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Meldungen vom 09.10.2001

  • Sun will indirekten Vertrieb von Cobalt Server Appliances forcieren

    Serverspezialist Sun hat eine Kampagne für den Channel angekündigt. Insgesamt hat der Hersteller 2.000 bereits akkreditierte Partner in der EMEA-Region (Europa, Mittelmeerregion und Afrika) im Auge. Sun will diese Partner dazu bringen, den Vertrieb von Server Appliances zu verbessern und gleichzeitig neue Partner hinzugewinnen. Insbesondere sollen dadurch die Cobalt Server Appliances forciert werden, eine Produktgruppe, die seit einer Akquisition Anfang des Jahres zu Sun gehört, bislang aber nicht genügend unterstützt wurde. Die Cobalt Server runden die Server-Produkt-Pallette des Herstellers nach unten ab. Bislang gibt es für die Initiative die üblichen Pläne - etwa eine auf diese Produktgruppe fokussierte und erweiterte Vertriebsmannschaft und ein "überzeugendes Branding". Außerdem wird Sun verstärkten Wert auf die Weiterleitung von Leads an die Partner legen. Zuständig in diesem Bereich wird das "Sun Response Center" sein. Zusätzlich sollen die Partner auf sie abgestimmte Supportpakete bekommen und mit Vertriebsunterlagen unterstützt werden. Durch die Stärkung des Channels versucht Sun einmal mehr den Mittelstand zu erreichen - den sogenannten SME-Markt (Small and Medium Enterprises). Gerade diese Zielgruppe habe spezifische Anforderungen, die bislang nur wenige Hersteller erfüllen könnten. Näheres lesen sie in Ausgabe 40 der ComputerPartner. (gn) …mehr

  • Xerox: Umstrittener Finanzchef geht Ende des Jahres

    Barry Romeril, Chief Financial Officer (CFO) bei Xerox, legt zum Jahresende sein Amt nieder. Damit beugt sich der umstrittene Manager dem internen Druck: Unter seiner Leitung war der Druckerhersteller in einen Buchhaltungsskandal verwickelt worden, Xerox musste Unregelmäßigkeiten in seinem Mexikogeschäft zugeben. Xerox hat zeitgleich angekündigt, die Hälfte seiner weltweiten Fertigungskapazitäten für 220 Millionen Dollar an Flextronics verkaufen zu wollen. (mf) …mehr

  • Computerlinks muss Umsatzerwartungen für 2001 zurückschrauben

    Obwohl die ersten drei Quartale des laufenden Jahres für den Spezialdistributor Computerlinks AG zufriedenstellend gelaufen sind, setzt der Vorstandsvorsitzende Stefan Link nicht besonders viel Vertrauen in das vierte Viertel. Schon im ersten Halbjahr erwirtschaftete Computerlinks einen Umsatz von 80 (Vorjahr: 37) Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 115 Prozent. Das Ebitda verbesserte sich im gleichen Zeitraum von 2,8 Millionen Euro auf 6,1 Millionen Euro − ein Sprung von 120 Prozent. Die endgültigen Neunmonatszahlen liegen noch nicht vor. Sicher ist, dass der High−Tech−Distributor nach drei Quartalen mit 117 Millionen Euro bereits seinen Vorjahresumsatz von 111,5 Millionen Euro getoppt hat. "Normalerweise erwirtschaften wir mindestens ein Drittel unseres Gesamtumsatzes im letzten Viertel des Jahres," erklärt Link. Dieses Jahr rechnet er nicht damit. Er hat deshalb die Umsatzerwartungen herunter geschraubt − um etwa sechs Millionen Euro. Ursprünglich waren 165 Millionen Euro Umsatz (elf Millionen Ebitda) für dieses Jahr geplant. Einige Analysten trauten den Münchnern sogar bis zu 180 Millionen Euro Umsatz zu. Die Börse reagierte prompt. Nach der Bekanntgabe brach der Kurs um etwa 30 Prozent ein. "Die Investitionsneigung ist im Moment relativ gering. Bei der derzeitigen politischen Situation sind die Unternehmen vorsichtig mit Investitionen geworden", so der Computerlinks−Chef. Die Belebung des Geschäftes werde wohl, auch "wegen der unsicheren Zeiten" erst Anfang des nächsten Jahres kommen. Mehr dazu lesen Sie in ComputerPartner, Heft 40. (gn) …mehr

  • Canon: Reinhard Moser ist neuer Direktor Systempartner Channel

    Ab sofort wird Reinhard Moser bei Canon zusätzlich zu seiner Funktion als Direktor Wholesale Channel die Position Direktor Systempartner Channel übernehmen. Der gebürtige Hamburger ist seit Juni 1993 bei Canon: Er startete als General Manager des Consumer Channels und wurde im Oktober 1998 zum General Manager Wholesale Channel ernannt. Seit September 1999 ist er hier auch als Vertriebsdirektor tätig. − (mf) …mehr

  • Weniger Merger und Dot.com-Pleiten

    Die Zahl der übernahmen hat im dritten Quartal 2001 weltweit stark abgenommen. Insgesamt wurden 300 Unternehmen für 7,4 Milliarden Dollar gekauft. Damit wurden im Vergleich zum vorherigen Quartal 38 Prozent weniger für Akquisitionen ausgegeben. Insgesamt wechselten in diesem Jahr 969 Dot.coms ihren Besitzer, das Verkaufsvolumen lag bisher bei 31 Milliarden Dollar. Auch die Zahl der Internetpleiten ist nach Angaben des US−Online−Marktplatzes Webmergers zum fünften Mal in Folge gesunken: Den Höhepunkt erreichte die Dot.com−Pleitewelle im Mai 2001 mit 61 Insolvenzen, im September waren es 28. (mf) …mehr

  • Fujitsu Siemens: Dell-Chef sieht deutschen Konkurrenten vor dem Aus

    Der Gründer und Vorstandschef des amerikanischen Computerherstellers Dell hat seinem deutschen Konkurrenten Fujitsu Siemens ein baldiges Aus prophezeit. Das sagte Michael Dell laut einem am Sonntag vorab veröffentlichten Bericht dem Magazin "Focus". "Wäre ich Siemens−Aktionär, würde ich dem Konzern sagen, wie falsch er liegt. Siemens vernichtet Werte, verliert Geld und Marktanteile", zitierte Focus Dell. In Deutschland liegt der auf Direktvermarktung spezialisierte US−Konzern Dell derzeit auf Platz drei. Sein Unternehmen wolle seinen Marktanteil von sieben Prozent verdreifachen, kündigte Michael Dell an. In welchem Zeitraum, sagte er nicht. Dell werde auch vom Zusammenschluss von Hewlett−Packard und Compaq in Form von zusätzlichen Weltmarkt−Anteilen profitieren, sagte der Firmengründer: "Wenn HP und Compaq die Fusion nicht ordentlich über die Bühne bringen, fallen möglicherweise drei oder vier Prozent für uns ab." Auf dem Weltmarkt für Personal Computer (PC) hat Dell zurzeit einen Anteil von rund 13 Prozent. Compaq und Hewlett−Packard kämen nach Zahlen vom zweiten Quartal 2001 gemeinsam auf einen Anteil von rund 19 Prozent. Fujitsu Siemens ist nach Angaben des Marktforschungsunternehmens die Nummer fünf weltweit mit einem Anteil von 4,6 Prozent. (mf) …mehr

  • Intel: Disketten ab 2003 überflüssig

    Für das Diskettenlaufwerk hat das letzte Stündlein geschlagen − jedenfalls bei Intel. Angeblich will der Hersteller das Laufwerk und die serielle PS/2−Schnittstelle ab 2003 nicht mehr einbauen. Eine entsprechende Empfehlung sei auch an die Computerhersteller rausgegangen. Die Möglichkeit den Inhalt einer kompletten Diskette in wenigen Sekunden über das Internet zu verschicken, mache den Datenträger überflüssig. (mf) …mehr

  • Viag Interkom: Bargeld für alte Handys

    TK−Anbieter Viag Interkom nimmt ab sofort gebrauchte Handys in Zahlung. Wer sein altes Gerät abgibt, bekommt dafür Bargeld ausgezahlt: Für das Handy inklusive Akku gibt es 50 Mark, mit dem dazugehörigen Ladekabel bekommt man 75 Mark. Voraussetzung ist allerdings der Abschluss eines 24−Monats−Vertrages mit Viag Interkom. Interessenten können dabei auf alle Genion−Produkte wie Genion−Home, Genion−Duo und Genion−Starter zurückgreifen. Die Aktion läuft bis Ende des Jahres und richtet sich vor allem an Kunden anderer Mobilfunkanbieter, die zu einem Genion−Vertrag wechseln möchten. (mf) …mehr

  • Tragbarer Etikettendrucker von Paxar

    Für den Einsatz im Einzelhandel oder im Lager wurde der tragbare Etikettendrucker "Monarch 9460 Sierra Sport2" von Paxar konzipiert. Das 730 Gramm leichte Gerät eignet sich unter anderem zur Preisauszeichnung und Regal-Etikettierung in Verkaufsräumen, zur Kennzeichnung von Gegenständen oder auch zur Inventur. Der integrierte Li-Ionen Akku soll das Gerät mehr als 120 Etiketten drucken lassen, bevor er aufgeladen werden muss.  …mehr

  • Biodata: Vorstandsvorsitzender tritt zurück

    Im dritten Quartal 2001 blieb die Biodata AG weit hinter den Geschäftserwartungen zurück: Der Umsatz beträgt schätzungsweise nur noch 3 bis 3,5 Millionen Euro (im Vorjahr noch 6,8 Millionen), außerdem rechnet der IT−Sicherheitsspezialist in diesem Jahr mit rund über zehn Millionen Euro Abschreibungen auf Forderungen und Vorräte. Und als ob das noch nicht genug wäre, droht dem Unternehmen der Ausschluss vom Neuen Markt. Zwar tendierte die Aktie gestern noch über dem magischen Wert von einem Euro, Ungemach droht den Berlinern hingegen von einer ganz anderen Front. Denn Biodata musste zugeben, dass ein bereits im August des Vorjahres gemeldete Großauftrag aus Australien – über die Lieferung von Firewalls im Gesamtumfang von 20 Millionen jährlich – nun endgültig geplatzt ist. Als Konsequenz auf diese Hiobsbotschaft trat der bisherige Vorstandsvorsitzende Tan Siekmann mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück. (rw) …mehr

  • Transmeta: Und wieder nur die Hälfte

    Der kalifornische Chiphersteller Transmeta hat jetzt − wie bereits im zweiten Quartal − seine Erwartungen für das dritte Quartal wieder um rund die Hälfte reduziert: So teilte das Unternehmen mit, dass der Umsatz lediglich bei 5 Millionen Dollar liegen wird, statt der geplanten 8,9 bis 10,5 Millionen. Als Hauptgrund für die schwachen Umsätze nannte Transmeta einen starken Auftragsrückgang aus Japan; dem Haupt−Absatzmarkt des Chipherstellers. Außerdem sei die Auslieferung des "Crusoe 5800"−Prozessors in das vierte Quartal verschoben worden. Die endgültigen Zahlen für das dritte Quartal will das Unternehmen am 18. Oktober veröffentlichen.(st) …mehr

  • Computer 2000/Tech Data: europaweiter Distributionsvertrag mit Western Digital

    Broadliner Computer 2000 und das Mutterunternehmen Tech Data Europe haben mit Western Digital, Anbieter von Festplattenlaufwerken, ein eurpaweites Distributionsabkommen geschlossen. Von diesem Vertrag sollen laut Computer 2000 vor allem Systemhersteller und OEM−Lieferanten profitieren. Western Digital wird bereits in Nord− und Südamerika von der US−Muttergesellschaft, Tech Data Corp., vertreten.(ch) …mehr

  • Magirus und HP schließen Distributionsabkommen für österreich

    Der Stuttgarter Value−Added−Distributor, Magirus und Hewlett−Packard haben einen Distributionsvertrag über die Zusammenarbeit im M− und High−End−Segment geschlossen. Mit österreich bediene Magirus jetzt neun Länder in Westeuropa mit HP−Produkten, so das Unternehmen. Das Angebot der Wiener Niederlassung umfasst künftig neben "HP 9000", "HP e3000", Net−Servern auch Workstations sowie Online− und Offline−Storage−Produkte des Herstellers. Weiter beinhaltet der Vertrag den Vertrieb aller HP−Software−Produkte. (ch) …mehr

  • Fujitsu: Mini-Kamera für Handhelds

    Fujitsu bringt jetzt die nach eigenen Angaben kleinste V der Welt auf den Markt: Das Modul ist nur 7,80 × 6,98 × 4,98 Millimeter groß. Die ersten Exemplare sollen 42 Dollar kosten. Die "MB86S02" ist mit seinen niedrigen Stromverbrauch vor allem für den Betrieb in Handhelds gedacht: Bei 15 Bildern in der Sekunde schluckt der CMOS−Chip etwa 30 Milliwatt. Die Mini−Kamera nimmt in Farbe auf. (mf) …mehr

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