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Meldungen vom 18.03.2002

  • Traditionsunternehmen Holtkötter vor dem Aus

    Neben der H-Soft-Gruppe und der Distributionstochter Mobilion hat es jetzt auch das norddeutsche Traditionsunternehmen Holtkötter erwischt: „Es ist ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt worden. Derzeit wird noch geprüft, ob wir das Insolvenzverfahren eröffnen", erklärte heute das Insolvenzgericht Hamburg auf Anfrage von ComputerPartner-Online. Als vorläufiger Insolvenzverwalter verantwortet Hinnerk Müller, Rechtsanwalt, jetzt die Geschäftstätigkeit des Unternehmens. 1999 hatte Holtkötter den Bereich Bürobedarf an Ahrend, ein internationales Handelsunternehmen für Büroeinrichtung und - bedarf, verkauft. Mit dem Verkauf folgte damals die neue Positionierung auf den PC-Bereich - als Groß- wie auch als regionaler Fachhändler. (ch) …mehr

  • Cebit will auf vier Kontinenten ausstellen

    Die Deutsche Messe AG streckt weiterhin die Fühler aus, um das Messekonzept „Cebit" weltweit zu vermarkten: In Shanghai, Sydney und Istanbul gibt es bereits Ableger der Computermesse, im nächsten Jahr soll dann die erste Cebit in den USA stattfinden. Als Standort wurde New York gewählt, weil „an der Ostküste die meisten IT-Entscheider sitzen", so Ernst Raue, Vorstand der Messe AG in Hannover. Sorgen wegen der großen Messe-Konkurrenz in den Vereinigten Staaten scheint sich der Messechef nicht zu machen: „Wir werden erfolgreich sein, weil wir eben nicht nur eine Computermesse sind, sondern die drei Bereiche Telekommunikation, High Tech und Computer zusammen fassen" verkündet Raue selbstbewusst. Die „Cebit america" findet vom 18. bis 20. Juni 2003 im New Yorker Jacob K. Convention Center statt.(st) …mehr

  • HP/Peacock-PCs: den Pfau wiederbeleben

    Peacock zeigt Eigeninitiative: Durch eine Kooperation mit HP belebt der Disti sein Pfauen-Logo wieder. (Computerpartner-Online berichtete). Auf der Cebit gaben die beiden Hersteller erste Einzelheiten bekannt. "Unsere etablierte Kundenbasis musste in den letzten zwei Jahren viel Trouble hinnehmen. Diesen Partner wollen wir gemeinsam mit HP eine Alternative zum Peacock-Brand bieten", erklärte Peacock-Geschäftsführer Peter Becker. Fokus für die HP-Peacock-Edition, die Mitte April mit drei verschiedenen Konfigurationen an den Start geht, ist das SMB-Segment. 50.000 Stück wollen die beiden Partner bis Ende des Jahres in Deutschland vermarkten. 2001 verkaufte Peacock rund 100.000 PCs seiner Eigenmarke.HP-Channel-Chefin Bärbel Schmidt betont insbesondere die "Exklusivität der neuen Produkt-Linie" und ergänzt: "Es wird keinen Wettbewerb zu exsistierenden Rechner-Serien geben." Zu den geplanten Preispunkten wollten sich die beiden Unternehmen in Hannover konkret noch nicht äußern. "Wir werden andere B-Brands, wie die von Maxdata oder Worthmann unterbieten", kündigte Becker an. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen ComputerPartner. (ch) …mehr

  • HP und Compaq: Bekennende Fusionsgegner in der Aktienmehrheit

    In den nächsten zwei Tagen wird sich entscheiden, ob die geplante Fusion zwischen Hewlett-Packard (HP) und Compaq durch geht oder nicht. Die Befürworter wie die Gegner des Mammutmergers rund um Walter Hewlett, Sohn einer der beiden Firmengründer, zählen dabei sowohl auf die Stimmen der Großaktionäre als auch die der Kleinanleger, die rund 20 Prozent der HP-Aktien halten. Starke Rückendeckung erhalten die Gegner der Fusion nun auch von der Bank of America (BofA) , die sechs Millionen HP-Aktien hält und nach Berechnung der Finanzagentur Bloomberg weitere 47 Millionen HP-Papiere im Auftrag von Kunden verwaltet. Das macht zusammen 2,8 Prozent der HP-Aktien. Allerdings hat BofA angekündigt, nur den eigenen Aktienanteil in die Waagschale werfen zu können. Zuvor hatte sich auch der einflussreiche Pensionsfonds für Angestellte des öffentlichen Dienstes in Kalifornien (CaLPERS) schon gegen die Zusammenschluss ausgesprochen. Gleichzeitig konnte HP-Chefin Carly Fiorina, die als treibende Kraft der Fusionspläne bei einem negativen Abstimmungserbnis nicht zuletzt um ihren Job bangen muss, mit der Finanzgruppe Putnam Investments einen mächtigen Befürworter auf ihre Seite ziehen. Putnam besitzt 46,2 Millionen HP-Aktien und 68,9 Millionen von Compaq. Wie das Abstimmungsergebnis auf der HP-Hauptversammlung morgen ausfallen wird, ist natürlich reine Spekulation. Doch von den Anteileignern, die schon vorher bekanntgegeben haben, wie sie abstimmen werden, überwogen bis Ende letzter Woche laut CBS Marketwatch noch eindeutig die Fusionsgegner: BefürworterAktienanteilGegnerAktienanteilBarclays Global Inv.3,10 %Hewlett/Packard-Familien18,00 %Putnam Investment2,50 %Bank of America2,80 %Alliance Capital2,30 %Brandes Inv. Partners1,30 %Carly Fiorina0,10 %CaIPERS0,40 %L. Roy Papp Assoc.0,04 %Victory Capital0,36 %Domini Social Inv.0,03 %Matrix Asset Advisors0,03 %ISS-Kunden11,97 %Wells Fargo0,23 %    Befürworter gesamt20,04 %Gegner gesamt23,13 %(kh) …mehr

  • EMC: Neu ausgerichtetes Partnernetz

    Mit dem Service-Programm "EMC Authorized Service Network" will EMC seine Kunden intensiver bei der Planung und Implementierung von Speichernetzen unterstützen. Der Speicherriese hat hierzu sein Partnernetz neu ausgerichtet. Die Gründungsmitglieder des Network sind ausgesuchte und geschulte Partner. Jedem steht ein EMC-Manager zur Seite, der den Partner betreut und unterstützt. Der Mentor ist außerdem dafür zuständig, dass die ihm zugeteilten Unternehmen die notwendigen Ressourcen, Werkzeuge und weiterführenden Schulungen erhalten. Da EMC Wert auf glückliche Kunden legt, wird jeder Partner an der Zufriedenheit seiner Kunden und an seiner Leistung gemessen. (ce) …mehr

  • Network Associates: Neue Produkte für Unternehmenskunden

    Auf der Cebit hat Network Associates neue Produkte für den Einsatz im Unternehmensbereich vorgestellt. Zum einen offeriert der Sicherheitsspezialist nun eine Netzwerk-Performance-Management-Lösung. Der "Sniffer Investigator" eignet sich laut Hersteller für alle Firmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern. Die Software soll Probleme im Netzwerk rasch entdecken und sie dem Administrator umgehend melden. Außerdem schlägt sie dem Systemverwalter vor, wie die Ausfälle zu beheben sind. Ferner kann die Lösung die aktuelle Netzwerkauslastung messen und grafisch darstellen. Aber auch für die Clients hat Network Associates einige Neuigkeiten parat. So präsentierte das Unternehmen zum ersten Mal die Version 7.5 der "McAfee Desktop Firewall". Diese soll Hackerangriffe auf Einzelarbeitsplätze wirksam abwehren. Die Hauptaufgabe der Server-basierenden „Threat Scan 2.0"-Software besteht hingegen darin, das gesamte Netzwerk einer mittelständischen Firma vor einer Verseuchung mit Viren zu schützen. (rw) …mehr

  • Druckersystemhaus Prout geht wieder auf Kurs

    Siegfried Philipp, Vorstandschef der Prout AG in Darmstadt, ist optimistisch, in diesem Jahr wieder in die Profitzone zurückzukehren. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass er im Bereich der eigenen Output-Managagement-Software "Prout-Inform" den Break-even erreicht. "Das werden wir schaffen", sagte Philipp auf der Cebit gegenüber ComputerPartner. Im Vertrieb der Software verfolgt Prout einen neuen Ansatz. Nachdem der breite Ansatz über Vertriebspartner nicht erfolgreich war, adressiert Prout nun selbst und über ausgewählte Partner spezifische Branchensegmente, wie zum Beispiel besonders die KfZ-Händler mit Filialbetrieben. Da Prout nicht bundesweit operieren kann, arbeitet das Unternehmen mit Systemhäusern zusammen, die ebenfalls diese Branchensegmente adressieren. (sic) …mehr

  • Cebit-Rekorde - die etwas andere Statistik

    Die Aussteller- und Besucherzahlen sind zwar zurückgegangen, dennoch hat die Cebit auch in diesem Jahr wieder rekordverdächtige Zahlen zu bieten: 46 gastronomische Betriebe und zwei Kongress- und Tagungsbereiche mit insgesamt 20.500 Plätzen gibt es auf der Cebit. Für die Zwischenverpflegung sorgen 60 Verkaufsstände innerhalb und außerhalb der Hallen. Ein Getränkedienst versorgt die Aussteller mit Getränken, Würstchen, Kaffee, Gebäck usw. am Stand. Durchschnittlich werden während einer Cebit getrunken: 120.000 Liter Bier, 410.000 Flaschen oder Dosen Erfrischungsgetränke, Wasser und Säfte, 250.000 Tassen Kaffee, 16.000 Schoppen Wein, 2.500 Flaschen Sekt, 3.800 Flaschen Wein und 700 Flaschen Spirituosen. Aber auch der Hunger der Messeteilnehmer ist groß: Durch die Mägen gehen 65.000 Bratwürste, 35.000 Bockwürs-te, 13.000 Steaks, 40.000 Schnitzel, 12.000 Haxen, 33.000 Suppen, 75.000 belegte Brötchen, 15.000 Pizzen und 12.000 Hot-Dogs. Verbraten und verwurstet werden zirca. 2.150 kg Geflügel, etwa. 4,5 Tonnen Fisch, Fischdelikatessen und Meeresfrüchte, jeweils rund eine Tonne Roastbeef und Filet sowie 7,8 Tonnen Schweine- bzw. Kalbfleisch. Für den Messeverkehr sind sieben Autobahnrouten, 16 Haupt-, elf Neben- und vier Störfallrouten ausgeschildert. Dazu werden zirka 3.000 Schilder zusätzlich aufgestellt,. mehr als 400 Hinweisschilder allein als Richtungsweiser zur Messe und 1.000 Halteverbotsschilder auf den Zufahrtsstraßen. Der "Höhepunkte" der Messe ist der Hermesturm mit insgesamt 74 Metern Höhe. Um den Auf- und Abbau der Messestände kümmern sich rund 20.000 Menschen, während der Messe werden rund 1.000 Wachleute eingesetzt und an den Ständen und Service-Einrichtungen arbeiten schätzungsweise bis zu 70.000 Personen. Zur Cebit 2002 hat die Polizei etwa 200 Beamte für Verkehrslenkung und Sicherheit eingesetzt. Die Hallen werden von drei Reinigungs-Unternehmen gewartet, die mit bis zu 1.500 Mitarbeitern anrücken. Fehlen also nur noch die Besucher... (mf) …mehr

  • Cebit: Zu wenige "Reseller" im "Reseller-Park"

    Lange Gesichter bei den Ausstellern im "Reseller-Park" in der Cebit-Halle 25. Der Grund: Viel zu wenige Händler kommen auf den Stand. "Wir haben mit 10.000 Euro zwar nicht viel für unsere Präsenz bezahlt, wenn aber kaum jemand kommt, ist auch dieser Betrag zu hoch", ärgerte sich ein Aussteller im Gespräch mit ComputerPartner. Auf Drängen der Aussteller hat der Organisator des "Reseller-Parks" den Zugang bereits am zweiten Messetag für die Allgemeinheit frei gegeben. Dennoch drängten keine Besucherströme auf den Stand. Dafür sorgten die Form der geschlossenen Wagenburg sowie die "Türsteher" an den Eingängen. (sic) …mehr

  • Softwarehersteller Blaxxun meldet Insolvenz an

    Und wieder steckt ein Softwarehersteller in der Klemme: Wie unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche meldet, hat die Münchner Firma Blaxxun Interactive hat in der vergangenen Woche einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Dem Unternehmen, das auf die Entwicklung virtueller Kommunikations-Plattformen spezialisiert ist, steht seit Oktober letzten Jahres der ehemalige Network-Associates-Chef Gregory Blepp als CEO vor. (st) …mehr

  • Actebis lobt Treueprogramm für Partner aus

    Auf einer Händler-Party in Hannover hat William Geens, Chef der Actebis Computer Deutschland GmbH, ein neues Bonusprogramm für Händler vorgestellt. Variante eins nennt sich "25/25" und dürfte wohl eher für neue Partner interessant sein: Demnach bekommen Händler, die in einem Jahr mit Actebis 25 Prozent Wachstum erzielen, am Jahresende 0,25 Prozent ihres Umsatzes gut geschrieben. Die zweite Variante heißt "50/25" und belohnt Händler, die die Hälfte ihres Jahresumsatzes mit Actebis machen, mit einem Bonus von 0,25 Prozent. Wie Geens sagte, wird es für beide Programme eine "niedrige" Umsatz-Untergrenze geben, die genauen Bedingungen nannte er allerdings nicht.(st) …mehr

  • Oracle beklagt schwindende Lizenzumsätze

    Von einer Erholung des Marktes ist beim Datenbankspezialisten Oracle noch nichts zu spüren: Dessen Gewinn ging im dritten Quartal (28. Februar) um 13 Prozent auf 508 Millionen Dollar runter, noch signifikanter ist der Umsatzrückgang: 2,23 Milliarden Dollar nahm das Unternehmen ein, das sind 17 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Der Plan Oracles, das nachlassende Datenbankgeschäft mit stärkeren Umsätzen in der Anwendungssoftware auszugleichen, ist allem Anschein nach nicht gelungen. Neben der schlechten Gesamtwirtschaftlichen Lage nannte Oracle-Finanzchef Jeff Henley zurückhaltende Software-Bestellungen als Gründe für das schwache Quartalsergebnis. Inzwischen hat sich beim Unternehmen Pessimismus breitgemacht: Die Aussichten für eine Erholung des Geschäftes seien ausgesprochen trübe, so Henley.(st) …mehr

  • Pixelnet korrigiert Jahreszahlen 2001

    Die Pixelnet AG hat die im Februar vorläufig veröffentlichten Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 leicht nach oben korrigiert. Dadurch ist der endgültige Konzerngewinn von 3 Millionen auf 3,29 Millionen Euro leicht gestiegen. Das vorangegangene Geschäftsjahr schloss das Unternehmen mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 7,6 Millionen Euro ab. Der Konzernumsatz für 2001 wurde endgültig mit 217,47 Millionen Euro festgestellt (Vorjahr: 22,1 Millionen Euro). Somit schloß Pixelnet das Geschäftsjahr 2001 erstmalig mit einem positiven Ergebnis ab.(bw) …mehr

  • Cebit: Marktforscher IDC klopft die kommenden IT-Trends fest

    Martin Hingley, einer der Europa-Chef-Analysten des Marktforschers IDC, klärte auf der Messe die Branche darüber auf, wohin der Kurs geht. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Triebfedern für die nächsten Jahre aus Hingleys Sicht:Server-Konsolidierung (laut IDC beschäftigen sich über 40 Prozent der Unternehmen derzeit mit diesem Thema oder haben es bereits in Ángriff genommen)Einführung von Storage Attached Networks zur Steigerung der EffizienzLinux (Deutschland wird in Europa hierbei eine führende Rolle einnehmen)Zunehmende Konvergenz bei Peripherie-Produkten (beispielsweise werden Drucker weitere Funktionen übernehmen)Steigerung des Service-Geschäfts bei den HerstellernEntwicklung einer Flut von mobilen Geräten, die drahtlos kommunizieren können und breitbandige Übertragungswege nutzenWeitestgehende Trennung der Bereiche Verkauf von Produkten und deren Logistik (Distribution) auf Seiten der HerstellerEntwicklung und Markteinführung von "PC-Alternativen" für den Heim-Bereich (sogenannte Digital Hubs)Was die Entwicklung der Hardware-Umsätze in Europa anbelangt, so lautet die Einschätzung Hingleys wie folgt: 2002 werden diese bei 83,4 Milliarden Dollar und vier Jahre später bei 97,7 Milliarden Dollar liegen. Dabei wird der Anteil von PCs am Hardware-Gesamtumsatz von derzeit 52 Prozent auf 48 Prozent zurückgehen - trotz einer Steigerung der ausgellieferten Stückzahl. PC-Produzenten dürfte also eine harte Zeit bevorstehen. "Die Branche wird sich daran gewöhnen müssen, dass die IT-Manager immer mehr Hardware für weniger Geld haben wollen. Der Kostendruck wird noch viel stärker werden als heute schon", prognostiziert der IDC-Manager. (cm) …mehr

  • Intel schenkt seinem Server-Prozessor drei Zwischenspeicher

    Für Server mit zwei oder mehr Prozessoren – so genannte Multiprozessorsysteme – hat Intel die CPU "Xeon MP" entwickelt. Dem Kunden stehen Varianten mit Taktfrequenzen von 1,4, 1,5 oder 1,6 GHz zur Auswahl. Besondere Erwähnung verdient die dreistufige Cache−Architektur. Während die Größen des Level−1− und des Level−2−Caches bei allen Varianten gleich sind (8 KB und 256 KB), untersche sie sich beim Level−3−Cache. Die 1,4− und 1,5−GHz−Modelle warten dabei mit 512 KB auf, die 1,6−GHz−Version kommt sogar auf 1 MB.Intel hebt zudem die so genannte Hyper−Threading−Architektur des Chips hervor. Der Prozessor ist in der Lage, die Befehle nicht nur einzeln und hintereinander abzuarbeiten, sondern sie zu parallelen Datenströmen zu verstricken. Auf diese Weise soll er effizienter arbeiten. Der Hersteller verlangt – bei einer Abnahme von mindestens 1.000 Stück – für den Xeon MP 1.177 (1,4 GHz), 1.980 (1,5 GHz) beziehungsweise 3.692 Dollar (1,6 GHz). (tö) …mehr

  • Via: Mobile-Version des C3-Prozessors

    Eine Notebook-Variante seiner C3-CPU bringt der Chiphersteller Via auf den Markt. Der sogenannte „Via C3" steckt in einem Micro-FCPGA-Gehäuse und ist mit maximal 933 MHZ lieferbar. Dabei soll er bei einer Spannung von 1,35 Volt nicht mehr als zehn Watt verbrauchen. Der im 0,13 Mikron-Prozess gefertigte Chip nutzt den X86-kompatiblen Ezra-Kern mit 128 Kbyte L1- und 64 Kbyte L2-Cache. Er unterstützt laut Via MMX- und 3Dnow!-Befehle. Der Frontside-Bus kann entweder mit 100 oder 133 MHz laufen. Ab dem zweiten Quartal 2002 soll der C3 Mobile in Taktraten von 1,0 und 1,1 GHz erhältlich sein. (kat) …mehr

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