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Meldungen vom 13.06.2002

  • Organizer zum Knipsen und Musik hören

    Das Auffälligste am Organizer "Clié PEG-NR70V" der Sony Deutschland GmbH ist sein Display. Nicht, dass es mit seiner Diagonallänge von 3,8 Zoll, seinen 320 x 480 Pixel und seinen 65.536 darstellbaren Farben besonders groß, besonders hoch aufgelöst oder besonders farbenprächtig wäre. Vielmehr lässt es sich auf Wunsch des Besitzers um 180 Grad drehen oder umklappen.Zugute soll diese Eigenschaft vor allem Architekten, Maklern oder Gutachtern kommen, die Schnappschüsse von Gebäuden oder Gegenständen ihren Gesprächspartnern auch unterwegs direkt am Clié zeigen können - und zwar ohne den PDA aus der Hand geben zu müssen. Zu diesem Zweck hat Sony seinem jüngsten Organizer auch eine Digitalkamera verpasst, deren Objektiv sich im Gelenkarm zwischen Display und Recheneinheit befindet. Die Kamera nimmt Bilder mit einer Maximalauflösung von 100.000 Pixel auf und speichert sie im JPG- oder PGP-Format. Dank eines integrierten Malprogramms können Anwender die gemachten Fotos mit Farben hinterlegen und mit Text versehen.Musik hören ist auch möglich Als dritte Computer-untypische Funktion ist der Clié PEG-NR70V mit einem Audioplayer ausgestattet. Das Gerät eignet sich zum Abspielen von Atrac3- und MP3-Dateien. Zu diesem Zweck ist ein Anschluss für Mini-Stereokopfhörer vorhanden.Mit dem Taschencomputer kann sein Besitzer natürlich auch die für diese Geräteklasse üblichen Anwendungen Kalender, Adressen, Aufgaben und Merkzettel benutzen. Der Clié wiegt 200 Gramm und ist 7,2 x 13,7 x 1,7 Zentimeter groß. Zur Dateneingabe kann die integrierte Tastatur oder das berührungssensitive Display in Kombination mit dem Eingabestift hergenommen werden.Das Innenleben des PDAs besteht unter anderem aus dem Dragonball-Super-VZ-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 66 MHz, 16 MB DRAM-Arbeitsspeicher und 8 MB Flashspeicher. Für die Kommunikation mit anderen Geräten sorgen ein USB-Anschluss, ein Steckplatz für Memory Sticks und eine Infrarot-Schnittstelle. Dank Letztgenannter soll der Clié sogar in der Lage sein, DVD-Player, Fernsehgeräte oder auch V zu bedienen.Sony weist zudem auf die Funktion "World Alarm Clock" hin. Sie lässt den Anwender indiv Alarmtöne und auf Wunsch auch einen Vibrationsalarm einstellen. Als Betriebssystem hat sich der Hersteller für Palm-OS 4.1 entschieden.KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: Organizer Clié PEG-NR70V Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: vor allem Architekten, Makler, Gutachter Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 650 Euro Verkaufsargumente: Der Handheld kann als Digitalkamera und Audioplayer eingesetzt werden. Sein Bildschirm ist dreh- und klappbar. ComputerPartner-Meinung: Was tut man nicht alles, um seinen Organizer an den Mann oder an die Frau zu bringen. Der Clié besitzt viele Funktionen, die zwar schön sind - nice to have -, aber im täglichen Einsatz kaum gebraucht werden. (tö) Infos: www.sony.de …mehr

  • Andere Länder - andere Stecker

    Viele Geschäftsreisende arbeiten unterwegs nur mit einem PDA. Das mobile Büro in der Westentasche erleichtert dem Geschäftsmann viele Aufgaben. Lässt sich indes unterwegs wegen anderer Stecker und ungeeigneter Spannungen das Ladegerät nicht anschließen, steht der Geschäftsmann vor einem Riesenproblem.Die Firma Ednet bietet für Vielreisende, die unterwegs nicht auf den PDA verzichten können, das PDA World Travel Kit. Vier austauschbare Adapter und ein Kfz-Modul sichern auf diese Weise den Energienachschub aus praktisch jeder Steckdose. Das kompakte Universal-Ladegerät passt zum Standard der Steckerverbindungssysteme in Kontinentaleuropa, Großbritannien, den USA und Australien. Damit findet der PDA ebenso Anschluss in Fernost und Südamerika und erreicht insgesamt mehr als 95 Prozent aller Steckdosen der Geschäftsreiseziele.Und wenn alles nichts hilft, kann das Ladegerät über den Spezialstecker an den Zigarettenanzünder, der in fast jedem Pkw installiert ist, angeschlossen werden. Darüber hinaus verfügt das PDA Travel Kit über ein USB-Kabel, mit dem sich ein Hotsync mit dem PC durchführen lässt.Das Kit besteht aus einem kompakten Wechselstrom-Universal-Ladegerät, an dem die vier verschiedenen Netzanschluss-Module im Austausch eingeschoben werden. Ei-ne Federsperre sichert das jeweilige Modul. Das 230 Gramm wiegende Ladegerät verarbeitet Eingangsspannungen zwischen 100 und 240 Volt, bei einer Netzfrequenz von 50 bis 60 Hz. Es liefert eine Ausgangsleistung von sechs Watt bei einer Ausgangsspannung von vier bis sieben Volt und lässt sich an PDAs von Palm, Compaq, HP und Casio direkt anschließen.KurzgefasstHersteller: Ednet AG Produkt: World Travel Kit Produktgruppe: PDA, Zubehör Zielgruppe: Vielreisende Verfügbarkeit: ab sofort Preis: knapp 60 Euro Verkaufsargumente: universell in verschiedenen Ländern einsetzbares Ladegerät ComputerPartner-Meinung: Das World Travel Kit ist die Ergänzung zum PDA für Vielreisende in fremden Ländern. Damit hat der Anwender nie wieder Probleme, den Akku überall aufzuladen. (jh) Info: www.ednet-ag.de …mehr

  • Netzwerkdruckern auf den Zahn gefühlt

    Das Einsatzgebiet ist breit: Mit der Java-Applikation "County" kann jedes Unternehmen eine genaue Druckkosten- und Druckerauslastungs-Analyse der verschiedenen Netzwerkdrucker fahren. Nicht nur in Zahlen, sondern auch grafisch lassen sich die verschiedenen Auswertungen über das Statistikmodul darstellen. Nutzen verspricht der Hersteller vor allem bei Umstrukturierungsmaßnahmen in Unternehmen oder bei einer schnellen Druckkostenanalyse für die Vorbereitung von Ausschreibungen. In einem TCP/IP-Netzwerk kann der Anwender unterschiedliche Parameter wie Zählerstand, Seriennummer und IP aller SNMP-fähigen Ausgabegeräte per Knopfdruck oder wahlweise automati- siert abfragen (siehe Kasten). Die Installation ist, so Datec, serverunabhängig und kann auch auf einem lokalen Rechner erfolgen, was einen risikolosen Einsatz ohne Eingriffe in bestehende Anwendungen gewährleiste.Verschiedene Versionen für verschiedene Kunden Die Software gibt es in einer Endkunden- und einer Beraterversion. Letztere adressiert jene Kunden und Wiederverkäufer, die County ausschließlich als Dienstleistungs- und Beratungsinstrument einsetzen wollen. Mit der Beraterversion erhält der Kunde fünf Einzellizenzen zum Gesamtpreis von 1.750 Euro (Einzellizenz: 350 Euro), die auf 100 Tage begrenzt sind, um beispielsweise eine Optimierung der Druckprozesse eines Unternehmens zu generieren. Wiederverkäufer erhalten 30 Prozent Händlerrabatt auf die Software. County bietet nach Herstellerangaben Fachhändlern die Möglichkeit, druckertechnische Mände in Unternehmen aufzudecken und diese Mängel mit dem eigenen Produktangebot zu beseitigen.KurzgefasstHersteller: Datec GmbH Produkt: Analysesoftware County Produktgruppe: Software Zielgruppe: Unternehmen mit Netzwerkdruckern Verfügbarkeit: ab sofort Preis: bis 100 Drucker: 895 Euro, bis 500 Drucker: 1.650 Euro, bis 2.000 Drucker: 2.850 Euro; darüber auf Anfrage Verkaufsargumente: Kostenanalyse verschiedener Druckermodelle bei Neuanschaffung und überwachung der laufenden Druckkosten. ComputerPartner-Meinung: Die grafische Darstellung der Analyse vereinfacht die Kontrolleder Rentabilität verschiedener Druckermodelle. Für Händler und Systemhäuser, die ihre Großkunden auch in dieser Hinsicht umfassend beraten, ist dieses Tool eine sinnvolle, allerdings auch recht teure Ergänzung. (bw) Infos: www.datec-gmbh.deAnalyseprogramm für NetzwerkdruckerCounty - Parameterabfrage für Wartung und Controlling- Scannen von Netzwerkbereichen nach SNMP-fähiger Drucktechnik- Automatische Einordnung gefundener Gerätemodelle zu Leistungsklassen- Auslesen von Standardparametern wie Modellname und Zählerstand sowie einigen privaten Seriennummern- Zuordnung von Geräten zu Organisationseinheiten- Vergabe von Alias-Namen an die gefundenen Geräte- Konfiguration einer regelmäßigen automatisierten Abfrage der Daten- Freie Definition von Leistungsklassen- Aufnahme von Servicemeldungen der Geräte und Weiterleitung per E-Mail- Vergabe von Seitenpreisen und Preisen von Verbrauchsmaterialien je Druckermodell- Statistische Auswertungen zur Auslastung der einzelnen Geräteklassen- Auswertungen laufender Kosten je Leistungsklassen, Einzelmodell und Organisationseinheit- Aufbereitung von Kostenstrukturen im Verhältnis zum konkreten Druckaufkommen- Möglichkeit der Ableitung von Maßnahmen zur Umstrukturierung der Drucktechnik im Unternehmen (bw) …mehr

  • MO-Laufwerk in neuen Dimensionen

    Mit dem "Dynamo 2300-U2" wird die Fujitsu Deutschland GmbH erstmals ein externes magneto-optisches (MO) Laufwerk herausbringen, das für Medien mit einer Kapazität von 2,3 GB ausgelegt ist. Die Kommunikation mit dem Rechner geschieht über die USB-2.0-Schnittstelle. Der Hersteller weist darauf hin, dass das Laufwerk im 3,5-Zoll-Format abwärtskompatibel zu allen bisher erschienenen MO-Disketten (128 MB, 230 MB, 540 MB, 640 MB und 1,3 GB) sei.Bei einer Drehzahl von 5.455 Umdrehungen pro Minute erzielt das Laufwerk nach Angaben von Fujitsu interne Datentransferraten von bis zu 8,38 MB/s. Für reibungslose Kommunikation mit dem Computer soll ein 8 MB großer Schreib-/Lesepuffer sorgen. Das 12 x 16 x 3,4 Zentimeter große magneto-optische Laufwerk wiegt 630 Gramm.KurzgefasstHersteller: Fujitsu Produkt: externes MO-Laufwerk Dynamo 2300-U2 Produktgruppe: Massenspeicher Zielgruppe: vor allem Betriebe, die große Dateien transportieren müssen Verfügbarkeit: ab Sommer Preis: etwa 400 Euro Verkaufsargumente: Das MO-Laufwerk besitzt eine hohe Speicherkapazität und eine schnelle Schnittstelle. ComputerPartner-Meinung: Im Bereich der externen MO-Laufwerke ist dieses Modell derzeit das Nonplusultra auf dem Markt. (tö) Infos: www.fujitsu.de …mehr

  • Lesen lassen statt lesen müssen

    Wer kennt das nicht? Man sucht eine bestimmte Information im Internet, und das Suchprogramm bietet Seiten mit riesigen Textwüsten an. Um die gewünschte Information zu bekommen, ist man gezwungen, den gesamten Text zumindest zu überfliegen. Das nervt und kostet Zeit. Das Programm Digest von der Firma Neuropower soll dem gestressten Anwender jetzt helfen, die richtigen Informationen aus größeren Texten schnell und sicher herauszulesen.Basierend auf einem KI-Programm sucht Digest in Texten nach Schlüsselwörtern und erstellt daraus eine Zusammenfassung des Textes in wenigen Zeilen. Und so funktioniert es: Nach der Installation erzeugt das Programm im Internet Explorer in der Menüleiste einen neuen Button. Findet man nun im Netz einen interessanten Text, der aber, wie üblich, viel zu lang ist, genügt jetzt ein klick auf den Button. Digest durchforstet den Text nun nach Schlüsselwörtern und reduziert das ellenlange "Ge-schwafel" auf eine kurze Zusam-menfassung. Dabei ist das Programm er-staunlich gut. In den wenigen Zeilen sind fast immer alle re-levanten Informationen enthalten. Klar, das Programm besitzt noch kleine Schwächen, aber bei Digest handelt sich erst um Version 1.0.KurzgefasstAnbieter: Neuropower Produkt: Digest Version 1.0 Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Anwender, die viele Texte am PC lesen müssen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 20 Euro Verkaufsargumente: Das Programm analysiert Texte und liefert eine Zusammenfassung des Inhaltes. Deshalb ist Digest für Anwender geeignet, die große Textmengen lesen müssen. ComputerPartner-Meinung: Das Programm funktioniert erstaunlich gut. Allerdings ist noch Feinarbeit seitens des Herstellers notwendig. Mit allen Texten kommt es nicht zurecht. Ende des Jahres soll eine verbesserte Profi-Version herauskommen. Man darf gespannt sein, wie sich das Produkt weiterentwickelt. (jh) Info: www.neuropower.de …mehr

  • Kartenbetrug nimmt zu: Droht der EC-Karte bald das Aus?

    19 Millionen Kreditkarten und etwa 95 Millionen so genannte Debitkarten (bisher EC-Karte genannt) sind in den Geldbörsen der Deutschen zu finden. Immer häufiger müssen die Besitzer dieser Plastikkarten an der Kasse ihren Personalausweis vorlegen und sich durch die Eingabe der PIN legitimieren. Der Grund: Der Handel reagiert auf die zunehmende Zahl der Betrugsfälle mit dem bargeldlosen Zahlungsmittel. Laut Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) beträgt das jährliche Betrugsvolumen bei Debitkarten rund 25 Millionen Euro, hinzu kommen Schäden in Höhe von 21 Millionen Euro durch den betrügerischen Einsatz von Kreditkarten. Die Dunkelziffer schätzen Experten auf weitere 30 bis 50 Prozent. Der Unternehmensberatung Mummert + Partner zufolge wird die Zunahme der Betrugsfälle dazu führen, dass die Kreditinstitute an den Kassen der Händler nur noch Zahlungsverfahren zulassen werden, die an die Eingabe der PIN gekoppelt sind - die Zahlung nur per Unterschrift gilt als zu unsicher. Das gilt dann auch für die herkömmliche Kreditkarte. Längere Warteschlangen an den Kassen sind damit programmiert, da die zusätzliche Online-Abfrage Zeit in Anspruch nimmt. Weiteres Problem: Viele Kunden kennen die Geheimnummer ihre Kreditkarte nicht, da sie es gewöhnt sind, lediglich mit ihrem „guten Namen" zu unterschreiben. Möglicherweise, so Mummert + Partner, bedeutet das auf längere Sicht sogar das Aus für die EC-Karten. Denn die Jahresumsätze mit diesem Kartentyp gehen stetig zurück, derzeit liegen sie bei durchschnittlich 500 Euro pro Karte (Kreditkarte 3.000 Euro). Aufgrund der geringen Bankenprovision bei den Debitkarten und der zu erwartenden Mehrkosten für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen lohnt sich das Geschäft für Sparkassen & Co. bald nicht mehr. (cm) …mehr

  • Avnet: mit neuer ACMD soll sich für deutsche Kunden nichts ändern

    Avnet Applied Computing (AAC) geht jetzt mit einer neuen europäischen Business-Unit an den Start: Applied Computing Market Development (ACMD) wird am 1. Juli unter Regie von Gerhard Hundt offiziell die Arbeit aufnehmen (siehe ComputerPartner 08/02, Seite 50, und 22/02, Seite 44). „Für unsere Kunden und Lieferanten in Deutschland wird sich aber nichts ändern", stellt Hundt vorab gegenüber ComputerPartner klar. Dennoch habe man an den „internen Strukturen gearbeitet". Seit Anfang des Jahres ist die neue Business-Unit ACMD, künftig zuständig für Eizo-, NAS- und SAN-Produkte, damit beschäftigt, das deutsche Vertriebsmodell im ersten Schritt auf die Niederlassungen in UK, Benelux, Österreich und die Schweiz zu übertragen. Im zweiten Schritt peilt Hundt Frankreich, Spanien und Skandinavien an. Denn dort sind noch keine Verträge über den Vertrieb von Eizo-Produkten geschlossen. Das Avnet-Zentrallager (für Europa) in Nettetal soll ebenfalls weiterarbeiten wie gewohnt: „Das läuft wie geschmiert. Und genügend Kapazitäten sind noch vorhanden, da die Geschäfte derzeit ja auch ruhig laufen", meint der Avnet-Manager. Im B2B-Segment rechnet Hundt erst für das vierte Quartal „mit einer Rückkehr zur Normalität: einem einstelligen Wachstum". Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner 24/02. (ch) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 23/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Es kann nicht nur einen gebenGrafikkarten - Nvidias Konkurrenten holen auf +++ Urlaub gestrichenFSC-Mitarbeiter sollen Opfer bringenBetriebsrat wehrt sich gegen „Bilanzkosmetik" +++ Chaos bei Brother - wie lange noch?SAP-Einführung verhagelt Händlern das Geschäft +++ Internet-Radio unter LinuxAntenne Bayern spart mit Streaming-Lösung viel Geld +++ Raffiniert: Motherboard mit Röhrenvorstufe +++ Digitale Schleimspur: Staat spioniert seine Bürger aus Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (cm) …mehr

  • Deutschland: UMTS-Investitionen werden sich erst in zehn Jahren auszahlen

    UMTS wird in Deutschland nach Ansicht des Duisburger Professors und TK-Experten Torsten Gerpott erst frühestens in zehn Jahren profitabel. Dabei erwartet er, dass die Zahl der UMTS-Nutzer zwischen 2003 und 2012 von 650.000 auf 61,5 Millionen steigen wird, die Monatsumsätze pro Nutzer gleichzeitig aber von 70 auf 36 Euro sinken werden. Kleinere Anbieter wie E-Plus, Mobilcom und O2 hätten es da ohne die Verkaufsrechte von UMTS-Lizenzen schwer, sich über Wasser zu halten - laut Gerpott eine „spannende Aufgabe" für Juristen und Regulierer. Schließlich könnten davon aber auch die Branchenriesen T-Mobil und Vodafone nur profitieren. (kh) …mehr

  • Elan-4-Chef Stockhecke: Suche nach externen Geldgebern

    Vergangene Woche musste Elan-4-Vorstand Ulrich Stockhecke Insolvenzantrag stellen. ComputerPartner Online berichtete. Derzeit arbeitet Stockhecke gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter Klaus Knetter „intensiv an einer Lösung", so der Vorstand gegenüber ComputerPartner. Er räumt aber ein: „Ich weiß noch nicht, ob wir das Unternehmen retten können. Schließlich liegt das nicht mehr in meinem Ermessen." Stockhecke ist auf der Suche nach externen Geldgebern. Denn die bisherigen Elan-Investoren Daimler-Chrysler-Investment und 3i haben den Geldhahn zugedreht. 38 Mitarbeiter wären von einem Aus des Distributors betroffen. Auf die Frage, wie es so weit kommen konnte - immerhin war Elan zwölf Jahre aktiv im Markt vertreten -, antwortet Stockhecke: „Ich möchte keine schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit waschen. Aber es ist nicht erst abwärts gegangen, nachdem Roland Rakebrand das Unternehmen verlassen hat. Immerhin war er verantwortlich für das operative Geschäft." (ch) …mehr

  • Pikant: Actebis-Chef Urban dementiert seine Ablösung

    Gestern verschickte Actebis eine Pressemitteilung, deren Inhalt deutlich macht, wie gereizt die Stimmung im Management des Soester Distributors derzeit ist. „Entgegen aktueller Presseberichte ist und bleibt Michael Urban Vorsitzender der Geschäftsführung der Actebis Holding GmbH", lautet der einleitende Satz. Der Grund für das Dementi wird gleich nachgereicht: In letzter Zeit seien vermehrt angebliche „Insider-Informationen aufgetaucht, deren Wahrheitsgehalt gleich Null" sei, heißt es weiter. Wer diese Behauptung aufgestellt haben soll, bleibt die Presseerklärung jedoch schuldig. Ein persönlich von Actebis-Chef Urban verfasstes Schreiben haben zudem einige Kunden bekommen. Auch hier wird beschwichtigt. In dem der Redaktion vorliegenden Schreiben lässt Urban unter anderem wissen, dass der in ComputerPartner 22/02 auf Seite 12 erschienene Beitrag „Pulverfass Actebis" falsche Behauptungen enthalte. Es werde „spekuliert, gemutmaßt und unterstellt", steht dort zu lesen.Urban hingegen ist sich sicher: Bei all den Vorgängen in letzter Zeit (Kurzarbeit, häufiger Wechsel im Management, Reorganisation) handele es sich um Maßnahmen, die völlig normal in der Branche und zudem mit dem Mutterunternehmen Otto abgestimmt seien. (cm) …mehr

  • Führungswechsel bei Wacom

    Han Stoffels ist neuer Managing Director der Wacom Europe GmbH . Der 37-Jährige ist bei dem Hersteller von Grafiktabletts für die Region Emea (Europa, Naher Osten und Afrika) verantwortlich. Stoffels tritt die Nachfolge von Brian Fielder (52) an, der das Unternehmen vor 14 Jahren mitgegründet hatte und nun in seine Heimat Großbritannien zurückkehrt. Stoffels, der bereits seit Juli vergangenen Jahres bei Wacom tätig ist, wird auch weiterhin die Verantwortung für die Bereiche Sales, Business Development und Produktmarketing übernehmen. Der gebürtige Niederländer betreute vor seinem Einstieg bei Wacom das internationale Partnerprogramm der strategischen Business-Unit Wide Format Printing Systems bei Océ und war als International Market Development Manager tätig. (bz) …mehr

  • Dienstleistung zahlt sich aus: PC-Ware schließt Geschäftsjahr mit Rekordergebnis ab

    Das Systemhaus PC-Ware Information Technologies AG konnte sein am 31. März beendetes Geschäftsjahr 2001/2002 nach vorläufigen Zahlen mit einer Umsatzsteigerung von 113 Prozent auf 357 Millionen Euro abschließen, so das Unternehmen. Das auf Softwarelizenzierung und IT-Services spezialisierte Unternehmen hat damit die zum dritten Quartal bereits angehobene Jahresplanung in Höhe von 330 Millionen Euro nochmals übertroffen. Auch das operative Ergebnis (EBITDA) steigerte PC-Ware von 2,5 Millionen Euro im vorangegangenen Geschäftsjahr auf 8,8 Millionen Euro, was einen Anstieg um 252 Prozent bedeutet. Eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahresergebnis (2,2 Millionen Euro) konnte im Ertrag vor Steuern (EBT) erwirtschaftet werden. Hier meldet das Unternehmen 5,9 Millionen Euro und somit eine Verbesserung um 168 Prozent. Der Jahresüberschuss nach Steuern und Abschreibungen liegt bei 3,1 Millionen Euro gegenüber 0,9 Millionen Euro im vorigen Geschäftsjahr, was einer Erhöhung um 244 Prozent gleichkommt. „Das Ergebnis zeigt, dass es uns sehr gut gelungen ist, die europäischen Töchter von Programmer’s Paradise zu integrieren und unser Geschäft in Deutschland weiter voranzubringen", kommentiert Gründer und Vorstandsvorsitzender der PC-Ware AG, Knut Löschke, das vorliegende Ergebnis. Zudem habe das Unternehmen den Umsatz im Kerngeschäft (Lizenzierung) sowohl mit Microsoft-Software aber insbesondere mit der anderer Softwareproduzenten überproportional gesteigert, so Löschke weiter. (bw) …mehr

  • 6. Jahreskongress für Freiberufler in München

    Die Situation am IT-Projektmarkt spitzt sich für Freiberufler parallel zum wirtschaftlichen Abschwung zu: Auf dem 6. Jahreskongress für IT-Freiberufler, ausgerichtet von unserer Schwesterpublikation "freiberufler info", geben Vorträge wie "Die Krise produktiv nutzen" oder "Erfolgreich durch Höhen und Tiefen" Rat und Unterstützung in harten Zeiten. Am 15. Juni 2002 eröffnet der eintägige Kongress im Forum Hotel in München IT-Selbständigen gezielt Lösungen für den beruflichen Erfolg. Die Fachtagung mit Firmenausstellung, die sich an selbständige Informatiker, IT-Experten und Berater wendet, will es Freelancern gerade in der gegenwärtig wirtschaftlich schwierigen Lage ermöglichen, das Ohr am Markt zu haben und Kontakte zu Geschäftspartnern und Kunden zu pflegen. Ein Kommunikationsforum, das Not tut, sind doch laut Analysen von Gulp Information Services die Stellenangebote für IT-Freiberufler im ersten Quartal 2002 im Vergleich zum Vorjahr um 4.752 auf 5.783 Angebote zurückgegangen. Der Dialog mit interessierten Arbeitgebern auf dem Jahreskongress unterstützt Selbständige dabei, sich dennoch durch Kompetenz und Einsatz zu profilieren. Denn auch heute gibt es Chancen für IT-Freiberufler, wie weitere Programmpunkte des Kongresses zeigen: Christoph Laube, IBM-Usergroup Guide, stellt aktuelle Umfrageergebnisse vor, die "Chancen für Freelancer in der Großrechnerwelt" bezeugen. Eine "Schöne neue Welt für Freelancer" präsentiert Jan Hermelink, Mitglied des Vorstandes der Metalogic Software AG, mit der Frage "Dotnet oder Java oder beides?" Und Helmut Fritz von IBM Developer Works referiert über "Entwickler-Ressourcen von IBM Developer Works". Außerdem gibt Diplom-Psychologin Dr. Dorette Lochner Freiberuflern Tipps zur besseren Selbstdarstellung. Das ausführliche Programm des 6. Jahreskongresses für IT-Freiberufler sowie die vollständige Ausstellerliste ist auf der Homepage unter www.freiberufler.de/events abrufbar. Anmeldungen sind über ein Formular im Internet oder bei Monika Tenbieg, Event-Managerin, möglich: Tel. 089/360 86-169, Fax 089/360 86-274 oder per E-Mail mtenbieg@freiberufler.de. Die Teilnahmegebühr für den eintägigen IT-Freiberufler-Jahreskongress beträgt 249 Euro plus Mehrwertsteuer. (cm) …mehr

  • Compu-Shack: Fachhandelsportal für Cisco-Produkte eröffnet

    Ab sofort können sich Händler im Fachhandelsportal von Compu-Shack rund um Cisco Systems informieren. Auf den Webseiten gibt es nicht nur Angaben zu Produktneuheiten, sondern auch Informationen zu Service und Wartung, Partnerprogrammen, Workshops und Veranstaltungen. Registrierte Fachhändler können im Portal zudem Produkte online bestellen. (kat) …mehr

  • Ganz was Neues: "Tunnelblick" durch Handy am Steuer

    Und wieder eine Studie zum Thema „Handy beim Autofahren", die bestätigt, was einem auch der gesunde Menschenverstand sagt: Forscher der Universität von Rhode Island haben herausgefunden, dass sich bei Handygesprächen während der Autofahrt das Gesichtsfeld des Fahrers einengt. Durch diesen so genannten „Tunnelblick" reduziert sich die Aufmerksamkeit für das Geschehen auf der Straße. Des Weiteren haben die Wissenschaftler entdeckt, dass der Tunnelblick noch einige Minuten nach dem Telefonat anhält. Der Fahrer befindet sich in dieser Zeit mit seinen Gedanken immer noch beim Gespräch. Den Forschern zufolge müssen die Ergebnisse der Untersuchung noch durch weitere Studien ausgebaut werden. Wir freuen uns darauf! (tö) …mehr

  • Insolvenzverschleppung bei Elsa? Beisch will sich wehren

    Nach Angaben von Robert Deller, Oberstaatsanwalt in Aachen, hat eine namentlich nicht genannte Privatperson Anzeige gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der insolventen Elsa AG, Theo Beisch, gestellt. Der Vorwurf: Insolvenzverschleppung. Gutachter im Auftrag von Insolvenzverwalter Thomas Georg haben ermittelt, dass Elsa möglicherweise bereits Ende 1999, spätestens aber Mitte 2001 zahlungsunfähig war. Der Antrag wurde aber erst im Februar 2002 gestellt. Laut Gesetz muss er innerhalb von drei Wochen nach Feststellung der Zahlungsunfähigkeit gestellt werden.Auf der Gläubigerversammlung am vergangenen Dienstag hat Georg angekündigt, dass er die Hinweise auf Insolvenzverschleppung "vertiefend überprüfen" werde. Etwa 100 der insgesamt 3.000 Gläubiger waren zu dieser Versammlung erschienen, eine Chance, ihr Geld - insgesamt belaufen sich die Elsa-Schulden auf rund 116 Millionen Euro - wiederzusehen, haben sie kaum. Sollte der Vorwurf der Insolvenzverschleppung zutreffen, dann hätte dies zur Folge, dass sich Beisch nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivilrechtlich verantworten müsste und privat in Haftung genommen werden könnte. Gegenüber den Aachener Nachrichten gab sich Beisch kämpferisch. "Wir werden uns entsprechend wehren", wird er zitiert. (sic) …mehr

  • 3Com lässt seine Händler Fußball gucken

    Deutschland ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft ins Achtelfinale vorgedrungen, da will 3Com seine Händler nicht im Regen stehen lassen. Wer nun zwei "Superstack 3 Switches 4400" mit je 24 Ports oder ein derartiges Gerät mit 48 Ports bei dem Netzwerker bestellt, erhält einen Mini-Fernseher als kostenlose Dreingabe dazu. Diese Maßnahme ist ein Bestandteil des "Focus" genannten Partnerprogramms von 3Com. Ferner erhalten Partner für jeden gekauften "Superstack 3 Switch 4400 SE" 100 Euro gutgeschrieben. Dieses Incentive gilt für bis zu 50 bei 3Com erworbene Geräten und das noch nur bis zum 12. Juli. Weitere Sommer-"Specials" finden sich auf der Website des Herstellers. (rw) …mehr

  • IT-Gehälter 2002 - bekommen Sie, was Sie verdienen?

    Gehaltsstudien haben immer Konjunktur. Vor zwei Jahren, als der Arbeitsmarkt aus Sicht der Bewerber interessant war, meinten viele IT-Spezialisten unterbezahlt zu sein und versuchten möglichst viel herauszuholen. Jetzt, da sich der Markt dramatisch verschlechtert hat, möchte jeder wissen, ob und wie bescheiden er werden muss. Antwort auf diese Frage gibt die vierte Gehaltsstudie unserer Schwesterzeitschrift Computerwoche , die das Münchner IT-Fachblatt gemeinsam mit Professor Christian Scholz von der Universität Saarbrücken organisiert. IT-Spezialisten und Unternehmen sind eingeladen, an dieser Untersuchung teilzunehmen. Der Fragebogen ist unter www.gehaltsstudie.de abrufbar. Jeder Teilnehmer erhält einen auf ihn zugeschnittenen 15-seitigen Ergebnisbericht. Firmen erhalten einen mehrere hundert Seiten starken Band mit dem gesamten Zahlenwerk. Einsendeschluss ist der 28. Juni 2002. Infos erteilt gerne Frau Maria Scholz unter 0 63 72/6 11 oder Email Maria.Scholz@internetbefragung.de.(bz) …mehr

  • Lintec-Tochter Pixelnet: Sawatzky hat Vorstandsmandat niedergelegt

    Bei der Lintec-Tochter Pixelnet AG kam es wohl zum Knall: Mit sofortiger Wirkung haben CEO, Matthias Sawatzky, und Finanzchef Arno Waschkau, ihre Vorstandsmandate niedergelegt. Das veröffentlichte Pixelnet gerade in einer Adhoc-Mitteilung. „Durch die Niederlegung von Herrn Sawatzky wurde der Weg frei gemacht für notwendige strukturelle Veränderungen im Unternehmensverbund", so Pixelnet. Mehr zu diesem Thema lesen Sie morgen auf ComputerPartner-Online. (ch) …mehr

  • Actebis IT-TK-Revolution: XDA von O2 zum ersten Mal für Fachhändler verfügbar

    Das TK-Unternehmen O2, früher Viag, wird auf der morgigen Actebis Hausmesse IT-TK Revolution in Duisburg zum ersten Mal überhaupt den "xda" verfügbar haben. Fachhändler können den Internet-PDA mit integriertem GPRS-Handy für den Eigenbedarf erwerben. Außerdem wird O2 eine PCMCIA-GPRS-Card vorstellen, mit der ein Download von bis zu 53 Kbyte möglich ist. Auch diese ist für Fachhändler für den Eigenbedarf verfügbar. Beide Produkte stehen kurz vor der Markteinführung. (gn) …mehr

  • FSC: Kampf den Kosten - Mitarbeiter sollen auf Urlaub verzichten

    Trotz einer schwierigen Marktlage im IT-Bereich schloss FSC Ende März das Geschäftsjahr 2001/02 mit einem Vorsteuergewinn von 29 Millionen Euro ab und konnte somit erstmals seit seiner Gründung Ende 1999 schwarze Zahlen einfahren. Ein Grund zum Jubeln? Mitnichten! CEO Adrian von Hammerstein will jetzt erst recht die Sparschraube anziehen - und zwar direkt beim Personal. …mehr

  • Ist die Flaute am deutschen Servermarkt wirklich schon vorbei?

    Laut einer Techconsult-Umfrage unter 7.000 IT-Entscheidern soll sich der Servermarkt in Deutschland wieder erholen. Die Investitionsbereitschaft steigt leicht. Vor allem Intel-basierende Server sind gefragt. ComputerPartner fragte bei den Herstellern nach, ob sie diesen Trend bestätigen können. …mehr

  • Vorratsspeicherung bringt den Behörden gar nichts

  • Fachhandelstermine

  • Webservices: Novell will Silverstream übernehmen

  • Samsung: Sommeraktion soll Monitorabsatz ankurbeln

    Wie Marktkenner behaupten, herrschte in den Monaten April und Mai 2002 eine massive Flaute im Monitormarkt. Angesichts sinkender Verkäufe, sowohl im TFT- als auch CRT-Bereich, müssen sich die Hersteller etwas einfallen lassen. So will Samsung mit einer Sommeraktion für Syncmaster-Monitore seineStückzahlen in die Höhe hieven. …mehr

  • Neue Partner ja, Konkurrenzdenken nein

    Seit dem Vertriebsabkommen, das Storagetek im März mit LSI Logic StorageSystems schloss, sieht sich der Hersteller als Komplettanbieter. Jetzt will derHersteller auch die großen Systemhäuser von sich und seinen Produkten überzeugen. …mehr

  • Hewlett-Packard: DVD-Brenner, der auch DVD+Rs beschreibt

  • Hohe Klangqualität für verwöhnte Ohren

    Hifi-Freaks kennen und schätzen den warmen Klang von Röhrenverstärkern. Diese Klientel adressierend bringt Aopen nun ein Motherboard auf dem Markt, das eine integrierte Röhrenvorstufe besitzt. Nur damit lasse sich eine sehr hohe Klangqualität und eine Dynamik erreichen, die herkömmliche Transistorvorstufen nicht bieten können. …mehr

  • Tulip: Mailing-Unterstützung für Fachhändler

  • Internet-Radio unter Linux

    Dass man auch mit geringem Aufwand ein erfolgreiches Projekt durchziehen kann, beweist das Engagement von Spacenet bei Antenne Bayern. Für gerademal 5.000 Euro brachte der Serviceprovider eine bandbreitensparende Streaming-Lösung in Betrieb. …mehr

  • 256-Port Fibre-Channel/Ficon-Director

  • VIA: C3-Prozessor erreicht 1.000-MHz-Marke

  • COS: Zusammenarbeit mit Akcent Computerpartner besiegelt

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Tobias Riepe, Manager Corporate Communication bei Freecom …mehr

  • Elan4: Die Revolution meldet Insolvenz an

  • Heute schon getippt?

    Die Spaßgesellschaft hält Einzug in die IT …mehr

  • Menschen

  • Verlängerte Gewährleistung und ihre Auswirkungen

    Im deutschen Zivilrecht steht kein Stein mehr auf dem anderen. Zum 1. Januar wurde das deutsche Schuldrecht nach mehr als 100 Jahren erstmals grundlegend reformiert. Wichtigster Punkt ist für den deutschen Handel die Verlängerung der Gewährleistungsfrist. Frank Roebers* hat in seinem Beitrag die praktischen Auswirkungen der Gesetzesänderung im IT-Handel unter die Lupe genommen. …mehr

  • HP/Compaq-Speicher-Tag in München

  • Bundesrat: "Vorratsspeicherung" von Telefon- und Internetdaten

    Geht es nach der Mehrheit im Bundesrat, sollen in Zukunft Telefon- und Internetdaten aller Bürger gespeichert und automatisch an die Behörden weitergeleitet werden. Eine vehemente Verletzung des Datenschutzes, meinen die Spezialisten. Noch ist das Gesetz nicht beschlossen, doch die Verbände schlagen Alarm. …mehr

  • Andere Länder - andere Stecker

    Ein PDA gehört bei Geschäftsleuten heute zur Stanadardausrüstung. Auf Reisen übernimmt der PDA dann oft die Aufgaben des PCs. Doch es hapert mit dem Aufladen der Akkus in fremden Ländern. Denn bei anderen Steckern und falschen Voltzahlen kapituliert das Ladegerät. Dann ist Schluss mit der mobilen Arbeit mit dem Handheld. …mehr

  • Krystaltech Lynx entlässt Mitarbeiter

  • Suite zum Managen der Performance

  • Salesforce.com: neue Funktionen für Online-CRM-Lösung

  • Ein Fall für Zwei: externer Brenner plus USB-2.0-Karte

    Die Schnittstelle USB 2.0 verkürzt die Zeit für den Datenaustausch zwischen Rechner und externen Geräten. Voraussetzung ist derzeit aber noch ein Adapter. Freecom bietet neben einem USB-2.0-Brenner auch eine entsprechende Karte an. ComputerPartner hat sich das Duo näher angeschaut. …mehr

  • Facts & Figures

  • Unternehmensticker

  • Servermarkt schwächelt weiter

  • Ehemaliges CS-Team von Elsa führt Produkte weiter

  • Produkteticker

  • Marktticker

  • JET Computer: P4-Lüfter mit Kupferkern und Kühlrippen

  • Netzwerkdruckern auf den Zahn gefühlt

    Welcher Drucker arbeitet in einem Netzwerk profitabel, und welche Geräte sind Kostenfresser? Zum Auslesen solcher Informationen bietet die Datec Netzwerke & Druckerlösungen GmbH ihre neue Java-basierende Software "County" an. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Elo: günstige Archivlösung mit diversen Schnittstellen

  • Newsticker

  • Europäischer Druckermarkt unter Druck

  • Hewlett-Packard: Austauschprogramm für Netzwerk-Ports

  • Mobile Payment im Aufwind

  • Das E-Mail-"Schachterl"

  • Geld zurück für Fachhandelspartner

  • Fans verursachen Milliardenschaden

  • Jürgen Peter geht, Torben Qvist steigt auf

  • Geld für Content: Immer mehr User zahlen für hochwertige Infos

  • Komponententicker

  • Berichtigung

  • Service ist und bleibt der sicherste Umsatzbringer im IT-Markt

    Im zweiten Teil der Lünendonk-Listen 2002 werden die 25 erfolgreichsten Managementberatungsfirmen und die führenden IT-Serviceunternehmen des Jahres 2001 vorgestellt. …mehr

  • Triumph-Adler: Multifunktionsgeräte für DIN-A3-Formate

  • Magirus: Partnerrabatte für die X-Series-Familie von IBM

  • Gericom: Imagepflege durch Monatsergebnisse

  • Gemeinsame Lösung für Datenschutz

  • Menschen II

  • Erste Erfahrungen sind unterschiedlich

  • Distributionsticker

  • Websites für Blinde und Sehbehinderte

  • Tech Data und Arxes: weitreichende Kooperation

    Bereits im vergangenen Jahr hat Arxes dem Volumengeschäft eine Absage erteilt und auf Dienstleistung gesetzt. Die Handelssparte (Einkauf, Logistik), die das Systemhaus dennoch nicht völlig aufgeben kann und will, überlassen die Aachener künftig Tech Data. Margenverfall, Kostendruck und eine strategische Richtungsänderung - Service ja, Kistenschieben nein - gaben dafür den Ausschlag. Für Tech Data startet damit ein Pilotprojekt, das künftig Standards auch für andere Kunden setzen soll. …mehr

  • Das Windows-Imperium wackelt

    Was vor sechs Jahren als zwangloser Treff von Linux-Enthusias-ten aus dem studentischen Umfeld begann, entwickelte sich zu Europas größter Open-Source-Veranstaltung. Der Linux-Tag, dieses Jahr zum ersten Mal in Karlsruhe, rief mehr als 13.000 Teilnehmer auf den Plan. …mehr

  • Managed Security Services: Wachstum in Europa

  • Optical Access: Switch mit 96 Ports und 24 Zentimeter Bautiefe

  • IBM: "Partnerworld"-Programmm jetzt auch für PC- und Servermarkt

  • Organizer zum Knipsen und Musik hören

    Im Markt der Taschencomputer zeigt sich derzeit ein neuer Trend: Die Geräte werden über die Office-Funktionen hinaus immer häufiger mit Computer-untypischen Bestandteilen bestückt. Auch Sony macht da keine Ausnahme. …mehr

  • Presseschau

  • Quo vadis, Linux-Distributoren?

    Der deutsche Linux-Markt ist derzeit Studienobjekt der Meta Group Deutschland GmbH. DieUntersuchung will die Anwendermeinung zu Linux sowie zur Leistungsfähigkeit der Distributorenund Dienstleister zu Tage fördern. …mehr

  • Computerlinks: Feature Release 2 von Citrix Metaframe XP erhältlich

  • Nur vorsichtiger Optimismus für das laufende Geschäftsjahr

    Digital Network Service (DNS) hat das Flautejahr 2001 glimpflich überstanden. Das Unternehmen musste zwar Umsatzeinbußen in Kauf nehmen, blieb aber unter dem Strich profitabel. …mehr

  • CPU-Boards im PC/104-Format

  • Brother: "Wir haben Fehler gemacht"

    Im Februar hat Brother seinen Logistik-Dienstleister gewechselt und gleichzeitig auf SAP umgestellt. Und dann ging erst mal gar nichts mehr. Nun soll das Schlimmste überstanden sein, jedenfalls gibt sich Lothar Harbich, Geschäftsführer von Brother Deutschland, optimistisch. …mehr

  • ITK-Dienstleister: Die Umsatz- und Ertragsentwicklung bessert sich

  • Creative-Label: Fotopapier mit selbstklebender Schutzfolie

  • MO-Laufwerk in neuen Dimensionen

  • Lösungsticker

  • Lesen lassen statt lesen müssen

    Die Informationsflut wird immer größer. Kaum jemand kann noch alle Informationen selber lesen. Das Unternehmen Neuropower will Abhilfe schaffen. …mehr

  • Manager im Dialog

    Der gebürtige Holländer Jupp Stoepetie (45) ist Chief Executive Officer (CEO) der Abbyy Europe GmbH mit Sitz in München. Die im April 2000 gegründete Firma bietet unter anderem die Texterkennungssoftware "Fine Reader" an. Vor seinem Einstieg bei dem Softwareunternehmen war Stoepetie als Geschäftsführer des Abbyy-Distributors Mitcom Neue Medien tätig. www.abbyy.com …mehr

  • Check Point: zentrales Management für alle Sicherheitsanwendungen

  • Adobe hält am indirekten Vertriebsmodell fest

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