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Meldungen vom 02.05.2002

  • Highspeed für Profis

    Epson bringt den Farblaserdru-cker "Aculaser C4000" auf den Markt, der eine Druckgeschwindigkeit von 16 Seiten pro Minute (Schwarzweiß und Farbe) bietet. Die "2400RIT-Technologie" erhöht die Auflösung des Printers auf 1.200 x 1.200 dpi. Um die Farbe leichter und punktgenauer auftragen zu können, wurde ein spezieller Toner entwickelt, der ein brillantes Druckbild liefern soll.Neben einer USB-Schnittstelle und einem Parallelport verfügt der Aculaser C4000 über eine 10/100Base-Tx-Ethernetschnittstelle. Optional lässt sich über eine Typ-B-Schnittstellenkarte noch eine vierte Verbindung herstellen. Serienmäßig verfügt der Printer außerdem über eine interne Duplexeinheit, die eine Geschwindigkeit von bis zu zehn Seiten pro Minute liefern soll.KurzgefasstHersteller: EpsonProdukt: Aculaser C4000Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Business-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.750 EuroVerkaufsargumente: Farblaserdrucker mit hoher Geschwindigkeit, sowohl in Schwarz-weiß als auch in Farbe, und hohe AuflösungComputerPartner-Meinung: Der Aculaser C4000 bietet gute Features und ist wegen seiner Geschwindigkeit von 16 Seiten pro Minute vor allem zum Einsatz in Büros geeignet. (kat)Infos: www.epson.de …mehr

  • LED-Farbdrucker für eilige Profis

    Die Minolta Europe GmbH bietet ihr Farbdruck- und Kopiersystem CF2001 nun auch als reine Druckervariante "CF2001P" an. Der LED-Printer schafft nach Herstellerangaben bis zu 20 Farb-DIN-A4-Seiten pro Minute bei einer maximalen Auflösung von 600 x 1.800 dpi. Im Schwarzweißdruck bietet das Gerät 256 Graustufen. Die Aufwärmzeit beträgt weniger als fünf Minuten.Der Printer kann Papierformate von DIN A6 bis DIN A3+ verarbeiten, wobei das Papiergewicht zwischen 64 und 163 Gramm pro Quadratmeter betragen kann. Den maximalen Papiervorrat aus vier Zuführungen gibt Minolta mit 3.250 Blatt an. Endverarbeitungsfunktionen wie Lochen, Heften und Sortieren sind optional, ebenso der Duplexdruck. Das 85 Kilogramm wiegende Gerät nutzt einen 366 Megahertz schnellen Controller und hat standardmäßig 384 Megabyte RAM-Speicher. KurzgefasstHersteller: MinoltaProdukt: LED-Printer CF2001PProduktgruppe: DruckerZielgruppe: Unternehmen, Institute, Verlage, AgenturenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 16.924 EuroVerkaufsargumente: Dieser LED-Printer überzeugt durch sein enormes Drucktempo bei höchster Auflösung. Er verarbeitet Druckmaterialien im A3-überformat bis zu 163 Gramm.ComputerPartner-Meinung: Ein Printer für alle, die qualitativ hochwertige Druckergebn in kurzer Zeit benötigen und dafür tief in die Tasche greifen können. (de)Infos: www.minolta.de …mehr

  • Harte Schale, schlauer Kern

    Die Actebis International Distribution GmbH bringt einen robusten (neudeutsch: rugged) Mobile-PC auf den Markt. Das Modell "Peacock Independer R" kommt im stoßfesten Magnesiumgehäuse daher und hat bei drei Zentimeter Bauhöhe ein Gewicht von 2.600 Gramm. Der Leichtmetallmantel entspreche dem Military-Standard Kat.3, so das Unternehmen.Im Inneren taktet ein Mobile-Pentium-IV-Prozessor mit enhanced Speed-Step-Technologie mit 1,6 Gigahertz, der auf 256 Megabyte DDR-RAM zugreift. Die Festplatte ist 30 Gigabyte groß. Als weiteres Laufwerk dient ein DVD-CDRW-Combo. Die Schnittstellenpalette umfasst unter anderem dreimal USB 2.0, Firewire (IEEE1394), Inf-rarot, Fast Ethernet (optional: Wire-less LAN), V Out (SVHS) sowie ein 56k-Modem. Zur Grafikeinheit gehören ein 14,1-Zoll-TFT-Display und 32 MB Speicher. Vorinstalliertes Betriebssystem ist Windows XP Home Edition.KurzgefasstHersteller: ActebisProdukt: rugged NotebookPeacock Independer RProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Ingenieure, Forscher, Labors, MilitärVerfügbarkeit: ab 15. MaiPreis: 2.399 EuroVerkaufsargumente: Dieses robuste Notebook ist kompakt und stabil. Seine Rechenpower und Schnittstellenvielfalt sorgen für flexible Einsatzmöglichkeiten.ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um einen konkurrenzfähigen, standardmäßig ausgestatteten "rugged" Mobile-PC. (de)Infos: www.peacock.de …mehr

  • Für drahtlose Netze der nächsten Generation

    Ein Dual-Gerät für den drahtlosen Netzwerkzugang bringt Cisco auf den Markt. Der neue "Access Point" der "Aironet-1200"-Serie versteht nämlich nicht nur den herkömmlichen WLAN-Standard 802.11b, sondern auch den dazu nicht kompatiblen Nachfolger 802.11a. Das Gerät kann in be Frequenzbereichen, also im 2,4- beziehungsweise 5-GHz-Band, senden. In der Grundausstattung für 802.11b-kompatible Netzwer-ke mit der Option einer 802.11aErweiterung kostet der Access Point knapp 1.000 Dollar. Da jedoch das 5-GHz-Band nicht lizenzfrei ist, können Kunden den 802.11b-Sender durch sein 802.11g-Pendant ersetzen, das mit 54 Mbit/s im 2,4-GHz-Band strahlt. Ein Dual-Band-Gerät soll im August in den USA auf den Markt kommen und dort knapp 1.500 Dollar kosten. In Deutschland wird es bei den Cisco-Distributoren erhältlich sein.KurzgefasstHersteller: Cisco SystemsProdukt: WLAN-Zugang "Aironet 1200"Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Unternehmen mit mobiler Inhouse-BelegschaftVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 999 Dollar Verkaufsargumente: Sicherlich interessant für Kunden, die mittelfristig ein 54 Mbit/s schnelles WLAN aufbauen wollen.ComputerPartner-Meinung: Auch wenn Ciscos neuer Aironet-Access-Point noch ohne einen 802.11a-Sender ausgeliefert wird, ist es löblich vom Hersteller, bereits jetzt auf den neuen WLAN-Standard zu setzen. (rw)Infos: www.cisco.de …mehr

  • Drei Bildschirme, die gesund machen sollen

    Mit dem In-Kraft-Treten der neuen europäischen Norm EN60601-1 legt der Gesetzgeber strenge Vorgaben für den Einsatz elektronischer Komponenten in medizinischen Bereichen wie Krankenhäusern und Arztpraxen fest. Wie die Tulip Computers Deutschland GmbH mitteilt, erfüllen ihre drei neuen TFT-Monitore in den Größen 15,1, 17 und 18,1 Zoll diese Norm. Sie sind wahlweise mit separatem V oder als Touchscreen-Variante erhältlich. Bei Stückzahlen ab 25 Einheiten kann überdies ein vandalismussicherer Touchscreen ausgeliefert werden. Kurze Reaktionszeiten Auf Wunsch rüstet Tulip die Geräte auch mit einem robusten Schwenkarm aus, der sich über drei Achsen bewegen lässt. Alle Modelle integrieren nach Herstellerangaben Lautsprecher. Das 15,1-zöllige Modell arbeitet mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Sein Kontrastverhältnis beziffert das Unternehmen auf 400:1. Weitere Leistungsmerkmale sind die Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter und Reaktionszeiten von 10 bis 15 Millisekunden. Der 17-Zöller untersche sich nur im Auflösungsvermögen von den Werten des kleineren Geräts. Es beträgt 1.280 x 1.024 Bildpunkte.Exakt so viele bietet auch das Top-Modell. Es verfügt über ein Kontrastverhältnis von 300:1 und eine Helligkeit von 235 Cd/m2. Ein Betrachtungswinkel von 160 Grad in horizontaler wie auch vertikaler Richtung soll eine gute Lesbarkeit auch aus ungünstigen Positionen ermöglichen. KurzgefasstHersteller: TulipProdukte: Medical-TFT-Monitore mit 15,1-, 17- und 18,1-Zoll-DisplayProduktgruppe: Monitore Zielgruppe: Krankenhäuser, ArztpraxenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: etwa 1.190, 1.650 und 2.010 EuroVerkaufsargumente: Diese ergonomischen TFT-Bildschirme liefern klare Bilder und erfüllen die Norm EN60601-1.ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um technisch standardmäßig ausgestattete Bildschirme, die aufgrund der Norm-Erfüllung gute Nischenchancen haben. (de)Infos: www.tulip.com …mehr

  • Dav DSL, die Nachrichtenzentrale für kleine Netze

    Knapp 1.200 Euro waren bislang für das Startpaket "Dav zu entrichten. Dafür erhielt der Anwender Lizenzen für fünf Teilnehmer. Das Programm ist mächtig und deckt so ziemlich alles ab, was man von einer Telekommunikationslösung erwartet: Wächst der Betrieb, kann man Lizenzen nachkaufen, und die Teilnehmerzahl lässt sich ohne Probleme bis auf maximal 5.000 erhöhen. Doch für kleinere Betriebe mit weniger als fünf Mitarbeitern lohnt sich die Anschaffung nicht. Diese Betriebe, wie beispielsweise Arztpraxen, Rechtsanwaltskanzleien und Architekturbüros, wollen in den meisten Fällen auch gar nicht expandieren. Und für solche Fälle gab es bislang keine kostengünstige Lösung.Tobit trägt diesem Umstand jetzt Rechnung und bringt "Dav DSL" heraus. Eigentlich ist diese Lösung eine Erweiterung von Dav, denn sie kann mehr als ihr großer Bruder. Doch ist sie endgültig auf fünf Teilnehmer festgelegt. Ein Dazukaufen von weiteren Lizenzen ist nicht möglich − logisch, denn sonst würde sich Tobit selbst Konkurrenz machen. Alle Informationen werden im Server gebündelt Dav DSL ist eine Nachrichtenzentrale für kleine Netze mit bis zu fünf Benutzern. Alle Informationen laufen an einer einzigen Stelle zusammen: dem Server. Und mit dem Client, dem Tobit Infocenter XP, haben alle Benutzer ihre E−Mails, Faxe, Sprach− und SMS−Mitteilungen genauso kompakt im Blick wie ihre Adressen und Termine. Egal wann, egal wo: Mit Dav DSL kann man immer auf alle Nachrichten, Termine und Adressen im Unternehmen zugreifen − per Telefon, über einen internetfähigen PC oder über ein beliebiges WAP−Handy, völlig unabhängig von Ort, Zeit und Medium.über den Phone Access ist es möglich, von jedem Telefon der Welt das eigene Eingangsbuch zu öffnen. Ein Anruf genügt, und schon liest Dav DSL die neuen Nachrichten mit der synthetischen Sprache vor oder spielt Sprachaufzeichnungen ab. Sogar beantworten lassen sich die Meldungen. In diesem Fall erhält der Versender eine E−Mail mit der Antwort als Sprachmitteilung im Dateianhang. Dav DSL kann auch als Server für den E−Mail−Empfang dienen. Mit dem Kauf erhält der Nutzer gleichzeitig eine Top−Domain zugewiesen. Deren Server steht bei Tobit. Unter der Adresse .tobit.net verwaltet dieser Server nur die Zugriffe. Diese Funktion dient lediglich der Adressenvermittlung. Die eingehenden Mails werden aber direkt zum jeweiligen Mail−Server geschickt.Fällt der Dav−Server oder die Verbindung aus welchen Gründen auch immer aus, sammelt der Server bei Tobit alle Mails und schickt sie zum Empfänger, sobald der wieder online ist. Das Produkt läuft nur unter Windows 2000 und XP. Ein Einsatz unter NT 4.0 ist nicht vorgesehen, da nach Auskunft von Tobit der Support von NT zu aufwändig ist.An das System stellt Dav auch keine besonderen Anforderungen: Ein Pentium III mit 500 MHz, 256 MB RAM und 2 GB freier Festplattenspeicher reichen aus. Ein eingerichtetes Netzwerk und eine CAPI−kompatible ISDN−Karte sind natürlich notwendig. Um alle Funktionen nutzen zu können, empfiehlt Tobit eine Internetanbindung über Flatrate.www.tobit.deKurzgefasstHersteller: Tobit AGProdukt: Dav DSLProduktgruppe: TelekommunikationZielgruppe: kleine Unternehmen mit maximal fünf Mitarbeitern mit ComputerarbeitsplätzenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 260 EuroVerkaufsargumente: Lösung für Kleinbetriebe, hohe FunktionsvielfaltComputerPartner−Meinung: Dank des geringen Preises und der hohen Funktionalität von Dav DSL wird sich das Produkt einen Spitzenplatz sichern können. (jh)Info: www.tobit.de …mehr

  • Zwitter liest auch Bücher

    Laut Fujitsu soll der fi-4220c auch im Soho-Segment (Small Office/Home Office) Kunden finden. Der Preis von rund 2.600 Euro weist indes auf eine höher angesiedelte Zielgruppe hin. Die technischen Daten ebenfalls: Hervorstechendes Merkmal ist neben der Geschwindigkeit das Flachbett für Einzelvorlagen - bei Dokumentenscannern eher die Ausnahme. So lassen sich auch Seiten aus Büchern, Katalogen, Pässen oder Sparbüchern einlesen. Im üblichen Einzugsbetrieb kann das Gerät bis zu 25 DIN-A4-Seiten pro Minuten verarbeiten, laut Fujitsu sogar in Farbe bei einer Auflösung von 150 ppi. Voraussetzung für den ansehnlichen Durchsatz ist das integrierte hardwarebasierende Verfahren "Realtime Jpeg-Compression". Deutlich langsamer liest das Gerät natürlich bei maximaler Auflösung von 600 ppi.Je nach Gusto: USB oder SCSI Die auf diese Weise komprimierten Dateien werden wahlweise via USB oder SCSI weitertransportiert. Und das in einer Geschwindigkeit, "die am Bildschirm nahezu keinen Zeitunterschied zum Scanvorgang erkennen lässt", beteuert Hauke Fast, Produktmanager Scanner bei Fujitsu Deutschland. Der automatische Einzug kann 50 Blatt in den Größen DIN A8 bis DIN A4 verarbeiten - also Visitenkarten und Quittungen ebenso wie Rechnungen oder Standardbriefe. Um auch Vorlagen auf buntem Papier - beispielsweise Schecks - problemlos erfassen zu können, lassen sich mit dem vom Hersteller "Drop Out Color" genannten Verfahren die Farben Rot, Grün und Blau einzeln selektieren und herausfiltern. Einen zuverlässigen Betrieb soll die Doppeleinzugskontrolle gewährleisten. Sie stoppt den Scanvorgang, wenn zwei Seiten gleichzeitig eingezogen werden. Das Gerät kann die Vorlagen sowohl einseitig als auch im Duplex-Betrieb verarbeiten. Zum Lieferumfang gehören neben Twain-Treibern die Software "Scandall 2001" und Adobe Acrobat 5.0, um erfasste Dokumente ins weit verbreitete PDF-Format umwandeln zu können.KurzgefasstHersteller: FujitsuProdukte: Dokumentenscanner fi-4220CProduktgruppe: ScannerZielgruppe: Unternehmen und Behörden, in denen ein großes Volumen zu archivierender Belege anfälltVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.598 EuroVerkaufsargumente: Das Gerät beschleunigt die Erfassung von Unterlagen und Belegen. Und in Verbindung mit einem Dokumentenmanagement-System bedarf es nicht mehr eines mittelgroßen Kellergewölbes, um der Archivierungspflicht des Finanzamts Genüge zu tun.ComputerPartner-Meinung: Fujitsu hat einen in puncto Tempo wie Auflösung leistungsfähigen Scanner entwickelt. Ob er jedoch auch Anhänger in der angepeilten Zielgruppe Soho findet, ist ob des stattlichen Preises mehr als fraglich. (rk)Infos: www.fujitsu-europe.com …mehr

  • Microsoft will Navision kaufen

    Der Software-Gigant Microsoft will den dänischen Hersteller von Unternehmens-Software Navision für 1,2 Milliarden Dollar übernehmen, berichtet die Financial Times. Die Verhandlungen befinden sich nach Informationen der Wirtschaftszeitung im finalen Stadium. Der dänische Software-Anbieter bestätigt auf seiner Website , dass der Verwaltungsrat des Unternehmens derzeit eine "mögliche strategische Transaktion" erwäge. Microsoft hatte erst Ende 2000 den ERP-Hersteller Great Plains übernommen. Dieser verzeichnet aber in Europa und speziell in Deutschland kaum Marktanteile. Dagegen erwirtschaftet Navision rund 80 Prozent seines Umsatzes außerhalb Dänemarks, gut 20 Prozent des Gesamtumsatzes in Deutschland. „Das hätte nicht unerheblichen Einfluss auf unser europäisches Geschäft", kommentiert Thilo Roetger, Geschäftsführer bei Microsoft Great Plains Deutschland, eine mögliche Übernahme. Sowohl der Microsoft Independent Software Vendor (ISV) Navision als auch Great Plains adressieren mit ihrer Software kleine und mittelständische Unternehmen. Vor allem die Dänen verfügen über ein Produktportfolio, das mit „XAL" für Kleinstbetriebe, über "Attain", ehemals "Financials", bis hin zu dem durch den Merger mit Damgaard übernommen "Axapta" das komplette Marktsegment Mittelstand abdeckt. In Deutschland würden sich die Produkte "E-Enterprise" für mittelständische bis größere Unternehmen sowie "Apertum" für KMUs der Microsoft-Geschäftseinheit Great Plains mit dem Navision-Produktportfolio überschneiden. Eine Bereinigung des Portfolios wird aber von dem Great-Plains-Geschäftsführer kurzfristig nicht befürchtet: "Da wir alle bestehende Produkte Richtung Dotnet weiterentwickeln, wäre das nicht zwingend notwendig", erklärt Roetger. Einige Navision-Partner schätzen die Lage jedoch anders ein. Wie aus dem Channel zu hören war, rechnen Navision Solution Center (NSC) damit, dass vor allem Attain einer Übernahme von Microsoft zum Opfer fallen könnte. Das Produkt basiere noch auf den alten MS-DOS-Kern von Financials mit einer Windows-Oberfläche und sei deshalb kaum auf Java-basierende Server-Produkte zu portieren, also auch genauso wenig Dotnet-ready zu machen. Da Navision mit Financials/Attain aber in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2001/02 rund 520 Millionen Dänische Kronen umsetzte, was einen Anteil von 61 Prozent am Gesamtumsatz entspricht, wäre der größte Teil der Kunden von einer Produktstilllegung betroffen. Außerdem befürchten die NSCs, dass ihre Kunden eine Kaufentscheidung verschieben, sobald die Übernahme von Navison durch Microsoft zustande käme. Derweil versucht Lars Damsgaard Andersen, Regional Vice President Central Europe, die Gemüter in seinem Vertriebskanal zu beruhigen. Wie Insider berichten, habe der Navision-Chef in einem E-Mail an alle Partner sie dazu aufgerufen, die Gerüchte im Markt nicht zu kommentieren und eine offizielle Stellungnahme abzuwarten. Die Mitteilung an die Kopenhagener Börse sei nur vorsichtshalber erfolgt, um Gerüchten entgegen zu wirken. Kommt es zur Übernahme von Microsoft durch Navision, wird es vor allem auch für die Sage Group, die in Deutschland durch deren Tochtergesellschaft Sage KHK vertreten ist, schwerer – nicht zuletzt auch deshalb, weil SAP mit seiner noch in diesem Jahr erwarteten ERP-Mittelstandslösung "SMB" auf den Markt kommen wird. (hei) …mehr

  • Stühlerücken bei Transtec: Bruscha wechselt in den Aufsichtsrat

    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Transtec AG , Michael Osterwind, scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat des Unternehmens aus. Bernhard Bruscha, derzeit Vorstandsvorsitzender bei dem IT-Hersteller, stellt sich zur Hauptversammlung im Juni zur Wahl in den Aufsichtsrat. Seine Nachfolge als Vorstandsvorsitzender wird Dieter Weißhaar antreten, der seit Januar bereits Mitglied des Vorstands ist. Weißhaar (37) war vor seinem Einstieg bei Transtec im Thyssen-Krupp-Konzern tätig. Dort wirkte er drei Jahre als Geschäftsführer der Thyssen-Krupp Information Services GmbH und Vorsitzender des Vorstands der Konzerntochter Xtend AG am Aufbau des IT-Dienstleistungsbereichs des Unternehmens mit. Zuvor hatte er verschiedene Vertriebs- und Marketingfunktionen bei IBM Deutschland und England inne. (bz) …mehr

  • EMC: Neues System zum digitalen Speichern von `Fixed Content`

    EMC bringt mit "Centera" ein System für Content Adressed Storage (CAS) auf den Markt. Bei der Lösung handelt es sich um eine Kombination aus Hard- und Software, die darauf ausgerichtet ist, langlebige und gleich bleibende Inhalte – sogenannten "Fixed Content", wie Röntgendateien, Filme, Verträge oder Bilder – abzuspeichern. Aus Kostengründen speichern Anwender Fixed Content bisher hauptsächlich offline auf Band, Microfilmen oder anderen nicht digitalen Medien. Mit Centera bietet EMC die Möglichkeit, unveränderliche Daten digital zu speichern. Ein komplettes System mit Speicherplatz für 5 Terabyte kostet 204.700 Dollar, wobei 101.500 Dollar auf die Hardware und 103.200 Dollar auf die Software „Centra Star" entfallen. Centra Star verknüpft die zu speichernden Daten mit der Applikation, mit der sie erstellt wurden und vergibt eine eindeutige Speicheradresse. Dort sind die Daten nur mit der jeweiligen Applikation abrufbar. Dabei soll es keine Rolle spielen, wo die Daten physikalisch gespeichert sind. Centra Star bietet außerdem Funktionen für automatische Konfuguration, Content-Spiegelung und soll über Selbstheilungskräfte verfügen. (ce) …mehr

  • Der Standard-PC im Monat Mai 2002

    Nach einer kurzfristigen Preiserhöhung für Komponenten im letzten Monat hat sich die Situation im PC-Markt wieder etwas entspannt. So gibt es schon für unter 1.000 Euro interessante Consumer-PCs mit hochwertigen Grafikkarten und stattlichen Festplatten, teilweise jedoch ohne Modem- oder Netzwerkkarte. Die Business-PCs sind ähnlich hochwertig ausgestattet wie im Vormonat und haben sich im Peissegment bis 1.1000 Euro behaupten können. Wie die aktuellen Standard-PCs des Monats für Consumer- und Business-Anwender konkret aussehen, lesen Sie in der ComputerPartner, Ausgabe 17/02.(go) …mehr

  • Actebis hat jetzt Handsprings "Treo" im Programm

    Ab sofort sind beide Modelle des Communicators "Treo" von Handspring über den Soester Distributor Actebis Computer Deutschland GmbH erhältlich. Gemeinsam mit dem TK-Distributor Damgaard teilt sich Actebis die deutsche IT/TK-Distribution für dieses Produkt.Mit dem GSM-Dual-Band-Handy kann der Anwender im Internet surfen, E-Mails empfangen und versenden oder SMS-Mitteilungen bearbeiten. Außerdem verfügt der Treo über sämtliche Funktionen eines Palm OS-Organizers. Die Endkundenpreise liegen derzeit zwischen 550 und 750 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Dies hängt davon ab, ob das Gerät durch einen Provider-Vertrag subventioniert ist oder nicht.(bw) …mehr

  • Druckerindustrie und Computerhandel mobilisieren Verbraucher gegen Urheberabgaben

    Zusammen mit dem Computerhandel versuchen jetzt die sieben Druckerhersteller, die geplante pauschale Urheberrechtsabgabe für ihre Geräte zu verhindern. In fast 1.000 Verkaufsstellen, also hauptsächlich Retail-Läden, sollen Aufsteller und Broschüren der Druckerhersteller das Publikum gegen die Copyright-Abgabe mobilisieren und es zu einer entsprechenden Unterschriftenaktion bewegen. Die EU-weite Reform des Urheberrechtes macht in Deutschland die Neufassung des deutschen Urheberrechts notwendig. Es ist derzeit vorgesehen, durch eine pauschale Vergütung die Copyright-Rechte von Rechteinhabern abzugelten. „Vor allem der Handel rechnet mit schwerwiegenden Umsatzeinbußen“, schreibt die Initiative, die im Juli 2001 von Brother, Canon, Epson, Hewlett-Packard, Lexmark, Kyocera Mita und Xerox gegründet wurde. Nach Ansicht der Druckerhersteller würden „deutsche Verbraucher die pauschale Abgabe legal umgehen“, indem sie im Ausland, wo es die Pauschale nicht gäbe, einkaufen würden. „Wir rechnen mit einem Verlust von Arbeitsplätzen in Deutschland – im Vertrieb und vor allem im Handel“, erklärt Regina Stachelhaus, HP-Sprecherin der Initiative und Mitglied der Geschäftsleitung von HP Deutschland. Erneut plädierte der Interessenverband für ein sogenanntes „User Right Management statt der „veralteten“ Pauschale. Was die Sieben jedoch nicht erklärten, ist, wie das digitale Copyright-Management bei Druckern funktionieren soll. Zwar machen sie sich für nutzungsabhängige Vergütungssysteme stark, die dafür sorgen sollen, dass Verbraucher bei Privatkopien von urhebererechtlich geschützten Medieninhalten einen gewissen Obolus berappen. Aber wie diese Systeme funktionierten sollen, ist bislang nur in Papierform festgehalten. Darüber hinaus muss der Beweis dafür erst erbracht werden, dass Verbraucher künftig wegen einer möglichen Pauschale, beispielsweise in Höhe von 20 Euro bei einem Tintenstrahldrucker, der 100 Euro kostet, in Nachbarländer fahren. Die Protokolle der Händler, die berichten können, dass österreichische Verbraucher nach Deutschland fuhren, um der dort schon zu entrichtenden Pauschalabgabe zu entgehen, müssen noch veröffentlicht werden. Richtig aber ist das Argument der Hersteller, dass eine generelle Verbraucherpauschale für Copyright-Produkte veraltet erscheint. Darüber hinaus muss man womöglich sogar in Betracht ziehen, dass die Kombination der digitalen Reproduzierbarkeit von Medien und grundsätzlichem Informationsrecht der Verbraucher der Tod des traditionellen Copyrights überhaupt zu sein könnte... Die Debatte bleibt also spannend. (wl) …mehr

  • Ingram Macrotron: Bestellsystem für Software-Lizenzen überarbeitet

    Broadliner Ingram Macrotron hat sein Online-Bestellsystem für Software-Lizenzen einer Komplettüberarbeitung unterzogen. Kunden hatten das vorherige „IM.licence" als „zu komplex und deshalb auch als unübersichtlich" kritisiert. Wie die Dornacher versichern, habe man an „der Übersichtlichkeit der Gestaltoberfläche und einer klaren Benutzerführung" gearbeitet. Außerdem könnten jetzt individuelle Kundenkonfigurationen im System hinterlegt werden und auch der Lagerbestand von Media-Packages oder Dokumentationen kann der Fachhändler in real-time Abfrage einsehen. (ch) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 17/02

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in der neuen ComputerPartner Heft 17/2002 lesen Sie unter anderem: +++ Gelungene PremiereNachlese zur Fachhandelsmesse Channel World Expo +++ Die SchuldfrageTheo Beisch kämpft um seinen RufInsolvenzverwalter: Missmanagement bei Elsa +++ Gema brutalJetzt sollen auch Distis und Händler zahlen +++ TÜV-Plakette, trotzdem SchrottNetzteile killen Mainboards - 65 Prozent Ausfall +++ Sparsoftware: Angriff auf Druckerhersteller +++ Endlich: Landis-Distribution an Westcon verkauft Mit besten Wünschen für die Woche Ihre ComputerPartner-Redaktion (wl) …mehr

  • Brocade autorisiert Comparex als Professional Service Provider

    Brocade ernennt Comparex zum "Brocade Professional Service Provider" (PSP). Der Systemintegrator darf damit in der gesamten EMEA-Region verschiedene Dienstleistungen für Brocade-SANs (Storage Area Networks) anbieten. Dazu zählen: Strategie-Beratung, Architektur-Design, SAN-Implementierung und SAN-Management. Anfang diesen Jahres startete Brocade das Professional Service Provider Programm. Den Titel erhalten nur umfassend geschulte Partner. Außer Comparex dürfen sich in Europa noch Bi-Tech Solutions und Greenwich Technology Professional Service Provider nennen. (ce) …mehr

  • Intershop macht noch immer mehr Verlust als Umsatz

    Das einstige E-Business-Vorzeigeunternehmen Intershop AG hat auch im ersten Quartal dieses Geschäftsjahres wieder einen höheren Verlust als Umsatz erzielt. Der Nettoverlust liegt bei 13,3 Millionen Euro, der Umsatz bei 12,2 Millionen Euro. Immerhin ein Verbesserung gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal: Damals wies Intershop bei einem Nettoverlust von 34,6 Millionen Euro einen Umsatz von 20,3 Millionen Euro aus. Im gesamten Geschäftsjahr 2001 setzte Intershop 68,7 Millionen Euro um (-44 Prozent) und musste einen Fehlbetrag von 132 Millionen Euro ausweisen. Intershop-Chef Stefan Schambach hat sich vorgenommen, bis Ende des Jahres auf Quartalsbasis ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen. (sic) …mehr

  • Komsa: Aktionen für Partner und Endkunden

    Fachhandelspartnern, die im Mai 2002 einen E-plus-Zeitvertrag über Komsa schalten, verspricht der Hartmannsdorfer ITK-Disti einen Lottoschein für eine Samstags-Ziehung „6 aus 49" mit zwölf enthaltenen Tipps ohne Sonderauslosungen. Für die zusätzliche Buchung des neuen E-Plus-Dienstes „i-Mode" erhält dieser Lottschein eine Laufzeit von zwei Wochen.Teilnehmen können alle Fachhändler mit einer E-plus Autorisierungs-Nummer bei Komsa und mindestens einer Aktivierung im Monat Mai. Diese Aktion könne entweder per Fax unter der Nummer 03722/713-340 oder online freigeschaltet werden. Das Formular sei ebenfalls im Karlo-Angebot per Internet abzufragen.Für Endkunden bietet Komsa im Mai ein T-Mobile Produkt-Bundle an. Für einen im Mai abgeschlossenen T-Mobile Zeitvertrag erhält der Endkunde einen DVD-Player dazu. In Verbindung mit dem Siemens-Handy C35i kostet das Paket 49 Euro. Zusammen mit dem neuen Ericsson-Handy T68i erhöht sich der Paketpreis auf 389 Euro.(bw) …mehr

  • Microsoft Office unter Linux

    Viele Anwender zögern noch mit dem Umstieg auf Linux auch auf dem Desktop, da sie befürchten, dann nicht mehr viele Windows−Programme nutzen zu können. Dem muss aber nicht so sein, dass beweist die Software "Cross Over" von Codeweavers. Sie ermöglicht zum Beispiel, weiterhin Microsoft Office 97 und 2000 wie gewohnt zu verwenden. Das Ganze basiert auf der WINE−Technologie (Wine Is Not an Emulator). Es handelt sich dabei also nicht um einen Arbeitsspeicher fressenden und quälend langsamen Windows−Emulator, sondern um eine eigenständige Anwendung am PC – ähnlich wie die Multi−Betriebssystem−Verwalter VMWare oder Virtual PC. Cross Over ist ab sofort auch direkt in Deutschland erhältlich – beim Distributor Linuxland International. Auf CD kostet die Software 85 Euro, für den Download wird eine Gebühr von 70 Euro fällig. Eine Microsoft−Office−XP−fähige Version soll noch dieses Jahr heraus kommen. (rw) …mehr

  • Heribert Schmitz soll Deutschland-Chef von HP-Compaq werden

    Bei HP Deutschland bereitet sich die Führungsriege schon auf neue und alte Aufgaben in der künftigen HP-Compaq vor. So kein US-Gericht mehr dem Merge in die Parade fährt, soll HP-Geschäftsführer Heribert Schmitz auch dem Zusammenschluß der beiden IT-Riesen Deutschland-Chef von HP-Compaq bleiben. Rainer Kaczmarczyk, seit Februar dieses Jahres Compaq-Geschäftsführer, werde die Sparte Großrechner und professionelle Computer leiten, teilte HP mit. Drei weitere Managerposten der neuen HP-Compaq sind offensichtlich schon durch HP besetzt. Geschäftsführerin Regine Stachelhaus werde den Bereich Imaging und Printing leiten. Für die Personal Systems Group wird die Channel-Verantwortliche Bärbel Schmidt, verantwortlich sein, und Wolfram Fischer wird die HP Services leiten. Die deutschen Aufsichtsräte müssen den Berufungen noch zustimmen. - (wl) …mehr

  • IBM schickt "Storage Tank" auf den Weg

  • Partners in Europe: Datenpool mit 8.000 Siemens-Kunden für den Handel

    Etwa 100 Fachhändler haben dieser Tage Post vom TK-Distributor Partners in Europe bekommen. Denn Siemens ICN hat Wort gehalten und gibt die ersten 8.000 der angekündigten 80.000 Kunden vom direkten Vertrieb an den Distributor und damit an den Fachhandel weiter. …mehr

  • Distributionsticker

  • PCI-SIG: PCI-Nachfolger heißt PCI Express

  • Ingram Macrotron: neuer Online-Konfigurator für V7-Linie

  • I-Bus/Phoenix: flache USV für breite Schränke

  • Tech Data: Marketingdirektor für vier Produktsegmente verantwortlich

  • Manager im Dialog

    Andreas Sappelt (30) ist Geschäftsführer der Digitale Hanse GmbH. Der studierte Rechtswissenschaftler gründete das Unternehmen 1997 gemeinsam mit Frank Reichwein und ist für die Bereiche Produktentwicklung und Marketing verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei Digitale Hanse entwickelte Sappelt unter anderem für Anwaltskanzleien und Werbeagenturen eine Dokumentenmanagement-Software zur Optimierung der Unternehmenskommunikation. www.digitalehanse.com …mehr

  • Leistungsstarker Prozessor für Notebooks

    Hohe Performance für unterwegs verspricht AMD mit seinem neuen mobilen Prozessor, dem Mobile Athlon XP 1700+. …mehr

  • Compaq verbindet NAS und SAN

  • Intel: Mobil-CPU-Serie nach oben und unten fortgesetzt

  • Menschen

  • Drei Bildschirme, die gesund machen sollen

    Tulips neue TFT-Displays sind für das Medizinsegment konzipiert und können auch im Operationssaal eingesetzt werden. …mehr

  • David DSL, die Nachrichtenzentrale für kleine Netze

    Das Unternehmen Tobit hat sich auf Telekommunikationslösungen spezialisiert. Bislang war seine Software auf große Betriebe eingestellt. Nun bringt der Anbieter auch eine Lösung für den Kleinbetrieb auf den Markt. …mehr

  • Lösungsticker

  • Komponententicker

  • Azlan: Spezialisierungsstatus "VPN/Security" von Cisco erhalten

  • Alias Wavefront: Computergestütztes Design

  • Fachhandelstermine

  • Linogate: Internet-Zugang für Mittelständler

  • Force Computers: Compact-PCI-Rechner mit zwei Prozessoren

  • Highspeed für Profis

  • Damit auch die virtuellen Läden sicherer werden

    Damit die einzelnen Franchise-Nehmer von Escada ihre Waren bei der Zentrale elektronisch ordern können und dabei die Sicherheit nicht zu kurz kommt, installierte dort der IT-Dienstleister Vanco eine komplette Firewall- und VPN-Infrastruktur. …mehr

  • Content-Management im Dreierpack

  • Zwitter liest auch Bücher

    Selbst im Rezessionsjahr 2001 gab es IT-Nischen mit sattem Wachstum. So legten dem britischen Marktforscher European Scanning Program zufolge Dokumentenscanner um 39 Prozent zu. Auch Fujitsu beackert dieses Feld und präsentiert mit dem "fi-4220c" ein neues Flaggschiff. …mehr

  • Ein Händler, der TÜV und der ganze Rest

    Ein Gerät ohne TÜV-Plakette lässt sich in Deutschland kaum verkaufen, doch was geschieht, wenn der TÜV eine Plakette zurückzieht? …mehr

  • Connected: Backup-Lösung für Windows-PCs

  • Menschen II

  • Harte Schale, schlauer Kern

  • Zwischen weit weg und ganz nah

  • Für drahtlose Netze der nächsten Generation

  • LED-Farbdrucker für eilige Profis

  • Marktticker

  • Elsa-Gründer Theo Beisch kämpft um seinen Ruf

    Die Pleite von Elsa wird von vielen bedauert. Doch verwundert zeigt sich kaum jemand, der Geschäfte mit Elsa gemacht hat. Nur Elsa-Vorstand Theo Beisch will nicht klein beigeben. Er klagt und sucht nach einem Investor. …mehr

  • Channel World Expo: gelungene Premiere in Offenbach

    Vom 25. bis 27. April 2002 fand im Offenbacher Messezentrum die erste ITKFachhandelsmesse von ComputerPartner statt. Im Vordergrund der Channel World Expo stand auf Seiten der Aussteller und der rund 2.000 Besucher das persönliche Gespräch. Gleichzeitig fand auf dem Messegelände der diesjährige Fachhandelskongress der Akcent AG statt. …mehr

  • Produkteticker

  • Das ist der Standard-PC im Monat Mai 2002

  • Sensation: Drucken mit Tintenstrahler wird günstiger

  • Lernen per Mausklick wird immer beliebter

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  • Wireless LAN gibt mächtig Gas

  • La Cie: Schreib-/Lesegerät für sechs Flashkarten-Formate

  • Feldafinger Kreis: Leitlinien für den Weg zur Internetgesellschaft

  • Auch Händler und Distributoren sollen jetzt zahlen

    Nach den Herstellern sind nun auch Händler und Distributoren dran. Letzte Woche verschickte die Gema Schreiben an Systemhäuser und Distributoren, in denen sie ihre Rechte anfordern wollte. …mehr

  • Neues Rekordjahr: Logitech macht ordentlich Mäuse

  • Handwerkspaket im ASP-Vertrieb

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Die Kunden sind praktisch schon vorhanden

  • GfK: Immer mehr User nutzen das Web zum Kennenlernen

  • Cobion kauft sich aus insolventer Biodata frei

    Die Cobion AG, Anbieter von Content-Security-Lösungen, hat sämtliche Eigentumsanteile von der insolventen Biodata wieder zurückgekauft. Damit können die Kasseler nun weiterhin hemmungslos im Internet nach schmutzigen Inhalten suchen. …mehr

  • Der menschliche Schlüssel

    Authentisierungs-Software ist nicht erst seit dem 11. September ein Schlagwort. Doch seit diesem Datum hat sich gezeigt, wie verwundbar die Hightech-Gesellschaft ist. …mehr

  • Content-Management-Systeme werden unterschätzt

  • Intel: Die Salami-Taktik im Preiskampf

  • Minolta-Chef nimmt Stellung

    Zum offenen Brief in ComputerPartner 15/02, Seite 3, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Maxdata zeichnet Händler aus

  • IDC: Hauen und Stechen im SMB- und Notebook-Segment

    Trotz größter Anstrengungen wie aggressive Preise und aufwändige Marketingaktionen blieb der PC-Markt in Emea schwach. Er schloss mit einem Minus von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal ab. Westeuropa musste sogar ein Minus von knapp sechs Prozent hinnehmen. …mehr

  • Der Binnenmarkt am Boden

    Genug gelabert, jetzt heißt es unternehmen! …mehr

  • Apsec: Handel soll Mittelstand die Sicherheit lehren

    Der Datensicherheitsanbieter Applied Security (Apsec) will sich in der nächsten Zeit intensiv um das Thema Fachhandel kümmern. Das Futter für den indirekten Kanal: Sicherheitsberatungs-Pakete für den Mittelstand zu Fixkosten. …mehr

  • CRM-Markt: Wachstum soll fast 46 Milliarden Dollar erreichen

  • "Jeder kann sich seine eigene Konjunktur schaffen"

    Vom 17. bis 20. April lud Maxdata 75 Fachhandelspartner zu einem Business Partnerkongress nach Mallorca ein. Sonnenschein und edles Ambiente bildeten einen entspannten Rahmen für intensive Fachgespräche und Kontaktpflege. …mehr

  • Kampf der Spielekonsolen: Microsoft wollte Nintendo kaufen

  • Compaq erstmals vor Handspring

  • Symantec: Rekordeinnahmen im Geschäftsjahr 2002

  • Positives Geschäftsjahr bei NEC-Mitsubishi

  • Landis ist zahlungsunfähig und verkauft seine Distributionssparte

    Was bereits seit Wochen gemutmaßt wurde, ist nun zur traurigen Gewissheit geworden: Die europaweit agierende Landis-Gruppe ist zahlungsunfähig. …mehr

  • IPC-Archtec: Wir machen zur Not mit eigenen Mittel weiter

  • Datenbankspezialist richtet sich neu aus

  • Die Elsa-Geschichte

  • Arxes: Nach vier negativen Quartalen wieder leicht im Plus

  • Claxan: Monitor mit fast 60 Zentimeter Bildschirmdiagonale

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