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Meldungen vom 23.01.2002

  • Regulierungsbehörde gibt sich mit neuen Telekom-Tarifen zufrieden

    Die Kritik der Telekom-Konkurrenten, vertreten durch die Verbände Breko und VATM hat nichts geholfen: Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Regtp) hat die neuen T-DSL-Tarife akzeptiert und das seit Dezember laufende Entgeltregulierungsverfahren gegen die Telekom eingestellt. „Die von Wettbewerberseite erhobenen Dumping-Vorwürfe erscheinen nunmehr in einem anderen Licht. Der Missbrauchsverdacht, der das im vergangenen Dezember eröffnete Verfahren getragen hat, ist nach Überprüfung auf Grund des erheblich veränderten Sachverhalts nun nicht mehr aufrechtzuerhalten", so die Begründung der Behörde. Kritikpunkt der Verbände und auch der Regulierungsbehörde war, dass die Telekom mit den neuen Preisen bei den Endkunden abkassiere, aber den Wettbewerbern nach wie vor keinen verbesserten Zugang zu ihren Vor- und Großhandelsprodukten ermögliche. Chefregulierer Matthias Kurth hatte letzte Woche angekündigt, in Kürze die Line-Sharing-Preise sowie die Resale-Angebote der Telekom zu überprüfen. (st) …mehr

  • Vivastar: DVD-Rekorder beschreibt DVD-Rs und DVD-RAMs

    Zum Preis von 599 Euro bringt das Unternehmen Vivastar einen DVD-R-Rekorder namens "RS-111" auf den Markt. Das E-/Atapi-Laufwerk ist in der Lage, DVD-R-Medien mit ein- und DVD-RAM-Scheiben mit zweifacher Geschwindigkeit einmalig zu beschreiben. Zusätzlich zu diesen Formaten kann es auch DVD-ROMs, DVD+RW- und DVD-RW-Medien mit vierfachem Tempo sowie DVD-V lesen. (tö) …mehr

  • Betrug, die Erste

    Kim Schmitz in Stadelheim statt in Saus und Braus

    Endstation Stadelheim: Der gewichtige Möchtegern-Internet-Star Kim Schmitz (28) sitzt seit gestern in der Münchner Strafvollzugsanstalt ein. Die Staatsanwaltschaft hatte ihn wegen mutmasslichem Börsenbetrug gesucht und von Thailand ausliefern lassen. Schmitz wird beschuldigt, unter Ausnutzung von Insider-Wissen Aktien des Internethändlers Letsbuyit.com für 375.000 Euro gekauft und kurz danach für 1,5 Millionen Euro abgestoßen zu haben. Offiziell hatte er großspurig verkündet, mit einer Millionenspritze den angeschlagenen Onlinedienst zu sanieren. Nach Angaben des niederländischen Betreibers zahlte er aber keinen einzigen Cent. Damit stehen die Betreiber aber nicht allein da. Mehrere „gute Freunde" aus der halbseidenen und der Entertainment-Szene warten (wohl vergeblich) auf die versprochene Rückzahlung von Krediten samt hoher Renditen von bis zu 100 Prozent. Sie wollen jetzt eine Sammelklage anstreben. Ob es was hilft, ist fraglich, da der selbsternannte Millionär pleite ist.Schmitz machte schon Anfang der 90er Jahre in Hacker-Kreisen als „Dr. Kimble" oder bei der Kripo eher als „Pizza-Monster" von sich reden. Obwohl er damals schon einige Male in Untersuchungshaft saß, kam er - teilweise wegen seines jugendlichen Alters - zum Verdruss der ermittelnden Kripo-Beamten immer wieder frei. Dann entdeckte das Fernsehen den „geläuterten" Hacker und machte aus ihm einen Medienstar. Dank seiner publicity-trächtigen Auftritte etwa bei Günther Jauch in der RTL-Sendung „Stern-TV" avancierte er zum Chef der Internet-Sicherheitsfirma Kimvestor, an der sich dann sogar der TÜV Rheinland beteiligte und nun auf den zahlungsunfähigen Resten des geplatzten New-Economy-Traumes sitzt. Tja, das ist das wahre Leben.(go) …mehr

  • : Top-Ten-Riege der DRAM-Hersteller formiert sich neu

    In der Top-Ten-Riege der DRAM-Hersteller kommt laut Marktforscher IDC langsam Bewegung auf. So ist Samsung mit einem Marktanteil von 21,9 Prozent auf dem besten Weg, in diesem Jahr vorübergehend Micron Technology vom ersten Platz der Speicherchip-Hersteller zu verdrängen. Durch die Übernahme der Consumer-DRAM-Sparte von Toshiba und den geplanten Kauf der Wafer-Fabriken des angeschlagenen koreanischen Konzerns Hynix könnte Micron den eigenen weltweiten Marktanteil jedoch locker von 21,5 auf 41 Prozent bringen. Aber noch ist Hynix auf dem dritten Platz, dicht gefolgt von der Siemens-Tochter Infineon, die ihren Marktanteil in diesem Jahr voraussichtlich von 11,1 auf 12,8 Prozent steigern dürfte und damit deutlich auf der Überholspur ist. Gleiches gilt auch für die FIC- und VIA-Schwester Nanya-Technology, die laut IDC in diesem Jahr um 120 Prozent überdurchschnittlich wachsen wird und damit beste Chancen hat, Elpida vom fünften Platz zu verdrängen, während Toshiba voraussichtlich auf den siebenten Platz zurückfallen wird.Langfristig werden sich laut IDC durch die angekündigten Merger, Akquisitionen und Joint-Venture drei führende DRAM-Gruppen herauskristallisieren: Micron (einschließlich Hynix und Toshiba), Samsung und Infineon, wobei sich nach den geplatzten Verhandlungen als Gegenpol zu Micron nun ein gemeinsames Joint-Venture mit dem taiwanischen Speicherhersteller Winbond abzuzeichnen scheint. Gemeinsam bringen es die drei Gruppen auf einen Weltmarktanteil von zirka 80 Prozent. (kh) …mehr

  • Media-Markt-Chef Voigt übt harte Kritik an Industriepartnern

    Herbe Töne aus Ingolstadt: Die IT-Industrie brauche sich über ihren Wachstumsknick 2001 nicht zu wundern, sagte Media-Markt-COO Klaus-Peter Voigt im Interview mit ComputerPartner. Ein übervorsichtiger Forecast und Lieferschwierigkeiten im vierten Quartal sowie mangelhafte Produktqualität hätten Wachstum sowohl für die Hersteller als auch den Handel verhindert, fasste Voigt zusammen. „Die Industrie hat Lieferzusagen nicht eingehalten und zugesicherte Qualitätsstandards nicht erfüllt", konkretisierte der Media-Markt-Chef. Was die verkauften Desktop-Stückzahlen anging, blieb der Großflächenvermarkter nach eigenen Angaben unter seinem Ergebnis von 2000. Allerdings konnten die Ingolstädter „einiges über den Notebook-Absatz kompensieren, so dass es beim Umsatz wieder besser aussieht", erklärte Voigt. Vom Einhalten der Qualitätsstandards will sich Media-Markt künftig vor Ort selbst überzeugen: Der Großflächenvermarkter kündigte im Gespräch mit ComputerPartner eigene Tests in den asiatischen Produktionsstätten der jeweiligen Hersteller an. Sie sollen das Vertrauen der Kunden in die Lieferanten wieder stärken. „Unter dem Strich kostet uns das weniger Geld, weil dann auch die Reklamationen zurückgehen", begründet Voigt diesen Schritt. Das vollständige Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von ComputerPartner 03/02.(ch) …mehr

  • Oracle-Chef Ellison sieht Marktsättigung in der IT-Branche

    Oracle -Chef Larry Ellison sieht die Zukunft der IT-Branche pragmatisch. Gegenüber der österreichischen Zeitung "Der Standard" sagte er, die Computerindustrie gehe jetzt in die Phase der Konsolidierung: „Nur eine Handvoll Anbieter wird übrigbleiben". Deshalb würde er auch nicht mehr in junge Start-ups investieren, rät möglichen Jungunternehmern sogar ab, eine Informationstechnologiefirma zu gründen: „Dazu ist es zu spät. Die großen, bestimmenden Anbieter stehen fest." Nach seiner Einschätzung treten in der IT-Branche nun die Symptome auf, die auch in anderen reifen Wirtschaftszweigen zu beobachten sind: Marktsättigung und Verdrängungswettbewerb. "Es wird jetzt ein gewaltiger Konsolidierungsprozess in der Informationstechnologie einsetzen", glaubt Ellison. Nach dem Beispiel seines Unternehmens glaubt er aber noch an den Erfolg von „organischem Wachstum". Dieses sei erfolgreicher als eine Expansion aufgrund von Firmenzukäufen, mit denen ein Unternehmen Know-how oder Marktanteile verbreitern wolle. Denn wissensbasierte Informationstechnologien mit ihren Produkten ließen sich eben nicht so einfach zusammenstoppeln wie etwa in der Autoindustrie, meint er mit einem Seitenhieb auf den direkten Konkurrenten IBM. Dieser hatte erst im letzten Jahr Informix erworben. „Wir glauben, dass man die Technologie selbst machen muss."Lawrence Joseph Ellison, der als viertreichster US-Bürger gehandelt wird, sieht „the next big thing" in der Biotechnologie. Oracle habe viele Biotech-Firmengründungen mit IT ausgestattet; als Privatmann habe er in einige amerikanische und israelische Gentechnik-Unternehmen investiert. - (mf) …mehr

  • Nokias Luxus-Tochter geht mit 24.000-Euro Handy an den Start

    Aus Platin ist das teuerste Modell, mit dem die Nokia-Tochter Vertu an den Start gehen will. 24.000 Euro müssen für das Luxushandy aus Platin, Leder und Keramik bezahlt werden. Auch Geräte aus Gelb- oder Weißgold sind in der ersten Kollektion der handgefertigten Mobiltelefone enthalten, diese sollen rund 6.000 Euro kosten. Neben den edlen Materialien verfügen die Geräte auch über eine verbesserte technische Ausstattung: So soll der 16-Ton-Lautsprecher von Yamaha die Klingeltöne angeblich in Orchesterqualität wiedergeben können, es wurde eine verbesserte Antenne eingebaut und auf Knopfdruck wird der Nutzer mit einem Serviceteam verbunden, das ihm einen Tisch im Restaurant oder eine Konzertkarte reserviert. Für derart erlesene Geräte sind dem Hersteller die klassischen Vertriebswege selbstverständlich nicht gut genug: Die Luxus-Handys werden ausschließlich in speziellen Boutiquen, den so genannten „Vertu-Galleries" vertrieben. Mitte Februar soll die erste Filiale in New York eröffnet werden, weitere Läden in amerikanischen, europäischen und asiatischen Großstädten sind geplant.(st) …mehr

  • Im ComputerPartner-Test: Digitalkamera/Webcam von Anubis

    Die "Typhoon Stylocam 350" von Anubis mit den Ausmaßen eines Schokoriegels ist eine leicht zu bedienende, äußerlich ansprechende Digitalkamera mit optischem Sucher, zwei Bedienknöpfen und einem kleinen Display für die Einstellungskontrolle. Sie ist auch als Camcorder oder Webcam nutzbar. Die Ergebn sind von Webqualität, was aber bei dem niedrigen Preis nicht verwundern darf. Als völlig unzulänglich erwies sich die Bedienungsanleitung, speziell für die Anwendungssoftware. Hat man aber das Prinzip verstanden, ist die Bedienung kinderleicht. Immerhin findet sich die Anleitung auf der Typhoon−Website. Deshalb ist die Gesamtnote Drei zu vertreten.Lesen Sie den ausführlichen Test in der ComputerPartner−Ausgabe 03/02. (de/tö) …mehr

  • Navision stärkt CRM-Kompetenz

    Der auf den Mittelstand fokussierte ERP-Hersteller Navision hat sich zunächst mit 35 Prozent am ebenfalls in Dänenmark ansässigen CRM-Spezialisten Celenia Software beteiligt. Navison hält außerdem eine Option auf den Kauf der restlichen Celenia-Anteile. Beide Unternehmen verbindet bereits seit längerem eine Technologie-Partnerschaft. Navisions ERP-Lösungen "Attain" und "Financials" enthalten CRM-Funktionalität von Celenia. Außerdem entwickelte der CRM-Spezialist das Produkt "Payment Management" für die beiden ERP-Suiten. Mit der voraussichtlich Übernahme von Celenia könnte Navision dem Beispiel des ERP-Herstellers J.D.Edwards folgen, der auch die "CRM-Midrange-Edition" von Siebel im Angebot hatte - allerdings nur bis die Übernahme des CRM-Herstellers Youcentric unter Dach und Fach war. (hei) …mehr

  • Palm ist zweigeteilt

    Handheld-Hersteller Palm hat die bereits Mitte letzten Jahres angekündigte Ausgliederung seiner Betriebssystem-Sparte nun endgültig vollzogen. So werden die beiden Bereiche Palm OS (Betriebssystem) und Palm Solutions Group (Hardware) ab sofort unabhängig voneinander arbeiten und separat berichten, der Finanz- und Personalbereich soll allerdings von beiden Sparten genutzt werden. Geleitet wird die Betriebssystem-Sparte von David Nagel, der dem Palm-Vorstand seit September angehört. Mit der Ausgliederung geht Palm möglichen Konflikten aus dem Weg: Denn der Hersteller trat bisher einerseits als Lizenzgeber für Firmen wie Handspring und Sony auf, konkurrierte aber andererseits im Gerätebereich mit diesen Herstellern. Von nun an werde Palms Gerätesparte als Lizenznehmer von Palm OS die selben Rechte und Pflichten haben wie die anderen Lizenznehmer, heißt es aus dem Unternehmen.(st) …mehr

  • Digitale Kopierer: Gefährliche Dreckschleudern im Büro

    Das Frankfurter Verbrauchermagazin Öko-Test hat für sein Februar-Heft den schwarzen Staub in digitalen Kopierern unter die Lupe genommen: „Digitale Kopierer arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie Laserdrucker, viele Geräte können heute drucken und kopieren. Da liegt die Vermutung nahe, dass sich im Toner auch die gleichen Schadstoffe finden". Im August hatte die Zeitschrift mit der Warnung von dem Laserdruckerzubehör für viel Aufruhr gesorgt. Nun bestätigt die aktuelle Untersuchung, dass auch in Kopierer-Tonern immense Mengen hochbrisanter Chemikalien stecken. 14 Toner für digitale Kopierer hat das Verbrauchermagazin untersuchen lassen. Das Ergebnis ist erschreckend: Zum einen fanden die Labore pro Kilo Toner bis zu einem halben Gramm zinnorganische Verbindungen, die schon in Mengen von wenigen Millionstel Gramm das Immun- und Hormonsystem schädigen. „Acht Toner enthalten zwischen 25.000 und 450.000 Mikrogramm zinnorganische Verbindungen pro Kilogramm (µg/kg) und überschritten damit unseren Grenzwert von 2.500 (µg/kg) um ein Vielfaches", heißt es in dem Bericht. In sieben Tonern steckte Nickel. Dieses Schwermetall kann Krebs erzeugen, wenn es als Staub mit der Atemluft aufgenommen wird. „Den mit 300 mg/kg zweithöchsten Nickel-Wert fanden wir in einem Produkt von Rank Xerox, das sich unter anderem für die Blauer-Engel-Geräte DC 332 und DC 340 eignet." Krebsverdächtiges Styrol fand sich - zumindest in Spuren - in sieben Tonern. In besonders großen Mengen habe man es bei einem Produkt von Kyocera-Mita gefunden.Das Problem wird in die Luft gepustet: Beim Konica 7020 sind es nach Firmenangaben rund 0,025 Milligramm Staub pro Kubikmeter Luft (mg/m3) und 0,013 mg krebsverdächtiges Styrol. Die Firma Canon gibt für das - mit dem "Blauen-Engel" ausgezeichnete - Modell iR 2800 0,040 mg Staub und 0,003 mg Styrol an. Das Umweltzeichen erlaubt sogar, dass ein Gerät 0,075 mg Staub pro m3 in die Luft bläst und 0,07 mg Styrol. - (mf) …mehr

  • System-Management für KMUs

    Der Spezialist für Infrastruktur-Management-Software und Helpdesk-Lösungen, Peregrine, will sich ein neues Marktsegment erschließen. Mit dem IT-Asset-Management-System "Xanadu" adressiert der amerikanische Software-Hersteller ab auch sofort kleine und mittelständischen Unternehmen (KMU). Mit der aus Hard- und Software bestehenden "Out-of-the-box"-Lösung können Anwender das Unternehmens-Netzwerk überwachen und Veränderungen erkennen. Beispielsweise lässt sich feststellen, wie viele IT-Geräte wie Drucker, Hubs oder Router im Einsatz sind oder welche Laptops mit welchen Betriebssystem und Prozessoren ausgerüstet sind. Einzige Voraussetzung für das System: alle überwachten Geräte unterstützen den Netzwerk-Management-Standard SNMP (Simple Network Management Protocol) und die Standards WBEM (Web Based Enterprise Management) und WMI (Windows Management Instrumentation). Mit den letzten zwei Protokollen kann "Xanadu" Hard- und Software-Informationen im XML-Format bereitstellen. Eine Back-Office-Anbindung, um beispielsweise Veränderungen im Personalbestand zu erkennen, ist theoretisch möglich, aber aus Kostengründen nicht standardisiert im Paket enthalten Angeboten wird Xanadu über ein Leasing-Modell, für einen Zeitraum von zwölf, 24 oder 36 Monaten. Der Preis staffelt sich nach der Anzahl der zu verwaltenden Güter und beinhaltet Software, Server, Implementierung und Wartung. Vertrieben wird die Komplettlösung zu einem über VARs von OEM-Partnern. Derzeit verhandelt Peregrine mit IBM für die "X330-Box, Compaq für "D2360" und Dell für "Poweredge 1550". Zum anderen vertreiben die VARs des Software-Herstellers wie Softlab oder Dr. Materna und der Direktvertrieb von Peregrine die Lösung auch im Service-Provider-Geschäft. Der PC-Server läuft unter dem Linux-Betriebssystem "Red Hat 7.1". Eine für Deutschland lokalisierte Version von Xanadu soll in den nächsten Wochen verfügbar sein. (hei) …mehr

  • Lucent sieht das Licht am Ende des Tunnels

    Beim krisengeplagten TK-Ausrüster Lucent geht es langsam wieder aufwärts: Der Proforma-Umsatz des ersten Quartals (31: Dezember) lag mit 3,5 Milliarden Dollar über den Erwartungen - im Dezember hatte das Unternehmen verkündet, es rechne mit Umsätzen zwischen 3,1 und 3,4 Milliarden Dollar. Die inzwischen verkaufte Glasfasersparte sowie Restrukturierungs-Kosten mit eingerechnet, lag der Verlust bei 423 Millionen Dollar, im Jahr zuvor waren es nach Unternehmensangaben 464 Millionen Dollar.Lucent hofft nun, dass im abgelaufenen Quartal die Talsohle erreicht wurde: Für das zweite Quartal erwartet das Unternehmen eine Umsatzsteigerung zwischen 10 und 15 Prozent.(st) …mehr

  • Infineon: Trotz ungew Aussichten optimistisch

    „Es gibt erste positive Anzeichen, aber keine ausreichenden Signale für eine nachhaltige Markterholung". Derart vorsichtig äußerte sich Infineon -Chef Ulrich Schumacher anlässlich der Bekanntgabe der Ergebnisse für das erste Quartal, das am 31. Dezember endete. Dennoch blicke das Unternehmen mit „vorsichtigem Optimismus" in die Zukunft, so Schumacher.Im abgelaufenen Quartal erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,03 Milliarden Euro, fünf Prozent weniger als im vorhergehenden und 38 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Den Nettoverlust reduzierte Infineon verglichen mit dem vorhergehenden Quartal von 523 auf 331 Millionen Euro. Vor einem Jahr wurden noch Gewinne in Höhe von 280 Millionen Euro erwirtschaftet.Als positive Zeichen wertet das Unternehmen die anziehende Nachfrage nach Produkten der mobilen Kommunikation sowie eine stabile Nachfrage im Bereich Automobil- und Industrie-Elektronik. Weiterer Hoffnungsschimmer seien die steigenden Preise bei Speicherprodukten.(st) …mehr

  • Betrug, die Zweite: Kreditkartenbetrug im Internet boomt

    Kein Kriminalitätsbereich boomt so sehr wie die Betrügereien rund um die Kreditkarte: Allein im Jahr 2000 verzeichnete das Bundeskriminalamt einen Anstieg um 54 Prozent auf mehr als 55.000 Fälle. Tendenz stark steigend.Der deutsche Marktführer Eurocard hat allein mit seinem Internetgeschäft rund ein Viertel seines Betrugsschadens von 22 Millionen Euro im Jahr 2000 erlitten. Und diese Form der Kriminalität ist so einfach. In der Regel benötigt man nur die Kreditkartennummer für den Online-Kauf. Und diese Nummer erfährt der potentielle Kriminelle von jedem weggeworfenen Kreditkartenbeleg.Derzeit gibt es etwa 17 Millionen Kreditkartenbesitzer in Deutschland. Da das Karteninstitut oder die ausgebende Bank für die meisten Schäden haftet, entsteht den Kartenbesitzern selten ein finanzieller Nachteil. Die Karteninstitute haben sich bislang gegen die Einführung neuer Sicherheitselemente wie etwa Passbilder oder biometrische Merkmale entschieden, da diese bisher teurer waren als der Schaden. Doch jetzt ist die Schmerzgrenze erreicht. Ab dem 1. April führt Eurocard eine neue Internet-Sicherheitslösung ein, mit der Internet-Kunde und Händler zweifelsfrei identifizieren können. Besser geschützte Plastikkarten werden wohl noch bis 2005 auf sich warten lassen. Dann wird erst der internationale Aktionsplan greifen, nach dem die Karten komplett mit Computerchips versehen sind, die das unrechtmäßige Auslesen erschweren sollen.(go) …mehr

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