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Meldungen vom 24.10.2001

  • Vorsicht vor Security-Updates, Friedensbotschaften und Anglern

    Antiviren−Spezialist Kaspersky Labs warnt vor zwei neuen E−Mail Würmern: "Redesi", der sich über das Outlook−Adressbuch verbreitet, taucht in zwei Varianten auf: Die erste tarnt sich als Update−Meldung von Microsoft, und hat Sätze wie "Microsoft Security Update", "IT−Departments on state of High Alert" oder "Terrorists release Computer Virus" im Betreff. Der Text der Nachricht lautet: "Just recieved this in my email. I have contacted Microsoft and they say it’s real. Die zweite Variante kommt mit allen möglichen Botschaften an, zum Beispiel der Meldung "Yay, I caught a fish". Besser zu erkennen ist sie an den Attachments mit den Endungen "si.exe", "ReDe.exe", "Disk.exe", "Common.exe" oder "UserConf.exe". Redesi ist darauf programmiert, genau am 11. November die Festplatte auf den infizierten Rechnern zu formatieren. Allerdings passiert das nur bei Rechnern, in denen das Datum in einer der be folgenden Varianten "dd/mm/yy" oder "mm/dd/yy" eingestellt ist.Der zweite Zuwachs aus Wurmhausen heißt "Kiray" und verbreitet sich ebenfalls über das Outlook−Adressbuch. Er ist an der angehängten Datei "kiray.exe" zu erkennen. Der Betreff der Nachricht lautet "Please make peace not war". Der Wurm kann nur Schaden anrichten, wenn der Dateianhang im Temp−Verzeichnis abgelegt wird. Dann kann es allerdings passieren, dass sämtliche Dateien im Windows− und Windows−Systemverzeichnis, sowie im Microsoft−Office und im Internet−Explorer−Verzeichnis gelöscht werden.(st) …mehr

  • Nach Preiserhöhungen: Steigen TFT-Preise wieder?

    Eine unendliche Geschichte: In den ersten drei Quartalen gingen die Preise für TFT−Displays in den Keller. Im Oktober zogen sie dagegen wieder zwischen fünf und zehn Prozent an: jedenfalls für 14− und 15−Zöller im Produktionsland Taiwan. Im November − und damit pünktlich zum Jahresendgeschäft − haben gleich zwei der großen taiwanischen Panel−Produzenten Preiserhöhungen angekündigt. Chunghwa Picture Tubes soll für 14− und 15−Zöller nächsten Monat zehn Dollar pro Stück mehr verlangen. Wie man hört, will auch Hannstar Display die Preise für alle Produkte zwischen sieben und zehn Prozent erhöhen. Wie sich die Pre auf den deutschen Markt auswirken, bleibt noch abzuwarten. (ch) …mehr

  • SGI weiter mit Verlusten

    Die Serie von Verlustquartalen reißt bei dem kalifornischen Server−Anbieter SGI nicht ab. Für das erste Quartal des Fiskaljahres 2001/02 (Stichtag: 28. September) bilanzierten die Kalifornier einen Nettoverlust von 69,6 (Vorjahresquartal: 48,9) Millionen Dollar. Die Umsätze betrugen 379,4 (426,3) Millionen Dollar. Darin eingerechnet sind 62,5 Millionen Dollar Lizenzgebühren von Microsoft. Wofür Microsoft zahlte, erklärte SGI nicht.Die vormals unter dem Label Silicon Graphics laufende Firma gab sich dennoch optimistisch und will sogar, so SGI−Chef Bob Bishop, einen "Turn around" festgestellt haben. SGI werde bald wieder schwarze Zahlen schreiben; laut Bishop sei ein kräftiges Umsatzwachstum durch Aufträge von US−Behörden und Regierungsstellen zu erwarten. (wl) …mehr

  • Aufräumarbeiten abgeschlossen: Vobis will 2002 wieder in die Gewinnzone

    Ein harter Weg ist beendet: Das Aachener Unternehmen Vobis Microcomputer AG hat seine Sanierung weitestgehend abgeschlossen. Wie der Vorstandsvorsitzende Jürgen Rakow erläuterte, geht er für das kommende Jahr von einen hauchdünnen Profit von unter einem Prozent des Umsatzes aus. Im laufenden Jahr bleibt es wohl bei einer "roten Null" bei einem voraussichtlichen Umsatz von 1,07 Milliarden Mark. Damit hat Rakow sein auf der Cebit angekündigtes Ziel, schon in diesem Jahr eine "psychologisch wichtige" schwarze Null zu schreiben, knapp verfehlt.In den vergangenen zwei Jahren hat Rakow, der 25 Prozent und eine Aktie hält, das Unternehmen von Grund auf umgekrempelt. So trennte man sich von knapp 100 Filialen und Franchise−Nehmern und aus 237 Filialen sind zum heutigen Zeitpunkt 136 (davon 22 Franchisenehmer) geworden. Diese relativ wenigen machen laut Rakow aber mehr Umsatz als die fast 240 Filialen vor zwei Jahren. Die Trennung war notwendig geworden, da mehrere Franchisenehmer ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkamen. So musste Vobis Forderungen in Höhe von rund 39 Millionen Mark abschreiben. Aber der Aufbau der Filialkette geht weiter. Bis Ende des Jahres werden vier weitere Läden eröffnet und für 2002 stehen nochmals 14 auf dem Plan. Aber auch die Bereiche Mail−Order und Service−Leistungen (Beyond−the−Box) sollen weiter ausgebaut werden. Allein mit Direct−Sales macht Vobis in diesem Jahr einen Umsatz von 50 Millionen Mark, er soll im nächsten Jahr auf 80 Millionen Mark wachsen. Wie bereits gestern berichtet, wird laut Rakow auch der Kauf der weltweiten Markenrechte an Yakumo in Zukunft die Gewinnchancen von Vobis beträchtlich erhöhen. Dieser Deal sei aber unabhängig von einem möglichen Verkauf der Mehrheitsanteile an Vobis durch die Divaco, die 75 Prozent (minus eine Aktie) hält. Derzeit gäbe es keinerlei Verhandlungen mit potentiellen Interessenten.(go) …mehr

  • Palm umwirbt OS-Entwickler

    Um an der Betriebssystemfront nicht fähige Entwickler an den Konkurrenten Microsoft zu verlieren, muss Palm nun schnell reagieren.Der Handheld−Hersteller will für die, laut eigenen Angaben rund 175.000 registrierten PalmOS−Entwickler, ein weltweites zweistufiges Partner−Programm anbieten.Das Basis−Programm bietet die Nutzung der Entwickler−Software, Produktfotos und eingeschränkten Zugang zum PalmOS−Quellcode. Entwickler mit Advantage−Status erhalten außerdem direkten Technik− und Marketing−Support. Zusätzlich will der der PDA−Hersteller nach Erlangung eines Examens im Rahmen des "Palm Powered Certified Developer Programms" besonders engagierte Entwickler auszeichnen. Diese Auszeichnung soll dem Partner zum Beispiel auch den Einstieg bei einem Softwareunternehmen erleichtern.(bw) …mehr

  • HP: mehr Server- und Storage-Umsatz für die Partner

    Auf dem heutigen "Top Reseller Event 2001" in Berlin wird HP eine strategische Ausweitung des Partnergeschäfts ankündigen. Ab November wird HP auch die sogenannten "Infrastruktur−Produkte", das sind Server (Itanium und PA−RISC) sowie Storage−Produkte, offensiv über den Partnerkanal vermarkten. Bereits im Geschäftsjahr 2001 erwartet HPs "Handelsministerin" Bärbel Schm einen Partneranteil an diesem wachsenden Geschäft von 40 Prozent (gegenüber 22 Prozent in diesem Jahr). "Bisher waren wir in diesem Bereich für die Partner nicht berechenbar. Das wird nun anders", verspricht Schm und kündigt "eindeutige Regeln" für die Zusammenarbeit zwischen den Partnern und HP und hier insbesondere dem Direktvertrieb an. Verantwortlich für diesen Bereich ist im Team von Schm der neue Vertriebsleiter Handel für den Bereich IT−Infrastruktur, Markus Korn. (sic) …mehr

  • Deutschland bald mit Kanzlerin Merkel? Im Internet gibt es sie schon

    Obwohl die CDU offiziell noch keinen Kanzlerkand benannt hat, ist sich die Parteichefin Angela Merkel ihrer Chancen offenbar sicher. Zumindest sorgt sie schon mal vor, und bemüht sich, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, um die Rechte an der Internet−Domain www.bundeskanzlerin.de. Inhaber der Adresse ist der Berliner Student Lars Mischa Heitmüller, der gegenüber Reuters bestätigte, dass Merkels Werbeagentur McCann−Ericson bei ihm um die Domain angefragt hat.(st) …mehr

  • Poet verliert 60 Prozent seines Umsatzes

    Der Hamburger Datenbank−Anbieter Poet Holdings hat im dritten Quartal 2001 (Stichtag: 30.September) Umsätze in Höhe von lediglich 1,8 (Vorjahresquartal: 3,3) Millionen Dollar erzielt. Als Verlust bilanziert der Anbieter objektorientierter Datenbanken 3,3 (2,5) Millionen Dollar. Die Produktumsätze lagen im aktuellen Quartal bei enttäuschenden 1,1 (2,6) Millionen Dollar − fast 60 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit einem Nettoverlust von 9,7 (7,08) Millionen Dollar wurden die letzten neun Monate abgeschlossen. Die Umsätze betrugen 7,39 (8,72) Millionen Dollar.CEO Dirk Bartels erklärte, Poet sei nicht gefährdet; es seien liqu Mittel in Höhe von über 24 Millionen Dollar vorhanden. Im vierten Quartal rechnet Bartels, der die Kosten senken will und muss, mit Umsätzen in Höhe von 2,4 bis 2,7 Millionen Dollar. (wl) …mehr

  • DCI mit 40 Millionen Euro Verlust

    Der Starnberger Softwerker DCI schreibt Verluste. Gewaltige sogar: In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres werden es 39,8 Millionen Euro (EBIT) sein. 21,9 Millionen davon sind, so DCI, "durch einmalige, nicht−liquätswirksame Sonderabschreibungen auf Firmenwerte" − es handelt sich um die be Töchter acequote.com Ltd. und bonitrus AG − entstanden. Als Umsatz für die neun Monate geben die Starnberger rund 11,5 (Vorjahreszeitraum: 7,3) Millionen Euro an.Was das abgelaufene dritte Quartal (Stichtag: 30. September) angeht, werden Umsätze in Höhe von 4,8 (Vorjahresquartal: 3,3) Millionen Euro zu Buche schlagen. Der Verlust (EBITDA; Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) werde minus 14,3 Millionen Euro betragen. Laut DCI sind noch 18,7 Millionen Euro liqu Mittel vorhanden.Für das Geschäftsjahr 2001 rechnet DCI mit einem Umsatz von 15 Millionen Euro. Der Verlust (EBIT) werde 21,9 (24) Millionen Euro betragen. Genaue Zahlen werden die Starnberger am 15. November 2001 vorlegen. (wl) …mehr

  • Microsoft: fehlerhafter NT-Softwareflicken und geknackter Audio-Kopierschutz

    Mit einem Softwareflicken für Windows 2000 und NT hatte Microsoft wenig Glück. Der Softwerker nahm ihn wieder von seiner Webseite, nachdem Anwender berichteten, er verursache Fehlfunktionen in ihren Systemen. Windows−Terminals wären lahm gelegt worden. Der Flicken wäre dazu da gewesen, be Betriebssysteme gegen Denial−of−Service−Attacken (DoS) zu schützen. Microsoft erklärt, der Flicken sei nun wieder in überarbeiteter Version verfügbar.Microsofts Media Player, gern eingesetzt von Prov oder Musikanbietern, die ihr Angebot vor ungewollter Vervielfältigung schützen wollen, ist angeblich gecrackt. Wie der britische Online−Nachrichtendienst The Register meldet, habe ein unter dem Pseudonym "Beale Screamer" firmierender Hacker die Digital−Rights−Management−Technik (DRM) von Microsofts ausgehebelt. Mit DRM Version 2 werden Audio−Dateien im Media Player 7 geschützt.Mit DRM können Musikdateien, die als Windows−Media−Audio−Dateien (WMA) vorliegen, so eingerichtet werden, dass Audio−Anbieter beispielsweise festlegen, wie oft und wie lange ein Titel angehört werden darf. Ferner verhindert ein Kopierschutz das Brennen auf CD. "Beale Screamers" DOS−Hack namens Freeme sorgt dafür, dass die WMA−Musikdateien bei der decodierten Signalübermittlung an die Soundkarte − egal bei welcher Sicherheitseinstellung − gelesen werden können. Das Lesen des Signals war zwar auch bisher möglich, doch nur mit deutlichen Verlusten.Microsoft ist wenig erfreut über diesen Vorgang. Die juristische Abteilung prüfe, ob und wie man gegen den Hacker vorgehen könne. Auch seien alle Content−Partner kontaktiert worden. Ferner bereite Microsoft einen Flicken vor, der Audio−Prov die Möglichkeit geben soll, weiterhin ihre Dienste hacksicher anbieten zu können.(wl) …mehr

  • PSI gibt E-Business als eigenständiges Leistungsangebot auf

    Der Berliner Software−Hersteller PSI reagiert auf den eingebrochenen Markt für E−Business−Lösungen . Die für diesen Geschäftsbereich zuständige Ubis AG, an der PSI eine Mehrheitsbeteiligung von 75 Prozent hält, wird in ein Competence Center umgewandelt. "Das Geschäftsfeld E−Business wird als eigenständiges Leistungsangebot aufgegeben und zukünftig als Basistechnologie in den traditionellen Geschäftsfeldern genutzt", berichtet Karsten Pierschke, Manager Investor Relations bei PSI. Entlassungen sollen laut Pierschke durch Umsetzungen der insgesamt 80 Mitarbeiter in andere Geschäftsfelder so gering wie möglich gehalten werden. Unklar bleibt, ob Ubis in der Rechtsform einer AG weiterbestehen wird: "Wir prüfen noch alle Optionen", erklärt Pierschke (hei) …mehr

  • Knapp 6.000 Online-Softwarepiraten im Netz der BSA

    3.732 Unterlassungsaufforderungen an Softwarepiraten in Europa und 2.187 in den USA − das ist die Bilanz der Internet−Ermittler der Business Software Alliance (BSA) nach dem dritten Quartal 2001. Die ermittelten Websites bieten laut BSA üblicherweise illegale Software zum Download oder zum Verkauf an. äußerst zufrieden zeigt sich der Verband über die zahlreichen Hinweise auf illegale Softwareangebote. Die Hinweise seien ein Zeichen, dass das Angebot illegaler Software auf "breite Ablehnung" stösst, so die BSA. Die Unterlassungsschreiben gehen per E−Mail meist an die Internet Service Prov (ISP) oder die Auktionsbetreiber, auf deren Seiten illegale Software ermittelt wird. Der Verband zeigt sich zuversichtlich, dass die Internet Service Prov das Problem Softwarepiraterie erkennen und mit der BSA zusammenarbeiten. (bv) …mehr

  • Noch höhere Verluste bei Compaq

    Beim Computerhersteller Compaq sind die Verluste aus dem abgelaufenen dritten Quartal noch höher als erwartet. Während Compaq−Chef Capellas Anfang dieses Monats vor rund 100 Milionen Dollar Miesen aus dem operativen Geschäft warnte, sind es nun stolze 120 Millionen Dollar. Einmalige Aufwendung mit eingerechnet kommt unter dem Strich ein Nettoverlust von 499 Millionen Dollar raus. Der Umsatz im dritten Quartal lag bei 5,7 Milliarden Dollar. Im Vorjahresquartal erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 11,2 Milliarden Dollar bei einem Nettogewinn von 577 Millionen Dollar.(st) …mehr

  • Mandrake: Linux-Distribution für PC-Spieler

    Zwar gibt es bereits PC-Spiele für die Linux-Plattform, und deren Angebot wächst von Woche zu Woche, doch eine speziell auf Spielernaturen zugeschnittene Linux-Distribution gab es bis dato noch nicht. Diese vermeintliche Marktlücke möchte nun Mandrake mit ihrer Linux Gaming Edition schließen. Hierzu hat die Company die eigene Linux-Distribution 8.1 mit der Software von Transgaming Technologies ausgestattet. Deren Technologie erlaubt Linux-Usern, Windows-Spiele zu nutzen. Als erstes PC-Spiel ist "The Sims" von Electronic Arts in der Mandrake-Distribution erhalten. Das ganze wird knappe 70 Dollar kosten und ab dem 9. November nur in den USA erhältlich sein. (rw) …mehr

  • Telekom erweitert DSL-Angebot - und spart sich die Modems

    Die Deutsche Telekom ist eifrig dabei, ihr Breitband−Angebot T−DSL flächendeckend unter das Volk zu bringen: Um auch in Gebieten, in denen aus technischen Gründen kein T−DSL−Anschlus möglich ist, Kunden zu gewinnen, startet das Unternehmen ab November ein Pilotprojekt mit dem Namen "T−DSL via Satellit". Wie das Unternehmen meldet, wird dabei bei Bedarf (beim Herunterladen großer Dateien oder bei V) die Satellitenstrecke zugeschaltet. Die Kunden benötigen dazu eine Astra−Antenne mit einem weiteren Universal LNB sowie eine DVB−Karte für den PC. Der Zugang ins Internet erfolgt dabei wie gehabt über T−ISDN oder ein Modem. Am Pilotprojekt nehmen 500 Anwender teil, ab dem zweiten Quartal 2002 soll das Programm dann allen Interessierten offen stehen.Das Angebot "Business Online" mit 1,5 Mbit/s, das sich bisher ausschließlich an Geschäftskunden richtet, soll zum Jahresanfang auch für Privatkunden zur Verfügung stehen. Wie die Deutsche Telekom meldet, laufen dazu gerade Tests im Endkundenmarkt.Gleichzeitig wird der T−DSL−Zugang für alle Neukunden teurer. Denn wie das Unternehmen gegenüber der "Frankfurter Rundschau" bestätigte, ist das Modem ab Anfang nächsten Jahres nicht mehr im Angebot enthalten. Nutzer, die bereits ein Leih−Modem von der Telekom haben, dürfen dies behalten.(st) …mehr

  • Lucent schrumpft weiter

    Die Zahlen für das eben abgelaufene vierte Quartal (30. September) zeigen beim Netzwerkausrüster Lucent nach unten: Wie das Unternehmen meldet, ging der Umsatz verglichen mit dem Vorjahresquartal um 28 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar Dollar zurück. Der Verlust aus dem operativen Geschäft − ohne einmalige Aufwendungen − betrug 909 Millionen Dollar. Dazu kommen noch Sonderausgaben für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 8 Milliarden Dollar.Dennoch hält Lucent−CEO Henry Schacht am Vorhaben fest, im Jahr 2002 wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen. Nach wie vor fährt das Unternehmen einen harten Sparkurs: Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden bereits 29.000 Mitarbeiter entlassen, bis zum Ende des zweiten Quartals 2002 sollen weitere 15.000 bis 20.000 Stellen wegfallen.(st) …mehr

  • Insolvenz: Börsen-Dienst Gatrixx mangelt es an Werbebannern

    Dem Börseniformationsdienst Gatrixx ist offenbar das Geld ausgegangen. Die Handlungsbevollmächtigten der in Berlin gegründeten AG haben beim Amtsgericht Charlottenburg einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens eingereicht. Die Internet−Beteiligungsgesellschaft United Internet AG will kein weiteres Kapital mehr bereit stellen, da die Gatrixx‘ Gründungsgesellschafter nicht bereit waren, eine anstehende Kapitalerhöhung mit zu zeichnen. Der Geschäftsbetrieb von Gatrixx soll jedoch in vollem Umfang aufrechterhalten werden. Der Plan des COO Uwe Frers lautet: "Vertrauen schaffen und durch Gerüchte verunsicherte Interessenten kurzfristig in Kunden konvertieren". Gatrixx vermarktet seine Inhalte und Applikationen über die eigenen Webseiten www.gatrixx−finanztreff.de, www.frauenfinanzseite.de sowie de.internet.com, verkauft den Content aber auch an andere Unternehmen und Verlage. (ce) …mehr

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