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Meldungen vom 17.08.2001

  • Navision Deutschland bildet neues Führungstrio

    Die deutsche Niederlassung von Navision hat mit Jürgen Baier, er betreut die Ressorts Produkt und Finanzen, und Thomas von Broich, zuständig für Vertrieb und Markteting, zwei neue Geschäftsführer. Sie ersetzen die be Mitgründer der deutschen Organisation Jesper Bowman und Per Grønfeldt. Nur der dritte im Bunde, Lars Damsgaard Andersen, verbleibt in der Geschäftsleitung in Deutschland. Sowohl Thomas von Broich als auch Jürgen Baier entstammen dem deutschen Management von Navision. Von dem Ende letzten Jahres übernommenen Wettbewerber im mittelständischen Markt für betriebswirtschaftliche Standard−Software Damgaard gehört Niemand der deutschen Führungsebene an. Hans−Peter Bech, ehemaliger Deutschland−Chef von Damgaard, wechselte nach der übernahme zunächst in das Navision−Hauptquartier in Dänemark. Vor sechs Wochen schied er dann ganz aus dem Unternehmen aus. (hei) …mehr

  • Memory Solution gibt zehn Jahre Garantie auf Speicher

    Eine Garantie von zehn Jahren gewährt die Memory Solution GmbH ab sofort auf alle Speichermodule aus eigener Produktion. Die Maßnahme gilt für SDR-SDRAM-, DDR-SDRAM- und RDRAM-Module, unabhängig von ihrer Größe. Das Ganze sei "gegen die Flut minderwertiger Arbeitsspeicher, die derzeit auf den Markt kommen“ zu verstehen. Was Flash-Card-Speicher betrifft, beträgt die Garantiezeit bei Memory Solution fünf Jahre. (tö) …mehr

  • Palm kauft Betriebssystem samt Anbieter Be

    PDA−Hersteller Palm kauft den Betriebssystemanbieter Be für elf Millionen Dollar. Der Deal scheint perfekt: Das Betriebssystem BeOS ist für die Geräte von Palm geradezu wie gemacht. Doch gegen andere Betriebssysteme konnte sich BeOS bisher nicht behaupten. Zukünftig wollen sich die Be−Mitarbeiter, denen Palm ein Angebot gemacht hat, und Palm−Angestellte gemeinsam um das Betriebssystem Palm OS kümmern. Gerüchten zufolge hat der bisherige Solutions−Group−Chef Alan Kessler deshalb den Handheld−Hersteller verlassen, weil Be−Chef Jean−Louis Gassée als Berater dem Betriebssystem−Bereich Palm Solutions Group zur Verfügung stehen soll. (bv) …mehr

  • Weihnachten - und keine Xbox unterm Baum?

    Wie der Spiegel online berichtet, könnte die Produktion der Xbox um Wochen verzögert werden. Der Grund: fehlerhafte Hardware. Angeblich sollen die von Intel gelieferten Motherboards einen Design-Fehler aufweisen. Microsoft dementierte. Wie geplant, werde die Xbox rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft, am 8. November 2001, in Nordamerika an den Start gehen. Bis dahin sollten 800.000 Spielekonsolen produziert werden. (bv) …mehr

  • HPs Quartalsergebn: Umsatzeinbruch so schlimm wie befürchtet

    Letzte Nacht hat Hewlett−Packard seine Quartalsergebn bekannt gegeben. Demnach sank der Umsatz des IT−Riesen im Ende Juli abgelaufenen Quartal auf 10,1 Milliarden Dollar, das ist ein Rückgang von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Noch stärker nahm der Nettogewinn ab, von über einer Milliarde Dollar im dritten Quartal 2000, auf 111 Millionen in diesem Jahr. "HP steckt in ernsten Schwierigkeiten", äußerte sich ein intimer Kenner der Company. "Entweder Fiorina wandelt Hewlett−Packard zu einer Service−Company nach dem Vorbild IBM, oder zu einer amerikanischen Sony", so der Manager exklusiv gegenüber ComputerPartner. Seiner Meinung nach taumelt Hewlett−Packard momentan irgendwo zwischen be Extremen und stellt "nichts halbes nichts ganzes“ dar. Fiorina hält jedenfalls weiter an ihrem Plan fest, bis Ende Oktober 6.000 ihrer Mitarbeiter loszuwerden. Davon verspricht sie sich Kosteneinsparungen in Höhe von einer halben Milliarde Dollar. Besonders gut kam diese Ankündigung Ende des vergangenen Monats bei den HP−Mitarbeitern nicht an: Immerhin haben sich die meisten von Ihnen zu einem zehnprozentigen Lohnverzicht bereit erklärt. Umso überraschender kam dann die Wende in de Personalpolitik an. "Carly tut nicht gut daran, alles von oben nach unten zu verordnen, HP ist eben keine Lucent, hier machen die Beschäftigten nur dann mit, wenn sie mit den Entsche ihres Vorgestzten tatsächlich einverstanden sind", so ein Mitarbeiter, der nicht genannt werden wollte. (rw) …mehr

  • Computer 2000: Deutschland-Chef Apelt verlässt überraschend Unternehmen

    Gestern informierte die Computer−2000−Geschäftsführung mit einem internen Mail ihre Mitarbeiter: Ronald Apelt, Geschäftsführer für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Dienstleistungen, hat von heute auf morgen den Münchner Broadliner verlassen. Apelt war bei Computer 2000 nur rund ein Jahr in Lohn und Brot: Am 1. Juli 2000 war der Manager noch unter der Regie von Ex−Europachef Karl Pohler angetreten. Apelt dürfte in seinem Job im laufenden Geschäftsjahr nur wenig Freude gehabt haben: Immerhin musste er die Computer−2000−Mannschaft im Mai um rund 150 Mitarbeiter zusammenstreichen. Finanzchef Martin Löffler führt dagegen die Bereiche Finanzen, Controlling, Personal, Allgemeine Verwaltung, Recht und IT weiter. Kommisarisch übernimmt Apelts Job vorerst Henrik Funch, abgezogen aus Tech−Datas Mannschaft in Skandinavien. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner 34/01. (ch) …mehr

  • P4-Chipsatz von VIA entfacht Streit mit Intel

    Zwischen Intel und VIA Technologies bahnt sich Streit an. Grund dafür ist die Ankündigung des taiwanischen Unternehmens, in den nächsten Wochen mit einem Chipsatz namens "Apollo P4X266“ herauszukommen, der einen Pentium−4−Prozessor zusammen mit DDR−SDRAM−Speicher arbeiten lässt. Bisher kommt Intels schnellste Prozessor−Familie nur mit dem hauseigenen i850−Chipsatz und damit notwendigerweise deutlich teureren RDRAM−Modulen zurecht.Nach Meinung von Intel besitzt VIA keine Lizenz für die Produktion von P4−Chipsätzen. Daher werde man nicht zögern, rechtliche Schritte einzuleiten. VIA hält dagegen, dass es mit dem Kauf des Grafikkarten−Herstellers S3 auch dessen Lizenzvereinbarungen mit Intel übernommen habe. Deswegen werde es sowohl Chipsätze mit dem Markennamen "Via“ als auch "S3“ geben.Zu den Firmen, die die P4−Technologie kostenpflichtig lizenziert haben, gehören SIS, ALI und ATI. Von daher ist in naher Zukunft mit weiteren Chipsätzen für den Pentium 4 zu rechnen. Intel selbst bastelt derzeit an einer "i845“ genannten Komponente (Codename: Brookdale). Sie wird zunächst jedoch nur SDR−SDRAM unterstützen, erst in einer späteren Variante ist auch von DDR−SDRAM die Rede. (tö) …mehr

  • Im ComputerPartner-Test: Hitachi-Camcorder mit DVD-RAM als Datenträger

    Preislich konkurrenzfähig zu bandgestützten Camcordern ist die auf DVD−RAM−Scheiben speichernde digitale V DZ−MV 100 von Hitachi noch nicht. Auch in der Bildqualität hält sie (noch) nicht ganz mit. Das Gerät ist aber , wenn es auf schnelle Präsentation und nicht auf ausgefeilten Schnitt ankommt. Freude bereiten das anwenderfreundliche Bearbeiten des gefilmten Materials und die Mikrofonleistung. Dagegen sind die manuellen Einstellungen zu statisch, und auch das Handbuch lässt manche Wünsche offen. Aus diesen Gründen gibt es im ComputerPartner−Test die Note Drei. Lesen Sie den ausführlichen Test in der ComputerPartner−Ausgabe 32/01.(jos/tö) …mehr

  • Computacenter schreibt schwarze Zahlen - Ausblick sehr verhalten

    Der britische IT−Dienstleister Computacenter Plc. hat das Betriebsergebnis für das erste Halbjahr 2001 vorgelegt, das am 30. Juni 2001 endete. Danach konnte das Unternehmen den Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 26,6 Prozent auf knapp 1,174 Milliarden Pfund steigern. Mit dem Gewinn vor Steuern ging es ebenfalls bergauf: Von 21,2 Millionen Pfund in 2000 auf 34 Millionen Pfund in 2001.Aber Chairman Ron Sandler fühlt sich trotz dieser Ergebn noch nicht auf der sicheren Seite: "Das Gruppenergebnis entspricht voll den Erwartungen. Obwohl das ermutigend ist, muss man dennoch auf die veränderten Marktbedingungen im 2. Quartal hinweisen. Dieser Trend hat auch danach angehalten. Deshalb ist eine zuverlässige Ergebnis−Vorhersage für das 2. Halbjahr schwierig." Dementsprechend fällt die Prognose Sandlers aus: "Wenn das Geschäft sich auf dem derzeitigen Niveau weiter entwickle, erwartet Computacenter für 2001 einen Ertrag, der dem des Vorjahres entsprechen wird." Was Sandler nicht sagte, ist: Mit dem wahrscheinlichen Rückzug Gateways aus dem europäischen PC−Geschäft würde ein wichtiger Build−to−order"−Kunde wegfallen. Ferner rechnen die Engländer mit einem ausgesprochen mäßigen 2. Halbjahr. Entsprechend hat Computacenter, das rund 85 Prozent seiner Geschäfte auf der Insel tätigt, bereits eine Gewinnwarnung für das dritte Quartal ausgesprochen. (mm/wl) …mehr

  • Bea: Noch einmal mit Rekordergebnis

    Bea Systems, Anbieter von Application Servern, hat im zweiten Quartal wieder kräftige Zuwachsraten erreicht: Der Umsatz stieg verglichen mit dem Vorjahresquartal um 44 Prozent auf 267,8 Millionen Dollar, bei den Lizenzumsätzen gab es sogar eine Steigerung um 65 Prozent. Der Proforma−Nettogewinn − abzüglich einmaliger Belastungen − stieg um 101 Prozent auf 43,9 Millionen Dollar.Trotz dieser Ergebn gibt sich das Unternehmen vorsichtig, was den Verlauf des zweiten Halbjahres betrifft: Statt der von Analysten erwarteten 305 Millionen Dollar im dritten Quartal rechnet es nun noch mit Umsätzen zwischen 260 und 275 Millionen Dollar.(st) …mehr

  • Linux feiert zehnten Geburtstag, aber wie groß ist es jetzt eigentlich?

    Linux ist s Liebling: dies wird das Marktforschungsunternehmen in den nächsten sechs Wochen in mehreren Berichten verkünden. Demzufolge sollen nächstes Jahr die Ausgaben für Linux−Hardware, −Software, −Dienstleistungen und −Personal um neun Prozent wachsen. Ferner gibt die Studie preis, dass 40 Prozent der 800 befragten Entsche in den USA und Westeuropa bereits Linux im Einsatz haben − im produktiven Bereich oder in Pilotprojekten. Was die Server−Durchdringung von Linux betrifft, so sind sich hier die Marktauguren völlig uneinig: Während postuliert, im dritten Quartal 2000 wäre in den USA ein Drittel der Server mit vorinstalliertem Linux ausgeliefert, sieht die Gartner−Group diesen Anteil bei mageren 8,6 Prozent. (rw) …mehr

  • Der US-Servermarkt auf den Spuren der Rezession

    Auf dem US-Servermarkt hinterlässt die aktuelle Rezession ihre Spuren. Die Umsätze lagen insgesamt bei 4,23 Milliarden Dollar, das sind 27,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner Dataquest hervor. IBM ist der einzige unter den fünf führenden Herstellern, der seinen Marktanteil gegenüber dem Vorjahr steigern konnte: um 8,1 Prozent. Das Unternehmen machte 1,23 Milliarden Dollar Umsatz und liegt mit 28,6 Prozent Marktanteil nach Umsatz auf Platz eins. Auf Platz zwei findet sich mit 888 Millionen Dollar Umsatz und 20,7 Prozent Marktanteil Sun Microsystems, das deutlich an Marktanteilen (minus 33 Prozent) einbüßen musste. Compaq nahm im Bereich Server mit 593,2 Millionen Dollar den dritten Platz (13,8 Prozent Marktanteil) ein, das sind 44,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Je 10,4 Prozent Marktanteil erreichten Hewlett-Packard und Dell. HP machte mit Servern einen Umsatz von 450,3 Millionen Dollar (minus 23,6 Prozent), Direktanbieter Dell kam auf 449,4 Millionen Dollar (minus 32,5 Prozent). (bv) …mehr

  • Magirus-Bundle aus Unix-System und Software

    Der Value−Added−Distributor Magirus hat gemeinsam mit der Hewlett−Packard GmbH und der Software AG die Marketing−Aktion "XML−ready" gestartet. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Bundle, das aus dem Unix−System "9000 L/1000" von Hewlett−Packard sowie dem XML−Informationserver "Tamino" der Software AG besteht. Fachhandelspartner erhalten ein eintägiges Sales− und Support−Training, Sellout−Präsentationen sowie den direkten Zugriff auf das Intranet Magirus und auf das der be Hersteller Während Hewlett−Packard und die Software AG den Second−Level−Support übernehmen, bietet Magirus Kunden den First−Level−Support sowie eine entsprechende Hotline an. Darüber hinaus will Magirus in Deutschland mit dem so genannten "Storage Train" auf Tour gehen. Im Rahmen dieser Roadshow möchte der Distributor gemeinsam mit Partnern beispielsweise die Entwicklungen im Speichermarkt aufzeigen und über technische Details von Compaqs "Storage Works" informieren. Die Tour beginnt am 4. September in Hannover. Danach soll der Storage−Train außerdem nach Berlin, München, Frankfurt, Köln und Stuttgart rollen. (mm) …mehr

  • IBM trumpft mit neuem Chipsatz für Intel auf

    IBM hat einen Chipsatz für Intel-Server angekündigt. "Summit" nennt sich der Chipsatz, der die Konkurrenten erzittern lassen soll. Ein Summit-Chip kann bis zu vier Xeon-MP- oder IA-64-Prozessoren verbinden, so dass diese Ressourcen wie I/O und Speicher gemeinsam nutzen können. Die Leistung soll nach Unternehmensangaben damit um bis zu 20 Prozent höher liegen als bei anderen Chipsätzen. Summit soll im Rahmen der xSeries-Server-Familie zum Einsatz kommen. Die Preise für den neuen Chipsatz sind noch nicht bekannt. (bv) …mehr

  • Avnet: Kent-Akquise verdirbt Quartalsergebnis

    Der US−Komponenten−Distributor Avnet Inc. hat seine Zahlen für das vierte Quartal des Fiskaljahres 2001 (29. Juni 2001) bekanntgegeben. Die Zahlen beeinhalten die Ergebn des texanischen Elektronik−Distributor Kent Electronics, den Avnet im Juni dieses Jahres übernommen hatte. Bereits im Juni hatte die Raab−Karcher−Mutter eine Gewinnwarnung gemeldet. Die außerordentlichen Kosten für die Kent−Akquise bezahlt der US−Distributor mit einem Verlust von 231 Millionen Dollar. Die Ausgaben für Kent nicht mit eingerechnet, belaufen sich die Nettoeinnahmen aus dem operativen Geschäft für das vierte Quartal 2001 auf 5,7 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 72,5 Millionen Dollar.(bv) …mehr

  • Ein farbenfrohes Quintett - Tintenstrahldrucker für jeden Bedarf

    Die fünf neuen Tintenstrahldrucker der Canon Deutschland GmbH arbeiten allesamt mit einem Vierfarb−System im Bubble−Jet−Verfahren. Vier von ihnen drucken mit einer maximalen Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi, das preiswerteste Modell mit der Bezeichnung "S100" (149 Mark) bringt es auf 720 x 360 dpi. Der Printer mit zwei getrennten Tintentanks für Farbe und Schwarzweiß schaffe bis zu zwei Farbseiten pro Minute, sagt das Hersteller. Mit dem optional erhältlichen Schwarzdruckkopf "BC−20" (83,95 Mark) kann der Anwender alle zwölf Sekunden eine DIN−A4−Seite entgegennehmen. An den PC angeschlossen wird der Drucker über eine USB−Schnittstelle. Darüber verfügt auch das nächsthöhere Modell in der Leistungshierarchie, der "S300" (299 Mark). Er drucke maximal 7,5 farbige und elf Schwarzweiß−Seiten pro Minute, heißt es weiter. Wie bei den drei leistungsstärkeren Printern auch hat der Hersteller hier die Microfine Droplet Technik integriert, die eine Tröpfchengröße von fünf Picolitern ermöglicht. Dadurch würden selbst feinste Farbübergänge und Verläufe weich und homogen, so Canon. Der 3,4 Kilogramm schwere S300 m 399 x 248 Millimeter in der Stellfläche und hat zwei Tintentanks. Dagegen kommt der Printer "S500" (399 Mark) mit Single−Ink−Technik daher. Die vier separaten Patronen sollen den Druck besonders wirtschaftlich machen. Das Unternehmen beziffert die Geschwindigkeit des Geräts mit zwölf Schwarzweiß− beziehungsweise acht Farbseiten pro Minute. Neben dem USB−Interface kann der Anwender auch eine parallele Schnittstelle nutzen. Sie dient in erster Linie dazu, den Drucker über den optionalen Netzwerkadapter "Pricom C−700" für 10/100−Base−TX an ein Ethernet anzubinden. Diese Möglichkeit bietet auch der Single−Ink−Printer "S630" (599 Mark). Seine maximale Ausdruckgeschwindigkeit von 12 Farb− oder 17 Schwarzweißseiten erziele er durch die vier integrierten Präzisionsmotoren zum Antrieb von Druckschlitten, Papiereinzug und −Vorschub. Die Farbsteuerung übernehmen zwei symmetrische Drüsenpaare pro Farbe. Sie sorgen dafür, dass in jeder Druckrichtung die Farbe in der richtigen Reihenfolge auf das Papier gelangt. Das leistungsstärkste Modell der fünf Neuen, der S6300" (999 Mark), weist das gleiche technische Profil auf. Als besonderes Merkmal nennt Canon zudem die Möglichkeit, neben Standardpapiergrößen auch die Formate A3 und A3+ zu verarbeiten. Die Papierzufuhr fasst, wie bei den Modellen S300, S500 und S630, 100 Blatt. Die neuen Canon−Printer kann man ab September kaufen. (de) …mehr

  • Verluste bei Dell

    Direktvermarkter Dell schrieb im abgelaufenen Quartal (3. August) erstmals seit acht Jahren rote Zahlen: Auf 101 Millionen Dollar belaufen sich die Verluste. Darin enthalten sind einmalige Aufwendungen in Höhe von 742 Millionen Dollar für die Streichung von 3.000 Stellen sowie Abschreibungen. Ohne die Aufwendungen liegen Dells Einkünfte bei 433 Millionen Dollar, im Vorjahresquartal waren es noch 603 Millionen Dollar.Der Umsatz fiel um knapp 0,8 Prozent auf 7,61 Milliarden Dollar (7,67 Milliarden im Vorjahresquartal), obwohl die Zahl der ausgelieferten Geräte im Jahresvergleich um 19 Prozent anstieg.(st) …mehr

  • Enthüllt Handspring neue Handhelds?

    Handspring will nächsten Montag zwei neue Modelle vorstellen, die als Mittelklasse-Taschencomputer gehandelt werden sollen. Bei den Handhelds handelt es sich um die Nachfolger der Modelle "Visor Deluxe" für 199 Dollar und den "Visor Platinum" für 250 Dollar. Technische Details gab das Unternehmen noch nicht bekannt. Bei den Taschencomputern seien lediglich kleine Verbesserungen vorgenommen worden, zum Beispiel schnellere CPUs und größere Arbeitsspeicher. (bv) …mehr

  • J.D. Edwards beendet Lizenz-Abkommen mit Siebel und übernimmt CRM-Anbieter Youcentric

    Der angeschlagene ERP−Spezialist J.D. Edwards hat heute eine endgültige Vereinbarung zur übernahme von Youcentric bekannt gegeben. J.D. Edwards will 100 Prozent des Stammkapitals von Youcentric, bewertet mit etwa 86 Millionen Dollar, im Austausch mit Stammaktien und einer Barzahlung in Höhe von drei Millionen Dollar übernehmen.Das im im Privatbesitz befindliche Unternehmen bietet Software für das Customer Relationship Management (CRM) mit Anwendungen für Vertriebssteuerung (SFA), Kampagnen− und Kontaktmanagement sowie Partnermanagement. Gleichzeitig beendet J.D. Edwards das mit dem CRM−Marktführer Siebel Systems bestehende Lizenz−Abkommen für deren Enterprise− und M−Editon am zehnten September dieses Jahres. "Wir haben 18 Monate versucht, Siebel Lösungen an unsere installierte Basis zu verkaufen, dort wurden die Produkte aber nicht angenommen, obwohl von unseren 6.300 Kunden mehr als ein Drittel Interesse an erweiterter CRM−Funktionalität hat", erklärt Peter F. Landolt, General Manager Central Europe bei J.D. Edwards. Die künftig aus dem Produktpaket Yourelate von Youcentric bestehende eigene CRM−Lösung des ERP−Spezialisten soll deutlich unter dem Preis liegen, der für Siebel−Lösungen bezahlt werden muss und problemlos auf dem ehemaligen AS/400−Server (jetzt I−Series) von IBM laufen.Der Abschluss der ersten Integration−Phase zwischen dem bestehenden CRM−Angeboten von J.D. Edwards wie Service und Garantieverwaltung, Inbound Service−Call−Management, Auftragskonfiguration, sowie Portale und Yourelate soll Ende 2001 abgeschlossen sein. Youcentric hat in Deutschland keine eigene Niederlassung. Den europäischen Markt betreute der CRM−Spezialist von Großbritannien aus. (hei) …mehr

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