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Meldungen vom 08.04.2002

  • VAD-News: Neue Distributionsverträge bei Algol, Icon Systems und TLK

    Der Kölner Netzwerkdistributor Algol Deutschland GmbH (ehemals Nettrust) hat die Produkte des Anbieters von unterbrechungsfreien Stromversorgungen Microdowell in sein Sortiment aufgenommen. Der italienische Hersteller hofft, dank des Vertriebsabkommens, seinem Ziel, in diesem Jahr 15.000 USV-Anlagen der neuen Enterprise-Serie abzusetzen, ein Stück näher gekommen zu sein.  Der auf Sicherheitsprodukte spezialisierte Value Added Distributor Icon Systems GmbH vertreibt ab sofort die Security Appliances von Celestix. Neben den Multifunktions-Servern des Anbieters vertreiben die Hallbermooser die beiden für den Einsatz im Soho-Umfeld konzipierten Produktreihen „Aries One" und „Taurus One". Die Geräte werden von Haus aus mit Check Points „VPN-1/Firewall-1" in der Smalloffice-Version 4.1 beziehungsweise „NG Feature Pack" ausgeliefert.  Neben den Server Appliances von Sun Cobalt hat der Münchener Spezialdistributor TLK künftig auch die neuen mit Intel-Prozessoren und unter Linux werkelnden Server von Sun Microsystems im Programm. (cm) …mehr

  • Regulierungsbehörde: Der deutsche TK-Markt trotzt dem Konjunkturtief

    Die Lage im deutschen TK-Markt sei besser als die vorherrschende Stimmung, meint Matthias Kurth, Präsident der Bonner Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP). Schließlich seien die Umsätze im letzten Jahr um 15 Prozent von 55,2 auf 63,4 Milliarden Euro angewachsen. Dabei entfalle der Löwenanteil der Einnahmen bereits auf den Sektor Mobilfunk, der mit 37 zu 33 Prozent die Festnetztelefonie bereits abgehängt habe. Der Rest entfällt auf Internet und andere TK-Dienste. Allerdings stoße der deutsche Mobilfunkmarkt mit mittlerweile schon 56,3 Millionen Handynutzern zusehendst an seine Grenzen. Die Forderung der Branchenverbände VATM und Breko, durch ein konsequenteres Vorgehen gegen die Ortsnetz-Übermacht der Deutschen Telekom zu einer stärkeren Marktentwicklung beizutragen, weist Kurth zurück. Seiner Ansicht nach sind viele Probleme des deutschen TK-Marktes auf Überkapazitäten und andere globale Faktoren zurückzuführen, die sich durch ein Eingreifen seiner Behörde auch nicht beheben ließen. (kh) …mehr

  • Intel pusht Pentium 4 auf 2,4 GHz

    Die Taktfrequenz seines Prozessoren-Flaggschiffes Pentium 4 hat Intel nunmehr auf 2,4 GHz erhöht. Gegenüber der bisher schnellsten CPU mit 2,2 GHz liegt die maximale Verlustleistung der Neuen mit 57,8 Watt um 2,7 Watt höher. Sonst hat sich nichts geändert: 32 KB Level-1-Cache, 512 KB Level-2-Cache, 400 MHz Fronts-Bus, 0,13 Mikrometer Strukturbreite. Der 1.000-Stückpreis wird bei über 800 Euro liegen. (tö) …mehr

  • Tote Hose im Internet?

    Das Interesse an „nackten Tatsachen" im Internet sinkt zu gunsten seriöser Bereiche wie Business, Job und Reisen. Das kam zumindest bei einer US-Studie der Penn State University heraus, für die 200.000 User der Suchmaschine Exite befragt wurden. 1997 wurde die Studie erstmals druchgeführt. Damals suchten 16,8 Prozent der User Sex im Web, 2001 waren es nur noch halb so viele, um genau zu sein 8,5 Prozent. Im selben Zeitraum steigerte sich die Nachfrage nach Reise-, Job- und Business-Seiten von 13,3 Prozent auf 24,7 Prozent. Damit einher wuchs auch das entsprechende Internet-Angebot um rund 80 Prozent.Unabhängig vom Inhalt der anvisierten Sites sind in der Zeitspanne von 1997 bis 2001 die User wesentlich ungeduldiger geworden. 1997 haben nur 30 Prozent nach dem ersten Suchergebnis aufgegeben, 2001 waren es bereits mehr als die Hälfte.Andere Analysten stellen die Schlussfolgerung der Studienautorin Amanda Spink, es gäbe eine sinkende Nachfrage nach Sex im Internet, jedoch in Frage. Danny Sulivan von Search Engine Watch zweifelt an der Aussagekraft der Studie. Durch die Konzentration auf eine einzige Suchmaschine ergebe sich kein repräsentativer Überblick. Zudem habe Excite in den vergangenen Jahren stark an Popularität verloren. Und zu guter Letzt sei die Suche nach pornographischen Inhalten im Web heute wesentlich einfacher, zum Beispiel dank Spam-Mails, die in den vergangenen Jahren rasant zugenommen habe.Aber vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass man bei dieser Studie die Leute befragte und nicht ihr tatsächliches Web-Verhalten überprüft hat. Selbstbetrug kennt man ja auch anderen Bereichen. So gibt zum Beispiel kaum jemand in Deutschland zu, die Bild zu lesen, dennoch hat das Blatt eine tägliche Auflage von mehr als vier Millionen.(go) …mehr

  • Apple kauft Firewire-Spezialisten auf

    Das amerikanische Computerunternehmen Apple hat mit Zayante eine Technologieschmiede übernommen, die sich der Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle Firewire - auch als IEEE 1394 bekannt - verschrieben hat. Die Firma entwickelt und produziert Hard-, Software und Testsysteme für OEM-Hersteller. Einer der Mitbegründer von Zayante war früher Firewire-Chefentwickler bei Apple und ist derzeit maßgeblich an der Etablierung des Nachfolgestandards IEEE 1394b (Firewire 2) beteiligt. Damit sollen Datenübertragungsraten von 800 Megabit pro Sekunde erzielt werden können, später sogar 1,6 Gb/s - und das bei Kabellängen von bis zu 30 Metern. Branchenkenner werten die Übernahme als klare Absage seitens Apple an den konkurrierenden Standard USB 2.0, der Übertragungsraten von maximal 480 Mb/s vorsieht. (cm) …mehr

  • Computer Associates kann 0:4-Niederlage des AC Mailand nicht verhindern

    0:4 ging die Fußballmannschaft des AC Mailand am vergangenen Donnerstag im Halbfinale des UEFA-Cups gegen die Kicker von Borussia Dortmund unter. Eine Niederlage auch für den IT-Softwarehersteller Computer Associates (CA). Denn die Amerikaner hatten just einen Tag zuvor stolz verkündet: "Renommierter italienischer Fußballclub verbessert Kondition und verringert Verletzungsrisiko seiner Spieler mit Clever Path von Computer Associates." In einem 18-monatigen Pilotprojekt hat der AC Mailand mit Hilfe des "Clever Path Predictive Analysis Server" von CA ein Frühwarnsystem entwickelt und eingesetzt, mit dem die Mediziner und Trainer erkennen können, wann ihren Spielern Verletzungen oder Übertraining drohen. Mittels des CA-Produktes wird eine Vielzahl von physiologischen, orthopädischen und mechanischen Daten analysiert, die auf Diagnosen und Beobachtungen der Sportmediziner des AC Mailand beruhen.Interessant wäre nun die Frage, wie hoch der AC Mailand gegen Dortmund verloren hätte, wenn man nicht die Software von CA eingesetzt hätte. Und ob die gewonnenen Erkenntnisse helfen, dass die Italiener im Rückspiel am kommenden Donnerstag den Einzug der Dortmunder ins UEFA-Cup-Finale noch verhindern, darf auch ohne Einsatz von CA-Software stark angezweifelt werden. (sic) …mehr

  • Innominate hat eine Kassenlösung

    Die wiederauferstandene Innominate Security Technologies AG hat in Zusammenarbeit mit ihrem südkoreanischen Kapitalgeber KICC eine Lösung für Kassensysteme entwickelt. Das ganze beruht auf der Datenübertragung über xDSL-Leitungen. Darüber sollen nun die Rechnungen und Daten der Kredit- bzw. EC-Karte von der Kasse im Geschäft an den Zentralrechner der Abrechungsstelle übermittelt werden. Innominate bietet nun ein Gerät, das einen Router, eine Firewall, die VPN-Verschlüsselungssoftware und den Kartenleser enthält. Einzige Voraussetzung beim POS (Point of Sale): ein xDSL-Anschluss. Kostenpunkt der stand-alone-Hardware: 1.399 Euro.Die Anbindung des Lesegeräts an das Netzwerk werden die von Kreditkarten-Unternehmen und Banken beauftragten Dienstleister besorgen. Hergestellt wird das System komplett in Südkorea, dort werden auch schon derartige Geräte verkauft. Für Deutschland sieht der Innominate-Chef Frank Piepiorra ein großes Potential: „Mit einer xDSL-Flatrate kommt man auf jeden Fall billiger davon, als wenn man sich bei jedem Zahlungsvorgang neu einwählen muss“. Hinzu kommt natürlich die höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit: selbst bei der von T-Online angebotenen xDSL-Light-Version erreicht man die zwölffache Übertragungsrate von ISDN. (rw) …mehr

  • Gegen die Krise: SAP haut auf die Stimmungspauke, Dell bessert nach

    Von Umsatzwarnungen und Krisenstimmung bei der Konkurrenz unbeirrt, blickt SAP optimistisch in die nahe Zukunft. So geht SAP nach wie vor von einem Umsatzplus von 15 Prozent und einer Verbesserung der operativen Marge von 20 bis 21 Prozent aus. Auch die nach unten korrigierte Prognose des Partners Commerce One, bei dem SAP mit 20 Prozent beteiligt ist, werde daran nichts ändern. Zuversicht bekundet der deutsche Vorzeige-Softwarehersteller offenbar auch dadurch, dass er gerade beschlossen hat, die Zahl der Arbeitsplätze in Berlin von derzeit 240 mindestens zu verdoppeln. Der amerikanische Direktanbieter Dell hat seine Umsatzprognosen für das laufende Quartal bis Ende April ebenfalls leicht angehoben und bleibt bei seinem Gewinnversprechen von 16 Cent pro Aktie. War der weltweit größte PC-Hersteller gegenüber dem vierten Quartal 2001 ursprünglich von einem Umsatzminus von drei bis fünf Prozent ausgegangen, rechnet er jetzt mit einem Rückgang von zwei Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar für das erste Quartal 2002. Als Grund für die freundlichere Prognose nennt Dell eine effizientere Produktion. Weitere Einsparmöglichkeiten sieht das Unternehmen im Laufe des Jahres in den Bereichen Design, Garantieleistungen, Fertigung und Call-Center-Management. (kh) …mehr

  • Sony erhöht die Preise für Notebooks und PCs

    Vor wenigen Wochen erst hatte Apple die Preise für seine neue Imac-Reihe um 100 Dollar erhöht. Jetzt zieht Sony nach. Das Unternehmen machte in Japan sein Desktop-Erfolgsmodell „Vaio W" um 150 Dollar teurer. Der Grund: Gestiegene Preise für Komponenten. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel. 80 Prozent (120 Dollar) des Preisanstiegs beim Vaio W seien auf die höheren DRAM-Preise zurückzuführen, teilte Sony mit. Ein Blick auf die japanischen Spotmarkt-Preise macht diesen Schritt verständlich. Ein SDRAM-Riegel mit 256 MByte kostete am 1. November 2001 noch 16,75 Dollar, am 2. April 2002 bereits 56,75 Dollar - das entspricht einer Steigerung von rund 239 Prozent. Ähnlich sieht es bei 256-MByte-DDR-SDRAM-Speichern aus. Dort erhöhten sich die Preise von 24 Dollar am 1. November 2001 auf 61,50 Dollar am 2. April 2002 (plus 156,3 Prozent). Die Teuerung beim Vaio W markiert erst den Anfang. „Wir werden die Preise sämtlicher Notebooks und Desktop-PCs erhöhen und dabei in Japan beginnen. Es gibt noch kein definitives Datum, aber es wird in nächster Zeit passieren", sagte Sony-Sprecherin Merran Wrigley. Auch die europäischen Verbraucher dürften die Teuerung in ihrem Geldbeutel bald spüren. Damit bewahrheitet sich die Prognose der Marktforscher von Gartner. Diese erwarten, dass PCs in diesem Jahr um zehn Prozent, Notebooks gar um 15 Prozent teurer werden. Der Preisanstieg bringt den PC-Herstellern allerdings nicht allzu viel, da die Gewinnmarge auf Grund der höheren Kosten für die Komponenten gleich bleibt. (cm) …mehr

  • Theo Kranz wird Leiter von Ingram Micro Games in Würzburg

    Für den geplanten Eintritt in den Spielemarkt (ComputerPartner berichtete) hat der US-Distributor Ingram Micro eine eigene Tochtergesellschaft gegründet. Ingram Micro Games wird den Firmensitz in Würzburg haben. Für die Leitung hat sich der Disti Theo Kranz geholt - einen alten Bekannten in der Spieleszene. Kranz war Gründer und Chef des Spiele-Versandhandels „Theo Kranz Games", der im Jahr 2000 von der Gameplay, einer Beteiligung der Computec Media, aufgekauft wurde. Gameplay meldete im Mai 2001 Insolvenz an. Danach firmierte Kranz in „Theo Kranz e-tainment" um. (gn) …mehr

  • PC-Hersteller im Dilemma: Auf und Nieder der Speicherpreise

    Die Speicherpreise geben keine Ruhe: erst stiegen sie seit Anfang des Jahres auf dem Spotmarkt um bis zu 300 Prozent. Jetzt gehen sie trotz des Erdbebens in Taiwan kurz nach Ostern wieder leicht nach unten. Taiwan ist in der DRAM-Industrie zwar nicht das Maß aller Dinge, zuvor hatten aber schon geringere Anlässe bei Speichern zu Preissteigerungen geführt.Auf jeden Fall stellte die Austauschbörse DRAM Exchange in den letzten Tagen an den Spotmärkten eine größere Schwankungsbreite bei den Chippreisen fest. Das macht es für PC-Hersteller immer schwieriger, entsprechend zu kalkulieren. Viele von ihnen, allen voran Apple, reagieren mit steigenden Preisen oder versuchen, bei anderen Komponenten den Sparhebel anzusetzen. Auf die deutschen Einzelhandelspreise haben die aktuellen Preisschwankungen noch keine unmittelbaren Auswirkungen, da die Speicher aus Ostasien oder Amerika nur als DIMM-Module erhältlich sind und sich Veränderungen hier sehr viel langsamer durchschlagen als auf den Spotmärkten. Marktforscher Gartner rechnet jedoch damit, dass die Preise für PC-Systeme und Notebooks um zehn bis 15 Prozent ansteigen werden. Neben den stark gestiegenen Speicherpreisen Anfang des Jahres spiele dabei aber auch eine Rolle, dass immer mehr Systeme mit TFT-Displays ausgeliefert werden. (kh) …mehr

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