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Meldungen vom 18.07.2002

  • Digicam für Hobbyfotografen

    Sony präsentiert das Nachfolgermodell der Digitalkamera "DSC-P5". Mit einem Gewicht von 177 Gramm richtet sich die "Cybershot DSC-P7" an Hobbyfotografen, die ihre Urlaubsschnappschüsse digital festhalten wollen. Neben einer Auflösung von 3,2 Megapixel und einem dreifachen optischen Zoom verfügt die Digicam über eine Multibildfunktion. Diese ermöglicht die Aufnahme von Bewegungsabläufen: Innerhalb von Sekunden lassen sich 16 Bilder hintereinander aufnehmen, verspricht Sony. Drei Motivprogramme (Dämmerung, Landschaft, Porträt) sowie verschiedene digitale Bildeffekte sollen zu Fotoexperimenten einladen. Bei kritischen Lichtverhältn hellt sich der 1,5-Zoll-LCD-Bildschirm laut Sony automatisch auf.Neben Bildern können im Mpeg-HQX-Modus kleine Filme samt Ton aufgenommen werden. Mit einer Bildwiederholungsrate von 16,6 Bildern pro Sekunde sind nach Herstellerangaben auf einem 128-MB-Memory-Stick bis zu sechs Minuten Film in hoher Qualität möglich. Zum Lieferumfang gehören neben einem Li-Ionen-Akku ein Memory-Stick (16 MB), ein Lade-adapter sowie ein Softwarepaket. KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: Cybershot DSC-P7 Produktgruppe: Digitalkameras Zielgruppe: Hobbyfotografen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 750 Euro Verkaufsargumente: kleine, leichte Digitalkamera mit hoher Auflösung ComputerPartner-Meinung: Die DSC-P7 bietet gute Features, die gerade für Hobbyfotografen interessant sein könnten. (kat) Infos: www.sony.de …mehr

  • Kamera für frühe Entsche

    Bei der Digitalkamera "Easy Share CX4230 Zoom" von Kodak kann der Anwender sofort nach dem Knipsen entsche, ob die Aufnahmen später ausgedruckt oder per E-Mail verschickt werden sollen. Dafür dient der "Share"-Knopf auf der Kamerarückseite. Wird der Apparat nämlich zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Computer verbunden, öffnet sich automatisch das Druckmenü beziehungsweise das Mail-Programm. Von dort sei es nicht mehr weit bis zum fertigen Papierausdruck respektive zur E-Mail, betont der Hersteller. Beim E-Mail-Versand ist zu erwähnen, dass die Kamera bis zu 32 gespeicherte Adressen den Fotos zuordnen kann.Die 220 Gramm wiegende Easy Share CX4230 Zoom arbeitet mit einer Zwei-Megapixel-Auflösung (1.632 x 1.232 Pixel) und weist einen optischen Dreifach- sowie einen digitalen Zweifach-Zoom auf. Die Bilder landen im jpg-Format auf dem internen 16 MB großen Speicher. Allerdings kann eine Multimediakarte als Speichererweiterung dienen. Zu Hause kann der Fotoapparat in eine extra zu kaufende "Kamera-Station" gesteckt werden, wo sie aufgeladen wird und von wo aus die Aufnahmen per USB zum Rechner gelangen. Die Fotos lassen sich aber auch direkt von der Kamera per USB zum Computer übertragen.KurzgefasstHersteller: Kodak Produkt: Easy Share CX4230 Zoom Produktgruppe: Digitalkamera Zielgruppe: Privatanwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 329 Euro (KameraStation: 99 Euro) Verkaufsargumente: Die Kamera ermöglicht eine frühzeitige Trennung der Aufnahmen in solche fürs Ausdrucken und solche fürs Verschicken. ComputerPartner-Meinung: ein Fotoapparat mit einer netten Vorauswahlfunktion. Praktisch ist auch die mit doppelten Aufgaben versehene Kamera-Station. (tö) Infos: www.kodak.de …mehr

  • Das P10: schmal, leicht und wireless

    Das in drei Ausführungen verfügbare P10-Notebook von Samsung besticht laut Hersteller durch sein Gewicht von 2,3 Kilogramm und die geringe Höhe von 2,9 Zentimetern. Umrahmt ist das Innenleben von einem Magnesiumgehäuse. Die Bildschirminhalte werden auf einem 14 Zoll großen Display mit 1024 x 768 Pixel dargestellt.Der Hersteller bietet verschiedene Ausstattungen an. So sind die drei Modelle wahlweise mit einem Intel-Mobile-Pentium-4-M mit 1,60 GHz (P10 XTD 1600), 1,70 GHz(P10 XTD 1700) oder 1,80 GHz (P10 XTC 1800) ausgestattet und verfügen standardmäßig über einen Arbeitsspeicher von 256 MB PC 266 DDR-SDRAM. Die be kleineren Modelle sind mit einer 20-GB-Festplatte ausgestattet, während im P10 XTC 1800 eine 30-GB-Platte arbeitet. An Laufwerken bietet Samsung ein 8x-DVD-ROM für das kleinere und ein 8x-DVD-ROM/8x8x24x-CD-RW-Combo für die be großen Modelle an.Der Wechselrahmen kann auchein zum Lieferumfang gehörendes Diskettenlaufwerk aufnehmen. Zur Kommunikation ist beim XTD 1600 ein 56K-Modem integriert. Die großen Geräte verfügen außerdem über Wireless LAN (Wifi) und einen Mini-PCI-Steckplatz. Außerdem sind sie mit einem Fingerabdruck-Leser ausgestattet, der bereits auf der Bios-Ebene nach der fragt.KurzgefasstHersteller: Samsung Produkt: Notebook P10 Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Highend-Anwender Verfügbarkeit: ab sofort Preise: P19 XTD 1600: 1.999 Euro; P10 XTD 1700: 2.799 Euro; P10 XTC 1800: 3.499 Euro Verkaufsargumente: Für Anwender, die ein Notebook sehr oft im mobilen Einsatz benötigen, ist das Gerät leicht zu transportieren. ComputerPartner-Meinung: ein gut durchdachtes Notebook mit vielfältigen Ausstattungsmöglichkeiten und für den mobilen Betrieb prädestiniert. (bw) Infos: www.samsung.de …mehr

  • Startschuss für den Ipaq H3900

    Der "Ipaq Pocket PC H3900" ist mit einem 400-MHz-Intel-PXA250-Prozessor und neuen Funktionen, wie beispielsweise einer Universal-Fernbedienung für den Heim- und Bürobereich, ausgestattet. Laut Hersteller sind Darstellungen auf dem neuen transflektiven Flüssigkristalldisplay mit hintergrundbeleuchtetem TFT-Display auch bei Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar. Für den Datenschutz verfügt der H3900 über einen nicht flüchtigen Flash-ROM-Speicher sowie über Ipaq-Backup-Möglichkeiten mittels Compact-Flash- oder Secur-Digital-Cards. Das kleinere Modell, der H3950, ist mit 32 MB Flash ROM ausgestattet, während der große Bruder (H3970) über 48 MB ROM verfügt und zusätzlich mit integrierten Bluetooth-Fähigkeiten ausgestattet ist. Be Modelle arbeiten mit einem Arbeitsspeicher von 64 MB und werden mit Microsoft Windows for Pocket PC 2002 ausgeliefert.KurzgefasstHersteller: Hewlett-Packard Produkt: Compaq Ipaq Pocket PC 3900 Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Mobile Anwender Verfügbarkeit: August 2002 Preise: Der H3950 kostet 829 Euro, der H3970 959 Euro. Verkaufsargumente: Das Gerät ist mit vielseitigen Features ausgestattet. ComputerPartner-Meinung: Der Preis der Geräte ist gleich dem Preis eines Desktop-PCs. Wo soll das noch hinführen? (bw) …mehr

  • IBM-Notebook: drahtlos und sicher arbeiten

    Ganz dem Thema Sicherheit hat sich IBM bei seinem neuesten mobilen Computer verschrieben. Da alle Varianten der Modellreihe "Thinkpad T30" Wireless-LAN-fähig sind und die Datenübertragung somit nicht gegen Attacken von außen geschützt ist, hat sich der Hersteller für eine Lösung von Cisco entschieden. Es handelt sich um eine PC-Karte aus der "Aironet"-Serie, mit der jedes T30-Notebook auf Wunsch ausgeliefert wird.Die Karte basiert auf einer Technologie namens "Leap". Ihre Aufgabe besteht darin, bei einer WLAN-Verbindung die Authentifizierung von mobilem Rechner und Netzwerkserver vorzunehmen. Des Weiteren beinhaltet jedes Thinkpad T30 ein Embedded-Security-Subsystem. Doppellösung Diese hardwarebasierende Sicherheitslösung dient unter anderem der Verschlüsselung von E-Mails sowie Daten auf der Festplatte und arbeitet mit externen Zugangskontrollen wie Fingerabdruckscannern zusammen.Laut Hersteller IBM zeichnet sich der tragbare PC auch durch ein "Ultranav" genanntes System zur Cursorsteuerung aus. Auffällig dabei ist, dass der Rechner sowohl einen Trackpoint als auch ein Touchpad besitzt. Dem Anwender ist es dabei möglich, die vier Ecken des Touchpad als frei belegbare Funktionstasten zu nutzen, um auf diese Weise schnell auf Anwendungen oder Internetseiten zuzugreifen - also "Hotkeys" ohne Tasten.Den Thinkpad T30 gibt es mit einem 1,6 oder 1,8 GHz schnellen Mobile-Pentium-4-M-Prozessor. Der zur Standardausrüstung gehörende Arbeitsspeicher von 256 MB DDR-SDRAM lässt sich auf bis zu 1 GB erweitern. Die installierte Festplatte besitzt eine Kapazität von 20 GB. Bei einer Displaygröße von 14,1 Zoll wiegt jedes T30-Modell 2,3 Kilogramm.KurzgefasstHersteller: IBM Produkt: Notebook Thinkpad T30 Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Unternehmen und Geschäftsleute Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 4.095 Euro Verkaufsargumente: Mit der Cisco-Karte wird der portable Rechner zu einem sicheren Mittel, Daten drahtlos ins Firmennetzwerk zu übertragen. ComputerPartner-Meinung: Wie (fast) immer ist auch dieses IBM-Notebook technisch vom Feinsten, aber le auch nicht gerade billig. (tö) Infos: www.ibm.de …mehr

  • Nachhilfe in Mathematik und Ordnung

    Voyage 200" hat Texas Instruments seinen jüngsten Grafikrechner getauft. Das Gerät lässt sich mit zahlreichen Applikationen versehen und soll auf diese Weise das Lernen erleichtern. Gegenüber den Vorgängermodellen habe es eine besonders leicht zu navigierende Benutzerführung, betont TI. Und dank der eingebauten Uhr ließen sich zudem Zeit und Datum immer im Blick behalten.Kein Kopfzerbrechen mehr Der Voyage 200 besitzt eine Qwerty-Tastatur und kann per USB-Kabel mit einem Computer verbunden werden. Was den Speicher betrifft, sind von den 256 KB RAM 188 KB verfügbar. Die Größe des Flash-ROMs beträgt 2,7 MB, wovon sich aber nur 1 MB für Daten nutzen lässt. Der integrierte Bildschirm kommt auf eine Auflösung von 128 x 240 Punkten. Gespeist wird das Gerät von vier AAA-Batterien.Bei den installierbaren Applikationen handelt es sich fast ausschließlich um mathematische Anwendungen. "Cell Sheet" ist zum Beispiel eine Tabellenkalkulation, die sich mit Excel synchronisieren lässt, während sich bei "Cabri Geometry II" alles um Geometrie dreht. Mit "Geometer’s Sketchpad" lassen sich geometrische Modelle konstruieren und verändern. Auf dem Voyager 200 können aber auch die Programme "Polynomial Root Finder", "Simultaneous Equations Solver", "Statistics with List Editor" oder "Finance" laufen. Mit einer zusätzlich erhältlichen, speziellen Software lässt sich der Voyager 200 auch als Organizer nutzen.KurzgefasstHersteller: Texas Instruments Produkt: Grafikrechner Voyage 200 Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Lehrer, Schüler Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 270 Euro Verkaufsargumente: Das Gerät hilft Schülern beim Lernen vor allem mathematischer Inhalte. ComputerPartner-Meinung: Der Voyager 200 bietet durch seine flexible Programmierung und das Grafikdisplay alle Voraussetzungen für einen richtigen Minicomputer im Taschenrechner-Gehäuse. Da er auch als Organizer eingesetzt werden kann, dürfte das Gerät gerade bei Schülern und Studenten hoch im Kurs stehen. (tö) Infos: www.education.ti.com …mehr

  • Desktop-PCs für Multimedia-Anwendungen

    Sony bringt die neue Serie "Vaio Desktop PCV-RX-300" auf den Markt. Geeignet für Multimedia-Anwendungen, bietet das Modell "RX306" ein integriertes DVD-RW-Laufwerk sowie 512 MB Arbeitsspeicher. Neben einer 120-GB-Festplatte sorgt ein Pentium-4-Prozessor mit 2.2 GHz für die nötige Rechenpower. Im "RX305" ist ebenfalls ein DVD-RW-Laufwerk integriert, das Einsteigermodell"RX304" besitzt ein CD-RW- und DVD-ROM-Laufwerk. Im RX305 und RX304 werden Pentium-4-CPUs mit Taktfrequenzen über zwei GHz eingesetzt sowie Festplatten mit einer Kapazität von 80 GB. Alle drei Modelle verfügen über eine 64-MB-Geforce4-Grafikkarte. Für Anschluss sorgen vier USB-Ports, zwei PS/2- sowie eine serielle und parallele Schnittstelle.KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: PCV-RX304/305/306 Produktgruppe: PCs Zielgruppe: Privatanwender, die Wert auf hohe Performance legen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 1.300/1.800/2.300 Euro Verkaufsargumente: PCs mit großer Festplatte und CPU ComputerPartner-Meinung: Die PCs bieten eine gute Ausstattung und könnten für diejenigen User interessant sein, die ihren PC für Grafikanwendungen oder Spiele benötigen. (kat) Infos: www.sony.de …mehr

  • OP ruft Doktor Bruckner - und der äskulap-PC assistiert

    Ab sofort bietet die Schweizer Digital-Logic zertifizierte PCs für den Einsatz im medizinischen Bereich wie beispielsweise Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken. Die kompakten Rechner der Microspace-PC-Reihe erfüllen die Normen EN60601-1 und EN60601-1-2 für die Sicherheit und Abstrahlung von elektrischen Geräten im medizinischen Umfeld. Die "book-size"-PCs mit ihren geringen Abmessungen (159 x 148 x 66 Millimeter) wiegen gerade einmal zwei Kilogramm. Dank des passiven Kühlkonzeptes wird keine Ventilator benötigt. Dadurch ist nicht nur die Geräuschentwicklung der Rechner sehr niedrig (unter 35 dB). Da anders als bei konventionellen PCs komplett auf einen Lüfter verzichtet wird, sammelt der "äskulap"-PC keinen Staub oder Schmutz und kann somit auch in steriler Umgebung eingesetzt werden. Die Microspace-Rechner lassen sich wahlweise horizontal oder vertikal aufstellen. Auf den PCs laufen alle üblichen Betriebssysteme wie Windows ME, XP, 98, 2000, NT sowie Linux. Alle notwendigen Treiber zu den einzelnen Betriebssystemen werden auf einer CD mitgeliefert. Standard-PC für Spezialaufgaben Der Microspace-PC ist mit Strom sparenden Komponenten bestückt und verbraucht 40 Watt, was laut Firmenangaben nur etwa einem Viertel des Energiebedarfs eines Standard-PCs entspricht. Dank der 12-24VDC-Spannungsversorgung kann der Rechner auch in Fahrzeugen wie Kranken- oder Notarztwagen eingesetzt werden. Er verfügt wahlweise über einen Intel-PIII-Prozessor mit 700 MHz oder eine gleichgetaktete Celeron-CPU, 128 beziehungsweise 256 MB Arbeitsspeicher und die üblichen Schnittstellen.Als Massenspeicher sind eine 2,5-Zoll-Festplatte mit mindestens 20 GB Speicher und ein CD/DVD-ROM, optional auch ein DVD/CD-RW-Laufwerk, integriert. Der Anschluss weiterer externer Geräte und PC-Peripherie-Einheiten erfolgt über die USB- oder Firewire-IEEE1394-Schnittstelle. Für die Kommunikation in Ethernet-Netzwerken steht ein 100/10Base-T-Interface (RJ45) zur Verfügung. ISDN-Modem, Sound, Irda-Schnittstelle und ähnliches werden ebenfalls unterstützt.Die Bildschirmwiedergabe erfolgt wahlweise über einen analogen CRT-/LCD-SVGA-Monitor oder eine digitale LVDS-Schnittstelle (18/ 24/36 Bit.) Optional ist ein Dual-Screen-Betrieb möglich, zum Beispiel, wenn Röntgenbilder betrachtet und gleichzeitig kommentiert werden.KurzgefasstHersteller: Digital-Logic Produkt: äskulap-PC Produktgruppe: PCs Zielgruppe: Mediziner, Apotheker, Krankenhäuser Verfügbarkeit: ab sofort Preis: je nach Konfiguration Verkaufsargumente: Die PCs werden nur in der Basiskonfiguration angeboten. Spezial-Software für Mediziner, Anpassung und Integration fallen in den alleinigen Kompetenzbereich des Händlers. ComputerPartner-Meinung: Die PCs bieten durch ihr passives Kühlsystem sowie die Einhaltung der Sicherheitsnormen Fachhändlern die Möglichkeit, sich im investitionsbereiten medizinischen IT-Markt eine sichere, margenträchtige Nische aufzubauen. für IT-Fachhändler, die die entsprechende Spezial-Software anbieten. (go) Infos: www.digitallogic.com/deutsch …mehr

  • Beamer-Quartett für den Innen- und Außendienst

    Mit einem Gewicht von 1,9 Kilogramm richten sich die Multimedia-Projektoren "EMP-730" und "EMP-720" von Epson insbesondere an mobile Anwender. Dabei bieten die LCD-Beamer eine Lichtleistung von 2.000 (EMP-730) beziehungsweise 1.500 (EMP-720) Ansi-Lumen. So sollen selbst in hellen Räumen klare Präsentationen möglich sein. Die 150-Watt-UHE-Lampe besitzt nach Angaben des Herstellers eine Lebensdauer von rund 1.500 Stunden.Automatische Keystone-Korrektur Be Modelle sind mit einer automatischen Keystone-Funktion ausgerüstet: Die Projektoren erkennen laut Hersteller von selbst den eingestellten Winkel und passen das projizierte Bild dementsprechend an. Trapezverzerrungen werden dadurch vermieden, das Bild ist sofort rechteckig, verspricht Epson.Zudem sind be Beamer mit der so genannten Color-Reality-Technologie ausgestattet und unterstützen SRGB. Beim Präsentieren kann der Anwender zwischen sechs verschiedenen Projektionsmodi wählen: Neben dem SRGB-Modus stehen die Modi Normal (Helligkeits- und Farbausgleich), Presentation, Meeting (hohe Kontraste für Texte und Diagramme), Theatre (V) und Games (Unterhaltung) zur Auswahl.Für den Office-Bereich sollen sich die Desktop-Projektoren "EMP-820" und "EMP-811" eignen. Im Grunde ähnlich ausgerüstet wie ihre portablen Brüder, bieten die 4,2 Kilogramm schweren Beamer eine Lichtleistung von 2.500 (EMP-820) beziehungsweise 2.000 (EMP-811) Ansi-Lumen und unterstützen Signale von VGA bis UXGA. Be Geräte arbeiten ebenfalls mit LCDPanels, die eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel haben. Neben zwei USB-Schnittstellen sorgen DVI-I, PS/2, S-V und V für die nötige Connection. Die Preise liegen bei 6.400 (EMP-611) und 7.500 Euro für den EMP-820.KurzgefasstHersteller: Epson Produkt: EMP-720/730 Produktgruppe: Projektoren Zielgruppe: Anwender, die unterwegs präsentieren wollen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 5.900/6.800 Euro Verkaufsargumente: Beamer mit geringem Gewicht und guten Features ComputerPartner-Meinung: Be Projektoren sind dank geringem Gewicht für unterwegs. Auch die Lichtleistung ist für einen portablen Beamer mehr als ausreichend. (kat) Infos: www.epson.de …mehr

  • Digitale Bildbearbeitung für Hobbyfotografen

    Mit der "Home Photo Studio Collection" richtet sich die Wacom Europe GmbH an Hobby− und Amateurfotografen, die ihre digitalen Schnappschüsse vom letzten Urlaub nachbearbeiten wollen. Das kombinierte Hard− und Softwarepaket besteht aus dem "Graphire2−Maus−&Pen−Set" und drei Grafikanwendungen. Dazu zählen die Digital−Imaging−Software "Photoshop Elements" aus dem Hause Adobe, das fotografische Filterset "Pen−Palette LE" von Nik Multimedia sowie das Mal− und Zeichentool "Painter Classic" von Corel. Mit der abgespeckten Version von Photoshop lassen sich kleine Fehler wie rote Augen, Flecken oder Kratzer beseitigen und für Print, E−Mail oder Web aufbereiten.Die dazugehörige Hardware besteht aus einem Grafiktablett, einer kugellosen Maus mit Scrollrad und einem Stift, der sich für punktgenaues, drucksensitives Arbeiten eignen soll. Be Eingabegeräte arbeiten batterie− und kabellos. Ihre Signale werden direkt auf der Tablettoberfläche lokalisiert und an der Computer weitergesendet, so Wacom. Für die nötige Connection sorgt ein USB−Anschluss.KurzgefasstHersteller: Wacom Produkt: Home Photo Studio Collection Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Heimanwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 128 Euro Verkaufsargumente: Komplettpaket bestehend aus Grafiktablett, Maus, Stift und Bildbearbeitungssoftware ComputerPartner−Meinung: gute , die passende Grafiksoftware gleich zur Hardware mitzuliefern. (kat) Infos: www.wacom.de …mehr

  • HP baut in Deutschland 1.100 Stellen ab

    HP wird nach der Fusion mit Compaq in Deutschland 1.100 von insgesamt 8.500 Arbeitsplätzen abbauen. 52 Prozent davon entfallen auf HP, 48 Prozent auf Compaq. Compaq ist mit 2.600 Mitarbeitern allerdings deutlich kleiner als HP Deutschland (5.900 Beschäftigte) und damit offenbar stärker von den Streichungen betroffen. Allerdings wirke sich auf die Quote aus, dass Bereiche von Compaq schon vor der Fusion für eine Restrukturierung vorgesehen waren, heißt es.Standortschließungen sind nicht geplant, in Städten mit zwei Niederlassungen sei aber eine Zusammenlegung wahrscheinlich. Die Arbeitsplätze sollen in den nächsten Monaten über Altersteilzeit und ein freiwilliges Abfindungsprogramm abgebaut werden, betriebsbedingte Kündigungen seien nicht angestrebt, heißt es. Ausgenommen von dem Arbeitsplatzabbau sind die Fertigung von Großrechnern und Speichersystemen, die Softwareentwicklung, das europaweite Outsourcing-Geschäft und wesentliche Teile des Bereichs Drucker und Bildbearbeitung bei HP. Auch die strategisch wichtigen IT-Dienstleistungen seien insgesamt weniger stark betroffen. „Das ist eine große Herausforderung für uns", erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung der neuen HP Deutschland, Heribert Schmitz. Er unterstrich, dass der Zusammenschluss der beiden Technologiekonzerne bisher auf ein positives Echo stoße: „Wir erhalten sehr zufriedene Reaktionen von den Kunden und Partnern." Die deutschen Tochtergesellschaften von HP und Compaq bleiben während des laufenden Geschäftsjahres 2001/2002 (31.10.) noch rechtlich getrennt, werden aber von einem einheitlichen Management unter Schmitz Leitung geführt. Inzwischen hat sich auch der HP-Betriebsrat zu Wort gemeldet und zeigt sich mit der aktuellen Situation einigermaßen zufrieden: Mit den endgültigen Zahlen liege man weit unter den bisherigen Vermutungen, so Petra Mesenig gegenüber ComputerPartner. Allerdings habe sich der HP-Betriebsrat auch nie an diesen Spekulationen beteiligt und würde nun „in Anbetracht der ernsten Lage kurz durchatmen". Schließlich stehe Deutschland mit seiner Quote im Vergleich zu den europäischen Nachbarn „relativ gut da". Man sehe hiermit das Ziel, möglichst großen Stellenabbau zu vermeiden, bestätigt. „Die kontrovers geführten Gespräche mit der Geschäftsleitung haben auch zum Abschluss eines vernünftigen Interessenausgleichs und Sozialplans beigetragen. Seitens des Betriebsrates wird man sehr stark darauf achten, dass der Abbau in beiden Unternehmen bis zum legalen Zusammenschluss sauber und fair abgewickelt wird", so Mesenig. (mf) …mehr

  • Mobilcom schließt alle 62 Comtech-Filialen

    Die Comtech-Mobilcom-Ehe ist vorbei. Denn die France-Telekom-Tochter wird alle 62 Filialen der 1999 erworbenen PC-Kette Comtech bis Ende August schließen. Nach Angaben von Mobilcom sind 325 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen betroffen. Für diese - 182 Festangestellte sowie 143 Teilzeitkräfte - wurde ein Sozialplan erstellt. Welche Kosten für Sozialplan und Schließung von Mobilcom aufgebracht werden müssen und wie sie sich im Konzernergebnis niederschlagen, war nicht zu erfahren. Mobilcom begründet die Schließungen, von denen die Mitarbeiter mittels einer Betriebsversammlung am heutigen Donnerstag informiert wurden, mit der „konzernweiten Konzentration auf das Kerngeschäft Mobilfunk". Darüber hinaus seien die Comtech-Filialen einfach unrentabel gewesen, erklärte Mobilcom-Sprecher Matthias Quaritsch gegenüber ComputerPartner. Zwar habe man versucht gegenzusteuern, unter anderem mit dem Verkauf von Mobilfunk-Produkten, doch vergeblich. Einziges Plus für Kunden: Der Garantieanspruch für bei Comtech gekaufte Produkte werde nicht erlöschen, sondern sei durch Verträge mit den Herstellern gesichert. Ob Mobilcom einen eigenen Garantiebetrieb aufrecht erhalten werde, stehe noch nicht fest. Der Niedergang der Comtech-Gruppe zeichnete sich bereits im Februar vorigen Jahres ab. Damals waren 46 der ursprünglich 112 Comtech-Filialen geschlossen worden; die Waiblinger Comtech-Zentrale wanderte im Juni 2001 ins Mobillcom-Hauptquartier nach Büdelsdorf. Zu den weiteren Mobilcom-Kernfeldern - Internet und Festnetz - erklärte Quaritsch, es sei geplant, dass die Hamburger Mobilcom-Tochter freenet.de AG das Festnetzgeschäft übernehmen solle. Allerdings, angesichts der „derzeitigen Gesellschafterstruktur", seien verbindliche Aussagen nicht möglich. (wl) …mehr

  • Bundesstatistik: Info-Gesellschaft Deutschland bald satt?

    Sehr zum Leidwesen von Herstellern und Fachhändlern schreitet die Info-Gesellschaft Deutschland einer zunehmenden Sättigung entgegen. Allein der Ausstattungsgrad mit Handys hat sich in den letzten drei Jahren von 16,5 auf 55,7 Prozent der deutschen Haushalte mehr als verdreifacht. Das belegen jetzt Zahlen des Statistischen Bundesamtes für den Zeitraum 1999 bis 2001 ganz offiziell:  Ausstattung privater Haushalte mit Informationstechnik(Haushalte insgesamt, ohne Landwirte und Selbständige, jeweils Stand 1. Januar) Jahr199920002001Erfasste Haushalte (Anzahl)5.6935.8275.850HochrechnungHaushalte (1.000)34.170 34.390 34.777Ausstattungsgrad in Deutschland (installierte Basis je 100 Haushalte)PC44,947,353,4      Notebooks4,95,56,1      Desktops43,145,651,6Internet oder Online-Dienste10,716,427,3DFÜ-Modem 11,31421,5ISDN- Anschluss5,27,712Telefon98,598,298,5      stationär 97,796,496,4      mobil16,529,855,7Anrufbeantworter39,341,443,1Faxgerät14,914,916Quelle: Statistisches Bundesamt(kh) …mehr

  • Surfer: Vorsicht vor Telefonabzocke

    Man muss sich nicht erst, wie einem Südtiroler in München laut Abendzeitung (AZ) widerfahren, in einem teuren Hotel einquartieren und neun Stunden lang auf der Suche nach Gesprächen mit illustren Damen die Finger wund wählen, um dann eine Telefonrechnung von über 5.500 Euro präsentiert zu bekommen. Ein neuer Dialer besorgt es Ihnen auch so, und das in viel kürzerer Zeit. So hat der Online-Dienst Dialerhilfe.de auf der Webseite von http://live.sex-explorer.com neue „Wahlhelfer" gefunden, die ständig den Standardzugang des Rechners dergestalt ändern, dass sie sich immer über teure 0190-Nummern ins Netz einwählen. Wie das Handelsblatt berichtet, haben Verbraucherschützer in der Vergangenheit bereits einen Dialer entdeckt, der 1.200 Euro pro Einwahl berechnet. (kh) …mehr

  • Microsoft streitet mit Apple wegen Office-Verkäufen

    Ausgesprochen unzufrieden ist offensichtlich Microsoft mit den Office-Verkäufen für die Apple-Plattform Mac OS X. Statt wie geplant bis diesen November rund 750.000 Stück des Büropaketes für Apples Mac OS X zu verkaufen, seien bislang nur rund 300 000 Kopien an Apple-Kunden raus gegangen. Als Grund nennt Kevin Browne, Chef der Mac Business Unit, das mangelnde Mac OS X-Marketing der Steven Jobs-Company. Nun überlege der Software-Riese, sein Apple-Engagement zu überdenken, erklärte Browne gegenüber dem „Wall Street Journal". Denn die Apple-Abteilung bei Microsoft existiere bekanntlich nur solange, wie mit den Produkten für den kalifornischen Computer-Konkurrenten Geld zu verdienen sei. Den Vorwurf, zu wenig für Mac OS X zu trommeln, lässt Phil Schiller Marketing Chef von Apple neuester Betriebssystemversion, nicht auf sich sitzen. Er kontert, mittlerweile würden rund 2,5 Millionen Mac-Anwender Mac-OS X einsetzen. Es sei vielmehr der hohe Preis (500 Dollar), der das Office-Pakte zum Ladenhüter machten würde. Die Office-Pakete finden vor allem im professionellen Umfeld Abnehmer. Dort allerdings, so die Vermutung eines Apple-Kenners, werde nach wie vor der MacOS X-Vorläufer „Classic" (Mac OS 9) oder sagar Vorläufer Version 8x eingesetzt. Auf diesen läuft das alte Office-Paket 98 problemlos. Privatanwender aber sind mit alternativen Office-Paketen wie Ragtime oder Apple-Works ausreichend versorgt. Insofern haben beide, Microsoft und Apple, anscheinend ein Büropaket-Problem. Nimmt man nun Corels Statement dazu - die Kanadier zeigen sich ebenfalls von den bisherigen Absatzzahlen für Corel Draw und andere Programme für Max OS X enttäuscht -, und fügt man Adobes Erklärung hinzu, die Absatzzahlen für die Mac-Plattform hätten sich im letzten von 27 auf 31 Prozent des Gesamtumsatzes verbessert, so kommt man vorläufig zu dem Schluss, dass Büropakete im Moment nicht im Zentrum des Interesses von Macianern stehen. Und wenn tatsächlich Office-Dateien ausgetauscht oder aufgerufen werden sollen, öffnet der clevere Apple-Nutzer eben die Classic-Version des Mac-Betriebssystems. Das scheint man Microsoft zu ahnen. Denn der Softwarekrösus hat jetzt den USA ein bis 30. September limitiertes Rabattprogramm in Szene gesetzt. Office-Käufer zahlen 100 Dollar weniger, wenn sie ein Büropaket oline ordern; 40 Dollar sparen sie bei einem Update. (wl) …mehr

  • Commerce One-Geschäftsführer ging zu Oracle

    Seit Montag hat Klaus Hommer die Position des Senior Directors Marketing bei Oracle inne. Bis Ende 2001 war er noch als Geschäftsführer von Commerce One Deutschland tätig. Offenbar war die eher maue finanzielle Situation bei dem Software-Anbieter für Hommers Wechsel zum Datenbank-Hersteller ausschlaggebend. So verließen im Mai dieses Jahres gleich zwei hochrangige Manager Commerce One: der Finanzchef Peter Pervere und der COO (Chief Operating Officer) Dennis Jones. Hommer blickt auf eine 15jährige Karriere bei Siemens zurück: 1986 trat er in den Weltkonzern ein, ab 1990 war er bei der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG beschäftigt. Dort leitete Hommer ab 1992 als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich Geschäftsstrategie und Marketing Services im Geschäftsgebiet Personal Computer, bevor er als Leiter Advanced Services an Media zur Siemens AG zurückkehrte. Vor seinem anderthalbjährigen Engagement bei Commerce One war Hommer noch in der Geschäftsleitung von Siemens Business Services (SBS) als General Manager für E-Business tätig, danach legte er eine kurze Zwischenstation als Berater bei Roland Berger & Partner ein. (rw) …mehr

  • Arbeitsplatznutzer surfen aktiver - auch bei der Jobsuche

    Deutschland hat über 41 Millionen Internetnutzer, wovon 22,8 Millionen, also weit über die Hälfte sowohl von zu Hause als auch am Arbeitsplatz surfen (siehe Vergleichstabelle Deutschland, Großbritannien und Frankreich). Auch bei der Verweildauer und Zahl der besuchten Domains sind die sowohl privaten als auch beruflichen Nutzer (@Home & @Work-User) wesentlich aktiver im Netz der Netze unterwegs als diejenigen, die nur zu Hause über einen Internet-Anschluss verfügen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Nielsen/Netratings. Am meisten zeigen sich die Unterschiede zwischen den beiden Nutzergruppen bei den Kategorien „Government & Non-Profit" und „Corporate Information" (Unternehmensmeldungen). Hier liegt die proportionale Zunahme bei jeweils über 110 Prozent. Ebenfalls großes - berufsfernes - Interesse zeigen die Arbeitsplatznutzer am Thema „Automative" (sprich an dem nächsten Traumfahrzeug) mit fast 80 Prozent. Knapp 70 Prozent mehr besucht werden von den Arbeitsplatznutzern auch Webseiten rund um Finanzen und Investitionen. Ebenfalls einen Anstieg von weit über 60 Prozent war im Vergleich der beiden Nutzergruppen in der Kategorie „Education & Career" (Bildung und Karriere) festzustellen, wobei Stepstone mit 542.131 Besuchern vor Jobscout, Monster und Jobpilot eindeutig die beliebteste kommerzielle Online-Jobbörse ist. Überdurchschnittlich stark frequentiert werden von den Arbeitsplatznutzern übrigens auch Reise- und News-Seiten. Durchschnittliche Nutzungsdaten @Home und @Work im Vergleich DeutschlandGroßbritannienFrankreich HomeHome & WorkHomeHome & WorkHomeHome & WorkDomain-Besuche pro Monat587843505054Page-Views pro Monat8601.290546680687801Stunden pro Monat8:3913:357:069:458:0510:20Aktive Nutzer (in 1.000)18.33522.80216.94921.8008.55210.949Quelle: Nielsen/Netratings(kh) …mehr

  • Sage-KHK-Händler kauft Mitbewerber auf

    Das Systemhaus für Sage-KHK-Anwendungen und Netzwerklösungen System AG hat die ebenfalls auf kaufmännische Geschäftsprogramme spezialisierte LDS Software GmbH zu 100 Prozent übernommen. Das aufgekaufte Softwarehaus aus Oberursel wendet sich seit 1991 mit standardisierten Zusatzprogrammen und individuellen Softwareentwicklungen an den Sage-KHK-Fachhandel. Zu den Produkten der Hessen gehören unter anderem Service & Kopiererabrechnung, Größenverwaltung, Vermietung und Verleih sowie nach eigenen Angaben über 1.000 Individualanpassungen. Beide Firmen sollen am bisherigen Standort als eigenständige Organisationen unter eigener Marke weiter am Markt vertreten sein. Zusammen haben die beiden Systemhäuser in Deutschland über 2.000 Kunden, teilte die System AG mit. (hei) …mehr

  • Authentifizierungs-System der "Passport"-Gegner

    Mit einer Breitseite gegen Microsoft und dessen Web-Single-Sign-on-Lösung „Passport" hat die aus 62 Unternehmen bestehende Industrie-Initiative Liberty Alliance die Version 1.0 ihres Internet-Authentifizierungs-Systems veröffentlicht. Mit der Software sollen Entwicklern sichere Single-sign-on-Systeme „unabhängig von nur einem Produkt schreiben können", erklärte die Initiative. Diese wurde im vorigen Jahr auf Betreiben Suns ins Leben gerufen und nennt rund eine Milliarde Nutzer als mögliche Kunden. Die Spezifikationen der Version 1.0 legen unter anderem fest, dass allein Authentifizierungsdaten online ausgetauscht werden, nicht aber sensible Kundeninformationen. Ferner sollen diese persönlichen Käuferdaten nicht an einer Stelle beziehungsweise, wie bei „Passport" der Fall, von einem Unternehmen zentral gespeichert werden. Stattdessen werden diese Daten bei verschiedenen Anbietern dezentral verwaltet, erklärte die Initiative. Infolgedessen könnten Liberty-Nutzer ihre hinterlegten Profile kombinieren, die sie bei unterschiedlichen Service-Anbietern hinterlegt haben. Auch in Unternehmensnetzen sollen Profile dafür sorgen, dass Mitarbeiter zwischen hausinternen Diensten und Anwendungen wechseln können. Die Liberty Alliance rechnet eigenen Angaben zufolge damit, dass Unternehmen und Service Provider bald Lösungen für stationäre und mobile Geräte entwickeln werden. So haben Sun, Novell und RSA schon angekündigt, sie würden erste Produkte noch in diesem Jahr auf den Markt bringen. AOL, SAP, Nokia und andere Mitglieder der Initiative dürften nicht viel länger auf sich warten lassen. (wl) …mehr

  • Apple mit kleinem Gewinn und Umsatzrückgang: 17-Zoll-Imac vorgestellt

    Computerhersteller Apple hat im 3. Quartal 2002 (Stichtag: 29. Juni) einen Gewinnrückgang von 48 Prozent verbuchen müssen. 32 statt 61 Millionen Dollar wie im Vorjahresquartal seien in Cupertino als Nettogewinn übrig geblieben; der Quartalsumsatz habe 1,43 Milliarden Dollar betragen - ein Rückgang von drei Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Finanzchef Fred Anderson begründete den Umsatzrückgang mit den allgemein mäßigen PC-Verkaufszahlen in der zweiten Maihälfte und im Juni. „Die Verkäufe verliefen für die gesamte Branche sehr enttäuschend", sagte er. Apple habe während des Zeitraums insgesamt 808.000 Macs verkauft, zwei Prozent weniger als vor einem Jahr. Insbesondere der Nachfragerückgang ab Ende Mai habe den Imac betroffen. Insgesamt 220.000 Stück seien über den Ladentisch gegangen, 19 Prozent weniger, als Apple erhofft hatte. Trotzdem wollte Anderson von einem gravierenden Apple-Problem nichts wissen: „Für uns spricht, dass Apple zur Zeit neben Dell der einzige PC-Hersteller ist, der überhaupt Gewinne erzielen kann." Warum Apple allerdings seinen Gewinn halbierte, erklärte er nicht. Ein Blick auf die Absatzzahlen für die margenträchtigen G4-Rechner könnte jedoch das Rätsel ein wenig erhellen. Die G4-Käufe, hauptsächlich im professionellen Umfeld eingesetzt, gingen gegenüber dem Vorjahresquartal um 31 Prozent zurück. „Powerbooks" wurden um zehn Prozent weniger verkauft; Ibooks um 16 Prozent. Was Deutschland angeht, erklärte Geschäftsführer Frank Steinhoff, habe sich die schlechte Konjunktur auf die Verkaufszahlen niedergeschlagen. Vor allem die Krise der Medienindustrie, speziell im Print- und Filmbereich, habe die Apple-Klientel an Mac-Käufen gehindert. Europa und Japan wurden als vergleichsweise schlechte Quartalsabsatzgebiete bezeichnet.Apple-Chef Steve Jobs übernahm den schöneren Part der Apple-Woche. Wie erwartet, stellte er auf der gestern eröffneten „Mac World" in New York einen 17-Zoll-Imac mit 1440 x 900 Pixel vor. Dieser sei der größte Wünsch der Apple-Käufer gewesen - nun müssten sie nur noch in die Läden gehen, um einen zu kaufen. In Deutschland kostet der neue Rechner 2.550 Euro. Er ist mit einem 800-MHz-G4-Prozessor und 256 MB RAM ausgestattet, einem Geforce-4-MX-Grafikchip von Nvidia, DVD-Brenner („Superdrive")und einer 80-GB-Festplatte. (wl) …mehr

  • PC-Spezialist lockt Home-Jumper-Mitarbeiter mit Perspektiven

    Die Home Jumper AG musste Anfang Juli Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen, ist jedoch nach eigenen Aussagen darum bemüht, die Arbeitsplätze der Mitarbeiter durch eine Übernahme des Unternehmens zu sichern. PC-Spezialist will nun die Home-Jumper-Mitarbeiter abwerben. Frank Roebers, Vorstandssprecher der PC-Spezialist AG, erklärte gegenüber ComputerPartner: „Soweit ich die Sache beurteilen kann, werden bei der Home Jumper AG die Lichter bald ausgehen." Home-Jumper-Vorstandssprecher Alexander Kornegger bestreitet diese Aussage vehement. Es fänden derzeit sehr konkrete Gespräche mit einigen Partnern statt, die an der Übernahme des Service-Dienstleisters interessiert seien. „Mir persönlich sind im Moment zwei Interessentengremien bekannt. Es ist also nicht auszuschließen, dass mehrere Partner sich zusammentun, um das Unternehmen zu retten", erklärte er gegenüber ComputerPartner. Inwieweit der Insolvenzverwalter mit weiteren Personen im Gespräch ist, konnte er noch nicht sagen. PC-Spezialist hingegen lockt die Home-Jumper-Mitarbeiter mit zwei Zukunftsperspektiven: „In erster Linie können wir ihnen ganz normale Arbeitsverträge im Service und Support anbieten. Oder auch eine neue Existenz im Computereinzelhandel", so Roebers.Home-Jumper-Chef Kornegger will dies auf jeden Fall verhindern. „Wir wollen unsere Mitarbeiter behalten", entgegnet er, und außerdem ist er der festen Überzeugung: „Die Home Jumper AG liegt im Moment zwar auf der Intensivstation, sie ist aber klinisch noch lange nicht tot." Mit einer endgültigen Entscheidung über den Ausgang des Insolvenzverfahren sei in vier bis sechs Wochen zu rechnen, so Kornegger. (bw) …mehr

  • Handy-Gebühren: Die Schmerzgrenze liegt bei 50 Euro

    Rund 80 Prozent aller Handy-Nutzer sind nicht bereit, monatlich mehr als 50 Euro pro Monat für mobile Sprach- und Datendienste auszugeben, so das Ergebnis einer Studie von Putz und Partner. Intern rechnen die UMTS-Betreiber in spe mit monatlichen Einnahmen von 100 Euro und mehr pro Teilnehmer. Erschwerend kommt noch hinzu, dass nur noch rund ein Drittel der Handy-Nutzer laufzeitbedingte Standardverträge abschließt, während die meisten sich für Prepaid-Karten entscheiden. Große Unzufriedenheit herrscht bei vielen Mobilfunkkunden über die intransparente Gebührenstruktur und die vergleichsweise hohen Kosten für Handy-Gespräche. Die Berater von Putz und Partner fordern die Betreiber daher auf, „ihre Angebote wesentlich differenzierter und zielgruppengerechter zu vermarkten." (kh) …mehr

  • APC beglückt Geschäftsreisende mit Preisnachlass

    Quasi unbegrenzten Betrieb mit seinem Notebook oder PDA verspricht Hersteller American Power Conversion (APC) der Heerschar von Geschäftsleuten, die mit dem Auto oder dem Flugzeug unterwegs sind. Mit Hilfe von "Travel Power" sollen diese in der Lage sein, unabhängig von der Standzeit des Akkus oder der Batterien, mit ihren mobilen Lösungen zu arbeiten.  …mehr

  • Intel: Abbau von 4.000 Stellen nach enttäuschenden Quartalszahlen

    Gleichzeitig mit Veröffentlichungen der mageren Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2002 plant Intel den Abbau von 4.000 Stellen im Laufe der zweiten Jahreshälfte. Diese Reduzierung soll sowohl durch natürliche Fluktuation als auch durch Auflösungsverträge und den Verkauf einzelner Geschäftssparten verwirklicht werden. Im zweiten Quartal 2002 lagen die Umsatzzahlen des Chipriesen mit 6,3 Milliarden Dollar auf Niveau des vergleichbaren Vorjahresquartals und um sieben Prozent unter dem Wert des ersten Quartals 2002. Den Reingewinn konnte Intel im Jahresvergleich (196 Millionen Dollar) mit 446 Millionen Dollar zwar um 133 Prozent steigern, die Quartalszahlen gegenüber dem vorangegangenen Quartal gingen jedoch um 50 Prozent zurück. Gegenüber den ersten drei Monaten dieses Jahres musste Intel geringere Auslieferungen von Mikroprozessoren und Chipsätzen hinnehmen. Der Absatz von Motherboards hielt sich im Vergleich die Waage, die Verkäufe von Flash-Speichern und Netzwerkkomponenten gingen nach oben. Dementsprechend vorsichtig fällt die Prognose von Firmenchef Graig Barrett aus." Obwohl die Erholung der Wirtschaft mehr Zeit in Anspruch zu nehmen scheint als erwartet, hoffen wir auf einen bescheidenen Nachfrageschub in der zweiten Jahreshälfte." So erwartet Intel für das dritte Quartal 2002 einen Umsatz zwischen 6,3 Milliarden und 6,9 Milliarden Dollar. (bw) …mehr

  • Fast die Hälfte der deutschen Onliner nutzen Home-Banking

    45 Prozent der deutschen Internet-Bevölkerung nutzt Online- oder Home-Banking, bei den 25- bis 39-Jährigen sind es sogar 53 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie von Europemedia. 47 Prozent der Deutschen sind der Studie zufolge schon „drin", bei den Frauen sind es 41 Prozent, bei den Männern 54 Prozent, in den Neuen Bundesländern 40 Prozent, im Westen der Bundesrepublik 49 Prozent. (kh) …mehr

  • Symantec meldet Zuwachs von 90 Prozent bei Customer-Produkten

    Sicherheitsspezialist Symantec hat gestern die Zahlen für das gerade abgelaufene Quartal bekannt gegeben. Der Netto-Gewinn nach GAAP-Richtlinien lag im ersten Quartal bei 56,6 Millionen Dollar, verglichen mit einem Netto-Verlust von 21,2 Millionen Dollar im Jahr zuvor. Das Unternehmen mit Sitz in Cupertino, Kalifornien, hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres einen Umsatz von 316 Millionen Dollar generiert. Im Vergleich zum Vergleichsquartal des letzten Jahres ist dies ein Anstieg von 39 Prozent. Vor allem in der Consumer-Sparte war nach Angaben des Herstellers ein Zuwachs von gut 90 Prozent zu beobachten. In der Consumer-Sparte wiederum überraschten die Verkaufszahlen der Antiviren-Produkte mit einem Wachstum von „unerwarteten" 133 Prozent. Der Bereich Enterprise Security Business wuchs um 35 Prozent.Neben den erfreulichen Ergebnissen hatte Symantec gestern noch über drei Zukäufe zu berichten. Der Sicherheitsanbieter hat die Übernahme der Firmen Recourse Technologies, Riptech und Security Focus bekannt gegeben. Der Gesamtwert der Akquisitionen liegt bei rund 355 Millionen Dollar. (gn) …mehr

  • Panasonic: Toughbook mit getrenntem Display

    Das neue Toughbook CF-07 von Panasonic glänzt mit einem, nach Herstellerangaben, 280 Candela hellen transmissiven Display und soll somit deutlich heller als die Konkurrenz sein. Bei dem Mini-PC mit getrenntem Bildschirm kommunizieren das Display und der Rechner dank der Wireless LAN-Technologie über eine Entfernung von bis zu 50 Metern drahtlos miteinander. Zusätzlich erlaubt eine Sonderfunktion das Speichern von bis zu 100 Bildschirmseiten auf dem Display, die auch ohne bestehende Funkverbindung wiedergegeben werden können.Gemäß IP54-Industrienorm sind Display und Mini-PC gegen äußere Einflüsse geschützt. Die widerstandsfähige Magnesium-Legierung macht beide Geräte resistent gegen Vibrationen, Staub, Wasser, Hitze und Kälte. Selbst Stürze aus bis zu 1,2 Metern Höhe soll das CF-07 unbeschadet überstehen. Damit soll das CF-07 beste Voraussetzungen für den mobilen Einsatz auf Baustellen, im Vermessungswesen, bei Wartungs- und Reparaturarbeiten, Konstruktions- und Installationsdiensten sowie im Polizeidienst bieten. Das mit 710 Gramm extraleichte Display lässt sich problemlos in der Hand mitführen, während der 968 Gramm leichte Mini-PC beispielsweise bequem an den Gürtel geschnallt oder in einem Rucksack untergebracht ist. Auch für den Fahrzeugeinbau ist das CF-07 bestens geeignet: Der Mini-PC findet auf der Rückbank oder im Kofferraum Platz, das Display im Frontbereich des Autos. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 2 100 Euro für das Display und 3 490 Euro für den Mini-PC. (jh) …mehr

  • PNY: Mit Grafikkarten einen Stammplatz im Retail erobern

    Seit 1. Mai gibt es PNY Technologies in direkter Nachbarschaft zu dem Hersteller von Grafikchips Nvidia in Würselen. Für das laufende Kalenderjahr hat sich PNY noch viel vorgenommen - mit Unterstützung von Nvidia. …mehr

  • Möbelbauer USM nutzt "Bright Stor Arcserv" für das Backup seiner Daten

    Für die deutsche Tochter des Schweizer Möbelbauers USM stellte sich das Problem eines überproportional wachsenden Datenaufkommens. WMC Computersysteme & Beratung schuf mit der Implementierung eines Storage Area Networks Abhilfe, indem Computer Associates' "Bright Stor Arcserv" für das Backup sorgt. …mehr

  • OP ruft Doktor Bruckner - und der Äskulap-PC assistiert

    Mit dem Äskulap-PC bietet die Schweizer Digital-Logic einen kompakten,leisen und sicheren Rechner für den Einsatz im medizinischen Bereich. …mehr

  • Digitale Bildbearbeitung für Hobbyfotografen

    Mit einem kombinierten Hard- und Softwarepaket von Wacom sollen sichdigitale Fotos und eingescannte Bilder leicht bearbeiten lassen. …mehr

  • Mindspeed: Achtfach-Transceiver in CMOS-Technologie

  • Der Aufstand der Lizenzabhängigen

  • Siemens: Forschungsprojekt für die nächste Generation des Internet

  • Hoffnung trotz Insolvenzantrag

  • COS AG setzt neues Händler-Bonusprogramm auf

  • Schneller als Schumi

  • Die "Quality Society" von NEC/Mitsubishi Electronics

  • Marktforschung: Europas PC-Preise im Mai und Juni gefallen

  • Online-News: Multichannel-Leser sind meist jünger und gebildeter

  • Hallo Bechtle & Co: Sinitec will Systemhausgeschäft stark ausbauen

  • Speichert schneller, als Intel erlaubt

    Das erste auf dem Chipsatz VIA-Apollo-P4X400 basierende Mainboard P4PB 400 von VIA unterstützt AGP 8x, DDR 400/333 und 533 MHz Front Side Bus (FSB) für Pentium-4-Prozessoren. Für die neue Generation von Grafikkarten mit AGP-8x-Schnittstelle bietet das Board einen Datendurchsatz von 2.100 MB/s. …mehr

  • Ingram Micro: Preise für Videoseven als "Sommeraktion" gesenkt

  • Auftraggeber und Entwickler reden oft aneinander vorbei

    Kommunikationsmängel zwischen Auftraggebern und Entwicklern sowie unzureichende Tests lassen viele IT-Projekte platzen, verzögern oder teurer werden, als ursprünglich geplant, mahnt Software Quality Systems (SQS) an. …mehr

  • Manager im Dialog

    Markus Kahmen (40) ist als Regional Director Zentraleuropa in der Rainbow Technologies GmbH tätig. Als er im Jahr 2000 zu dem Münchener IT-Security-Anbieter wechselte, kam er vom Netzwerkhersteller Olicomo, wo er unter anderem als Regional Director Zentraleuropa arbeitete. Zuvor war Kahmen bei Standard Microsystems Corporation (SMC) als OEM- und Distribution-Manager beschäftigt. www.rainbow.de …mehr

  • Ianywhere: Entwicklungsumgebung für mobile Datenbanken

  • CAD-Division: ein "alter Neuer" und ein neues Kleid

    Die CAD-Division des Distributors Tech Data hat einen neuen Chef: Jörg Lauer. Doch nicht nur der Chef ist neu - auch das CAD-Konzept wurde umstrukturiert. …mehr

  • Mobile Security: Softwaremarkt wird 2006 die Milliarden-Hürde passieren

  • Produkteticker

  • Secomp: Beamer-Sharing für bis zu vier Moderatoren

  • Nikkei: Weltmarkt für Notebooks soll um 20 Prozent wachsen

  • Beamer-Quartett für den Innen- und Außendienst

    Mit vier neuen LCD-Projektoren erweitert Epson seine Produktpalette. Zweidavon wurden speziell für den mobilen Einsatz entwickelt. …mehr

  • IDS Scheer: Ergebnisverbesserung um 70 Prozent im ersten Halbjahr

  • Finanzdecke aufgemöbelt: Lancom mit drei neuen Gesellschaftern

  • IT-Entscheider lehnen neues Microsoft-Lizenzprogramm ab

    236 IT-Entscheider antworteten unserer Schwesterzeitschrift CIO zum Thema: "Was halten Sie von der neuen Lizenzpolitik von Microsoft?" Nicht jede Antwort der IT-Verantwortlichen fiel so eindeutig aus wie die von Andreas Resch, Geschäftsführer des europaweit tätigen Logistikunternehmens Fiege: "Das Fass ist übergelaufen." …mehr

  • Wer riskiert hier was?

  • Lösungsticker

  • Preisaktion für Quadro4-Karten

  • Komponententicker

  • Startschuss für den Ipaq H3900

  • Lexware: Software erledigt Büro- und Finanztätigkeiten

  • Hyundai Image Quest: CSG ist neuer Servicepartner

  • Einbau-Thermodruckwerke für die Industrie

  • Aktion: "Verlängerte Garantiezeit" läuft aus

  • Erweiterung der Partnerschaft geplant

  • Schröder, Sommer und die Telekom

    Der Streit um die Telekom und deren Vorstandsvorsitzenden Ron Sommer war in der vergangenen Woche eines der Themen, das die Titel- und Wirtschaftsseiten der Zeitungen bestimmte. Wir haben einige Schlagzeilen in chronologischer Reihenfolge zusammengestellt. …mehr

  • Neues Online-Tool bei Selling Point: frachtfreie Lieferung ab 500 Euro

  • Distributionsticker

  • Finanzplanungsmodul ergänzt Analysesuite

    Der Hersteller von Business-Intelligence-Software Cognos erweitert seine Produktpalette um das Modul "Finance" (CF). ComputerPartner zeigt die wichtigsten Funktionen der im November verfügbaren Anwendung auf. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Pyramiden bauen mit O2-Verträgen

  • Kamera für frühe Entscheidungen

  • Arxes: CSC Ploenzke bremst Herkules-Euphorie des neuen Partners

    Arxes hat seine Neupositionierung abgeschlossen: Das Warenkorbgeschäft hat das Systemhaus an Info-Products verkauft, das restliche Hardwaregeschäft wird über Tech Data abgewickelt. Mit CSC Ploenzke will Arxes nun Großkundenprojekte in Angriff nehmen. Doch der neue Partner bremst: Von einer exklusiven Partnerschaft habe man nie gesprochen. …mehr

  • ARP Datacon: KVM Switch für die Verwaltung von bis zu 16 Servern

  • Desktop-PCs für Multimedia-Anwendungen

  • Schneller, jünger, weg

  • Nachhilfe in Mathematik und Ordnung

    Als "Personal Learning Tool" bezeichnet Texas Instruments seinen neuesten Grafikrechner. Dank des ergonomischen Designs soll er gut in den Händen von Lehrern und Schülern liegen. …mehr

  • "Die Zeit der Guerilla-Kämpfer ist noch lange nicht vorbei"

    Im vergangenen Jahr trumpfte die Gericom AG im Notebook-Markt groß auf und avancierte zur Nummer 1. Doch die etablierten Hersteller schlugen zurück, und Gericom verlor wieder an Boden. Im Gespäch mit den ComputerPartner-Redakteuren Beate Wöhe und Damian Sicking erläutert Gericom-Chef Hermann Oberlehner, was von seinem Unternehmen noch zu erwarten ist. …mehr

  • Kampf der Betriebsräte: Compaq will sich nicht unterbuttern lassen

    Die Mitarbeiter kommen im Tagesgeschäft angeblich prima miteinander zurecht, die Interessenvertreter nicht: Bei der "neuen HP" kriselt es derzeit zwischen den Betriebsräten von Compaq und Hewlett-Packard. Die eine Partei gibt sich kämpferisch, die andere abwartend - und beide betrachten die Strategie des Gegenübers als Schwäche. …mehr

  • Voller Spieltrieb voraus

  • RSA Security: Webserver-Lösung zum Aufbau eines Trust Centers

  • Sony: CD-Brenner mit 40facher Schreibgeschwindigkeit

  • ISS-Bericht: 610 neue Hintertürchen für Hacker

    Die Sicherheitsexperten fertigen in jedem Quartal den fast schon obligatorischen Sicherheitsbericht an. In den letzten drei Monaten führten vor allem die Löcher in den Open-Source-Programmen "Apache" zur Alarmstufe Rot. …mehr

  • Hummingbird: vom Browser auf Mainframe und AS/400 zugreifen

  • Akcent-Pionier der ersten Stunde:"Ich möchte meinen Beruf noch leben"

    Von Anfang an dabei: Uwe Schuler trat mit seinem frisch gegründeten Systemhaus im Jahre 1989 in die IT- Fachhandelskooperation Akcent ein und fühlt sich dort auch heute noch sehr gut aufgehoben. …mehr

  • NEC/Mitsubishi: Man gönnt sich ja sonst nichts

    Nicht nur kostenloses POS-Material oder einen Ballonflug über die Alpen will NEC/Mitsubishi seinen Partnern als attraktive Angebote machen. Mit dem neuen Fachhandelsprogramm sollen auch kleine und mittelständische Fachhändler die Chance haben, sich innerhalb ihrer Möglichkeiten interessante Incentives zu erarbeiten. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Nach acht Jahren: Geschäftsführer Oliver Schallhorn verlässt Magirus

  • IBM-Notebook: drahtlos und sicher arbeiten

    Bei seinem jüngsten Notebook steht für IBM Sicherheit an vorderster Stelle. Die Zusammenarbeit mit Cisco macht's möglich. …mehr

  • Newsticker

  • Digicam für Hobbyfotografen

  • Schadenersatz für den Softwarekrösus

  • Microsoft attackiert auch CRM-Platzhirsche

    Der Softwaregigant Microsoft hat die Preise für seine Customer-RelationshipManagement-Anwendung bekannt gegeben. Mit der "Professional-Suite" spielen die Redmonder, zumindest was die Lizenzkosten anbelangt, in einer Liga mit den großen mittelständischen Anbietern. …mehr

  • Zehn Prozent Minus im ersten Halbjahr

  • Seagate: Festplatte mit 120 GB, verteilt auf zwei Scheiben

  • Das P10: schmal, leicht und wireless

  • Marktticker

  • Menschen II

  • Fachhandelstermine

  • Menschen

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