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Meldungen vom 20.06.2002

  • Zeit sparen in der Personalabteilung

    Aus drei Modulen besteht die kaufmännische Software "Lohn Office Pro" von Lexware. Die Lösung soll sich in den Personalabteilungen kleiner und mittlerer Firmen wiederfinden. Mit dem Programmteil "Lohn + Gehalt Pro" lassen sich alle Löhne und Gehälter unter automatischer Beachtung aller steuerrechtlichen Vorgaben bearbeiten. Das Modul "Reisekosten Pro" übernimmt laut Hersteller die komplette Urlaubs- und Fehlzeitenverwaltung der Angestellten. Und der Bestandteil "Reisekosten Pro" erlaubt es, die Reise- und Bewirtungskosten der Mitarbeiter abzurechnen.Lexware betont, dass alle Einzelprogramme auf einer gemeinsamen SQL-Datenbank basieren. Daher müssten die Daten der Mitarbeiter nur einmal eingegeben werden, wodurch sich Fehler verme ließen. Das Programm ist auch als Mehrplatz- und Netzwerkversion erhältlich.KurzgefasstHersteller: LexwareProdukt: Software für Personalbereich Lohn Office ProProduktgruppe: kaufmännische SoftwareZielgruppe: kleine und mittlere UnternehmenMindestanforderungen: 400 MHz Taktfrequenz, 128 MB RAM, 200 MB freier Festplattenspeicher, Windows 98/ME/NT 4.0/2000Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 599 Euro (Update: 299 Euro)Verkaufsargumente: Die Software deckt gleichzeitig Lohnabrechnung, Fehlzeitenverwaltung und Reisekostenabrechnung ab.ComputerPartner-Meinung: ein hilfreiches Utensil für gestresste "Personaler". Der Neupreis ist jedoch recht gesalzen. (tö)Infos: www.lexware.de …mehr

  • Installationshilfe: ein Gehäuse als Zuhause

    Die Herborner Rittal GmbH Co. KG will mit ihrem "RNC Universalgehäuse" beste Voraussetzungen für die sichere und saubere Installation von dezentralen Netzwerken schaffen. Das Produkt trägt besonders den Anforderungen nach geringem Platzbedarf Rechnung. Zum Einsatz kommen soll das ganz in Schwarz gehaltene Gehäuse sowohl in Unternehmen, etwa zur Zusammenführung kleinerer Netzwerksegmente, als auch im Home-Bereich. Hier kann es, so der Hersteller, beispielsweise Multimedia-Dienste vom Kabel-TV über die Telefonanlage bis hin zum Internetanschluss übersichtlich integrieren.Das Grundmodell m in der Breite 350 Millimeter und ist wie alle RNC-Systeme in 1/2-19-Zoll-Technik konzipiert. Der User kann 19-Zoll-Einheiten mit fünf HE vertikal einbauen oder aber 1/2-19-Zoll-Geräte mit zehn HE horizontal anordnen. Die Breite ermöglicht auch den horizontalen Einbau von 10-Zoll-Einheiten. Die Tiefe des Gehäuses, das sich sowohl für die Wand- als auch für die Bodenmontage eignet, beziffert Rittal auf 350 Millimeter.Mit Schloss und Riegel Gegen unbefugte Zugriffe ist das Universalgehäuse durch ein zent-rales Schloss gesichert. Es befindet sich an der Fronttür, die der Hersteller mit getöntem Sicherheitsglas versehen hat. Die Sicherung schließt auch die abnehmbaren Seitenwände ein, die sich nur bei geöffneter Fronttür herausnehmen lassen. Sie eröffnen laut Rittal op-timalen Zugang zu allen Einbauten und Kabeln auch im montierten Zustand. Die Fronttür ist gesteckt und mit einem Handgriff abnehmbar. Bei wachsenden Ansprüchen kann der Anwender sowohl vertikal als auch horizontal zusätzliche Modelle anreihen. In horizontaler Ausbaurichtung entsteht durch die Verbindung zweier paralleler Sys-teme auch in der Breite Raum für 19-Zoll-Einbauten. Flexibilität soll auch die Kabeleinführung bieten: Ausbrüche sind sowohl oben und unten (mit Bürstenleisten) als auch hinten vorgesehen. Für die (passive) Belüftung sorgen öffnungen im Dach- und Bodenblech sowie im hinteren Rahmen. Dies garantiere für die meisten Einbauten eine ausreichende Kühlung, so das Unternehmen. Wer jedoch aktive Kühlkomponenten benötigt, nutzt im Dach- und Bodenblech angebrachte Ausbrüche für Axiallüfter. KurzgefasstHersteller: RittalProdukt: RNC UniversalgehäuseProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Haushalte und Unternehmen mit kleineren NetzwerksegmentenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: auf AnfrageVerkaufsargumente: Dieses extrem kompakte Universalgehäuse ist äußerst flexibel einsetzbar und lässt hinsichtlich seiner Erweiterbarkeit keine Wünsche offen.ComputerPartner-Meinung: Das Gehäuse genügt modernen Anforderungen. Durch die 1/2-19-Zoll-Technik ermöglicht es auch den Einbau von 10-Zoll-Geräten. (de)Infos: www.rittal.de …mehr

  • Blickfang: Bildschirme in Möbeln versteckt

    Nach "Versis" kommen jetzt "Convers 170" und "Modis 170". So heißen die be neuen Monitore-Lösungen von Element One. Das Besondere dabei: Die Flachbildschirme lassen sich - wenn sie nicht gebraucht werden - auf verschiedene Weise in die Schreibtischoberfläche integrieren. Damit werde jede Menge Platz auf dem Tisch geschaffen, betont der Hersteller. Zudem seien die Lösungen ein Blickfang in Chefetagen, im Empfangsbereich oder in Konferenzsälen, also überall dort, wo sich eine Firma repräsentiert.Bei Convers 170 handelt es sich - wie die Bezeichnung es vermuten lässt - um einen 17 Zoll großen TFT-LCD-Bildschirm. Per Tastendruck kann der Anwender ihn über eine mechanische Vorrichtung senkrecht in den Tisch versenken oder ihn aus diesem herausfahren. Wenn er "unten" ist, sieht man lediglich eine Abdeckplatte aus poliertem Edelstahl.Um die Tischoberfläche frei von Verbindungskabeln zu halten, empfiehlt es sich, den Computer unter den Tisch zu stellen sowie eine Tas-tatur und eine Maus zu benutzen, die per Funk mit dem Rechner kommunizieren. Element One hebt hervor, dass sich der Einbau in vorhandene Möbel einfach gestalte: Man müsse nur den Ausschnitt für den Bildschirm anfertigen, ihn selbst einsetzen und anschließen.Nach vorne, nicht nach unten Ein wenig anders verhält es sich bei der Lösung Modis 170. Hier fährt das 17 Zoll große Display bei Nichtgebrauch nicht durch die Tischoberfläche in die Tiefe, sondern kann - wie bei einem Notebook - nach vorne geklappt werden. Dafür muss bei der Installation ein bildschirmgroßer Bereich aus der Tischfläche ausgespart werden. Im aufgeklappten Zustand bietet sich an dieser Stelle Platz für eine Tastatur und eine Maus.Bei der Bildschirmrückseite kann der Käufer wählen. Zur Auswahl stehen polierter oder pulverbeschichteter Edelstahl, eloxiertes Aluminium sowie überzüge aus Glas oder Kunststoff. Modis 170 eignet sich laut Element One auch für den Einsatz in CAD-Umgebungen.Bei den Monitoren handelt es sich um Panels aus dem Hause Samsung, die mit einer maximalen Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel arbeiten. Sie können bei einer Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter und einem Kontrastverhältnis von 350:1 16,7 Millionen Farben darstellen.KurzgefasstHersteller: Element OneProdukte: Bildschirm-Tisch-Lösungen Convers 170/Modis 170Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Unternehmen und Hotels mit Konferenzräumen und repräsentativen RäumenVerfügbarkeit: ab August/ab HerbstPreise: ab 3.290 Euro/steht noch nicht festVerkaufsargumente: Die in die Tische integrierten Bildschirme sind Blickfang und Gesprächsthema gleichermaßen.ComputerPartner-Meinung: So könnten die Büros der Zukunft ausgestattet sein. Bei dem derzeitigen Preis sind die Lösungen aber nur etwas für repräsentative Firmenräume. (tö)Infos: www.element-one.de …mehr

  • Lehrer, Schüler und ein Computerprogramm

    In Anlehnung an den griechischen Philosophen und Lehrmeister Aristoteles hat das israelische Unternehmen Minicom seine Software für interaktives Lernen Aristo Class genannt. Das Programm (mittlerweile in der Version 2.4.2) soll sich für Universitäten, staatliche oder private Schulen sowie firmeninterne Trainingsabteilungen eignen und das Lernen mit dem Computer aufregender und interessanter gestalten. Einzige Voraussetzung: Die aufgestellten Rechner des Lehrers und der Schüler müssen miteinander vernetzt sein.Der Hersteller betont, dass man für den Gebrauch von Aristo Class keine Hardware, kein Kabel und keine andere Software brauche. Sobald das Programm auf allen Rechnern installiert sei und die Computer konfiguriert seien, könne der Lehrer von seinem eigenen Rechner aus Lerninhalte vermitteln. Beispielsweise ist er in der Lage, mittels eines Messaging-Systems allen Schülern ein Programm oder eine Datei zu schicken, die diese dann bearbeiten müssen. Dazu zählen nicht nur Grafiken oder Präsentationen, sondern auch Audio- oder V. Der Aristo-Class-Bestandteil "Digitale Tafel" ermöglicht es ihm, die übertragenen Elemente auf dem Bildschirm zu vergrößern, zu markieren oder mit Text zu versehen.Selbstverständlich ist der Lehrer in der Lage, sämtliche Bildschirme der Schüler zu überwachen und die Arbeit jedes Einzelnen zu beobachten. Wenn er möchte, lassen sich auch mehrere Schülerbildschirme auf seinem Display gleichzeitig darstellen. Und er kann dafür sorgen, dass sich jeder Bildschirm von jedem anderen Monitor einsehen lässt.Der Lehrer hat das Sagen Zu der vielleicht wichtigsten Funktion gehört die Möglichkeit, die Kontrolle aller Rechner zu übernehmen, sei es, um die PCs gleichzeitig hoch- oder herun-terzufahren, Programme gleichzeitig zu starten oder die Schülerbildschirme zu verdunkeln, um die Aufmerksamkeit der Schüler zu erhöhen. Nicht zu vergessen die Möglichkeit, einzelne Schüler bei etwaigen Problemen durch die übernahme der kompletten PC-Bedienung zu unterstützen.Minicom weist auch darauf hin, dass der Lehrer mit Aristo Class gleichzeitig mehrere Klassen oder Kurse in unterschiedlichen Räumen von seinem zentralen Arbeitsplatz aus unterrichten kann. Zudem erlaube die Software die Gliederung der Klasse - und damit der Computer - in einzelne Gruppen. Schließlich sei es auch möglich, einen Zwei-Wege-Text-Chat zwischen Lehrer und jedem einzelnen Schüler einzurichten.KurzgefasstHersteller: MinicomProdukt: Software für interaktives Lernen Aristo Class 2.4.2Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Universitäten, Schulen, UnternehmenMindestanforderungen: Lehrer-PC: 700 MHz Taktfrequenz, 64 MB Arbeitsspeicher, Windows 95 oder NT 4.0 und höher; Schüler-PC: 350 MHz TaktfrequenzVerfügbarkeit: ab sofortPreis: Lizenz bis zu 63 Schüler: 1.500 Euro; für Schulen 349 EuroVerkaufsargumente: Die Software Aristo Class bildet ein computergesteuertes Klassenzimmer, bei dem der Lehrer die Rechner der Schüler kontrollieren und ihre Bildschirme überwachen kann.ComputerPartner-Meinung: Ein wohl durchdachtes Programm mit zahlreichen Funktionen. Einzige Frage: Kann der Lehrer mit der Informationsflut mithalten? (tö)Infos: www.minicom.com …mehr

  • Mobile Gerätekombination

    Imation Deutschland stellt eine mobile Gerätekombination vor. "Rip GO" vereint die Funktionen eines MP3-Players und eines CD-Brenners. Mit dem Gerät zielt das Unternehmen vor allem auf professionelle Notebook-Anwender, die umfangreiche Geschäftsdokumente oder Präsentationen speichern müssen. Das batteriebetriebene Produkt wird per USB-Anschluss mit dem Rechner verbunden. Als Speichermedien dienen Mini-CD-Rs mit 80 Millimeter Durchmesser und einer Kapazität von 185 Megabyte. Der Anwender kann darauf zum Beispiel in weniger als fünf Minuten bis zu drei Stunden MP3-kodierte Musik brennen. Beim Abspielen derselben sorgen die integrierten ESP- und AVSL-Systeme für Laufruhe auch bei Stößen und Vibrationen.KurzgefasstHersteller: ImationProdukt: mobiler CD-Brenner Rip GOProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: private und professionelle AnwenderVerfügbarkeit: ab sofort Preis: 349 EuroVerkaufsargumente: Das Gerät zeichnet sich durch kompakte Bauweise, geringes Gewicht und attraktives Design aus. ComputerPartner-Meinung: Diese Geräte-Kombination setzt auf Mini-CDs und ist dadurch sehr handlich. Als Nischenprodukt dürfte sie gute Chancen haben. (de)Infos: www.imation.de …mehr

  • Ein Scanner für unterwegs

    Wer als mobiler Geschäftsmann neben seinem Notebook und seinem tragbaren Drucker unterwegs auch noch einen portablen Scanner benötigt, könnte bei Pentax Technologies Europe fündig werden. Das Unternehmen bietet den "DS mobile" an, der 340 Gramm leicht sowie 28 x 4 x 5 Zentimeter groß ist und per USB-Schnittstelle an den Rechner angeschlossen wird.Der Scanner arbeitet per Einzugsverfahren mit einer Auflösung von 300 ppi und kann Papierformate von Visitenkartengröße bis zu 216 x 366 Millimeter einlesen. Die Dokumente können dabei zwischen 0,1 und 0,66 Millimeter dick sein. Im Schwarzweißmodus braucht das Gerät für das Scannen einer Pixelzeile drei, im Farbmodus zwölf Millisekunden. Umgerechnet sind dies 10 beziehungsweise 40 Sekunden pro DIN-A4-Seite. Da der DS mobile seinen Strom über die USB-Schnittstelle bezieht, ist weder ein Akku noch ein Netzteil erforderlich.KurzgefasstHersteller: PentaxProdukt: portabler Einzugsscanner DS mobileProduktgruppe: SannerZielgruppe: mobile GeschäftsleuteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 125 EuroVerkaufsargumente: Mit dem DS mobile kann man auch unterwegs Dokumente archivieren oder versenden.ComputerPartner-Meinung: nur etwas für ganz spezielle Anwendungen und für Leute, die auch unterwegs alle eingesammelten Dokumente in elektronischer Form benötigen. (tö)Infos: www.pentaxtech.com …mehr

  • Filmscanner für die Profi-Bildbearbeitung

    Der Nachfolger des Filmscanners namens "Artixscan4000t" von Microtek trägt die Bezeichnung "Artixscan 4000tf" und adressiert insbesondere professionelle Anwender. Mit dem Gerät lassen sich laut Hersteller nicht nur 35-Millimeter-Dias, sondern auch Filmstreifen und APS-Filme (Advanced Photo Sys-tem) erfassen. Der Filmscanner bietet eine Auflösung von 4.000 ppi und verfügt neben einem USB-Port über eine Firewire-Schnittstelle. Dank der 42-Bit-Farbtiefe soll sich der Scan ohne Qualitätsverlust im Prepress-Standard in einer Größe bis A3 ausdrucken lassen. Ein Dynamikumfang von 4,2 Dmax ermöglicht die Wiedergabe von Einzelheiten selbst in extremen Licht- und Schattenbereichen. Um hochwertige Scan-Ergebn sicherzustellen, bietet der Artixscan 4000tf zudem ein Autofokus-System, das bei der Fokussierung den Scan-Schlitten beziehungsweise den APS-Filmhalter statt der Linse bewegt. Dadurch soll die Kalibrierung der Optik während des Scan-Vorgangs nicht beeinträchtigt werden. Durch die so genannte Motion Correction Control können laut Hersteller Verschiebungen des Scan-Moduls vermieden werden. Zudem soll der Scanner durch das Verfahren des Multi Sampling in der Lage sein, das willkürliche Bildrauschen zu vermindern.Neben einer Scan-Software gehört je eine Halterung für sechs Filmstreifen und vier 35-Millimeter-Dias zur Ausstattung des Filmscanners. Ein APS-Halter ist optional erhältlich.KurzgefasstHersteller: MicrotekProdukt: Filmscanner Artixscan 4000tfProduktgruppe: ScannerZielgruppe: Profi-FotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.275 EuroVerkaufsargumente: Filmscanner mit hoher Auflösung und FarbtiefeComputerPartner-Meinung: Der Artixscan bietet interessante Features, ist jedoch in Anbetracht des recht hohen Preises nur etwas für professionelle Fotografen. (kat)Infos: www.microtek.de …mehr

  • Alles noch geheim: Vorstandswechsel bei Systematics

    Hans-Jürgen Schwerhoff, Vorstandsvorsitzender der Systematics AG in Hamburg, ist aus dem Unternehmen ausgeschieden. Das erfuhr ComputerPartner bei einer Routine-Ermittlung. In der kommenden Woche will das Unternehmen zu der Angelegenheit eine Bekanntmachung herausgeben. Wer neuer Chef bei Systematics wird, wollte das Unternehmen noch nicht verraten. Nach wie vor ist Schwerhoff aber Vorsitzender der Geschäftsführung der EDS Holding GmbH. EDS hatte Systematics im vergangenen Jahr übernommen. Schwerhoff saß zwischenzeitlich auf vier Chefsesseln: dem bei Systematics, dem der Systematics-Tochter MSH, dem bei der EDS Holding und dann auch noch auf dem Chefsessel der EDS Deutschland GmbH. Typischer Fall von Ämterhäufung. Ob Schwerhoff auch die Leitung der EDS Deutschland GmbH abgibt, ist derzeit nicht bekannt. Nach der Übernahme von Systematics hatte im Mai 2001 zunächst EDS-Vice-President David Thorpe die Kontrolle bei Systematics übernommen.Im Laufe des Jahres wurde er dann von Schwerhoff abgelöst. Thorpe wird auf der Systematics-Homepage noch immer als Vorstandsmitglied von Systematics aufgeführt. Als einziger Vertreter der früheren Systematics-Riege ist im aktuellen Vorstand Peter Klein vertreten. Interessant: Am 5. September vergangenen Jahres hatte Systematics per Ad-hoc-Mitteilung gemeldet,dass Klein auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausgeschieden ist. (sic)  …mehr

  • SER Systems verkauft US-Tochter und macht weiter

    Der Neustädter Spezialist für Dokument-Management-Systemes (DMS), SER Systems AG, glaubt, einen wichtigen Schritt in Richtung Fortbestand des Unternehmens getan zu haben. Denn er konnte die amerikanische Tochter an einen ungenannten Investor für 20 Millionen Dollar verkaufen. Ferner, so das Unternehmen, werde die österreichische Vertriebsfiliale in die deutsche Tochter SER Solutions Deutschland GmbH integriert. Die GmbH, die im letzten Jahr rund 45 Millionen Euro mit rund 290 Mitarbeitern umsetzte, wirtschaftet eigenen Angaben zufolge profitabel. Die Ernennung von Kurt-Werner Sikora, SER Solutions-Geschäftsführer, zum Vorstandsvorsitzenden der SER AG, unterstreiche die Bedeutung dieser jetzt gefundenen Lösung, erklärte das Unternehmen. Auf der Grundlage des Verkaufserlöses könne der hoch verschuldete DMS-Anbieter weiter mit den Banken über eine Sanierung verhandeln. Die ursprüngliche Absicht des SER-Managements war gewesen, die Tochtergesellschaften in Österreich und den USA mittels MBO (Management Buy Out) zu versilbern . Doch das Landesgericht Koblenz machte dem DMS-Anbieter einen Strich durch die Rechnung: Es verbot diesen Verkauf. (Ausführliches dazu können Sie in der Computerwoche, Heft 25/02, lesen.) (wl) …mehr

  • Apple rechnet mit weniger Gewinn in diesem Quartal

    Auch an Computer-Fabrikant Apple geht die derzeitige Wirtschaftsflaute nicht spurlos vorüber. Ausbleibende Investitionen seitens der Privatkundschaft als auch der Verlagsunternehmen und Werbeagenturen vor allem in Europa und Japan drohen dem Hersteller das laufende Quartal zu verhageln. Das Unternehmen hat seine Gewinnerwartung für das zum 30 Juni endende Kalenderviertel deutlich nach unten korrigiert. Statt mit 1,6 Milliarden Dollar Umsatz, rechnet Apple-Chef Steve Jobs nun mit einer Summe von 1,4 bis 1,45 Milliarden Dollar. Das bedeutet statt elf Cent Gewinn pro Aktie nunmehr acht bis zehn Cent. Für Jobs ist die Negativmeldung aber keinesfalls Anlass zur Sorge: „Wie auch andere Unternehmen in unserer Industrie, erwarten wir einen Umsatzrückgang in diesem Quartal. Dementsprechend werden wir unser Umsatzziel um knappe zehn Prozent verpassen, was sich in einem leicht geringeren Gewinn widerspiegelt," kommentierte der Apple-Oberste. „Aber wir haben diverse neue Produkte in der Entwicklung und freuen uns auf die nächste Zeit. Als eine der wenigen Firmen in der PC-Branche ist Apple profitabel - wir blicken sehr optimistisch in die Zukunft." (cm) …mehr

  • Incom: Distributionsvertrag mit Q Star

    Der auf Storage Management spezialisierte Value Added Distributor Incom unterzeichnete mit Q Star Technologies Europe ein Distributionsabkommen. Als erster und vorerst einziger Distributionspartner wird Incom alle Q Star Storage-Management-Produkte in Deutschland vertreiben. Q Star-Software ist kompatibel zu Windows 2000/NT sowie Unix/Linux und unterstützt NAS- und Fibre-Channle-SAN-Systeme ebenso wie alle DVD/CD-, optischen und Tape-Massenspicher. Die europäische Zentrale des in den USA ansässigen Softwareherstellers Q Star liegt in Corsico, in der Nähe von Mailand. (ce) …mehr

  • Intel stellt Online-Service ein

    Der weltgrößte Chiphersteller Intel will sein Angebot für den Betrieb von Internet-Servern einstellen. Das Unternehmen erwartet daraus vor Steuern eine Sonderbelastung von rund 100 Millionen Dollar.Der Dienst Intel Online Service (IOS) werde aktuelle Kunden noch ein Jahr bedienen und dann abgeschaltet, teilte Intel am Dienstag nach Börsenschluss mit. Die Sonderbelastung sei noch nicht in der Anfang Juni nach unten revidierten Geschäftsprognose für das laufende Quartal enthalten gewesen. Der nachbörsliche Instinet-Handel reagierte prompt und die Intel-Werte fielen weiter auf 21,20 Dollar, nachdem sie kurz zuvor schon an der Nasdaq 2,4 Prozent auf 22,02 Dollar verloren hatte.(go) …mehr

  • Microsoft: Java wird ab 2004 aus den Produkten verbannt

    Im Kartellrechtsprozess hat Microsoft wieder mal eine Breitseite auf den Rivalen Sun abgefeuert: Dessen Programmiersprache Java soll ab 2004 nicht mehr auf Microsoft-Produkten laufen, kündigte der Softwareriese an. Microsoft habe sich zu diesem Schritt entschlossen, weil Sun im Wettbewerb mit Microsoft das Rechtssystem ausgenutzt habe, erklärte ein Sprecher des Unternehmens. So hatte sich Sun im Kartellverfahren eindeutig auf die Seite der Microsoft-Gegner gestellt und fordert von Microsoft wegen der Ausgrenzung von Java in einem eigenen Prozess Schadenersatz. Offiziell verwies Microsoft zur Begründung für die Beendigung der Java-Unterstützung noch auf eine Einigung beider Unternehmen, die vorsieht, dass Microsoft nach dem 1. Januar 2004 keine Änderungen und sicherheitsbedingten Verbesserungen mehr an seiner eigenen Java-Version vornehmen darf. Und da Microsoft die Windows-Kunden keinen Risiken aussetzen wolle, werde es von dem Zeitpunkt an kein Java mehr in Windows geben. (mf) …mehr

  • Monitore in Möbeln versteckt

    Wie geschaffen für repräsentative Räume sind laut Hersteller Element One GmbH die be neuen Flachbildschirme "Convers 170" und "Modis 170". Die Monitore lassen sich – wenn sie nicht gebraucht werden – in die Schreibtischoberfläche integrieren, wodurch jede Menge Platz auf dem Tisch geschaffen wird.Bei Convers 170 handelt es sich um einen 17 Zoll großen TFT−LCD−Bildschirm. Per Tastendruck kann der Anwender ihn über eine mechanische Vorrichtung senkrecht in den Tisch versenken oder ihn aus ihm herausfahren. Wenn der Monitor "unten" ist, sieht man lediglich eine Abdeckplatte aus polierten Edelstahl. Um die Tischoberfläche frei von Verbindungskabeln zu halten, empfiehlt es sich laut Element One, den Computer unter den Tisch zu stellen und eine Tastatur und eine Maus zu benutzen, die per Funk mit dem Rechner kommunizieren. Für der Einbau in vorhandene Möbel müsse man nur den Ausschnitt für den Bildschirm anfertigen lassen, ihn einsetzen und anschließen, betont der Hersteller.Etwas anders verhält es sich bei der Lösung Modis 170. Hier kann das 17 Zoll große Display bei Nichtgebrauch – wie bei einem Notebook – nach vorne geklappt werden. Dafür muss bei der Installation ein Bildschirm−großer Bereich aus der Tischfläche ausgespart werden. Im aufgeklappten Zustand bietet sich an dieser Stelle Platz für eine Tastatur und eine Maus.Bei den Monitoren handelt es sich um Panels aus dem Hause Samsung, die mit einer maximalen Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel arbeiten. Sie können bei einer Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter und einem Kontrastverhältnis von 350:1 16,7 Millionen Farben darstellen.Der Convers 170 wird ab August ab 3.290 Euro erhältlich sein. Die Markteinführung des Modis 170 ist für Herbst vorgesehen. Ein Preis steht noch nicht fest. (tö) …mehr

  • Microsoft: 60 Prozent der Software auf Auktionsseiten sind Fälschungen

    Einen blühenden Handel mit gefälschter Software im Internet stellt Microsoft fest. Laut Schätzung der Microsoft nahestehenden Business Software Alliance (BSA) sind 60 Prozent der Softwareprodukte, die auf Internet-Auktionsseiten angeboten, zum Teil hochwertige Fälschungen. Seit 1998 sollen bei der BSA weltweit über 40.000 Hinweise auf illegale Softwareangebote im Internet eingegangen sein, wovon in Europa rund die Hälfte auf Auktionsseiten hinweisen. Doch die Gefahr, erwischt zu werden, ist groß. Allein in Europa hat die BSA in den letzten vier Jahren in 10.000 Fällen rechtliche Schritte eingeleitet. Bei Raubkopien liege die Erfolgsquote der Softwareschützer sogar bei 97 Prozent. (kh) …mehr

  • Oracle hält sich gut

    Mit einem Umsatz von 2,77 Milliarden Dollar statt erwarteten 2,5 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 655,9 Millionen Dollar schlug sich Oracle im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2001/02 (Stichtag: 31. Mai) besser als Analysten angesichts des darbenden Software-Marktes erwartet hatten. Dennoch lagen die Quartalszahlen unter denen des Vorjahres. Der Umsatz ging gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres mit 3,29 Milliarden Dollar um 16 Prozent zurück; der Gewinn (Vorjahreszeitraum: 854,9 Millionen Dollar) sogar um 23 Prozent. Für das gesamte Geschäftsjahr bilanziert Oracle einen Umsatz von 9,67 (Vorjahr: 10,96) Milliarden Dollar; als Gewinn 2,22 (2,56) Milliarden Dollar. Knapp 5,3 Milliarden Dollar wurden in den USA umgesetzt, etwas mehr als drei Milliarden Dollar in Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) und knapp1,4 Milliarden Dollar in Asien. Analysten zeigten sich von den Quartalszahlen angetan. „Sie sind überraschend gut", befand beispielsweise Chris Shilakes von Merrill Lynch. Der Markt habe auf solche Zahlen gewartet. Ob der Markt auch den Ausblick auf das laufende Quartal gut heißen würde, muss bezweifelt werden. Denn Finanzvorstand Jeff Henley erklärte, Oracle rechne angesichts der anhaltenden Nachfrageschwäche mit einem erneuten Gewinn- und Umsatz-Rückgang. „Wir gehen davonn aus, dass sich die US-Wirtschaft schrittweise weiter erholen wird. Doch bei den Technologie-Ausgaben werden wir wahrscheinlich in den nächsten sechs Monaten noch keine Zeichen der Besserung sehen", erklärte Henley. Oracle-Gründer Larry Ellison nutzte die Bilanzkonferenz, um eine Breitseite gegen IBMs Datenbankabteilung DB2 abzuschießen. „Wir sind bei Firmen und Entwicklern viermal so bekannt wie DB2", sagte er, „und wir werden unsere Marktanteile weiter erhöhen." Zuletzt hatte IBMs Datenbankabteilung nach Marktanteilen erstmals vor Oracle gelegen - ein Umstand, den IBMs Marketiers seitdem demonstrativ nutzen, der aber bei Oracle wütende Proteste ausgelöst hatte. (wl) …mehr

  • Netzwerker ADS Systems droht Insolvenzantrag

    Der Bad Homburger Netzwerk-Dienstleister ADS Systems ist auf der Suche nach einem Investor, um dem drohenden Insolvenzantrag zu entgehen. Wie das Unternehmen mitteilt, waren „die Verhandlungen mit den Banken über eine Erweiterung der bestehenden Kreditlinien zum Zwecke der Finanzierung des Restrukturierungsplans wider Erwarten" erfolglos. Weiter erklärt das Unternehmen, es biete sich als Übernahmekandidat an. Das 1990 gegründete und seit 1999 an dem „Neuen Markt" gelistete Unternehmen hatte Ende letztes Jahres seine Auslandsbeteiligungen verkauft und rund 40 der 180 Mitarbeiter in Deutschland entlassen. Von der Restrukturierung erhofft es sich, in diesem Jahr wieder profitabel wirtschaften zu können. Allerdings verwies ADS Ende März auf seine geringe Liquidität hin. Im Geschäftsjahr 2001 hatten die Bad Homburger einen Verlust von 4,6 Millionen Euro bilanziert; der Umsatz betrug 43,2 Millionen Euro. Trotz des drohenden Insolvenzantrages werde ADS weiter seinen Geschäftsbetrieb fort führen, so das Unternehmen. (wl) …mehr

  • Linux-PCs bei Wal Mart

    Die weltgrößte Supermarkt-Kette, Wal Mart, vertreibt ab sofort ausschließlich mit dem Betriebssystem Linux ausgestattete PCs. Dieses Angebot gilt vorerst nur für die USA. Als Lieferant dieser PCs agiert die Lindows.com Inc. , die auch das auf Linux basierte Betriebssystem LindowsOS entwickelt hat. Der Anbieter verspricht, sowohl Windows- als auch Linux-Programme auf seiner Plattform ablaufen lassen zu können. Wegen der Namensähnlichkeit mit Windows hat die Company übrigens einen Rechtsstreit mit Microsoft am Hals. Bei Wal Mart werden die mit LindowsOS vorinstallierten PCs zu Kampfpreisen ab 299 Dollar angeboten. Ob die deutschen Wal Mart-Filialen bald nachziehen, ist nicht bekannt. Aber vielleicht greifen hier eher Aldi und Lidl zu? (rw) …mehr

  • Glasfaser-Ausrüster Ciena entlässt erneut und fürchtet das dritte Quartal

    Einen düsteren Blick auf das dritte Quartal (Stichtag: 31 Juli) des laufenden Fiskaljahres 2001/02 hat Glasfasernetz-Ausrüster Ciena geworfen. Nachdem die Aktionäre der Übernahme des Glasfaser-Konkurrenten Oni zugestimmt hatten, erfuhren sie von Ciena-CEO Gary Smith, dass selbst nach der Übernahme der Umsatz des gemeinsamen Unternehmens „bedeutend geringer" ausfallen könnte als der Cienas im zweiten Quartal mit 87,1 Millionen Dollar. Der Grund: Der Markt für optische Komponenten ist mangels Telco-Kunden zusammen gebrochen. „Wir bewegen uns weiterhin in einem Markt, in dem die Investitionen von Service Providern unvorstellbar gering sind", bekannte Smith. Die Konsequenz: Ciena entlässt bei Gelegenheit der Fusion 225 Mitarbeiter von einem Tag auf den anderen; weitere 110 Mitarbeiter werden binnen der nächsten drei Monate gekündigt. Ciena erwartet dadurch sich eigenen Angaben zufolge Kostenersparnisse von bis zu 65 Millionen Dollar. In diesem Jahr hatte Ciena schon zweimal entlassen: Im Februar waren rund 400 Mitarbeiter, im März nochmals rund 650 vor die Tür gesetzt worden. (wl) …mehr

  • Strato wehrt sich gegen den Verkauf "seines" Rechenzentrums an 1&1

    Im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens von Internetanbieter KPNQwest Germany hat sich jetzt eine pikante Situation ergeben. Webhoster und Teles-Tochter Strato AG hat sein Rechenzentrum bei der zahlungsunfähigen KPNQwest laufen. Nun soll esaber verkauft werden. Neben dem "Besitzer" Strato selbst hat nun ausgerechnet Konkurrent United Internet (GMX-, 1&1- sowie Schlund und Partner-Eigner) Kaufinteresse signalisiert. Das findet Strato - allen voran Teles-Chef Sigram Schindler - nun ganz und gar nicht lustig und versucht, dem Begehren des unliebsamen Mitbewerbers einen Riegel vorzuschieben. Unter Berufung auf das Kartellrecht hat der Webhoster eine Einstweilige Verfügung erwirkt, die den Verkauf des Rechenzentrums an die 1&1 Internet AG untersagt. (cm) …mehr

  • NTT Docomo: UMTS ist in Japan ein Flop

    Im Oktober letzten Jahres startete der japanische TK-Konzern NTT Docomo im Land der aufgehenden Sonne mit UMTS. Jetzt ist klar: UMTS ist ein Flop. Die sonst so Handy-närrischen Japaner verschmähen die neue Technologie. Wäre alles nach Plan gegangen, hätte NTT Docomo bis März diesen Jahres bereits 150.000 UMTS-Kunden haben sollen. Tatsächlich konnte der Konzern aber nur 89.000 Kunden verbuchen. Laut NTT Docomo CEO Keiiji Tachikawa ist der Grund für die Schlappe bei den Endgeräten zu suchen. „Die Batterie des UMTS-Handys ist zu schwach. Wir erreichen mit unserem Mobilfunknetz nicht genügend Menschen und Regionen", erklärte er gegenüber der Financial Times Deutschland. Aber er gibt auch zu, dass es an Inhalten fehle.Damit hat UMTS einen entscheidenden Nachteil gegenüber I-Mode, das sich in den letzten zweieinhalb Jahren zum japanischen Lieblingsspielzeug entwickelt hat: Fast 33 Millionen Kunden nutzen I-Mode inzwischen - das ist fast die Hälfte der japanischen Handynutzer.NTT-Chef Tachikawa rechnet jedenfalls nicht mehr mit einer rasanten UMTS-Karriere. Er geht davon aus, dass die neue Technologie frühestens im Jahre 2010 ein lukratives Geschäft sein wird. Für Europa ist dies eine Hiobsbotschaft, denn die Mobilfunkbetreiber haben für Lizenzen und Aufbau der Infrastruktur mehrere hundert Milliarden Euro investiert. (gn) …mehr

  • GE Compunet: Kostenmaßnahmen zeigen Wirkung

    Die durchgreifenden Kostenmaßnahmen von GE-Compunet-Vorstandschef Johannes Meier Anfang dieses Jahres (ComputerPartner berichtete) haben offenkundig den gewünschten Effekt gehabt. Wie Meier gegenüber ComputerPartner erklärt, hat Deutschlands größtes Systemhaus das erste Quartal trotz der bösen Überraschung im Januar (statt 1,8 Millionen Euro Gewinn gab es ein Minus von 1,1 Millionen Euro) doch noch profitabel gestalten können. Und auch für das laufende zweite Quartal rechnet Meier mit schwarzen Zahlen. Erst im vergangenen Jahr war GE Compunet wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Für dieses Jahr hatte sich Meier noch Anfang des Jahres ursprünglich eine Steigerung des Betriebsergebnisses im zweistelligen Prozentbereich vorgenommen (auch hierüber berichtete ComputerPartner). (sic)  …mehr

  • Magirus: Technologie-Tag für Partner in Straßburg

  • Compu-Shack: Fachhandelsportal für Cisco-Produkte eröffnet

  • Sun: Einstiegsserver für Serviceprovider

  • Durch Reorganisation zurück zur Profitabilität

  • Portale sind wieder im Kommen

    Portale - 2000 noch ein Hype, und im Vorjahr sprach kein Mensch mehr davon. Nun scheinen sich aber Investitionen in unternehmensweite Portallösungen auszuzahlen. …mehr

  • Wortmann: das Geheimnis einer erfolgreichen Eigenmarke

    Eigenmarken können in der Distribution auch in Zeiten von Absatzflaute und zunehmender Marktsättigung erfolgreich bestehen. Beispiel: die ostwestfälische Wortmann AG. Das Geheimnis: Identifikation über die eigenen Produkte und eine konsequente Strategie. …mehr

  • Pixelnet: die Post-Sawatzky-Ära

  • Menschen II

  • Distributionsticker

  • Manager im Dialog

    Frank Weisel (39) ist als Sales Director der Trend Micro Deutschland GmbH für die Verkaufsgebiete Mittel- und Osteuropa verantwortlich. Er betreut unter anderem die Geschäftsbereiche Key Account Sales und Channel Sales bei dem Hersteller von Antivirensoftware. Weisel kam vom Mitbewerber McAfee, als er 1998 als Key-Account-Manager für den Bereich Anti Virus Solutions bei Trend Micro einstieg. Nach dem Physikstudium begann Weisel seine berufliche Laufbahn als wissenschaftlicher Assistent und Programmierer an der Technischen Universität in München. www.trendmicro.de …mehr

  • Komsa: Endspiel der FußballWeltmeisterschaft live erleben

  • TU Dresden würfelt die Daten durcheinander

  • Fachhandelstermine

  • Traxdata: interner CD-Brenner mit hoher Schreibgeschwindigkeit

  • Komponententicker

  • Menschen

  • Internet Security Systems: Die Netzwerksensoren sind da!

  • C. Melchers: Linux-basiertes SAP-Terminal

  • Thema: HP/Compaq Storage-Produkte

  • Lösungsticker

  • Filmscanner für die Profi-Bildbearbeitung

    Microtek stellt einen neuen Filmscanner vor, mit dem sich Negative und Dias schnell und einfach digitalisieren lassen sollen. …mehr

  • Sharp: 18-Zoll-Flachbildschirm mit weiten Einblickwinkeln

  • Mobile Gerätekombination

  • IT-Gehälter: neue Bescheidenheit?

  • Mit Partnern Enterprise-Kunden erobern

    Tarantella, ein Anbieter von Unix-Windows-Connectivity-Lösungen, will sich aus dem Direktgeschäft mit seinen Kunden gänzlich zurückziehen. Dies sollen nun komplett Premium Partner übernehmen. …mehr

  • Allensbach-Umfrage: Stress am Arbeitsplatz kann positiv sein

  • Newsticker

  • Anke Kugies ist neuer COS-Vorstand

  • Chipmarkt: TSMC und UMC spucken jetzt kräftig in die Hände

  • PC-Markt wieder im Aufwärtstrend

  • Neuer Vertriebsweg für deutschen Markt

  • Blickfang: Bildschirme in Möbeln versteckt

    Vor einem halben Jahr machte die Element One GmbH das erste Mal mit einem Bildschirm, der sich in die Tischoberfläche integrieren lässt, auf sich aufmerksam. Zwei neue Modelle wollen dem jetzt in nichts nachstehen. …mehr

  • Infineon/Ericsson: Strategische Partnerschaft nimmt Formen an

  • Iomega ist kein Einzelfall

    Zu unserem Kommentar "Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt" in ComputerPartner 22/ 02, Seite 8, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Installationshilfe: ein Gehäuse als Zuhause

    Mit Ordnung, Schutz und Sicherheit im Bereich der dezentralen Vernetzung soll ein Universalgehäuse von Rittal sorgen. Es eignet sich gleichermaßen für Stand- und Wandmontage. …mehr

  • Produkt-Piraten geht es an den Kragen

    Letzte Woche verschickte Lexmark an alle Vertragshändler ein Einschreiben in dem vor Produkt-Piraterie gewarnt wurde. Clevere Produkt-Piraten haben erkannt, dass sich mit gefälschten Verbrauchsmaterialien (Toner und Tintenpatronen) Geld machen lässt. Aber nicht nur der Handel mit Fälschungen ist strafbar, auch Grauimporte sind gesetzeswidrig. …mehr

  • Neue CRT-Familie im Bauhaus-Stil

  • Qualifikation 2002: die Karriere-Turbos für IT-Personal

    Welche Erwartungen IT-Entscheider in Deutschland für das Jahr 2002 haben und welche Trends sich ihrer Meinung nach im Markt abzeichnen, zeigt eine aktuelle Studie von Silicon.de. Dafür wurden im März mehr als 1.700 IT-Profis befragt. …mehr

  • Fit für den Aufschwung: Europäische Firmen wollen mehr in IT investieren

    Das Marktforschungsinstitut IDC hat gemeinsam mit Microsoft Emea die jährlich durchgeführte Studie zum europäischen IT-Markt vorgestellt. Ihrer Meinung nach belegen die Ergebnisse, dass sich europäische Unternehmen derzeit auf einen wirtschaftlichen Aufschwung vorbereiten und bereits heute strategische IT-Investitionen tätigen, die für eine erfolgreiche Wettbewerbsposition sorgen sollen. …mehr

  • Das IBM-Software-Mekka in Wien

    IT-Integration war das Schlagwort des europaweiten "Software Symposium 2002" von IBM in Wien. Über 2.000 angereiste Kunden erfuhren, wie sich Big Blue die Realisation dieses Anspruches vorstellt: als Komplettanbieter. Die vier Softwareabteilungen Websphere, DB2, Tivoli und Lotus kommen sich deshalb immer näher. …mehr

  • Sky beteiligt sich an Monitoranbieter Netlup

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Profi AG: mit Unterstützung der Banken wieder auf eigenen Beinen

  • Intel: neue Serverprodukte für Xeon Prozessorfamilie

  • Motherboards: MSI gibt sich den Hammer und ändert Spezifikationen

  • Bitkom fordert Staat als ITK-Leitbild

    Mehr staatliche ITK-Investitionen - auch als Aufbruchsignal für den deutschen Mittelstand - fordert Bitkom-Präsident Volker Jung. Denn in Sachen E-Government bilde Deutschland in Europa mit das Schlusslicht. …mehr

  • Lehrer, Schüler und ein Computerprogramm

    Ein Klassenzimmer in ein modernes, interaktives Lernzentrum zu verwandeln - das verspricht Minicom Advanced Systems mit der Softwarelösung "Aristo Class 2.4.2". …mehr

  • AMD: schnellerer (und etwas anderer) Athlon-Prozessor

  • Symantec: neue Software-Lizenzprogramme

  • Kosten für Internetauftritt oft zu hoch

  • Anbindung an Microsoft Office jetzt möglich

  • Promotion-Wochen bei Fuji

  • PRESSESCHAU

  • Marktticker

  • Zeit sparen in der Personalabteilung

  • Microsoft: General Electric im Wert überholt

  • GOD: Etikettendrucker in verschiedenen Ausführungen

  • Deutschland: UMTS-Investitionen erst in zehn Jahren rentabel

  • Eigene wirtschaftliche Lage wird besser eingeschätzt

  • Actebis: doch keine Revolution auf der Hausmesse

  • IBM: durch stärkere Händlerbindung die eigenen Ziele sichern

    Anfang 2000 wurde das IBM "Partnerworld"-Programm ins Leben gerufen. Ziel sei es, mit dieser Kampagne die Zusammenarbeit zwischen den Business-Partnern und Big Blue zu vereinfachen. Seit dem 10. Juni 2002 ist nun auch die IBM PCD (Personal Computing Division) in dieses Programm integriert. …mehr

  • PC-Ware schließt mit Rekordergebnis ab

  • Philips entwickelt flexible Folien-LCDs

    Die Welt ist rund. Aber warum müssen wir dann mit flachen LCDs leben? Diese Frage haben sich die Forscher Philips Research gestellt und Flüssigkeits-kristalle entwickelt, die sich wie Farbe auf einer Vielzahl von Trägermaterialien einschließlich Plastik "aufmalen" lassen. …mehr

  • "Computex - eine wichtige Kontaktbörse"

  • Microsoft erlaubt Händlern Einsatz von Testsoftware

  • Nemetschek AG: Aktionäre beschließen Sonderprüfung

  • Aufschwung für MO in Sicht?

    Die MO-Technologie hat sich in ihrer rund zehnjährigen Geschichte einen kleinen, aber feinen Nischenplatz im Markt erobert. Mit weltweit rund zehn Millionen installierten Geräten besitzt MO eine stabile Basis. …mehr

  • Monitore von Elsa zu Schnäppchenpreisen

  • Manager nutzen häufiger das Web

  • Begeistert vom indirekten Vertrieb

  • Anschlussfreudig, klangvoll und extern

    Mit dem lang ersehnten Boom der DVD steigt auch die Nachfrage nach Raumklangsystemen. Nachdem sich integrierte Soundlösungen auf der Hauptplatine durchgesetzt haben, wagt sich Creative sogar aus dem Rechnergehäuse hinaus. Herausgekommen ist ein weiteres Stück Konvergenz zwischen Unterhaltungselektronik und Multimedia, das sich ComputerPartner näher angesehen hat. …mehr

  • Computex 2002 mit neuen Rekordzahlen aber wenig Innovation

    Wie in den Jahren zuvor platzte die größte IT-Messe Asiens "Computex Taipei ‘02" aus allen Nähten und strotzte mit einem neuen Aussteller- und Besucherrekord. Doch allen Durchhalteparolen zum Trotz, war die Stimmung eher trist und von echten Innovationen wenig zu sehen. …mehr

  • Ab sofort Anbieter von Hard- und Software

  • Produkteticker

  • Ein Scanner für unterwegs

  • Matrox: Details zu Grafikkarten mit Parhelia-512-Chip

  • Anreiz für Notebook-Kunden und -Händler

  • "Die Partner sind es gewohnt, direkt mit Tobit zu sprechen"

    Der Softwareanbieter Tobit wird seine Vertriebsniederlassung in München schließen. In Zukunft läuft wieder alles in Ahaus zusammen. …mehr

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Carsten Bickhoff, Marcom-Manager Central Europe bei Creative. …mehr

  • Die Kostenfalle: Ein PDA verschlingt jährlich bis zu 4.600 Euro

    Kleines Endgerät - große Kostenwirkung! Gartner-Analyst Philip Redman hat die Gesamtkosten (Total Costs of Ownership) für mobile Wireless-Geräte berechnet und ist auf die ungeheure Summe von bis zu 4.400 Dollar pro Anwender und Jahr gekommen. ComputerPartner fragte bei deutschen IT-Unternehmen nach, wie hoch sie die TCO für ihren eigenen Mobil-Pool und für ihre Kunden berechnen. …mehr

  • Freecom: externe Festplatte in drei Größenordnungen

  • Webanwendungen starten durch

  • Abgeschnitten: VIA und Intel liefern sich Luftballonkrieg

  • Unternehmensticker

  • Urban: "Warenannahmestopp ist absoluter Blödsinn"

    "Wir kommen in die Pötte" war dieses Jahr wieder das Motto der Actebis-Hausmesse. Das erklärte Highlight war der neue Systemhaus-Verbund "Actebis Network", doch Unternehmenschef Michael Urban nutzte die Gelegenheit auch, um zu Gerüchten und Spekulationen Stellung zu nehmen. …mehr

  • Aktuelle Speichermöglichkeiten und zukünftige Konzepte

    Mehr als 100 Besucher kamen zur IDC-Speicher-Konferenz nach Frankfurt. Die als Roadshow organisierte Veranstaltung tourt durch ganz Europa und zeigt aktuelle Methoden und Zukunftstrends in der Datenspeicherung. Neben IDC-Analysten sprachen Vertreter namhafter Hersteller über ihre Rolle im Speicherbereich. …mehr

  • Easy Software verzeichnet leichte Umsatzsteigerung

  • Webpräsenz: Industrie enttäuscht von externen Dienstleistern

  • Die Vorteile der mobilen Technologie

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