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Meldungen vom 31.08.2001

  • Die Entlassungswelle japanischer Konzerne rollt weiter

    Im Elektronik−Markt kehrt keine Ruhe ein: Mit Kyocera und Oki Electric haben gestern zwei weitere japanische Hersteller Massenentlassungen angekündigt: Kyocera will bis zum Jahresende 10.000 Mitarbeiter weniger beschäftigen. Wie Kyocera−Sprecher Taro Ishin dem News−Service mitteilte, werden vor allem in den Vereinigten Staaten Stellen gekürzt. In Japan sind keine Entlassungen geplant. Die Ankündigung des Kahlschlags kommt, nachdem das Unternehmen seine Gewinnerwartung für das laufende Jahr um die Hälfte nach unten korrigieren musste.TK−Ausrüster Oki wird innerhalb der nächsten zwei Jahre 2.200 der weltweit 21.700 Mitarbeiter einsparen. Auch Oki musste seine Erwartungen für das erste Halbjahr drastisch reduzieren: Statt umgerechnet 18 Millionen Euro Gewinn erwartet das Unternehmen nun Verluste in Höhe von 27,5 Millionen Euro.(st) …mehr

  • Neue Runde der Gewinnwarnungen

    Serverspezialist Sun hat angekündigt, auch im gerade laufenden ersten Quartal seines Geschäftsjahres (30.September) wahrscheinlich keine Gewinne einzufahren: Damit es für schwarze Zahlen reicht, müsse ein Umsatz von 3,7 Milliarden Dollar erreicht werden − das aber wäre nur mit einer sehr starken Nachfrage im September zu erreichen. So weit, so vage: Wie hoch der Umsatz voraussichtlich sein wird, wollte Sun−Finanzchef Michael Lehmann nicht genauer erläutern. Zum Thema Entlassungen sagte er, dass zwar weiterhin in manchen Bereichen eingestellt würde, bis zum Ende des laufenden Quartals aber voraussichtlich 500 Mitarbeiter weniger im Unternehmen sein werden, als noch zum 30. Juni.Auch AMD hat sich auf ein Verlustquartal eingerichtet: Auf einer Halbleiter−Konferenz im kalifornischen Santa Clara teilte AMD−Chef Rob Herb mit, dass die Umsätze des laufenden dritten Quartals verglichen mit dem Vorjahresquartal um 15 Prozent niedriger sein werden. Für die schlechte Entwicklung nannte das Unternehmen zwei maßgebliche Gründe: Zum einen ein 30−prozentiger Rückgang der Nachfrage nach Flash−Memory−Karten, zum anderen die fallenden Prozessorpreise: Zwar wird der Verkauf von Prozessoren nach Stückzahlen im Niveau des zweiten Quartals (7,8 Millionen) liegen, aber der Preiskampf mit Intel drückt auf die Margen. Anders als für optimistischere Firmenbosse ist dieses Jahr für Herb gelaufen: Mit Gewinnen rechnet er frühestens im ersten Quartal 2002.(st) …mehr

  • Stiftung Warentest: Google ist Suchmaschinen-Gewinner

    Für das Septemberheft ihrer hauseigenen Zeitschrift hat die Stiftung Warentest deutsche Suchmaschinen unter die Lupe genommen. Von den 20 Getesteten erhielt lediglich Google das Testurteil "gut". Während sieben Suchmaschinen als "befriedigend" eingestuft wurden, bekamen elf Anbieter das Testurteil "ausreichend". Acoon und Netfind wurden sogar als "mangelhaft" eingestuft.  …mehr

  • Rausschme verdienen besser

    Wer sich,in Zeiten von täglich neuen Massenentlassungen, über die Härte und Skrupellosigkeit der Manager wundert, dem entschlüsselt eine neue Studie das Verhalten der Unternehmenslenker: Die schlichte Regel lautet: Manager, die viel feuern, verdienen besser. Und zwar um bis zu 80 Prozent mehr als die vorsichtigeren Kollegen. Das ist das Ergebnis einer Studie des "Institute for Policy Studies" aus Washington. So hätten die Top−Rausschme − darunter versteht das Institut Manager, die dieses Jahr mehr als 1.000 Mitarbeiter entlassen haben − im letzten Jahr durchschnittlich 23,7 Millionen Dollar verdient. Im Vergleich dazu verdienten die restlichen Manager der 365 größten US−Firmen im Schnitt 13,1 Millionen Dollar im Jahr. Gleichzeitig stellt die Denkfabrik fest, dass die Gehälter für CEOs in den letzten zehn Jahren auf nahezu wahnwitzige Art explodiert ist. Wie sehr die Gehaltsschere mittlerweile auseinander geht, zeigt das folgende Rechenbeispiel: Wäre das durchschnittliche Gehalt eines Fabrikarbeiters seit 1990 genau so gestiegen, wie das eines CEO, würde ein Arbeiter inzwischen 120.491 Dollar im Jahr verdienen. Das durchschnittliche Jahresgehalt eines Arbeiters liegt aber bei 24.668 Dollar, so die Forscher.(st) …mehr

  • Integration vollzogen: Aus P&T Computer GmbH wird die COS Distribution AG

    Ab Samstag (1. September) gibt es die P&T Computer GmbH in Linden nicht mehr: Der Distributor verabschiedet sich von dem altbewährten Namen und nimmt stattdessen den des Mutterhauses COS an: Künftig firmiert man unter COS Distribution AG. Damit wird nach der übernahme durch den Schweizer Konzern COS auch der letzte Schritt der Integration in die Gruppe vollzogen. Der Namenswechsel betrifft auch die Schwesterunternehmen P&T Computerhandels GmbH österreich, S&S Computer GmbH in Ortenberg und dem erst neulich übernommenen Distributor Alltron AG in der Schweiz. Hintergrund der Entscheidung ist der Wunsch, in einheitlichem Credo aufzutreten und mit einem einheitlichen Namen die Zugehörigkeit zum COS−Konzern zu verdeutlichen. Kunden und Partner wurden rechzeitig informiert, die Werbekampagnen laufen bereits seit geraumer Zeit unter dem neuen Dach. Kurt Früh, CEO der COS−Gruppe, gegenüber ComputerPartner: "Wir haben das Vorhaben bei den P&T−Kunden schon seit zwei Jahren kommuniziert. Da wird es keine überraschung geben. Wahrscheinlich werden wir neue Kunden gewinnen, die uns bisher nicht kannten und nun denken: Da ist ein neuer Großer, das ist interessant." Natalie Kremer, Geschäftsführerin der COS Distribution AG, betont "Wir sind fest davon überzeugt, dass sich unsere Kunden von dem Namenswechsel wenig beeinflussen lassen. Entscheidend ist, wie bisher auch, dass sich Händler bei ihrem Distributor wohl fühlen".Die Entscheidungen über die rechtlichen Grundlagen und Serviceangebote der eigenständigen Unternehmen bleiben diesen individuell vorbehalten. Für die Kunden der verschiedenen Unternehmen ändert sich im täglichen Geschäftsablauf sowieso nichts: Alle Adressen und Telefonnummern der einzelnen Firmen bleiben unverändert bestehen. Lediglich die E−Mail− und Homepage−Adressen werden angepasst: Die COS Distribution AG ist im Internet ab sofort unter www.cosag.de und per Mail unter info@cosag.de, zu erreichen. Die bisherige S&S Computer GmbH firmiert ab sofort unter COS Memory AG, die neue E−Mail−Adresse lautet sales@cos−memory.de.P&T Computer lädt alle Geschäftspartner, Lieferanten und Kunden ein, an der offiziellen COS−Begrüßungsparty im Rahmen der neuen P&T Hausmesse "Com−Days" teilzunehmen. Gemeinsam mit über 60 Ausstellern präsentiert sich P&T vom 7. bis 9. September 2001 in der Stadthalle in Wetzlar mit neuem Namen und neuem Gesicht allen Kunden und Geschäftspartnern. Weitere Informationen und Anmeldungsformulare zur Hausmesse "Com−Days" sind auf der Homepage erhältlich. − (mf) …mehr

  • Tech Data: Umsatz geht zurück, Gewinn höher als erwartet

    Tech Data, weltweit zweitgrößter Distributor, scheint sich geschickt durch die Krise zu manövrieren: Obwohl der Umsatz im zweiten Quartal mit 4,1 Milliarden Dollar deutlich unter dem Vorjahresquartal (5 Milliarden) und dem ersten Quartal lag (4,7 Milliarden), fielen die Gewinn höher aus, als erwartet: Der Nettogewinn − einmalige Aufwendungen nicht eingerechnet − lag bei 27,2 Millionen Dollar, das Unternehmen hatte mit 21 bis 25 Millionen gerechnet.Während der Gesamtumsatz in den Vereinigten Staaten um 24 Prozent zurückging, kam Europa mit minus einem Prozent vergleichsweise glimpflich davon. In den übrigen Märkten gingen die Umsätze nach Angaben von Tech Data um sieben Prozent zurück. Sehr unterschiedlich entwickelten sich im abgelaufenen Quartal die verschiedenen Produktbereiche: Bei der Software gab es einen Zuwachs um 24 Prozent, die Verkäufe von PCs (minus 37 Prozent), Netzwerk−Equipment (minus 24 Prozent) und Peripherie (minus 11 Prozent) gingen dagegen drastisch zurück.Für das dritte Quartal gab das Unternehmen die folgende Prognose ab: Umsatz zwischen 4,1 und 4,3 Milliarden, bei einem Gewinn zwischen 27 und 31 Millionen Dollar. (st) …mehr

  • Harsche Töne auf der IFA: Wer jetzt nicht ordert, wird bald nicht mehr bedient

    Die Internationale Funkausstellung in Berlin hat zur Halbzeit die hohen Erwartungen der Branche im Großen und Ganzen erfüllt. So hat nach Aussage von Rainer Hecker, Aufsichtsratschef der veranstaltenden Gesellschaft für Unterhaltungs− und Kommunikationselektronik (gfu) der Handel bisher mehr geordert als bei der vergangenen Messe vor zwei Jahren. Eigentlich ein gutes Zeichen für den Konjunkturaufschwung. Da fragt man sich, warum die Aussteller über Hecker den Handelspartnern übermitteln ließen: "Wenn der Handel jetzt nicht kauft, dann muss er befürchten, bald nicht mehr bedient zu werden." Sie werden doch wohl nicht genug Geräte herstellen können?Damit es nicht zu Produktionsengpässen kommt, hier die gefragtesten IFA−Neuheiten: Wie erwartet, ist die DVD der Verkaufsschlager. Die Nachfrage steigt laut Hecker noch durch die jetzt verfügbaren DVD−Rekorder. Ebenfalls auf großes Interesse stießen bislang TV−Geräte im Breitbildformat. Zum bisher guten Ergebnis der Ausstellung trugen demnach auch Camcorder und MP3−Player bei. Die Besucher der Messe waren ebenfalls von Handys und Notebooks angetan.Weniger angetan waren die Besucher wohl von der IFA selbst. An den ersten vier Tagen kamen rund 150.000, das sind 10.000 weniger als 1999. Die Veranstalter erklären diese Zurückhaltung mit der Hitze am Eröffnungswochenende. Bis Sonntag erwartet der Messegeschäftsführer Raimund Hosch aber ein Gesamtbesucherzahl wie in den Vorjahren. Dabei helfen soll die erste IFA−Night am Freitag. Dann ist das Messegelände bis Mitternacht geöffnet. Für zusätzliche Gäste sorgt auch das Stadionsportfest ISTAF, dessen Besucher am Abend kostenlos zur IFA können.(go) …mehr

  • NEC-Rechner: Allrounder für die Familie oder Spezialist für V

    "I−Media“ und "I−Extreme“ hat die NEC Computers Deutschland GmbH ihre be jüngsten PC−Komplettsysteme aus der Packard Bell−Familie getauft. Während Erstgenannter als "Erstrechner“ Familien im Bereich Edutainment ansprechen soll, richtet sich der Zweitgenannte an erfahrene User, die am PC spielen, Musik hören oder V bearbeiten wollen.Herzstück des I−Media−Rechners ist der 1,4 GHz schnelle Athlon−Prozessor. An seiner Seite befinden sich 128 MB SDRAM−Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte mit 32 MB V. Als Massenspeicher hat NEC eine 40 GB große Festplatte, ein DVD−ROM−Laufwerk mit 16−facher Lesegeschwindigkeit und einen CD−Brenner mit achtfachem Wiederbeschreibetempo eingebaut. Vorne und hinten stehen am Micro−Rechner jeweils zwei USB−Ports zur Verfügung. Zum Lieferumfang gehört auch ein 17 Zoll großer Röhrenbildschirm. Der Hersteller hebt zudem das mitgelieferte Software−Paket hervor: Planetis 3D als virtuelle Online−Welt, Activsurf als Startleiste für Off− und Online−Inhalte sowie Backweb als automatische Systemwartung. Das I−Media−Komplettsystem kostet den Endkunden 2.999 Mark.Ganz anders präsentiert sich der Packard Bell I−Xtreme. Er ist mit einem Pentium−4−Prozessor mit 1,5 GHz Taktfrequenz, 128 MB RDRAM−Speicher, einer 80 GB großen Festplatte und einer Grafikkarte mit 64 MB V ausgestattet. NEC bietet das I−Xtreme−System mit einem 17 Zoll großen Röhren− oder mit einem Flachbildschirm mit 15 Zoll Diagonale an. Der Mini−Tower besitzt vier USB−Anschlüsse (zwei vorne, zwei hinten) und drei Firewire−Schnittstellen (eine vorne, zwei hinten). Zusammen mit einer integrierten TV−Tuner−Karte und einem DVD−R/RW−Brenner von Pioneer bieten sich – nach Meinung von NEC – dem Anwender mit dem I−Xtreme−PC genug Möglichkeiten, um V zu schne, sie zu bearbeiten und DVDs zu erstellen. Inklusive 15−Zoll−Flachbildschirm kostet der I−Xtreme etwa 4.500 Mark. (tö) …mehr

  • Telekommunikation und Computertechnik wieder stark im Kommen bei Privatkunden

    TV−, V− und HiFi−Geräte gehören in ganz Europa zu den beliebtesten Konsumgütern. Im Jahr 2000 erhöhten sich die Ausgaben der Westeuropäer für Unterhaltungselektronik um 5,6 Prozent auf 34,04 Milliarden Euro. Besonders die Digitalisierung gab dem Markt einen deutlichen Schub. Mit einem Anteil von 23 Prozent ist Deutschland vor Großbritannien und Frankreich der größte europäische Markt. Dies belegt die aktuelle Studie "Der Markt der Unterhaltungselektronik − Fakten 2001", die im Auftrag des Magazins Focus erstellt wurde.Allein der Bereich Consumer−Electronics, der den privaten Telekommunikations− und Computertechnikeinsatz umfasst, wuchs demnach im letzten Jahr in Deutschland um 16 Prozent auf rund 40 Milliarden Mark. Zum Umsatzplus tragen vor allem DVD und digitale Camcorder bei. Rund 80 Prozent des Umsatzes laufen über den Fachhandel.(go) …mehr

  • JobUniverse.de ist die offizielle Stellenbörse der SYSTEMS 2001

    Das weltweite Karriere−Netzwerk für IT−Spezialisten Job Universe ist auch in diesem Jahr wieder offizielle Stellenbörse der Systems, die vom 15. bis zum 19. Oktober 2001 in München stattfindet. Am Job−Universe−Stand in A5. 360 erhalten Bewerber die Möglichkeit, an zehn Terminals aktuelle Stellenangebote einzusehen, Stellengesuche online zu stellen und das gesamte Internet−Angebot von Netzwerks zu nutzen. Im Rahmen der Jobs Karriere−Plattform des Computerwoche−Zentrums mit Angeboten und Informationen rund um den beruflichen Ein− und Aufstieg, können Stellensuchende außerdem an Diskussionsforen teilnehmen oder sich in Vorträgen über aktuelle Themen auf dem IT−Arbeitsmarkt informieren. An der Kommunikationsplattform werden sich renommierte Firmen wie Allianz, CSC Ploenzke, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, IBM, SAP oder Siemens beteiligen. (mf) …mehr

  • Unix pur in drei Adiva-Workshops

    Der Bad Homburger Value-Added-Distributor Adiva Computertechnologie GmbH bietet im September und im Oktober die drei Unix-Schulungen "Unix I", "Unix II" und "Unix Administration" an. Die Veranstaltungen zu einem Preis von jeweils 1.000 Euro zielen darauf ab, praxisnahes Basisw zu vermitteln. Kursthemen sind unter anderem die Systemverwaltung mit vorhandenen Werkzeugen, der Aufbau eines Dateisystems und Installationsverfahren. (mm) …mehr

  • Marktforscher: Interesse an Online-Zugang im Büro sinkt

    Mit 48, 7 Prozent hatten im 2. Quartal 2001 knapp die Hälfte aller Deutschen Zugang zum Internet. Von den 34,2 Millionen Menschen haben allerdings nur 72 Prozent das Internet in den letzten 30 Tagen tatsächlich genutzt, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Jupiter MMXI. Nach wie vor nutzen die meisten Deutschen Surfer der Studie zufolge das Internet von zu Hause aus: Im 2. Quartal waren das rund 19,5 Millionen User. 10,5 Millionen verfügen am Arbeitsplatz über einen Internet-Zugang. Zwar nahm die Zahl der User im Büro im ersten Quartal leicht zu, die Anzahl derer, die das Internet im Büro auch tatsächlich aktiv nutzten nahm hingegen ab. Das hat wohl rein praktische Gründe: "Es ist erstaunlich, dass 40 Prozent derer, die einen Online-Zugang im Büro haben, diesen mit mindestens drei anderen Personen teilen müssen", so die Marktforscher. - (mf) …mehr

  • Acer: Projektoren-Sortiment aus sechs Geräten

    Acer präsentiert sechs Datenv, welche die Bereiche portabel, ultraportabel und mikroportabel abdecken sollen. Aus dem Bereich der portablen Geräte kommt der LCD-Datenv "VP110X". Mit einer XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Pixel stellt er 16,7 Millionen Farben dar. Geeignet für Datenpräsentationen besticht er mit einer Lichtleistung von 1.400 Ansi-Lumen. Für die nötige Connection sorgt neben einer seriellen ein USB-Schnittstelle. Der Projektor schlägt mit etwa 9.000 Mark zu Buche.  …mehr

  • PC-Preise und Trends: Prozessorenschlachtfest am Rande der IFA

    Der in Berlin vorgestellte Pentium IV mit zwei Gigahertztakt sorgte bereits im Vorfeld für heftige Pre. Zum Ende der Schau sollen die CPU−Preise teilweise um die Hälfte fallen. Denn nur wer Rechner verkauft, ordert auch Prozessoren. DVD und Spieleproduzenten kennen solche Sorgen nicht.DVD−Rom: Immer mehr PC−Besitzer nutzen ihren Heimcomputer auch als Pantoffelkino. Im Schnitt 131 Mark kostet das Filmvergnügen am PC, weitaus weniger als die HiFi−Variante im Wohnzimmer. Zum ersten Mal hat die DVD die angestaubte V in den Umsatzzahlen überholt. Um 350 Prozent stieg der Absatz gegenüber dem Vorjahr und der Boom ist ungebrochen. Allein "Matrix" fand 400.000 Käufer. Zusatzfeatures auf den Scheiben, wie beispielsweise Bildschirmschoner oder kleine Spielchen zielen klar auf den PC−Besitzer. DVD−Laufwerke sind potentielle Favoriten für das Jahresend−Geschäft.17−Zoll−Monitore: Der Einstiegsmonitor ist nach wie vor beliebt. Bei Projektgeschäften wie auch beim Schüler−PC ist der günstige Röhrenmonitor erste Wahl. Durchaus brauchbare Markengeräte bestimmen den mittleren Preis um 500 Mark. Auch darunter findet sich der eine oder andere reduzierte Testsieger. Für höhere Anforderungen endet das beobachtete Pre bei 2.000 Mark. In dieser Preisregion tummeln sich schon leistungsstarke TFT−Panels mit größerer sichtbarer Bilddiagonale. Die minimale Veränderung ist jedoch kaum Ausdruck eines veränderten Kaufverhaltens, eher des schwächeren Dollars.Tintenstrahldrucker A4: Billigdrucker mit Luxustinte haben inzwischen fast alle Hersteller im Portfolio. Manche stehen offen dazu, andere tarnen sich unter Phantasienamen, um das Image zu schonen. Zum mittleren Einkaufspreis erhält der Händler ein technisch ausgereiftes Allroundgerät. Spezielle Drucker für Foto oder besonders eifrige Spritzer bilden die obere Preishälfte. Dort sind auch die robusten Businessprinter für wartungsarmen Buntdruck angesiedelt. Günstige und schnelle Online−Fotodienste machen den hochauflösenden Printern neuerdings Konkurrenz. Vergleichen lohnt hier wieder.12−fach Brenner: Knapp 160 Mark kostet der billigste 12−fach CD−Schreiber und das ist noch nicht einmal ein NoName−Brenner. Die Produkte im Preismittel sind bereits SCSI−Geräte, darüber die externen Varianten. Inzwischen ist bereits die doppelte Brenngeschwindigkeit an der Spitze des Feldes. Weiter optimierte Lesegeschwindigkeit und die sich ständig verbessernde Schreibüberwachung machen die Herstellung von CDs zum Kinderspiel. Auch die wiederbeschreibbaren RW−Medien werden inzwischen zehnfach oder schneller mit Daten gefüllt. Bis zum Jahresende werden 20−fach Brenner Standard.Gigahertz−CPU: Was müssen sich Prozessorhersteller dusselig verdienen, wenn sie sich innerhalb eines Jahres Pre von über 70 Prozent leisten können? In diese Beobachtung sind die neuesten Preishalbierungen der Intel und AMD−Strategen noch nicht einmal eingeflossen. Kein Wunder, dass sich nur Käufer finden, wenn es unbedingt sein muss. Eine Verbesserung im Chipsatz− und Sockelchaos scheint ebenfalls nicht in Sicht. Durch die Aufteilung des Marktes in viele kleine Plattformscheibchen bringen sich die Hersteller selbst in die Absatzkrise und den Rest der Branche dazu. Pentium 4−Systeme: Premiere für die Pentium−4−Systeme im Index. Nach multipler Preiskorrektur bei CPU und Speicher sind die technisch umstrittenen Systeme bezahlbar geworden. Erste Produkte mit neuem Sockel 478, CPU und Chipsatz sind in diesen Tagen ausgeliefert. Damit gibt es wieder einmal unterschiedliche Prozessoren und Boards innerhalb der gleichen Typklasse. Pentium−4−Systeme haben eine meist höherwertige Grundausstattung bei Gehäuse und Netzteil. Auch Speicher, Grafikkarten und Plattenkapazität sind opulenter als beim Vorläufer Pentium III. Somit relativiert sich der hohe Preisunterschied.Mehr zu diesem Thema sowie unseren aktuellen Preisindex finden Sie in unserer Printausgabe ComputerPartner 35/01.(kew) …mehr

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