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Meldungen vom 10.08.2001

  • Sun und Hitachi schließen Storage-Pakt

    Der Netzwerk-Computer-Hersteller Sun Microsystems und der japanische Elektronik-Konzern Hitachi lizenzieren ihre Storage-Management-Software künftig gegenseitig und vertreiben die Produkte des jeweils anderen.  …mehr

  • Windows NT ist Historie

    Das Ende von Windows NT ist beschlossen. Am 1. Oktober nimmt Microsoft das seit 1996 dem Markt angebotene Betriebssystem aus den Handelslisten; ebenso werden PC−Hersteller verfahren.Dennoch wird die Software weiterhin käuflich zu erwerben sein: als Box. Des weiteren können Unternehmen weiterhin eine Volumenlizenz zeitlich unlimitiert laufen lassen. Zum Support erklärt Microsoft, er werde noch ein ganzes Jahr angeboten.Windows NT, das im Herbst 1996 das Licht des Marktes erblickte, ist das meistverkaufte PC−Serversystem und, sieht man von Microsoft Office ab, die wahrscheinlich umstrittenste Software der Welt. Es bildete die Grundlage für den Vormarsch der Redmonder in das sogenannte Back Office−Geschäft. Zugleich gelang es dem Duo Microsoft und Intel, mit ihm PCs als vollwertige Server−Hardware zu etablieren.(wl) …mehr

  • United Internet: Umsatzwachstum im 1. Halbjahr

    Für United Internet ist das erste Halbjahr 2001 erfolgreich verlaufen: Der konsol Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25,2 Prozent auf 114,2 Millionen Euro. Auch die Ergebnis−Kennzahlen haben sich positiv entwickelt: Das Ergebnis vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen stieg von 1,5 Millionen Euro auf 7,9 Millionen Euro. Dabei lag das Ergebnis vor Steuern bei 14,1 Millionen Euro. Enthalten sich im Ergebnis vor Steuern die Godwill−Abschreibungen in Höhe von 6,3 Millionen Euro sowie at−equity−Verluste von 3,1 Millionen Euro. Damit ergibt sich ein Ergebnis pro Aktie von − 0,26 Euro (Vorjahr: − 0,25 Euro). Trotz verbessertem Konzernergebnis im ersten Halbjahr 2001 verschlechterte sich das Ergebnis je Aktie vorallem durch der entstandenen Steuerbelastung. (kat) …mehr

  • Xeron: Notebook mit Wunschausstattung

    Das Notebook "Sonic Pro 750TMX" der Xeron GmbH verfügt über ein 15−zölliges Display mit XGA−Auflösung (1.024 x 768 Pixel). über das Bios könne der Anwender mittels integrierter Memory−Shared−Technik den Grafikspeicher variabel bis zu einer Größe von 16 MB vom Hauptspeicher abzweigen, teilt Xeron mit. Standardmäßig umfasst dieser 128 MB, der User kann ihn auf maximal 640 MB erweitern. Bei der CPU lässt das Unternehmen dem Käufer die Wahl zwischen Celeron−Prozessoren mit 700, 800 und 850 MHz sowie einer Pentium−III−CPU mit einer Taktrate von 1 GHz. Der Einsteigspreis liegt bei 3.299 Mark.Entsche muss sich der Anwender auch bei den Laufwerken: Soll es ein 24−facher CD−ROM−Player sein oder lieber, für 299 Mark Aufpreis, ein 8−facher DVD−Drive? Die Festplatte fasst − je nach Kundenwunsch − 10, 20 oder 30 GB. Als weitere Features nennt der Hersteller ein eingebautes 56k−Modem, einen 10/100−T−Base−Ethernet−Port sowie ein PC−Card−Slot für entweder zwei Typ−II− oder eine Typ−III−Karte. Eine TV−Out−Schnittstelle und integrierte Stereolautsprecher verleihen dem 750TMX multimedialen Touch. (de) …mehr

  • Cenit geht auf Konsol

    Der IT−Dienstleister, Lotus− und Catia−Spezialist Cenit Systemhaus weist in seinem Halbjahresbericht deutlich höhere Verluste als erwartet auf: Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen EBIT beträgt Minus 4,985 Millionen Euro. Im selben Vorjahreszeitraum war es ein Minus von 0,4 Millionen Euro.Aufgrund der schlechten Zahlen und der nicht viel besseren Erwartungen für das dritte und vierte Quartal beendet das Systemhaus seine Wachstumspolitik und geht auf Konsol. Kostenreduzierungsprogramme und Einstellungsstopps sind die Folge.Die deutsche Geschäftsstelle in Friedrichshafen, im amerikanischen Charlotte und in Manchester wurden bereits geschlossen. Derzeit beschäftigt Cenit rund 870 Mitarbeiter.(hei) …mehr

  • Bei d+s online stehen schlechte Zeiten an

    Die Hamburger d+s online AG konnte den Umsatz im zweiten Quartal 2001 gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von 10,1 Millionen Euro auf 17,4 Millionen Euro steigern. "Aufgrund der negativen Planabweichung des zweiten Quartals geht die Gesellschaft jedoch davon aus, dass der Gesamtjahresumsatz der Gruppe mit rund 38 Millionen Euro um zehn Prozent niedriger als ursprünglich geplant ausfallen wird", erklärte das Unternehmen in Ad−hoc−Meldung. Das EBIT des Unternehmens fiel im Vergleich zum ersten Quartal 2001 von minus drei Millionen Euro auf ein Minus von 4,6 Millionen. "Auch das Gesamtjahresergebnis wird nach den aktuellen Erwartungen mit einem Minus von 12,0 Millionen Euro erheblich schlechter werden als der geplante Wert von minus 4,5 Millionen Euro", erklärt das Unternehmen.Wie immer in solchen Situationen hat das Management schon einen Rettungsplan in der Tasche: "Neben starken Kürzungen bei den Sachausgaben werden circa 70 Mitarbeiter vorwiegend aus dem Verwaltungsbereich kurzfristig freigestellt." Gleichzeitig korrigiert d+s die Umsatzzahlen für das Jahr 2002: "Angesichts der anhaltend schwachen konjunkturellen Entwicklung nimmt das Unternehmen die Umsatzplanung von ursprünglich 63 Millionen auf 48 Millionen Euro zurück." (mm) …mehr

  • CEO der Akcent AG wird Senator

    Für seine Lobbyarbeit im Interesse des IT-Fachhandels wurde Frank Garrelts, CEO der Akcent Computerpartner Deutschland AG, im Namen des Vorstandes des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) zum Senator h.c. im BVM ernannt. "Der IT-Fachhandel hat auf dem wirtschaftlichen und politischen Parkett derzeit noch keine starke Lobby. Wir müssen uns Gehör verschaffen und unsere Interessen auf den verschiedenen Ebenen durchsetzen", kommentiert Garrelts seine Meinung zu dieser Auszeichnung. (bw) …mehr

  • Gedys erzielt rote Zahlen, rechnet aber mit schwarzen

    Mit einem Halbjahres−Minus (Ebit) von 4,43 Millionen Euro (1 Halbjahr 2000: minus 4,13 Millionen Euro) hat der Braunschweiger Lotus−Spezialist Gedys AG die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres abgeschlossen. Der Umsatz der 209 (230) Mitarbeiter zählenden AG beläuft sich auf 6,79 (4,18) Millionen Euro − ein Plus von 63 Prozent. 3,27 Millionen Euro oder 48 (28) Prozent des Umsatzes wurden im Ausland erzielt. Nun schreiben die Braunschweiger, sie rechneten dank einer "Optimierung der Vertriebs− und Marketingaktivitäten sowie einer signifikanten Steigerung des margenträchtigen Lizenzgeschäftes" damit, "spätestens im vierten Quartal 2001 planmäßig den Break even zu erreichen". Doch bei näherer Betrachtung der Ertragslage fällt auf, dass die liqu Mittel des Notes−Anbieters mit 4,75 (16,62) Millionen Euro gerade noch sechs Monate halten, sofern sie weiterhin bei jeder Mark Umsatz 60 Pfennig drauflegen. Des weiteren zeigt der Geschäftsbericht, dass Gedys trotz Mitarbeiterreduktionen rund 5,3 (3,6) Millionen Euro für Personal zahlte. Zudem betrug der Cash flow aus der laufenden Tätigkeit minus 3,2 (4,7) Millionen Euro, fast die Hälfte des Umsatzes. Da Gedys nach wie vor rund 60 Prozent seines Umsatzes mit Groupware−Produkten erwirtschaftet, die massive IT−Zurückhaltung der Wirtschaft aber Groupware−Implementationen nicht zum Renner werden lassen wird − selbst wenn der Softwerker betont, die Internationalisierung sei geeignet, nationale Schwächen auszubügeln −, sind sich Analysten keineswegs sicher, ob die Braunschweiger den "Turn around" schaffen können. (wl) …mehr

  • Innominate vor dem Aus

    Am 30. Juli hat die Innominate AG einen Antrag auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Dabei hat der Berliner Unternehmen erst vor kurzen eine totale Kehrtwende gemacht und sich vom reinen Linux−Dienstleister in einen Hardware−Hersteller gewandelt. Am gleichen Tag, als der das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, verkündete Innominate noch Produktneuigkeiten: Demnach verfügt nur der "Protected Comm Server 1000" über erweiterte Fax−, VPN− und Update−Funktionen – und dies alles für schlappe 3.299 Mark. "Dies ist ein technisches ausgereiftes Produkt, welches am Markt gut angenommen wurde", kommentiert dies Oliver Böse, Projektleiter bei der Salespower AG. Der Nürnberger Dienstleister hat noch Anfang des Jahres mit Innominate ein Marketing− und Vertriebsabkommen geschlossen. Eigenen Worten zufolge konnte Salespower für Innominate Listungs− und Distributionsverträge bei der PC−Franchise−Kette PC−Spezialist mit 115 Händlern, sowie mit weiteren 500 Systemhäusern und dem Broadline−Distributor Macrotron abschließen. Umso mehr bedauert Salespower nun das drohende Ende bei Innominate. Eine Rettung ist nicht in Sicht, die beteiligten Venture−Capital−Geber winkten bereits ab. Von Innominate selbst war dazu le keine Stellungnahme zu erhalten.(rw) …mehr

  • Oracle und Compaq schnüren mobiles CRM-Bundle

    Der Datenbank-Spezialist Oracle liefert seine mobile E-Business-Suite aus. Sie besteht aus einer Reihe von Applikationen wie Field Sales und Field Service, Customer Intelligence, Financials sowie Supply Chain und Warehouse Management, auf die sowohl vom Desktop, dem Web-Browser als auch von mobilen Endgeräten wie internetfähigen Telefonen, Smartphones und PDAs zugegriffen werden kann. …mehr

  • Schmerzhafte Salamitaktik: Gateway schließt zwei weitere Niederlassungen

    Dem weltweit zweitgrößten PC−Direktverkäufer steht das Wasser bis zum Hals − jetzt wird ohne Rücksicht auf Verluste gespart. Gateway schloss das zweite Quartal 2001 mit einem Verlust von 20,8 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 1,5 Milliarden Dollar ab. Als den hauptsächlichen Verlustbringer hat Ted Waitt, Gründer und seit Anfang des Jahres reaktivierter Boss des Unternehmens, wohl alle Niederlassungen außerhalb der USA geoutet.Immerhin schrumpften in Asien die Verkaufszahlen um 36 Prozent, in Europa sogar um 46 Prozent. Der Vollständigkeithalber muss gesagt werden: Auch das US−Geschäft schloss das zweite Quartal mit 36 Prozent Minus ab.Doch jetzt wird erst einmal außerhalb der USA aufgeräumt: Nachdem kürzlich bereits bei den Dependancen in Deutschland, Schweden, Hong Kong und Malaysia die Lichter ausgingen, geht es nun Großbritannien und Irland an den Kragen. Bis Ende des Jahres stehen bis zu 1.085 Mitarbeiter auf der britischen Insel auf der Straße. Da Großbritannien und Irland (Headquarter Europa und Call−Center) bislang die Zentrale für europäische Aktivitäten war, ist die geplante Schließung ein klares Zeichen für den kompletten Rückzug Gateways aus Europa. Noch ist nicht geklärt, ob Services wie etwa Reparatur und Call−Center von einem externen Anbieter im Land oder direkt aus den USA aufrecht erhalten werden. Spannend bleibt auf jeden Fall die Frage, wie Gateway diese massiven Einsparungen in Sachen Service (kurze Lieferwege, Country−Stores, Ansprechpartner in der jeweiligen Landessprache, tragbare Telefonkosten) den nicht−amerikanischen Kunden gegenüber vertreten will. (go) …mehr

  • Sven Timpe wird zweiter Geschäftsführer bei Sky Electronics

    Der Düsseldorfer Komponenten-Distributor Sky Electronics GmbH hat Sven Timpe (34) ab sofort in die Geschäftsführung berufen. Als Mitbegründe des Unternehmens leitete er bisher den Bereich Einkauf. Neben vertriebsunterstützenden Maßnahmen wird er auch in seiner jetzigen Position dem Einkaufsbereich des Unternehmens sein Hauptaugenmerk w. (bw) …mehr

  • Toshiba tritt bei DRAMs um ein Viertel kürzer

    Mit der Schließung eines DRAM−Werkes (Dynamic Random Access Memory) im Westen Japans schränkt der Elektronikkonzern Toshiba seine Produktion der Halbleiter um 25 Prozent weltweit ein. Toshiba begründet die Schließung, die ab Ende September erfolgen soll, mit der schwachen Nachfrage.Die rund 300 Mitarbeiter werden laut dem Unternehmen in einem anderen Werk weiter beschäftigt. Analysten nehmen an, dass die Stillegung und die folgenden Restrukturierungsmaßnahmen Kosten in Höhe von bis zu 244 Millionen Dollar entstehen könnten. Der japanische Elektronikriese hatte Ende Mai angekündigt, rund 30 Prozent weniger in neue Anlagen zu investieren als geplant. Von Werksstillegungen war bisher nicht die Rede.(wl) …mehr

  • Wetten dass…DSL-Anschluss in sechs Wochen oder 1.000 Mark

    Mit einem ungewöhnlichen Angebot möchte die Streamgate AG auf sich aufmerksam machen. Das Unternehmen zahlt jedem Kunden 1.000 Mark, wenn es einen von ihm bestellten DSL−Anschluss nicht innerhalb von sechs Wochen einrichten kann. Bei einer Monatsgebühr von 129,70 Mark besteht das Angebot aus einem DSL−Breitband−Zugang, einer Flatrate (jeweils 49,90 Mark) und einem Telefonanschluss (ISDN oder analog) für 29,90 Mark. Streamgate behält es sich aber vor, die Order abzulehnen.Die Anmeldung kann unter der Web−Adresse www.6oder1000.de stattfinden und muss bis zum 24. August erfolgen. Die "Wette“ gilt ab dem Tag der Rückantwort durch Streamgate per E−Mail.Der Haken an der Sache: Da Streamgate seinen Sitz in Grasbrunn bei München hat, gilt das Angebot nur für die Vorwahlbereiche 089 (Großraum München), 08031 und 08035 (Großraum Rosenheim). (tö) …mehr

  • Exklusiv-Studie von ComputerPartner: die Top-25-Systemhäuser in Deutschland

    Bereits zum dritten Mal hat die Redaktion ComputerPartner gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Lünendonk den deutschen Systemhaus−Markt beobachtet. Die 25 umsatzstärksten Systemhäuser konnten 2000 einen Gesamtumsatz von 11,6 Milliarden Mark verbuchen – gegenüber 9,4 Milliarden Mark 1999. Mit einem Umsatz von 2,3 Milliarden Mark hat auch dieses Jahr die GE Compunet AG die Nase vorn, gefolgt von der M+S Elektronik AG (1,25 Milliarden Mark Umsatz im Jahr 2000). Dicht dahinter (1,24 Milliarden Mark Umsatz) hat sich die Systematics AG den dritten Platz erobert. Die gesamte Studie sowie weitere Fakten und Analysen zum deutschen Systemhaus−Markt können Sie im Sonderheft "ComputerPartner−Compact" nachlesen, das der aktuellen ComputerPartner−Ausgabe 31/2001 beiliegt. Le hat sich dort der Fehlerteufel eingeschlichen und in der Tabelle auf Seite 5 die Jahreszahlen in den Spalten "Umsatz" und "Mitarbeiter" jeweils vertauscht. Das heißt, links stehen die 2000er Zahlen (und nicht wie irrtümlich angegeben die von 1999) und vice versa. Wir bitten Sie um Entschuldigung.Eine korrekte Fassung der Tabelle der Top−25−Systemhäuer in Deutschland sowie alle Beiträge des Sonderheftes ComputerPartner Compact liegen aber auch elektronisch zum Download bereit. (rw) …mehr

  • Network-Attached Storage auf sicherem Wachstumskurs

    Die Unternehmensberater von Frost Sullivan haben einen neuen Wachstumsmarkt gesichtet: Die intensive Aktivität im europäischen Markt für Network−Attached Storage (NAS) deutet ihrer Meinung nach auf lukrative Wachstumschancen. Einer neuen Analyse zufolge soll der Gesamtumsatz von 410 Millionen Dollar im Jahr 2000 zum Jahr 2007 auf 1,79 Milliarden Dollar ansteigen, wobei die Bedeutung von NAS in den nächsten zwei bis drei Jahren ihren Höhepunkt erreichen soll. Wichtigste Wachstumsfaktoren, so die Analysten, seien neben den niedrigen Kosten der Technologie vor allem die einfache Architektur, Implementierung und Verwaltung sowie die Fähigkeit der robusten Systeme, in einer heterogenen Umgebung zu arbeiten.Nach Meinung von Frost Sullivan wird aber gerade der Erfolg von NAS dazu führen, dass die Technologie in dem wesentlich größeren Markt für Networked Storage aufgeht. Bereits heute hätten sich die ursprünglich entgegengesetzten Konzepte SAN (Storage Area Network) und NAS stark angenähert. Der Vorteil von NAS sei, mit einem offenen IP− beziehungsweise Ethernet−Netzwerk verbunden zu werden und von daher problemlos integrierbar zu sein, während die Switches der SANs mit unterschiedlichen Standards arbeiteten und nicht interoperabel seien. Die Analysten gehen davon aus, dass der zu erwartende Erfolg des NAS−Marktes die Entwicklung des Open−Storage−Networking vorantreiben wird, das die Open−Storage−Prinzipien von NAS mit der Funktionalität eines SANs verbindet.(go) …mehr

  • Kampf um Windows XP: Wer kriegt die meisten Icons?

    Erst letzte Woche hatte sich Microsoft breit schlagen lassen, dass PC−Hersteller den Desktop von Windows XP auch mit eigenen Icons versehen können. Mit großem Erfolg, zumindest für den Internet−Prov AOL, der jedem PC−Hersteller, zum Beispiel Compaq, für die Integration seiner Client−Software und des Icons eine Art Kopfgeld pro PC von bis zu 35 Dollar zahlt. Vielleicht sogar mit zu großem Erfolg, denn nun versucht Microsoft die selbst aufgestellten Spielregeln abzuwandeln. Die Jagd auf die meisten Icons hat begonnen. So sollen die PC−Hersteller von Microsoft verpflichtet werden, auf jeden Fall ein Icon für MSN einzuplanen. Dazu kommt noch jeweils eines für den Windows Media−Player und den Internet Explorer. Das Pikante an der Forderung, die laut Jim Allchin, Leiter der Windows−Abteilung bei Microsoft, den PC−Herstellern schon seit längerem bekannt sei, ist jedoch, dass Microsoft erst kürzlich auf Druck des Kartellamtes angekündigt hatte, die Hersteller dürften den Internet Explorer weglassen. Nun stellt sich die Frage, welches Ziel Microsoft um jeden Preis erreichen will: die meisten Icons in Windows XP oder eine reibungslose und fristgerechte Auslieferung von Windows XP.(go) …mehr

  • Sanierungskonzept für insolvente PI-COM

    Anfang diesen Monats hat die PI−Computer AG eingestanden, dass es im Vorjahr im Zusammenhang mit Unternehmenszukäufen zu Liquätsengpässen gekommen ist. Aufgrund dessen wurde am 1. August 2001 beim Amtsgericht Reinbek ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Ein Konzept zur Eigensanierung des Unternehmens wurde bereits erarbeitet.Währenddessen plant der Vorstand der PI−Computer AG die Geschäfte weiterzuführen, um den Erhalt der Firma zu sichern. Diese wird sich künftig auf die Kernkompetenzen Spezialdistribution und Systemlösung mit Server und Storage konzentrieren. Durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens soll eine Lösung zum Erhalt von Arbeitsplätzen und Kundenbeziehungen erzielt werden. Durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens soll eine Lösung zum Erhalt der bestehenden Kundenbeziehungen sowie der insgesamt 40 Arbeitsplätze erzielt werden. (kat) …mehr

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