Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 15.11.2001

  • Drahtlos drucken mit Bluetooth

    Ihren ersten Bluetooth-Drucker stellt die Hewlett-Packard GmbH vor. Das Modell "Deskjet 995C" unterstützt drei verschiedene Profile der neuen Drahtlostechnik. So kann der Printer mit möglichst vielen anderen Geräten in einem PAN (Personal Area Network) kommunizieren, ohne dass ein Sichtkontakt nötig wäre. Die Reichweite beträgt Bluetooth-üblich zirka zehn Meter. Neben Bluetooth verfügt der Deskjet 995C über eine USB- und Infrarot-Schnittstelle. Mit einem 96-Megahertz-Risc-Prozessor und acht Megabyte RAM ausgestattet druckt er bis zu 17 Schwarzweiß- und 13 Farbseiten pro Minute. Das Auflösungsvermögen beziffert das Unternehmen auf 600 x 600 dpi (s/w) beziehungsweise 2.400 x 1.200 dpi (Farbe auf Fotopapier). Der Printer ist für ein Druckvolumen von 5.000 Seiten im Monat ausgelegt. Die Papierzuführung fasst 150 Blatt, Duplexbetrieb ist möglich. KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Tintenstrahldrucker Deskjet 995CProduktgruppe: DruckerZielgruppe: private und professionelle AnwenderVerfügbarkeit: ab sofort Preis: 899 MarkVerkaufsargumente: Der erste Bluetooth-Drucker von HP verhindert Kabelsalat und verschafft mehr Freiheit bei der Wahl des Aufstellortes. ComputerPartner-Meinung: Um von der Bluetooth-Funktionalität zu profitieren, muss der Anwender einen PC mit Blue-tooth-Modul besitzen. Sonst kann er sich gleich einen "normalen" Drucker kaufen. (de)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Vielseitiger, portab-ler Thermodrucker

    Der portable Thermodrucker "DPU3445" der Seiko Instruments GmbH verfügt über einen erweiterten Zeichensatz in zwei Fontgrößen (16 und 24 Punkt). Außerdem könne man mit dem Gerät auch Grafiken und die gängigsten Barcodes drucken, heißt es bei Seiko. Bei einer Auflösung von 200 dpi erreiche das Modell ein Drucktempo von bis zu 50 mm/sec. Der DPU3445 verarbeitet Thermopapier von der Rolle oder als Einzelblatt bis zu einer Dicke von 0,145 mm sowie Etiketten bis 0,136 mm. Das 112 mm breite Papier kann auf einer Breite von 104 mm bedruckt werden.Neben einer seriellen Schnittstelle verfügt der Printer über einen Irda-1.0-Port. Er bezieht seine Energie aus Lithium-Ionen-Batterien oder dem integrierten Netzgeräteanschluss. Die Maße des Modells gibt Seiko mit 160 x 89 x 29,2 mm (Breite x Tiefe x Höhe) an. Ohne Batterien wiegt der Drucker 250 Gramm. KurzgefasstHersteller: SeikoProdukt: Thermodrucker DPU3445Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Geschäftsleute im AußendienstVerfügbarkeit: ab sofortPreis: auf Anfrage bei Data-ModulVerkaufsargumente: Dieser sehr leichte, kompakte und zuverlässige portable Thermodrucker ist für viele anspruchsvolle Applikationen geeignet. Er druckt flott und ist leicht zu handhaben. ComputerPartner-Meinung: Ein hilfreiches Gerät für Handelsreisende, allerdings mit hohen Verbrauchskosten (Batterien, Thermopapier). (de)Infos: www.seiko-instruments.de …mehr

  • Ein Printer zum Auszeichnen

    Die Casio Computer Deutschland GmbH präsentiert einen Etikettendrucker für Unternehmen, die häufig Beschriftungen oder Auszeichnungen über Barcodes vornehmen. Das Modell "KL-C500" ist mit zehn verschiedenen Schriftarten ausgestattet und übernimmt auch alle Standardschriften des PC. Mit ihm wird der Printer über eine serielle Schnittstelle verbunden. Durch Zeicheneffekte wie Schatten, Unterstreichen oder Rahmen lassen sich wichtige Textteile hervorheben. Den Umfang des Texteingabespeichers beziffert das Unternehmen mit 511 Zeichen. Für die Nutzung von Standardtexten bietet der KL-C500 einen Zusatzspeicher von 4.000 Zeichen. Der Druck erfolgt in Farbe oder Schwarzweiß mit einer Auflösung von 200 x 400 dpi bei einer Geschwindigkeit von 6,25 Millimetern pro Sekunde. Das Gerät wiegt 1,6 Kilogramm und m 10 x 23 x 26 Zentimeter. KurzgefasstHersteller: CasioProdukt: Etikettendrucker KL-C500Produktgruppe: DruckerZielgruppe: UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 585 MarkVerkaufsargumente: Der vielfältig einsetzbare Labelprinter ist die preisgünstige Lösung für alle Unternehmen, die Beschriftungen und Barcode-Auszeichnungen vornehmen.ComputerPartner-Meinung: Der Etikettendrucker erfüllt alle gängigen Anforderungen, die an ein Gerät dieser Art in Industrie und Handel gestellt werden. Der Preis ist okay. (de)Infos: www.casio.de …mehr

  • Zwei Gateways für DSLInternet-Zugriff

    Die D-Link Deutschland GmbH stellt zwei neue Kommunikationsprodukte vor: die Wireless Internet Gateways "DI-711" und"DI-713P". Sie erlauben nach Unternehmensangaben mehreren Anwendern, eine gemeinsame DSL-Internetverbindung in einem Kabel- und einem Wireless-LAN zu nutzen. Be Modelle sind kompatibel zum Standard IEEE 802.11b und können daher mit Adaptern verschiedener Hersteller betrieben werden. Integriert hat D-Link auch die Roaming-Funktion, wodurch ein bruchloser übergang zwischen einzelnen Zellen in einer WLAN-Struktur ermöglicht wird. Als weitere Leistungsmerkmale nennt das Unternehmen unter anderem eine 64-Bit- und 128-Bit-WEP-Verschlüsselung für die drahtlose übertragung, einen Firewall, VPN- sowie die DHCP-Server-Unterstützung. Der DI-713P integriert zudem einen Fast-Ethernet-Switch mit drei Anschlüssen (10/100-Mbps-Autosensing) und einen Print-Server. Be Gateways werden über einen Webbrowser konfiguriet.KurzgefasstHersteller: D-Link Produkte: drahtlose Internet-Zugangsgeräte DI-711/713P Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 1.047/1.121 Mark Verkaufsargumente: Diese be intelligenten Lösungen zeichnen sich durch eine hohe Protokollvielfalt aus. Die eingebauten Sicherheitsfeatures schützen vor unberechtigten Zugriffen von außen. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um zwei gut ausgestattete Gateways, die dem Trend zur Wireless-Technologie Rechnung tragen. (de) Infos: www.dlink.de …mehr

  • Serieller Port-Server für TCP/IP-Netze

    Die Communiports AG stellt mit dem Modell "XC-4200" einen Terminal- und Remote-Access-Server für TCP/IP-Netzwerke des Unternehmens X-Cell vor. Damit lassen sich beliebige serielle Geräte wie Terminals, Modems, Telefonanlagen oder Drucker direkt mit einem LAN oder WAN verbinden. Das Gerät ermögliche beispielsweise den einfachen Anschluss von POS- oder Kassenterminals an Datenbankrechner, sagt Communiports. Ein weiteres Einsatzfeld ist die Fernwartung von Serverfarmen und Telefonanlagen über Modem. Communiports weist darauf hin, dass der XC-4200 Telnet-, SNMP- und HTTP-Sessions unterstützt. Je nach Ausstattung bietet das Modell vier bis 16 RS232- oder RS422/485-Ports, ausgeführt als RJ45-Anschlüsse. Die maximale Datentransferrate liegt bei 460 Kbit/s. Die Verbindung zum Ethernet erfolgt via 10-Base-T-Interface. Alle Ports sind gegen überspannung bis 15 Kilovolt geschützt, ein Netzteil ist eingebaut. Zu den Sicherheitsmerkmalen zählen eine integrierte Firewall sowie die Verschlüsselung von Protokollen über SSL und SSH. KurzgefasstHersteller: CommuniportsProdukt: Port-Server XC-4200Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.737 Mark (Basisversion)Verkaufsargumente: Mit dem Apparat lassen sich beliebige serielle Geräte direkt und komfortabel mit einem LAN oder WAN verbinden. ComputerPartner-Meinung: Eine Lösung, um schnell und einfach Terminals mit serieller Schnittstelle in ein bestehendes LAN zu integrieren. (de)Infos: www.communiports.de …mehr

  • Mobiler Bildschirm funkt zu stationärem Computer

    Wer es le ist, in schwer zugänglichen Arbeitsumgebungen wie Baustellen oder bei Wartungsarbeiten sein Notebook mitzuschleppen, und dennoch nicht auf einen Computer verzichten kann, könnte bei der Panasonic Deutschland GmbH fündig werden. Das Unternehmen hat den "Wireless Display PC" entwickelt, einen mobilen Rechner, der aus zwei Einheiten besteht: dem PC "Toughbook CF-07" und dem Touchscreen "CF-VDW07W". Die be Geräte kommunizieren per Wireless-LAN-Technologie miteinander, wobei die maximale Entfernung 50 Meter betragen darf. Dadurch kann der Rechner im Auto oder in der Aktentasche verbleiben, und der Anwender muss nur noch das Display mit sich tragen. Der 920 Gramm schwere PC ist unter anderem mit einem Pentium-III-Prozessor mit 300 MHz, 64 MB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 192 MB) und einer 5 GB großen Festplatte ausgestattet. Als Schnittstellen mit Kabelverbindung liegen ein serieller und ein USB-Port vor, hinzu kommt ein PCMCIA-Steckplatz vom Typ II. über eine separate Docking-Station lassen sich weite-re Schnittstellen, Laufwerke oder Lautsprecher nutzen.Das Touch-Display ist 700 Gramm schwer und besitzt einen 8,4 Zoll großen Bildschirm mit einer Höchstauflösung von 800 x 600 Pixeln. Panasonic betont, dass der Monitor alle Lichtverhältn von der Dunkelheit bis zur Mittagssonne ausgleiche. Bedient wird der Bildschirm per mitgeliefertem Stift oder emulierter Tastatur. Dabei soll eine effiziente Kompression und Verschlüsselung der Daten für eine verzögerungsfreie Darstellung der Computer-Informationen auf dem Bildschirm sorgen.Einen Bildschirm haltenDer "Monitor in der Hand" kann auch mit anderen Toughbook-Modellen von Panasonic Kontakt aufnehmen, sofern diese ein WLAN-Card-Modul aufweisen. über die integrierte serielle Schnittstelle lässt sich zum Beispiel ein Barcode-Scanner anschließen. Der Hersteller weist darauf hin, dass Display und Computer durch eine Magnesium-Aluminum-Legierung der Gehäuse gegen äußere Einflüsse wie Staub oder Wasser geschützt seien. Selbst ein Sturz aus 1,5 Metern Höhe würde ohne Folgen bleiben. Im Dauerbetrieb sollen die Akkus des Toughbooks für etwa vier Stunden reichen, die des Bildschirms bei eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung für 2,5 Stunden. KurzgefasstHersteller: PanasonicProdukt: PC-Komplettsystem Wireless Display PCProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Ingenieure, Architekten, Techniker im AußeneinsatzVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 6.999 Mark (PC), 4.199 Mark (Bildschirm), 1.349 Mark (Dockingstation)Verkaufsargumente: Das PC-Bildschirm-Duo erspart dem Anwender das lästige Herumschleppen des Rechners in schwierigen Arbeitsumfeldern.ComputerPartner-Meinung: Ein Paradebeispiel für das sinnvolle Einsetzen von Wireless-LAN-Technologie. Die im Toughbook eingebauten Komponenten sind jedoch erschreckend "alt". (tö)Infos: www.panasonic.de …mehr

  • Drei Pocket-PCs mit großem Erweiterungspotenzial

    Die Compaq Computer GmbH stellt eine nach eigenen Angaben eine neue Generation von Pocket-PCs vor. Zu den wichtigsten Merkmalen gehörten größere System- und Arbeitsspeicher, verlängerte Akkulaufzeiten, Sprachsteuerung, Bluetooth- Support, integrierter SD-Slot so-wie Java-Virtual-Machine-Unterstützung, heißt es. Mittels eines für alle neuen Pocket-PCs erhältlichen "GSM/GPRS-Expansion Packs" lassen sich die Geräte für die Datenübertragung via Mobilfunknetze einsetzen.Das Modul erlaube die Benutzung von wahlweise einem GSM-Kanal oder bis zu vier GPRS-Downstreams und zwei Upstreams, teilt Compaq mit. Das Lieferpaket umfasst WAP-, SMS- und Fax-Software. Zudem verfügt das GSM/GPRS-Erweiterungsmodul über einen Lautsprecher und ein Mikrofon und könne somit auch als vollwertiges Mobiltelefon dienen. Der integrierte Zusatzakku liefere Energie für 70 Stunden Standby und drei Stunden Sprechzeit, so der Hersteller. Den "Ipaq Pocket PC H3760" bezeichnet Compaq als Einstiegsmodell. In Design und Hardware sei er mit dem Vorgänger H3660, übertreffe diesen aber mit einem Flash-Speicher-Umfang von 32 Megabyte (vorher: 16 MB). Außerdem kommt der Neue, wie die be anderen auch, mit dem Microsoft-Betriebssystem Pocket- PC 2002 daher. Um Bluetooth erweiterbar Die Ipaq-H3800-Serie wird in zwei Ausführungen angeboten. Sowohl der "H3850" als auch der "H3870" bieten 64 MB Hauptspeicher, Letztgenannter integriert darüber hinaus Bluetooth-Funktionalität. Damit sei der H3870 kompatibel mit hochwertigen Mobiltelefonen wie die Ericsson-Geräte R520 und das T39, so das Unternehmen. Außerdem werden Bluetooth-Acess-Points und -PC-Cards unterstützt. Die anderen Ipaq-Pocket-PCs lassen sich durch Hinzukaufen eines entsprechenden Erweiterungsmoduls um Bluetooth-V1.1-Funktionalität mit den gleichen Leistungsmerkmalen nachrüsten. Den Lautsprecher der H3800-Reihe hat der Hersteller nach eigenem Bekunden zwecks besserer Bedienbarkeit von unten nach oben verlegt. Ein SD-Erweiterungssteckplatz für Speicherkarten mit wahlweise 64 oder 128 MB befindet sich bereits im Gehäuse. Das TFT-Display stellt mit 65.536 Farben dar. Die verbesserte Akkuleistung verlängere die Laufzeit der Geräte um 20 bis 30 Prozent, heißt es weiter. Ein weiteres Merkmal, die Voice Command Control, erlaubt dem User die Steuerung von Outlook-Anwendungen über die Stimme. Compaq hebt darüber hinaus die erhöhte Datensicherheit hervor. So könne der User auf den verwendeten, neuartigen Flash-ROM-Speicher mittels des mitgelieferten Persistent Storage- Managers von Intel direkt zugreifen. Dort abgelegte Daten gehen auch bei erschöpftem Akku oder Reset nicht verloren. Häufige Nutzer von Internetanwendungen will Compaq durch die Integration der JVM (Java Virtual Machine) überzeugen. KurzgefasstHersteller: CompaqProdukt: Pocket-PCs H3760, H3850, H3870Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: professionelle AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.399, 1.499, 1.749 MarkVerkaufsargumente: Größere System- und Arbeitsspeicher, verlängerte Akkulaufzeiten und Bluetooth-Kompatibilität sind nur einige der verbesserten Merkmale der Pocket-PCs. Hinzu kommt eine neue Auswahl an Erweiterungsmodulen. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um leistungsstarke PDAs für den Highend-Sektor. Allerdings sind Smart-Phones namhafter Hersteller für deutlich weniger Geld erhältlich, wenn auch ohne Bluetooth-Funktionalität. (de)Infos: www.compaq.de …mehr

  • Musikdateien-Archiv für die Westentasche

    Chic, robust und leistungsstark: So könnte man den Jukebox-Rekorder von Archos beschreiben. Dabei kommt er nicht im üblichen Diskman-Design daher, sondern eher wie ein großer Walkman. Vier wuchtige Gummis an den Ecken schützen das rechteckige Gerät vor Stößen und Kratzern. Die in Silber und Blau gehaltene Jukebox wiegt rund 350 Gramm und besitzt folgende Maße: 115 x 82 x 34 Millimeter. An der Oberseite des Players befinden sich das Display und die Bedienelemente. Auf einem fünfteiligen Rundbutton sind die Skip- und Abspielfunktionen angeordnet. Auffallend ist, dass sich kein zusätzlicher Lautstärkeregler am Gerät befindet. Diese lässt sich nur umständlich im Menü oder über die Tastenkombination ON und +/- einstellen. Lieferumfang und Treiberinstallation Die Jukebox ist mit einem zusätzlichen Schutz gegen Schläge und Stürze ausgestattet, wobei die internen Lese- und Schreibköpfe in eine Art Parkposition gefahren werden. Daten werden in einem 2 MB großen Arbeitsspeicher ständig geladen, der Musik eineinhalb Minuten im Voraus speichert. Lobenswert ist dieser 2-MB-Pufferspeicher auf jeden Fall: Selbst beim Radfahren oder beim Betrieb im Auto setzt die Jukebox nie aus. Die Installation der CD gestaltet sich einfach und geht ohne großen Aufwand vonstatten. Direkt nach der Installation und dem Anschluss an PC oder Mac via USB-Kabel erkennt der Rechner die Jukebox als Festplatte beziehungsweise Laufwerk an und vergibt einen neuen Laufwerksbuchstaben. Neben der Funktion als Audio-player kann das Gerät auch als portable Festplatte dienen. Nützlich ist dies vor allem dann, wenn man bei Freunden Daten austauschen will und kein anderes externes Laufwerk besitzt.Drag and Drop Daten lassen sich per Drag-and-Drop mit übertragungsraten zwischen 800 Kbit/s und einem Mbit/ s auf die Harddisk des Players kopieren. Audiosignale werden in Echtzeit im MP3-Format aufgezeichnet und stehen anschließend zum Abspielen oder Archivieren bereit. Die Jukebox spielt ausschließlich Audiodateien im MP3-Format und unterstützt Playlisten (.m3u). Windows-Media-Dateien (WMA) werden nicht unterstützt. Die Jukebox verfügt außerdem über eine Voice-Rekorder- Funktion. Nachdem ein Mikro angeschlossen wurde, können bis zu 500 Stunden Sprechzeit aufgenommen werden.Die Handhabung und Bedienung der Jukebox gestaltet sich relativ einfach. über den bereits erwähnten Rundbutton lassen sich alle Funktionen steuern. Das LCD zeigt alle wichtigen Funktionen an: So gibt es Auskunft über den Batteriezustand, die Lautstärke sowie die Nummer, den Titel und den Interpretennamen des MP3-Songs. Eine Tastensperre-Funktion ist zwar nicht im Handbuch belegt, aber durchaus vorhanden: Während des Abspielens einfach ON gedrückt halten und dann die Stop-Taste betätigen. Im Lieferumfang ist die Software Music Match enthalten. Diese belegt 25 MB auf der Rechnerfestplatte und ist in der Lage, MP3-Dateien zu erzeugen, zu organisieren und zu archivieren. Vier Ni-MH-Akkus halten die Jukebox zwischen acht und zehn Stunden (je nach Einstellung) in Betrieb. Völlig unverständlich ist es, dass beim Aufladen die Jukebox nicht betrieben werden konnte. Was bei Geräten anderer Hersteller gang und gäbe ist, sucht man hier vergeblich. Erfreulich ist hingegen die sehr gute Klangqualität. Auch die mitgelieferten Nackenkopfhörer mit Kabellautstärkeregler sind von der Qualität her besser als die manch anderer tragbarer Player. (kat) KurzgefasstHersteller: ArchosProdukt: Jukebox-RekorderProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: MusikfreaksVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 900 MarkVerkaufsargumente: MP3-Play-er mit 6-GB-Festplatte sowohl für MP3-Files als auch für Daten; SprachaufnahmefunktionComputerPartner-Meinung: Die Jukebox bietet nicht nur eine sehr gute Klangqualität, sondern auch die Möglichkeit, das Gerät als Datenspeicher jeglicher Art zu nutzen. Im Kern ist die Jukebox eine externe Festplatte, die sich in die Computerumgebung genauso integriert wie jede andere auch. (kat)Infos: www.archos.com …mehr

  • Wegweiser für die Westentasche

    Die Euric AG bietet als Distributor von Pretec ein GPS-Modul mit Compact-Flash-Interface (Typ I) für Notebooks und Pocket-PCs an. Es messe nur 103,1 x 48,5 x 31,1 Millimeter und sei mit Auto-Root 2002/Pocket Street 2002 von Microsoft ausgestattet, so der Anbieter. Dies ermögliche eine Hausnummern-genaue Positionsbestimmung in den meisten Städten Europas.45 Länder mit insgesamt rund 4,8 Millionen Straßenkilometern sind inbegriffen, inklusive aller wichtigen Daten, beispielsweise zu Krankenhäusern, Restaurants, Werkstätten oder Sehenswürdigkeiten. Für die Routenführung zum gewünschten Ziel hat Euric Softwarepakete wie Palmtop-Tom-Tom-Citymaps in den Lieferumfang gebundelt. Der Hersteller betont, dass Compact-GPS sowohl das NMEA-0183-Datenprotokoll als auch den DGPS-Betrieb unterstütze. Dadurch werde die Genauigkeit des Navigationssystems - ob im Auto oder zu Fuß - im Vergleich zum Standard-GPS beträchtlich erhöht. KurzgefasstHersteller: Pretec, Distribution über EuricProdukt: Compact-GPS-ModulProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: PDA- und Notebook-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 307 EuroVerkaufsargumente: Das äußerst kompakte Modul gestattet eine problemlose Erweiterung von PDAs und Notebooks mit Compact-Flash- oder PC-Card-Slot zum professionellen Navigationsgerät. ComputerPartner-Meinung: Wer beruflich oder privat viel in fremden Städten unterwegs ist, erhält mit dem Gerät einen komfortablen wegweisenden Begleiter an die Hand. (de)Infos: www.euric.de …mehr

  • Vom Computer an die Wand - und umgekehrt

    Das "Teamboard" der Anders + Kern Präsentationssysteme GmbH sieht nur auf den ersten Blick wie eine herkömmliche Schreibtafel aus. Es lässt sich nämlich über die serielle Schnittstelle mit einem PC verbinden und somit auch als digitales Eingabemedium nutzen. Das Whiteboard ist in den Größen 120 x 90 beziehungsweise 150 x 120 Zentimeter erhältlich.Meetings, Vorträge, Konferenzen Die naheliegendste Einsatzmöglichkeit des Teamboards bietet sich in einem Meeting, in dem kreatives Denken angesagt ist. Den Teilnehmern bleibt es erspart mitzuschreiben, da die Tafelnotizen zum angeschlossenen PC übertragen werden. Möglich machen dies zwei übereinandergespannte Folien auf der Board-Oberfläche, bei deren Berührung ein elektromagnetisches Feld aufgebaut wird.Die Berührung kann durch den Finger oder einen mitgelieferten Kunststoffstift erfolgen. In Form von Maussignalen werden die Befehle zum Computer geleitet, wo die auf der Wand erzeugten Notizen nach Ende der Besprechung verändert, ausgedruckt oder per E-Mail an die Teilnehmer verschickt werden können.Das Teamboard kann aber auch in Kombination mit einem Daten-/V genutzt werden. Der Vortragende ist dann in der Lage, in seiner Präsentation besondere Stellen hervorzuheben - und das vor aller Augen. Daher empfehle sich der Gebrauch der interaktiven Schreibtafel besonders während eines Softwaretrainings, betont Anders + Kern.Für den Fall, dass eine Internet-verbindung und eine Kommunikationssoftware vorhanden sind, eignet sich das Anders + Kern-Produkt auch als Ergänzung bei V. Alles, was auf dem Teamboard erarbeitet wird, kann an den Computerbildschirmen, die an der V teilnehmen, verfolgt, bearbeitet und abgespeichert werden.KurzgefasstHersteller: Anders + Kern Produkt: interaktive Schreibtafel Teamboard Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Unternehmen und Hotels mit Konferenzräumen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 5.970 Mark (120 x 90 cm), 7.130 Mark (150 x 120 cm) Verkaufsargumente: Die digitale Schreibtafel macht Meetings produktiver und erleichtert den Vortragenden das Präsentieren. ComputerPartner-Meinung: Die be Schreibtafeln sind nicht gerade billig. Aber wenn sie oft und sinnvoll eingesetzt werden, sparen sie viel Zeit und erhöhen die Produktivität. (tö) Infos: www.anders-kern.de …mehr

  • Musiksammlung in der Hosentasche

    Musikfans und Mac-Besitzer aufgepasst: Apple präsentiert den MP3-Player "Ipod". Das 185 Gramm leichte Gerät ist mit einer 5-GB-Festplatte ausgerüstet, auf der sich bis zu 1.000 Songs abspeichern lassen. Außerdem ist der Player als externer Datenspeicher einsetzbar. Ein 20-minütiger Anti-Schock-Spei-cher soll für eine störungsfreie Wiedergabe beim Joggen oder Radfahren sorgen. Dank der integrierten Firewire-Schnittstelle kann laut Hersteller eine Standard-CD mit etwa zwölf Musiktiteln (natürlich im MP3-Format) innerhalb von zehn Sekunden vom Rechner auf den Player übertragen werden. MP3-Musikstücke spielt der Ipod in verschiedenen Kompressions-raten bis 320 Kbit pro Sekunde ab. Ein Lithium-Polymer-Akku soll das Gerät ganze zehn Stunden in Betrieb halten. Wenn der Ipod über das Firewire-Kabel mit dem Mac verbunden wird, lädt sich der Akku automatisch wieder auf. Das monochrome und hintergrundbeleuchtete LC-Display bietet eine Auflösung von 160 x 128 Pixel. Darauf lassen sich Daten, geordnet nach Abspielliste, Titel und Interpret, darstellen. Die Navigation durch die Daten erfolgt per Scrollrad. Zum Lieferumfang gehört die Musiksoftware "Itunes2". KurzgefasstHersteller: Apple Produkt: MP3-Player Ipod Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Musikliebhaber, Mac-Besitzer Verfügbarkeit: ab Mitte November Preis: etwa 1.000 Mark Verkaufsargumente: MP3-Player mit großem Anti-Schock-Speicher und langer Akkulaufzeit ComputerPartner-Meinung: Insgesamt ein schickes Gerät mit guten Features. Jedoch bieten Konkurrenzprodukte wesentlich höhere Festplattenkapazitäten in ihren Playern an. Aber es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. (kat) Infos: www.apple.de …mehr

  • Digitales Archivierungssystem schluckt 30 Aktenschränke

    Ab 1. Januar 2001 sind alle Unternehmen mit EDV-gestützter Buchhaltung gesetzlich verpflichtet, digital zu archivieren. Das Speichern der Originale auf dem Server reicht dabei nicht aus, denn Archivieren bedeutet, dass die Originale nicht mehr verändert werden dürfen. Diese Anforderung des Gesetzgebers will die Alpha-X Digital AG mit ihrem elektronischen Aktenschrank "Doc-Box" unterstützen.Das Gerät besteht nach Herstellerangaben aus einem kompletten, fertig installierten Tiff-ArchivSystem, das revisionssicher aufgebaut ist. Herzstück der Lösung ist ein 19-zölliger Industrieformat-Server mit integriertem Ra-Datensystem, drei 70 Gigabyte großen SCSI-Festplatten von IBM sowie einem HP-DAT-Speicher mit 12 GB Kapazität. Der elektronische Aktenschrank hat eine Grundfläche von 60 x 60 Zentimetern. Das Lieferpaket umfasst außerdem ein 19-Zoll-Rack, einen Touchscreen-Flachbildschirm, eine unterbrechungsfreie Stromversorgung mit 1.200 Volt-Ampere und eine SQL-Datenbank.über eine Ethernet-Schnittstelle lässt sich das System mit dem Firmennetz verbinden. Außerdem besitzt das Gerät eine Schnittstelle zum Anschluss von modernen Digitalkopierern. Dann genügt ein Druck auf die Starttaste des Kopierers, um den Archivierungsvorgang automatisch zu starten.Die komplette Bedienung des Sys-tems erfolgt über den Touchscreen auf der Doc-Box. Dort wählt er den Ordner aus, in den das Dokument einsortiert werden soll, und kopiert es mittels Betätigung der Start-Taste am Kopierer in die Doc-Box. Befinden sich die Dokumente bereits in einem Computer, müssen sie nicht ausgedruckt und wieder gescannt werden, sondern sie lassen sich über die Druckfunktion in die Doc-Box überspielen. Zugriff per Internet-Browser Sind die Dokumente einmal in der Doc-Box archiviert, können sie bei Bedarf vom Arbeitsplatz aus über einen beliebigen Internetbrowser ausgewählt und auf den Bildschirm geladen werden. Alpha-X Digital betont, dass dieses Feature besonders anwenderfreundlich sei, da auf fast allen PC-Arbeitsplätzen ein Browser bereits installiert sei und seine Bedienung keinerlei Probleme für die Mitarbeiter darstelle. Eine aufwändige Schulung des Personals entfalle ebenso wie die Installation von zusätzlicher Software auf den jeweiligen PCs der einzelnen Mitarbeiter. Auf diese Weise entstünden auch dem Fachhändler keine Support-Aufgaben. Ist die Doc-Box an das Internet angeschlossen, erlaubt sie den Datenzugriff auch aus der Ferne (natürlich passwortgeschützt) per Notebook, Pocket-PC oder aus einem Internet-Café. So habe der User seinen Ordner quasi immer dabei, sagt der Hersteller. Dabei funktioniert der Datenaustausch mit dem Server von allen Betriebssystemen aus. Einzige Voraussetzung ist ein beliebiger Internetbrowser.Die Doc-Box selbst wird komplett fertig installiert zum Kunden geliefert. Der schließt einfach das Ethernet-Kabel an und weist dem Sys-tem eine freie IP-Adresse zu - schon könnten alle Mitarbeiter auf den elektronischen Aktenschrank zugreifen, sagt der Hersteller. Damit die Mitarbeiter nur solche Dokumente einsehen können, für die sie eine Berechtigung haben, hat Alpha-X ein Passwort-Schutzsys-tem integriert. Je nach Benutzername ist der Zugriff auf einzelne Ordner damit erlaubt oder gesperrt. Die Doc-Box arbeitet mit einer SQL-Datenbank und archiviert Tif-Dateien. Das Tif-Format ist als internationaler Archivierungs-Standard anerkannt. Le sind Tif-Dateien recht groß und beanspruchen viel Ladezeit zur Anzeige. Außerdem können nicht alle Browser diesen Dateityp auch darstellen. Damit sich über beliebige Browser die Dokumente anschauen lassen, wandelt das System die Tif-Dateien zusätzlich in das Jpg-Format um. Standardmäßig integriert ist eine OCR-Software, zurzeit Finereader Version 4.0. Aplpha-X hat bewusst diese ältere Version gewählt, damit die Anzahl der Teilnehmer nicht beschränkt wird.Das Gerät eigne sich nicht nur für kleine und mittelständische Unternehmen, vielmehr könnten auch große Betriebe die Doc-Box als Insel-Lösung gut in ihr bestehendes Archivierungssystem aufnehmen. www.alpha-x-digital.de www.docbox.deComputerPartner-Meinung: Ein modernes Archivierungssys-tem, das eine Menge Raum, Material und personelle Ressourcen einsparen hilft. Besonders wichtig für den Fachhandel: Auf den jeweiligen Arbeitsplatzrechnern brauchen keine zusätzlichen Programme aufgespielt zu werden. Es handelt sich wirklich um eine Komplettlösung: Aufstellen, Einschalten, und nach Vergabe der IP-Adresse kann das Gerät sofort arbeiten. (de/jh) KurzgefasstHersteller: Alpha-X DigitalProdukt: Digitales Archivierungssystem Doc-BoxProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Mittelständische Industrie- und Handelsunter-nehmen, Großunternehmen mit InsellösungVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 38.920 Euro (komplett installiert, mit 15 Arbeitsplätzen)Verkaufsargumente: Dieser Aktenschrank minimiert den Platzbedarf und ersetzt mehr als 30 herkömmliche Aktenschränke. Er ist leicht zu installieren, einfachst zu bedienen, verringert den Aufwand für das Archivieren und spart enorm Kosten. …mehr

  • Printserver macht Druckerkabel den Garaus

    Auch im Druck via Netzwerk setzt sich die kabel-lose Datenübertragung immer mehr durch. Die Hewlett-Packard GmbH bietet daher mit dem Modell "Jetdirect WP110" einen Printserver an, der Peripheriegeräte von Großraumbüros und Arbeitsgruppen drahtlos in die lokalen Netzwerke einbindet. Er sei kompatibel mit allen netzwerkfähigen Laser- und Tintenstrahldruckern sowie ausgewählten Multifunktionsgeräten von HP, so das Unternehmen. Der Nutzer kann den Server auch an das Internet anschließen, um dann von Standorten außerhalb des lokalen Netzwerks auf die Peripheriegeräte zuzugreifen. Das Modell läuft unter Windows 98, 2000, NT 4.0, ME, XP sowie Apple OS 8.6, 9.0 und X. Es unterstützt den Standard 802.11b. Mittels eines Wizard integriere der Systemadministrator die einzelnen Drucker per einfachem Mausklick ins Netzwerk, so der Hersteller. Das System basiert auf einer benutzerspezifischen Autorisierung über eine Electronic Serial Number (ESN). Zudem erkennt der Printserver die IP-Adresse jeder PC-Karte. So sei es unmöglich, von nicht registrierten Rechnern aus Druckaufträge zu starten oder abzufragen, heißt es weiter. Der Printserver verfügt über HP#s Software Web Jetadmin. Damit können Netzwerkverwalter beispielsweise eigene übersichtspläne mit einem virtuellen Bürolayout erstellen und bereits vor der Installation die verschiedenen Geräte in Arbeitsgruppen organisieren sowie Zugriffsrechte vergeben. Zudem ermöglicht die Software die Statuskontrolle der Drucker auch von unterwegs, denn dem WP110 ist über den integrierten Webserver eine URL zugeordnet. So informiert sich der User via Web über den Zustand der Peripheriegeräte und vermag sogar eventuell auftretende Probleme zu beheben. KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Printserver Jetdirect WP110Produktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: Großraumbüros, ArbeitsgruppenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.148 MarkVerkaufsargumente: Dieser externe Printserver erlaubt es, auf komfortable Weise Peripheriegeräte drahtlos ins LAN einzubinden und diese über das Internet zu steuern sowie abzufragen. ComputerPartner-Meinung: Die Drahtlostechnik wird sich über kurz oder lang durchsetzen, da sie den Installationsaufwand vermindert. Der Anwender des Printservers muss selbstverständlich berücksichtigen, dass dann auch die Drucker drahtlosfähig sein müssen. (de)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Das Büro kriegt Power: platzsparend oder mit Mini-Tower

    Die erst kürzlich gegründete Eltora Digital AG bedient den PC-Markt für professionelle Anwendungen mit einem schlanken Modell namens "Space Saving PC" und einem Mini-Tower. Laut Hersteller wurden sie für die Integration in IT-Umgebungen mittelständischer Unternehmen konzipiert. Die be Rechner arbeiteten flüsterleise und eigneten sich daher besonders für den Einsatz in Büros, heißt es weiter. Firewire-Modul optional Eltora hat die PC-Systeme mit Motherboards des taiwanesischen Herstellers Gigabyte Technologies ausgestattet. Sie sind für Pentium-III-CPUs vorgesehen. LAN-Adapter, Sound und Grafik/V befinden sich bereits auf der Hauptplatine. Zur Erweiterung stehen drei Low-Profile-PCI-Slots im Space-Saving-PC sowie zwei normale PCI-Steckplätze und ein AGP-Slot im Mini-Tower zur Verfügung.Der Arbeitsspeicher lässt sich bis auf 512 Megabyte SDRAM erweitern. Während der Mini-Tower mit je zwei UDMA/100-Harddisk-Drives und CD-ROM/DVD-Laufwerken versehen werden kann, bietet der Space-Saving-PC hier nur Platz für jeweils ein solches Laufwerk. Be PC-Varianten verfügen über je eine parallele und serielle Schnittstelle sowie über vier USB-Ports. Zwei der Letzteren sind frontseitig angebracht. Eltora betont, dass die PCs optional mit einem Fronteinschub mit Firewire-Modul (IEEE 1394) sowie mit einem PC-Card-Slot ausgerüstet werden können. Eine mögliche Konfiguration für einen Eltora-Rechner könnte folgendermaßen aussehen: Pentium-III-CPU mit 1,1 Gigahertz, Chipset 815E, 256 MB SDRAM, 40-GB-Festplatte, 48faches CD-ROM-Laufwerk, Diskettenlaufwerk, 250-Watt-Netzteil. Der Straßenpreis hierfür liegt nicht fest, er bewegt sich um die 1.800 Mark. KurzgefasstHersteller: Eltora DigitalProdukte: Space Saving PC, Mini-Tower PCProduktgruppe: ComputerZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreise: variieren stark mit der KonfigurationVerkaufsargumente: Diese be Rechner arbeiten flüsterleise und nehmen in Bezug auf Höhe und Breite nicht viel Platz ein. ComputerPartner-Meinung: Der PC-Markt ist insgesamt rückläufig. Da können die PCs noch so leise sein und noch so wenig Platz benötigen. (de)Infos: www.eltora.com …mehr

  • Streng vertraulich bleibt streng vertraulich

    Unternehmen, Behörden und Regierungen können sich nie vor illegalen Angriffen auf ihre Telefon- und Datennetze sicher sein. Deshalb hat die Rohde Schwarz SIT GmbH Geräte entwickelt, mit denen sich abhörsicher telefonieren lässt und Daten verschlüsselt übertragen lassen.Die Reihe der Geräte für die vertrauliche Kommunikation führt das Mobiltelefon "Topsec GSM" an, das für die Frequenzbereiche 900 und 1.800 MHz ausgelegt ist.äußerlich ist es von dem zugrunde liegenden Siemens-Handy S35i nicht zu untersche. Im Innern befindet sich jedoch ein Krypto-Modul. Auf Wunsch kann beim Wählen per Tastendruck in den Krypto-Modus gewechselt werden. Das Handy kontaktiert daraufhin zum Schlüsselaustausch die Gegenstelle, wo seinerseits ein verschlüsselungsfähiges Mobil- oder Festnetztelefon vorhanden sein muss. Ist das der Fall, könne abhörsicher miteinander telefoniert werden, verspricht der Hersteller.Sichere Kommunikation im Büro Die Verschlüsselungsbox "Topsec 703" ist für den stationären Einsatz im Büro gedacht. Zwischen Tele-fon oder Computer und ISDN-Anschluss installiert, soll sie das abhörsichere Telefonieren, übertragen von Daten und Durchführen von V gestatten. Rohde Schwarz betont, die Verschlüsselung erfolge für be B-Kanäle getrennt.Das Topsec-703-Modell zum Preis von etwa 1.956 Mark verschlüsselt die Daten allerdings nur auf dem Weg zu anderen ISDN-Anschlüssen mit gleichen Sicherheitsboxen. Möchte man auch das Topsec-GSM-Handy sicher erreichen, wird der Erwerb des Gerätes "Topsec 703+" fällig. Kostenpunkt: etwa 2.540 Mark. Dritter im Bunde der Verschlüsselungsboxen ist das im 19-Zoll-Gehäuse vorliegende Gerät "Topsec 730". Es wird in die S-2M-Leitung geschaltet und ist in der Lage, bis zu 30 ISDN-Verbindungen gleichzeitig zu verschlüsseln. Sein Preis liegt bei zirka 14.800 Mark.Die Topsec-Reihe schließt die PCMCIA-Karte "Topsec 701" ab. Sobald sie in ein Notebook eingeschoben und per Kabel mit einem Modem oder einem modemfähigen Handy verbunden ist, verschlüsselt sie auf Wunsch den Datenverkehr zu einer anderen Topsec-Gegenstelle. Die Karte gibt es zum Preis von 800 Mark.Alle fünf Verschlüsselungsgeräte verfahren nach dem gleichen Muster. Bei jedem Verbindungsaufbau wird zufällig aus 10 hoch 38 Möglichkeiten ein 128-Bit-Schlüssel ermittelt, der wiederum nach einem 1.024-Bit-Algorithmus verschlüsselt übertragen wird. Ein Vorgang, der etwa zehn bis 15 Sekunden dauert. Nach dem Verbindungsende wird der ausgewählte Schlüssel gelöscht.KurzgefasstHersteller: Rohde SchwarzProdukt: Krypto-Handy Topsec GSMProduktgruppe: TK-EndgeräteZielgruppe: Unternehmen, Behörden, RegierungenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 6.259 MarkVerkaufsargumente: Das Handy stellt eine abhörsichere Verbindung her und senkt die Gefahr von Spionage.ComputerPartner-Meinung: Ein einziges abhörsicheres Mobiltelefon bringt nichts. Wenn Verschlüsselung in großem Umfang gewünscht wird, dann müssen etliche Unternehmensmit-arbeiter und/oder Geschäfts- partner ein Topsec-Modell besitzen. Und dann wird es teuer. (tö)Infos: www.rohde-schwarz.com …mehr

  • Vier Fotos auf einen Streich

    Mehr Platz auf dem Schreibtisch - und das ohne Qualitätsverluste - verspricht die Microtek Elec-tronics Europe GmbH mit ihrem jüngsten DIN-A4-Flachbettscanner "Scanmaker 3800". Für die geringere Stellfläche sei ein neuartiges und schnittiges Design verantwortlich, betont der Hersteller. Die maximale optische Auflösung des Eingabegerätes liegt bei 1.200 x 600 ppi, die Farbtiefe beträgt 48 Bit.Microtek hebt des Weiteren hervor, dass der Anwender vier Fotos in einem Vorgang bearbeiten und bei Wunsch auch als separate Dateien weiterbearbeiten könne. Der Scanmaker 3800 besitze zudem einen beweglichen Deckel, der sich bei Bedarf der Vorlagengröße anpassen lässt. Die Bedienung des Gerätes geschieht über fünf Knöpfe auf der Gehäusevorderseite.KurzgefasstHersteller: MicrotekProdukt: Flachbettscanner Scanmaker 3800Produktgruppe: ScannerZielgruppe: kleine Büros und Home Office (Soho), PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 194 MarkVerkaufsargumente: Der Anwender spart Zeit, indem er vier Fotos in einem Vorgang einscannen kann.ComputerPartner-Meinung: Ohne die Multi-Scan-Fähigkeit wäre der Scanmaker 3800 nur ein Scanner unter vielen. (tö)Infos: www.microtek.de …mehr

  • Zweifacher Wechsel bei FSC: Stodden und Ernesti gehen

    Zum Jahresende wird Fujitsu Siemens Computers einen neuen Europachef und einen neuen Leiter Partner Management Deutschland haben: Adrian von Hammerstein, bisheriger Finanzchef (CFO), wird mit Wirkung zum 1. Dezember neuer Präs und CEO. Er tritt seine neue Aufgabe unmittelbar nach dem Wechsel von Paul Stodden zu Siemens an, der dort die Leitung von Siemens Business Services (SBS) übernimmt.Spätestens zum 1. März 2002 verlässt auch Markus Ernesti, Leiter Partner Management Deutschland, das Unternehmen, um sich neuen Aufgaben außerhalb zu w. Seine Nachfolge tritt Hans−Dieter Wysuwa an, bis dato Vertriebsleiter Large Accounts TTM (Telekommunikation, Transport, Medien). über die Gründe und die Auswirkungen der Wechsel auf das Unternehmen lesen Sie nächste Woche in der ComputerPartner, Ausgabe 46/01.(go) …mehr

  • EP rettet nur zwei statt elf Brinkmann-Betriebe

    Aus der von Electronic Partner geplanten Rettungsaktion (Computerpartner berichtete) von elf Standorten der insolventen Brinkmann−Betriebe wurde nichts. Nur für die Standorte in Unterwellenborn und Stralsund konnte EP eine Lösung finden. Die Häuser werden unter der Fachmarktlinie "Medimax" weitergeführt. Die Mitarbeiter der neun anderen Betriebe müssen weiterhin um ihre Arbeitsplätze bangen. "Trotz zahlreicher intensiver Verhandlungen und mit dem Angebot beachtlicher finanzieller Absicherung durch ElectronicPartner, sind hier von Seiten der Vermieter le ablehnende Besche gekommen. Eine Weiterführung ist an diesen Standorten somit nicht möglich," berichtet Hartmut Haubrich, Vorsitzender der EP−Geschäftsführung.Die vertragliche Vereinbarung mit dem Insolvenzverwalter stand unter dem Vorbehalt, dass ein Mietvertrag mit dem jeweiligen Vermieter der einzelnen Brinkmann−Standorte am 12. November 2001 abgeschlossen ist.(bv) …mehr

  • Novell-Aufsichtsrat beruft neuen Vorsitzenden

    Im Zuge des Kaufs von Cambr Technology Partners hat der Aufsichtsrat von Novell Jack Messman zum neuen Vorsitzenden berufen. Messman war vorher Pres und Chief Executive Officer (CEO). Mit dem neuen Amt löst er Eric Schm ab, der beim Aufsichtsrat sein Rücktrittsgesuch eingereicht hatte. Schm ist bereits Vorsitzender und CEO bei Google Inc. (bv) …mehr

  • DRAM-Weltmarkt droht auch im Jahr 2002 ein krasses überangebot

    Die weltweite Nachfrage nach DRAM−Speicherchips wird im kommenden Jahr nur höchstens um 36 Prozent auf 464 x 1015 bits oder 464 Petabits (Millionen Gigabits) steigen. Zu dieser Einschätzung gelangt der japanische Marktforscher Nikkei Market Access auf Basis der Annahme, dass im nächsten Jahr weltweit fünf Prozent mehr PCs mit einer Speicherkapazität von durchschnittlich 196 Megabyte verkauft werden. Diese durchaus noch optimitische Prognose begründet Nikkei mit dem Trend zu mehr Speicherbedarf von Anwendungen wie Bildbearbeitung, die mit der Entwicklung zum Massengeschäft digitale Fotografie stark im Kommen ist. Dem Bedarf von 464 Petabits stehen laut Nikkei Kapazitäten von 535 Petabits (535.000.000.000.000) gegenüber. Mit anderen Worten werden die DRAM−Fabriken, vorausgesetzt dass keine davon Pleite geht oder ausfällt, nur zu 87 Prozent ausgelastet sein. Die größten Fertigungsstätten haben das amerikanische Unternehmen Micron (USA) sowie die koreanischen Mitbewerber Samsung und Hynix, die jeweils über einen Marktanteil von plus, minus 20 Prozent verfügen. Sollte der Speicherbedarf pro PC bei unter 196 Megabyte liegen und − wie es sich bei Hynix abzuzeichnen droht − einer der drei Keyplayer wegbrechen, sähe sich der Weltmarkt für DRAMs immer noch einem überangebot gegenüber.(kh) …mehr

  • Bundesverwaltung entdeckt das Internet

    Die Bundesverwaltung soll bürgerfreundlicher werden. Mit der Initiative "Bund Online 2005" will die Bundesregierung in den kommenden vier Jahren alle internetfähigen Dienstleistungen der Bundesverwaltung online verfügbar machen. Die Verwaltungen können dadurch schneller, transparenter und kostengünstiger arbeiten. Auch der öffentliche Einkauf soll online möglich sein. Unter anderem sollen Bürger künftig ihre Rufnummer online erhalten können. Bis 2004 sollen außerdem Lizenzen für Post und Telekommunikation und Frequenzen online vergeben werden. Auch sieht ein Stellenmarkt für Bundesverwaltungen ist ab 2002 vorgesehen. Zurzeit werden laut Bundesregierung 355 Dienstleistungen im Web angeboten. Dazu gehört das Angebot, BAföG−Rückzahlungen online zu erledigen. Bisher haben 500.000 BAföG−Rückzahler das Angebot genutzt. Gemeinsam mit den Ländern hat die Bundesregierung internetfähige Steuererklärungen erarbeitet. Mehr als 420.000 Steuererklärungen sind seither online eingereicht worden.(bv) …mehr

  • Siemens mit gedrücktem Ergebnis und personeller Umbesetzung

    Der Münchner Siemens −Konzern meldet zum Abschluss des Geschäftsjahres 2001 einen Konzernumsatz von 87 Milliarden Euro, gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von zwölf Prozent. Der Auftragseingang sei nach Unternehmensangaben um elf Prozent gestiegen. Dabei erzielte das Unternehmen (einschließlich der Chiptochter Infineon) einen Gewinn nach Steuern von 2,09 Milliarden Euro, im Jahr zuvor waren es noch 8,86 Milliarden Euro gewesen. Ohne Infineon ergibt sich einschließlich Sonderbelastungen und Restrukturierungskosten ein Vorsteuergewinn von 1,33 Milliarden Euro aus dem operativen Geschäft.Schlecht gelaufen ist auch bei Siemens das vierte Quartal: Einschließlich des Tochterunternehmens Infineon sowie Sondereffekten, und Aufwendungen für Restrukturierung und Abschreibungen ergibt sich ein Verlust nach Steuern in Höhe von 1,098 Milliarden Euro. Wie das Unternehmen meldet, sei der Bereich "Information and Communications" in der zweiten Jahreshälfte von einem dramatischen Markteinbruch getroffen worden. So erwirtschaftete die Handysparte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Vorsteuerverlust von 21 Millionen Euro, im Netzwerkbereich entstand ein Verlust von 498 Millionen Euro.Tief in den roten Zahlen ist auch der Servicebereich Siemens Business Services (SBS), mit einem Verlust von 304 Millionen Euro. Dieser Geschäftsbereich wird zum ersten Dezember umbesetzt: Der bisherige Leiter Friedrich Fröschl wird CIO des Gesamtkonzerns, die Leitung des Bereiches SBS übernimmt Paul A. Stodden, der von seinem Ausflug als Vorstandschef des Gemeinschaftsunternehmen Fujitsu−Siemens−Computers wieder zu Siemens zurückkehrt.(st) …mehr

  • Dieses Jahr noch keine Gewinne bei Haitec

    Der Münchner IT−Dienstleister Haitec ist im dritten Quartal seinem Ziel, Gewinne zu schreiben, ein gutes Stück näher gekommen: Bei einem Umsatz von 76,3 Millionen Euro (plus 21 Prozent) betrug das Minus vor Steuern und Zinsen 0,3 Millionen Euro. Seine Ziele für das gesamte Geschäftsjahr musste das Unternehmen dennoch reduzieren: Der Umsatzplan wurde von 110 auf zirka 99 Millionen Euro reduziert, weiter teilte Haitec mit, dass es in diesem Geschäftsjahr noch nicht in die schwarzen Zahlen kommen werde. Der Grund sei die "gesamtwirtschaftliche Abkühlung" sowie der Verkauf des Tochterunternehmens "Update" vom Oktober.(st) …mehr

  • Sony: Handheld als TV-Fernbedienung und Camcorder zum Surfen im Internet

    Eine Mixtur verschiedener neuer Peripheriegeräte hat Sony auf der Comdex vorgestellt. Da ist zum Beispiel der jüngste Clié−Handheld, ein lediglich ein Zentimeter dickes Modell. Gegenüber seinen derzeitigen Mini−PCs hat der Hersteller die Auflösung auf 320 x 320 Pixel verdoppelt. Eine spezielle Software sorgt dafür, dass dieser Clié auch als Fernbedienung für Fernseher, V oder DVD−Player dienen kann.In die gleiche "Gewichtsklasse" fällt auch ein Drucker mit Ausmaßen von 11 x 4 x 6 Zentimetern. Bei einer Auflösung von 60 dpi und einer maximalen Papiergröße von 5,1 x 8,3 Zentimetern ist jedoch an mehr als den Ausdruck von Visitenkarten nicht zu denken.Den Bereich der auf Min basierenden Walkman−Audio−Player ergänzt Sony um drei Modelle. Das überspielen von 80 Minuten Musik vom PC auf einen Min−Player per USB−Schnittstelle soll dabei gerade mal drei Minuten dauern.Besonders erwähnenswert bei Sonys Neuvorstellungen ist auch noch ein digitaler Camcorder mit Bluetooth−Funktion. Ein eingebauter Bluetooth−Modem−Netzwerk−Adapter soll es unter Umgehung eines PCs ermöglichen, im Internet zu surfen und E−Mails zu verschicken. Als Bildschirm dient dabei das LCD−Display der Kamera. (tö) …mehr

  • Gravierender Unix-Bug

    Mittels gezieltem Speicherüberlauf (Buffer Overflow) können Unix−Systeme von Hackern unter Kontrolle gebracht werden. Wie das CERT (Computer Emergency Response Team) mitteilt, ist für diesen Sicherheitslücke die grafische Benutzerführung CDE (Common Desktop Environment) und hier speziell der Netzwerk−Dämon CDE Subprocess Control Service (dtspcd) verantwortlich, der Applicationsanfragen von Remote−Clients verarbeitet.Alle Unix−Systeme sind davon betroffen. Während Unix−Anbieter dabei sind, Software−Patches ins Netz zu stellen, finden sich auf der Cert−Seite Möglichkeiten, wie dem Fehler zu begegnen ist.(wl) …mehr

  • Gewinne bei Hewlett-Packard weiter im Sinkflug

    Einen Gewinnrückgang um 89 Prozent musste Hewlett−Packard für das vierte Quartal seines Geschäftsjahres (31. Oktober) melden. Blieben letztes Jahr noch 922 Millionen Dollar in den Kassen hängen, waren es im abgelaufenen Quartal nur noch 97 Millionen. Der Umsatz ging dabei im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 10,9 Milliarden Dollar zurück. Immerhin liegt Hewlett−Packard mit diesen Zahlen im Rahmen der Prognosen, die es im August abgegeben hatte. Dennoch hat es einige Produktbereiche in punkto Umsatz eiskalt erwischt: Zu den größten Verlierern zählen die Bereiche PC−Server (minus 44 Prozent im Jahresvergleich), Computing Systems (minus 31 Prozent), Unix Server (minus 30 Prozent) und Storage (minus 22 Prozent).Dennoch zeigte sich Chefin Carly Fiorina zufrieden mit den Ergebn: "Wir haben in einem schwierigen Marktumfeld unseren Fokus auf die Kunden und unser Kerngeschäft beibehalten", sagte sie, und lobte bei dieser Gelegenheit die Erfolge des im Sommer eingeführten Sparprogramms. Auf keine Diskussionen will sich das Unternehmen einlassen, wenn es um die geplante Fusion mit Compaq geht: Trotz aller Kritik hält es an den übernahmeplänen fest.Für das Jahr 2002 rechnet Hewlett−Packard weiterhin mit schwierigen Bedingungen, und hat sich von der Hoffnung auf eine Erholung der Wirtschaft verabschiedet. (st) …mehr

  • Eine Tastatur, bei der die Tastatur fehlt

    Zum Tippen braucht man eine Tastatur – zumindest dachte man das bis jetzt. Dass es auch anders geht, zeigt das schwedische Unternehmen Senseboard Technologies. Die Firma hat ein "Virtual Keyboard" entwickelt, das PDA−Besitzern auf bequeme Art die Dateneingabe ermöglichen soll.Die virtuelle Tastatur besteht aus zwei gepolsterten Schlaufen, die sich der Anwender über die Handrücken stülpt. Sobald er nun seine Finger – zum Beispiel auf einer einfachen Tischplatte – genau so bewegt, wie wenn er auf einer vor ihm liegenden Tastatur schreiben würde, beginnt die Arbeit im Innern der Schlaufen. Sensoren zeichnen die Bewegungen auf, und ein Prozessor wandelt sie in Mausbewegungen oder Tastenanschläge um. Diese können dann per Funk oder mit dem Kabel an den Organizer übertragen werden. Das Virtual Keyboard soll im März des kommenden Jahres auf den Markt kommen. Man darf gespannt sein, ob die Sensoren nicht nur mit dem "Zehn−Finger−System" zurechtkommen, sondern auch die Fingerbewegungen der unzähligen "Zwei−Finger−Tipper" richtig deuten können. (tö) …mehr

  • Comdex: Stromsparen mit Intel

    Auf der Comdex stellte Intel einen neuen Serverprozessor vor, der laut dem Hersteller extrem stromsparend ist. Die Pentium−III−CPU basiert auf einem Tualatin−Kern, arbeitet mit 700 MHz Taktfrequenz und besitzt 512 KByte Second−Level Cache. Die Betriebsspannung der CPU liegt zwischen 0,95 und 1,1 Volt. Der in 0,13 Mikrometertechnologie gefertigte Prozessor wird noch in diesem Quartal in Stückzahlen auf den Markt kommen.Der Grund für die Intel−Entwicklung: Die große Nachfrage nach kompakten Servern, die zu Dutzenden in Racks eingebaut werden können. In diesem Bereich nimmt der Chipriese mit der Neuvorstellung das Rennen gegen Transmetas Crusoe−CPUs auf. Diese können derzeit bei stromsparenden Serverchips weltweit die technische Führungsrolle beanspruchen.Einen passenden, wenn auch kaum modern zu nennenden Chipsatz für den Prozessor hat Intel auch parat: den modifizierten Chipsatz 440GX aus dem Jahr 1998. Er unterstützt lediglich PC100−SDRAM, dafür aber gleich bis zu zwei GB. Intel setzt dabei auf eine bewährte Server−Plattform, ohne Schnittstellen wie beispielsweise Inifiniband oder das immer mehr eingesetzte Gigabit−Ethernet zu integrieren. Erst im nächsten Jahr will Intel dies nachholen.(jh) …mehr

  • Traum vom neuen Partner geplatzt - Natcomp ist pleite

    Vergangene Woche räumte die Unternehmensleitung von Natcomp gegenüber ComputerPartner (siehe auch Ausgabe 45, Seite 10) erstmals finanzielle Probleme des Unternehmens ein. Man sei zuversichtlich einen neuen Investor zu finden, verhandle bereits mit potentiellen Partnern. Die angeblich bevorstehende Insolvenz wurde kräftig dementiert: "Es wird Neuigkeiten geben, aber sicherlich nicht solche." Nun trat Unternehmensgründer Hendrik Hoffmann doch den Gang zum Amtsgericht an: Natcomp ist pleite, das Insolvenzverfahren ist beantragt. Hoffmann war für eine Stellungnahme persönlich nicht zu erreichen. Er strebe an, das Unternehmen nun im Rahmen des Insolvenzverfahrens zu sanieren, ließ der Manager ausrichten. (mf) …mehr

  • Sun und Reuters machen gemeinsame Sache

    Sun Microsystems hat mit dem Bereich Reuters Consulting des Informations− und Nachrichtendienstes Reuters eine Kooperation geschlossen. Ziel ist es, Hardware, Software und Services an die Finanzdienstleistungsbranche zu verkaufen. Das Leistungsangebot von Reuters Consulting erstreckt sich von der Konzeptions− und Strategieberatung über Architekturkonzeption und Systemintegration bis hin zur kundenindiv Softwareanpassung und Schnittstellenentwicklung. Sun sorgt für die Hardware und die IT−Architektur, auf denen die Produkte laufen. Die Zusammenarbeit wird sich vor allem auf den europäischen Markt konzentrieren, wo Reuters seinen Sitz hat und Sun das meiste Fachw bei Architekturen besitzt. (bv) …mehr

  • EU-Kartellverfahren: Microsoft weist Brüsseler Vorwürfe zurück

    Microsoft geht im europäischen Kartellverfahren auf Konfliktkurs mit EU−Wettbewerbskomm Mario Monti. Noch in dieser Woche werde das Unternehmen den Brüsseler Wettbewerbshütern eine Verte vorlegen, berichtet die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Unternehmenskreise. Der Softwarehersteller weise "die Brüsseler Kartellvorwürfe in den zentralen Punkten zurück". Mit der vorläufigen US−Einigung im Rücken dränge Microsoft−Gründer Bill Gates auf eine Beilegung des EU−Verfahrens entsprechend den moderaten US−Konditionen. In Brüssel dürfte diese Forderung allerdings auf wenig Gegenliebe stoßen, wie es weiter hieß. Nachdem die Auflagen in den USA so milde für Microsoft ausgefallen sind, ist Monti entschlossen, seine eigene Prüfung unabhängig von den USA fortzuführen. Microsoft wolle die Verte bis zum Ende dieser Woche einreichen. Ursprünglich hatten die Brüsseler Beamten bereits in der vergangenen Woche eine Antwort erwartet. Doch Microsoft bat um Schonfrist, um das US−Ergebnis berücksichtigen zu können. Jede Verzögerung stößt bei den Wettbewerbern auf Kritik. Sie sehen darin einen Versuch, das Brüsseler Verfahren zu behindern(bv) …mehr

  • Händler für gefälschte Microsoft-Lizenzen verurteilt

    Ein Jahr und sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung − dazu ist ein Computerhändler aus Nordrhein−Westfalen im November verurteilt worden. Der Händler saß wegen Hehlerei und verschiedener schwer wiegender Verstöße gegen das Urheber− und Markenrecht auf der Anklagebank. Das Urteil liegt unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung gefordert hatte. Microsoft fand die Reaktion des Gerichts dennoch "scharf und angemessen". Der Angeklagte hatte gestohlene Echtheitszertifikate von Microsoft, Raubkopien und angebliche Software−Lizenzen verkauft. Die Beamten stellten unter anderem 500 einzelne Echtheitszertifikate (COA) von Microsoft sicher. Außerdem hatte der Händler mehr als 19.000 Software−Fälschungen und gefälschte Handbücher als "Lizenzen" verkauft. Allerdings verkauft Microsoft keine einzelnen COAs. Das Gericht betonte, dass Software−Piraterie kein Kavaliersdelikt sei. Die hoch angesetzte Freiheitsstrafe solle andere Händler vor kriminellen Aktionen abschrecken. Der Händler muss zusätzlich zu seiner Strafe mit einer Schadenersatzforderung von mehreren Millionen Mark seitens Microsoft rechnen.(bv) …mehr

  • 50.000 Besucher weniger in Las Vegas

  • Gemeinsam mit Panasonic in den LCD-Markt

  • Marktticker

  • HP zeichnet Openview-Partner aus

  • Rahmenvertrag mit Siemens

  • SCM steckt noch in den Kinderschuhen

    Die Metagroup konstatiert im Lösungsmarkt für das Supply-ChainManagement bislang geringe Umsätze - doch die Zukunft eröffnet VARs Chancen für gute Geschäfte. …mehr

  • Wachstumsziele nahezu erreicht

  • "Der katholische Weg treibt den Markt für Heimnetzwerke voran"

    Ein lang gehegter Traum der Hersteller ist die völlige Vernetzung aller Elektro- und Elektronikgeräte, angefangen vom PC über Peripherie bis hin zum Kühlschrank oder Fernseher. Will man den Analysten von Tekplus glauben, wird dieser Traum dank schnellerer Übertragungstechnologien in Europa bald Realität. Eine wichtige Voraussetzung für den Durchbruch sei der "katholische", sprich der allumfassende Weg. …mehr

  • Pumatech: aus dem Schatten ins Licht

    Die Firma Pumatech Inc. kennt nach eigenen Angaben in Deutschland kaum jemand. Das Produkt "Intellisync" ist jedoch, laut Hersteller, mit über 16 Millionen verkauften Exemplaren das meistverkaufte Desktop-Synchronisationsprogramm. Um sich nicht mehr nur durch den Produktnamen identifizieren zu müssen, will das Unternehmen nun in Deutschland mehr ins Rampenlicht. …mehr

  • Cisco ist zum zweiten Mal der "Netzwerkhersteller des Jahres"

  • MB Software: Rettungsplan für das insolvente Unternehmen

  • Viag Interkom adressiert mit neuen Produkten den IT-Handel

    Viag Interkom, nach eigenen Worten Marktführer im Bereich Location Based Services, will "nicht mehr nur das klassische Mobilgeschäft" betreiben. Das Genion-Unternehmen kommt nun mit zwei mobilen Endgerätelösungen auf den Markt. …mehr

  • Umsatzplanung ohne virtuelle Distribution

  • Channel Champions, Teil 4: Netzwerkhersteller

    Die Anforderungen des IT-Handels an Netzwerkhersteller sind klar. Hersteller, die sie erfüllen, können fest mit Sympathie, Treue und Partnergeschäften rechnen. Für die anderen heißt es: nachziehen. Oder? …mehr

  • Darf es ein wenig mehr sein?

    Alles wird leichter und andere Träume …mehr

  • HNT stellt Linux-PDA vor

  • Amazon: Bücher allein sind im Online-Geschäft nicht genug

  • Experten mit dem gewissen Extra

    Die IT-Branche hat sich in den vergangenen Monaten vor allem durch Massenentlassungen ausge-zeichnet. Und doch geht die verzweifelte Suche nach Fachkräften weiter. …mehr

  • IBM: 129 Millionen Dollar für Anbieter von EAI-Software

  • Web.de: Tochter Workways wird abgestoßen

  • Applikationsserver umsonst, Verbesserungen bei HP Openview

    Zum fünften Mal trafen sich letzte Woche Entwickler, Partner und Kunden zur alljährlich stattfindenden Software Universe. Dabei hat das HP-Management einige Produktneuigkeiten zu Openview verkündet und den eigenen Applikationsserver kostenlos frei gegeben. …mehr

  • O2 XDA - Handy und Pocket-PC in einem

  • Der Aufsichtsrat wird umbesetzt

  • Umstellung der Buchhaltung

  • Blackberry: mit E-Mails unterwegs

  • Vorfahren und vorführen im Showcar

  • Colt: "Der TK-Markt konsolidiert sich durch Insolvenzen"

    Der Kampf um die Netze ist hart. Und wie in der IT-Branche können auch TK-Unternehmen nicht ohne indirekten Vertrieb überleben. Colt Telecom plant, sein Partnernetz bis Ende nächsten Jahres auf 400 Partner auszubauen. …mehr

  • NEC-Mitsubishi: über Preispolitik Druck auf Wettbewerber erhöhen

    Am 1. November übernahm Ernst Holzmann den Chefsessel der NEC-Mitsubishi Electronics Display Deutschland. Über eine aggressivere Preispolitik im CRT- und LCD-Bereich rechnet Hozmann sich gute Chancen auf einen der vorderen Plätze im Markt aus. …mehr

  • Supply-Chain-Management: Die Gewinner heißen I2, SAP und IBS

  • IT-Security in aller Munde, doch wo bleiben die Umsätze?

    Die drohende Insolvenz des IT-Security-Experten Biodata ist symptomatisch für die Branche. Die Aktien zogen nach den US-Terroranschlägen mächtig an, doch der erwartete Umsatzschub blieb aus. …mehr

  • Combit stellt erweitertes Warenwirtschaftssystem vor

  • Unternehmensticker II

  • Time-Net: Geld verdienen durch Verschenken grüner Schachteln

    File-Collaboration und File-Sharing, der Austausch und das gemeinsame Nutzen von Daten, sind möglich: mit Net-Papers, einem Service, den die Time-Net GmbH aus Karlsruhe anbietet. Obwohl es sich um einen Internetdienst handelt, will die Firma den Fachhandel ins Boot holen. …mehr

  • Nvidia: Quartalsgewinn um 60 Prozent gesteigert

  • Wieder mehr Entlassungen im Oktober

  • Treue verpflichtet - auch die Hersteller

  • Gartner- und IDC-Zahlen weichen voneinander ab

  • Unternehmensticker I

  • Hewlett-Familie gegen den Megadeal mit Compaq

    Das Fiorina-Imperium Hewlett-Packard muss sich warm anziehen. Denn die Familien der Gründer zeigen der geplanten Fusion mit Compaq die eiskalte Schulter. …mehr

  • 4,9 Millionen Euro Verlust

  • Empfehlen und gewinnen

  • Trotz roter Zahlen zufrieden

  • Abap und Java auf einer Ebene

  • Schelte für die Konkurrenten

  • Start für Enterprise in Europa

  • Halbleiterbranche: erstmals wieder Wachstum in Sicht

  • IBM: Sourcecodes für E-Business-Software "Eclipse" freigegeben

  • One-to-One-Marketing ist im Kommen

  • E-Procurement-Dienstleister eingekauft

  • Newsticker

  • Einsparungen durch Verkauf von Töchtern

  • Lexmark: Teilnahme an der Cebit 2002 abgesagt

  • Optischer Netzwerker mit Verlusten

  • Am Fliegenfänger: Natcomp wegen Finanzproblemen bewegungsunfähig?

    Sie wollten an die Spitze, jetzt kämpfen sie ums Überleben: Die Gründer der Natcomp AG, Hendrik und Winfried Hoffmann, verhandeln derzeit mit potenziellen Partnern und Investoren. Gerüchte besagen, das Unternehmen stehe kurz vor der Insolvenz. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • PC-Markt: Hoffen auf den Aufschwung im nächsten Jahr - 2001 ist gegessen

    Am Erfolg der Unternehmensstrategien hängen auch die Aktienkurse. Direktanbieter Dell konnte im derzeit rückläufigen PC-Geschäft Marktanteile hinzugewinnen. Die Konkurrenz schläft nicht und möchte mit serviceorientierten Konzepten langfristig mehr Geld verdienen. …mehr

  • Vobis: Notebook für 1.999 Mark im Angebot

  • Potenziale sind ohne finanzielle Mittel nichts wert

  • Die Meinungen über die Zukunft von UMTS und M-Commerce sind geteilt

    Während sich die Akteure im Mobilfunkgeschäft in Zweckoptimismus üben, sind die IT-Entscheider ob der Zukunft von UMTS und M-Commerce eher skeptisch. Das ist das Ergebnis eines Trendbarometers von Timekontor. …mehr

  • Wo kommt bloß der Kl@mmer@ffe her?

    Zum Beitrag "Happy Birthday! Die E-Mail ist 30 Jahre alt geworden" in ComputerPartner 42/01, Seite 34, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Rekord: erstmals mehr DVDs als VHS-Kassetten verkauft

  • Im Auftrag des Künstlers oder reine Abzocke?

    Nach längerer Pause schien es letzte Woche zu einer Annäherung zwischen Industrie und Verwertungsgesellschaften gekommen zu sein. Nach Vermittlung von Professor Dr. Herta Däubler-Gmelin setzen sich die Vertreter beider Interessengruppen zumindest wieder an den Verhandlungstisch. Doch nun wird der Ton wieder schärfer. …mehr

  • Bei UMTS kommt es auf die Anwendungen an

    Die Investitionen in UMTS spalten ganz klar die Branche. Einer hohen Zahlungs-bereitschaft steht nur eine geringe Profitabilitätserwartung entgegen, warnt die Unternehmensberatung Mummert + Partner. …mehr

  • IT-Dienstleister zu Ausverkaufspreisen

  • Kostenlose Plattform-Lizenz für Solution-Partner

  • Treue auf dem Prüfstand: Wohl und Wehe der Ein-Hersteller-Strategie

    Bei der Eheschließung versprechen sich die Brautleute ewige Treue. Auch im Geschäftsleben gibt es langjährige, monogame Beziehungen zwischen Händler und Hersteller. Hängt in dieser engen Beziehung auch noch nach Jahren der Himmel voller Geigen oder doch eher der Haussegen schief? …mehr

  • Kundschaft und ihr Wissen nicht unterschätzen

    Zum Roundtable "WLAN hat zwei Jahre Vorsprung vor Bluetooth" in ComputerPartner 43/01, Seite 60, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Facts & Figures

  • Weiter in den Verlusten

  • Distanzmodell ist jetzt out - künftig wird nach Vermittlungspunkten abgerechnet

  • Gerichtsurteil: Gratis-Euroumstellung von Miet- und Leasingsoftware

  • Das unterschätzte Risiko

    Das volkswirtschaftliche Risiko bei der Einführung der neuen europäischen Gemeinschaftswährung ist gering. Die betriebswirtschaftlichen Risiken sind dafür aber um so größer. Werner Staudte* warnt: Wer im mittelständischen Fachhandel nicht rechtzeitig auf den Euro umstellt, ist existenzgefährdet. …mehr

  • Einführung des Euro lässt Kasse klingeln

  • Wireless LAN und Bluetooth am Spitzingsee

    Vom 5. bis 7. November trafen sich Hersteller und Kunden zum fünften Mal im Arabella-Spitzingsee-Hotel zur "Deutschen Mobile-Computing-Konferenz". Eines wurde dort klar: Wireless LAN und Bluetooth kommen allmählich aus den Startlöchern. Es gibt endlich Produkte, die mit diesen Standards arbeiten. …mehr

  • Rechnungen richtig runden

    Buchführung, Controlling, Berichtswesen, Statistik, der PC-gestützte Rechnungsversand und das Mahnverfahren müssen im Fachhandel auf den Euro umgestellt werden. Bei der Umrechnung der Zahlen müssen die Rundungsregeln streng beachtet werden. Werner Staudte weiß Genaueres. …mehr

  • Weiter auf Erfolgskurs

  • Weg mit Enterprise-Services

  • Links die Armbanduhr und rechts der PDA

  • Alles, was das Synchronisationsherz begehrt

  • IDC: ERP-Services sind nicht tot, sondern erleben solides Wachstum

  • Chinas PC-Riese entlässt und setzt auf Service

  • Längere Support-Leistungen für Standardsoftware

  • SAS: Business-Intelligence-Lösungen unterstützen den SQL-Server

  • Serieller Port-Server für TCP/IP-Netze

  • Mobiler Bildschirm funkt zu stationärem Computer

    Mehr Mobilität in schwierigen Arbeitsbedingungen verspricht Panasonic mit seinem neuesten mobilen PC-System. Der Clou dabei: Rechner und Bildschirm funken sich die Daten zu. …mehr

  • Streng vertraulich bleibt streng vertraulich

    In Anbetracht der jährlichen Schäden durch Wirtschaftsspionage möchte Rohde & Schwarz den Unternehmen mit einer Reihe von Verschlüsselungsgeräten unter die Arme greifen. …mehr

  • Die angekündigte Arbeitsunfähigkeit

  • Migration nach Windows 2000 oder XP - zentral gesteuert

    Seit drei Wochen ist Windows XP auf dem Markt, und viele Unternehmen werden früher oder später auf diese Plattform migrieren. Ein Werkzeug, das ihnen dabei hilft, stellt On Technology bereit. …mehr

  • Compushack: Cobalt-Server von Sun im Portfolio

  • DVD-Brenner für zwei Formate

  • Vom Computer an die Wand - und umgekehrt

    Projektorenspezialist Anders + Kern stellt eine interaktive Schreibtafel vor. Das Besondere an ihr ist die Möglichkeit, sie mit einem PC zu verbinden. …mehr

  • Filemaker: Zugriff auf Datenbanklösungen im Internet

  • Vier Fotos auf einen Streich

  • Infiniband: PCI-Bus nach außen verlegt

  • Digitales Archivierungssystem schluckt 30 Aktenschränke

    Einen Aktenschrank der digitalen Art stellt Alpha-X vor. Das Gerät kann den Inhalt von 30 herkömmlichen Aktenschränken aufnehmen - insgesamt mehr als 375.000 Dokumente. …mehr

  • Komponententicker

  • Linux-Anwendungen bei Banken und Energielieferanten

    Linux als einziges geschäftliches Standbein kann ein Unternehmen nicht tragen. Diese Erfahrung machten in den vergangenen zwölf Monaten nicht nur einige kleinere Dienstleister, sondern auch der LinuxDistrubutor Suse AG. Doch gemeinsam mit einem anderen Schwerpunkt, sei es Netzwerkaufbau oder Implementierung von ERP-Software, kann auch eine für Open-Source-Projekte offene Firma gute Umsätze machen. Diese Botschaft nahmen die Teilnehmer der diesjährigen Linuxworld Conference & Expo in Frankfurt mit nach Hause. …mehr

  • Lange bestehende Firma muss geduldet werden

  • VPN-Lösungen für Groß und Klein

  • Distributionsticker

  • Menschen

  • Anzeigenvertrag null und nichtig

  • Ruiniert vom Kunden: Insolvenz bei vollen Auftragsbüchern

    Mancher Umsatz trägt den Todeskeim fürs Unternehmen in sich - und viele Firmen merken es nicht, weil ihnen ein kundenorientiertes Controlling fehlt. …mehr

  • Actebis: mit IBM in die Staaten der ehemaligen UdSSR

  • Tower Technologies: Webcapture dokumentiert Websitzungen

  • Das Büro kriegt Power: platzsparend oder mit Mini-Tower

    Die zwei Arbeitsplatzrechner von Eltora kommen als Mini-Tower und schmales, platzsparendes Modell daher. Sie sind entweder fertig konfiguriert, als Barebone oder als Built-to-Order-Modelle erhältlich. …mehr

  • TDK Electronics: externer CD-Brenner für PC und Mac

  • Manager im Dialog

    Guido Engel (44) ist seit Juni dieses Jahres Sales Director für Zentral- und Osteuropa bei Red-M. Er verantwortet nunmehr den Vertrieb von Bluetootk-Netzwerkprodukten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den osteuropäischen Ländern. Zuvor war Engel als Sales Director bei Nortel Networks tätig. Weitere Stationen in seiner beruflichen Laufbahn waren 3Com und Computer 2000. www.red-m.de …mehr

  • Wenn ein Umbau die Kundschaft fern hält

  • Aufrüstprobleme

    In vielen Firmen befinden sich noch ältere Rechner, die dort ihren Dienst versehen. Ein Update auf neuere Softwareversionen scheitert dann meist an der veralteten Hardware. Sie ist für die neuen Programme einfach zu langsam. Lohnt sich ein Upgrade, oder sollte man gleich einen neuen PC einsetzen? …mehr

  • Promise: Raid-Controller für bis zu sechs IDE-Festplatten

  • Vorboten der Marktbereinigung

  • Hermstedt: ISDN-PC-Karte mit integriertem Fax-Datenmodem

  • Logitech: kabellose Maus für Rechts- und Linkshändler

  • Kostenloses Starter-Kit für Entwickler

  • Trendbarometer?

  • Fachhandelstermine

  • AMD: Athlon-XP-Prozessor mit 1,6 GHz Taktfrequenz

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Karsten Eggert, Vertriebsdirektor Kodak Digital & Applied Imaging für Deutschland, Österreich und die Schweiz. …mehr

  • Musikdateien-Archiv für die Westentasche

    Auf dem Jukebox-Rekorder des französischen Herstellers Archos lassen sich Inhalte von rund 150 CDs abspeichern. Dank einer 6 GB großen Festplatte, auf der auch andere Daten abgelegt werden können, ist er nicht nur für Musikliebhaber interessant. …mehr

  • Menschen II

  • Erkrankung während des Urlaubs

  • CPU-Karte für sechs Höheneinheiten

  • 50 Gigabyte auf einer Scheibe

    Matsushita Electric (Panasonic) hat - weltweit als Erster - die Technologie der in blauem Laserlicht wiederbeschreibbaren zweilagigen optischen Disk mit einer Kapazität von 50 GB entwickelt. Sie erlaubt es, einen vierstündigen hochaufgelösten Film auf einer einzigen DVD zu speichern. …mehr

  • Drahtlos drucken mit Bluetooth

  • Online-Tool für das Projektgeschäft

  • DSM Computer: Serverschrank für bis zu 84 Prozessoren

  • Drei Pocket-PCs mit großem Erweiterungspotenzial

    Die drei neuen Pocket-PCs von Compaq unterstützen Bluetooth und können mittels Erweiterungsmodule für die mobile Datenfernübertragung genutzt werden. …mehr

  • Vielseitiger, portab-ler Thermodrucker

  • Gefangen in der Windows-Welt

  • Printserver macht Druckerkabel den Garaus

    Dem wachsenden Trend zur kabelfreien Bürokommunikation möchte Hewlett-Packard mit einem schnurlosen Printserver Rechnung tragen. …mehr

  • Musiksammlung in der Hosentasche

  • Ein Printer zum Auszeichnen

  • Zwei Gateways für DSLInternet-Zugriff

  • Mehr Unterstützung im Mobile-Geschäft

  • Drei neue Manager für HP-Kompetenz

  • Lösungsticker

  • Produkteticker

  • Komplettlösungen mit Linux

  • COS: länderübergreifende Einkaufsorganisation gegründet

    Gleichzeitig mit der Ernennung von Roland Apelt zum neuen Distributionschef gründet die Schweizer COS-Gruppe eine übergreifende Einkaufsorganisation: die COS IP AG in Zug. …mehr

  • Neuer Scanner gegen alten Scanner

  • Sittenwidrige Miete für ein Geschäftslokal

  • Diskriminierung kommt teuer zu stehen

  • Britischer Disti räumt auf

  • TD Midrange Systems: 500 Leads gehen jetzt an Partner

  • Linuxworld auf einen Blick

  • Einmal volltanken und Bilder übertragen

    Ungewöhnliche Wege der Datenübertragung beschreitet Kodak bei seinen neuen Digitalkameras: Der Fotoapparat kommt mit einer Art Dockingstation daher. Ob sich eine Anschaffung des Geräts lohnt, hat ComputerPartner in einem Praxistest auf der Systems untersucht. …mehr

  • Wegweiser für die Westentasche

  • Distributionsvertrag mit Picturetel

Zurück zum Archiv