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Meldungen vom 24.07.2002

  • Intraware beteiligt sich an Global Worlds

    Der Anbieter von Software zur Steuerung von Kundenbeziehungen (Customer Relationship Management, CRM) Intraware hat sich durch Aktientausch an der Global Worlds AG beteiligt. Dieses Unternehmen stellt professionelle Lösungen für automatische Übersetzung her. Durch den Deal erhält Intraware 36,7 Prozent der Anteile von Global Worlds. Deren Eigentümer, der LVM Landwirtschaftliche Versicherungsverein Münster a.G., ist wiederum mit 18,66 Prozent an der Intraware AG beteiligt. Beide beteiligten Unternehmen haben bereits letzte Woche ein Joint-Venture vereinbart, dessen Ziel lautet, die Produkte von Intraware AG mit der Technologie von Global Words auszustatten. Vor alle Intrawares CRM-Software soll dadurch in Zukunft auch mehrsprachige Dokumente können. (rw) …mehr

  • Das kann teuer werden: IT-Händler sucht Partner über 0190er-Nummer

    Ein Chemnitzer IT-Händler hat mit einer vermeintlichen Abzocke die Kollegen verärgert: Via Fax-Mailing sucht er nach neuen Partnern, Interessenten müssen ihr Leistungsprofil aber über eine teure 0190er-Nummer zurückschicken. Wer Interesse an der „örtlichen Erbringung von Dienstleistungen und Warenlieferungen an Endkunden" hat, wird kräftig zur Kasse gebeten: Die 1,86 Euro/Min teure 0190er-Nummer, die sich in der angegebenen Faxnummer versteckt, ist erst auf den zweiten Blick erkennbar („0103 301 908 148-552"). Einen Tarifhinweis sucht man vergeblich, auch Adresse und Telefonnummer der „Dienstleistungsagentur CMM AG" fehlen. Der Verbraucher hat kaum eine Chance, die Quelle solcher Angebote zu finden: Die Service-Nummern wechseln regelmäßig den Besitzer, die Netzprovider dürfen nicht bekannt geben, wer am anderen Ende der Leitung sitzt. Sie raten, Anzeige zu erstatten oder legen bei einem begründeten Verdacht von „missbräuchlicher Nutzung" dem Kunden auch selbst mal die Leitung lahm. So geschehen auch bei der CMM AG: Für kurze Zeit legte der Provider die betreffende 0190er-Nummer still. Inzwischen ist sie wieder aktiviert: Der Verfasser der Faxe hatte erklärt, man habe nur eine beschränkte Anzahl der Briefe ohne Tarifhinweis bzw. Telefonnummer verschickt, und dies sei auch nur aufgrund eines technischen Fehlers passiert. Der sei inzwischen behoben worden. Wer hinter dieser Partnersuche steckt, welche Tricks unseriöse 0190er Anbieter benutzen und Details zur betreffenden Rechtsprechung finden Sie in der ComputerPartner-Ausgabe 29/02. (mf) …mehr

  • Neue Geschäftsstelle und Frauenpower bei Sirius

    Um seine süddeutschen Key-Accounts besser betreuen zu können, hat der Kandeler PC-Hersteller und Netzwerk-Distributor Sirius Computervertriebs GmbH eine zweite deutsche Niederlassung eröffnet. Die Leitung der in Fürstenfeldbruck bei München ansässigen Geschäftsstelle übernimmt die 25-jährige Angela Keppler, die zuvor als Key-Account-Managerin bei IT-Com und Source tätig war. Zudem ist Heike Franke (32) ab sofort für den Einkauf von Speichern, CPUs, Grafikkarten sowie Druckern und Scannern verantwortlich ist. Sie war zuvor fünf Jahre bei SEH und mehr als drei Jahre bei Everyware im Einkauf tätig. (bw) …mehr

  • Armer Datenbanker Poet

    Mit einem Umsatzeinbruch in bisher nicht gekannter Höhe sah sich der Hamburger Datenbanker Poet Software im zweiten Quartal (Stichtag: 30. Juni) des laufenden Geschäftsjahres konfrontiert. Statt 2,8 Millionen Dollar im Vorjahresquartal flossen nur 2 Millionen in die Kasse des einstigen Vorreiters in Sachen objektorientierte Datenbanken. Poet, heute vor allem ein Anbieter von Katalogsoftware im B2B-Segment, begründet den 30prozentigen Rückgang erwartungsgemäß mit der wenig investitionsfreudigen Zielgruppe in Europa und den USA. Als Quartalsverlust bilanzieren die Hamburger 2,8 (Vorjahresquartal: 2,9) Millionen Dollar.Die Konsequenz: Poet wird innerhalb der nächsten zwei Monate 34 Prozent seiner Mitarbeiter auf die Straße setzen. Ende 2001 arbeiteten in Europa und in den USA noch 143 (Vorjahr: 167) Menschen für Poet. Das Unternehmen verspricht sich dadurch Einsparungen in Höhe von rund 1,2 Millionen Dollar. Man wolle, so CEO Dirk Bartels, „gegen Ende 2003 cash-flow positiv" dastehen. Die liquiden Mittel betrugen Ende des Quartals noch 17 (Vorjahresquartal: 27) Millionen Dollar, so Poet.(wl) …mehr

  • Rausgeschm Geld: Cenit denkt an Ausstieg vom Neuen Markt

    Das Software- und Systemhaus Cenit AG in Stuttgart drückt weiter die Kosten herunter, wo es nur geht. Die Tochterfirmen in den USA und Großbritannien wurden zwischenzeitlich wieder geschlossen, die Mitarbeiterzahl sank innerhalb eines Jahres um rund 270 Personen auf nur noch 600 Personen (Ende des ersten Quartals), und jetzt denken die Schwaben nach einem Bericht des "Handelsblatts" auch darüber nach, sich die Kosten ihrer Präsenz am Neuen Markt zu sparen. Mehr als eine Millionen Euro kostet die Mitgliedschaft im Neuen-Markt-Club. "Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag", ärgert sich Cenit-Vorstandsmitglied Hubertus Manthey. Das Handelsvolumen der Cenit-Aktie liegt selten höher als bei 20.000 Stück pro Tag, das Interesse der großen Investmenthäuser hält sich in Grenzen. Im Geschäftsjahr 2001 musste Cenit bei einem Umsatz von 118,9 Millionen Euro (Vorjahr: 118,5) einen Verlust (Ebit) von 7,8 Millionen Euro ausweisen (Vorjahr: 1,3 Millionen Euro Gewinn). Im ersten Quartal dieses Jahres konnten die Stuttgarter den Verlust zwar auf 630.000 Euro reduzieren (Q1/01: -1,73), der Umsatz brach allerdings auf 23,1 Millionen Euro ein (Q1/01: 31). Etwa jeden zweiten Euro setzt Cenit mit der Automobilbranche um. Um diese Abhängigkeit zu reduzieren, baut das Software- und Systemhaus neue Standbeine in der Werftindustrie und im Flugzeugbau auf. Erklärtes Ziel des Cenit-Vorstandes ist, dieses Jahr mit einem Gewinn abzuschließen. (sic)  …mehr

  • Inrange: sinkender Umsatz, steigender Nettoverlust

    Inrange Technologies, Hersteller von Komponenten für Speichernetze, gibt für das zweite Quartal 2002, das am 30. Juni endete, Umsätze in Höhe von 52,8 Millionen Dollar und einen Nettoverlust nach US-GAAP von 9,1 Millionen Dollar an. Das Quartalsergebnis beinhaltet Abschreibungen auf verschiedene immaterielle Wirtschaftsgüter sowie Beträge, die für Restrukturierungsmaßnahmen, die Aufgabe von Produktlinien und die Schließung von Produktionsstätten verwendet wurden. Im Vergleich zum zweiten Quartal des vergangenen Jahres sank der Umsatz um 24 Prozent. Damals standen Umsätze von 69,4 Millionen Dollar in den Büchern, der Nettoverlust nach US-Gaap lag bei 5,4 Millionen Dollar. (ce) …mehr

  • Titelthemen der ComputerPartner 29/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe 29/02 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Die Zukunft des NotebooksComputerPartner bringt Experten an einen Tisch +++ Der 0190-TrickHändler zockt Händler abComputerPartner-Recherchen überführen Täter +++ Microsoft „Fusion 2002"Das Wichtigste vom Partnerevent aus Los Angeles +++ Corel unter DruckWie CEO Burney die Verluste schönredet +++ Schnell und lieferbar: ATIs neuer Radeon 9700 +++ Kaufmännische Software: Dotnet dauert Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • IBM bringt Websphere auf den Palm

    Palm und IBM planen eine strategische Kooperation. Inhalt der Zusammenarbeit sei die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung von Anwendungen für Unternehmenskunden. Noch in diesem Jahr will Big Blue Applikationen der Middleware „Websphere" auf dem Palm M515 zur Verfügung stellen können. Nachdem IBM bereits den Ipaq von HP und RIMs Blackberry vertreibt, werden ab sofort auch Palm PDAs im Portfolio sein. Bis Februar dieses Jahres verkaufte IBM bereits Palm-Geräte unter dem eigenen Label „Workpad". Der Konzern habe diesen Brand gestoppt, „um sich in der Mobile-Strategie nicht nur auf einen bestimmten Hardwarelieferanten zu binden", sagt Sunil Soares, Director Product-Management bei IBM. IDC-Analyst Kevin Burden ist der Meinung, dass es für Palm sehr wichtig sei, solche Kooperationen einzugehen. „Wenn ein Pocket-PC verkauft werden soll, muss Palm sofort zur Stelle sein", sagt Burden. Er glaubt auch, dass diese Vereinbarung weit wichtiger für Palm sei als für IBM. (bw) …mehr

  • Servicepack 3 für Exchange Server 2000

    Mit dem Servicepack 3 für den „Exchange Server 2000" in den Versionen „Server" und „Enterprise" offeriert Microsoft ein Gesamtpaket, in dem alle bisher veröffentlichten Patches und Bugfixes enthalten sind. Es steht zum Download bereit. Ferner sind in dem Paket Updates enthalten, die der Softwareriese in Zusammenhang mit seiner Initiative „Trustworthy Computing" entwickelt hat. (wl) …mehr

  • Geschäftsführer Brosius verlässt Symantec

    Der Ratinger Niederlassung des Sicherheitsspezialisten Symantec steht ein Führungswechsel ins Haus. Hans-Günther Brosius, seit Juni 2000 Geschäftsführer für Zentral- und Osteuropa, verlässt das Unternehmen zum Ende des laufenden Quartals.  …mehr

  • Klappe zu, Affe tot? - Westeuropäischer PDA-Markt bricht um 18 Prozent ein

    Der westeuropäische PDA-Markt ist im zweiten Quartal 2002 im Vorjahresvergleich um knapp 18 Prozent und im Vergleich zum vorangehenden Kalenderviertel sogar um 26 Prozent eingebrochen. Wie Marktforscher Gartner Dataquest mitteilt, sei dies der vierte Quartalsrückgang in Folge. Hauptursache für das fortgesetzte Minuswachstum in dem Markt seien die Investitionszurückhaltung der Unternehmen und die Tatsache, dass in den letzten sechs Monaten eingeführte neue Features keinen Nachfrageschub, wohl aber einer weiteren Preisauftrieb gebracht haben. Nach der Fusion mit Compaq hat sich Hewlett-Packard im zweiten Quartal dieses Jahres mit knappem Vorsprung vor Palm an die Spitze im europäischen Markt gesetzt. Um diese Position halten zu können, müsse das Unternehmen baldmöglichst einen Ersatz für seine ausgedienten Midrange-Produkte herbeizaubern. Handspring hat einen solchen Wechsel mit dem Launch des Smart-Phones „Treo" letztes Jahr bereits vollzogen, fällt damit aber in der Kategorie PDA mit einem Minus von 67 Prozent völlig ab. Palm wiederum hat sich mit der Ankündigung von Geräten auf Basis einer neuen Chiparchitektur und neuen Betriebssystems zum Jahresendgeschäft selbst ein Bein gestellt, was zum Teil erklärt, warum die Kunden sich in Kaufzurückhaltung üben. Schwierig gestaltet sich auch der Verkauf der Pocket-PCs, zumal weder der neue Intel-Prozessor noch die Microsoft-Plattform in Sachen Performance wirklich überzeugen können. Westeuropäischer PDA-Markt Q2/02HerstellerAbsatz Q2/01Absatz Q2/02Veränderung HP inkl. Compaq186.247142.100-24 %Palm164.029134.800-18 %Nokia56.00055.120-1,6 %Sonyk.A.28.100k.A.Casio19.85514.650-26 %Handspring41.65613.550-67 %Toshibak.A.13.466k.A.RIMk.A.9.950k.A.Andere95.63250.836-47 %Gesamtmarkt563.419462.572-17,9 %Quelle: Gartner Dataquest(kh) …mehr

  • PHP-Spezialist Maguma auf der Suche nach Vertriebspartnern

    Der in Bozen beheimatete Entwickler von Software-Werkzeugen für die Open-Source-Skriptsprache PHP, die Maguma AG, möchte seine Vertriebsaktivitäten in Deutschland ausbauen. Dazu hat das Unternehmen eine Dependance in München eröffnet und ein Partnerprogramm ins Leben gerufen.  …mehr

  • ARM mit deutlicher Gewinnsteigerung

    Unbeeindruckt von der IT-Krise zeigt sich der britische Chipdesigner ARM Holdings. Die Briten schlossen ihr zweites Quartal 2002 (Stichtag: 30. Juni) mit einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 25,6 (Vorjahreszeitraum: 19,2) Millionen Euro ab. Die Umsätze kletterten von 56,9 auf 68,2 Millionen Euro. ARM erklärte, es erwarte sich im zweiten Halbjahr ein mit dem ersten Halbjahr vergleichbares Wachstum, doch keinen starken Aufwärtstrend. Bei den Lizenzumsätzen konnten die Briten ihre Einnahmen von 29,2 auf 40,6 Millionen Euro erhöhen. Man habe 27 weitere Lizenznehmer für die Arm-Chips gewonnen, so das jetzt insgesamt 99 Unternehmen die Chips in ihren Geräten, unter anderem Handies und PDAs, verbauen. (wl) …mehr

  • Laptop und Lederhose: erste Hotspots in Münchener Biergärten

    Demnächst könnte sich das Bild in den beiden Münchener Promi-Biergärten im Englischen Garten - "Chinesischer Turm" und "Seehaus" - deutlich ändern. Zwischen Maßkrügen, halben Hendln, Obatzdn, Radi und Brezn könnten dort schon bald Notebooks, PDAs und sonstige Digitalknechte zu erspähen sein.  …mehr

  • Sony bringt Lowend-PDA auch auf den deutschen Markt

    Anfang dieser Woche stellte Sony den „Clié PEG-SL 10" dem amerikanischen Markt vor. Im August soll der Handheld dort in den Läden zu finden sein. Mit einem Preis von 150 Dollar liegt er 30 Dollar unter dem bisher günstigsten PDA des Herstellers. Sony Deutschland bestätigte gegenüber ComputerPartner, dass im September dieses Jahres auch dem deutschen Markt ein Einsteiger-PDA vorgestellt werden soll. Die amerikanische Version wird nur mit einem monochromen Display angeboten. In Deutschland soll für das Modell auch ein Farbdisplay zur Verfügung stehen. Der PEG-SL 10 arbeitet mit Palm OS 4.1 und wird über 3 AAA-Batterien mit Strom versorgt. Er ist mit 8 MB Speicher ausgestattet und hat kein serielles Interface. Zur Datenübertragung stehen je eine Infrarot- und USB-Schnittstelle zur Verfügung. Bei einer Größe von 74 x 104 x 18 mm bringt er ein Gewicht von 102 Gramm auf die Wage.Der Name und der Preis der deutschen Version stehen laut Sony Deutschland derzeit noch nicht fest. (bw) …mehr

  • Texas Instruments lässt IT-Krise kalt

    Mit einem Gewinn (laut GAAP-Vorschriften) von 95 (Vorjahreszeitraum: minus 197) Millionen Dollar hat der weltgrößte Hersteller von Mobiltelefon-Chips, Texas Instruments (TI), das zweite Quartal (Stichtag: 30. Juni) des laufenden Geschäftsjahres abgeschlossen. Der Quartalsumsatz belief sich auf 2,16 (2,04) Milliarden Dollar, so TI. Das Unternehmen erklärte, es habe seinen Umsatz gegenüber dem ersten Quartal um 335 Millionen Dollar steigern können. Der Hauptumsatzträger, das Halbleiter-Geschäft, habe um 16 Prozent zugelegt. Aber auch die anderen Segmente seien gegenüber dem Vorquartal deutlich gewachsen. Der Auftragsbestand mit 2,29 Milliarden Dollar sei gegenüber dem Vorjahresquartal um 34 Prozent angestiegen. Sozusagen vergnügt erklärte CEO Tom Engibous, er rechne im laufenden dritten Quartal mit einem weiteren Umsatzwachstum von fünf Prozent. Gespannt, so schränkte Engibous ein, sei er, ob die Nachfrage von Endkonsumenten wieder anziehe. (wl) …mehr

  • Toner- und Tinten-Leergut: Geha recycelt für guten Zweck

    Der Bürospezialist Geha hat ein Recyclingprogramm für gebrauchte Tintenpatronen und Tonerkartuschen entwickelt. Wer sein Leergut im Rahmen der „Green Dots"-Aktion wieder aufbereiten lässt, kann sich über Prämien freuen oder den Verein „Dolphin Aid", der kranken Kindern Delphin-Therapien in Florida ermöglicht, unterstützen.Die Verbraucher sollen das gebrauchte Zubehör sammeln und können es dann kostenlos an das Geha Recyclingcenter schicken. Jede leergeschriebene Original Tintenpatrone und Original Tonerkartusche wird mit einer gewissen Anzahl von „Green Dots" bewertet. Diese können dann umgetauscht werden in attraktive Prämien, Bargeld - oder in eine Spende an Dolphin Aid. Sammeln kann jeder. Ob Privatpersonen, Firmen, Schulklassen oder Handel. Die verschiedenen Konzepte können auf der Info-Site abgerufen werden. (mf) …mehr

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