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Meldungen vom 31.10.2001

  • MSN nun doch wieder für alle

    Nach heftigen Protesten hat Microsoft sein Online−Angebot MSN nun auch wieder für die Benutzer anderer Browser als dem Internet−Explorer geöffnet. Wie der amerikanische Online−Dienst Cnet meldet, waren seit vergangenem Donnerstag beispielsweise Mozilla− und Opera−Anwender bei MSN ausgesperrt gewesen. Die Begründung von Microsoft: Firmenfremde Browser entsprächen nicht dem W3C−Standards und könnten somit beispielsweise die Farben des Webangebotes nicht korrekt wiedergeben. Als Abhilfe empfahl Microsoft den Download des Internet−Explorer. (st) …mehr

  • Wird Reinhold Stratz neuer Computer-2000-Geschäftsführer?

    Wer wird der neue Geschäftsführer von Computer 2000? Immer wieder tauchen neuen Kand, neue Namen auf. Derzeit steht der Name Reinhold Stratz hoch im Kurs. Stratz war bereits von 1985 bis 1991 in der Computer−2000−Geschäftsführung und ging dann nach Osnabrück zum Telekommunikationsdistributor NT−Plus. Dort schied er Ende letzten Jahres im Range eines Vorstandsvorsitzenden aus. Seitdem ist er operativ nicht mehr in Erscheinung getreten, ist aber nach wie vor Anteilseigener und Aufsichtsratsmitglied bei NT−Plus.Gegenüber ComputerPartner dementiert Stratz allerdings die Meldung. "Da ist überhaupt nichts dran. Es hat nicht einmal Gespräche gegeben", winkt er ab. Der 52−jährige Manager, der noch immer in Osnabrück wohnt, ist zwar grundsätzlich daran interessiert, noch einmal in den Ring zu steigen, dann aber nicht bei einem US−Unternehmen. Es ziehe ihn und seine Familie aber schon in den Münchener Raum zurück, erklärte er gegenüber ComputerPartner. Konkrete Gespräche mit Firmen oder Headhuntern führe er aber derzeit nicht, sagte Stratz. (sic) …mehr

  • Datamining-Spezialist Spss übernimmt Netgenesis

    Der amerikanischen Spezialist für Datamining−Software SPSS will den CRM−Hersteller Netgenesis in einem Aktienaustausch im Werte von 44 Millionen Dollar übernehmen. Netgenesis soll in die Spss−Division Customer Centric Solutions integriert werden. Ein weiteres Beispiel dafür, dass Software−Hersteller ihr CRM−Portfolio durch Zukäufe komplettieren, um im Wachstumsmarkt erfolgreich zu sein. (hei) …mehr

  • In guten wie in schlechten Tagen: Ollila bleibt Chef bei Nokia

    Der finnische Handyhersteller Nokia scheint mit den Leistungen des Unternehmenslenkers Jorma Ollila zufrieden zu sein, denn er verlängerte seinen Vertrag bis zum Jahr 2006. Ollila, der seit 1985 dem Unternehmen angehört, lenkt seit 1992 als CEO und Pres die Geschäfte des Unternehmens, seit 1999 ist er außerdem Vorstandsvorsitzender.(st) …mehr

  • Adobe: Ziel verfehlt, jetzt wird entlassen

    Der Plan von Softwarehersteller Adobe, im vierten Quartal (30. November) zwischen 310 und 320 Millionen Dollar Umsatz zu schaffen, ist nicht aufgegangen. Wie das Unternehmen meldet, wird der Umsatz lediglich zwischen 275 und 285 Millionen Dollar liegen, bei einem Gewinn zwischen 20 und 22 Cent je Anteil. Der Grund sei die Zurückhaltung der Kunden nach den Attentaten vom 11. September. Vor allem das Geschäft in den Vereinigten Staaten und Japan sei stark zurück gegangen, so Adobe CEO Bruce Chizen.Auch im kommenden Geschäftsjahr erwartet der Hersteller keine Wunder: Lediglich eine Umsatzsteigerung zwischen vier und fünf Prozent ist angepeilt. Wegen der lauen Aussichten will sich Adobe nun weltweit von 150 Mitarbeitern (rund fünf Prozent der Belegschaft) trennen.(st) …mehr

  • US-Mobilfunkbetreiber vergibt Milliardenauftrag nach Europa

    Siemens, Nokia und Ericcson haben Grund zur Freude: Werden Sie doch den amerikanischen Mobilfunkkonzern Cingular Wireless zum Ausbau seines GSM−Netzes (Global System for Mobile Communications) mit Mobiltelefonen und Infrastruktur im Gesamtwert von drei Milliarden Dollar versorgen dürfen. Das Unternehmen will sein GSM−Netz in den Vereinigten Staaten weiter ausbauen, in den Bundesstaaten Kalifornien, Nevada und Washinton unterhält es bereits eigene GSM−Netze. Anfang des Monats unterzeichnete es eine Vereinbarung mit der Telekom−Tochter Voice Stream über die gemeinsame Nutzung ihrer GSM−Netze.(st) …mehr

  • Bitkom wettert gegen Rundfunkgebühren für PCs

    Wie erwartet gab es heftige Kritik vom Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien) gegen den Plan der Bundesregierung, ab 2005 eine pauschale Rundfunkgebühr, die auch die PCs einschließt, einzuführen. Eine pauschale Abgabe für Computer schade dem Image des High−Tech−Standortes Deutschland und wäche dem Ziel, das "Internet für alle" zu fördern, so der Verband. Statt Computer pauschal mit Gebühren zu belegen, nur weil die Rundfunkanstalten inzwischen auch Internet−Angebote hätten, empfiehlt der Bitkom den öffentlich−rechtlichen Anstalten, für die Nutzung ihres Angebotes den jeweiligen Nutzern Gebühren zu berechnen. Trotz der massiven Kritik gibt der Bitkom allerdings zu, dass es nur eine Minderheit zu schützen gilt: Die Zahl der Haushalte und Betriebsstätten die zwar über einen Computer, aber nicht über Radio oder Fernsehgeräte verfügen, sei verschwindend klein, so der Verband.(st) …mehr

  • IBM übernimmt Crossworlds

    Big Blue übernimmt den Spezialisten für EAI−Software (Enterprise Application Integration) Crossworld für 129 Millionen Dollar in bar. Der IT−Gigant will mit den Lösungen von Crossworld seine Websphere M Produktlinie ergänzen. Die Crossworld−Produkte sollen IBM Global Services, der Dienstleistungs−Division von Big Blue, unterstellt werden. Be Unternehmen unterhielten bereits seit vier Jahren eine Partnerschaft. (hei) …mehr

  • Ingram Micro: Quartalsergebn weiter negativ

    Ingram Micro Inc. meldet für das dritte Quartal diesen Jahres einen Umsatz von 5,83 Milliarden Dollar, was gegenüber dem Vorjahresquartal (7,56 Milliarden Dollar) einen Rückgang von 1,73 Milliarden Dollar ausmacht. Die Zahlen liegen innerhalb der Planung von 5,7 bis sechs Milliarden Dollar für diesen Zeitraum. Wie auch schon im vorangegangenen Quartal schrieb der Broadliner unter dem Strich rote Zahlen. Gegenüber einem Gewinn von 38,9 Millionen Dollar im dritten Quartal 2000 musste das Unternehmen jetzt einen Nettoverlust von 13,3 Millionen Dollar ausweisen. Die Sparmaßnahmen hätten laut Unternehmensangaben während des letzten Quartals Früchte getragen. So konnte die Marge von 5,13 Prozent im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres auf 5,27 Prozent erhöht werden. Der Distributor reduzierte seine operativen Kosten in den vergangenen zwölf Monaten um 39,2 Millionen Dollar. Die Erwartungen für das kommende Quartal gibt Ingram eher vorsichtig mit einen Umsatz zwischen 5,7 bis 6,2 Milliarden Dollar an.(bw) …mehr

  • SAP hat die Qual der Wahl

    Die SAP AG hat sich nach bislang unbestätigten Informationen der Financial Times Deutschland entschlossen, nicht Microsofts neue Architektur Dotnet, sondern stattdessen die Plattform J2EE (Java 2 Enterprise Edition) von Sun Microsystems einzusetzen. Vorstandssprecher und Firmengründer Hasso Plattner werde dies auf einer Entwickler−Konferenz in der nächsten Woche offiziell bekannt geben. Bislang nutzten die Walldorfer für die Kommunikation ihrer Software mit Datenbanken einen eigenen proprietären Standard. Auf Druck ihrer Kunden, die eine weiter verbreitete Spezifikation der Entwicklungsumgebung forderten, plante der ERP−Marktführer eine gemeinsame Softwareplattform für Dotnet und Java.Dieses Vorhaben soll sowohl an den hohen Entwicklungskosten als auch am W von Microsoft gescheitert sein. (hei) …mehr

  • Handy-Hersteller üben sich nach Absatz-Einbruch in Zuversicht

    Die neuen Handy−Modelle glänzen in silber. Für die Hersteller lässt der Silberstreifen am Horizont allerdings auf sich warten. US−Hersteller Motorola rechnet in diesem Jahr für den deutschen Markt mit 18 Millionen verkauften Mobiltelefonen. Das berichtet die "Financial Times Deutschland". Im vergangenen Jahr sind noch 30 Millionen Handys verkauft worden. Ihre ganze Hoffnung setzen Hersteller auf neue Techniken und Dienstleistungen. GPRS und UMTS soll den Umsatz im nächsten Jahr ankurbeln. Nokia geht davon aus, dass in Deutschland dann 20 Millionen Geräte verkauft werden. Motorola will im zweiten Quartal 2002 sein erstes UMTS−Handy auf den Markt bringen. Im Gespräch mit der Financial Times Deutschland w Motorola−Deutschlandchef Norbert Quinkert den UMTS−Zweiflern: "Es ist dumm zu sagen, dass die Netzbetreiber den Start um Jahre verschieben". Die hohen Ausgaben für Lizenzen und den Netzaufbau sind für Quinkert Grund genug für den baldigen Start von UMTS. (bv) …mehr

  • Magirus eröffnet Fachberatungszentrum für IBM-Partner

    Der Value−Added−Distributor Magirus eröffnet am 8. November im französischen Straßburg ein "IBM NAS Fachberatungszentrum". Dies wurde unter anderem möglich, nachdem Magirus von IBM als so genanntes "Total Storage Solution Center" zertifiziert wurde. In diesem Fachberatungszentrum, das als Demo−Center ein komplett ausgestattetes SAN−Lab beinhaltet, werden sowohl IBM−Partner als auch Endkunden aus dem Mittelstandssegment beraten. Darüber hinaus haben Kunden die Möglichkeit, eigene Lösungen aufzuspielen, zu testen und zu vergleichen. So stehen beispielsweise ein Enterprise−Storage−Server, ein Modular−Storage−Server sowie die Serverplattformen der "p−Series" und der "x−Series" zur Verfügung. Ein Teil des Labs ist mobil und kann den Partnern in ihren eigenen Räumen zur Verfügung gestellt werden. (mm) …mehr

  • Kein Licht am Ende des Halbleiter-Tunnels

    Auch im kommenden Jahr sind die Aussichten für die Halbleiterindustrie in Europa kläglich. Die Marktforscher von World Semiconductor Trade Statistics (WSTS) sagen der Branche für 2002 nur 2,6 Prozent Wachstum voraus. Demnach wird der Umsatz mit Chips im nächsten Jahr 28,6 Milliarden Dollar betragen. In diesem Jahr werden 29,5 Milliarden Dollar mit Halbleitern umgesetzt werden. Zumindest in Europa sei noch lange kein Licht am Tunnel zu erkennen, so die Marktforscher. Steigende Umsatzzahlen sieht die WSTS nur im asiatisch−pazifischen Raum und in Japan. Weltweit sollen 2002 laut WSTS 143,5 Milliarden Dollar umgesetzt werden, das bedeutet einen leichten Anstieg im Vergleich zum laufenden Jahr, in dem der Halbleiterumsatz mit 139,1 Milliarden Dollar berechnet wurde. Gegenüber dem vorigen Jahr ist das allerdings ein Rückgang von 32 Prozent (205,2 Milliarden Dollar). Erst für das Jahr 2003 wagen die Marktforscher positive Prognosen. 2003 sei demnach mit einer Wachstumsrate von 18,5 Prozent, 2004 mit 15,1 Prozent zu rechnen. (bv) …mehr

  • E-Commerce in den USA belebt sich wieder

    Die Terrorangriffe auf die USA hatten zu erheblichen Einbußen beim E−Commerce−Umsatz geführt. Bis zu 27 Prozent sanken die Einnahmen in einigen Bereiche, wie zum Beispiel Kle, Schönheits− und Gesundheitsartikel. Zu diesem Ergebnis kommt das Internet−Marktforschungsunternehmen Comscore. Jetzt soll es langsam wieder aufwärts gehen. In der fünften Woche nach den Attacken kauften die Amerikaner fast so viel ein wie davor. Zwischen dem 15. und 21. Oktober wurden etwa 929 Millionen Dollar über das Web umgesetzt. Das sind sieben Prozent weniger als in der Woche vor der Katastrophe. Nur die Reiselust scheint den US−Bürgern längerfristig abhanden gekommen zu sein: Die Online−Reiseausgaben lagen noch um 17 Prozent unter den Einnahmen vor den Anschlägen. (bv) …mehr

  • Dieses Jahr: Kaum Wachstum in der deutschen Elektronik-Industrie

    "Die deutsche Elektrotechnik− und Elektronikindustrie zeigt sich trotz eines verlangsamten Wachstums nach wie vor wähig. In diesem Jahr wird die Branche beim Umsatz noch einmal um gut zwei Prozent und bei der Produktion um drei bis vier Prozent zulegen". Mit diesen diplomatischen Worten drückte Dietmar Harting, Präs beim Zentralverband Elektrotechnik− und Elektronik−Industrie (ZVEI) die unerfreuliche Tatsache aus, dass der Verband die Wachstumsprognosen für die Branche in diesem Jahr gewaltig senken musste. Noch im Frühjahr prognostizierte er sechs bis sieben Prozent Wachstum. Mit ein Grund für die Entwicklung sei ein Rückgang der Aufträge aus dem Ausland um neun Prozent. Für das nächste Jahr rechnet der Verband anfangs mit einem Umsatzrückgang um zwei Prozent, zur Jahresmitte soll sich der Markt dann wieder beleben. Unter dem Strich soll es für das gesamte Jahr ein "positives, wenn auch geringes" Umsatzwachstum" geben.(st) …mehr

  • Sap Systems: Mehr Umsatz, weniger Verluste

    Die SAP−Beratungstochter SAP Systems Integration AG hat im abgelaufenen dritten Quartal ihre Umsätze um 52 Prozent auf 68,3 Millionen Euro erhöht, und den operativen Gewinn um 95 Prozent auf 8,2 Millionen Euro gesteigert. Unter dem Strich blieb ein Nettoverlust von 5,8 Millionen Euro, vor einem Jahr waren es noch neun Millionen Euro.Für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres meldet das Unternehmen eine 50−prozentige Umsatzsteigerung auf 194 Millionen Euro. Am stärksten zugelegt habe dabei mit 228 Prozent der Bereich Outsourcing und Application Services, die Produkterlöse stiegen um 92 Prozent und die Service−Einnahmen um 42 Prozent. Einziger Wermutstropfen in der ansonsten erfreulichen Entwicklung war das US−Geschäft, das im dritten Quartal hinter den Erwartungen blieb. Dort will sich das Unternehmen nun stärker auf die Wachstumsbranchen Business Intelligence, die Medien− und die Getränkeindustrie sowie auf die etablierten Bereiche Personalwesen, Hochschulen und Fertigungsindustrie konzentrieren." Wir erwarten, dass wir unsere angestrebten Wachstums− und Profitabilitätsziele für das laufende Geschäftsjahr erreichen", sagte Jörg Vandreier, Finanzvorstand der SAP SI. Geplant ist ein organisches Umsatzwachstum zwischen 22 und 27 Prozent, und ein operativer Profit zwischen 42 und 46 Millionen Euro.(st) …mehr

  • Im ComputerPartner-Test: Tape-Library von Ecrix

    Der Autoloader "Autopak" von Ecrix arbeitet mit VXA−Technologie und ist eine kompakte Tape−Library für 15 oder 30 Bandkassetten im Platz sparenden M−Tower−Format. In der Horizontal−Ausführung passt er bequem unter den Schreibtisch oder in 19−Zoll−Racks. Die Bandkassetten verfügen über eine Speicherkapazität von 33 GB (66 GB komprimiert). Dabei wird eine native Datentransferrate von 3 MB/s (6 MB/s komprimiert) über den SCSI−Ultra−2−LVD−Anschluss erreicht. Insgesamt bietet der Autopak ein sehr gutes Preis−Leistungs−Verhältnis. Erfreulich ist der problemlose Einsatz der Library auch ohne spezielle Backup−Software im Stacker−Modus. Der Autopak hat knapp die Note Eins verfehlt.Lesen Sie den ausführlichen Test in der ComputerPartner−Ausgabe 43/01. (rrk/tö) …mehr

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