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Meldungen vom 28.05.2002

  • NEC-Mitsubishi-Display: neuer Europachef in München

    Wechsel im Management der NEC-Mitsubishi-Display: Neuer Europachef im Münchner Headquarter des Monitor-Anbieters ist der Japaner Katsuhiko Koike, 55, bisher verantwortlich für weltweite Sales- und Marketing-Aktionen. Toshiaki Yamafuji, der im Januar 2001 den Chefsessel von Gerhard Merkel übernahm, kehrt in die japanische Zentrale zurück. (ch) …mehr

  • IT-Freiberufler mit Spezialw verdienen immer besser

    Trotz der stagnierender Wirtschaft und eingefrorener IT-Projekte können IT-Freiberufler mit seltenem Spezialwissen weiterhin hohe Stundensätze fordern. Das ergab eine Stundensatzauswertung von über 30.000 IT-Freiberuflern, die die Gulp Informations Services GmbH durchgeführt hat. Dabei kam heraus, dass höherdotierte Externe (ab 80 Euro Stundensatz) sogar häufiger nachgefragt wurden als die „günstigeren" Kollegen. Hier wurde jedoch nicht das Selbstbewusstsein der Freiberufler belohnt, sondern deren rares Fachwissen. Wer also Know-How anbietet, dass deutlich über Standard liegt, kann auch weiterhin mit überdurchschnittlicher Entlohnung sowie starker Nachfrage rechnen. Gängige Anforderungen werden hingegen verstärkt mit internen Mitarbeitern abgedeckt. Selbst Dumpingpreise verhelfen in diesem Bereich nicht zum erhofften Auftrag, da laut Gulp-Analyse Festangestellte immer noch etwas günstiger seien.(go) …mehr

  • Manager recherchieren immer häufiger im Internet

    Immer mehr Manager nutzen das Internet als Informationsquelle. Einer Befragung von über 600 Führungskräften durch die Colt Telecom GmbH zufolge informieren sich für ihren Job wohl noch 45 Prozent der Manager vorzugsweise über die Print-, Fernseh- und Rundfnkmedien. Doch schon 41 Prozent widmen sich bei ihren Recherchen von geschäftsrelevanten News und anderen Fakten lieber dem Web. Gleichzeitig geben 62 Prozent der Befragten an, sie würden inkontinuierlich wachsendem Maß auf das Internet als Informationsquelle zugreifen.(go) …mehr

  • Actebis: Geens als Deutschlandchef abberufen

    William Geens, Geschäftsführer der Actebis Computer Deutschland GmbH wurde aus der Geschäftsführung abberufen. "Herr Geens ist derzeit im Urlaub, kommt aber wieder", versicherte Michael Urban, Chef der Actebis Holding GmbH. Das Management teilte seiner Mannschaft die Nachricht heute mit. In "gegenseitigem Einvernehmen" habe man diese Entscheidung gefällt, sagte Urban auf Anfrage von ComputerPartner-Online. Zu den Gründen will der Actebis-Chef "keinen Kommentar" abgeben. Die Nachfolge-Frage in der Actebis Deutschland ist bereits geklärt: Ralf Germer wird den Einkauf übernehmen und Urban kommisarisch den Vertrieb. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner 22/02. (ch) …mehr

  • Liesegang: Traditionsunternehmen holt Sanierer an Bord

    Seit rund 150 Jahren existiert das Unternehmen Liesegang. Als Produzent von Fotochemikalien und Kameras gestartet, machten sich die Düsseldorfer in der nahen Vergangenheit vor allem als Hersteller von Projektoren einen Namen. Die be Gesellschafter des Familienbetriebs, Herbert und Hans-Joachim Ernst, haben nun beschlossen, eine neue ära einzuläuten, um sich besser gegen die Mitbewerber wie Sony, Panasonic oder Sanyo durchsetzen zu können. Hierbei setzt das Traditionshaus auf Eugen Angster, der künftig als Generalbevollmächtigter das operative Ge-schäft für den Verkauf der digitalen Projektoren verantwortet. "In einem sehr kompetitiven Marktsegment ist Liesgang, als einzigem deutschen Anbieter ein Marktvorsprung gelungen, der sich in einem Marktanteil von sie-ben Prozent und einem Umsatz von 130 Millionen Mark in 2001 wiederspiegelt. Diese unternehmerische Leistung und der technologische Vor-sprung muss nun in die nächste Stufe gebracht werden," schildert Angster, der vor seinem Amtsantritt als Manager in Tokio die Vertriebsgeschäfte für die Deutsche Telekom leitete, seine Ziele. Allerdings - räumt der neue Mann an der Führungsspitze ein - werde man nicht um Rationalisierungsmaßnahmen umhinkommen. Was das bedeutet ist klar: Ein Teil der Liesegang-Belegschaft wird um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen. Wie hoch der Stellenabbau ist, darüber schweigt sich der Projektoren-Spezialist derzeit noch aus. In den be Standorten Düsseldorf und erzielt das auf den indirekten Vertrieb ausgerichtete Unternehmen mit derzeit rund 230 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 65 Millionen Euro. (cm) …mehr

  • Jubiläum: Minolta senkt Listenpreise für Farblaser

    25 Jahre Minolta und zehn Jahre Farblaser – wenn das kein Grund zum Feiern ist. Aus diesem Grund senkt Minolta-QMS dauerhaft den Preis für den Magicolor 3100. Statt 3.995 Euro soll der Farblaser nur noch 2.795 Euro kosten. Mit Mehrwertsteuer muss der Kunde nun in Deutschland 3.243 Euro auf den Tisch legen. Das entspricht einer Preissenkung von rund 1.200 Euro oder etwa 30 Prozent. Mit dieser Aktion startet Minolta-Qms einen aggressiven Preiskampf. Nie waren Farblaser so günstig zu haben. Weitere Aktionen sollen im Sommer folgen. (jh) …mehr

  • Ehemaliger Hacker Schmitz vor Gericht

    Der Anfang des Jahres in Thailand verhaftete Bankrotteur Kim Schmitz ist gestern zum ersten Mal vor dem Amtsgericht München vernommen worden. Und zum wiederholten Mal beteuerte der 28-jährige seine Unschuld. Ende Januar 2001 sei er vom Chef der niederländischen Letsbuyit.com zum Investment in diese Firma gedrängt worden. Dass dem nicht ganz so war, beweist das zum gleichen Zeitpunkt durchgeführte Interview bei n-tv. Darin bestätigte Kim Schmitz seinen Glauben an das niederländische Unternehmen.Prompt nach Bekanntgabe des Investments in Höhe von 1,15 Millionen Euro verdoppelte sich der Aktienkurs von Letsbuyit.com und Kim Schmitz wähnte sich im grenzenlosen Reichtum. Sofort gab er das scheinbar "ehrlich" verdiente Geld in vollen Zügen aus – für schöne Frauen und schnelle Autos. Doch dann erwiesen sich die Letsbuyit-com-Anteile doch nicht so lukrativ wie erwartet und Schmitz fiel in eine finanzielle Bredouille. Um seine Gläubiger zu befriedigen, lieh er sich Geld im Hamburger Rotlichtviertel. Da er diese Schulden erst recht nicht begleichen konnte, floh er vor den gewalttätigen Geldverleihern nach Thailand, wo er schließlich deutschen Fahndern in die Hände fiel. So endet also die Karriere einer der schillernden Persönlichkeiten der deutschen New Economy. Anfang der 90er Jahre machte Kim Schmitz durch spektakuläre Hacks auch in das Netz der Deutschen Telekom auf sich aufmerksam. Nach einigen Verhaftungen wechselte er schließlich die Seiten und beriet von nun an Unternehmen in Sicherheitsfragen. 1997 gründete der Ex-Hacker in München seine Dienstleistungsfirma Dataprotect und verkaufte sie drei Jahre später an den TÜV Rheinland. Ein Jahr später ging auch dieses Gemeinschaftsunternehmen TÜV Data Protect in Insolvenz. (rw) …mehr

  • COS: neue Unit für Volumen-Distribution gegründet

    Neue Strukturen bei der COS AG in Linden: Der Distributor hat in seiner Business-Unit Contact die Bereiche Key-Account und Broker-Unit zusammen gefasst und reorganisiert. Die Abteilung soll sich in erster Linie auf das Volumen-Geschäft der Lindener konzentrieren. „Das Ziel der Contact ist es, Kunden ausgewählte Produkte zu guten Preisen und Verfügbarkeiten anbieten zu können", teilte der Distributor mit. Vier qualifizierte Mitarbeiter sind für das Volumengeschäft ab sofort zuständig. Aktuelle Infos zu Produkten und Preisen sollen täglich per Mail an die COS-Kunden versandt werden. Dabei gelten die allgemeinen Lieferbedingungen der COS Distribution AG. (ch) …mehr

  • Windows XP: Interessante Details zum geplanten Service Pack 1

    Nachdem Microsoft angekündigt hat, Windows XP in einigen Punkten verändern zu wollen, um die Kartellauflagen zu erfüllen, sind nun erste Details der geplanten Änderungen bekannt geworden. Die geplanten Modifikationen wollen die Redmonder als Service Pack 1 allen Nutzern von Windows XP zugänglich machen. Das berichtet unsere Schwesterpublikation PC-Welt. Hauptneuerungen: Der Anwender wird selbst Standard-Anwendungen auswählen können und Benutzern eines mittels illegalem Produktschlüssel freigeschalteten Windows XP will Microsoft ans Leder. Nach den derzeitigen Plänen wird das Service Pack 1 (SP 1) in einer ersten Beta-Version bereits im Sommer verfügbar sein und anschließend im Zeitraum zwischen Juli und September den Final-Status "Release to Manufacturing" erreicht haben.  Das SP 1 wird als kostenloser Download angeboten werden. Alternativ wird das SP 1 auch bei Microsoft auf CD bestellbar sein, wobei der Käufer allerdings die Versandkosten tragen werden muss.  Ab Oktober sollen dann alle Windows XP-Betriebssysteme nur noch inklusive Service Pack 1 im Handel erhältlich sein. Allerdings ist laut einem Bericht des Microsoft-Kenners Paul Thurrott (Link)noch nicht geklärt, wie Microsoft die neue Verkaufsverpackung kenntlich machen wird.  Eventuell wird sich ein Aufkleber mit dem Hinweis "SP 1" auf den Verpackungen befinden. Den Hinweis "Neue Version" möchte Microsoft nicht verwenden, um nicht bei den Käufern den Eindruck zu erwecken, es sei der Kauf einer neuen Windows-Version notwendig.  In Folge des Kartellverfahrens wird Microsoft mit dem Service Pack 1 eine grundlegende Veränderung bei Windows XP vornehmen.  Nach der Installation des Updates wird der Anwender selbst entscheiden können, welche Standard-Programme er verwenden will. Dazu wird das Startmenü um die Funktion "Configure Program Default" (Konfiguriere Standard-Programme) ergänzt. Mit diesem Menüpunkt kann der Windows-XP-Nutzer beispielsweise entscheiden, dass Opera als Standard-Browser genutzt werden soll. Auch die gewünschte Messenger-, Media- und Mail-Software (die Komponenten werden auch Middleware genannt) kann hier dann beliebig eingestellt werden. Der Anwender kann somit selbst entscheiden, ob er die Middleware von Microsoft nutzen möchte oder nicht.  Allerdings wird es nicht möglich sein, die Teilprogramme von Microsoft zu deinstallieren. Wer den Internet Explorer nicht nutzen möchte, kann einen anderen Browser zum Standard erklären und verwenden. Dabei wird der Internet Explorer aber nur unsichtbar gemacht.  Das gleiche gilt auch für alle anderen Komponenten. OEM-Hersteller werden die Möglichkeit haben, diese Funktion zu nutzen, um ihre Komplett-PCs mit Windows XP und den von ihnen ausgewählten Standard-Programmen anzubieten. Laut Greg Sullivan, Produkt Manager für Windows XP bei Microsoft, sei eine restlose Entfernung der Middleware technisch nicht realisierbar. Deshalb habe sich Microsoft entschieden, diese Programme lediglich zu "verstecken". Laut Sullivan würden hunderte von Programmen die Middleware benötigen und deren Entfernung würde unter anderem für Programmierer bedeuten, dass diese beim Schreiben des Programmcodes auf einige Funktionen nicht mehr zurückgreifen könnten und diese völlig neu entwickeln müssten. "Windows ist eine reichhaltige Umgebung und die Anwender erwarten bestimmte Fähigkeiten", so Sullivan.  Mit Hilfe des Service Pack 1 wird Windows XP auch den USB 2.0-Standard unterstützen. Außerdem wird mit dem SP 1 wie seit längerem schon angekündigt auch die Unterstützung der Mira- und Freestyle-Technologien integriert.  Mit dem SP 1 wird Windows XP auch bereit gemacht für die Ende des Jahres erscheinenden Tablet PCs. Alle bis März 2002 erschienen Sicherheitspatches für Windows XP werden in den SP 1 integriert. Ebenfalls neu: mit dem SP 1 wird Windows XP eine neue Version 4.7 des Windows Messenger spendiert. Diese Version soll kurz vor Erscheinen des SP 1 zusätzlich als kostenloser Download bereitgestellt werden. Windows XP ist für Microsoft ein voller Erfolg. Laut Greg Sullivan, Produkt Manager für Windows XP bei Microsoft, wurden bisher weltweit 32 Millionen Exemplare des Betriebssystems innerhalb der ersten sechs Monate verkauft. Aber nicht jeder Anwender benutzt auch eine legale Version des aktuellen Microsoft-Betriebssystems.  Mit dem SP 1 soll der Nutzung der illegalen Kopien ein Riegel vorgeschoben werden. Microsoft ist sich laut Angaben von Sullivan darüber bewusst, dass viele Raubkopierer per illegalem Produktschlüssel Windows XP freigeschaltet haben. Diese illegalen Versionen soll das Service Pack 1 erkennen können.  Durch das Service Pack 1 werden alle bisherigen illegal genutzten Produkt-Schlüssel deaktiviert. Somit wird weder eine Installation des SP 1 möglich sein, noch wird es künftig möglich sein, das Betriebssystem über die "Windows Update"-Funktion auf den neuesten Stand zu bringen. Gleichzeitig wird Microsoft den bisherigen zeitlichen Spielraum der Produktaktivierung erweitern. Wer bisher eine bereits freigeschaltete Version von Windows XP auf einem Zweitrechner installieren wollte, wurde aufgefordert, sich telefonisch bei Microsoft zu melden und diese freischalten zu lassen. In solchen Fällen wird Microsoft künftig dem Anwender einen "Zeitraum zum Aufatmen" zugestehen.  Sollte der Anwender seinen Rechner zerschossen haben und auf einem Zweitrechner dieselbe Version von Windows XP installieren wollen, wird er künftig drei Tage Zeit haben, bevor er diese zweite Version telefonisch freischalten lassen muss. (cm) …mehr

  • Microsoft: License 6.0 geht an den meisten Kunden vorbei

    Bis zum 31. Juli besteht für Unternehmenskunden noch die Chance, mit dem Angebot "Upgrade Advantage" kostengünstig in das neue Microsoft-Lizenzmodell einzusteigen. Anwender, die sich noch nicht mit License 6.0 auseinandergesetzt haben, sollten dies schleunigst nachholen. Denn obwohl das neue Modell nicht gerade gut ankommt bei den Unternehmen, erspart es dem ein oder anderen in den nächsten Jahren vielleicht doch einige Euros. Eine Bedarfsanalyse, auf der die zukünftige Lizenzstrategie aufbaut, lohnt sich auf jeden Fall, ob mit oder ohne Einstieg in das neue Lizenzmodell. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe der ComputerPartner (21/02, Seite 14). (ce) …mehr

  • Ingram Macrotron: HP/Compaq-Hotline für den Fachhandel

    Nach einer Vertriebsreorganisation bietet Ingram Macrotron jetzt Unterstützung bei Fragen zum HP/Compaq-Merger: Infos zu neuen Produktlinien sowie Konfigurationen erteilen das Spezial-Vendor- und das Projekt-Sales-Team des Broadliners. Partner können Auskünfte per Hotline (089/4208-1660) oder über E-Mail (HP-COMPAQ_NEWS@ingram-macrotron.de)einholen. (ch) …mehr

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