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Meldungen vom 04.09.2001

  • Bonusmaterial der DVD ist wichtigstes Kau

    Das Bonusmaterial der digitalen Bildtonträger (wie z.B. originale Sprachfassungen, Untertitel, Hintergrundberichte etc.) ist für 59 Prozent der DVD-Nutzer kaufentsche. Dies ergab eine Besucherbefragung der Gelszus Messemarktforschung in der IFA-Halle "World of DVD" (7.2a). Besonders häufig nannten Frauen das Zusatzmaterial als für den Kauf ausschlaggebendes Kriterium (67,9 Prozent). Die mit Abstand attraktivste Sonderausstattung ist die sogenannte "Kapitelanwahl" der DVD und damit eine entsche Komfortverbesserung im Vergleich zur V. Dieses Extrafeature ermöglicht die Anwahl bestimmter Filmszenen in Sekundenbruchteilen ohne Spulen der alten Vänder. Großen Anklang finden darüber hinaus auch die "Making of´s" beziehungsweise die Hintergrundberichte zu den Filmproduktionen. (mf) …mehr

  • Gemeinsame Krisenbewältigung: Hewlett-Packard kauft Compaq

    Zwei US-Computerhersteller wollen gemeinsam aus der Krise: Hewlett-Packard übernimmt Compaq für rund 25 Milliarden Dollar. Führende Rolle bei der Fusion nimmt Hewlett-Packard ein: HP wird mit 64 Prozent die Mehrheit am gemeinsamen Konzern besitzen und gibt dem neuen Konzern seinen Namen. Chefin des fusionierten Unternehmens soll die HP-Vorstandsvorsitzende Carly Fiorina werden. Mit der Fusion entsteht ein Computer-Gigant, der Branchenführer IBM nahe auf die Pelle rückt. IBM meldete zuletzt Einkünfte von 90 Milliarden Dollar, Hewlett-Packard 47 Milliarden Dollar und Compaq 40 Milliarden Dollar. Von der Fusion erhoffen sich die US-Computerhersteller ab dem Jahr 2004 Synergien in Höhe von jährlich 2,5 Milliarden Dollar. Im ersten vollen Geschäftsjahr nach Abschluss der Fusion, 2003, sollen bereits zwei Milliarden Dollar an Kosten eingespart werden. Das soll unter anderem mit Stellenabbau auf be Seiten erreicht werden. (bv) …mehr

  • Viag Interkom: Neuer Chef, neuer Name, neues Glück

    Mobilfunkanbieter Viag Interkom hat einen Nachfolger für Maximilian Ardelt gefunden, der bereits im Mai das Unternehmen verlassen hatte: Zum 1. Oktober wird Rudolf Gröger, bisher Geschäftsführer Sales und Internationales bei T-Systems, die Führungsriege vervollständigen. Gleichzeitig gab das Unternehmen seine baldige Umbenennung bekannt: In Abstimmung mit dem Branding des Mutterunternehmens BT Wireless wird es ab Frühjahr 2002 auf den Namen "O2" = "O two" hören. Die Produktnamen "Genion" und "Loop" werden beibehalten. (st) …mehr

  • Mobilfunk-Markt: Lage ist besser als die Stimmung

    Der Mobilfunkmarkt befindet sich im Stimmungstief − grundlos, wie Mathias Plica, Mobilfunk−Marktforscher und Geschäftsführer des Mobilfunk−Verbraucherberaters Xonio, nun behauptet. Der Markt habe nämlich gar keine "realen Probleme" – vielmehr handle es sich um "atmosphärische Irritationen". Zum Jahresende werden voraussichtlich 57 Millionen Deutsche ein Handy besitzen. Das entspricht einer Steigerung gegenüber Ende 2000 um mehr als 18 Prozent. Zugleich legen die Umsätze der Mobilfunkbranche um rund 21 Prozent auf 41 Milliarden Mark zu, so Mathias Plica: "Die Lage ist besser als die Stimmung. Und die Branche ist ausgesprochen gesund. " Während das Jahr 2000 von immer neuen Rekorden im Mobilfunk geprägt war, befinde sich die Branche jetzt allerdings im Stadium der Konsol auf hohem Niveau. Der deutsche Mobilfunkmarkt wird aktuellen Schätzungen zufolge nach einem riesigen Sprung im Jahr 2000 − von 28 auf 59 Prozent Marktdurchdringung − im laufenden Jahr nur einen kleineren Schritt bis knapp vor die 70 Prozent Durchdringungsrate machen. Die Umsätze der Branche werden sich weiter erhöhen, wenn auch nicht mehr mit dem Tempo, wie dies in den Vorjahren zu beobachten war. Plica rechnet mit 21 Prozent Umsatz−Plus − von 34 Milliarden Mark im vergangenen Jahr auf 41 Milliarden in 2001. Das einzige Problem liegt laut Plica darin, dass der übergang vom Boom zum "normalen" Marktgeschehen ziemlich abrupt gewesen sei. "Jetzt gilt es, die überzogenen Erwartungen möglichst rasch auf ein der Realität entsprechendes Maß zurückzuschrauben." Mehr dazu lesen Sie in der kommenden ComputerPartner−Ausgabe. − (mf) …mehr

  • Oracle Internet Sales Division zieht um

    Ab 1. Januar 2002 wird die Internet Sales Division (iSD) der Oracle Deutschland GmbH in Potsdam angesiedelt sein. Zur Zeit werden alle europäischen Kunden noch zentral von Dublin aus betreut. Die Rückführung des Vertriebsbereichs Deutschland, österreich und Schweiz begründet das Unternehmen mit den erwarteten Geschäfts- und Personalentwicklungen bei isD. Der Start in Potsdam soll mit etwa 100 Mitarbeitern erfolgen und bis 2004 sollen zwischen 250 und 300 Mitarbeiter dort beschäftigt sein. (bw) …mehr

  • Seagate: geräuschlose, große und schnelle Festplatte

    Nahezu lautlos dreht sich die Desktop−Festplatte "Barracuda ATA IV“ nach Meinung des Herstellers Seagate Technology. Grund dafür sei ein flüssigkeitsgelagerter Softsonic−Motor, bei dem die Geräuschentwicklung durch Mechanik− und Materialverbesserungen reduziert wurde.Die Harddisk rotiert mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und stellt auf zwei Platter 80 GB Kapazität zur Verfügung. Als Schnittstelle liegt Ultra ATA/100 vor. Seagate hebt die interne Transferrate von 69,3 MB/s hervor, durch die sich beispielsweise eine Stunde MP3−Musik in weniger als einer Sekunde kopieren ließe. (tö) …mehr

  • Neu: Firmeninfos per Telefonauskunft

    Die Deutsche Telekom hat ihren Service erweitert. Unter 11 8 33 liefert sie ab sofort auch Informationen zu deutschen Unternehmen, zum Beispiel Unternehmensbeschreibungen, Geschäftsführer, Mitarbeiterzahl oder die Handelsregister-Nummer. Lieferant der Informationen ist der Wirtschafts-Informationsdienst Dun Bradstreet. Vor allem Selbstständige und Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen sollen nach den Worten vom dem Angebot profitieren, so Karlheinz Jost, Leiter Marketing und Vertrieb Consumer bei der Deutschen Telekom. Der Preis für die Anfragen beträgt 1,66 Mark pro Minute. (st) …mehr

  • LG Electronics: DVD-RAM-Laufwerk für Atapi-Schnittstelle

    Die LG Electronics Deutschland GmbH wagt sich erstmals an ein DVD−RAM−Laufwerk. Das Modell "DAD−8020B“ kann auf einer Single−s−DVD−RAM 4,7 GB und auf einem Double−s−Medium 9,4 GB an Daten speichern. Dabei erzielt es eine Transferrate von 2,77 MB/s, das heißt, es schreibt mit zweifachem Tempo.Was das Lesen betrifft, kommt das Laufwerk auch mit DVD−Rs, DVD−ROMs, CD−Rs, CD−RWs und CD−ROMs zurecht. Die Größe des Caches beträgt 2 MB. Angeschlossen wird es an die E−−Schnittstelle. Der Preis liegt bei 999 Mark. (tö) …mehr

  • Post bietet Umzugsservice online

    Wer umzieht, kann ab sofort Formalitäten wie den Nachsende-Antrag oder Benachrichtigungen an Firmen und Behörden auch online abwickeln. Auf der Internetseite der Deutschen Post findet sich ein Formular für den Nachsendeantrag, das online ausgefüllt und abgeschickt werden kann. Zur vollständigen Abwicklung des Nachsendeantrags wird aber nach wie vor die gute alte Schneckenpost benötigt: Nachdem die Post den Antrag auf Plausibilität geprüft hat, schickt sie per normalem Brief einen Bestätigungsschlüssel. Das Formular für die Benachrichtigungen von Firmen und Behörden wird online ausgefüllt, verschickt werden muss es - zumindest für den Anfang - ebenfalls per Brief. Die Post plant aber, den kostenlosen Service weiter zu optimieren, so dass irgendwann kein Papier mehr nötig ist. (st) …mehr

  • Dell verkauft den Geschäftsbereich Web-Hosting

    Branchenriese Dell mag nicht mehr Web-Hoster sein und verkauft deshalb den entsprechenden Geschäftsbereich an die Sprint Corp aus Kansas City. Darüber hinaus will Dell auch die Geschäftsanteile an der Interliant Inc, einem Prov für Web-Hosting-Services verkaufen. Der Grund für diesen Schritt ist schnell erklärt: Noch vor zwei Jahren wurde diesem Segment in 2003 ein Umsatz von 17 Milliarden Dollar prognostiziert. Aktuelle Analysen gehen jetzt von einem Marktvolumen von neun Milliarden Dollar aus. Offensichtlich zu wenig für Dell, zumal das Unternehmen nicht der einziger Web-Hoster ist. (mm) …mehr

  • Toshiba strebt Platz 1 im Projektorenmarkt an

    Mit einem Marktanteil von 9,2 Prozent im zweiten Quartal 2001 belegte Toshiba hinter NEC mit 16 Prozent den zweiten Platz im deutschen Projektorenmarkt. Laut den Marktforschern von DTC mehr oder weniger dicht gefolgt von Liesegang mit 7,9 Prozent und Sony mit 7,8 Prozent. Der Geschäftsbereich Professional Visual Products von Toshiba, der im vergangenen Quartal 2.129 Projektoren verkauft hat, strebt aber nach Höherem: "Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, in Deutschland zum führenden Anbieter von Projektoren aufzusteigen. Für 2003 wird die Marktführung in Deutschland und ein Platz unter den Top 3 in Europa angestrebt." Insgesamt gingen in Deutschland 23.137 Daten− und V über die Ladentheke. Dies entspricht einem Wachstum von sechs Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. Die Prognosen Anfang des Jahres gingen von wesentlich höheren Zahlen aus, denn die Auguren des Projektorenmarktes prophezeiten im zweiten Quartal ein Wachstum von 31 Prozent. (mm) …mehr

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