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Meldungen vom 24.08.2001

  • Oracle weicht "All-in-one-Strategie" auf

    Der Datenbank−Spezialist Oracle legt für seine Produkt−Suite "11i E−Business"den Rückwärtsgang ein, berichtet der IT−Analyst AMR−Research. Propagierte der Software−Hersteller bislang eine Alles−aus−einer−Hand−Strategie, öffne das Unternehmen jetzt seine Anwendungen auch für die Lösungen anderer Hersteller. Oracle veröffentliche sowohl die Anwendungsprogramm−Schnittstellen (APIs) als auch Daten−Schematas, die für eine tiefe Integration von Fremdsystemen mit den für September erwartenden neuen Applikationen notwendig sind. (hei) …mehr

  • Amazon weiß, was XP kostet

    489 Mark soll die XP-Vollversion der "Home Edition" beim Online-Händler Amazon kosten. Das sind immerhin über 100 Mark weniger als Amazon noch im Juli für diese Version verlangte (ComputerPartner berichtete). Während Amazon das Upgrade für die Home Edition für 249 Mark anbietet, soll das Upgrade der "Professional Edition" 489 Mark kosten. Wen kümmert es, dass Microsoft das Betriebssystem erst am 25. Oktober auf den Markt bringen will. (mm) …mehr

  • Sony: IT-General-Manager Graré verlässt das Unternehmen

    Direkt nach der IFA, zum 31.8., wird Luc Graré, General Manager für IT bei der Sony Deutschland GmbH, das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Komm wird Leopold Bonengl, Vorsitzender der Geschäftsführung in Köln, Grarés Job übernehmen. Graré, dessen Familie in Antwerpen wohnt, wird eine neue Position, näher an seiner belgischen Heimatstadt, annehmen. "Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge", sagt der Sony−Manager dazu. "Zwar hat mir der Job bei Sony Spaß gemacht, aber dafür werde ich in Zukunft meine Familie öfter sehen." (ch) …mehr

  • Connectivity Group auf der IFA

    Die Gerlinger Fachhandelskooperation Connectivity Group ist mit einem eigenem Büro im "Internationalen Fachbesucher Centrum" auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin vertreten. Das Kooperationsbüro auf der IFA ist täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr geöffnet. Ansprechpartner vor Ort ist Claus Fritschle, Gründer und Geschäftsführer der Connectivity Group. (mm) …mehr

  • Avnet ist umgezogen

    800 Paletten mit über 2400 Produktlinien karrte die Avnet Applied Computing GmbH quer durch Europa, um sie schließlich im neuen Logistikzentrum in Nettetal, vormals Zentrallager der Raab Karcher Electronic Systems, einzulagern. Der Umzug in das barcodegesteuerte Lager mit einer Gesamtbetriebsfläche von 12.000 qm war notwendig geworden, nachdem die europäischen Geschäftsfelder Avnet Computer Solutions und Avnet Computer Components in die Avnet Applied Computing integriert worden waren und die gesamte Logistik neu geordnet werden musste. Die bisherigen Standorte Lyon, im englischen Crewe und in München wurden geschlossen, nur das Distributionscenter in Madr, das die iberische Halbinsel bedienen soll, ist geblieben. "Besonders hervorheben möchte ich den Transfer der ACC-Produkte. Denn hier war die Logistik gefordert, an einem einzigen Wochenende die gesamte Produktpalette des Geschäftsbereiches ACC aus dem Lager Tongeren in das Distributionscenter nach Nettetal zu verlagern, ohne die Auslieferungen an unsere Kunden zu gefährden oder zu verzögern", erklärt Karl-Heinz Day, Director Operations, der für diesen Lagerumzug verantwortlich war. (mm) …mehr

  • Microsoft verkündet XP-Preise

    Das neue Betriebssystem Windows XP von Microsoft wurde heute von Bill Gates im Rahmen einer Launch−Party an die Computer−Hersteller übergeben. Für den amerikanischen Markt gab der Software−Gigant bereits die Preise bekannt. Die Home Edition von Windows XP kostet 199 Dollar, das Update schlägt mit 99 Dollar zu Buche. Für die Professional Edition des Betriebssystems verlangen die Redmonder in der Vollversion 299 Dollar und für das Update rund 199 Dollar. (hei) …mehr

  • Billiger als L, Aldi Co.: Das Kampfangebot der Telekom steht

    Nachdem früher als beabsichtigt durchgesickert war, dass sich die Telekom als Computerhändler betätigen will (ComputerPartner online berichtete), hat das Unternehmen jetzt sein Einstiegssortiment − bestehend aus einem Desktop PC, einem Notebook, einem Bildschirm und einem Drucker vorgelegt.Teil eins des Angebotes ist der Multimedia−PC "Euroline" von Fujitsu Siemens Computers, den das Unternehmen im Bundle mit gleichzeitigem ISDN− und TDSL−Abschluss für 1.998 Mark anbietet. Ohne die Verträge kostet das ganze 400 Mark mehr, ein Monitor ist den genannten Preisen nicht enthalten. Der Rechner verfügt nach Telekom−Angaben über einen Pentium−4−Prozessor (1,5 GHz), eine 40−GB−Festplatte, 128 MB Arbeitsspeicher, ein eingebautes 56K−Modem, Netzwerkkarte, 3,5−Zoll−Diskettenlaufwerk, DVD−Laufwerk (16/40 ), CD−RW−Laufwerk/Brenner (8/8/32 ), außerdem ist die 32−MB−Grafikkarte "GeForce 2MX" von Nv mit eingebaut. Betriebssystem ist Windows ME in der OEM−Version, dazu kommen die Office−Programme Microsoft Word und Works 2001, PC−Spiele von Electronic Arts, Antivirensoftware sowie das Programm "Security for children". Oben drauf hat der "Rosa Riese" das so genannte "Welcome Package" gepackt, das mit einem Gutschein des Servicedienstes Home Jumper für den Aufbau des Gerätes, der Lernsoftware von Cornelsen sowie einem Gutschein für einen Skatekurs wie eine bunte Wundertüte anmutet.Teil zwei des Telekom−Angebotes ist das Notebook "Amilo" von Fujitsu Siemens, das mit gleichzeitigem ISDN− und DSL−Auftrag 2.698 Mark, ansonsten 2.998 Mark kosten soll. Es verfügt über einen 850−MHz−Celeron−Prozessor, 128 Megabyte Arbeitsspeicher, ein 14.1"−Display, eine 10−GB−Festplatte, 3,5−Zoll−Diskettenlaufwerk, einen 3D−Grafik−Controller mit 4 MB VRAM, ein 56K−Modem sowie Lautsprecher und Mikrofon. Das Notebook ist mit der gleichen Software wie der Desktop−PC ausgestattet, das oben genannte "Welcome Package" kommt ebenfalls hinzu.Weitere Bestandteile des zunächst bis 15. Oktober befristeten Angebotes sind der Tintenstrahldrucker "Epson Stylus Color 685" für 189 Mark, sowie der 17−Zoll−Monitor "TC099" von Fujitsu Siemens für 399 Mark. Die Telekom verspricht, die Geräte auf Wunsch frei Haus zu liefern.(st) …mehr

  • : Der PC-Markt in Westeuropa wächst - gerade noch so

    Für das zweite Quartal 2001 haben die Marktforscher von vorläufige Zahlen zum PC−Markt in der Region Europa, Mittlerer Osten und Africa (EMEA) vorgelegt. Demnach wuchs der westeuropäische Markt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um gerade mal ein Prozent von 6,4 Millionen auf 6,5 Millionen verkaufte Rechner. Was die Gesamt EMEA−Region anbetrifft, wurden 6,1 Millionen PCs verkauft. Das sind etwa 1,7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Im Gegensatz dazu wuchs der Notebookmarkt um 6,4 Prozent auf rund 1,6 Millionen Stück. Gewinner waren Server− und Internet−Appliances ,die um 11,4 Prozent auf 300.000 Stück stiegen. >p> Bei der Herstellerplatzierung liegt Compaq mit 17,4 Prozent Marktanteil vor Dell (10,1 Prozent Anteil) und HP (8,4 Prozent Anteil). Eine deutliche Erholung des Marktes wird im vierten Quartal und vor allem im kommenden Jahr erwartet. (kat) …mehr

  • Jolo Data: Headset gegen Handystrahlung

    Personen, die sich nicht länger der Strahlenbelastung ihres Handys aussetzen wollen, kann mit dem Headset "RF-Block“ des Unternehmens Simply The Best geholfen werden. Laut Distributor Jolo Data filtert das Gerät 95 Prozent der Strahlung, die den Kopf des Anwenders erreicht hätte, heraus. Das Headset gibt es als einfache Hörmuschel unter dem Namen "Everyday“ für 92 Mark oder mit einem Ohrbügel unter dem Namen "Premium“ für 113 Mark. (tö) …mehr

  • SirCam richtet doch Unheil an: Strafanzeige in Dresden gestellt

    Ein Dresdner Computerunternehmen wurde vergangenen Monat vom Internet−Wurm "SirCam" befallen, und es entstand dort ein beträchtlicher wirtschaftlicher Schaden. Daraufhin stellte diese Firma eine Strafanzeige gegen den Urheber des Wurmprogramms. Richtigen Zündstoff erhält diese Anzeige dadurch, dass der Urheber von "SirCam" in Washington beim FBI sitzt. Soll nun das Bundeskriminalamt die Strafverfolgung aufnehmen? In den zuständigen Stellen ist man sich darüber noch nicht einig, falls aber der Name des "SirCam"−Entwicklers doch bekannt werden sollte, hat der Staatsanwalt das letzte Wort. (rw) …mehr

  • Geräuschgedämpfter Rechner von Tarox

    Geräuschempfindliche PC−Nutzer sollten die Ohren spitzen: Mit dem "Business PC LN“ stellt die Tarox Holding AG einen Rechner vor, der einen Geräuschpegel von 24 Dezibel (A) im Ruhezustand und 34 dB (A) bei Plattenzugriffen aufweist und damit vergleichbar mit dem menschlichen Atem (30 dB) ist. Das Unternehmen betont, dass mit diesen Werten die Vergabekriterien für den Blauen Umweltengel (maximal 32 beziehungsweise 38 dB (A)) deutlich unterschritten würden.Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Lownoise−Rechners im M−Tower gehören ein mit 933 MHz getakteter Pentium−III−Prozessor, 128 MB Arbeitsspeicher sowie die Grafikkarte G450 von Matrox. Sie besitzt 32 MB DDR−V−RAM und unterstützt Auflösungen von bis zu 2.048 x 1.536 Bildpunkten bei 85 Hz. Integriert hat das Unternehmen zudem eine 20 GB fassende Festplatte sowie ein DVD−Laufwerk. Im Lieferumfang enthalten sind Tastatur, Maus und das vorinstallierte Betriebssystem Windows 2000 Professionell. Der Business PC LN kostet 2.499 Mark. (de/tö) …mehr

  • Napster-Nachfolger soll Ende des Jahres starten

    Nach der Vorstellung des neuen Napster-Chefs Konrad Hilbers soll das Nachfolgemodell des einst populären Musiktauschdienstes zum Ende des Jahres online gehen. Wie der amerikanische Online-Dienst Cnet meldet, will der frühere Bertelsmann-Mitarbeiter den Abonnement-Service starten, sobald alle Copyright-geschützten Songs entfernt wurden. Noch steht nicht fest, wie viel das Nachfolgemodell der legendären Tauschbörse kosten soll. Klar ist allerdings, dass es mit dem Napster, wie es die Fans kennen, nicht mehr viel zu tun haben wird. Auch wenn Hilbers versichert, dass nach wie vor auch kostenlose Stücke für private Zwecke zum Tausch zur Verfügung stehen werden - die genannten Beispiele "Weihnachtsgesänge meiner Kinder und Garagenbands" klingen jedenfalls nicht sehr spannend. (st) …mehr

  • Komsa setzt auf UMTS

    Die Komsa AG und der in den Startlöchern stehende Mobilfunknetzbetreiber Group 3G haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Im Rahmen dieser Vereinbarung will Komsa noch in diesem Jahr GSM- und GPRS-Produkte des Netzbetreibers anbieten. Nach dem UMTS-Start sollen erste Dienste für den Multimedia-Mobilfunk folgen. Dabei will Komsa den Fachhandelspartnern nicht nur die Services zur Vermarktung anbieten, sondern auch Anreize durch attraktive Konditionen schaffen. "Besonders wichtige Zielgruppen für die UMTS-Dienste werden in erster Linie über den qualifizierten Fachhandel angesprochen", erklärte Antje Reuchsel, Projektleiterin bei Komsa. (mm) …mehr

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