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Meldungen vom 15.10.2001

  • Microsoft: MSCE-4.0-Zertifizierung bleibt gültig

    Windows NT−MSCEs (Microsoft−Certified Systems Engineers) können aufatmen: Ihre Zertifizierung gilt weiterhin. Nach längerem Ringen hat sich Microsoft dazu entschlossen, diese für Personen wie für Systemhäuser wichtige Ausbildungsbestätigung über Ende 2001 anzuerkennen. Ursprünglich hatte der Software−Krösus vorgehabt, ab Anfang 2002 den Titel abzuerkennen, sofern nicht die gleiche Qualifikation für Windows 2000 erworben worden wäre.Die Begründung für die zur Zeit generell festzustellende Nachgiebigkeit der Redmonder lautet: "Wir haben in den vergangenen sechs Monaten den indirekten Kanal und Kunden befragt. Dabei wurde deutlich, dass es noch genügend Anwendern gibt, die mit ihren MCSEs auf NT 4 gut bedient sind. Wir werden diese Kenntn also weiter als wertvoll behandeln", erklärte Robert Stewart, General Manager Training Certification. Gleichwohl bleibt, dass Microsoft den von vielen sowieso getätigten Umstieg auf Windows 2000 forciert. Wer für einen offiziellen Microsoft−Partner tätig ist, muss den MCSE für Windows 2000 (er umfasst auch Windows XP und Net.−Server) in der Tasche haben. Andernfalls verliere sein Arbeitgeber den Status, so die Redmonder in Mails an MSCEs.(wl) …mehr

  • Riesenauftrag: Compaq im Aufwind

    PC−Hersteller Compaq, der in den letzten Wochen durch die geplante Fusion mit Hewlett−Packard und verlustträchtige Quartalszahlen auf sich aufmerksam machte, hat Erfreuliches zu melden: Das Unternehmen hat von der US−Post einen Liefer− und Dienstleistungsauftrag über eine Milliarde Dollar erhalten. Der Vertrag läuft zunächst fünf Jahre und beinhaltet die Lieferung von PCs, Notebooks und Servern sowie den Service. Außerdem wird Compaq die Post−Niederlassung mit Intel−Hardware und Software von Microsoft beliefern.(st) …mehr

  • Kein W: Pentium 4 knapp und im überfluss

    Ziemlich unorganisiert geht es derzeit im Pentium−4−Markt zu. Während die neuen Sockel−478−Versionen nur schwer zu bekommen sind, liegen die älteren Sockel−423−Modelle im überfluss vor.Auslöser war die Aktion von Intel, Pentium−4−CPUs im Sockel−423−Format auf den Markt zu werfen, um seine Läger zu räumen. Hingegen setzen die Motherboard−Hersteller schon jetzt voll auf Sockel−478−Modelle und vernachlässigen nach und nach die Sockel−423−Boards. Folglich müssen sich die PC−Hersteller nach Sockel−478−Prozessoren umsehen, die es aber noch nicht in ausreichendem Maße gibt. Deswegen liegen die Graumarktpreise für Pentium−4−CPUs für den Sockel 478 derzeit um etwa ein Viertel höher als die Listenpreise. (tö) …mehr

  • Käufer gesucht: Network Associates speckt ab

    Beim Netzwerkspezialisten Network Associates ist man auf der Suche nach Käufern. Denn das Unternehmen will die Firewall−Lösungen der "Gauntlet"−Reihe sowie die "PGP"−Verschlüsselungssoftware loswerden. Mit der Verschlankungskur will das Unternehmen im Jahr 2002 50 Millionen Dollar einsparen − und Einsparungen sind nach den hohen Verlusten vom dritten Quartal auch bitter nötig: In dem Vierteljahr, das am 30. September endete, verlor Network Associates 11,3 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 209 Millionen Dollar − das Tochterunternehmen McAfee.com mit eingerechnet.Den Rausschm der Gauntlet−Firewalls begründet McAfees Marketingchef Michael Callahan mit der Aussichtslosigkeit, damit Marktführer oder wenigsten zweiter zu werden. Die Konkurrenz von Check Point sei einfach zu stark, so Callahan. Die PGP−Software sei nach den Worten Callahans schwierig zu vermarkten gewesen − unter anderem waren die Kunden schwer davon zu überzeugen, für die ehemals freie Software zu bezahlen. Mit der Abspaltung der be Produktbereiche werden auch 250 Entlassungen einher gehen, weitere 150 Mitarbeiter werden intern in anderen Abteilungen eingesetzt. Network Associates hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe Strategien ausprobiert, die aber alle nicht recht gegriffen haben. Ende der 90er hatte das Unternehmen eingekauft, was die Kassen her gaben, um "alles aus einer Hand" anbieten zu können. Danach hieß es einige Jahre aus Santa Clara: "Wir konsol." Anfang diesen Jahres schlug NAI auf einmal eine andere Richtung ein. Die vier Bereiche (McAfee, PGP, Sniffer und Magic) wurden gesplittet und sollten in Zukunft im Markt die bekannten Begriffe sein. Der Channel und auch die Kunden hatten ab diesem Zeitpunkt vier Ansprechpartner anstatt einen. Doch auch diese Maßnahme hat anscheinend nichts gefruchtet, wenn sich der Sicherheitsspezialist mit PGP nun von einem seiner Flaggschiffe trennt.(st) …mehr

  • Neuer Division General Manager bei Sharp

    Die Sharp Electronics (Europe) GmbH hat Verstärkung bekommen. Seit kurzem ist Klaus Bergter (48) dort als Division General Manager Sharp Information Systems Sales Marketing angestellt. Der Diplom−Informatiker begann seine Karriere als Division−Manager bei Tektronik und war danach als General−Manager bei Xerox tätig. Zuletzt war Bergter als Geschäftsführer der Maxdata GmbH für Deutschland, österreich und die Schweiz zuständig. In seiner jetzigen Position bei Sharp ist er für Marketing und Vertrieb in den Bereichen Small Office/Home Office, Kopierer, Kassen− und Druckersysteme sowie Projektoren verantwortlich. (bz) …mehr

  • Sage KHK räumt seinen Channel auf

    Ab 1.Januar 2002 zieht der ERP−Hersteller klare Richtlinien in sein Vertriebspartnerprogramm ein: 300 Händler fielen bereits durch das Raster. "Wir läuten das Jahr des starken Partners ein", erklärte Peter Dewald, Geschäftsführer bei Sage KHK Deutschland, den rund 300 ausgewählten Vertriebspartnern auf dem Summit in Bonn das neue Vertriebskonzept. Und macht auch sofort klar, wie viel der circa 1.400 Fachhändler dazu zählen: "Rund 400 Partner werden wir künftig intensiver betreuen." Wer in den Genuss der Vorzugsbehandlung kommen will, muss sich aber erst für das neue Vertriebspartnerprogramm zertifizieren. Mehr über die Einzelheiten des neuen Partnerprogramms lesen Sie in ComputerPartner Ausgabe 41/01. (hei) …mehr

  • Tivoli kümmert sich um Microsoft

    IBMs System−Management−Tochter Tivoli geht auf Schmusekurs mit Microsoft. Gerade hat der Softwerker Tools für Microsoft "Exchange", "SQL Server" und "Active Directory" angekündigt. Mit den Werkzeugen namens Management Solution for Exchange respektive SQL und Distributed Monitoring for Active Directory sollen Programmabläufe analysiert, proaktiv parametrisiert und Fehler korrigiert werden können. Bei Problemen werden Administratoren über eine Ereigniskonsole, E−Mail oder Pager benachrichtigt. Die vorkonfigurierten Softwarepakete können sich laut Tivoli durch den Einsatz sogenannter Assistenten anpassen lassen. Distributed Monitoring ist ab sofort für Exchange und Active Directory erhältlich; die SQL Server−Version soll ab dem 16. Oktober das Licht des Marktes erblicken. (wl) …mehr

  • Gleich drei neue Chefs bei Computer 2000

    Susanne Frey, Aria Djamsch und Michael Grom heißen die drei neuen Chefs, die die Computer 2000 Deutschland GmbH rückwirkend zum 1. Oktober zu Directors ernannt hat. Die Gemeinsamkeiten der neuen Leiter: Alle drei sind schon seit Jahren bei dem Broadliner beschäftigt und werden sich um den Unternehmensbereich Produkt−Marketing kümmern. So wurde die Wirtschafts−Ingenieurin Susanne Frey zum Director of Marketing Supplies, Components und Peripherie ernannt und ist damit für die be europaweit agierenden Business−Units Components und Supplies sowie das Peripherie−Geschäft verantwortlich. Der Dipl.−Ing. Aria Djamsch tritt als Director of Marketing PC Systeme die Nachfolge von Susanne Frey an. Der 35−jährige leitete zuletzt die Business−Unit Apple bei Computer 2000 und hat nun die Verantwortung für den Gesamtbereich PC Systeme übernommen. Der Dritte im Bund ist der 37−jährige Diplom−Betriebswirt Michael Grom, der zum Director of Procurement ernannt wurde. Er zeichnet in seiner neuen Funktion für den neu geschaffenen Bereich Procurement verantwortlich. Die Prozesskoordination und −optimierung im Produkteinkauf sowie das Asset−Management zählen zu den Schwerpunkten seiner neuen Aufgaben. (mm) …mehr

  • AMD: Performance statt MHz

    Unter diesem Motto startet AMD eine Kampagne für seine neuen Athlon−XP−Prozessoren. Der kalifornische Hersteller erklärt plötzlich, dass eine hohe Taktfrequenz nicht alles ist. Seine eigenen Prozessoren sollen aufgrund von speziellen inneren Techniken auch bei geringerem Takt die gleiche Rechenleistung besitzen, wie Intels viel schneller getaktete CPUs. Ganz konsequent ist AMD aber nicht. Denn auf den neuen Prozessoren prangt jetzt die Aufschrift 1800+, was laut AMD eine Modellbezeichnung sein soll, dabei aber die Rechenleistung angibt, die dieser Prozessor mit 1.800 hätte, obwohl er nur mit 1,53 GHz getaktet wird. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten Ausgabe der ComputerPartner. (jh) …mehr

  • Handspring stellt All-in-one-PDA vor

    Den ersten Smartphone−PDA stellt der Pocket−PC−Anbieter Handspring heute vor. Die "Treo"−Serie läuft unter Palm OS 3.5. und bietet neben den üblichen Funktionen wie Kalender, Adressbuch und Aufgabenliste auch Kommunikationstools. Die be ersten Handhelds, Treo 180 und 180g sind 11x6,9x1,8 cm groß und wiegen 153 Gramm. Die Synchronisation läuft wahlweise über USB− oder RS−232−Schnittstelle. 2002 sollen be Modelle für voraussichtlich 549 Dollar auf den amerikanischen Markt gebracht werden. Entschließt sich der Kunde gleichzeitig einen Handy−Kartenvertrag abzuschließen soll sich der Preis auf 399 Dollar reduzieren. Wann und zu welchem Preis die Multifunktionsgeräte nach Deutschland kommen werden steht noch nicht fest.(bw) …mehr

  • Neues Sicherheits-Team bei Ingram Macrotron

    "Datensicherung und Datenzugriff im Netz sind zentrale Themen der nächsten Jahre", glaubt Klaus Schulz, Business−Group−Manager "High End Storage Imaging" beim Dornacher Distributor Ingram Macrotron. Nicht zuletzt deshalb will der Broadliner Fachhändler rund um das Thema Datensicherung im Netz beraten. Dazu steht interessierten Händlern ab sofort ein Team bereit, das sich "IM.safe" nennt. "Händlerinformation und gezielte Unterstützung", lautet das Motto von Klaus Schulz und dem IM.safe−Team. Schulz ist davon überzeugt, dass in Deutschland dieses Thema im Umfeld von kleinen und mittleren Unternehmen bisher vernachlässigt worden sei. "Gerade bei diesen Unternehmen besteht häufig noch ein großer Aufklärungs− und Nachrüstungsbedarf. Verschärfte Gesetzgebungen zwingen nun aber auch sie zu der damit notwendigen Auseinandersetzung", erklärt Schulz weiter. (mm) …mehr

  • Jetzt also doch: Computacenter kauft Compunet

    Vergangenes Jahr scheiterten die Verhandlungen am Preis, jetzt ist man sich offenbar einig geworden: Nach Informationen von ComputerPartner ist der Verkauf der GE Compunet Computer AG an das britische Systemhaus Computacenter unterschriftsreif. Die offizielle Bekanntgabe wird noch diese Woche erwartet. Noch dementieren allerdings be Unternehmen den bevorstehenden Deal: Bei Compunet heißt es: "wir antworten für Deutschland darauf mit einem klaren Nein"; Computacenter will "frühestens nächste Woche" eine Stellungnahme abgeben (mf) …mehr

  • Microsofts Stuhl im Bundestag wackelt

    Microsofts fleißige Arbeit an regelmäßigen Updates für sein Betriebssystem könnte nun dazu führen, dass der Softwaregigant samt seinem Betriebssystem bald im hohen Bogen aus dem Bundestag fliegt. Auf den Rechnern des Bundestages − immerhin rund 5.000 Stück − läuft NT in der Version 4. Diese fünf Jahre alte Version wird von Microsoft nun nach und nach aus dem Programm genommen, was den zuständigen ältestenrat dazu veranlasst hat, über eine Neuausstattung der Rechner nach zu denken. Laut einem Bericht der Financial Times ist IBM der härteste Konkurrent von Microsoft. IBM tritt mit dem Opensource−Betriebssystem Linux gegen Windows an. Eine erste Präsentation von Linux hat bereits im April statt gefunden − zusammen mit der Nürnberger Linux−Distribution Suse. Wer letztlich das Rennen macht, ist noch offen, doch laut der Financial Times stehen die Chancen für Linux und somit für IBM und Suse nicht schlecht. Nicht nur, dass nahezu alle Fraktionen Open−Source−Software befürworten. Es habe sogar den Vorschlag eines Abgeordneten gegeben, den Bundestag komplett zur "Microsoft−freien Zone" zu erklären. Negativ fällt den Entsche im Bundestag vor allem die Zwangsregistrierung auf, die Microsoft eingeführt hat. Auch die Beteuerungen von Microsoft, die Registrierung laufe anonym, konnten anscheinend nicht vollends überzeugen. Desweiteren ist es auch den Abgeordneten aufgefallen, dass sich "80 Prozent der Viren über Software von Microsoft verbreiten". Nun vermuten Beobachter, Microsoft werde mit Großkundenrabatten versuchen, den Bundestag zu ködern − was ja bereits beim Bundesinnenministerium geklappt hat. (gn) …mehr

  • Via Technologies: Mainboards für Pentium 4 geplant

    Via plant den Einstieg in das Mainboard−Geschäft. Dabei werden zuerst zwei Mainboards für den Pentium 4 mit einem VIA−eigenen Chipsatz namens "P4X266" auf den Markt gebracht. Die von Epox produzierten Boards sind mit Sockel423 und 478 erhältlich. Mit einem Preis von rund 300 Mark sollen sie sich neben PC−Herstellern auch an Endkunden richten. (kat) …mehr

  • 32x- und 40x-CD-Brenner stehen vor der Marktreife

    Die technische Entwicklung bei CD−Brennern ist noch nicht am Ende, wie drei Unternehmensmeldungen unabhängig voneinander erkennen lassen. Oak Technology berichtet über einen CD−Recording−Controller, der CD−Rohlinge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 32x beschreiben kann. Aus dem Hause Sharp kommt die Nachricht, dass man eine Laserdiode entwickelt habe, die CD−R−Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 40x ermögliche. Und das japanische Unternehmen Taiyo Yuden hat den Prototyp eines für 40x−Tempi zertifizierten CD−Rohlings gezeigt.Für die derzeit schnellsten erhältlichen CD−Brenner gelten die Werte 24x/10x/40x (24−fache Geschwindigkeit beim Schreiben, zehnfache beim Wiederbeschreiben und 40−fache beim Lesen). (tö) …mehr

  • Handspring: Alles nur Gerüchte

    Zu einigen aufgetauchten Meldungen, Handspring würde Palm den Rücken zudrehen und sich in Richtung Microsoft Pocket PC 2002 wenden sagte Stefan Kühn, Regional Sales Manager, Central Europe gegenüber ComputerPartner: "Schon wieder so ein Gerücht." Mit Meldungen solcher Art habe Handspring alle viertel Jahre zu kämpfen. Man beobachte den Markt sehr wohl, sehe aber im Moment keinerlei Veranlassung, sich von Palm OS als Betriebssystem zu trennen, so Kühn.(bw) …mehr

  • Computer Associates, Philips: Die Entlassungen der Woche

    900 Mitarbeiter, das entspricht fünf Prozent der Belegschaft, will Software−Hersteller Computer Associates entlassen. Wie das Unternehmen mitteilt, sollen die Entlassungen größtenteils in den Nordamerikanischen Niederlassungen stattfinden. Als Grund für die Maßnahmen gibt das Unternehmen die "derzeit komplexen wirtschaftlichen Bedingungen" an, außerdem werde seit der Einführung des neuen Geschäftsmodells im letzten Jahr effizienter gearbeitet.ähnlich wie Hewlett−Packard will auch Philips weg von den CD−Brennern, hin zu DVD+RW−Laufwerken. Als Folge der eingeschränkten Brennerproduktion sollen im belgischen Hasselt, wo neben den Brennern auch Settop−Boxen gefertigt werden, 441 Stellen wegfallen. Wie Philips−Sprecher Michels Guillen mitteilte, seien die Entlassungen Teil der bereits im April angekündigten Reduzierung des Personals um 4.000 Mitarbeiter.(st) …mehr

  • Cisco-Konkurrent Juniper überrascht positiv

    Zur überraschung der Wallstreet− Analysten hat US−Netzwerker Juniper das dritte Quartal (Stichtag: 30. September) des geschäfstjahres 2001 mit einem operativen Gewinn von 32,5 (Vorjahresquartal: 60,3) Millionen Dollar abgeschlossen. Der Quartalsumsatz betrug 201,7 (201,2) Millionen Dollar. Analysten hatten mit lediglich 188 Millionen Dollar Umsatz und einem Gewinn von sieben − statt 10 − Cent pro Aktie gerechnet; selbstverständlich waren sie aufdie Begründuungsformel "allgemeine TK−Flaute" und "11. September" eingerichtet. Wehmutstropfen für den IP−Router−Spezialisten und größten Cisco−Konkurrenten im TK− und Carrier−Markt: Er schrieb insgesamt rote Zahlen. Als Nettoverlust musste das Unternehmen 29,7 (plus 58,1) Millionen Dollar für das Quartal ausweisen. Für die zurückliegenden neun Monate bedeutet das einen Nettoverlust von 8,3 (plus 85.8 ) Millionen Dollar.Insofern warnte CEO Scott Kriens auch, von einer Stabilisierung des TK−Markts könne noch nicht gesprochen werden. Er vermutet sogar, dass die Carrier im nächsten Jahr ihre Investitionen nochmals kürzen werden. Allerdings glaubt er auch, dass Internet−spezifische Investitionen in den kommenden 15 Monaten gleich bleiben werden. Deshalb prognostizierte er, Juniper werde im Jahr 2002 zwischen 900 Millionen und einer Milliarde Dollar umsetzen.(wl) …mehr

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