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Meldungen vom 14.01.2002

  • Demnächst: Das Luxushandy aus Gold oder Platin

    Nokia, Marktführer im gesättigten Handymarkt peilt neue Kundenkreise an: Der Hersteller hat eine Tochterfirma gegründet, die handgefertigte Mobiltelefone aus edlen Materialien fertigen und vertreiben soll. Der Name des Ablegers, der nach Informationen des Wall Street Journal am 21. Januar an den Start gehen soll, lautet Vertu. Wie das Magazin berichtet, wurde Frank Nuovo, der seit 1995 für Nokia arbeitet, als Chefdesigner verpflichtet, außerdem hat das Unternehmen Fertigungsverträge mit Goldschmieden und Kunsthandwerkern geschlossen. Die Geräte sollen mit bestehender Nokia-Technologie ausgestattet werden, zu den Preisen gibt es bislang noch keine Informationen.(st) …mehr

  • OEM-Schub für ATI-Chips

    Nachdem ATI angekündigt hatte, seine Radeon-Grafikchips nicht mehr nur in die eigenen Grafikkarten einzubauen, sondern auch Wettbewerbern anzubieten, „beißen" nun die ersten Firmen an. Den Anfang machte Gigabyte, das Radeon-Chips anstelle von Geforce-Chips aus dem Haus Nvidia in der Grafikkarten-Reihe „Maya" einsetzen will. Nun steht mit Guillemot der nächste Interessent bereit: Unter dem Markennamen Hercules soll demnächst eine Grafikkarte in der All-in-Wonder-Reihe mit einem ATI-Chip auf den Markt kommen. (tö) …mehr

  • Geschäft mit Smartcard-Lesegeräten boomt

    Glänzende Perspektiven bescheinigt eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan den Herstellern von Smartcard-Lesegeräten und -Terminals. Global betrachtet soll der Umsatz mit smartcardfähigen Kassenterminalsystemen von 2000 bis 2005 um jährlich 36,5 Prozent wachsen. Bei den Lesegeräten erwarten die Marktforscher im selben Zeitraum eine Umsatzsteigerung von 171,9 auf 715,0 Millionen US-Dollar. Der Terminalmarkt ist aber nicht ohne Risiko. Vor allem die Frage, ob der Schwerpunkt auf mobilen Kassenterminals, Kreditkarten-Terminals, E- oder M-Commerce liegen soll, stellt nach Ansicht von Frost & Sullivan eine Herausforderung für die Anbieter dar. Terminals für den Einzelhandel sollten möglichst mehrere Anwendungen (EC-, Kredit- und Kundenkarten) bearbeiten können. Neue Spezifikationen wie der EMV-Standard (Europay, MasterCard und Visa) sorgen für weltweite Interoperabilität zwischen Chipkarten und Terminals unabhängig von Hersteller, Geldinstitut oder Anwendungsort. Marktführer bei Smartcard-Lesegeräten sind laut Frost & Sullivan Gemplus und SCM Microsystems. Bei smartcardfähigen Kassenterminals stehe der Hersteller Ingenico vor Verifone und Hypercom and der Spitze. Zu den innovativen jungen Wettbewerber zähle Thales E-Transactions und Schlumbergersema. (hei) …mehr

  • Weihnachtsgeschäft 2001: voller Erfolg für Playstation

    Für die Playstation von Sony war das Weihnachtsgeschäft 2001 das Beste aller Zeiten. Weltweit wurden in der Weihnachts- und Ferienzeit (Dezember) fast 5,3 Millionen Playstation 2 verkauft. Allein in der Woche vor Heiligabend setzte Sony mit über 500.000 Playstation 2 fast dreimal so viele Computer Entertainment Systeme ab wie im Vergleichszeitraum 2000. In Deutschland gingen in den letzten zwei Monaten 2001 mehr als 300.000 Playstation 2 über den Ladentisch. Europäische Konsumenten haben insgesamt 2,79 Millionen Geräte erworben. Aktuell ist jeder fünfte europäische Haushalt mit einer Playstation ausgestattet. (kat) …mehr

  • Handspring-Aktion: Geld zurück nach zehn Wochen

    Eine bis 28. Februar befristete Geld-zurück-Aktion bieten die Hersteller Handspring und Dataviz an. Jeder Endkunde, der bis zu diesem Datum ein beliebiges Modell eines Visor Handspring zusammen mit der Handheld-Software Documents-To-Go Professional Version 4.0 (Vollversion) im Handel kauft, erhält von Dataviz 80 Euro zurückerstattet. Allerdings ist vorher noch etwas Bastelarbeit angesagt. Der Verbraucher muss die Kaufquittung und die EAN-Code-Aufkleber auf den beiden Originalverpackungen zusammen mit der ausgefüllten Registrierungskarte von Document-To-Go innerhalb von 30 Tagen ab Kauf an folgende Adresse schicken:Handspring & Docs To Go Rebate PO Box 33 Ross on Wye HR9 7WA Great Britain. Entspricht alles der Richtigkeit, erhält der Käufer nach etwa acht bis zehn Wochen von Dataviz einen Verrechnungsscheck über 80 Euro zugeschickt, versichern beide Unternehmen. (bw) …mehr

  • Rambus-Gewinn halbiert

    Chipdesigner Rambus meldet für sein erstes Finanzquartal (31. Dezember) einen Umsatzrückgang und sinkende Gewinne: Der Umsatz ging verglichen mit dem Vorjahresquartal um 28 Prozent auf 24,9 Millionen Dollar zurück. Der Nettogewinn lag bei 6,2 Millionen Dollar, 53 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (13 Millionen). Neben den sinkenden Preisen bei Memory-Chips drückten dem Hersteller hohe Sonderausgaben auf die Erträge: Das Unternehmen, das mit Infineon und Micron Technologies Patentstreitigkeiten auszufechten hatte, gab im abgelaufenen Quartal 4,5 Millionen Dollar für Gerichts- und Anwaltskosten aus, im vorhergehenden Quartal waren es sogar 6,8 Millionen Dollar. (st) …mehr

  • Steuern Sparen mit Linux

    Nun können Linux-Nutzer auch ihre Steuererklärung am eigenen PC verfassen. Der Nürnberger Distributor Suse bietet ihnen hierzu "t@x 2002" an, eine Software aus der bekannten "Wiso-Sparbuch"-Reihe. Das Programm berechnet nicht nur die Steuerschuld beziehungsweise Guthaben, sondern kontrolliert auch die Plausibilität der Eingaben und versorgt den Steuerpflichtigen mit passenden Tipps. Außerdem ist t@x 2002 mit Steuerurteilen und Gesetzestexten ausgestattet, es liefert einen von den Behörden anerkannten Ausdruck und bietet zusätzlich die Option an, das ausgefüllte Formular auch per Interner ans Finanzamt zu schicken. In der neuesten Version von Suse Linux 7.3 Professional ist die Steuersoftware bereits enthalten, der Endkundenpreis beläuft sich hier auf 78,90 Euro. Wer nur t@x 2002 bestellen möchte, ist mit 18,90 Euro dabei. (rw) …mehr

  • Europas Servermarkt rauscht in den Keller

    Der westeuropäische Server-Markt schrumpfte - gemessen an den Stückzahlen - im dritten Quartal 2001 um 21 Prozent. So lagen die Umsätze aus den Monaten Juli bis September 2001 bei drei Milliarden Dollar, im Vorjahreszeitraum waren es noch 3,81 Milliarden Dollar. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Marktforschers IDC hervor.Im weltweiten Vergleich steht Westeuropa trotz des Rückgangs den Erhebungen zufolge vergleichsweise gut da, denn die weltweiten Server-Umsätze gingen im dritten Quartal sogar um 30 Prozent zurück.Gemessen an den Umsätzen ergeben sich für den Westeuropäischen Markt folgende Marktanteile: IBM 29,3 Prozent, Compaq 18,8 Prozent, Hewlett-Packard 16,4 Prozent, Sun 11,2 Prozent, Fujitsu Siemens 10,6 Prozent. Der Bereich Unix-Server verbuchte im dritten Quartal einen Umsatzrückgang um 28 Prozent, größter Verlierer ist Sun, das im dritten Quartal 40 Prozent weniger Umsatz verbuchte als ein Jahr zuvor. Außerdem musste der einstige Marktführer den ersten Platz an Hewlett-Packard abgeben (28,8 Prozent). Sun ist mit 25,1 Prozent zweiter, danach folgen IBM (19,4 Prozent), Compaq (11,4 Prozent) und Fujitsu Siemens (8,7 Prozent).(st) …mehr

  • Marktforscher Gartner: IBMs PC-Ausstieg ist halbherzig

    Mit deutlicher strategischer Kritik an IBMs PC-Fertigungsausstieg hat sich US-Marktforscher Gartner zu Wort gemeldet. Endkunden-Analyst Mark Margevicius (!) schreibt, Big Blues Auslagerung sei allein vom Gesichtspunkt der Profitabilität bestimmt. Was aber bei der Entscheidung fehle, sei die Ausrichtung des PC-Geschäfts nach strategischen Gesichtspunkten. Unter diesen versteht der Marktforscher klare Fokussierung, Optimierung des Geschäftsmodells und die Fähigkeit, neue Technologie und Markttrends zu spüren und zeitnah umzusetzen. Diese Punkte aber spielten bei der jüngsten Entscheidung von Big Blue keine Rolle.Dennoch vergibt Gartner eine Note 3 (befriedigend) an IBM. Immerhin habe die Company mit der Entscheidung, künftig Sanmina-SCI PCs fertigen zu lassen, bewiesen, es denke über seine PC-Sparte auch unter den Gesichtspunkten Einbindung in eine Lösungsstrategie und Kernprodukt PC nach. Was letzteres angehe, so gibt Gartner den - allgemeinen und derzeit vielleicht nur von Apple umgesetzten - Rat, vier Punkte bei der PC-Entwicklung beziehungsweise PC-Lösungen zu berücksichtigen: Funkanbindung, Sicherheit, Produktdifferenzierung und Migrationsmöglichkeiten.Angemerkt sei zu Gartner: Die PC-Abteilung bleibt für den IT-Riesen IBM unverzichtbarer Teil seines IT-Lösungsverständnisses. Auch wenn Big Blue Verluste mit seinen Wintel-Allerweltsprodukten einfährt - so musste es ein PC-Minus von 136 Millionen Dollar in den ersten neun Monaten des vorigen Jahres einbuchen -, ein Komplettausstieg kommt nicht in Frage. „IBM bietet seinen Kunden IT-Gesamtlösungen an. Dazu gehören auch PCs", erklärte anläßlich der Fertigungsauslagerung an Leo Suarez, für das weltweite PC-Geschäft verantwortlich, in San Francisco. Illusionslos, was angesichts der Forschungskapazitäten von Big Blue erstaunt, beschreibt der Manager das Ziel seiner Abteilung: „Den Break-even schaffen". Wie ernst das Suarez meint, steht dahin. 136 Millionen Dollar Minus bezahlt IBM im Notfall aus der Portokasse - der peinliche Verweis beim Kunden, PCs doch bitte bei Konkurrenten kaufen zu mögen, käme die Armonker auf jeden Fall wesentlich teurer. (wl) …mehr

  • Forscher erfinden einen Meeting-Beschleuniger

    Es klingt wie ein Scherz, doch die englischen Universitäten Staffordshire und Lancaster scheinen ihre neueste Entwicklung ernst zu meinen. Die be Hochschulen entwerfen derzeit einen Computer, der gestressten Managern in Konferenzen als eine Art ständiger und unbestechlicher Zuhörer zur Seite steht. Wenn zum Beispiel das Gespräch auf ein Thema kommt, zu dem bereits in einem vorhergehenden Meeting ein Beschluss gefasst wurde, soll sich der Rechner an dieser Stelle "zu Wort melden" und an die übereinkunft erinnern. Eine Zeitersparnis wäre die Folge.Geplant ist, das zu entwickelnde Notebook zusätzlich zu einer Spracherkennungssoftware mit einem Grafik−Pad und einer Software zur Handschriftenerkennung auszurüsten. Die Aufgabe des Computers wird es dann sein, aktuelle Aussagen und Skizzen in Echtzeit mit den Daten aus früheren Besprechungen zu vergleichen und bei übereinstimmung Alarm zu schlagen. (tö) …mehr

  • M+S: Profi-Management will Firma zurückkaufen

    Wie von ComputerPartner am Freitag bereits angekündigt, plant das Management der M+S-Tochter Profi Engineering AG, das Unternehmen zurückzukaufen. Profi-Chef Udo Hamm hat dem Insolvenzverwalter der M+S am Donnerstag ein entsprechendes Management-Buy-Out-Angebot vorgelegt. IBM, größter und wichtigster Geschäftspartner der Profi AG, unterstützt den MBO.Auf welche Weise dies geschieht, wurde bisher noch nicht mitgeteilt. Im Laufe des Tages wird BM sich dazu äußern, ist zu hören. Der Abnabelungsprozess soll innerhalb der kommenden sechs Wochen abgeschlossen werden.(sic)  …mehr

  • IBM: PCs werden nicht mehr übers Telefon verkauft

    Laut IBM-Sprecher Ian Colley zieht sich Big Blue in Europa langsam aus dem direkten PC-Verkauf über Telefon zurück. Davon betroffen sind Deutschland, Frankreich, Schweden und Großbritannien. Der bisherige Telefonverkauf war auf die Kundengruppen kleiner und mittlerer Unternehmen ausgelegt, die jedoch laut IBM den Einkauf über lokale Händler bevorzugen.Nach Meinung von Brian Gammage, Analyst des Marktforschungsinstituts Gartner sei die Einstellung des Telefonvertriebs ein weiteres Zeichen für den Rückzug des PC-Herstellers aus dem Direktgeschäft. (bw) …mehr

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