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Meldungen vom 07.12.2001

  • Loewe will Telekommunikation aufgeben

    Loewe will seine verlustträchtige Telekommunikations-Sparte aufgeben. "Der Vertrieb von nicht bei Loewe hergestellten Telefonen und Anrufbeantwortern hat leider nicht die erwarteten Ergebnisbeiträge erwirtschaftet", sagte Vorstandschef Rainer Hecker. Verhandlungen mit potenziellen Käufern sollen bis zum Frühjahr abgeschlossen werden. Falls diese scheiterten, werde der Bereich mit 30 Mitarbeitern geschlossen. Zukünftig will sich der Unterhaltungselektronik-Hersteller auf den Bereich Home Media Systems konzentrieren. Dazu gehören Fernseher, DVDs, Videorekorder, Audio und Zubehör. Das Telefon-Geschäft, das rund sieben Prozent des Konzernumsatzes ausmacht, wird operativ in diesem Jahr rund zwei Millionen Euro Verlust ausweisen. Hecker hatte eine Aufgabe bereits Mitte November angedeutet. Die Produktion von Telefonen und Anrufbeantwortern hatte Loewe schon bisher fremdvergeben. Für die möglichen Folgen einer Schließung werde im vierten Quartal eine Rückstellungen von vier Millionen Euro gebildet.(bv) …mehr

  • Silverstream setzt auf Web-Services

    Eine angeblich komplette Entwicklungsumgebung zum Aufbau und Betrieb von Web-Services bietet Silverstream an. Das ganze nennt sich „Xtend“ und besteht aus vier Komponenten. Der „Composer“ transformiert bestehende Anwendungen in Web-Services, die der „Director“ dem Anwender in dem gewünschten Format bereit stellt. Der „Workbench“ steuert Hilfsprogramme, die den Entwickler in seiner Arbeit unterstützen. Und zuallerletzt gibt es noch den J2EE-kompatiblen Applikationsserver. Bei Web-Services handelt es sich um Software und Dienste, die via Web erhältlich sind. An XML angelehnte Soap-Aufrufe steuern der Zugang zu derartigen Services, die Beschreibungssprache WSDL regelt die dabei verwendeten Parameter, Transport-Protokolle, Portnummern und Datenformate. Wo man welche Web-Services finden kann, das sollen künftig sogenannte UDDI-Registrys sicherstellen. Bisher bieten allerdings nur Microsoft, IBM, HP und SAP derartige Verzeichnisse an. (rw) …mehr

  • Microsoft: Mit XP-Verkauf in Deutschland zufrieden

    Als riesigen Verkaufserfolg wertete Kurt Sibold, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Microsoft Deutschland, das Betriebssystem Windows XP. Ohne konkrete Zahlen zu nennen sagte Sibold der Nachrichtenagentur Reuters, die Absatzzahlen überträfen die Erwartungen bei weitem. Zur Markteinführung am 25. Oktober hatte Sibold prophezeit, jeder zehnte Windows-Benutzer in Deutschland werde innerhalb eines Jahres auf XP wechseln.(st) …mehr

  • Suns Armee gegen Microsofts Passport bekommt prominenten Zuwachs

    Im Wettstreit um die ulitmative Online-Identifizierung dreht Sun dem Konkurrenten Microsoft eine lange Nase. Im Kampf gegen die Übermacht von Gates "Passport" hat Sun für sein "Liberty Alliance Project" einige prominente Verbündete gefunden. Zu der illustren Gruppe gehören nun neben Sony und Nokia auch der Online-Provider AOL/Time Warner sowie der Kreditkartenanbieter American Express. Helmut Wilke, Deutschland-Chef von Sun, freut sich über diese Unterstützung: "Die Beteiligung des weltweit größten Online-Dienstes AOL/Time Warner und American Express an der Liberty Alliance markiert den Durchbruch zu einem offenen, herstellerneutralen Standard für die Authentifizierung im Internet. Alle in der Allianz organisierten Unternehmen repräsentiern heute schon mehr als eine Milliarde Verbraucher. Der Versuch von Microsoft, dieses wichtige Marktsegment zu monopolisieren, könnte damit endgültig gestoppt werden."(go) …mehr

  • Icon Systems will Partner besser beraten

    Der Security Distributor Icon Systems will mit der Abteilung „Strategic Sales" ein Bindeglied zwischen Produktmanagement und Key Account Vertrieb schaffen. Als „Strategic Sales Manager" wird Rainer Arnold zukünftig Wiederverkäufer, Systemintegratoren und Service Provider in allen Belangen beraten, die mit neuen Technologien und Services im Icon-Portfolio im Zusammenhang stehen. (bv) …mehr

  • Siemens: "Operation 2003" läuft in vollen Zügen

    Siemens will bereits im kommenden Jahr „deutliche Erfolge" vorweisen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte nur noch ein Profit von 2,09 Milliarden Euro ausgewiesen werden. Im Jahr zuvor verbuchte das Unternehmen noch ein Plus von 8,86 Milliarden Euro. Bessere Zahlen sollen jetzt die "Operation 2003" bescheren. Der Elektronikkonzern hat sich vorgenommen, die im letzten Jahr beschlossenen Ertragsziele in allen Bereichen bis zum Jahr 2003 zu erreichen. Einzige Ausnahme bildet der Bereich „Information and Communications". Die "Operation 2003" sieht in fünf Punkten Handlungsbedarf: Um die zentralen Kosten zu reduzieren, wurde das Budget für die Konzernzentrale im Geschäftsjahr 2002 um rund 15 Prozent gesenkt. Das soll auch 2003 weitergeführt werden. Dadurch können bereits bis Ende 2002 mehrere 100 Millionen Euro eingespart werden, erhofft sich das Unternehmen. Im Bereich Information and Communications soll die Ertragsstärke wiedergewonnen werden. Ehemalige Atecs-Bereiche wird der Konzern wieder integrieren. Siemens VDO Automotive hat mit der Integration zweier Unternehmen in einer schwierigen Branchenkonjunktur eine Doppelbelastung zu stemmen. Für 2002 ist der Turnaround geplant. Mit rund 20 Milliarden Euro Umsatz - ohne Infineon - und knapp 80.000 Mitarbeitern sind die USA heute der größte Siemens-Einzelmarkt. Um die Ertragskraft deutlich zu steigern, wurde die top+ US Business Initiative gestartet. Auch die Asset Management Initiative habe innerhalb kurzer Zeit beeindruckende Resultate gezeigt, so der Konzern: Siemens will auch im neuen Jahr ein besonderes Augenmerk auf die Liquidität richten." (bv) …mehr

  • Verkaufsschlager Xbox schlägt die Konkurrenz

    Zwei Wochen nach Verkaufsstart hat die Xbox die Konkurrenten Gamecubes und Playstations 2 von Nintendo beziehungsweise Sony bei den Verkaufszahlen abgehängt. Das ermittelte das US-Marktforschungsunternehmen NPD Group. Die Spielekonsole sei von Anfang an ausverkauft gewesen. Für Nachschub sei aber gesorgt. Microsoft liefere über 100.000 Konsolen pro Woche an die Händler aus, so Xbox-Chef Robbie Bach. Laut NPD kaufen die Kunden mit jeder Microsoft-Konsole im Durchschnitt 2,4 passende Spiele für die Xbox. Damit sei die bisher höchste "Spieleverkaufsrate in Verbindung mit einer Hardware" erreicht worden. Sony setzte mit jeder Playstation 2 durchschnittlich 1,9 Spiele während der ersten zwei Wochen ab. Nintendo schaffte mit seinem Game Cube eine Spieleabsatzrate von 1,9. (bv) …mehr

  • Data Becker: Dockingstation für Nokia- und Siemens-Handys

    Mit dem "Handy Big-Pack" von der Data Becker GmbH lassen sich gleichzeitig Mobiltelefone aufladen und ihre Daten am Computer verwalten. Möglich macht dies das mitgelieferte USB-Kabel mit integrierter Ladefunktion. Das Gerät eignet sich für acht verschiedene Nokia- und zehn Siemens-Handys. Der Kaufpreis beträgt 80 Mark. (tö) …mehr

  • Distributor Sinn gewährt 50 Prozent Rabatt

    Wer als Fachhändler einen 10er Pack der Datensicherungssoftware „PC Shadow“ bei dem oberbayerischen Distributor Sinn GmbH erwirbt, erhält einen Discount von 50 Prozent auf den Retail-Preis von 85 Euro. PC Shadow von Micro International erstellt ein „Image“ der Festplatte und sichert so alle dort gespeicherten Programme, Daten und Systemeinstellungen. Die derzeitige Version der Software vermag aber nur mit FAT-Verzeichnissen etwas anzufangen, arbeitet also nur unter den Betriebssystemen Windows 95, 98 und ME. Eine für das – unter Windows 2000 und XP gängige – Dateisystem NTFS geeignete Programmversion plant der Hersteller noch zu Anfang des nächsten Jahres herauszubringen. (rw) …mehr

  • Actebis bietet ab sofort zwei Jahre Gewährleistung

    Die Actebis Computer Deutschland GmbH bietet ihren Fachhandelspartnern ab sofort zwei Jahre Gewährleistung für alle bei Actebis gekauften Produkte an. Dies gelte für alle „gelisteten Hersteller, unabhängig von ihrer eigenen Gewährleistungsregelung", wie der Broadliner versichert. Damit sei man in Soest der gesetzlichen Regelung voraus und Actebis-Partner könnten davon bereits im laufenden Weihnachtsgeschäft profitieren, betont das Unternehmen. (ch) …mehr

  • Arxes-Vorstände kaufen 105.000 Aktienanteile

    Die Vorstände der Arxes Information Design AG, Udo Faulhaber, Jürgen Peter und Sascha Hancke, haben außerbörslich jeweils 35.000 Arxes-Aktien erworben. Verkäufer war ein ehemaliger Teilhaber der Ascad Engineering Solutions GmbH, die Arxes im März 2000 gegen Ausgabe neuer Aktien erworben hatte. Mit der Transaktion soll Vertrauen in die erfolgreiche Entwicklung des IT-Dienstleisters gezeigt werden. (bv) …mehr

  • Weihnachts-Kaufrausch: Unterhaltungselektronik besonders gefragt

    Trotz allgemeiner Konjunkturschwäche sagt die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) ein lebhaftes Weihnachtsgeschäft vorher. Rund 50 Prozent des Gesamtumsatzes im Bereich Consumer Electronics (39 Milliarden Mark Umsatz) werden rund um die Feiertage getätigt. Im Mittelpunkt des Kunden-Interesses stehen laut einer aktuellen Umfrage beim Fachhandel nach wie vor DVD-Player. Fast 1,5 Millionen Exemplare sollen in diesem Jahr abgesetzt werden. Während für den Heim-PC-Markt ein Zuwachs auf 16 Milliarden Mark erwartet wird, geht die gfu im Bereich Telekommunikation von einem 15-prozentigen Umsatzrückgang auf 4,3 Milliarden Mark aus. Weihnachsteinkäufe werden auch im Bereich Heimkino getätigt. Breitbild-Fernseher und Surround-Sound-Komponenten sollen Kinofeeling im heimischen Wohnzimmer verbreiten. Von den Stückzahlen her gesehen führt der bewährte analoge Videorecorder die Hitliste. Laut gfu werden die neuen digitalen Fotoapparate ihre analogen Vorgänger schon bald von der Bildfläche verdrängen. Neben Handys und schnurlosen Telefone zählen auch PCs, Notebooks und PDAs zu den Rennern im Weihnachtsgeschäft. (kat) …mehr

  • Samsung: zwei Laserdrucker mit jeweils zwei Schnittstellen

    Eine Geschwindigkeit von 16 DIN-A4-Seiten pro Minute schaffen der Laserdrucker "ML-1650" und seine Netzwerkvariante "ML-1651N" von Samsung Electronics. Be Geräte besitzen sowohl eine Parallel- als auch eine USB-Schnittstelle und drucken mit einer Auflösung von 1.200 dpi. Erhältlich sind sie zum Preis von 1.199 beziehungsweise 1.499 Mark. (tö) …mehr

  • Einstige Brinkmann-Manager gründen Computer-Servicedienst

    Zwei ehemalige Mitarbeiter des insolventen Technikkaufhauses Brinkmann haben aus der Not eine Tugend gemacht und ein eigenes Unternehmen gegründet. Die : ein Technikerservice für jedermann, die Umsetzung: ein Franchise−System. Martin Cornelius und Hannes Buttmann überzeugten sich und die Banken davon, dass der Bedarf eines schnellen Vor−Ort−Service im technischen Bereich sehr groß ist und gründeten das Unternehmen "Comdoc".Da sie aus der eigenen Situation mit dem Wechsel vom Angestellten zum Selbstständigen vertraut sind, wollen sie dieses W an ihre Franchise−Nehmer weitergeben. Der Businessplan für Partner enthält deswegen nicht nur Aufstellungen von zu erwartenden Umsätzen, monatlichen Aufwendungen und zu erwartetem Gewinn, sondern auch Vorschläge für Altersvorsorge, Krankenabsicherungen und Sozialversicherung. Besonders wichtig ist den Gründern die Finanzierung der Franchise−Nehmer. "Wir können über unsere Hausbank jeden neuen Partner finanzieren, wenn er das wünscht", so Cornelius. Die Besetzung einzelner Regionen soll in und um Hamburg starten. (bv) …mehr

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