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Meldungen vom 05.04.2002

  • DSL ist für Branchenexperten die Top-Technologie 2002

    In der breitbandigen Datenübertragung via DSL (Digital Subscriber Line) sieht die Masse von Managern die wichtigste Technologie in diesem Jahr. Das will die Unternehmensberatung Mummert + Partner laut einer Umfrage unter 153 Fach- und Führungskräften der Telekommunikationsbranche herausgefunden haben. Lediglich auf dem sechsten Platz unter den Top-Ten bringt es der kommende milliardenteure Mobilfunkstandard UMTS. Dementsprechend schlecht ist auch die Stimmung bei den Experten und Verbrauchern: Nur jeder dritte Kunde ist bereit, beim Mobilfunk auf UMTS umzusteigen. Besser schneiden die jetzigen Technologien GSM und GPRS ab. An vierter Stelle wird das Kabelnetz genannt, gefolgt von Bluetooth. Auf den Plätzen sieben bis neun folgen Voice over IP, WAP und die drahtlose Übertragungstechnik WLL (Wireless Local Loop). Weit abgeschlagen auf dem letzten Rang findet sich Powerline - die Datenübertragung über das Stromnetz - wieder. (cm) …mehr

  • Fujitsu Siemens Computers geht unter die Farmer

    Ab Mai bietet Fujitsu Siemens Computers (FSC) Web-Server-Farmen an, auf denen das erst vor wenigen Tagen vorgestellte „Linux Advanced Server"-Betriebssystem von Red Hat zum Einsatz kommt. Das Gebilde besteht aus mehreren „Primergy"-Servern die über ein Load Balanced System gekoppelt sind. Damit ist es laut Anbieter möglich, auch kurzfristig anfallende Lastschwankungen aufzufangen. Ein oder mehrere Server der werden dazu einfach ab- oder zugeschaltet. Die für den Einsatz in geschäftskritischen Umgebungen konzipierte Web-Server-Farm besteht in der Einstiegskonfiguration aus vier lastverteilenden Primergy-Maschinen, einer unterbrechungsfreien Stromversorgung, einem 19-Zoll-Rack, Konsole sowie dem genannten Betriebssystem samt Apache Web-Server. Der Preis für diese Lösung wird bei 18.000 Euro liegen. (cm) …mehr

  • Internet Dienstleister Ision wendet Insolvenz ab

    Der Vorstand der Ision Internet AG hat mitgeteilt, dass nach verbindlicher Zusage der Muttergesellschaft Energis plc über die weitere Finanzierung des Internet Dienstleisters die drohende Insolvenz abgewendet werden konnte. Am 26 März 2002 hatte Ision per Ad-hoc-Mitteilung bekannt gemacht, dass eine rechtliche Überschuldung der Gesellschaft vorliegt. Die finanziellen Schwierigkeiten der früheren Distefora- und jetzigen Energis-Tochtergesellschaft zeichneten sich bereits seit einiger Zeit ab. Am 5. März 2002 hatte Ision im Zusammenhang mit einem Vorstandswechsel angekündigt, es werde sich im Zuge umfassender Restrukturierungsmaßnahmen von zirka 36 Prozent der Mitarbeiter trennen. (hei) …mehr

  • Computer 2000 "verschenkt" DVD Player von Sony

    Der Münchner Distributor Computer 2000 startet kurz vor dem Namenswechsel zu Tech Data eine Aktion für seine Projektoren. Jeder Kunde, der bis 30.April 2002 einen der Sony-Projektoren VPL-CX11 oder VPL-CS4 ordert, bekommt den DVD-Player DVP-NS300/B kostenlos dazu. Die Bestellung kann direkt über Internet erfolgen.Ebenso läuft derzeit eine Aktion für Infokus-Projektoren. Mit der Lieferung kommen kostenlos die drei DVD-Filme „Pearl Harbour", „Der Schuh des Manitu" und „The Cell". Dieses Angebot gilt für die Projektoren Infocus LP280, LP500, LP290, LP530 und LP130 solange der DVD-Vorrat reicht.(gn) …mehr

  • Freisprecheinrichtungen bergen auch Verkehrsrisiko

    Freisprecheinrichtungen erhöhen keineswegs die Sicherheit im Straßenverkehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Universität von Central Flor und einer US−amerikanischen Versicherung. Demnach sei nicht allein das einhändige Fahren mit dem Handy am Ohr gefährlich, es zeigte sich, dass auch Personen mit einer Freisprecheinrichtung vom Verkehrsgeschehen abgelenkt seien. Zum Beispiel blickten die Testpersonen beim Läuten des Telefons auf das Display, während der Gespräche fuhren sie unkonzentriert und bremsten vor roten Ampeln zu spät oder zu heftig.Bei der Untersuchung mussten die Testpersonen in einem echten Auto öffentliche Straßen inklusive Ampeln und Zebrastreifen befahren. (tö) …mehr

  • Panasonic Toughbooks für den Handel nur noch über Distribution

    Seit dem 1. April erhält der Fachhandel die Panasonic-Toughbooks ausschließlich über folgende vier Distributoren: RFI Mobile Technologies AG, Ingram Macrotron, Delo Computer und Pi-Computer.Diese Aussage begründet der Hersteller mit einer Veränderung der Vertriebsstruktur bei Panasonic Toughbooks. Der Kundenkreis für dieses Segment ist im Industriebereich zu suchen. „Wir tragen diesen Anforderungen des Marktes in unserer neuen Ausrichtung und Vertriebsstruktur Rechnung, indem wir den Markt zukünftig direkt beliefern werden", erklärt Raimund Simons, Verkaufsleiter Deutschland bei Panasonic. (bw) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 13/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der neuen ComputerPartner 13/02 lesen Sie unter anderem: +++ 2002 - Renaissance der Röhre?Monitormarkt: Fakten, Analysen, Meinungen +++ Nokias DummheitSicherheitsbox nicht aufrüstbarKunden sauer - Händler in Erklärungsnotstand +++ Ein Star von gesternDie komplizierte Unternehmung des Marco Börries +++ Kalkulierte KatastropheNotebook-Hotlines versagen im Test +++ Clever & smart: der mobile Mehrkämpfer von Logic Instrument +++ Nah am Kunden: CRM-Lösung zum Mitnehmen Einen schönen und erfolgreichen Tag wünscht Ihre ComputerPartner-Redaktion. (red) …mehr

  • Weltweiter PDA-Markt wächst weiter - aber mit angezogener Handbremse

    Nach Jahren ungebremsten Wachstums bekommt auch das PDA-Segment die anhaltende Kaufzurückhaltung zu spüren. Laut Analysen des Marktforschers Gartner Dataquest konnte der weltweite PDA-Markt im Jahr 2001 „nur" um 18,3 Prozent auf rund 13 Millionen Stück wachsen. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 schnellte der Markt noch um mehr als 114 Prozent nach oben. Für 2002 erwarten die Analysten von Dataquest ein ähnlich wie in 2001 moderates Wachstum von etwa 18 Prozent auf 15,5 Millionen verkaufte Handhelds. Gut Dreiviertel aller in 2001 verkauften PDAs wurden von Privatkunden erworben, gerade einmal ein Viertel wurde in Unternehmen eingesetzt. Todd Kort, Chef-Analyst für die weltweiten Computer-Plattformen bei Gartner Dataquest, ist überzeugt, dass die verbesserten Möglichkeiten der Handhelds und die gestiegene Verfügbarkeit von Wireless-Technologien auch die Nachfrage von Business-Kunden ankurbeln wird. Vor allem PDAs mit Farb-Disply, leistungsstärkeren Prozessoren und höherer Speicherkapazität werden in Zukunft stärker nachgefragt. Laut Dataquest werden in diesem Jahr die Kunden 20 Prozent mehr als im Vorjahr für die neuen Handhelds ausgeben, sodass sich das weltweite Umsatzvolumen in 2002 von 3,8 Milliarden Dollar (in 2001) auf 4,6 Milliarden Dollar steigern wird.Den richtigen Aufschwung wird der PDA-Markt laut Kort aber erst ab der zweiten Jahreshälfte erfahren, wenn Palm OS 5 auf den Markt kommt und Microsofts Pocket PC 2002 ernsthafte Konkurrenz macht. „Viele der mehr als 14 Millionen Palm-OS-Nutzer warten mit dem Neukauf oder Upgrade auf das neue Betriebssystem", so Kort. Dataquest erwartet, dass der kleinere Business-Kunden-Sektor weiterhin Pocket-PC-Geräte präferiert, dennoch glabuen die Marktforscher, dass sich das neue Palm OS 5 in diesem Marktsegment wettbewerbsfähiger behaupten werden kann.(go) …mehr

  • Grotesk: Elitegroup baut Notebooks ohne Akku

    Sich auf die Gew stützend, dass 80 Prozent der Notebook−Anwender ihren mobilen PC ständig mit einem Netzteil benutzen, verzichtet Elitegroup bei seinen neuesten portablen Rechnern auf einen Akku. Wer trotzdem unterwegs mit dem "Desknote" arbeiten will, muss sich externe Akkus zulegen.Fehlanzeige herrscht auch beim PC−Card−Slot. Und auch sonst hat Elitegroup Standardkomponenten eines Desktop−PCs den üblichen Notebookkomponenten vorgezogen – zum Beispiel keine speziellen Mobil−Prozessoren verbaut und Dimm− anstatt SO−Dimm−Speichersteckplätze eingesetzt. Dadurch sei es möglich, preisgünstigere Notebooks anzubieten als dies sonst der Fall wäre, betont der Hersteller.Erhältlich ist zum Beispiel der "Desknote A900" mit einer C3−CPU von VIA, der "Desknote A901" mit einem Celeron−Prozessor, der "Desknote A928" mit einer Pentium−4−CPU oder der "Desknote A929" mit einem Duron− oder Athlon−Prozessor. Zur Auswahl stehen 14 oder 15 Zoll große Bildschirme, CD−ROM−, DVD−ROM− oder Kombilaufwerke sowie mindestens 10 GB große Festplatten. Das billigste akkufreie Notebook kostet etwa 1.050 Euro. (tö) …mehr

  • Hewlett-Packard: Schlüsselpositionen für Compaq-Manager

    Hewlett-Packard hat 150 Manager ernannt, die nach der Fusion mit Compaq Schlüsselpositionen im vereinten Konzern übernehmen sollen. Dabei kommen die Compaq-Mitarbeiter keinesfalls - wie von vielen Beobachtern befürchtet - zu kurz: Unter anderem wird der frühere Compaq-Manager Peter Blackmore mit der Leitung der „Enterprise Systems Group" auch weiterhin für Server und Workstations zuständig sein, Mary McDowell, wird auch nach dem Merger Compaqs Intel-basierte Server-Gruppe unter ihrem Regiment haben. Für die Abteilung „Network Storage Solutions" wird Howard Elias und für Notebooks Alex Gruzen verantwortlich sein - beide sind kommen aus der Compaq-Liga. An Hewlett-Packard-Manager gehen die Software-Sparte (Nora Denzel), Unix-Server (Scott Stallard) und die „Personal Systems Group" (Duane Zitsner). Die Abteilung Business-PCs wird laut HP Jeri Callaway leiten. Mike Larson soll als Sales-Manager der Personal Systems Group für den Raum Nordamerika zuständig sein. Für die PCs der Endverbraucher habe man John Romano engagiert, derzeit bei HP für die Home Products Unit zuständig. (mf) …mehr

  • Weltweiter Halbleitermarkt um 35 Prozent eingebrochen

    Mit zehn Milliarden Dollar lagen die weltweiten Halbleiterumsätze im Februar 2002 um 35 Prozent unter Vorjahresniveau. Dem US-Branchenverband Semiconductor Industry Association (SIA) zufolge gibt es aber erste Zeichen einer Markterholung. So sind die Einnahmen aus dem Verkauf von DRAM-Speicherbausteinen im Februar gegenüber dem Januar 2002 um ganze 24 Prozent gestiegen. Ab der zweiten Jahreshälfte sollen auch die übrigen Umsätze wieder deutlich anziehen. (kh) …mehr

  • Alles muss raus: Intraware verkauft Anteile an weiterer Tochter

    Die Intraware AG, Anbieter von Software für CRM und TQM, mistet anscheinend sehr gründlich aus. Nachdem sich das Unternehmen erst im März von seiner Schweizer Tochtergesellschaft getrennt hat (ComputerPartner berichtete), fliegen jetzt auch die Anteile an der defizitären Integral Development GmbH raus. Wie das Unternehmen mitteilt, werden die Anteile von der Plato AG übernommen. Intraware hat sich allerdings auch weiterhin den Zugriff auf die TQM-Lösungen von Integral gesichert.Der CRM-Anbieter hat in der letzten Zeit bereits die Anteile an der Mavos AG, der Proubis GmbH und an der Insight Education GmbH verkauft. Ausschlaggebend waren die schlechten Ergebnisse 2001: Der Jahresfehlbetrag der Schweizer Tochtergesellschaft belief sich nach Angleichung des Einzelabschlusses an die Konzernrichtlinien laut HGB im Jahre 2001 auf rund 1,3 Millionen Euro. (gn) …mehr

  • Gutachter: Gravierende Fehler bei Nokia-Handy

    Es wurde als Trendhandy gefeiert, bringt Kunden und Vertragshändlern aber offenbar mehr Ärger als Freude: Wegen vermehrt gemeldeter Displayschäden hat das ARD-Verbrauchermagazin „Plusminus" ein Gutachten über das Handy-Modell „8210" von Nokia in Auftrag gegeben. Von den zehn überprüften Handys waren demnach nur vier in Ordnung, zwei wiesen einen Displayschaden auf und drei hatten einen Ausfall nach mehrmaliger Benutzung. Eines war direkt nach Entnahme aus dem Karton defekt. Ein Händler nannte in der Sendung gar eine Ausfallquote von 70 Prozent. Diese Zahl bestätigt auch die Firma Pro Systec , einer von Deutschlands größten Handy-Versicherern. „Die Kosten belaufen sich derzeit auf einen fast sechsstelligen Bereich, der sich zusammensetzt aus Reparatur, Versand, Porto oder eventuell Totalersatz des Gerätes", erklärte der Vertriebschef Torsten Bressmer. Man habe Nokia informiert, der Hersteller habe sich bisher nicht geäußert. Auch den meisten Kunden hat Nokia laut Plusminus bisher Garantieansprüche verweigert. Die Begründung: Das Gerät habe einen vom Kunden selbst verursachten Feuchtigkeitsschaden. Der von Plusminus beauftragte Gutachter Konrad Weis macht aber in den meisten Fällen die schlechte Verkapselung des Handys beziehungsweise die zu dünne Oberschale für den Feuchtigkeitseintritt verantwortlich: „Ich bin erstaunt, dass einer renommierten Firma wie Nokia solche Fehler unterlaufen." Nokia hätte das Gerät so erst gar nicht auf den Markt bringen dürfen, so der Gutachter.Der Hersteller hat inzwischen eingeräumt, in bestimmten Chargen mangelhafte Bauteile verwendet zu haben. Einen generellen Konstruktionsfehler des Modells 8210streiten der Hersteller allerdings ab, erklärt aber, Nokia sei an einer einvernehmlichen Lösung auffälliger Schadensfälle interessiert. Das ist schwer zu glauben: Die Servicecenter wurden laut Plusminus von der Konzernspitze schriftlich angewiesen, die Garantie schon bei kleinsten Spuren von Feuchtigkeit abzulehnen. (mf) …mehr

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