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Meldungen vom 27.06.2002

  • Drucker, schalt' den Turbo zu!

    Mit den Farbtintenstrahldruckern "Business Inkjet 2230", "Business Inkjet 2280" und "Business Inkjet 2280TN" erweitert Hewlett-Packard sein Sortiment. Das Trio arbeitet mit einer Auflösung von bis zu 1.200 x 600 dpi, wobei sich dank der Photo-Ret-III-Precision-Technologie laut Hersteller bis zu 3.500 Farben pro einzelnem Druckpunkt realisieren lassen. Für diesen Wert spielen auch die vier einzeln vorhandenen Tintenpatronen eine Rolle, ebenso wie die vier neuen Druckköpfe. Letztgenannte sollen breiter und mit einer deutlich höheren Anzahl an Düsen versehen sein als die Vorgängermodelle.Im Schwarzweiß-Modus liegt die Höchstgeschwindigkeit des DIN-A4-Druckers in der geringsten Qualitätsstufe laut Hewlett-Packard bei 15 Seiten pro Minute. Ist Farbe im Spiel, schaffen die Printer maximal 14 Seiten pro Minute. Und wenn es sich um eine komp-lette Farbseite handelt, sind sechs Seiten pro Minute die Höchstgrenze. Ein besonderes stellt der Turbo-Druckmodus dar. Ihn empfiehlt der Hersteller dann, wenn in kurzer Zeit besonders hohe Druckvolumina zu bewältigen sind. Die Ausgabe von Texten und Bildern in Normalqualität lasse sich auf diese Weise um bis zu 50 Prozent beschleunigen.Ein Prozessor entlastet den anderen Die Unterschiede zwischen dem 2230er-Modell und den 2280er-Ausführungen betreffen die Innenausstattung. Während der 2230er mit einem 16 MB großen Speicher ausgestattet ist, besitzen die be anderen jeweils 48 MB und sind zudem auf 176 MB erweiterbar. Das 2230er-Modell muss sich zudem mit einem 96 MHz schnellen Risc-Prozessor zufrieden geben, während die be 2280er jeweils mit einer 167 MHz schnellen CPU arbeiten. Hewlett-Packard weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass dank der so genannten High Performance Architecture nicht mehr der angeschlossene Computer das Formatieren der Daten und die Bildbearbeitung übernimmt, sondern der Druckprozessor selbst. Dadurch werde gerade bei umfangreichen Druckaufträgen viel Zeit gespart.Ein weiterer Unterschied zwischen den Printern: Der Business Inkjet 2230 unterstützt die Druckersprache PCL5, die be anderen auch die Postscript-Version 3. Und das 2280TN-Modell zeichnet sich gegenüber dem 2280-Gerät dadurch aus, dass in ihm ein Printserver integriert ist, wodurch es netzwerkfähig ist.KurzgefasstHersteller: Hewlett-Packard Produkte: Tintenstrahldrucker Business Inkjet 2230/2280/ 2280TN Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: Unternehmen mit mittlerem bis großem Druckaufkommen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 499/829/1.179 Euro Verkaufsargumente: Die Drucker können durch den Turbomodus kurzzeitig noch schneller gemacht werden und schonen den Prozessor des Computers. ComputerPartner-Meinung: ein Trio für die täglichen Druckaufträge in Büros. Allerdings liegen die Verbrauchskosten um einiges höher als beim Laser. Dafür bieten die Geräte aber auch Farbe. (tö) Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Schnappschüsse, die keiner bemerkt

    Mit der Digitalkamera "Pocket Digital" sollen laut Hersteller Logitech unentdeckte Schnappschüsse ein Kinderspiel werden. Dafür sorgt das Scheckkartenformat des Geräts. Bei einer Dicke von weniger als einem Zentimeter lasse sich der Apparat unauffällig aus Hemd-, Hand- oder Aktentasche ziehen und nach Gebrauch wieder verstecken, hebt Logitech hervor. Im Ruhezustand umschließt eine Schutzhülle das Objektiv.Die Kamera besitzt einen 16 MB großen Speicher. Auf ihm lassen sich bis zu 52 Bilder im jpg-Format mit einer Auflösung von jeweils 640 x 480 Pixel unterbringen. Auf Wunsch können Bilder aber auch mit einer Auflösung von 1.280 x 960 Pixel (1,3 Megapixel) geschossen werden. Sind die Fotos "im Kasten", wird die Digicam per USB-Kabel an einen Computer angeschlossen, um sie zu übertragen. Genialer Nebeneffekt laut Logitech: Parallel zum Download der Bilder wird über das USB-Kabel der Lithium-Polymer-Akku des Kamera aufgeladen.KurzgefasstHersteller: Logitech Produkt: Digitalkamera Pocket Digital Produktgruppe: Digitalkameras Zielgruppe: Privatanwender jüngeren Alters Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 179 Euro Verkaufsargumente: Die Kamera ist klein, leicht und lässt sich daher überall hin transportieren. ComputerPartner-Meinung: ein Fun-Produkt für Leute, die unterwegs oder in Gegenwart von Freunden gerne spontane Bilder schießen. Ob die Zielgruppe allerdings 179 Euro ausgeben wird, ist fraglich. (tö) Infos: www.logitech.de …mehr

  • Trennbare Tastatur und tippbares Touchpad

    Die Toshiba Europe GmbH lässt sich nicht lumpen und bringt zwei neue Notebooks auf den Markt, die mit Sicherheit für Gesprächsstoff sorgen werden. Da ist zum einen das Modell "Satellite 1900-703", das als Desktop-Replacement angepriesen wird. Der Hersteller hat es mit einem 2,2 GHz schnellen Pentium-4-Prozessor (Desktop-CPU) und einer 40 GB großen Festplatte ausgestattet. Der 512 MB große Arbeitsspeicher ist auf zwei 256 MB große DDR-RAM-Module verteilt.äußerlich auffällig sind beim Satellite 1900-703 in erster Linie zwei Dinge: auf der einen Seite das 16 Zoll große TFT-Display, das eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixel schafft und 16,7 Millionen Farben darstellen kann. Auf der anderen Seite die Tastatur, die sich im Bedarfsfall herausnehmen lässt. Dann übermittelt sie die Befehle per Funk, ebenso wie die zum Lieferumfang gehörende optische Maus.Das Notebook besitzt ein Diskettenlaufwerk und ein kombiniertes CD- RW/DVD-ROM-Laufwerk. Zur Kom- munikation dienen eine Ethernet-LAN-Schnittstelle, ein Firewire/I-Link-Port, eine Infrarot-Schnittstelle und ein TV-Out-Anschluss. Vorhanden sind auch ein Parallel-, drei USB-Ports und ein V.90-Modem. Gewicht: 4,4 Kilogramm.Zweiter Neuling im Bunde ist das Modell "Satellite 5100-503". Toshiba sieht die Abnehmer des 3,2 Kilogramm schweren Exemplars vor allem im Soho- und Consumer-Markt. Als absolute Weltneuheit dürfte dabei das Touchpad namens "Cpad" gelten. Es kann nicht nur zur Maussteuerung hergenommen werden, sondern auch als LCD-Panel dienen. Zum Beispiel soll sich auf ihm eine Taschenrechnerfunktion ausführen lassen. Denkbar ist auch, das Cpad als Eingabefläche für die digitale Unterschrift bei finanziellen Trans-aktionen zu verwenden.In einem späteren Entwicklungsstadium könne zudem die Anzeige des Displays auch auf dem Touchpad dargestellt werden, so Toshiba. Dies würde sich dann empfehlen, wenn man ein paar Leuten am Tisch eine Präsentation vorführt und dabei das Display des Notebooks um 180 Grad in ihre Richtung gedreht ist.Besondere Erwähnung verdient auch die mitgelieferte Infrarot-Fernbedienung für das Abspielen von Audio-CDs oder das Steuern einer Powerpoint-Präsentation.Das Satellite 5100-503 ist unter anderem mit einem 1,8 GHz schnellen Pentium-4-Prozessor (Mobile-CPU), 512 MB DDR-RAM (2 x 256 MB) und einer 40 GB großen Festplatte ausgestattet. Der 15 Zoll große TFT-Bildschirm kann Objekte mit einer maximalen Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixel und 16,7 Millionen Farben darstellen. Ein CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk ist integriert, das Diskettenlaufwerk muss extern angeschlossen werden. Mit jeweils einem Ethernet-LAN-, Firewire/I-Link-, Infrarot-, TV-Out- und drei USB-Ports präsentiert sich das Satellite 5100-503 kontaktfreudig. Hinzu kommen noch ein V.90-Modem, ein Bluetooth-Modul und eine eingebaute WLAN-Antenne.KurzgefasstHersteller: Toshiba Produkt: Notebooks Satellite 1900-703/5100-503 Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Unternehmen, Soho- Umfeld, Privatpersonen Verfügbarkeit: ab Juli Preis: 3.349/3.499 Euro Verkaufsargumente: Das 1900er-Modell hebt sich durch den großen Bildschirm und die herausnehmbare Tastatur hervor, die 5100er-Ausführung durch das Display-Touchpad und die Fernbedienung. ComputerPartner-Meinung: Zwei Notebooks, die einen Batzen Geld kosten, mit denen Toshiba aber einmal mehr Neues vorstellt und Maßstäbe setzt. (tö) Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Kein Schaden durch Datenverlust

    Wie schon die Vorgängerversionen, schützt auch das Programm "Drive Image 2002" die auf der Festplatte abgelegten Daten, Applikationen und die Betriebssystem-Software vor Systemabstürzen. Hersteller Powerquest hat der Lösung eine neue Windows-Oberfläche verpasst, mit der Partitionen kopiert oder wiederhergestellt werden können, ohne dafür in den DOS-Modus wechseln zu müssen. Darüber hinaus ist es jetzt möglich, eine eigene Partition zur Ablage der Backup-Images zu erstellen und zu verwalten.Powerquest hebt auch eine neue Assistenten-Funktion hervor, mit der der Anwender einen separaten Sicherungsbereich auf der Platte definieren und die Größen von Partitionen verändern kann, ohne auf Spezialsoftware zurückgreifen zu müssen. Neu ist zudem die LAN-Unterstützung, durch die sich Images auf ein Netzlaufwerk schreiben beziehungsweise von ihm wiederherstellen lassen. Das hält Speicherkapazität auf der Festplatte frei.KurzgefasstHersteller: Powerquest Produkt: Software zur Systemwiederherstellung Drive Image 2002 Produktgruppe: Utilities Zielgruppe: Unternehmen, Privatpersonen Mindestanforderungen: Windows 95/98/ME/XP/NT 4.0/2000 Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 70 Euro Verkaufsargumente: Die Software vereinfacht die Wiederherstellung der Daten und Dateien nach Systemabstürzen. ComputerPartner-Meinung: Gegenüber der Vorgängerversion hat Powerquest neue Funktionen eingebaut, für die sich eine Neuanschaffung oder ein Upgrade lohnt. (tö) Infos: www.powerquest.de …mehr

  • Viel Licht und viel Gewicht

    Die be neuen Multimedia-Projektoren "VPL-PX11" und "VPL-PX32" von der Sony Deutschland GmbH zeichnen sich vor allem durch ihre hohe Lichtleistung aus. Während sich der Erstgenannte mit "nur" 2.000 Ansi-Lumen zufrieden gibt, kommt das PX32-Modell auf einen Wert von 3.000 Ansi-Lumen. Be arbeiten nach dem LCD-Verfahren und erreichen eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel.Die hohe Lichtleistung geht aber auf Kosten der Portabilität. Mit Gewichten von 4,9 (VPL-PX11) beziehungsweise 7,2 Kilogramm (VPL-PX32) werden sich die Beamer in erster Linie stationär in Tagungsräumen und/oder bei Konferenzen wiederfinden. Ein spezieller Kühlmechanismus soll ihr Lüftergeräusch auf ein Minimum reduzieren. Sony weist zudem besonders auf ein optional erhältliches Konverterobjektiv hin. Wird es an das Standardobjektiv gesteckt, lässt sich mit ihm die Projektionsweite des Geräts verringern oder erhöhen. Damit kann der Projektor an verschiedene Raumgrößen angepasst werden.KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: Multimedia-Projektoren VPL-PX11/VPL-PX32Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Unternehmen, Hotels, TagungscenterVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 6.440/10.200 EuroVerkaufsargumente: Dank ihrer hohen Lichtleistungen eignen sich die be Projektoren auch für Umgebungen mit w, also hellen Lichtverhältn.ComputerPartner-Meinung: Viel Geld für zwei schwere Geräte. Aber Projektoren mit 2.000 respektive 3.000 Ansi-Lumen muss man im Markt erst einmal finden. (tö)Infos: www.sonybiz.ne …mehr

  • Bluetooth am Ohr, das Handy in der Tasche

    Vom technischen Aspekt sind die drei neuen Headsets aus der Jabra-Serie von GN Netcom . Sie übermitteln die Sprache zum und vom entsprechend ausgestatteten Handy über Bluetooth (Version 1.1). Doch was das äußere betrifft, bietet der Hersteller drei sich deutlich voneinander untersche Ohrhörer an. Als Erster wird das Modell "Jabra BT 100" auf den Markt kommen. Es erinnert an einen Autoschlüssel, m fünf Zentimeter im Durchmesser und wiegt 26 Gramm. Der Mikrofonarm (genannt: "Flip Boom") lässt sich bei Nichtgebrauch in Richtung Ohrbügel zusammenklappen. Auf diese Weise werde das Mikrofon geschützt, wenn das Headset mit anderen Dingen in einer Tasche aufbewahrt wird, erklärt der Hersteller. Das Ein- beziehungsweise Ausklappen des Flip Boom bedeutet auch das Beenden beziehungsweise Entgegennehmen von Anrufen.Mit oder ohne Adapter Im dritten Quartal dieses Jahres soll ein noch namenloses Headset folgen, das sich laut GN Netcom jeder Ohrform anpasst. Es wiegt 28 Gramm und besteht aus weichem geräuschabsorbierendem Elastomer. Das Gerät wird es in zwei Versionen geben: Etwa 120 Euro soll die Ausführung kosten, die nur für Bluetooth-fähige Handys ausgelegt ist. Wer jedoch lediglich ein "normales" Mobiltelefon besitzt, kann einen zusätzlichen Bluetooth-Adapter erwerben. Headset und Adapter werden etwa 205 Euro kosten.Noch etwas länger - und zwar bis zum vierten Quartal - dauert es, bis das dritte GN-Netcom-Headset erhältlich sein wird. Auch hier steht der Name des 28 Gramm leichten und neun Zentimeter großen Gerätes noch nicht fest. Es wird einen Ohrbügel und ein Ohrk besitzen. Ein digitaler Sig-nalprozessor soll für beste Klangqualität durch die Unterdrückung störender Umgebungsgeräusche sorgen. Bei Nichtgebrauch empfiehlt der Hersteller, das Gerät wie einen Stift an der Hemdtasche zu tragen. Preis voraussichtlich 200 Euro.KurzgefasstHersteller: GN Netcom Produkt: Headset Jabra BT 100 Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Besitzer von Blue-tooth-fähigen Handys Verfügbarkeit: ab Juli Preis: 190 Euro Verkaufsargumente: Das Headset ermöglicht das Telefonieren mit dem Handy, ohne ständig den Arm am Ohr halten zu müssen. ComputerPartner-Meinung: Zu diesen Preisen werden sich Blue-tooth-Headsets kaum verkaufen. Außerdem muss der Absatz von Bluetooth-fähigen Handys steigen. Doch dafür müssen erst einmal genügend dieser Geräte auf den Markt kommen. (tö) Infos: www.gnnetcom.de …mehr

  • Besser zeichnen mit geneigtem Display

    18,1 Zoll m die Bildschirmdiagonale des Pen-Displays "Cintiq 18SX" von Wacom Europe. Zusammen mit dem drucksensitiven Stift namens "Cintiq Grip Pen" lassen sich auf ihm laut Hersteller präzise Eingaben tätigen, wie sie von Grafikern oder Industriezeichnern gefordert werden. Der übertragung der Daten zu einem Rechner die-nen eine USB- und eine serielle Schnittstelle. Vorhanden sind zudem ein analoger VGA- und ein digitaler DVI-Anschluss.Der Bildschirm besitzt eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel und 24 Bit Farbtiefe. Auf der Halterung lässt er sich stufenlos in einem Winkel von 13 bis 70 Grad neigen und zudem um 180 Grad um die eigene Achse drehen. Wem das noch nicht reicht, der kann ihn aus dem Sockel nehmen und ihn wie einen Skizzenblock auf dem Schoß halten. KurzgefasstHersteller: WacomProdukt: Pan Display Cintiq 18SXProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: vor allem Designer im Grafik- oder IndustriebereichVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.630 EuroVerkaufsargumente: Das Display besitzt einen großen Bildschirm und lässt sich auf die vom Anwender gewünschte Position neigen.ComputerPartner-Meinung: Der auf den ersten Blick sehr hohe Preis des Eingabegeräts wird durch die zahlreichen Features relativiert. (tö)Infos: www.wacom-europe.com …mehr

  • Geschäftsreisen und Arbeitseinsätze abrechnen

    Das Programm "Outdoor Single" ist laut Hersteller SRS Software Products GmbH ein optimaler Begleiter in Sachen Reisekostenabrechnung. Auch Servicetechniker, die tagsüber an verschiedenen Orten für verschiedene Kunden tätig sind, können das Programm als elektronisches Fahrtenbuch hernehmen und den Kunden damit bequem ihre Einzelkosten auflisten. Die Lösung eignet sich für kleine Firmen, da sie für bis zu drei Reisende ausgelegt ist. Für größere Firmen bietet das Softwarehaus die Lösung "Outdoor Team" an, die für bis zu 20 Reisende konzipiert ist. Vor der ersten Reise muss der Anwender im Programm Grundeinstellungen vornehmen, zum Beispiel die Benutzernamen, die Kontenrahmen, die Kostenarten oder die Kostenstellen eingeben. Auswahllisten helfen ihm bei der Wahl der Kostenart (Benzin, übernachtung, Verpflegung et cetera) und bei der gültigen Pauschalentabelle. Der Hersteller betont, dass sich die Daten jederzeit in einer Eingabemaske oder in einem übersichtsfenster ändern lassen.Outdoor Single beziehungsweise Team soll eine schnelle und komfortable Eingabe von Reisedaten und Belegen für In- und Auslandsreisen ermöglichen sowie Belege automatisch kontieren und das Kilometergeld berechnen. Mit einer so genannten "Zeitsplittingfunktion" ist es dem Anwender laut SRS möglich, jeden Reisetag auf unterschiedliche Kunden, Projekte oder Auftraggeber minutengenau und prozentual aufzuteilen.Des Weiteren enthält das Programm ein Modul "Notizbuch", in dem der User unterwegs Gesprächsdetails festhalten kann. Was das Controlling betrifft, lassen sich laut Hersteller zahlreiche Berichte und Statistiken vergangener Reisen anfertigen. Alles in allem verspricht SRS mithilfe eines Outdoor-Single/Team-Programms eine Zeitersparnis von 75 Prozent gegenüber einer manellen Reisekostenabrechnung mittels Formularen oder ExcelListen.KurzgefasstHersteller: SRS Software Products Produkte: Software zur Reise-kostenabrechnung Outdoor Single/Team Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Single: kleine Firmen; Team: mittlere bis große Firmen Mindestanforderungen: 233 MHz Taktfrequenz, 64 MB RAM, 80 MB freier Festplattenplatz; Windows 95/98/ME/XP/NT 4.0/2000 Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 79/259 Euro Verkaufsargumente: Die Software erlaubt eine schnelle und komfortable Eingabe von Reisedaten und Belegen einschließlich eines Zeitsplittings. ComputerPartner-Meinung: eine Software abseits der Mainstream-Programme. Für Vielreisende eine große Hilfe und Erleichterung. (tö) Infos: www.srs-gmbh.de …mehr

  • Eigentlich zu schade für den Textdruck

    Office-Drucker liefern kein besseres Druckergebnis als Einzelplatzgeräte. Im Gegensatz zu Einzelgeräten bieten sie aber besondere Vorteile. In den meisten Firmen ist nämlich das Druckaufkommen der einzelnen Mitarbeiter höchst unterschiedlich. Während Einzelne vielleicht nur drei Seiten am Tag ausdrucken, liegt das Druckaufkommen bei anderen Mitarbeitern bei mehreren hundert Seiten, zum Beispiel Mailings. Das bedeutet: Für die unterschiedlichen Nutzergruppen sind verschiedene Drucker anzuschaffen. Deshalb ist für alle Druckertypen das entsprechende Verbrauchsmaterial auf Vorrat anzulegen. Wenn jetzt noch für eventuell farbige Ausdrucke ein Tintenstrahler angeschafft wird, ist das Chaos vorprogrammiert. Eine Vielzahl unterschiedlicher Druckertypen ist vom Firmensupport zu warten.Office-Drucker, die über das Netzwerk angesprochen werden, bieten die Lösung. Nur für einen Drucker ist das Verbrauchsmaterial zu lagern. Außerdem lässt sich der Drucker zentral aufstellen, wertvoller Büroplatz wird so wieder frei. Die Auslastung des Druckers ist besser, da sich jetzt das Druckaufkommen aller Mitarbeiter der betreffenden Abteilung über ein Gerät abwickeln lässt. Office-Drucker sind darüber hinaus für größere Druckvolumina ausgelegt und dementsprechend robuster konstruiert. Die höheren Anschaffungskosten sind durch diese Vorteile schnell amortisierbar. Der Drucker wird in einem riesigen Karton angeliefert. Obwohl die Installation des Gerätes problemlos ist, kann sie vom Normalanwender nicht vorgenommen werden. Für Aufbau und Wartung liegt ein Universalwerkzeug in der vorderen Abdeckung bei - mehr ist nicht notwendig. Mithilfe dieses Werkzeugs lässt sich fast der komplette Drucker zerlegen. Auch Zusatzeinrichtungen, die optional erhältlich sind, wie beispielsweise ein Sorter, kann man allein mit diesem Werkzeug an- oder abbauen.Jeder Servicetechniker kann nach kurzer Einweisung das Gerät ins-tallieren und ins Netzwerk des Kunden einbinden. Hier bietet sich für den Fachhandel eine Chance, die Kundenzufriedenheit und -bindung zu erhöhen.Der Drucker lässt sich sowohl über das Netzwerk - eine Ethernet-Schnittstelle ist integriert - als auch über eine Centronics-Schnittstelle an einen Einzelplatz-PC anbinden. über die Schaltfläche "Drucker freigeben" im Windows-Netzwerk kann der Drucker dann auch von allen anderen Anwendern genutzt werden. Dann arbei-tet der AP 3800 aber mit "gebremstem Schaum", denn die versprochenen 38 Seiten Schwarzweiß-Druck pro Minute werden jetzt nicht erreicht. Der Grund liegt in der zu langsamen Datenübertragung über das Parallel-Kabel. Erst mit eigenem Netzanschluss läuft der Printer zur Höchstform auf. Optional lässt sich auch eine Festplatte mit 20 Gigabyte Kapazität integrieren, sodass Druckjobs zwischengespeichert werden können. Diese Festplatte ist aber nur notwendig, wenn entweder sehr viele Nutzer auf den Drucker zugreifen müssen oder aber wenn öfters sehr große Druckjobs zu bewältigen sind.Der AP 3800 C liefert trotz seiner Schnelligkeit hervorragende Qualität im Textdruck. Farbausdrucke von Fotos bei Anbindung des Gerätes an den PC auf Normalpapier sind recht gut. Und Grafiken für den Geschäftsbericht sind für den Drucker kein Thema. Für den Einsatz in der Druckvorstufe reicht die Qualität aber le nicht aus. Ricoh positioniert den AP3800 C aber auch anders. Die Wartung des Gerätes beschränkt sich auf das Austauschen der einzelnen Tonerkartuschen, was sich aber mit einem Handgriff erledigen lässt. Seitliche Klappe öffnen, verbrauchte Kartusche he-rausnehmen, neue Kartusche einsetzen, Klappe schließen - fertig.Trotz der recht aufwändigen Mechanik, die nun einmal für einen Farblaser notwendig ist, arbeitet das Gerät erstaunlich leise. Und was enorm wichtig ist: Die Mechanik arbeitet reibungslos. Während des gesamten sechswöchigen Einsatzes ist es kein einziges Mal zu einem Papierstau gekommen. Der Drucker verrichtete unermüdlich seine Arbeit. Egal, ob er in DIN A4 oder DIN A3 druckte, auch die Umschaltung der Papiervorratskammern funktionierte einwandfrei. Dem Gerät liegen zwei schmale, reich bebilderte Handbücher bei. Eines erklärt Schritt für Schritt die Installation, das zweite beschäftigt sich ausschließlich mit der Wartung. Damit kann auch zur Not der Kunde die Wartung selbst vornehmen. Auch für einen nicht auf den AP 3800 C geschulten Techniker wird damit die Wartung des Printers zum Kinderspiel. (jh)KurzgefasstDer Aficio AP 3800 C ist ein ausgereiftes Gerät, das beim Anwender kaum Wünsche offen lässt. Zwar ist der Drucker nicht gerade billig, aber wer auf Betriebssicherheit und guten Ausdruck großen Wert legt, wird von dem Gerät bestimmt nicht enttäuscht. Der Drucker absolvierte alle Tests zu unserer großen Zufriedenheit. Außerdem muckte er während des anschließenden Härtetests in unserer Layout-Abteilung kein einziges Mal auf. Die Qualität der Ausdrucke am Mac sind stark von den Einstellungen der Treiber abhängig. Eine falsche Einstellung führt unweigerlich zu unbefriedigenden Ergebn. Für den Office-Einsatz jedoch ist das Gerät hervorragend geeignet und enorm schnell. Der Drucker verdient deshalb zu Recht die Note 2.Anbieter:Ricoh Deutschland GmbHMergenthalerallee 38-4065760 EschbornTel.: 0 61 96/9 06-0info@ricoh.de www.ricoh.dePreis: 5.500 Euro (Basisversion, Netzwerkanschluss, 64 MB Speicher)Wertung:Gerät/Software: 2Handbuch: 1-2Lieferumfang: 2Ease-of-use: 1-2Händler-Support: 2CP-Tipp: 2(Bewertung nach Schulnoten) …mehr

  • Navision: Produkte bleiben, Marke verschwindet

    Es gibt weitere Neuigkeiten von der Navision-Übernahme durch Microsoft. Zwar wird die Marke Navision schon bald der Vergangenheit angehören, aber es derzeit nicht daran gedacht, irgendwelche Produktlinien einzustellen, das versicherte zumindest Joy Paul Tharakan, Navisions Südostasien-Chef. Auch eine Zusammenlegung mit Lösungen der ebenfalls von Microsoft übernommenen Great Plains Inc. ist kein aktuelles Thema. "Die Navision/Great Plains/Microsoft-Union wird ein ganzes Bündel von Geschäftslösungen und -services anbieten", weiß Yong Yun Seong, der Chef-Marketier von Microsoft Singapur, zu berichten. "Great Plains ist mit 85 Prozent Marktanteil hauptsächlich in Nordamerika präsent, während Navision mit 79 Prozent das meiste Geschäft in Europa tätigt, da gibt es kaum Überschneidungen", glaubt auch Tharakan. Sollte es tatsächlich bei dieser Produktvielfalt bleiben, wären zumindest die Implementierungspartner der Softwarehersteller fein heraus. Allein die weltweit rund 2.400 Navision-Partner könnten nun auch Great-Plains-Produkte vermarkten. "Die Internationalisierung von Great Plains und Navision erlaubt deren Partner, mehr Geschäft zu machen", davon ist zumindest Yong überzeugt. Navisions Akquisition durch Microsoft dürfte in zwei Monaten abgeschlossen sein – vorbehaltlich der Zustimmung seitens der Aktionäre. (rw) …mehr

  • Studie: Softwarefehler verursachen gigantische Kosten

    Software-Fehler, -Bugs und -Produktmängel sorgen in den USA für jährlich zirka 59,5 Milliarden Dollar wirtschaftlichen Schaden. 64 Prozent der Produktivitätseinbußen entfielen auf Endanwender, der Rest auf Entwickler und Anbieter, steht in einer gerade veröffentlichten Studie der amerikanischen Regierungsbehörde NIST (National Institute of Standards and Technology). Grundlage der Studie ist die Software-Untersuchung ausgewählter Industrie- und Dienstleistungssektoren (Automotive, Luftfahrt und Banken) über 18 Monate hinweg; die Untersuchungsresultate wurden von NIST auf die gesamte US-Wirtschaft modellhaft hochgerechnet. Übrigens: Die Kosten, die beim Ausfall unternehmenskritische Anwendungen entstehen, wurden bei dieser Produktivitätsausfallberechnung durch nicht funktionierende Software ausdrücklich ausgeschlossen. „Das wäre ein anderes Kapitel“, bemerken die Autoren der Studie lapidar. Angesichts dieses volkswirtschaftlichen Desasters ringen die Autoren nicht nur um Fassung, wie der rund 300 Seiten umfassende Bericht immer wieder zeigt – sie präsentieren wie zum Trotz zumindest gut gemeinte Ratschläge zur Abhilfe der Software-Misere. Zum Beispiel könne allein ein verbessertes Testen von Software auf der Basis von leider erst noch zu entwickelnden, verbindlichen Standards den Kostenberg um rund 22,5 Milliarden Dollar abschmelzen, sagen die Autoren.  Welche Organisation allerdings für die Entwicklung besagter Standards, deren Tests, den darauf erfolgenden Softwaretests und -zertifikationen und weiteres mehr in Frage käme, lassen sie ausdrücklich offen. Dass sie sich umgekehrt nicht scheuen, die existierenden Software-Test-Werkzeuge, für die weltweit rund eine Milliarde Dollar ausgegeben werden, deutlich als „reichlich primitiv" zu klassifizieren, werden viele Anbieter von Software zumindest stillschweigend erfreut zur Kenntnis nehmen. Betrüblich und wenig förderlich, um Software zu verbessern, ist laut NIST, dass der Software-Markt zu jenen wenigen Märkten gehöre, bei denen Kunden akzeptierten, dass das gekaufte Produkt Mängel und Fehler enthalte. Die Autoren schließen daraus, dass weder eine Kundeninitiative noch der so beliebte freie Markt das Problem fehlerhafter Software beheben könne, sondern nur eine US-Regierungsinitiative. Diese wollen sie jetzt auch auf den Weg bringen - was auf eine Software-Qualifizierungs-Behörde hinauslaufen würde ... (wl) …mehr

  • Gartner warnt: Dotnet-Migration kommt teuer

    Von Marktforscher Gartner kommt die Warnung, eine Umstellung von Windows-Anwendungen auf Microsofts Dotnet-Plattformen käme teuer zu stehen. Der Umstieg könne die Entwicklungskosten für die Original-Software um zwischen 40 und 60 Prozent nach oben treiben, schreibt Analyst Mark Driver in der Studie „Cost Categories for Migrating Applications to .NET". Vor allem ältere Applikationen seien betroffen, so Gartner. Doch auch Web-Applikationen (ehemals Windows DNA) könnten das Migrationsbudget um bis zu 60 Prozent in die Höhe treiben. Die Analysten haben bei ihrer Modellrechnung die Kosten für die Konvertierung der Software-Codes, die Ausgaben für die Mitarbeiterschulung und entstehende Produktivitätsausfälle addiert. Selbstverständlich widersprach Microsoft Gartner. Ari Bixhorn, Produkt-Manager für VisualStudio.Net, erklärte, in 95 Prozent aller Fälle werde es keine Konvertierungsprobleme geben. Auch der Schulungsaufwand werde marginal sein. (wl) …mehr

  • Dell versucht sich als Enterprise-Networking-Company - demnächst auch in Europa

    Seit September vorigen Jahres mischt Dell mit eigenen Soho-Komponenten im Netzwerk-Markt mit. Nun, nach mehreren Monaten Markttest, scheint der PC-Riese entschlossen zu sein, seine Netzwerkabteilung weltweit aufzustellen und zudem künftig im Enterprise-Netzwerkmarkt mitzumischen. Denn parallel zur Ankündigung Dells, ab sofort einen 48 Port-Fast Ethernet Switch mit optional zwei Gigabit Ethernet Uplinks sowie einen 24 Port-Gigabit Ethernet Switch anzubieten, gab das Unternehmen bekannt, seine Netzwerkkomponenten bis Ende des Jahres weltweit, nicht wie bisher allein in Amerika, zu vertreiben. Da Dell-Manager Kim Crawford zudem erklärte, Dell werde demnächst auch Layer-3-Router und 10-Gigabit-Ethernet-Equipment anbieten, außerdem überlege der PC-Riese, auch Chassis-basierte Switches auf den Markt zu bringen, muss diese Ankündigung Dells als ernste Kampfansage an Konkurrenten wie Allied Telesyn, Intel oder Cisco, aber auch an die Dell-Partner 3Com, D-Link und HP verstanden werden. Die jetzt angebotenen stapelbaren, über SNMP administrierbaren Switches „PowerConnect 3248" und „5224" zielen auf den Einsatz in Unternehmens-Backbones ab - und werden damit gegen vergleichbare Produkte der Konkurrenten den Wettbewerb aufnehmen. Für das Modell 3248 sind laut Dell moderate 1.499 Dollar zu zahlen; 2.499 Dollar kostet der 5224-Switch. Dass Dell mit seiner neuen Strategie durchaus Erfolg haben könnte, glaubt Jason Smolek, Analyst bei Marktforscher IDC. Er traut den Texanern zu, „das bestehende Vertriebsmodell für Netzwerkkomponenten zu ändern", sofern sie Kunden mit vergleichsweise kostengünstigen Angeboten ködern könnten. „Dell hat das Zeug dazu", kommentierte er die Vertriebsankündigung Dells. Zwar werde für die Texaner der Zugang zu Unternehmens-Backbones nicht leicht, so der Analyst, doch das erfolgreiche Dell-Portfolio aus PCs, Notebooks, Servern und Soho-Netzwerkkomponenten signalisiere vielen Kunden, Dell sei auch für die neue Portfolio-Ausweitung clever genug. (wl) …mehr

  • Gericom-PDA kommt so bald nicht auf den Markt

    Bereits Ende vergangenen Jahres kündigte Gericom einen eigenen PDA an. Gegenüber ComputerPartner erklärte jetzt Gericom-Chef Hermann Oberlehner, dass die Pläne auf Eis gelegt worden sind.  "Wenn wir keinen PDA bauen können, der speziell für den Home-Bereich gebraucht und geliebt wird, ist das ein Blödsinn. Denn dann sind wir der Fünfzehnte, der nur einen Brand auf das Gerät klebt", erklärte er. Gericoms Hauptkunden, die Retailmärkte, seien jedoch gerade an einem Handheld für den Homebereich interessiert. Oberlehner ist sich aber sicher, dass "im Homebereich nichts ohne Microsoft geht." Das Problem sei, dass der Preispunkt für den privaten Endkunden mit einem unter Microsoft PocketPC 2002 laufenden PDA schwer zu treffen sei. Deswegen liegt nun auch der Gericom-PDA für ungew Zeit in der hintersten Schublade. (bw) …mehr

  • Ehemalige Elan-4-Mitarbeiter kommen bei Adam Riesig unter

    Die Adam Riesig GmbH, PC-Großhändler und Generalimporteur von Yakumo, stellt neu ein: Ab dem 1. Juli verstärken Matthias Kirsch (40) und Hardy Büsse (28) als Vertriebsmitarbeiter das Braunschweiger Unternehmen. Nadine Schirmer (25) steigt ebenfalls ab Juli neu im Einkaufsteam ein. Dann zählt das Unternehmen 28 Mitarbeiter. Matthias Kirsch und Nadine Schirmer waren zuvor bei Elan 4 beschäftigt und Hardy Büsse kommt von der Volksfürsorge AG. (bz) …mehr

  • Worldcom sorgt für Bilanzierungsalptraum

    Der US-Telekommunikationskonzern Worldcom muss nun doch Verluste für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2001 eingestehen. Nach einer internen Prüfung sind Fehlbuchungen in der Bilanz aufgetaucht. Dies meldete Worldcom der amerikanischen Wertpapier- und Börsenkommission. John Sigmore, CEO von Worldcom seit dem 29. April 2002, zeigte sich mehr als überrascht: „Unser Führungsteam ist geschockt über diese Entdeckungen." Ebenfalls geschockt dürfte der Finanzvorstand Scott Sullivan sein. Er wurde auf der Stelle entlassen.Laut Sullivan wurden Ausgaben in der Bilanz als Investitionen ausgewiesen. Unternehmensnahe Kreise gehen davon aus dass, es sich dabei um Kosten für geliehene Leitungen handelt, die als Worldcom-Vermögen ausgegeben wurden. Insgesamt hat sich Worldcom so rund 3,8 Milliarden Dollar mehr Gewinn ausgewiesen, als eigentlich rechtens gewesen wäre.Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 und das erste Quartal 2002 wurden von dem Wirtschaftsprüferunternehmen Andersen testiert. Dieses hatte sich schon beim Börsenskandal um Enron einen zweifelhaften Ruf erworben. Sullivan gab bekannt, dass er die Geschäftsergebnisse für 2001 und das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres neu heraus geben will - diesmal mit den Wirtschaftsprüfern von KPMG. Außerdem hat der TK-Konzern die Entlassung von weiteren 17.000 der zur Zeit 75.000 Mitarbeitern angekündigt. Dadurch sollen jährlich rund 900 Millionen Dollar eingespart werden. Des weiteren will sich Sullivan von einigen Nebenschauplätzen des Kerngeschäfts trennen, was weitere 700 Millionen Dollar jährlich sparen soll.Laut Analysten könnte sich dieser Skandal direkt auf die gerade laufenden Gespräche Worldcoms mit einigen Gläubigern auswirken. Das Unternehmen sitzt auf einem Schuldenberg von 30 Milliarden Dollar und benötigt dringend eine Finanzspritze von fünf Milliarden Dollar. Bleibt diese aus, schlittert Worldcom möglicherweise nächstes Jahr in einen Liquiditätsengpass, durch den auch die Pleite drohen könnte. (gn) …mehr

  • PDA-Hersteller Palm reduziert seine Verluste

    Trotz der schwachen Nachfrage nach elektronischen Organizern konnte Palm im vierten Geschäftsquartal (endete am 31. Mai 2002) seine Verluste weiter reduzieren. Wie das Unternehmen meldet, liegt der pro-forma Nettoverlust bei 18 Millionen Dollar. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum lag er bei 89 Millionen Dollar. Der Quartalsumsatz beläuft sich laut Palm auf 233 Millionen Dollar und liegt damit leicht über den Ende Mai erwarteten 230 Millionen Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal (165 Millionen Dollar). Im vierten Quartal hat Palm rund 900.000 Handhelds ausgeliefert. Das Gesamtjahr 2002 schloss das Unternehmen mit einem um 34 Prozent geringeren Umsatz ab, als im Vorjahr. Gegenüber 1,6 Milliarden Dollar in 2001, konnte Palm mit über 4,4 Millionen verkauften Geräten im Geschäftsjahr 2002 nur noch 1,03 Milliarden Dollar in die Kasse holen. Der pro-forma Netto-Verlust für 2002 liegt bei 107 Millionen Dollar gegenüber einem Verlust von 29 Millionen Dollar im Vorjahr. (bw) …mehr

  • Cisco erhöht Supportgebühren

    Mit Aufschlägen von zehn bis zu 20 Prozent wird Cisco ab kommenden 1. Juli seine Supportverträge für die älteren Router „4500/4700" und „7500" sowie für die neuere Produktlinie „Cisco Content Family Engine" versehen. Marktforscher Gartner rät den Kunden des Netzwerkers, bestehende Supportverträge vor diesem Stichtag zu verlängern. Zudem sollten Kunden neue Support-Verträge mit Drittanbietern abschließen. Problematisch an letzterem Vorschlag erscheint jedoch, dass Cisco-Kunden bei Supportfragen keine Gewähr mehr haben, wie bestimmt anfallende Probleme von dem Drittanbieter eskaliert werden. Praktisch, wenn auch unter Umständen weitere Probleme nach sich ziehend, erscheint auch der Gartner-Rat, Kunden sollten prüfen, ob sie für alle Cisco-Komponenten Supportverträge abschließen sollen. Gewiss könnte es sich für Kunden bei billigen Commodity-Produkten, beispielsweise Layer-2-Switches oder Hubs, lohnen, dass sie mehrere identische Komponenten kaufen und so für den Fehlerfall vorgesorgt haben. Doch ab Layer 3 dürfte es schwierig sein, ohne Wartungsvertrag Fehler zu beheben beziehungsweise reibungslos Updates und Patches auf die Geräte aufzuspielen. Der allgemein gehaltene, nicht wirklich neue Rat Gartners lautet folglich, Kunden sollten über vorteilhafte Supporverträge beim Kauf von Cisco-Komponenten mit ihrem Systemhaus-Partner, VAR oder Integrator verhandeln. Laut dem Marktforscher können übrigens Enterprise-Kunden von den neuen Verträgen sogar profitieren. Denn gleichzeitig mit dem Hardware-Aufschlag senke Cisco für Software die Wartungspreise um 15 bis 35 Prozent. (wl) …mehr

  • 3Com mit 569 Millionen Dollar Nettoverlust

    Nicht nur die ehemalige 3Com-Tochter Palm, sondern auch Netzwerker 3Com selbst hat seine Bilanz des vierten Quartals des abgeschlossenen Geschäftsjahres 2001/02 (Stichtag: 31. Mai) veröffentlicht. Demnach hat das spektakulär geschrumpfte Unternehmen das Quartal mit einem Nettoverlust von 24 (Vergleichsquartal des Vorjahres: minus 517,7) Millionen Dollar abgeschlossen. Der Umsatz betrug 338,5 (468) Millionen Dollar. Für das Geschäftsjahr 2001/02 ergibt sich bei 1,47 (2,82) Milliarden Dollar Umsatz ein Nettoverlust von 596 (minus 965,4) Millionen Dollar, so der Netzwerker.  CEO Bruce Claflin war von den Quartalsumsätzen wenig angetan. Der Netzwerker leide, wie die gesamte IT-Industrie, unter der lang anhaltenden Rezession. „Wir bilden keine Ausnahme", klagte Claflin. Aber 3Com habe seine schmerzensreichen Hausaufgaben gemacht und stehe jetzt, nach all den Entlassungen, Produkteinstellungen und Restrukturierungsmaßnahmen, besser denn je da. "Wir haben außerordentliche Fortschritte in einem schwierigen Jahr gemacht", übte sich der CEO in Marketing. (wl) …mehr

  • Die 25 größten Systemhäuser in Deutschland: Exklusiv-Studie von ComputerPartner

    Zum vierten Mal hat die Redaktion ComputerPartner den deutschen Systemhaus-Markt beobachtet. Und zum vierten Mal erwies sich die GE Compunet AG als das umsatzstärkste Unternehmen im indirekten Vertrieb.  …mehr

  • Gema fordert saftige Erhöhung bei Urheberabgaben

    In einem Schreiben an das Bundesministerium der Justiz hat die Gema als gesetzliche Urhebervergütung für die Privatkopie einen fast dreifach höheren Betrag wie bisher verlangt. Die jüngst tagende Mitgliederversammlung der zusammengeschlossenen Komponisten, Textdichter und Musikverleger will demnach die Vergütung für unbespielte Tonträger von 6,14 auf 18 Cent pro Stunde Spieldauer erhöht w. Nur dadurch, meint die Gema, lasse sich das krasse Mältnis zwischen kreativer Leistung der Musikautoren und ihrer Entlohnung korrigieren.Die derzeit gültige Urhebervergütung für das private Kopieren gilt seit 15 Jahren. Die geforderte Veränderung würde bedeuten, dass jeder 90−Minuten−CD−Rohling um etwa 18 Cent und jeder 74−Minuten−Rohling um etwa 15 Cent teurer würde. (tö) …mehr

  • Compunet/Bechtle: Reicht die Kooperation noch weiter als angekündigt?

    Die gestern angekündigte Kooperation zwischen GE Compunet und Bechtle (ComputerPartner berichtete) könnte noch weitreichendere Folgen haben, als von den beiden Unternehmen offiziell mitgeteilt. Nach Informationen von ComputerPartner denken die beiden Unternehmen darüber nach, den Markt unter sich aufzuteilen, um sich nicht gegenseitig ins Gehege zu kommen. So soll sich GE Compunet in Zukunft nur noch auf ein paar Dutzend Großkunden beschränken und dem neuen Geschäftsfreund Bechtle beim Mittelstandsgeschäft freie Hand lassen. Im Gegenzug soll sich Bechtle verpflichten, sich aus dem Geschäft mit den Großkunden herauszuhalten. (sic) …mehr

  • Aus für den Online Handel?

    Mittelständischen Händlern mit Online-Geschäft geht es an den Kragen. Besonders betroffen sind die Branchen Computer, Software, Erotik und Online-Glücksspiele. Grund dafür ist ein Urteil des Bundesgerichtshofes über Kreditkarten. Verweigert ein Kunde – aus welchen Gründen auch immer – die Zahlung, ist nicht mehr der Händler in der Pflicht, sondern die Kreditkartenorganisation. Als Begründung heißt es, für den Händler sei das Risiko nicht abschätzbar. Damit sei aus den Forderungsankäufen ein Schuldversprechen geworden, das die Anbieter der Abrechnungssysteme für Kreditkarten hart trifft.Diese Anbieter reagierten entsetzt und stellen jetzt sämtliche Verträge mit Versandunternehmen in Frage. Die Euro-Kartensysteme GmbH sieht zusätzliche Geldforderungen in Millionenhöhe auf sich zukommen. Das könne man sich nicht leisten. Vorsichtshalber hat das Unternehmen deshalb erstmal 500 von den rund 3.000 Versandhändlern gekündigt, die Aufträge per Internet, Email, Fax und Telefon entgegen nehmen. Ab sofort können sie nicht mehr über Visa oder Eurocard abrechnen. Die Versandhändler ihrerseits sind von dem Urteil ebenfalls nicht begeistert und befürchten nun erhebliche Nachteile, da nun nicht mehr mit Kreditkarte gezahlt werden kann. Sie glauben, dass sie nun größere Umsatzeinbußen hinnehmen müssen.(jh) …mehr

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Axel Lemmer, Produktmanager Farbsysteme Ricoh Deutschland GmbH. …mehr

  • Zoll oder Zentimeter

  • V7-Notebook zum Schnäppchenpreis

  • Phonet: Geschäftsleitung bekommt Verstärkung durch Dirk Schlingmann

  • Monitorhersteller CTX: zwei neue Distributorenverträge abgeschlossen

  • Distis sollten sich europaweit aufstellen

  • Cyber Drive: CD-Brenner mit schneller Wiederbeschreibe-Funktion

  • Actebis mit neuem Service-Tool

  • Lösungsticker

  • Komponententicker

  • Menschen II

  • Mail-Server für Mittelständler

  • Distributionsticker

  • Agenten durchforsten den Datendschungel

    Der Software-Agent bucht die Teilnahme am Kongress, reserviert automatisch Flug und Hotel und trägt alles fein säuberlich in den elektronischen Terminkalender ein. Dies ist keine Szene aus einem Science-Fiction-Roman, sondern Realität mit der nächsten Generation des Internets. Denn das von Tim Berners-Lee geprägte Konzept des "Semantischen Webs" bringt Struktur und Bedeutung ins größte Informationsmedium. Der Agent kann dadurch die Inhalte von Webseiten lesen, interpretieren und entsprechend darauf reagieren. Wie das genau funktioniert, erklärt Jürgen Angele*. …mehr

  • Elo Digital Office: günstiges Dokumentenmanagement

  • Was ist das "Semantische Web"?

  • Manager im Dialog

    Michael Lang (36) ist als Marketingleiter bei der Lexmark Deutschland GmbH für den Bereich Consumer Products verantwortlich. 1998 begann er seine Karriere bei dem Druckerhersteller und war bisher unter anderem als Key-Account-Manager Large Accounts und Vertriebsleiter Nord/West tätig. Vor seinem Einstieg bei Lexmark war Lang bei Sony Music als Sales-Manager beschäftigt. www.lexmark.de …mehr

  • Ferrari Electronic: Unified Messaging für Mittelständler

  • Preiswerte Speicherlösung

    Raid-Systeme sind bei Servern nicht mehr wegzudenken. Dank der Mehrfachspeicherung sorgen sie für den sicheren Datenerhalt. Solche Systeme sind aber aufgrund der meist verwendeten SCSI-Harddrives immer recht kostenintensiv. Accusys stellt nun ein System vor, in dem drei IDE-Platten als Raid-System arbeiten können. …mehr

  • Eine smarte Lösung, die sich gut verkaufen lassen sollte

    Auch, und gerade in Dürreperioden gibt der Landmann Geld aus für Dinge, die ihm zu einer besseren Ernte verhelfen. Das ist im Bereich der Informationstechnik nicht anders. Für ein Produkt, das einen konkreten, unmittelbaren und am besten auch noch quantifizierbaren Nutzen bringt, haben die Anwender immer noch irgendwo einen Topf mit Geld stehen. Die Softewarelösung "Botform" ist so ein Produkt. …mehr

  • AID Computers: Value-AddedDistribution für Suse Linux

  • Alternative zu Microsoft Office

  • Audiotrak: Soundkarte für Mehrkanal-Anwendungen

  • Kein Schaden durch Datenverlust

  • API macht Vertrieb und Logistik fit fürs vierte Quartal

    Die API Computerhandels GmbH lässt sich von Absatzflaute und bevorstehendem Sommerloch nicht beirren. Der Komponenten- und Peripherie-Distributor glaubt an bessere Zeiten im vierten Quartal. Das Unternehmen nutzt die schwachen Monate jetzt für notwendige Anpassungen: Die Aachener werden ihren Vertrieb neu organisieren und die Logistik verbessern. …mehr

  • AMD: schnellerer Dual-Prozessor für Server

  • Menschen

  • Drucker, schalt' den Turbo zu!

    Für ein monatliches Druckvolumen von 10.000 Seiten hat Hewlett-Packard seine drei neuen Tintenstrahldrucker ausgelegt. Im Bedarfsfall kann bei ihnen auch noch der Turbo zugeschaltet werden. …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Eigentlich zu schade für den Textdruck

    Für viele Firmen rechnet sich die Anschaffung eines Office-Druckers eher, als die Anschaffung vieler Einzelplatzgeräte. Nachteil eines solchen Printers: Fällt er aus, kann eine ganze Abteilung nicht mehr drucken. Deshalb haben Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit oberste Priorität. Ricoh bietet mit dem "AP 3800 C" einen netzwerkfähigen Office-Drucker an, der genau diese Kriterien erfüllen soll. Dieser Drucker musste sich in der ComputerPartner-Redaktion einem harten Test unterziehen. …mehr

  • Open Mind: Version 7 des CAD/CAM-Systems mit neuen Funktionen

  • Axxom unter den Top 25 innovativen Unternehmen

  • Systemhäuser in Deutschland: Stimmungslage

    Der Konkurrenzdruck unter den Systemhäusern wird stärker - einerseits durch die sinkenden Margen beim Wiederverkauf von Hardware, andererseits durch die derzeitige maue wirtschaftliche Lage am IT-Markt. …mehr

  • Die 25 größten Systemhäuser in Deutschland

    Die deutsche Systemhaus-Landschaft hat im Vorjahr ein wahres Erdbeben erlebt. Pleiten, Fusionen und Übernahmen haben den IT-Fachhandel erschüttert. Der Gesamtumsatz der 25 größten Systemhäuser Deutschlands nahm um ein Viertel ab und betrug letztes Jahr 4,363 Milliarden Euro. …mehr

  • Millionenverlust im vergangenen Jahr

  • Regulierung nur in Ausnahmen zwingend ohne Anwalt

  • Creative: Lautsprecher für den mobilen Einsatz

  • Unplugged

    Wenn die Telekom den Stecker zieht …mehr

  • Bluetooth am Ohr, das Handy in der Tasche

    Ganz auf Bluetooth als Übertragungsmethode setzt die GN Netcom GmbH bei ihren neuen Headsets. Die Geräte können auf diese Weise mit einem zum Beispiel in der Tasche liegenden Handy kommunizieren und dem Anwender bequemes Telefonieren ermöglichen. …mehr

  • Internet: PISA und Sozialgefälle sind immer noch allgegenwärtig

    Die von der Bundesregierung ausgerufene Initiative D21 hat es sich zur Aufgabe gemacht, ganz Deutschland ins Internetzeitalter zu hieven. Eine Verdopplung der Nutzerzahlen seit 1999 ist eine stolze Leistung. Sozial schwache Schichten gucken aber vielfach immer noch in die sprichwörtliche Röhre. …mehr

  • Die Top-25-Management-Berater

    Der IT-Markt hatte es sehr schwer im vergangenen Jahr. Aber nicht alle Unternehmen litten im gleichen Maße unter der Kundenzurückhaltung. Top-Management-Berater haben im Jahr 2001 gut abgeschnitten. Die meisten von ihnen konzentrieren sich nach wie vor auf den deutschen Markt. …mehr

  • Canon übernimmt Mehrheit am Systemhaus Hippocampus

    Mithilfe eines neuen Partners will die Canon Deutschland GmbH ihren Bereich IT-Consulting weiter ausbauen. Die zusätzlichen Kompetenzen liefert ab sofort das Systemhaus Hippocampus. Canon hat mit 51 Prozent die Mehrheit an dem IT-Dienstleister übernommen. …mehr

  • Arbeitgeber bestimmt Bonushöhe

  • ASP: Trotz starkem Wachstum besteht noch Aufklärungsbedarf

  • Produkteticker

  • Taiwans TFT-Industrie leidet unter Margendruck

  • Expert-Chef sauer auf Media-Markt

  • Erfolgreiche Marktbearbeitung mit stimmigem Partnerprogramm

    Beinahe jeder IT- und TK-Hersteller hat sein Partnerprogramm in den vergangenen zwölf Monate überarbeitet. "Anpassung an die Entwicklung des Marktes" ist ein oft verwendetes Argument für Änderungen, die im Channel häufig für Verwirrung sorgen. Dabei bieten viele Partnerprogramme immense Möglichkeiten für die im Vertrieb tätigen Unternehmen, weiß Gerald Holler* zu berichten. …mehr

  • Internettelefon Davos.net gut im Markt angekommen

  • ADS: Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit

  • Erste Anzeichen für Entlassungen

  • "Es macht keinen Sinn, alles über die Distribution zu verkaufen"

    Die Vertriebsaktivitäten des amerikanischen Softwareanbieters sind deutlich auf den Direktverkauf ausgerichtet. Dennoch werden einige Produkte - insbesondere jene der Sybase-Tochter I-Anywhere - auch über den indirekten Kanal vermarktet. Der Erfolg kann sich nach Aussage des Exklusiv-Distributors ADN durchaus sehen lassen. …mehr

  • Unternehmensticker

  • RFI: Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner

  • Photo Porst: Insolvenzantrag - Suche nach Investoren war erfolglos

  • Rein EDV: Schwarzweiß-Bildschirme für die Medizintechnik

  • Upgrade-Müdigkeit: westeuropäischer Mobilfunkmarkt flaut ab

  • Lintec-Tochter RFI bekommt Finanzprobleme der Mutter zu spüren

    Die Situation bei der RFI Mobile Technologies AG spitzt sich zu. Die Lintec-Tochter arbeitet derzeit auf Hochtouren, um das Unternehmen so schnell wie möglich wieder auf solide finanzielle Beine zu stellen. …mehr

  • Talkline: Teilnahme an der Cebit 2003 abgesagt

  • Mietnebenkosten müssen vereinbart sein

  • IT-Handel in Deutschland: Daten, Fakten, Analysen

    Immer mehr Händler überlassen das Kistenschieben den großen Retailern und Filialisten. Die Zahl der unabhängigen Händler mit Ladengeschäft ist deutlich rückläufig. Dafür positionieren sich immer mehr Unternehmen als Systemhaus und Dienstleister. …mehr

  • Anbieter leiht Vertriebsleute an Partner aus

    Die fusionierten Soft-Research GmbH und Szymaniak Software sollen als Exact Deutschland am 1. August ihre geschäftliche Tätigkeit aufnehmen. Gleichzeitig tritt ein neues vereinheitlichtes Partnerprogramm in Kraft. …mehr

  • Schnappschüsse, die keiner bemerkt

  • Geschäftsreisen und Arbeitseinsätze abrechnen

    Fast jeder Arbeitnehmer unternimmt irgendwann eine Geschäftsreise. Zudem sind jeden Tag unzählige Außendienstmitarbeiter oder Servicetechniker unterwegs. Die Abrechnung der Reisekosten oder der Arbeitszeit wird hinterher zur Nerven- und Geduldsprobe. Die Software von SRS soll diesen Ärger vermeiden. …mehr

  • Die Zukunft der 3,5-Zoll-MO-Laufwerke

  • Viel Licht und viel Gewicht

  • Summer in the City - wie Chefs ihre Mitarbeiter motivieren

    Die vorige Woche war schon sehr hart für viele Beschäftigte: Die WM-Spiele der überraschend erfolgreichen deutschen Nationalmannschaft wurden während der Arbeitszeit übertragen. Eine tropische Hitze legte sich über ganz Deutschland. Doppelter Grund für ComputerPartner, einmal in der IT-Branche zu recherchieren, wie die Geschäftsführer ihre Mitarbeiter trotz dieser beiden Großereignisse zur Arbeit motivieren oder diese gar erleichtern. …mehr

  • Der Internetfilter Webwasher soll Fachhandel Zusatzgeschäft bringen

    Der Siemens-Spin-Off Webwasher ist seit drei Jahren mit seinen Internetfiltern auf dem Markt. Das zweite Quartal hat das Paderborner Unternehmen darauf verwendet, sein Partnerprogramm aufzulegen. …mehr

  • Trennbare Tastatur und tippbares Touchpad

    Bei seinen beiden neuen Notebooks hat sich Toshiba etwas einfallen lassen. Der eine Rechner besitzt eine herausnehmbare Tastatur, beim anderen ist ein LCD-Panel in das Touchpad integriert. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Symantec bastelt an neuem Kommunikations-Tool für Fachhändler

    Vor gut einem Jahr hat Sicherheitsspezialist Symantec weltweit ein neues Partnerprogramm gelauncht. Auch in diesem Jahr wird es einige Neuheiten für die Partner geben. …mehr

  • "Der Markt ist schwierig, aber unser Kuchenstück wird größer"

    Seit Anfang Mai ist Peter Edinger, ATI Vice President und Director Sales Europe, im Amt. ComputerPartner fragte ihn nach seinen Plänen. …mehr

  • Solid Works: Übernahme der Design Source Technology geplant

  • Connectivity Group an Electronic-Partner verkauft

    Vor vier Jahren wurde die Connectivity Group ins Leben gerufen. Stagnierende Mitgliedszahlen und die schlechte wirtschaftliche Lage machten die Arbeit zunehmend schwieriger. Mit dem starken Partner EP im Rücken will Claus Fritschle, Gründer und Chef der Connectivity Group, wieder für frischen Wind sorgen. …mehr

  • Nur Bares ist Wahres

    Vor einem Monat startete Guillemot sein Systemintegrator-Partnerprogramm. Darin versprach das Unternehmen allen PC-Bauern, die Guillemot-Produkte einsetzen, jeweils einen Euro pro Karte auszuzahlen. ComputerPartner sprach mit Andreas Müller, Geschäftsführer Guillemot, über die ersten Auswirkungen des Programms. …mehr

  • TDK/Sony Ericsson: Bluetooth-Hochzeit für den Fortschritt

  • Steigerung der Wertschöpfung statt Umsatzwachstum

    Die IT-Branche ist im Umbruch. Die Jahre der großen zweistelligen Umsatzsteigerungen sind vorbei. Unternehmen, die profitabel bleiben wollen, müssen an anderer Stelle ansetzen. Im folgenden Beitrag erläutert Michael Dressen, warum es zu einer Steigerung der Wertschöpfung keine Alternative gibt. …mehr

  • Besser zeichnen mit geneigtem Display

  • Diese Spiele sind heiß!

  • Application-Server-Markt wächst "nur" noch um 29 Prozent

    Nach Angaben des Marktforschers Gartner Dataquest konnte der europäische Application-Server-Markt im Jahr 2001 um 29 Prozent zulegen. Das klingt im ersten Moment gut, ist aber relativ, da sich der Umsatz im Vorjahr noch fast verdoppeln konnte (plus 99 Prozent). …mehr

  • Newsticker

  • GW Micro: Windows-Anwendungen für Blinde und Sehbehinderte

  • Marktticker

  • Dienstleistung und Vertrieb getrennt

  • Gibt Microsoft Bertelsmann den Laufpass?

    Noch ist nichts unterschrieben und daher hüllen sich alle Beteiligten in Schweigen. Es geht um Microsofts Consumer-Produkte und die Frage, wer sie demnächst in die deutschen Media-Märkte liefern soll. …mehr

  • IDC: Servicemarkt für Supply-Chain-Management wird sich verdoppeln

  • Die Top-25-IT-Berater und -Systemintegratoren

    Am deutschen Markt für IT-Beratung und Systemintegration hat sich im Jahr 2001 das Wachstum weiter abgeflacht. Die Nachfrage wuchs mit sieben Prozent noch geringer als im Jahr 2000 (neun Prozent) und erreichte nach Ermittlungen von Diebold Deutschland GmbH - ohne den Wert der involvierten Standardsoftware und -hardware - ein Gesamtvolumen von 9,3 Milliarden Euro (2000: 8,7 Milliarden). …mehr

  • Tüte Obst verkaufen

    Zum offenen Brief an Electronic-Partner-Geschäftsführer Günter H. Hirschmann in ComputerPartner 24/02, Seite 3, erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Liebe Leserin, lieber Leser

  • GE Compunet: kein Ersatz für Vertriebschef, aber schwarze Zahlen

  • PRESSESCHAU

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