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Meldungen vom 13.12.2001

  • Farblaserdrucker für wenig Geld

    Mit dem Farblaserdrucker "Aculaser C1000" möchte die Epson Deutschland GmbH ein Zeichen setzen. Das Gerät für DIN-A4-Ausdrucke wird weniger als 3.000 Mark kosten. Im Schwarzweiß-Modus kommt der Drucker auf eine Maximalgeschwindigkeit von 20 Seiten pro Minute, farbig sind es im besten Fall fünf Seiten. Hochgerechnet auf einen Monat soll der Aculaser C1000 35.000 Ausdrucke bewältigen können. Für die Kommunika-tion stehen jeweils eine Parallel- und eine USB-Schnittstelle sowie ein Steckplatz für eine Netzwerkkarte zur Verfügung. Laut Epson können alle drei Anschlüsse gleichzeitig benutzt werden. Zur Standardausrüstung gehören eine Papierkassette für bis zu 500 Blatt und eine Mehrzweckpapierzufuhr für 150 Blatt. Optional erhältlich sind ein zusätzliches Papiermagazin für 500 Blatt und eine Duplex-Einheit, die das doppelseitige Bedrucken ermöglicht.KurzgefasstHersteller: Epson Produkt: Farblaserdrucker Aculaser C1000 Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: kleine und mittlere Unternehmen Verfügbarkeit: ab Januar Preis: weniger als 3.000 Mark Verkaufsargumente: Epsons Aculaser ist nicht mehr als ein Standardprodukt. ComputerPartner-Meinung: Mit diesem ungewohnt niedrigen Preis will Epson einen schönen Batzen Marktanteil in diesem Segment gewinnen. Denn richtig Geld verdienen lässt sich bei diesem Preis bestimmt nicht. (tö) Infos: www.epson.de …mehr

  • Robuster Zeilensprinter

    Die Tally Computerdrucker GmbH stellt einen weiteren Zeilenmatrixdrucker vor. Das Modell "T6218" schafft nach Herstellerangaben dank intelligenter, seitenorientierter Softwarearchitektur einen Durchsatz von bis zu 2.652 Seiten pro Stunde. Das monatliche Druckvolumen beziffert das Unternehmen mit 512.000 Seiten. Der Energieverbrauch konnte trotz dieser Werte um 40 Prozent gesenkt werden, was auch mit einer entsprechend geringeren Wärmeentwicklung einhergehe, heißt es weiter.Als weiteres des Printers erwähnt Tally eine verbesserte Smart-Ribbon-Farbbandtechnik. Sie sorgt für eine gleichbleibende Schwärzung des ausgegebene Textes, bis das Band nach zirka 250 Millionen Zeichen mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden muss. Da alle Steckverbindungen für die Stromversorgung und die Datenzuführung im Gehäuse liegen, beträgt der Betriebsgeräuschpegel des T6218 nur 55 Dezibel (A).KurzgefasstHersteller: Tally Produkt: Matrixprinter T6218 Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: Industrie und Logistik Verfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 30.160 Mark Verkaufsargumente: Dieser Printer druckt mit einem bisher nicht erreichten Tempo. Er ist äußerst robust, sparsam und bietet ein enorm hohes monatliches Druckvolumen. ComputerPartner-Meinung: Das Gerät definiert neue Maßstäbe in puncto Drucktempo und monatlichem Durchsatz. (de) Infos: www.tally.de …mehr

  • Drei Switches im Gigabit-Rausch

    Das amerikanische Unternehmen Enterasys Networks, ein Anbieter von Netzwerklösungen für Unternehmen, bringt mit der Matrix-E1Serie Switching-Produkte mit Ein- beziehungsweise Zehn-Gigabit-Funktionalität auf den Markt. Sie kombinieren nach Herstellerangaben die einfache Handhabung von Ethernet mit drahtgestützter Switching-Geschwindigkeit. Zum Einsatz kommen sollen sie besonders in Unternehmen mit erhöhtem Bandbreitenbedarf, wie er sich beispielsweise aus Applikationen wie V, Schulungen via Netzwerk, ERP (Enterprise Resource Planning), Disaster Recovery und weiteren datenintensiven Anwendungen in LAN-, WAN- und MAN-Umgebungen ergibt.Daten rasen mit 10 Gbit Der "Optical Access Switch 1G694-13" (OAS) verfüge über zwölf Ports mit 1-Gbit-Leistung und einem 10-Gbit-Erweiterungsmodul, so das Unternehmen. Dieser Switch ermöglicht es Unternehmen, die Netzwerkdaten mit zehn Gigabit pro Sekunde über nur ein Glasfaser-Kabelpaar zu übertragen. Ab 2002 wird Enterasys zusätzliche Module für den 10-Gbit-Ethernet-Bereich für LAN-, MAN- und WAN-Glasfaser-Umgebungen auf den Markt bringen. Der "Workgroup-Switch 1H582-51" (WS) hat 48 feste 10/100-Ethernet-Ports und drei flexible, modulare Einschübe für eine Vielzahl von 10/100- oder 1-Gbit-Modulen. Die Ausstattung des Modells "Gigabit Workgroup Switch 1G582-09" (WGS) listet der Hersteller mit den Angaben sechs feste Gigabit-Erthernet-Ports und drei flexible Einschübe für eine Vielzahl von 10/100- oder 1-Gbit-Ethernet-Modulen auf. Die Produkte WS und WGS böten umfangreiche Layer-2-4-Funktionen, heißt es weiter. Dazu gehören Multilayer Frame Classification und Rate Limiting für die Bereitstellung von Quality-of-Service im Netzwerk. Darüber hinaus unterstützen diese be Switches IP- und IPX-Routing sowie redundante AC-Stromversorgung.KurzgefasstHersteller: Enterasys Produkt: Switching-Produkte OAS, WS, GWS Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: Unternehmen, und Institute mit intensiven Netzwerkanwendungen Verfügbarkeit: ab sofort, ab Anfang 2001 (GWS) Preis: zirka 40.600, 21.460, 25.870 Mark Verkaufsargumente: Diese Switches kombinieren die einfache Handhabung von Ethernet mit Datentransfergeschwindigkeiten im Gigabit-Bereich. Sie ermöglichen so reibungslos Applikationen wie V oder ERP. ComputerPartner-Meinung: Drei ausgesprochen hochwertige und zukunftsweisende Produkte für den Einsatz in Netzwerken mit intensivem Datentransfer. (de) Infos: www.enterasys.com …mehr

  • Ein Printserver, der HP-Druckern mehr Freiheiten bringt

    Die SEH Computertechnik GmbH erweitert ihr Portfolio an Wireless-Interface-Karten um das Modell "Inter-Con-Printserver IC156-WLAN-HP". Die Karte basiert nach Herstellerangaben auf der Inter-Con-Produktpalette für Hewlett-Packard-Drucker und erlaubt deren drahtlose Einbindung in eine bestehende verkabelte Ethernet-Infrastruktur. Auch der direkte Datenaustausch (Peer-to-Peer) zwischen Printserver/Drucker und jedem WLAN-fähigen De-vice wie einem Notebook sei möglich, heißt es weiter. Der jeweili-ge Betriebsmodus wird hierbei automatisch erkannt, kann jedoch mit Hilfe eines Jumpers bei Bedarf fest eingestellt werden. Das Produkt überträgt Daten an den angeschlossenen Printer mit maximal 550 Kilobyte pro Sekunde über Distanzen bis zu 150 Meter. Zudem zeichne sich der Server dank des verwendeten IEEE-Standards 802.11b (WLAN, Wi-Fi) durch lückenlose Kompatibilität mit bestehenden Ethernet-Strukturen aus, teilt das Unternehmen mit. Die Karte nutzt als Chip einen SEH S5 Asic und verfügt über Megabyte Flash- und 2 MB DRAM-Speicher. Sie arbeitet mit sämtlichen gängigen Protokollen wie IPX/SPX, TCP/IP, DHCP, WINS, Net-Bios/ SMB, SNMP, Ethertalk, HTTP/ HTML und SMTP zusammen. Diese Standards erkennt der Server während des Betriebs automatisch und setzt die Daten entsprechend um. Vielfalt verspricht SEH auch bei den mit der Karte verwendbaren Betriebssystemen: Novell Netware, Unix, BS2000, Mac-OS, Windows 95/98/2000 und NT werden unterstützt.Konfiguration und Administration des Geräts erfolgen wahlweise über das SEH-eigene Produkt Inter-Con-Net, per SNMP, via FTP oder mit einem beliebigen Standard-Webbrowser. Wie das Unternehmen versichert, kann der User aber auch die Admin-Tools anderer Hersteller einschließlich Jet-Admin und Web-Jet-Admin von HP verwenden. Konfigurations- und Statusinformationen lassen sich durch einen Taster am Printserver direkt über den Printer ausdrucken.Für den Falle eventuell auftretender Fehler wie Tonermangel oder Papierstau kann der Systemverantwortliche über SNMP-Traps oder E-Mail auch außerhalb des LANs benachrichtigt werden. Zum Schutz vor unautorisiertem Zugriff integriert die Interface-Karte den Standard Protected IP Printing. Darüber hinaus ermögliche sie bereits heute Internet-Printing via IPP V1.1 (Internet Printing Protocol). SEH hebt als besonderes Plus hervor, dass über den Wireless-Printserver Drucker und andere Outputgeräte flexibler vernetzt werden könnten als bislang. Die Unabhängigkeit von der nächsten verfügbaren Netzwerksteck-dose und der verkabelten Infrastruktur erweise sich vor allem da als Vorteil, wo das kabelbasierende Netz aufgrund der bauphysikalischen Eigenschaften - beispielsweise Asbestbelastungen oder Denkmalschutz - teils gar nicht, teils nur mit erheblichem Kostenaufwand ausgebaut werden könne.KurzgefasstHersteller: SEH Produkt: Printserver IC156-WLAN-HP Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: Unternehmen, Institute Verfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 975 Mark Verkaufsargumente: Dieser Printserver erhöht die Flexibilität bei der Standortwahl für Drucker. Als Wireless-Produkt hilft er außerdem, Kosten einzusparen, da keine Kabel verlegt werden müssen. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um ein sehr sinnvolles Produkt, für dessen Einsatz es ausreichend Nischen geben dürfte. Bedingung ist aber, dass der HP-Drucker über einen EIO-Port verfügt. (de) Infos: www.seh.de …mehr

  • Funkgerät gerät zum Fungerät

    Benutzer von Funkgeräten, die bisher aufs Radiohören verzichtet haben aus Angst, sie könnten einen Funkruf überhören, können nun aufatmen: Die Alan Electronics GmbH bietet unter der Bezeichnung "Tectalk FM" ein Funkgerät mit integriertem UKW-Radio an, das sich bei einem eingehenden Funkspruch von selbst abschaltet. Eine weitere Besonderheit ist die verwendete automatische Sprachsteuerung Vox, die ähnlich wie eine Freisprecheinrichtung funktioniert und das Tectalk auch für den Einsatz in der akustischen Raumüberwachung geeignet macht. Das Funkhandy arbeitet im Frequenzbereich PMR 446 Megahertz. Seine Ausgangsleistung von 500 Milliwatt erlaube die Nutzung im bebauten Gelände mit einer Reichweite von 500 Metern, so das Unternehmen. Bei freier Sicht können sich die Gesprächspartner 5.000 Meter voneinander entfernen. Zu den weiteren Features zählen der Suchlauf zum Scannen der Kanäle, 38 CTCSS-Töne für Selektivruf, automatische Stromsparfunktion und Batterieanzeige. KurzgefasstHersteller: Alan Electronics Produkt: Funkgerät Tectalk FM Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Freizeitaktivisten, Handwerker, Hotels, Pflegediens-te etc. Verfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 166 Mark Verkaufsargumente: Dieses Gerät ermöglicht den Radiobetrieb, ohne dass man einen Funkspruch versäumen müsste. Es ist für viele Anwendungen wesentlich preisgünstiger als ein Handy. ComputerPartner-Meinung: Eine einfache und doch nette . Anwender müssen aber bedenken, dass sie das Gerät korrekterweise, falls es kein Zweitradio ist, bei der GEZ anmelden müssen. (de) Infos: www.albrecht-online.de …mehr

  • Schluss mit Rauschen, Knistern und Knacken

    Wer an seinen alten Musikaufnahmen auf Schallplatten oder Kassetten hängt, muss auch im digitalen Zeitalter nicht auf sie verzichten. Mit der Software "Clean plus 3.0" von der Steinberg Media Technologies AG lassen sich diese Stücke restaurieren und auf CD brennen. Der Verpackung liegt das Gerät "USB Phono Preamp" bei, das den Plattenspieler direkt mit dem Computer verbindet. Die Funktion "Intelli Assistent" begleitet den Anwender von der Restauration der Musikstücke über die Klangoptimierung bis zum Brennen der fertigen CD einschließlich Gestalten des CD-Labels. Der Programmbereich "Sound Morph" ermöglicht es, ein ausgewähltes Klangspektrum einer vorhandenen CD auf andere Stücke zu übertragen.KurzgefasstHersteller: Steinberg Produkt: Restaurations- und Brennsoftware Clean plus 3.0 Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Musikliebhaber alter Platten- und Kassettenaufnahmen Mindestanforderungen: Celeron-/Duron-Prozessor, 64 MB RAM, 20 MB freie Festplattenkapazität pro Minute Audio-Bearbeitung, Windows 98/ME/2000/XP Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 176 Mark Verkaufsargumente: Die Software befreit analoge Aufnahmen von Störgeräuschen und brennt sie auf CD. ComputerPartner-Meinung: Prima, dass man die überspielte Musik mit verschiedenen Features auch bearbeiten kann. (tö) Infos: www.steinberg.de …mehr

  • Flache Library mit hoher Speicherdichte

    Die Sony Core Technology Network Company Europe GmbH (CNCE) stellt eine Advanced Intelligent Tape Library (AIT) als Teil der neuen Stor-Station-Familie vor. Mit einem AIT-2-Laufwerk und 16 Kassettenplätzen in Karussellanordnung bietet die "Stor-Station LIB-162" eine Speicherkapazität von bis zu 2,08 Terabyte (0,8 TB native) und Datentransferraten von 122 Gigabyte pro Stunde. Das Gerät wurde nach Angaben des Herstellers mit einem Formfaktor von 3,5 Zoll und den zu verwendenden Acht-Millimeter-Kassetten für den Rack-Einbau optimiert. Der Platzbedarf beträgt dort demnach nur 2U. Die Library kann auf zwei Laufwerke erweitert werden und ist mit der nächsten AIT-Laufwerke-Generation kompatibel. Der modulare Aufbau der Speicherlösung, die von vorne während des Betriebs austauschbaren Laufwerke sowie der einfache Wechsel von Netzteil und Staubfilter sollen die Servicefreundlichkeit unterstreichen. Ein integrierter Strichcodeleser erlaubt die sofortige Medienverifizierung. KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: Library Stor-Station LIB-162 Produktgruppe: Massenspeicher Zielgruppe: Unternehmen, Institute Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 28.360 Mark Verkaufsargumente: Das Slim-line-Design dieser bedienerfreundlichen Library setzt neue Maßstäbe für Speicherdichte in anspruchsvollen Speicherumgebungen. ComputerPartner-Meinung: Dieses Gerät besticht durch kompakte Abmessungen bei hoher Speicherkapazität und zeitgemäßer Datentransferrate. (de) Infos: www.sony-cp.com …mehr

  • Eingezogen oder aufgelegt

    Für Tagesleistungen von bis zu 1.000 Seiten hat die Fujitsu Deutschland GmbH den Dokumentenscanner "Scanpartner 602C" ausgelegt. Bei einer Auflösung von 200 ppi ist er in der Lage, im Schwarzweiß-Modus 20 DIN-A4-Seiten pro Minute zu bewältigen, im Farbmodus kommt er bei 150 ppi auf maximal zehn Seiten pro Minute. Seine optische Auflösung liegt bei 600 x 1.200 ppi. Das einzulesende Papierformat darf nicht kleiner als DIN A6 sein. Der Hersteller betont, dass das Einscannen loser Seiten aus einem 50 Blatt fassenden Einzugsschacht automatisch geschehe. Für gebundene oder geheftete Dokumente liegt ein Flachbett vor. Eine SCSI-Schnittstelle überträgt die Daten an einen Rechner. Die Farbtiefe beträgt 24 Bit.KurzgefasstHersteller: Fujitsu Produkt: Dokumentenscanner Scanpartner 620 Produktgruppe: Scanner Zielgruppe: Unternehmen, die große Papiermengen archivieren müssen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 4.800 Mark Verkaufsargumente: Das Gerät kann sowohl für das Einscannen loser Papiere als auch für Heft- oder Bücherseiten eingesetzt werden. ComputerPartner-Meinung: Ein vielseitig verwendbarer Scanner, der einen zusätzlichen, herkömmlichen Flachbettscanner überflüssig macht. (tö) Infos: www.fujitsu.de …mehr

  • Breitband: Heftige Kritik an Europas Telekom-Politik

    Als einen „regulativen Albtraum" bezeichnet Marktforscher Gartner die derzeitigen Bemühungen der EU und ihrer Mitgliedsstaaten, Breitbandtechnologien wie DLS und Kabel durch Deregulierung der lokalen Netzwerke zum Durchbruch zu verhelfen. Was stattdessen Not tue sei eine schärfere Trennung zwischen der Infrastruktur auf der einen Seite sowie den Diensten und Inhalten auf der anderen Seite. Gartner-Analyst Jean-Claude Delcroix kritisiert, dass der europäische Ansatz, den alteingesessenen Telefongesellschaften die Kontrolle über die letzte Meile (local loop) zu nehmen, nur dazu führe, dass diese in den meisten europäischen Ländern auch den Service-Markt besetzt hielten und ein echter Wettbewerb in diesem Segment weiter an zu hohen Eintrittsbarrieren scheitere. Bis Mitte des Jahres waren in Westeuropa nur etwas mehr als zwei Prozent aller Haushalte mit Kabel- oder ADSL-Modem ausgestattet. Mit einer Breitbanddichte von 2,6 Prozent sieht sich Deutschland eher im Mittelfeld, während Österreich, Belgien und die Niederlande mit jeweils über sieben Prozent die europäischen Spitzenplätze belegen. Wenn der Breitbandzug sich in Europa weiter so schwerfällig vorwärts bewege, bestehe die Gefahr, dass die Alte Welt den Anschluss ans Highspeed-Zeitalter verpasse, warnt Delcroix und fügt hinzu: "Die Regierungen müssen sich entscheiden, ob sie uneingeschränkten oder - im Sinne der Anwender - substantiellen Wettbewerb zulassen wollen." Unter substantiellem Wettbewerb versteht Gartner die Gewährleistung, dass die Infrastruktur, sprich der Zugang zur letzten Meile, wie bei den früheren Monopolgesellschaften selbst in den entlegensten Regionen jedem zu einem vernünftigen Preis zur Verfügung steht.(kh) …mehr

  • Die Ab-, Auf-, Um-, Aussteiger und Comebacker des Jahres 2001

    Auch in diesem Jahr hat die ComputerPartner-Redaktion wieder die Ab-, Auf-, Um-, Aussteiger und Combacker der Branche gewählt. Die Plätze belegen: Absteiger: Rainer Geissel. Noch im letzten Jahr der Aufsteiger des Jahres als neuer HP-Geschäftsführer gefeiert, bekam er nach nur neun Monaten im Amt den Laufpass. Inzwischen ist er als Geschäftsführer der SAG Systemhaus GmbH wieder aufgetaucht. Weitere Absteiger: Luigi Carlo de Micco (Internolix), Ulrich Mahr, Bernd Puschendorf, Claus-Rainer Schulze-Oberländer, Jochen Schürmann und Klaus Dieter Bachmann (alle M+S Elektronik AG), Michael Erbe (OFD), Martin Furuseth (Compaq) und Gabriele Rittinghaus (Update.com). Aufsteiger:Helmut Wilke. Er übernahm im Sommer den Chefsessel bei Sun Deutschland. Der Nachfolger von Helmut Krings zählte bisher nicht zur ersten Garde im deutschen IT-Management und hat einen großen Sprung nach oben gemacht. Weitere Aufsteiger: Kurt Sibold (Microsoft), Adrian von Hammerstein (Fujitsu Siemens), Gerhard Schulz (Ingram Macrotron) und Rolf Schwirz (Oracle). Umsteiger: Paul Stodden. Der ehemalige FSC-Chef wird gebraucht, um als Sanierer die Blutungen der Siemens-Tochter SBS zu stillen und ist von Siemens-Vormann Heinrich von Pierer abkommandiert woorden. Weitere Umsteiger sind Achim Berg (von FSC zu Guideguide), Uli Kemp (von HP zu FSC), Roland Apelt (von Computer 2000 zu COS) und Bruno Rücker (von CSC Ploenzke zu Openshop). Aussteiger: Marco Börries. Bekannt geworden als deutsche Ausgabe von Bill Gates, hatte der Gründer des Hamburger Softwareunternehmens Star Division 1999 seine Firma an Sun verkauft und bei dem US-Unternehmen einen Job als Vizepräsident übernommen. Anfang dieses Jahres schied er aus der Firma aus. Weitere Aussteiger sind Helmut Krings (Sun), Wolfgang Jäger (Oracle), Arnhold August und Heinrich Dembon (beide ADA). Comebacker: Bernd Bischoff. Der Comebacker des Jahres 2001 ist der Absteiger des Jahres 2000. Nachdem Europa-Manager von HP im vergangenen Jahr einen internen Konkurrenzkampf gegen Rainer Erlat verloren hatte und seinen Hut nahm, tauchte er im Mai als neuer Vertriebsvorstand bei Fujitsu Siemens wieder auf. Ein Comebacker ist auch Gerhard Burtscher (früher Digital, seit Anfang Dezember Chef von Suse Linux). Eine ausführlichen Bericht lesen Sie heute in ComputerPartner 49/91, Seite 58. (sic) …mehr

  • Network Appliances: Komplettlösung für Streaming Content

    Web-Inhalte erstellen ist das eine, die Video- oder Audio-Streams Online-Kunden in ansprechender Qualität zu liefern, das andere. Deshalb haben sich mehrere Hersteller im Content-Delivery-Umfeld zusammen getan, um eine alle Prozess-Schritte im Zustellungsprozess umfassend Lösung anzubieten. Das ganze nennt sich nun „Camera to Viewer“ und umfasst die Produkte von Presenter Inc. (Erstellung), Virage (Bearbeitung), Sliq Media Technologies (Veröffentlichung), Network Appliances (Verwaltung), Vingage (Ansicht) und Docent (Messung). (rw) …mehr

  • Filter gegen Luftverschmutzung durch den PC

    Jeder Computer verschmutzt die Luft. Und zwar nicht nur mit Staub, sondern auch mit Bakterien und Mikroorganismen, die sich im warmen Gehäuseinnern vermehren und vom Ventilator nach außen abgeführt werden. Um dies zu verme, bieten die Telexroll Handels GmbH, die OES24 Deutschland GmbH und die Unicopie Bürotechnik GmbH den "PC−Filter" an. Das Bauteil wird an der Computerrückseite vor die öffnung des Lüftungsventilators gesteckt und soll alles Schädliche zurückhalten, das sich im PC−Innern angesammelt hat.Der PC−Filter besteht aus einem feuerfesten und recyclebaren Kunststoffrahmen und einem auswechselbaren Filtereinsatz. Nach Angaben der Anbieter filtert die Vorrichtung über 99 Prozent der Partikel heraus, und zwar bis zu einer Größe von 0,1 Mikrometer (= 0,1 Millionstel Millimeter). Dabei "fängt" der Filter die Partikel durch eine elektrostatische Aufladung. An einem herkömmlichen Büroarbeitsplatz gilt als Richtwert, dass durchschnittlich alle vier Wochen ein neuer Filter benötigt wird.Der Preis für das "Startkit" (Rahmen, ein Filter) beträgt 65 Mark, ebenso viel kostet eine Nachfüllpackung mit fünf Filtern. (tö) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 49/01

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Jahresrückblick 2001Die Ab-, Auf-, Um- und Aussteiger des Jahres+++ Harte LandungKündigung: Ein Drittel muss gehenHomejumper wieder auf dem Boden der Tatsachen+++ Die Ikea-KlauselHändler haften für unverständliche Handbücher+++ Geschichte aus AbsurdistanWie Trius die Aktionäre über den Tisch zog+++ Lintec: Umsatzeinbruch und Verluste+++ Samsung-Handy: Was Frauen wollen?Mit den besten Wünschen für die Woche,Ihr ComputerPartner-Team(st) …mehr

  • Bitkom: Lob und Tadel für EU-Altgeräte-Richtlinie

    Der letzte Woche veröffentlichte gemeinsame Standpunkt des Europäischen Rats der Umweltminister zur EU-Richtlinie über über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE-Direktive) stößt beim Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) auf Lob und Tadel. Begrüßt wird die Entscheidung des EU-Ministerrats, wesentliche Punkte praxisnäher regeln zu wollen, als es die Beschlüsse des Europäischen Parlaments in erster Lesung vorsahen. Anders als vom EU-Parlament vorgeschlagen, sollen laut Empfehlung der EU-Umweltminister Verbrauchsmaterialien wie Toner und Kartuschen nicht in den Geltungbereich der Richtlinien fallen. Ferner sollen die Unternehmen nach Meinung des Ministerrats künftig wählen können, ob sie sich eigenständig oder gemeinsam mit anderen Herstellern den Elektronikschrott erst an bestimmten Sammelstellen und nicht schon bei den Privathaushalten abholen. Als nicht hinnehmbar sieht der Bitkom jedoch den neuen Vorschlag des EU-Ministerrats, Unternehmen mit weniger als zwei Millionen Euro Umsatz und weniger als zehn Mitarbeitern auf fünf Jahre von der Verantwortung für Altgeräte ausnehmen zu wollen. Immerhin würden diese Unternehmen jährlich rund eine Million PCs auf den Markt bringen. "Die Richtlinie wird konterkariert, wenn sich diese Hersteller ihrer Verantwortung legal entziehen könnten", wettert der Bitkom-Vorsitzende Bernhard Rohleder und begründet seine Ablehnung unter anderem damit, dass eine solche Klausel Trittbrettfahrer einladen könnte, nur kurzfristig Geräte anzubieten und dann schnell wieder vom Markt zu verschwinden. (kh) …mehr

  • Microsoft liefert USB 2.0 und Bluetooth für Windows XP nach

    Eine 180−Grad−Drehung hat Microsoft vollführt, als es jetzt angekündigt hat, die übertragungstechniken Bluetooth und USB 2.0 nun doch im Betriebssystem Windows XP zu unterstützen. Aus diesem Grund wird es Anfang 2002 ein Windows−XP−Update für den USB−2.0−Standard geben, Mitte des kommenden Jahres ist mit einem weiteren Update für Bluetooth zu rechnen.Keine zwei Monate nach der Markteinführung von Windows XP kommt dieser Schritt etwas überraschend, genau so wie Microsofts Absage an Bluetooth und USB 2.0 im Vorfeld der jüngsten PC−Plattform. Im April hatte der Konzern von den be Techniken noch Abstand genommen, da es seiner Meinung nach bis zum Erscheinungstermin von Windows XP nicht genügend Geräte mit entsprechenden Schnittstellen gegeben hätte. Stattdessen hatte sich Microsoft für die Implementierung von Firewire/I−Link entschieden. (tö) …mehr

  • Trius AG: Selbstauflösung schreitet voran

    Das Theater um die Selbstdemontage des CTI-Anbieters Trius AG nimmt offenbar keine Ende. (Siehe auch ComputerPartner 49/2001, Seite 10) Nun hat nämlich auch der Nachfolger von Christian Pusch als Abwickler, Erik Wolff, das Handtuch hingeschmissen. Diese Aufgabe übernimmt nun Thomas Mikusinsky. (rw) …mehr

  • Philips: neuer Marketing Manager für PC-Peripherals

    Michael Unverwerth, 33, ist neuer Marketing-Manager für PC-Peripherials bei Philips Consumer Electronics. Produktschwerpunkte werden für Unverwerth Monitore und Projektoren sein. Er tritt damit die Nachfolge von Silke Hecht-Nölle an, die in den Mutterschutz gegangen ist. (ch) …mehr

  • PDAs von NEC erst im nächsten Jahr

    PDA-Neueinsteiger NEC musste jetzt bereits zum zweiten Mal die Markteinführung seines „Pocket Gear PDA" verschieben. Der Grund: Es muss noch an der Technik gefeilt werden. Das Gehäuse sei noch nicht stabil genug, die Compact-Flash-Karte ließe sich nicht einfach genug aus dem Schacht nehmen und die Treiber für die externen Module müssten noch optimiert werden, so ein NEC-Sprecher gegenüber dem IDG News-Service in Tokio. Der Hersteller hofft nun, dass er den PDA im Februar auf den Markt bringen kann, bis Ende Januar soll der Erscheinungstermin stehen.(st) …mehr

  • Keine Heise Online-News mehr über Avantgo

    PDA-Nutzer können sich über den Dienst von Avantgo abonnierte Newsseiten auf ihren Handheld laden. Dieses Angebot ist für Endnutzer kostenlos. Wie es dagegen mit den Kosten für die Webseitenbetreiber aussieht, darüber streiten sich im Moment die Geister. Heise Online teilt in einer Onlinemeldung mit, dass das Bereitstellen für die Website-Betreiber von Avantgo ausdrücklich als kostenfrei dargestellt worden sei. Mit der Version 3.0 der Clientsoftware hätte Avantgo jedoch die transferierten Inhalte über die eigenen Server gelotst. Damit sei der Diensteanbieter in der Lage gewesen, das Datentransferaufkommen zu überprüfen und hätte mit dem „Eintreiben von Lizenzzahlungen begonnen".Auf Anfrage von ComputerPartner erklärte dagegen Avantgo, dass man den Kunden (den Website-Betreibern) schon früher pauschale Gebühren berechnet habe. Bei einigen Kunden, so auch bei heise, hätten sich die Vertragsverhandlungen allerdings so lange hingezogen, dass Konsequenzen in Form von Ausschluss getroffen wurden. Laut Heise Online-Meldung habe Avantgo angekündigt, die Nachrichten von Heise Online aus seinen Channels für PDA-Nutzer zu streichen. Dem vorausgegangen sei eine ultimative Aufforderung zur Zahlung von Lizenzkosten. Am 13. Dezember wurde die Ankündigung von Avantgo in die Wirklichkeit umgesetzt und Heise Online ist für PDA-Nutzer nicht mehr verfügbar. Wer Heise-News seit diesem Datum über Avantgo bekommen will, hat Pech gehabt. Der Newsticker sei aber nach wie vor über andere Systeme abrufbar. (bw) …mehr

  • Quam: "Man will uns das Weihnachtsgeschäft kaputt machen!"

    Erst am 22. November hatte die Telefonica-Tochter Group 3G mit dem Vertrieb ihrer neuen Mobilfunkmarke "Quam" begonnen. Nun wird der Verkauf der Produkte wieder eingestellt. Der Grund: Aus den Netzen der Mitbewerber D1 T-Mobil und D2 Vodafone gibt es laut Group 3G in das Quam-Netz bis dato nur eine Verbindung über eine Servicenummer.D1 und D2 bestreiten diese Vorwürfe. Quam hätte die Anträge auf Freischaltung der Netze zu spät gestellt. Der Verkauf der neuen Mobilfunkmarke soll nun erst wieder gestartet werden, wenn eine direkte Einwahl in die Konkurrenz-Netze möglich ist. Bis dahin wird in den 15 Quam-Shops nur beraten. Verträge können derzeit nicht abgeschlossen werden. (gn) …mehr

  • Lobster: Auf der Suche nach Kapital und neuen Aufsichtsräten

    Die Turbulenzen bei der Lobster Network Storage AG gehen weiter: Nachdem der Speicherspezialist vor zwei Wochen Insolvenz für seine Tochterfirma „Lobster Storage Solutions GmbH" angemeldet hatte, verabschieden sich jetzt die Aufsichtsräte: Wie das Unternehmen meldet, haben die Aufsichtsräte Klaus Krone und Wilhelm Nordemann am Dienstag Abend in einer Aufsichtsratssitzung ihre Ämter nieder gelegt. Das Unternehmen bemühe sich um eine Neubesetzung, heißt es.Noch nicht vom Erfolg gekrönt war bisher die Suche nach neuen Geldquellen: So teilt Lobster mit, dass die geplante Kapitalerhöhung mittels neuer Investoren nicht wie bisher geplant bis zum 31. Dezember dieses Jahres stattfinden kann. Es werden also weiterhin Investoren gesucht.(st) …mehr

  • Toshiba und Infineon rücken zusammen

    Noch in diesem Jahr sei eine prinzipielle Einigung über die Speicherkooperation zwischen Toshiba und Infineon möglich, sagte Infineon-Chef Ulrich Schumacher der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag in Dresden. Mit dem Management der Halbleiter-Sparte von Toshiba sei bereits ein Modell für eine Zusammenarbeit entwickelt worden, so Schumacher, eine unmittelbare Einigung stehe aber noch nicht bevor. Noch muss die Muttergesellschaft von Toshiba, Toshiba Corp., sowie der Infineon-Aufsichtsrat dem Joint-Venture zustimmen. Gegenüber Reuters betonte Schumacher noch einmal, dass sich Infineon bei dem Zusammenschluß auf keinen Fall finanziell engagieren wird: Für die ersten eineinhalb Jahre dürfe es keine Mark kosten, so Schumacher.(st) …mehr

  • Cebit 2002: Immer mehr Promi-Firmen bleiben zu Hause

    Jahrelang konnte sich der Cebit-Veranstalter Deutsche Messe AG auf langen Wartelisten ausruhen. Diese Zeiten sind anscheinend vorbei. Im Gegenteil: Die Reihe mit den Absagen für die nächste Messe wird immer länger - und sie ist gespickt mit bekannten Namen. …mehr

  • Iomega: radikaler Schnitt bei den Produktlinien

    Angesichts der jüngsten schlechten Geschäftsergebnisse sieht sich der Speicherspezialist Iomega gezwungen, seine Produktstrategie neu auszurichten. Etliche Produktlinien werden eingestellt. Außerdem soll eine spezielle Website die Kommunikation mit den Händlern verbessern. …mehr

  • Trius löst sich selbst auf - Aktionäre stimmen zu

    Einst als Tobit-Herausforderer angetreten, steht nun der Anbieter von Telefonsoftware Trius vor einem Scherbenhaufen. Massives Missmanagement, fehlerhafte Produkte und ein unterentwickeltes Marketing haben dazu geführt, dass das Unternehmen nun abgewickelt wird. …mehr

  • Führungsebene neu geordnet

  • Partner verzweifelt gesucht

    Zum Artikel über das Händlerprogramm des Softwareherstellers I-Manage in ComputerPartner 48/01, Seite 20, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Fusion der Online-Shops

  • Knowledge-Management muss kontinuierlich erweitert und gepflegt werden

    Dienstleistungen nehmen bei den Nutzern nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert ein. Anwenderunternehmen und Dienstleister wittern neue Marktchancen im Bereich Knowledge-Management und beschäftigen sich deshalb intensiv mit diesem Thema. …mehr

  • Channel Champions, Teil 7: der Online-Auftritt der Hersteller und Distributoren

    Gerade in der IT-Branche ist der Online-Auftritt eines Unternehmens erfolgsentscheidend bei der Kommunikation mit dem Kunden und natürlich besonders mit dem Fachhändler. Die Handelspartner legen vor allen Dingen Wert auf Übersichtlichkeit, Schnelligkeit und hohen Informationsgehalt. …mehr

  • HP und Compaq: Gründerfamilien stellen sich gegen Fusion

  • Riodata macht aus Online-Backup-Dienst ein Box-Produkt

    Riodata reorganisiert seine Partneraktivitäten. Der indirekte Vertrieb ist nun direkt beim Marketing aufgehängt. Das dazugehörige Partnerprogramm soll im März stehen. …mehr

  • Torrent Systems übernommen

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Arxes: Vorstände kaufen 105.000 Aktien als Zeichen des Vertrauens

  • Europaweite Marktführerschaft im Visier

  • Banken: Bei der Auswahl geht es um Bequemlichkeit

  • VSI: Softwerker verbreiten verhaltenen Optimismus

  • Steigende Nachfrage nach IT-Services

  • Der Countdown läuft

    Wo kauf ich bloß die Weihnachtsrenner? …mehr

  • Auslandsbeteiligungen wieder verkauft

  • Newsticker

  • Mit gesenkter Prognose auf Gewinnkurs

  • Die klügsten Köpfe der Welt: E-Learning gehört die Zukunft

    Immer mehr Menschen holen sich Informationen und Bildungsinhalte aus den Weiten des Internet. Es ist die Wissensquelle, auf die man jederzeit und von überall aus Zugriff hat. Auch lassen sich Ideen und Gedanken rascher denn je austauschen - das sagen zumindest 71 Nobelpreisträger, die von Cisco zur Zukunftschance des Internet befragt wurden. …mehr

  • ADI: Peter Hollmann verlässt Monitorhersteller

  • Österreichzentrale verlegt

  • Was muss der Handel in der Praxis künftig beachten?

  • Der gehobene Mittelstandskunde dominiert

    Kundenunternehmen mit Umsätzen zwischen 500 und 999 Millionen Mark dominieren die Auftragsbücher der deutschen Systemhäuser für indirekten Vertrieb. Das ist das Ergebnis der Background-Studie "Systemhäuser für indirekten Vertrieb in Deutschland" des Beratungsunternehmens Lünendonk. …mehr

  • Das Ende der Marketingsprüche

  • Ab 1. Januar greift die Ikea-Klausel

    Am 1.1.2002 tritt das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz, von Juristen auch als Ikea-Klausel bezeichnet, in Kraft. Neben einer Gewährleistungsverlängerung auf zwei Jahre stehen nun auch Handbücher und Werbeprospekte auf dem Prüfstand. Was das für den Handel bedeutet, hat ComputerPartner recherchiert. …mehr

  • Neue Produkte mit neuen Umsatzvorgaben

  • Intel und AMD: Umsatzprognosen erhöht

  • Homejumper: Kooperation mit Media-Markt läuft weiter

    Der 1999 gestartete PC-Servicedienst Homejumper sorgte mit einem schnell wachsenden Filialnetz und prominenten Kooperationen für Aufsehen. Doch jetzt muss das Unternehmen entlassen, in der Branche wird gemunkelt, dass der Vertrag mit Media-Markt geplatzt sei. …mehr

  • Palm: Finanzspritze über 50 Millionen Dollar von unbekanntem Anleger

  • IDC: 3A-Software wächst schneller als jede andere Sicherheitslösung

  • Mobilcom schraubt Prognose zurück

  • Deutscher PC-Markt schwächelt auch im dritten Quartal

    Marktforscher IDC hat die endgültigen Zahlen zum deutschen PC-Markt heraus-gegeben, und die sehen alles andere als rosig aus. Der Markt brach gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 17,2 Prozent ein. …mehr

  • Alle Jahre wieder eine neue Strategie: aus Acer CM wird Benq

    Erst im Frühjahr hat Acer-Chef Stan Shih die Branche aufgerüttelt mit der Ankündigung, aus der Computer-Produktion auszusteigen. Jetzt ließen die Taiwaner eine weitere Bombe platzen: Diesmal ist Acer Communications & Multimedia dran. Beim Channel wird die Neuigkeit unterschiedlich aufgenommen. …mehr

  • Kaum Neid, wenn der Kollege mehr verdient

  • Kooperation angekündigt

  • Softwerker Brio setzt auf Partner

  • Unternehmensticker

  • Weitere Tochtergesellschaft aufgegeben

  • Zurück zur Cobol-Entwicklung

  • Telemedia: teilweise Übernahme der insolventen Telepart

  • Einstige Brinkmanns werden Franchisegeber

  • TCI-Programm schafft neuePartnerelite im Channel

    Im Juli startete Big Blue die "Top-Contributor-Initiative (TCI)", um das Mittelstandsgeschäft mit Vertriebspartnern anzukurbeln. In den Genuss des Bonusprogramms kommen aber längst nicht alle Händler. Zeit für einen Rück- und Ausblick. …mehr

  • Marktticker

  • E-Procurement-Dienstleister eingekauft

  • Umsatzsteigerung um 56 Prozent

  • GE Compunet und Computacenter: Kartellamt gibt grünes Licht

  • Scott: weg von der ruinösen Preisstrategie

    B-Brand Scott, bekannt geworden über Monitore, hat seinen Kurs geändert: Die Zeiten, in denen das Unternehmen seine Produkte für null Mark bei den Retailern durchschob, sind vorbei. Zwar musste Scott beim Umsatz Federn lassen, schließt dafür aber 2001 mit einer schwarzen statt einer roten Null ab. …mehr

  • Netzwerker im Novemberhoch

  • Vorjahresumsatz ist schon drin

  • AP AG: ERP-System mit Customer-Relationship-Management-Modul

  • Intel: Celeron-Prozessoren mit kleiner Änderung

  • MO-Laufwerke mit 2,3 GB Speicherkapazität

  • Transcen Data: automatischer Transfer von 3D-Datenbeständen

  • Robuster Zeilensprinter

  • Menschen II

  • ACT Kern: Single-Board-Computer mit geringen Maßen

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Oliver Dole-schale, Produktmarketing-Manager Samsung Wireless Division …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Funkgerät gerät zum Fungerät

  • Die Psychologie des Verkaufens verständlich gemacht

    Reines Fachwissen reicht heute nicht mehr aus, um den Kunden für sich zu gewinnen. Er will auch durch Gesprächskompetenzüberzeugt werden. Das Paderborner Institut für Management- und Persönlichkeitsbildung ADM lehrt den IT-Fachhändler, sich auch auf die Käuferpersönlichkeiten einzustellen. Peacock und Fujitsu Siemens Computers haben bereits dieses Lehr- und Lernprogramm in ihr Angebot aufgenommen. …mehr

  • Loss Prevention entlarvt Betrüger an der Einzelhandels-Kasse

    Die Vorweihnachtszeit beschert dem Handel volle Kassen. Aber auch Diebstahl hat in diesen Tagen Hochkonjunktur. Jetzt überführt die Datenanalyse-Anwendung "Loss Prevention" Betrüger auf elegante Weise. …mehr

  • Drei Switches im Gigabit-Rausch

    Dem erhöhten Bandbreitenbedarf in Unternehmensnetzwerken möchte Enterasys mit Ethernet-Switching-Produkten im Gigabit-Bereich Rechnung tragen. …mehr

  • Produkteticker

  • Veränderte Einkaufsmöglichkeiten für Storage-Produkte

  • Einfach draufloswappen

  • Samsung: zwei Laserdrucker mit jeweils zwei Schnittstellen

  • Testsieger Infor Business lässt bei Varial arbeiten

    Mittelständische Unternehmen benötigen eine integrierte ERP-Gesamtlösung. Jeder Suitenhersteller hat aber seine Stärken und Schwächen in den einzelnen Disziplinen. Softselect sagt, wer bei Personalmodulen die Nase vorn hat. …mehr

  • DNT: Kombination aus Digitalkamera und Diktiergerät

  • "Die Kunden fühlen sich wohler"

  • Menschen

  • GTCO Calcomp: elektronische Präsentationstafel für Schulungen

  • Business-Publisher jetzt in Version 2.0

  • Lösungsticker

  • Flache Library mit hoher Speicherdichte

  • Soft M: Modul für die Instandhaltung von Anlagen und Maschinen

  • DNS: Andrea Benzinger zur Geschäftsführerin ernannt

  • Icon Systems: Beratung der Partner zu Produkten und Technologien

  • Lintec: Risikobeteiligungen mit Verlust abgeschrieben

    Neben einem schwachen dritten Quartal musste die Lintec Information Technologies AG zusätzliche Kosten für die Einführung neuer Produkte hinnehmen. Resultat: Umsatzrückgang und Verluste. Zwei neue Vorstände sollen jetzt die Kostenstruktur der Lintec-Gruppe im Auge behalten. …mehr

  • Schluss mit Rauschen, Knistern und Knacken

  • Manager im Dialog

    Axel Wessendorf (41) ist Geschäftsführer der United Planet GmbH. Das Unternehmen, das Software für die Bereiche Kommunikations- und Informationsmanagement anbietet, wurde 1998 gegründet, und Wessendorf war Mann der ersten Stunde. 1989 hatte Wessendorf die Softwarefirma Lexware gegründet, die später an den Rudolf Haufe Verlag verkauft wurde. www.unitedplanet.de …mehr

  • Data Becker: Dockingstation für Nokia- und Siemens-Handys

  • Magirus: Distributor ist Dritter im Bunde mit Tria und Compaq

  • Das Ladyhandy kommt in Schmuckschatulle und mit Parfumgutschein

    Mit dem SGH-A400 hat Samsung ein Handy auf den Markt gebracht, das sich nicht nur im Design eindeutig als Frauenhandy outet. …mehr

  • Distributionsticker

  • Peacock jetzt Citrix Authorized Learning Center

  • Zusatzsoftware für die Storage-Server-Familie

  • Ein Printserver, der HP-Druckern mehr Freiheiten bringt

    Das Bielefelder Unternehmen SEH bietet eine Netzwerkkarte an, mit der sich HP-Drucker mit EIO-Port drahtlos in ein bestehendes Netzwerk einbinden lassen. Die Karte ermöglicht auch Peer-to-Peer-Kommunikation. …mehr

  • Yamaha: externer CD-Brenner mit USB-2.0-Schnittstelle

  • APC: Spannungswandler für batterieunabhängiges Notebook

  • Eingezogen oder aufgelegt

  • BTO-Testbetrieb gestartet

  • Rundum-sorglos-Paket für Multimedia-Fans

    In einem Multimedia-Rechner ist Steckkartenplatz naturgemäß immer äußerst knapp. ATI bringt nun die Lösung. Mit der All-In-Wonder-Radeon erhält der Multimedia-Fan eine Grafikkarte, die kaum noch Wünsche offen lässt. …mehr

  • Mit Datenkabeln den Großhandel im Visier

  • Komponententicker

  • Alternative: serielle SCSI-Verbindung in Vorbereitung

  • Farblaserdrucker für wenig Geld

    Im Lowend-Markt für Farblaserdrucker geht Epson richtiggehend preisaggressiv zu Werke. Denn anders ist eine Preisempfehlung von unter 3.000 Mark nicht zu erklären. …mehr

  • Wenn der Computer mal wieder die Luft verpestet

    Untersuchungen haben gezeigt, dass das immer häufigere Auftreten von Asthma, Allergien und chronischen Erkrankungen mit der Zunahme von PCs am Arbeitsplatz und im Privatbereich einhergeht. Ein Grund dafür liegt in der durch Computer verursachten Luftverschmutzung. Ein Filtersystem kann hier Abhilfe schaffen. …mehr

  • Rabatt auf Datensicherungssoftware

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