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Meldungen vom 21.02.2002

  • Realtime-Kommunikation im WWW

    Viele User surfen täglich im Internet. Sie stöbern auf den Webseiten und verlassen sie wieder. Das Webtool "in2site" der 24You GmbH richtet sich an Homepagebetreiber und Shop-Anbieter. Es soll den anonymen Surfer sichtbar machen und die Kommunikation mit ihm - realtime - ermöglichen.über ein Infofenster sieht der Homepage-Inhaber, wie viele Surfer sich gerade auf welcher Seite aufhalten. Er kann direkt die Kommunikation zum User aufnehmen. Dazu öffnet er ein Kontaktfenster auf dem Bildschirm des Besuchers und spricht ihn direkt an. Benötigt der User Unterstützung und Hilfe, soll sofort ein Chat zwischen Anbieter und Kunde möglich sein. Dank der Statistikfunktionen lassen sich Nutzerprofile erstellen sowie Besucherstatistiken jeder einzelnen Seite erfassen. Die Software erkennt laut Hersteller registrierte Benutzer der Website wieder. Die Basisversion ist ab rund 90 Euro mit einer Laufzeit von einem Jahr erhältlich. Für das Folgejahr müssen 40 Euro bezahlt werden. Vertrieben wird das Tool von der PSP Net GmbH.KurzgefasstHersteller: 24You GmbH Produkt: in2site Produktgruppe: Web-Tools Zielgruppe: Homepagebetreiber Verfügbarkeit: ab sofort Preis: rund 90 Euro (Basisversion), etwa 460 Euro (Standardversion) Verkaufsargumente: Ermöglicht Realtime-Kommunikation zwischen Website-Betreiber und Surfer ComputerPartner-Meinung: Gute , den direkten Kontakt mit Kunden im Internet aufzu-nehmen. Ob jedoch die Software registrierte Benutzer wiedererkennt, bleibt abzuwarten. Schließlich können beispielsweise Cookies mit dem einfachsten Programm abgeblockt werden. (kat) Infos: www.psp.net …mehr

  • Den Pentium 4 im Visier

    Je schneller, desto besser, denkt sich die Xeron GmbH und bietet ihre Notebook-Familie "Sonic Power" in Ausführungen mit verschiedenen Pentium-4-Prozessoren für Desktop-PCs an. Von 1,5 bis 2,0 GHz Taktfrequenz sind alle Varianten möglich. Der 256 MB große Arbeitsspeicher kann auf 1 GB erweitert werden. Zur Standardausrüstung gehören eine 20 GB große Festplatte und ein CD-ROM-Laufwerk. Alternativ: 30 oder 40 GB große Festplattenmodelle und ein DVD-ROM- oder CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk.Der 14,1 Zoll große Bildschirm besitzt eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Der 2,9 Kilogramm schwere Mobil-PC weist zwei USB-Schnittstellen sowie jeweils einen Parallel-, Firewire-, Infrarot, VGA- und S-V-Port aus. Integriert sind zudem ein 56K-Modem und eine Ethernet-Schnittstelle.KurzgefasstHersteller: Xeron Produkt: Notebook Sonic Power Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Geschäftsleute, die viel unterwegs sind Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 1.699 Euro Verkaufsargumente: Dank der verbauten P-4-CPUs gehören die Sonic-Power-Modelle zu den derzeit schnellsten Notebooks. ComputerPartner-Meinung: Ein leistungsfähiger Desktop-Prozessor in einem Notebook geht immer auf die Kosten von Akkulaufzeit, Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung. (tö)Infos: www.xeron.de …mehr

  • Ein Notebook, das bei Regen nicht ins Schwimmen kommt

    Die Itronix GmbH kündigt ein nach eigenen Angaben ultrarobustes Notebook an. Das Modell mit der Bezeichnung "Go-Book Max" arbeitet mit einem 700 Megahertz schnellen Pentium-III-Prozessor und ist standardmäßig mit 128 Megabyte Arbeitsspeicher ausgerüstet. Er ist erweiter- bar auf bis zu 512 MB. Die stoßresistent gelagerte Festplatte umfasst 20 Gigabyte. Das Gerät biete neben dem eingebauten Radiosteckplatz mit allen Features einschließlich eines 56k-V.90-Fax/Modems auch Mehrfach-WAN- und LAN-Konfigurationen, heißt es weiter. Auf Wunsch ist außerdem eine kombinierte Modem- und 10/100M-Ethernet-LAN-Karte möglich. Als Besonderheit hebt das Unternehmen zudem den Lithium-Ionen-Akku mit 5400 mAh hervor. Der TFT-Color-Touchscreen m 10,4 Zoll in der Diagonalen und bietet SVGA-Auflösung. Es verfügt über ausreichend Helligkeit und kann auch bei direkter Sonneneinstrahlung verwendet werden. Bei schlechten Lichtverhältn stellt die großformatige, fluoreszierende Tastatur die Nutzung des Notebooks sicher. Die Scharniere des Bildschirms sind für mehr als 30.000 öffnungen und Schließungen ausgelegt. Der Mobilrechner im wähigen Aluminiumgehäuse wiegt zirka 2,8 Kilogramm und weist eine Höhe von 2,15 Zoll auf. Funknetzwechsel möglich Dank der integrierten Common-Radio-Modul-Architektur CRMA (ausgesprochen als: karma) sei das Notebook unterschiedlichen Kommuni- kationsanforderungen gewachsen. CRMA erlaubt es dem Anwender, unterwegs Funkmodems einzubauen oder auch die Funknetze zu wechseln. Laut Itronix wurde das Go-Book Max so robust konstruiert, dass es auch in äußerst rauen Umgebungsbedingungen zum Einsatz kommen kann, etwa in den Bereichen Versorgung, Militär, Telekommunikation, Geotechnik sowie Gesundheits- und Rettungswesen. So w es beispielsweise einer Niederschlagsmenge von zehn Zentimetern pro Stunde, sagt Itronix - ein typischer Wert während eines Taifuns, mit dem in unseren Breiten aber kaum zu rechnen ist. Das Modell lässt sich bei Außentemperaturen zwischen -30 und +60 Grad Celsius betreiben. Es übersteht Lagertemperaturen zwischen -55 und +75 Grad. Das Go-Book Max erfüllt oder übertrifft die amerikanischen Militärnormen gemäß ML Spec 810E für erhöhte Belastbarkeit hinsichtlich Stoß, Sturz, Vibration, Temperatur, Wasser, Feuchtigkeit, Staub und Salznebel. Es eigne sich darüber hinaus für den Einsatz in Luftfahrt und Arbeitsumgebungen mit Gefahrstoffen, da es nach dem Kontakt mit entflammbaren oder gefährlichen Substanzen unbescha- det entseucht oder abgewaschen werden kann. Kurzum, das Notebook ist auch beim gefahrvollsten Einsatz einfach nicht kaputt zu kriegen.Der Hersteller gewährt dem Käufer des Geräts eine Garantie von 36 Monaten auf Gehäuse, Steckverbindungen und elektronische Bestandteile. KurzgefasstHersteller: Itronix Produkt: Notebook Go-Book Max Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Versorgungsunternehmen, Geotechnik, Militär, Telekommunikation, Fluggesellschaften Verfügbarkeit: ab April 2002 Preis: steht noch nicht fest Verkaufsargumente: Dieser ultrarobuste Mobilrechner übersteht auch äußerst raue Außeneinsätze unbeschadet. Er bietet unter anderem Hochleistungs-Funktechnologie und ist so wechselnden Kommunikationsanforderungen gewachsen. ComputerPartner-Meinung: Dieses Notebook kann man all jenen professionellen Anwendern empfehlen, die unter harten Umgebungsbedingungen Rechenpower benötigen. (de)Infos: www.itronix.co.uk …mehr

  • Ein Ding aus der Zwischenwelt

    Die ICO Innovative Computer GmbH in Diez an der Lahn präsentiert eine robuste Alternative zu PC und Notebook. Das Gerät mit der etwas unhandlichen Bezeichnung "ICO Alu-Port-Gehäuse, 13,3" TFT" soll vor allem in Industrie, Ausbildung und Forschung zum Einsatz kommen - etwa bei der mobilen Messwerterfassung, zur Steuerung und Wartung von Industrieanlagen oder auch zu Präsentations- und Schulungszwecken.ICO bietet das Produkt in zwei Varianten an: als reines Gehäuse mit schockresistentem TFT-Display und 106-Tasten-Keyboard mit integriertem Maus-Touchpad sowie als PC-Komplettsystem mit allem, was dazugehört. Be Ausführungen besitzen ein extrem robustes und dennoch leichtes Gehäuse aus Aluminium. Das TFT-Display liefert eine maximale Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Viel Hohlraum, viel Auswahl Die Gehäuse-Version wurde nach Unternehmensangaben für den Einbau von BAT-Mainboards (Baby-AT) oder passiven Backplanes mit CPU-Karten konzipiert. Integriert hat der Hersteller hier lediglich eine VGA-Grafikkarte mit acht Megabyte VRAM sowie ein 250-Watt-WATX-Netzteil. Acht Steckplätze stehen für Erweiterungskarten zur Verfügung. Außerdem kann der Anwender 5,25- beziehungsweise 3,5-zöllige Schächte für CD-ROM-Laufwerk, Harddisk und Floppy-Drive nutzen. Das Komplett-System kommt mit einem Pentium-III-Prozessor mit einem Gigahertz Taktfrequenz daher. Den Umfang des standardmäßig eingebauten Arbeitsspeichers beziffert ICO mit 128 Megabyte. Die Festplatte fasst 40 Gigabyte. Integriert hat der Hersteller zudem einen CD-ROM-Player und ein Floppy-Disk-Laufwerk. Darüber hinaus erhält der Käufer einen Tragekoffer mit Rollen (Trolly) für sein Geld. Empfohlenen Verkaufspreis: 3.499 Euro.KurzgefasstHersteller: ICO Produkt: Alu-Port-Gehäuse, 13,3' TFT Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Industrie, Forschung, Ausbildung Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 2.299 Euro Verkaufsargumente: Dieses Gerät kann völlig den eigenen Bedürfn angepasst werden. Das Alu-Gehäuse ist extrem leicht und robust, der TFT-Bildschirm äußerst stoßresistent. ComputerPartner-Meinung: Ein Nischenprodukt, das sich gut für beinharte Einsätze eignet. (de) Infos: www.ico.de …mehr

  • Erst bei 1,2 GHz ist Schluss

    In verschiedensten Spezifikationen bietet Amadeus Multimedia-Mobil-PC das Notebook "XL-5" an. Der Rechner kann beispielsweise mit einem 1,2 GHz schnellen Pentium-III-M-Prozessor, 1 GB Arbeitsspeicher oder einer 48 GB großen Festplatte ausgestattet werden. Auch beim Bildschirm kann der Käufer zwischen einem 14,1-Zoll-Display (1.024 x 768 Pixel Auflösung) und einem 15 Zoll großen Modell (1.400 x 1.050 Pixel) wählen. Als optisches Laufwerk stehen ein DVD-ROM- oder ein kombiniertes CD-RW/DVD-ROM-Drive zur Verfügung.Allen Notebook-Modellen gemeinsam sind jeweils ein integrierter LAN-Anschluss und ein 56K/V.92-Modem. Die Reihe der Schnittstellen wird von jeweils einem Firewire-, Infrarot-, seriellen, parallele und vier USB-Ports angeführt. Vorhanden sind auch ein TV-Ausgang sowie jeweils ein Steckplatz für SD-Karten und den Memory Stick. Auf Wunsch lässt sich auch ein Wireless-LAN-Modul in den 3,5 Kilogramm schweren Rechner einbauen.KurzgefasstHersteller: Amadeus Produkt: Notebook XL-5 Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: mobile Geschäftsleute Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 2.000 Euro Verkaufsargumente: Der Kunde kann sich praktisch sein eigenes XL-5-Notebook zusammenbauen lassen. ComputerPartner-Meinung: Mehr als das, was Amadeus anbietet, gibt es derzeit auf dem Notebook-Markt nicht. Stattlich ist allerdings auch das Gewicht. (tö) Infos: www.amadeus-notebooks.de …mehr

  • Robuste Rechenpower im Dienste der Gesundheit

    Die "Invitium Medical Grade Workstation" des amerikanischen Unternehmens Planar Systems soll vor allem in Krankenhäusern in unmittelbarer Patientennähe zum Einsatz kommen. Das Gerät erfüllt nach Herstellerangaben die Vorschriften in Bezug auf Wasserdichtigkeit und elektrischen Berührungsschutz und entspricht den Sicherheitsstandards UL 2601 und IEC 60601. Es sei modular aufgebaut und könne mit vielen verschiedenen Ein-/Ausgangsoptionen für Netzwerke und drahtlose übertragung konfiguriert werden. Zu den besonderen Merkmalen der Workstation zählt das Unternehmen das stabile, stoßfeste Gehäuse aus Polycarbonat. Scharfe Desinfektionsmittel, wie sie in Krankenhäusern häufig verwendet werden, können ihm nichts anhaben. Innen verleiht ein Stahlrahmen dem Gehäuse Festigkeit. Da die hinteren Lüftungsschlitze abwärts gerichtet sind, können keine Flüssigkeitsspritzer von außen eindringen. Die Steckanschlüsse befinden sich sämtlich auf der Unterseite. Geräuscharm konfiguriert Der Rechner arbeitet wahlweise sehr leise mit einem 400 Megahertz schnellen Celeron ohne Ventilator oder, etwas lauter, mit einer Pentium-III-CPU, deren Taktfre- quenz von 700 MHz den Einbau eines Ventilators erforderlich gemacht hat. Arbeitsspeichergröße und Festplattenumfang beziffert der Hersteller mit 256 Megabyte beziehungsweise 20 Gigabyte. Zur weiteren Ausstattung gehören vier serielle Ports, zwei PCMCIA-Steckplätze und ein 10/100-BaseT-Ethernet-Adapter. Auf geräuschintensive Laufwerke wie CD-ROM-Player oder Floppy-Disk-Drive hat Planar Systems bewusst verzichtet; der Anwender kann sie bei Bedarf über USB-Schnittstellen anschließen. Das Gerät m 358 x 267 x 64 Millimeter und wiegt 5,5 Kilogramm.Das davor montierte 15-Zoll-Flachdisplay ist auch als Touchscreen (Aufpreis 100 Dollar) erhältlich und besitzt eine Pixelauflösung von 1.024 x 768. Seine Helligkeit gibt der Hersteller mit 250 Candela pro Quadratmeter an. Es kann 262.000 Farben darstellen und erreicht ein Kontrastverhältnis von 300:1. Der Sichtwinkel beträgt vertikal wie horizontal 160 Grad. Er wird über ein DVI-Interface an den Rechner angeschlossen und ist durch eine Acrylglas-Scheibe gegen Umwelteinflüsse geschützt. Das Display integriert zwei Lautsprecher und nimmt eine Leistung von maximal 60 Watt auf. Es hat Abmessungen von 410 x 334 x 56 Millimeter und bringt 4,5 Kilogramm auf die Waage. KurzgefasstHersteller: Planar Systems Produkt: Invitium Medical Grade Workstation Produktgruppe: Workstations/ Server Zielgruppe: Krankenhäuser, Kliniken Verfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 3.350 Dollar (700-MHz-Version) Verkaufsargumente: Diese Workstation setzt hinsichtlich Sicherheit, Langlebigkeit und Handhabung neue Maßstäbe. Der modulare Aufbau bietet hohe Flexibilität. ComputerPartner-Meinung: Das speziell für den Einsatz in Krankenhäusern konzipierte Gerät ist in dieser Marktnische voll konkurrenzfähig. (de)Infos: www.planar.com …mehr

  • Scannen und nicht lange warten

    Voll und ganz auf den Standard USB 2.0 setzt die Canon Deutschland GmbH bei ihrem neuesten Flachbettscanner für DIN-A4-Vorlagen. Der "Canoscan D1250U2" überträgt die Daten im Bestfall mit einer Geschwindigkeit von 480 Mbit/s zum Rechner. Als Modell "Canoscan D1250U2F" hat der Hersteller dem Scanner noch eine USB-2.0-Karte für den PCI-Steckplatz und eine Durchlichteinheit für das Scannen von Kleinbildfilmen beigelegt. Der Apparat arbeitet mit einer optischen Auflösung von 1.200 x 2.400 ppi und einer Farbtiefe von 48 Bit. Dank der so genannten "Qare"-Technologie werden laut Canon Staubpartikel und Kratzer auf den Vorlagen automatisch erkannt und während des Scanprozesses ausgefiltert.KurzgefasstHersteller: Canon Produkt: Flachbettscanner Canoscan D1250U2 Produktgruppe: Scanner Zielgruppe: anspruchsvolle Privatanwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 139 Euro/259 Euro (mit USB-2.0-Karte und Durchlichteinheit) Verkaufsargumente: Das USB-2.0-Gerät verkürzt das Warten auf das eingescannte und zum Rechner transportierte Bild. ComputerPartner-Meinung: Lediglich die neue Schnittstelle hebt den Scanner aus der Masse der sonst erhältlichen Modelle hervor. (tö) Infos: www.canon.de …mehr

  • Computer-2000-Händler führen den I-Mac vor

    Am kommenden Wochenende, dem 22. und 23. Februar, finden in zahlreichen deutschen Städten die "Apple Discovery Days" statt. Mehr als 50 Computer-2000-Fachhändler präsentieren Endkunden den neuen I-Mac. Neben dem Gerät gibt es auch das passende Zubehör zu sehen: zum Beispiel Drucker von HP und Epson, Kabel und USB-Hubs von Belkin, Palm-PDAs, Sony- und Kodak-Kameras sowie Software von Adobe, Macromedia und Microsoft. (bv) …mehr

  • T-Systems: Fünf-Jahres-Vertrag mit Agfa

    T-Systems hat in Nordamerika einen Fünf-Jahres-Vertrag mit Agfa abgeschlossen. Das Volumen wird auf „mehrere Millionen Euro" beziffert. Das Systemhaus, eine Tochter der Deutschen Telekom, wird Outsourcing- und Supportleistungen bereitstellen, die IT-Infrastruktur des neuen Geschäftspartners konsolidieren und insgesamt 3.200 Anwender an verschiedenen Standorten von Agfa in den USA betreuen. Zum Serviceumfang gehören Verwalten und Warten der Hardware, die Telefon-Hotline und Hilfe vor Ort bei Problemen mit dem Rechner am Arbeitsplatz. T-Systems realisiert das Projekt in Nordamerika mit Unterstützung aus Deutschland und Belgien. (mf) …mehr

  • Compunet: schlechter Start ins neue Jahr - rote Zahlen im Januar

    Die GE Compunet AG hat statt des erwarteten Gewinns von 1,8 Millionen Euro im Januar dieses Jahres einen Verlust von 1,1 Millionen Euro erzielt. Das berichtet Vorstandschef Johannes Maier am 19. Februar in einer E-Mail an alle Mitarbeiter, die ComputerPartner vorliegt. Die wesentlichen Gründe für den Fehlstart: Das Servicevolumen liegt zehn Prozent unter dem Dezember-Niveau, im Produktgeschäft wurden überproportional viele niedrigmargige Deals abgeschlossen, die indirekten Kosten sind auf gleich hohem Niveau wie im Dezember.Maier rief alle Mitarbeiter zu verstärkten Sparmaßnahmen auf. Dazu zählt die Begrenzung von Personaleinstellungen und der eingeschränkte Ersatz von Fluktuationen (bis auf Widerruf dürfen keine Einstellung ohne Genehmigung von Personalchef Mirco Appel und einem Vorstandsmitglied vorgenommen werden), schneller Abbau von Subkontraktoren und deren Ersatz durch eigene Mitarbeiter, Verschiebung von allen nicht unbedingt notwendigen Investitionen und Ausgaben um mindestens drei Monate (z.B. Trainigs, Reisen, Messebesuche). "Der größte Hebel zu Verbesserung der Situation liegt in einem aggressiveren Vertrieb", schreibt Maier. Angesichts der momentanen Schwäche einzelner Wettbewerber gebe es keinen Grund, so Maier, "dass wir nicht Marktanteile durch Verdrängung gewinnen können (...). Kleinere Systemhäuser machen es uns im Moment vor, wobei erkennbar ist, dass Aggressivität nicht mit niedrigen Preisen verwechselt werden darf." Da der Compunet-Vertrieb nach Angaben von Maier "weiterhin eine kritische Auftragslage in Q1 und Q2" erwartet, sind "schnelle Gegenmaßnahmen" erforderlich, um nicht das Gesamtquartal mit einem Verlust abzuschließen. Erst am Mittwoch hatte Compunet berichtet, dass das Unternehmen im vergangenen Jahr wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt ist. (sic) …mehr

  • Cisco mit neuen Firewalls

    Neue Versionen ihrer Firewall-Lösungen "PIX 506E" und "PIX 515E" hat Cisco im Angebot. In internen Tests soll die Hardware eine zweieinhalbfach höhere Datendurchsatzrate erreicht haben, als ihre Vorgänger-Modelle. Die Beschleunigung auf bis zu 63 MBit/s wird durch Cisco-eigenen "PIX VPN Accelerator Cards" (VAC) erzielt. Die Preise der neuen Cisco-Firewalls "PIX 506E" und "PIX 515E" beginnen bei 1.695 beziehungsweise bei 3.495 Dollar. Ebenfalls neu ist das den Geräten zu Grunde liegende PIX-Betriebsystem in der Version 6.2. Damit soll auch abhörsichere IP-Telefonie möglich sein, aber auch geschützte Video-Übertragung. (rw) …mehr

  • Nach übernahme: Toshiba Tec stärkt sich als Lösungsanbieter

    Toshiba Tec Germany Imaging Systems GmbH hat den Geschäftsbereich Systems und Services der Lyreco Deutschland GmbH übernommen. Der erste Schritt war die Übernahme von Sharp- und Panasonic-Geräten von Lyreco und die Eröffnung einer Niederlassung in Stuttgart. Neben der Sparte Kopierer und Faxgeräte gehört eine Abteilung für IT-Lösungen zum erworbenen Geschäftsbereich. Damit will Toshiba seine Position als Lösungsanbieter in der Region stärken. (bv) …mehr

  • Tarox trotzt dem Trend mit Umsatzplus

    Der westfälische Distributor Tarox steigerte im Jahr 2001 seinen Umsatz nach eigenen Angaben um über 35 Prozent auf 125 Millionen Euro Gruppen-Umsatz. Marken-Chef Uwe Hüfner wertet vor allem den Anstieg und die Qualität des Neukundensegments positiv. Der Ausfall von etwa 26 Millionen Euro Umsatz durch Konsolidierungseffekte wurde laut Tarox durch den Neukundenumsatz von über 50 Millionen Euro kompensiert. (bv) …mehr

  • Feindliche übernahme: Deutsche Balaton will Beta Systems übernehmen

    Im Berliner Alt Moabit schrillen die Alarmglocken. Die Beteiligungsgesellschaft Deutsche Balaton AG hat dem Produkt- und Lösungsanbieter für das IT-Management Beta Systems Software ein Übernahmeangebot unterbreitet. Das Angebot liegt bei 3,10 Euro pro Aktie. Nicht genug für die Chefs des auf Document-, Storage- und Data-Center-Management spezialisierten Software-Herstellers. Einem Bericht der Berliner Morgenpost zufolge bewerten die Berliner den Wert ihres Unternehmens höher. Außerdem seien die Firmengründer mit mehr als 27 Prozent an Beta Systems beteiligt und könnten daher von ihrer Sperrminorität Gebrauch machen. (hei) …mehr

  • Arxes beteiligt sich zu 100 Prozent an ACT

    Die Arxes Information Design AG stockt die Beteiligung an der 51-prozentigen Tochter ACT IT-Consulting & Services AG in drei Tranchen bis zum Januar 2003 auf 100 Prozent auf. Zum Ende des laufenden Geschäftsjahres (30.6.) wird Arxes 82 Prozent der ACT-Anteile halten. Die Alteigentümer, Mitarbeiter und Vorstände der ACT erhalten eine Vergütung teilweise in Aktien und teilweise in bar. ACT ist als reiner Dienstleister auf Systems Management, Java-Entwicklung und Schulungen spezialisiert. (bv) …mehr

  • Marktforscher prophezeien gutes Jahr für den Mobilfunkmarkt

    Weltweit wurden 2001 „nur" 387 Millionen Handys verkauft. Das ist ein Rückgang von von vier Prozent gegenüber 2000, wo 403 Millionen Handys über die Ladentheke gingen. Micrologic Research glaubt, dass 2002 mehr als 462 Millionen Handys abgesetzt werden können und damit der Mobilfunkmarkt ein Wachstum von rund 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden kann. Aus der Sicht des Halbleiter-Marktforschers sind die meisten bisherigen Prognosen fur 2002 viel zu konservativ. „Der Schock von 2001 sitzt noch tief, und viele Handyhersteller möchten Analysten und Investoren in diesem Jahr mit nach oben revidierten Zahlen überraschen", behauptet Jack Quinn, Autor der Studie. „Die meisten Mobilfunkteilnehmer haben aufgrund der trüben Konjunkturstimmung ein eher vorsichtiges Konsumverhaltung im letzten Jahr an den Tag gelegt. Nun ist aber die Talsohle durchschritten. Außerdem gibt es jetzt eine Fülle von neuen Geräten der 2.5-Generation mit einzigartigen Merkmalen, die die Kunden zum Kauf locken." (jh) …mehr

  • IBM säubert Lotus-Führungsriege

    Sag zum Abschied leise Servus: Hans-Peter Bauer, Lotus-Geschäftsführer Central Region, hat die IBM-Geschäftseinheit überraschend verlassen. Es war lange ein offenes Geheimnis, dass Bauer der Kronprinz von Christoph Rau, dem Chef der einflussreichen IBM-Software-Group Central Region, sei. Doch kurz nach der geplanten Krönungsfeier im Rahmen einer Sales Conference, die Ende Januar in Berlin stattfand, hat der Lotus-Chef Big Blue überraschend den Rücken gekehrt - aus persönlichen Gründen, wie er mitteilt. An Stelle von Hans-Peter Bauer bestieg der IBM-Veteran Jürgen Gallmann den Software-Thron bei IBM in der Central Region. Mit Bauer hat eines der letzten Lotus-Urgesteine den Groupware-Spezialisten verlassen. Wohin ihn sein Weg führen wird, wollte er nicht mitteilen, er wird der Branche aber voraussichtlich erhalten bleiben. Seitdem die Gelben unter das Dach der Blauen schlüpfen mussten, tauschte Big Blue damit die Führungsriege seiner ehemals eigenständigen Tochtergesellschaft komplett aus. An der Spitze der IBM-Geschäftseinheit Lotus steht nach dem Rücktritt von Jeff Papows mit Al Zollar bereits seit April 2000 ebenfalls ein Manager, der bei Big Blue groß wurde. Der langjährige Deutschland-Chef und kurzzeitige General Manager EMEA Fritz Fleischmann sowie Pierre van Beneden, Senior Vice President EMEA kehrten Lotus bereits im letzten Jahr den Rücken. Van Beneden entstammt wie Bauer der Professional Services Unit von Lotus, die mittlerweilen aufgelöst wurde. Er wechselte zu dem Anbieter von Software und Dienstleistungen für Internet Communications Chritical Path. Insider würde es deshalb nicht wundern, wenn Hans-Peter Bauer ihm folgen würde.Bauers Stelle als Director Central Region bei Lotus übernimmt der Vertriebsspezialist Michael Fettweis, der bislang als Regional Sales-Manager bei IBM Lotus Software tätig war. Insider trauen dem Key-Account-Manager allerdings nicht zu, die Interessen von Lotus gegenüber IBM so zu vertreten, wie es der als energisch bekannte Hans-Peter Bauer tat. (hei) …mehr

  • Walter Hewlett: HP ist ohne Compaq mehr wert

    Fusionsgegner Walter Hewlett gibt nicht auf. In einem Bericht an die amerikanische Wertpapier- und Börsenkommission SEC berichtet der Sohn des Co-Firmengründers William Hewlett, dass die HP-Aktien mehr wert sein könnten. Werde die Fusion mit Compaq abgeblasen, könnten die HP-Aktien 14 bis 17 Dollar mehr wert sein.Walter Hewlett schätzt, dass sich die operative Gewinnmarge von HP im Geschäftsjahr 2003 von 4,2 Prozent auf 8,4 Prozent verdoppelt - wenn sich HP auf das Drucker- und Imaging-Geschäft und andere Wachstumsbereiche konzentriert. (bv) …mehr

  • Die Würfel sind gefallen: Aus für PCs und Server der Actebis-Eigenmarken

    Schon vor mehreren Tagen hatte es Actebis-Chef Michael Urban angedeutet: Die PCs und Server der Actebis-Eigenmarken Peacock und Targa lohnen sich nicht mehr für den Distributor. Jetzt wurde in Soest die Entscheidung getroffen. Die Produktion von Desktop-PCs und Servern wird eingestellt. Statt dessen wolle man sich auf die Bereiche Mobile Computing und Monitore konzentrieren. Das Geschäft für B-Brands ist im vergangenen Jahr unter Druck geraten. Die Preise der A-Brand-Produkte sind wegen des Kostendrucks so stark in den Keller gegangen, dass "B-Brands wie Peacock nicht mehr konkurrieren konnten". "Hier haben wir im vergangenen Jahr, gerade im B2B-Segment, hoch verloren", resümierte Urban gegenüber ComputerPartner bereits Anfang Februar (siehe Ausgabe 6/02, Seite 44).Der Service sowie die Gewährleistung für bereits installierte Systeme wird durch die Actebis-Tochter Viatec "auf Dauer" weiterhin sichergestellt. Das Fachhandelsprogramm wird „entsprechend der Neuausrichtung der Geschäftsfelder überarbeitet". (gn) …mehr

  • Compaq und FSC sind die großen Verlierer im deutschen PC-Markt

    Auch in Deutschland war 2001 ein schwieriges Jahr für die Computer-Hersteller: Gegenüber dem Vorjahr brachen die Verkäufe um knapp zwölf Prozent ein. Im vierten Quartal gingen die Verkäufe sogar um 14,6 Prozent, verglichen mit dem Vorjahresquartal, zurück. Das geht aus den endgültigen Zahlen des Marktforschers IDC hervor. Anders als in den Vereinigten Staaten, wo im vierten Quartal die Nachfrage seitens der privaten Anwender wieder anzog, fiel den Marktforschern zufolge in Deutschland das Weihnachtsgeschäft aus. Zumindest, was die Desktop-PCs betrifft: Auf Notebooks hingegen waren die Consumer speziell im vierten Quartal ganz wild, was dem Bereich im gesamten Jahr ein Wachstum um 2,2 Prozent bescherte. Der Gewinner bei den tragbaren Computern war im vierten Quartal Billig-Anbieter Gericom, der es in diesem Zeitraum auch zum Marktführer brachte.Auch bei den Desktop PCs gab es im Jahr 2001 nicht nur Verlierer: Während die Zahl der verkauften Geräte bei Marktführer Fujitsu Siemens um 21,6 Prozent und bei der Nummer zwei Compaq um 27,2 Prozent zurück ging, konnten sich Hewlett-Packard und Dell über zweistellige Zuwachsraten freuen: 23,5 respektive 31,1 Prozent legten die Nummer drei und vier zu.(st) …mehr

  • FBI überprüft Computer Associates

    Der Software-Hersteller Computer Associates steht unter dem Verdacht, illegale Bilanzierungstricks vorgenommen zu haben. Das berichtet der amerikanische Newsdienst Newsday.com. Nach Berichten von Newsday ermitteln sowohl der U.S. Attorney for the Easten District als auch das FBI gegen das finanzielle angeschlagene Unternehmen. In einer Stellungnahme gegenüber dem Newdienst gab CA-Sprecher Robert Gordon bekannt, dass das U.S. Attorney Office bislang keinen Kontakt mit Computer Associates aufgenommen habe. (hei) …mehr

  • Wird Mobilcom-Chef Schm rausgemobbt?

    Der Streit zwischen der France Télécom und Mobilcom eskaliert. Nach Informationen des Magazin "Wirtschaftswoche" will der französische Konzern seinen Konfrontationskurs gegen Mobilcom-Chef Gerhard Schmid fortführen. Der Ex-Monopolist hält über seine Mobilfunk-Tochter Orange 28,5 Prozent an Mobilcom. Laut "Wirtschaftswoche" streben die Franzosen noch in diesem Jahr die Übernahme von Schmids Mobilcom-Anteilen in Höhe von 40 Prozent an. Anschließend soll Schmid von sämtlichen Führungsaufgaben entbunden werden. Der Bericht nennt auch schon den potenziellen Nachfolger: Deutschland-Chef von Orange, wie Mobilcom dann heißen soll, könnte demnach Ralf-Peter Simon werden. Simon ist Geschäftsführer der France Télécom-Tochter Hutchison Telecom in Münster. (bv) …mehr

  • Gemeinsame Speicher-Lösung von IBM mit HDS

    Zusammen mit Hitachi Data Systems (HDS) will IBM Speicher-Lösungen entwickeln, die Network-Attached-Storage-Lösungen (NAS) und Storage-Area-Networks (SANs) miteinander verbinden. Insbesondere wollen die beiden Unternehmen die Kompatibilität von IBMs "Total Storage NAS 300G" mit dem SAN-System "Lightning 9900" von HDS testen. Pläne zur Ausdehnung der Kompatibilitätstests auf den "Thunder 9200" von HDS existieren ebenfalls. IBMs "NAS 300G" fungiert als Internet-Protokoll-Gateway zum SAN. Es schließt die Lücke zwischen einem Local Area Network (LAN) und dem SAN, indem es Clients und Server in einem IP-Netz mit dem SAN verbindet. "Mit der Ankündigung, die Kompatibilität zu Lösungen anderer Speicher-Hersteller zu fördern, hält IBM das Versprechen ein, offene Speicher-Produkte zu liefern. Ferner hoffen wir, künftig noch mehr Anbieter einbeziehen zu können", sagte Adalio Sanchez, IBMs Geschäftsführer Storage Networking. (ce) …mehr

  • Dank Brennstoffzelle: Handy-Akku für zwei Tage Gesprächszeit

    Das US−amerikanische Institut Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) will einen außergewöhnlich beständigen Akku für Handys entwickelt haben. Dabei handelt es sich um eine Dünnfilm−Brennstoffzelle, die mit Methanol betrieben wird. Wenn der Kraftstoff ausgeht, muss der Anwender mit auswechselbaren Patronen für Nachschub sorgen.Nach Angaben der LLNL soll dieser Akku dreimal so leistungsfähig sein wie herkömmliche Akkus. Dadurch würden mit einem Mobiltelefon zum Beispiel Gesprächszeiten von zwei Tagen und Standby−Zeiten von zwei Wochen möglich sein. Nicht zu vernachlässigen sei auch das deutlich geringere Gewicht der Brennstoffzelle und – vermutlich der entsche Punkt – die geringeren Produktionskosten. (tö) …mehr

  • Daten weltweit replizieren

  • Führungswechsel bei Formula-N

  • Presseschau

  • PNY will mit Grafikkarten in den deutschen Markt

    Mit der neuen Geforce4-Chipfamilie von Nvidia als Zugpferd möchte PNY Technologies erneut im deutschen Markt Fuß fassen. Der 1996 versuchte Einstieg in den deutschen Speichermarkt war ein Flop. Die damals gegründete PNY Electronics GmbH befindet sich derzeit in Auflösung. …mehr

  • Trotz Krise Umsatzsteigerung

  • Trotz Umsatzrückgang mehr Profit

  • 62 Prozent mehr Umsatz erwartet

  • Mit freundlichen Grüßen

  • Vom Einsteiger- bis zum Highend-Modell

  • Kinokarten per Handy ordern

  • LG Electronics: Umsatzplus im deutschen Monitorgeschäft

  • "Wir bringen Geräte auf den Markt, die gekauft werden"

  • Newsticker

  • Gegen den Trend: Dell machte Profit und wird Serviceleistungen ausbauen

    Das krisengeschüttelte Jahr 2001 wurde für Direktanbieter Dell zu einem kleinen Triumph: Das Geschäftsjahr 2001/02 endete am 1. Februar mit einen gestiegenen Reingewinn und weltweitem Anwachsen der Marktanteile. Der Ausbau der Serviceleistungen soll im aktuellen Jahr die Marktposition stärken. Channel-Partner spielen dabei vor allem in Deutschland eine wichtige Rolle. …mehr

  • Q4 mit kleinem Gewinn - Ausblick verhalten

  • Computer Associates erlebt "reibungslose" Geschäfte

  • Ein Dutzend neuer TFT-Displays

  • Materna: 2001 mit kleinem Umsatzplus abgeschlossen

  • Quantum startet Channel-Offensive

    Quantum investiert viel Geld in seine Partner. Eine Million Dollar lässt der Hersteller von Bandspeicherlösungen für das neue Vertriebsprogramm "Qube" springen. …mehr

  • Hewlett Packard: Quartalsgewinn um 243 Prozent gesteigert

  • Aus für Workpad-PDAs

  • Ein Fisch namens "Taskarena" - oder wenn sieben Karpfen zusammenwachsen

    Sie wollten nicht die Karpfen sein, denen die Hechte die Nahrung wegfressen. Daher schlossen sich sieben kleinere Systemhäuser zu einem großen Fisch zusammen und nannten ihn Taskarena. Sein Ziel: ein Hecht zu werden. …mehr

  • McData: Brocade wegen angeblicher Patentrechtsverletzung verklagt

  • Garantiert heikel

    Noch kein Aufruf zum passiven Widerstand! …mehr

  • Arxes: Serviceumsatz lag mit 16 Prozent Plus im Plan

  • Softengine startet eigenen Channel für neue Produktlinie

    Mit einer modifizierten Version seiner Enterprise-Software "Büroware" adressiert der Spezialist für ERP-Anwendungen Softengine jetzt auch den unteren Mittelstand. Ein eigener Channel für das Produkt soll dieser Zielgruppe gerecht werden - und zwar ausschließlich mittels Vertriebspartner. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Tiefrotes Jahr 2001

  • Microsoft : XP-Code muss offen gelegt werden

  • I-Mode wird sich schwer tun in Europa

  • Weniger Umsatz und weniger Gewinn

  • Telia IC jetzt in Hamburg

  • Jupiter: Online-Shopper wünschen sichere Authentifizierung

  • Michael Kaack: "der Patriarch" in Dornach

    Ingram Macrotron feiert: Deutschlands führender IT-Großhändler wurde 30 Jahre alt. Die Erfolgsgeschichte des Dornacher Distributors und die Karriere des Vorstandsvorsitzenden sind eins: Seit 22 Jahren leitet Michael Kaack die Geschicke des Unternehmens. Höchste Zeit für einen Blick hinter die Kulissen. …mehr

  • Robuste Rechenpower im Dienste der Gesundheit

    Speziell für den Einsatz in Krankenhäusern konzipiert hat Planar Systems eine Workstation mit Flachbildschirm. …mehr

  • Vorkonfigurierte Storage-Box-Lösungen

  • Historie des Unternehmens

  • Mitsumi "CR 480A TE"

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Jobfrust in Europa

  • Toshiba: schnelle und schmale Festplatten für Notebooks

  • Kartentrio sorgt für Gigabit-Leistung

  • Menschen II

  • Enmic "HIS Geforce 3 Ti 500"

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Manager im Dialog

    Ina Schmidt (40) ist Direktor Marketing und Kommunikation des E-Commerce-Dienstleisters Taskarena AG. Nach einem Germanistikstudium begann sie ihre Karriere als Journalistin. Später wechselte sie in die IT-Branche, wo sie in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation verschiedene leitende Positionen innehatte. www.taskarena.net …mehr

  • Den Pentium 4 im Visier

  • Menschen

  • Realtime-Kommunikation im WWW

  • Produkteticker II

  • Mehr E-Consumer, aber weniger Umsatz

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Marc Boutet, Geschäftsführer Right Visio …mehr

  • Industrie-PCs im PC/104-Format

  • Lösungsticker

  • Cemos: farbige Gehäuse mit abschließbaren Seitenteilen

  • Symantec: Professional Edition schützt vor Attacken aus dem Web

  • DSL gehört die Zukunft

  • Erst bei 1,2 GHz ist Schluss

  • Multi-Channel-Vertrieb: Wer es richtig versteht, kann davon nur profitieren

    Nicht alle profitieren vom mehrgleisigen Vertrieb. In einer Studie stellt das Handelsforschungsinstitut E-Commerce-Center Handel die provokante Frage, ob die Vorteile des Multi-Channel-Vertriebs überschätzt werden. Keineswegs, lautet die Antwort für den IT-, CE- und Möbelhandel. Hier wachse sogar der Druck, einen zweiten Vertriebsweg einzuschlagen. …mehr

  • Pentium 4 Ende des Jahres bei 2,8 GHz

  • Beim Online-Shopping steht Bequemlichkeit im Vordergrund

    Die Zahl der Internetnutzer in Deutschland steigt stetig. Einer Studie der Deutschen Post zufolge kaufen 14 der 24 Millionen Internetuser regelmäßig im Web ein. …mehr

  • Analysys: Einsatz von Wireless-LANs wird in den USA immer beliebter

  • Marktticker

  • ITM: VPN-System für sichere Datenübertragungen

  • Microsoft: Neues Entwicklungswerkzeug für die Dotnet-Plattform

  • Komponententicker

  • Fachhandelstermine

  • Maxtor: externe Festplatte mit 160 GB Speicherkapazität

  • Scannen und nicht lange warten

  • Facts & Figures

  • Max, der Internet-Künstler

    Auf den ersten Blick erinnert die Eye-Box Max von Right Vision eher an einen überfressenen Ibo (Roboterhund von Sony) denn an ein Internet Appliance. Aber die Qualitäten stecken im Innern. Neben einem Internet- und File-Server enthält die Box Router, Firewall und VPN Device mit Unterstützung von ISDN, X21-Standleitungen und xDSL. Ein Mail-System ist selbstverständlich auch integriert. Außerdem können die Anwender Internet- und Intranetsites nutzen. …mehr

  • Einheitliche Oberfläche als Kundenbindungsinstrument

    Um die eigenen Antivirenprogramme und Lösungen zur Aufdeckung von Schwachstellen sowie die Systeme zum Nachweis und zur Abwehr von Hackerangriffen unter einer Oberfläche verwalten zu können, hat Internet Security Systems den Site Protector entwickelt. …mehr

  • Ein Notebook, das bei Regen nicht ins Schwimmen kommt

    Für härteste Außeneinsätze hat das amerikanische Unternehmen Itronix das Notebook "Go-Book Max" konzipiert. Es funktioniert selbst bei einer Niederschlagsmenge von zehn Zentimetern pro Stunde. …mehr

  • IDC: Der Euro treibt den B2C-Internethandel in Westeuropa an

  • Aus zwei mach eins

    Konfigurations- und Content-Management waren bisher weitgehend getrennte Bereiche. Mit dem Einbruch von Web-Technologien in die klassische Software kommt es auch bei Steuerungs- und Kontrollfunktionen in diesen zwei Systemen zu Überschneidungen. Am Markt existieren bereits Lösungen für einheitliches Content-Management und Software-Konfiguraton. Wie sie aufgebaut sind, erklärt Hubert Zenner*. …mehr

  • Fast doppelt so viel Speicher

    Es klingt fast wie ein Märchen: IBM will es mit der MXT-Technologie geschafft haben, den Speicherplatz in seinen Servern fast zu verdoppeln, ohne dass physikalisch mehr Speicher zur Verfügung steht. …mehr

  • Bedarf an drahtloser Sicherheit ist höher denn je

    Drahtlose Kommunikation wie beispielweise Datenübertragung von und zu Notebooks ist mittlerweile allgegenwärtig. Die Absatzchancen für Anbieter entsprechender Sicherheitslösungen steigen einer Frost & Sullivan-Analyse zufolge enorm. …mehr

  • Ein Ding aus der Zwischenwelt

    Zwischen Desktop und Notebook siedelt ICO seinen portablen PC an. Das Gerät kommt im robusten Alu-Gehäuse daher und kann bei Bedarf völlig frei konfiguriert werden. …mehr

  • Iomega: externer CD-Brenner für die USB-2.0-Schnittstelle

  • Philips "PCRW3210K"

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Silicon Graphics: sparsame Prozessoren für Server

  • Produkteticker

  • Dots: Druckaufträge zentral verarbeiten

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