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Meldungen vom 25.07.2002

  • Laserprinter für geringe Druckvolumen

    Mit dem Laserdrucker "FS-1900" richtet sich Kyocera an mittelständische und große Unternehmen. Bei einer Auflösung von 1.200 dpi bietet der Printer laut Hersteller eine Druckgeschwindigkeit von 18 Seiten pro Minute. Er besitzt einen 16-MB-Arbeitsspeicher, der bis auf 144 MB aufrüstbar ist. Durch diese Speichererweiterung soll es möglich sein, eine RAM-Disk einzurichten, in der sich Druckdaten temporär speichern lassen. Umfangreiche Daten werden laut Kyocera einmal aufbereitet (RIP) und lassen sich anschließend mehrfach drucken. Die Druckkosten liegen laut Hersteller bei 0,77 Cent pro A4-Seite bei einer Schwärzung von fünf Prozent.Für die schnelle Datenverarbeitung soll der Druckcontroller mit einem 200-MHz-Power-PC-Risc-Prozessor sorgen. Neben einer optionalen Duplexeinheit verfügt der Laserdrucker über sechs Emulatoren wie PCL6 und Post-Script II. Diese erlauben den Einsatz in nahezu allen Systemumgebungen, verspricht Kyocera. Für die nötige Connectivity sorgen eine USB-1.1-Schnittstelle, ein Parallelport sowie optionale Schnittstellen wie Fast Ethernet, Token Ring oder Fiberoptik. KurzgefasstHersteller: Kyocera Mita Produkt: Laserdrucker FS-1900 Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: mittelständische Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 1.000 Euro Verkaufsargumente: Laserdrucker mit einer Druckgeschwindigkeit von 18 Seiten pro Minute und einer Auflösung von 1.200 dpi ComputerPartner-Meinung: Der Laserdrucker bietet zahlreiche Features und könnte dank des Preises Käufer aus dem Mittelstand finden. (kat) Infos: www.kyoceramita.de …mehr

  • Neue Optio-Familie: Präzision im Zigarettenschachtelformat

    Pentax steht für Qualität, aber nicht unbedingt für modische Optik. So wurden die Gehäuse der "Optio 330 RS" und der "Optio 430 RS" im Vergleich zu den Vorgängermodellen auch nur unwesentlich überarbeitet. Die abgerundeten Kanten des Edelstahlgehäuses lassen die Digitalkameras aber deutlich jünger wirken. Dafür hat sich im Inneren der Modelle, die zu den Kleinsten ihrer Klasse zählen, einiges getan.240 Gramm modernste Technik Die neue Optio 330 RS ist in der Drei-Megapixel-Kategorie (3,34) angesiedelt, die äußerlich 430 RS bringt es auf vier Millionen. Einziges optisches Untersche ist neben der Typenbezeichnung der türkis- beziehungsweise orangefarbene Acryl-Ring rund um das Objektiv. Be Modelle verfügen über das Penty-Dreifachzoom-Objektiv und bringen es - inklusive Akku und Speichermedium - auf ein Gewicht von nur 240 Gramm und Maße von 92 Millimeter Breite, 59 Millimeter Höhe und 31 Millimeter Tiefe. Die geringen Abmessungen sind dank der Zusammenführung von CPU-, ASIC- und Speicherchip auf einem einzigen Multi-Chip-Modul möglich.Be Kameras verfügen über fünf Aufnahmeprogramme (Standard, Nachtaufnahme, Manuell, V und Mehrfachbelichtung), fünf Weißabgleichfunktionen und einen USB-Port. Gespeichert wird auf einer Compact-Flash-Karte Typ I, auch V bis zu 30 Sekunden können aufgezeichnet werden. Geboten werden außerdem ein Autofokus sowie manuelle Fokussierung, Automatikblitz, Programmautomatik und Makrofunktion. Optimale Ergebn bieten die Modelle nach Angaben des Herstellers bei Fotos bis zum Format 20 x 30 cm.LCD-Monitor wurde verbessert Neu an den Optios ist der verbesserte 1,6 Zoll LCD-Monitor mit einer Auflösung von 80.000 Pixel. Die Firmware wurde dahingehend optimiert, dass die Bildaufzeichnung rascher vonstatten geht. Damit steht die Kamera nach dem"Schuss" schneller wieder zur Verfügung. Der neue 3D-Modus erlaubt die Aufnahme von zwei Bildern, die auf einem Foto ausgedruckt werden und mittels des beigefügten Viewers dre Bildeindrücke ermöglichen. Auf praktische Details wurde ebenfalls geachtet: Diese Digitalkameras verfügen über einen 11 MB großen integrierten Speicher, sodass der Fotograf sein Bild auch noch im Kasten hat, wenn die Speicherkarte voll ist.KurzgefasstHersteller: Pentax Produkt: Optio 330 RS und Optio 430 RS Produktgruppe: Digitalkameras Zielgruppe: Hobbyfotografen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 649 bzw. 799 Euro Verkaufsargumente: handlich, chick, hochwertige Features, attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, Spitzentechnologie imZigarettenschachtelformat. ComputerPartner-Meinung: Das Vorgängermodell Optio 330 gehörte 2001 zu den bestverkauften Digitalkameras in Deutschland. Um den Erfolg zu wiederholen, verzichtet der Hersteller bei den Nachfolgern erfreulicherweise auf Experimente: Die Optik wurde kaum verändert, dafür die Technik optimiert und mit einigen attraktiven Features aufgewertet. Das schlagkräftigste Argument bei ambitionierten Hobbyfotografen dürfte auch diesmal wieder lauten: "Es ist eine Pentax." (mf) Infos: www.pentax.com …mehr

  • Bis zu zehn Meter weit drahtlos drucken

    Langsam, aber sicher setzt sich die Bluetooth-Technologie als Kabelersatz am Client durch. So bietet nun auch 3Com einen entsprechenden Komponentensatz, um ohne das lästige Kabel drucken zu können. Das Ganze nennt sich "Bluetooth Printing Kit" und besteht aus dem"Wireless Bluetooth USB Adapter" für den PC und dem Gegenstück auf Druckerseite, dem "Parallel-Port Printer Adapter". Kostenpunkt des Printing-Kit: 250 Dollar.Im Lieferumfang inbegriffen ist natürlich auch die Software, mit deren Hilfe das drahtlose Drucken ermöglicht wird. Verfügt der Kunde bereits über 3Com-eigene Bluetooth-Werkzeuge, so sind diese jederzeit um die neue Software, den "3Com Bluetooth Connector", erweiterbar. Innerhalb von geschlossenen Räumen verspricht der Netzwerker das drahtlose Drucken bis zu einer Entfernung von zehn Metern. Will der Kunde weitere Bluetooth-Module für Desktop-PCs und Notebooks (3Com Wireless Bluetooth PC Card) ordern, so ist er hier mit 149 Dollar pro Stück dabei.KurzgefasstHersteller: 3Com Produkt: Drahtloses Drucker-Set Bluetooth Printing Kit Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: Einsteiger, die zum ersten Mal drahtlos drucken wollen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 250 Dollar Verkaufsargumente: Wer seinen Kabelsalat reduzieren möchte, kommt um ein Bluetooth-Printing-Set nicht herum. ComputerPartner-Meinung: Für den gewöhnlichen Privatanwender, der drahtlos drucken möchte, sind 250 Dollar sicherlich noch zu viel. (rw) Infos: www.3com.de …mehr

  • Kundenmanager für Kleinunternehmen

    Das Freiburger Softwarehaus Lexware hat den "Kundenmanager 2002" auf den Markt gebracht. Benutzer können mit der Anwendung Kundenkontakte und Adressdaten organisieren und verwalten. Eine Anruferkennung liefert dem Anwender, bevor er den Hörer abnimmt, Informationen zu dem Kunden. Die Software zeigt ihm beispielsweise Kundendaten über laufende Projekte, Kontakthistorien und Umsatzstatistiken aus der Auftragsbearbeitung auf dem Bildschirm an. Jede Adresse hat eine Kontaktliste, die den Anwender über Telefonate, Briefe, persönliche Gespräche oder E-Mails informiert. Der Kundenmanager verfügt über eine Schnittstelle zu den Lexware-Produkten "Faktura plus 2002" und "Financial Office 2002". Kundendaten wie Umsatzdaten, Auftragsbelege, Adressen oder Bemerkungen, die in Faktura Plus angelegt wurden, stehen so auch im Kundenmanager zur Verfügung. Der Kundenmanager kann zwar 50.000 Adressen speichern, in Verbindung mit den erweiterten Daten aus der Auftragsbearbeitung allerdings nur 5.000 Adressen verwalten.KurzgefasstHersteller: Lexware Produkt: Kundenmanager 2002 Produktgruppe: Software Zielgruppe: kleine und mittelständische Unternehmen Verfügbarkeit: sofort Preise: 99,90 Euro Verkaufsargumente: Der niedrige Preis und die Kombinationsmöglichkeit mit den Lexware-Produkten Financial Office 2002 und Faktura 2002 sprechen für den Kundenmanager. ComputerPartner-Meinung: Der Einsatz des Kundenmanagers macht aufgrund der Adressda-ten-Beschränkung nur im Zusammenspiel mit der Auftragbearbeitungs-Software Faktura Sinn. Für reines Adressmanagement reicht auch Outlook. (hei) Infos: www.lexware.de …mehr

  • Zwei Athlons in einer Höheneinheit

    Von ICO kommt der stapelbare Server "Servemaster 1HE Dual Athlon 2000+". Laut ICO kann ein Turm aus 42 Einheiten gestapelt werden - die Hitze, die den Entwicklern von Athlon-Systemen so viele Schwierigkeiten bereitet, dürfte dann extrem sein und den Einsatz eines Feuerlöschers nahezu unentbehrlich machen.Doch zurück zum Einzelstück: Der nur eine Höheneinheit beanspruchende Zwei-Prozessor-Server wird standardmäßig von zwei mit 1,6 GHz getakteten Athlon-Chips angetrieben. Die Grundkonfiguration bietet 512 MB ECC DDRAM und 266 MHz Front S Bus, eine 40-GB-Festplatte, ein CD-ROM-Laufwerk und zwei 10/100-Mbps-Netzwerkkarten. Ein PCI-Slot ist frei, ein VGA-Anschluss ebenso. Optional kann der Server mit maximal vier Festplatten bestückt werden. ICO bietet auch den Einbau von SCSI- beziehungsweise Ra-Systemen an. Das Aufspielen eines Betriebssystems bestimmt der Kunde. KurzgefasstHersteller: ICO Innovative Computer GmbH Produkt: Servemaster 1HE Dual Athlon 2000+ Produktgruppe: Server Zielgruppe: ISPs, Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: ab 2.999 Euro Verkaufsargumente: Athlons sind preislich attraktiv, Rackserver sind gefragt. ComputerPartner-Meinung: Zwar sind Athlons günstig, doch entwickeln sie sehr viel Wärme. Ob sich drei Rackserver ausfallsicher stapeln lassen, ist fraglich. Vom Versuch, 42 dieser Server in ein Rack zu türmen, raten wir dringend ab. (wl) Infos: www.ico.de …mehr

  • Konzentrierte Arbeit mit Musik auflockern

    MP3-Rekorder sind keine Neuheit mehr, leichtgewichtige Player mit Flash-Speicher erst recht nicht. Doch mit dem "MP3 Pocketrock" vereint Microboss erstmals be Eigenschaften. Wobei das Gerät nicht primär als MP3-Player angepriesen wird, sondern der Hersteller die Aufnahmeeigenschaft in den Fokus stellt. über ein externes Mikrofon kann der 50 Gramm wiegende Winzling in der 64-MB-Version bis zu vier Stunden Sprache aufzeichnen. Er verfügt neben einem MP3- auch über einen WMA-Encoder (Windows Media Audio), der bei Sprachdateien eine doppelt so hohe Kompressionsrate ermöglicht wie MP3. Der Pocketrock wird per USB an den PC angeschlossen, er kann jedoch auch Musik direkt von externen Quellen wie Radios oder Hifi-Anlagen aufnehmen. USB- und Aufnahmekabel gehören zum Lieferumfang. Das LC-Display informiert über Ladezustand der Batterie, Betriebsmodus oder via -Tag über Titel und Interpret.KurzgefasstHersteller: Microboss Produkt: MP3 Pocketrock Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Journalisten, ärzte, Gutachter und andere, die ein möglichst leichtes Aufzeichnungsgerät möchten. Verfügbarkeit: ab sofort, die 256-MB-Version erst im August Preise: 199 Euro (64 MB), 279 Euro (128 MB) Verkaufsargumente: ein kompaktes Diktiergerät, das dem gestressten Anwender obendrein zur Entspannung Musikgenuss in Hifi-Qualität bietet. ComputerPartner-Meinung: Der Preis ist zwar nicht ganz von Pappe. Aber dafür bietet der Pocketrock Multifunktionalität. über kurz oder lang werden sich solche digitalen und vor allem leichten Textaufzeichner durchsetzen. (rk) Infos: www.microboss.de …mehr

  • Edler LCD-Monitor im Aluminiumgehäuse

    Der 17-Zoll-TFT-Monitor mit dem Namen Placeo soll nach Herstellerangaben für repräsentative Umgebungen eingesetzt werden. Der Flachmann besitzt ein Gehäuse aus Aluminium und bietet die beste Darstellung bei einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln. Dabei kann er 16,7 Millionen Farben darstellen.Entspiegelung durch Kunststoffscheibe Eine integrierte Glättungsfunktion erlaubt eine Anpassung interpolierter Auflösungen. Mit diesem Feature können Konturen und Kanten wahlweise härter oder weicher abgebildet werden. Der Blickwinkel beträgt 170 Grad vertikal und horizontal. Deswegen kann er auch sehr gut seitlich abgelesen werden. Die maximale Helligkeit beträgt laut Hersteller 230 Candela pro Quadratmeter, und der Kontrast soll bei minimal 150:1 liegen. Als typischen Wert gibt Eizo 400:1 an. Als Besonderheit nennt der Anbieter die Entspiegelung der Oberfläche durch eine spezielle Kunststoffscheibe.Da das Gehäuse komplett aus Aluminium gefertigt ist, benötigt der Monitor keinerlei Lüftungsschlitze, da Metall die Wärme wesentlich besser ableitet als die übliche Kunststoffverkle. Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten verarbeitet die Signaleingangstu-fe Horizontalfrequenzen zwischen 24,8 bis 80 KHz, und die Bildwiederholfrequenz darf zwischen 50 bis 75 Hz liegen.Für beste Bildwiedergabe besitzt der Placeo neben der analogen auch eine digitale Schnittstelle (DVI). Als weitere Features bietet der Monitor zwei integrierte Lautsprecher, automatische Helligkeitssteuerung und eine Automatik-Funktion für Bildgröße und Synchronisation. Sogar das Netzteil konnte Eizo im Gerät unterbringen. Für den flexiblen Einsatz lässt sich der Standfuss abnehmen, und somit kann der Placeo auch an der Wand montiert werden. KurzgefasstHersteller: Eizo Produkt: TFT-Monitor Placeo Produktgruppe: Monitore Zielgruppe: Design-Liebhaber Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 1.600 Euro Verkaufsargumente: TFT-LCD mit einer optimalen Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel im exklusiven Aluminiumgehäuse. ComputerPartner-Meinung: Der Placeo ist dank des edlen Aluminiumgehäuses mit Sicherheit ein Blickfang, aber aufgrund des relativ hohen Preises von 1.600 Euro nur etwas für den repräsentativen Bereich, wie beispielsweise die Rezeption und das Vorzimmer des Chefs. (kat) Infos: www.eizo.de …mehr

  • Lucent schrumpft immer weiter

    Nach dem neunten Quartalsverlust in Folge zückt TK-Ausrüster Lucent erneut den Rotstift. Rund 7.000 Mitarbeiter sollen gehen, weitere 1.000 Stellen würden durch natürlichen Fluktuation, durch Auslagerung und den Verkauf von Geschäftsbereichen wegfallen. Bis zum Jahresende sollen 15 Prozent der aktuell rund 53.000 Jobs abgebaut werden. Für die geplanten Maßnahmen hat Lucent bereits im aktuellen 3. Quartal 808 Millionen Dollar Kosten verbucht. Zur Erinnerung: Anfang 2001 hatte der weltgrößte TK-Ausrüster rund 123.000 Mitarbeiter beschäftigt. Für das am 30. Juni beendete dritte Geschäftsquartal 2002 weist Lucent einen Nettoverlust von 7,91 (Vorjahresquartal: minus 3,24) Milliarden Dollar. Als Ursache für das hohe Defizit macht das Unternehmen unter anderem eine Sonderabschreibung von 5,83 Milliarden Dollar geltend. Der Umsatz wurde mit 2,95 (5,89) Milliarden Dollar nahezu halbiert. Lucent-CEO Patricia Russo, erklärte, bei genauer Betrachtung der Quartalsbilanz sei zumindest sichtbar, dass das Unternehmen einen positiven Cash flow erzielt hat. Ansonsten blieb ihr, wie derzeit so vielen CEOs, nur übrig, auf eine Erholung des Marktes im allgemeinen und auf ein Ende der Investitionszurückhaltung bei TK-Unternehmen zu hoffen. Ferner erklärte Russo, dass Lucent Ende 2003 wieder schwarze Zahlen schreiben könnte. Die Bedingungen seien dafür: Bei einem Quartalsumsatz in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar müsse die Bruttomarge, die derzeit bei 24 Prozent liegt, auf 30 Prozent erhöht werden. (wl) …mehr

  • Legato und Hitachi CP: gemeinsame Backup- und Recovery-Lösung

    Softwarehersteller Legato Systems und die japanische Hitachi Computer Peripherals (Hitachi CP) unterzeichneten einen OEM- und Distributionsvertrag. Demnach wird Hitacht CP Legatos Backup- und Recovery-Lösung "Networker" zusammen mit seinen Bandbibliotheken als "Virtual Tape Library"-Lösung (VTL) für heterogene Umgebungen anbieten. Dem Bundle sollen im Rahmen der Partnerschaft noch weitere gemeinsame Backup- und Recovery-Lösungen folgen. (ce) …mehr

  • Starker Tobak: Gainward verklagt Actebis

    Vor rund einer Stunde verschickte die Gainward Europe GmbH eine Pressemitteilung. Überschrift: „Gainward verklagt Actebis - Fällige Rechnungen wurden nicht bezahlt". Der Hersteller von 3D-Prozessor-Grafikkarten habe heute beim zuständigen Landgericht Arnsberg Klage gegen Actebis „auf Zahlung von 25.000 Euro für fällige Rechnungen aufgrund von gelieferten Grafikkarten eingereicht", teilte Gainward mit. Gainward und Actebis schlossen am 15. August 2001 ihre Vertriebsehe. „Im April 2002 belegte Actebis im Rahmen interner Probleme Gainward mit einem weder kommunizierten noch nachvollziehbaren Zahlungs- und Bestellboykott", resümiert das Unternehmen in seiner Pressemitteilung. Actebis-Chef Michael Urban sieht das anders und erklärte gegenüber ComputerPartner: „Wir hatten beschlossen, Gainward auszulisten, weil die erforderlichen Umsätze mit den Produkten nicht generiert wurden. Das ist ein ganz normaler Vorgang. Im Juni haben wir dann den Distributionsvertrag gekündigt. Und wir haben die offenen Rechnungen bezahlt, die gerechtfertigt sind." Die Restbestände der Gainward-Grafikkarten - im Wert von 85.000 Euro, so der Lieferant - wird Actebis laut Urban „noch verkaufen". „Dem Ansinnen von Actebis, die über 60 Tage alte Ware gegen Kaufpreiserstattung zurückzunehmen, wollte Gainward nicht entsprechen. Dies insbesondere deshalb, weil das Problem von Actebis mutwillig herbei geführt wurde", so der Vorwurf des Herstellers. (ch) …mehr

  • Beleidigt: HP kündigt Dell die Freundschaft

    HP zeigt Zähne: Mit sofortiger Wirkung hat das Unternehmen die Reseller-Vereinbarung mit Dell gekündigt. Offenbar hat die Ankündigung Dells, demnächst ins lukrative Drucker- und Patronengeschäft einsteigen zu wollen, dem Marktführer nicht gefallen. Nach Meinung von Analysten überreagiert HP und schneidet sich nur ins eigene Fleisch, sagt beispielsweise Charlie Wolf, Analyst bei Needham & Co. In Anbetracht der vielen verlustbehafteten Unternehmenssparten, eingeschlossen die PC-Abteilung, könne es sich HP kaum leisten, seiner erfolgreichen Drucker- und Imaging-Unit die Flügel zu stutzen, so Wolf in einem Interview – zumal Dell für seine eigenen Drucker noch auf Partnersuche ist. Die Konkurrenz freut’s bestimmt: Nachdem sich HP von dieser Bühne verabschiedet hat, dürfte Lexmark als potenzieller Printer-Partner von Dell wieder im Gespräch sein. (mf) …mehr

  • Computer Associates: Kumar einigt sich mit Wyly

    Der fast ein Jahr lang währende Streit zwischen dem Vorstand von Computer Associates (CA) und dem Großinvestor Ranger Governance ist beigelegt. So hat Ranger seinen Anspruch auf fünf Sitze in CAs Vorstandsversammlung aufgegeben. Dem kam CA mit der Ankündigung entgegen, ein zusätzliches unabhängiges Mitglied in das Gremium reinwählen zu lassen. "Wir sind froh, dass wir das ganze hinter uns haben", gab Sanjay Kumar, der Chef von Computer Associates, erleichtert zu. "In den letzten paar Tagen sind wir uns mit Ranger über den künftigen Führungsstil der Company einig geworden." Aber auch der Gründer des Investors und ehemaliger Inhaber der nun zu CA gehörenden Sterling Software, Sam Wyly, hat Kreide gegessen: "Im Zuge der jüngsten Entwicklungen und unter der Führung von Kumar bin ich überzeugt, dass CA seinen Aktionäre in Zukunft noch viel Freude bereiten wird. Der offenbar von Ranger bevorzugte Kandidat soll noch in diesem Jahr in den Vorstand von Computer Associates rein gewählt werden, der Zustimmung der übrigen Mitglieder soll er sich sicher sein. Um wenn es sich bei diesem "unabhängigen" Kandidaten handelt, war nicht zu erfahren. (rw) …mehr

  • ISP-Merger: Broadnet übernimmt KKF-Net

    Am 23. Juli wurde der SDSL-Carrier KKF-Net AG von dem hamburger Breitband Internet-Carrier Broadnet Mediascape Communications AG übernommen. Der Merger steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständige Kartellbehörden. Den KKF-Net Kunden stehen durch diese Übernahme neben den bisherigen Leistungen künftig auch Breitbandanschlüsse per Richtfunk (WLL) sowie Video on Demand zur Verfügung.„Für unsere Kunden und Vertriebspartner ändert sich mit der Übernahme nichts", sagt Martin Lux, Vorstand Marketing und Vertrieb bei der KKF-Net AG. Der Carrier sieht diesen Schritt als richtig und notwendig an, „um künftig eine solide Unternehmensentwicklung und die Steigerung unseres Marktanteils sicherzustellen", ergänzt Finanzvorstand Martin van Os.(bw) …mehr

  • Mehr Mäuse gemacht: Logitech erneut mit Rekordergebn

    Nach einem bombastischen ersten hat der Schweizer Mäusekönig Logitech auch im zweiten Quartal 2002 (das erste Quartal des Geschäftsjahres 2003) wieder neue Rekordergebnisse hingelegt. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich um 14 Prozent auf 195 Millionen Dollar, der operative Gewinn um 55 Prozent auf 12,6 Millionen Dollar, der Reingewinn um 71 Prozent auf 10,8 Millionen Dollar, und die Bruttomarge lag mit 33,9 Prozent um 262 Basispunkte über Vorjahresniveau. Zu den Highlights gehören 84 Prozent Umsatzwachstum bei kabellosen Desktops, ein Umsatzplus von 64 Prozent bei den „Dualcam"-Kameras und allein mehr als 100.000 Multimedia-Lautsprecher der Z-Serie. In den nächsten acht Wochen will Logitech nach Aussagen von Deutschland-Geschäftsführer Gregor Bieler mit über 40 neuen Produkten herauskommen. Für das Jahresendgeschäft rechnet Bieler mit einem "überdurchschnittlich guten, aber nicht gerade euphorischen Weihnachtsquartal". Für das gesamte Geschäftsjahr 2003, das am 31. März 2003 endet, geht Logitech konservativ von einem Umsatzplus von 16 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar und einem operativen Gewinnzuwachs von 23 Prozent auf 120 Millionen Dollar aus. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner. (kh) …mehr

  • Zauberhafter Server: Mit einem Tastenklick werden aus zwei CPUs vier

    Dieser Server kann zaubern: Sie müssen nur einen Schalter umlegen, und schon werden aus zwei Prozessoren vier. Die wundersame Vermehrung lässt sich mit Intels Hyper-Threading-Technologie erklären. Maxdatas Platinum 5200 beherbergt zwei der neuesten Server-CPUs von Intel - den Xeon M mit bis zu 2.4 GHz Taktfrequenz. Hyper-Threading ist nur eines seiner Merkmale, das aus einer physikalisch vorhandenen CPU zwei logische zaubert. Wird diese Technologie vom Betriebssystem und von der Applikation unterstützt, hat man somit vier Prozessoren für seine tägliche Arbeit zur Verfügung. Verschiedene Benchmarks zeigen, dass damit eine Performancesteigerung bis zu 30 Prozent möglich ist - "at no cost", denn Microsofts Dotnet zum Beispiel lizenziert nur auf Basis der tatsächlich vorhandenen CPUs. Dotnet ist aber noch im Betastadium. Vorerst muss sich der Kunde mit Windows 2000 begnügen. Und dasunterscheidet nicht zwischen logischen und physikalischen Prozessoren. Bei einem Zwei-Prozessor-System spielt das zwar noch keine Rolle, da Windows 2000 in der kleinsten Version vier CPUs unterstützt. Sind aber vier CPUs an Board, muss der Anwender, will er denn Hyper-Threading nutzen, auf die wesentlich teurere Advanced-Version upgraden. Weiterhin unterstützt der Platinum 5200 bis zu 12 GB RAM, bis zu zehn Hot-plug-Ultra160-SCSI-Festplatten, eine Gigabit- und eine 100-Mbit Netzwerkkarte onboard. Ein Managementsystem, das dem zuständigen Administrator schon den Ausfall eines Lüfters vorhersagt, bevor dieser überhaupt seinen Dienst quittiert, ist integriert. Die Software „Intel Server Control" wird kostenlos mitgeliefert.Der Server ist ab Anfang August zu einem Preis ab 4.175 Euro inklusive Mehrwertsteuer verfügbar. (jh) …mehr

  • Auch Großbritannien setzt auf Open Source

    Die britische Regierung erwägt Open-Source-Software als ernsthafte Alternative zu proprietärer Software. Wie der offiziellen Web-Seite der britischen Regierung zu entnehmen ist, müssen Open-Source-Lösungen künftig gleichberechtigt neben proprietären Lösungen auf ihren Einsatz im öffentlichen Bereich und bei Regierungsstellen geprüft werden. Die amtlichen Vorgaben bei Software-Beschaffung und -Einsatz lauten: Beim Kauf neuer Software muss darauf geachtet werden, ob diese offene Standards implementiert hat und wie ihre Wiederverwendbarkeit gesichert ist. Wenn Individual-Software entwickelt wird, muss sich der Betreiber klugerweise alle Rechte am Quellcode sichern. Software, die von der Regierung in Auftrag gegeben wird, muss, sofern möglich, mit einem Open-Source-Modell entwickelt werden. Mit diesen Vorgaben macht sich die britische Regierung die Empfehlung der Europäischen Kommission zu eigen, europäische Behörden sollten gemeinsam Software auf Open-Source-Basis zu nutzen. Als Argumente für Open Source führen die Briten vor allem Kostenersparnisse an, ferner mehr Sicherheit und größere Flexibilität bei Software-Entwicklung und Systemintegration sowie die Möglichkeit, die bis heute bestehende Abhängigkeit von einzelnen Software-Anbietern zu beenden. Zuletzt hatten die deutsche und die norwegische Regierung mit ähnlichen Vorgaben auf sich aufmerksam gemacht. (wl) …mehr

  • Eicon Networks: "Wir werden keine zweite Elsa sein":

    Bei dem Leonberger Netzwerker Eicon Networks stehen die Zeichen auf Sturm: Gegen die kanadische Mutter läuft ein Insolvenzverfahren, und Eicon-Aktionär i-data hat gerade wegen Millionenschulden seine Zahlungen eingestellt. Trotzdem gibt man sich in der deutschen Filiale „hoffnungsvoll". „Der Markt glaubt an uns", versichert Vertriebsdirektor Stefan Heinz, „wir haben die kritische Phase hinter uns." Heinz, der den Eicon-Präsidenten und deutschen Geschäftsführer Nick Jensen in Leonberg vertritt - dieser residiert vor allem in Montreal-, ist sich sicher, dass der ISDN-Serverkarten-Anbieter dank seiner Stellung im professionellen Bereich nach wie vor gute Chancen habe, zu überleben. „Wir haben in den Markt zurück gefunden", sagt er mit Blick auf das íhm zufolge sich allmählich wieder leerende Lager und die voller werdenden Auftragsbücher. Ein Kenner Eicons pflichtet ihm in diesem Punkt bei. Es sei Eicon, nach zugegeben schwierigen Monaten, gelungen, das Vertrauen seiner Kunden wieder zurückgewonnen zu haben. Es seien Aufträge da, und man traue den Leonbergern zu, trotz der kanadischen Insolvenz weiter machen zu können. Auch wenn zur Zeit die Hardware-Lieferanten von Eicon Ware nur gegen Vorkasse nach Leonberg versenden? Und die hiesigen Eicon-Gläubiger angeblich zähneknirschend einwilligten, auf rund 60 Prozent ihrer Forderungen zu verzichten? „Ich bin", sagt Heinz gegenüber ComputerPartner, „sehr optimistisch gestimmt." Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 29/02 der ComputerPartner. (wl) …mehr

  • Komsa: Oktoberfest und Rafting für erfolgreiche Händler

    Komsa-Fachhandelspartner, die sich in den nächsten Wochen beim Verkauf von Siemens-Originalzubehör ins Zeug legen, werden im Herbst mit einer Reise nach München belohnt. Bis zum 15. September gilt es, möglichst viel Siemens-Originalzubehör zu verkaufen, um als Gast von Komsa und Siemens das berühmte Oktoberfest zu feiern. Zum Aufwärmen geht´s für die besten Verkäufer allerdings erst mal zum gemeinsamen Abenteuer-Rafting. Zusätzlich verlost Komsa unter allen Händlern, die mit Siemens-Originalzubehör im Aktionszeitraum einen Mindestumsatz von 1.000 Euro erzielen, drei Prämien aus der Siemens-Hausgeräteserie im Porsche-Design. (mf) …mehr

  • Siemens-Chef Pierer spricht von "extrem schlechten Marktbedingungen"

    „Wir arbeiten unser Aktionsprogramm "Operation 2003" Punkt für Punkt ab und verfolgen trotz des schwierigen vierten Quartals und der extrem schlechten Marktbedingungen unvermindert unsere Ergebnisziele" , erklärte Siemens-Chef Heinrich von Pierer wenig optimistisch anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse des dritten Quartal des laufenden Fiskaljahres 2001/02 (Ende: 30. September). Trotzdem fand Pierer, er sei mit dem Quartalsergebnis zufrieden. Der Münchener Konzern bilanzierte für das Ende Juni abgeschlossenen Quartal einem Nettogewinn von 725 Millionen Euro; der Umsatz betrug 20,48 Milliarden Euro. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte Siemens einen Nettoverlust von 705 Millionen Euro ausgewiesen; der Umsatz lag bei 21,36 Milliarden Euro. Der Bereich ICN (Information and Communication Networks) verbuchte einen Verlust (Ebit) von 84 (Vorjahresquartal: minus 563) Millionen Euro; der Umsatz der gebeutelten Abteilung lag bei 2,19 (3,15) Milliarden Euro - ein Rückgang von mehr als 30 Prozent. Die Restrukturierungen würden in den kommenden Quartalen fortgesetzt, erklärte der Siemens-Chef. Die Abteilung Information and Communication Mobile (ICM) machte neun (minus 511) Millionen Euro Verlust, wobei darin der Quartalsverlust der Fujitsu Siemens Computers GmbH von 20 Millionen Euro beinhaltet ist. Der Gesamtumsatz lag bei 2,50 (2,54) Milliarden Euro. Mit Mobiltelefonen erzielte Siemens allerdings einen Gewinn von 28 Millionen Euro; 8,2 (5,8) Millionen Mobiltelefone wurden verkauft. Die Abteilung „Siemens Business Services" (SBS) hat einen Ebit-Gewinn von fünf (sieben) Millionen Euro erzielt; der Umsatz betrug 1,36 (1,41) Milliarden Euro. Allerdings rechne Siemens in den kommenden Quartalen mit weniger Aufträgen, weshalb man „Kapazitätsanpassungen" vornehmen werde. (wl) …mehr

  • Microsofts Trennung von Lobbyist Hunzinger "unabhängig vom Tagesgeschehen"

    Moritz Hunzinger sorgt nicht mehr für die „Kommunikationsstrategie Microsofts gegenüber politischen Entscheidungsträgern", erklärte jetzt die Deutschland-Filiale des Redmonder Software-Konzerns.  Das soll künftig die die Agentur ECC Public Affairs besorgen - denn dass solcher Kommunikationsbedarf notwenig ist, steht für die deutsche Microsoft-Filiale naheliegenderweise außer Frage. Wie Microsoft Deutschland erklärte, werde der Vertrag mit der Frankfurter Hunzinger Public Relations GmbH am 31. Juli planmäßig beendet. Ein Zusammenhang mit den Lobby-Affairen um diverse Politiker, darunter bekanntlich Ex-Verteidigungsminister Rudolf Scharping, sei nicht gegeben: Die europaweit tätige Agentur ECC Public Affairs sei schon im Juni ausgewählt worden. „Microsoft überprüft seine Agenturbeziehungen in regelmäßigen Abständen unabhängig vom tagesaktuellen Geschehen", erklärte die deutsche Filiale. Hunzinger hatte für den Softwareriesen in Deutschland zum Beispiel die millionenschwere, aber nach dem Stand der Dinge eher als Rohrkrepierer zu bezeichnende Kampagne gegen Open Source-Software verantwortet. (wl) …mehr

  • Computer Associates senkt Umsatzprognose nach Quartalsverlust

    Auf ein wenig erfolgreiches Geschäftsjahr 2002/03 (Stichtag: 31. März 2003) richtet sich Softwerker Computer Associates (CA) schon jetzt ein. Wie CEO Sanjay Kumar erklärte, werde das Unternehmen höchstens 3,1 bis 3,2 Milliarden Dollar umsetzen, und nicht, wie angekündigt, zwischen 3,2 bis 3,26 Milliarden Dollar. Zugleich zeigte sich der CEO angesichts des ersten Quartalsergebnis des laufenden Fiskalsjahrs vergleichsweise gut gelaunt. Mit einem Nettoverlust von 65 Millionen US-Dollar schnitt der Softwerker im Vergleich zum Vorjahresquartal mit minus 342 Millionen Dollar in der Tat unwidersprochen besser ab. Und da die Umsätze gegenüber dem Vergleichsquartal von 712 Millionen auf 765 Millionen Dollar stiegen, wollte Kumar sogar von einem deutlichen Verbesserung sprechen. Kumar ging auch auf die Ermittlungen der amerikanischen Börsenaufsicht gegen CA wegen mutmaßlicher Bilanzfälschung ein. Natürlich hätten die Ermittlungen dem CA-Aktienkurs geschadet, sagte er. Doch sei er überzeugt, der Ausgang der Ermittlungen würde schließlich zeigen, dass die umstrittenen Buchungspraktiken CAs ohne jeden Tadel wären. (wl) …mehr

  • Word Perfect: Vielleicht kommt bald wieder eine deutsche Version

    Vor etwa 18 Monaten hat Derek Burney, CEO und President des Grafikanbieters Corel, die deutsche Version von Word Perfect sterben lassen. Eine Entscheidung, die damals zu einem Aufschrei unter den WP-Fans geführt hat. Heute denkt Corel darüber nach, das Office-Paket wieder für Deutschland zu lokalisieren. „Gerade im Moment könnte die Chance bestehen, Office-Anwender für Word Perfect zu gewinnen. Microsoft verändert sein Pricing, und die Kunden suchen jetzt nach Alternativen", erklärt Burney im Gespräch mit ComputerPartner. Die letzte Entscheidung ist allerdings noch nicht gefallen. „Wir müssen erst prüfen, ob für eine Lokalisierung auch ein profitabler Markt existiert", schränkt er vorsichtig ein. Sollte dies der Fall sein, so werde man sehr schnell handeln. Die deutsche WP-Version könnte dann schon im September auf dem Markt sein. (gn) …mehr

  • IT-Dienstleister sehen schwarz für ihre Zukunft

    Die optimistischen Erwartungen der Dienstleister der Informationsgesellschaft für das zweite Quartal 2002 haben sich nicht erfüllt. Das Umsatzwachstum in diesem Wirtschaftszweig hat sich verlangsamt und liegt aktuell bei einer jährlichen Rate von 2,5 Prozent. Im ersten Quartal 2002 hatte die Umsatzwachstumsrate noch einen Prozentpunkt über diesem Wert gelegen. Insbesondere der ITK-Handel (Informationstechnologie und Telekommunikation) ist von der Konjunkturflaute betroffen. Dies ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss. An der diesen Monat durchgeführten Studie beteiligten sich rund 1.200 Unternehmen. Konjunkturelles Schlusslicht bilden im zweiten Quartal 2002 die Branchen ITK-Handel und Werbung. Der ITK-Handel, der im ersten Quartal noch optimistisch in die Zukunft blickte, wurde im zweiten Quartal enttäuscht. Sowohl der private als auch der industrielle Markt für Informationstechnologie und Telekommunikation entwickeln sich schlecht. Der Umsatzanteil der ITK-Händler, die von einer niedrigeren Nachfrage als im ersten Quartal 2002 berichten, beträgt mehr als 70 Prozent. Der ITK-Handel verzeichnet auch den höchsten Umsatzanteil von Unternehmen, deren Umsatz und Ertrag im zweiten Quartal 2002 gesunken sind. (hei) …mehr

  • Notebooks und PDAs kämpfen um ihr Plätzchen bei der neuen HP

    Nicht nur die Mitarbeiter von Hewlett-Packard (HP) und Compaq müssen jetzt zusammenfinden. Auch die Produkte kämpfen um ihre Daseinsberechtigung. HP stellt die aktuelle Roadmap für Notebooks und PDAs vor. …mehr

  • Actebis: Michael Urban bestätigt Weggang von William Geens

  • Elsa: Geschäfte in Form einer GmbH wieder aufnehmen

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Die 0190er-Nummer eines IT-Händlers: "War wohl eine blöde Idee"

    Ein Chemnitzer IT-Händler hat mit einer vermeintlichen Abzocke die Kollegen verärgert: Via Fax-Mailing suchte er nach neuen Partnern, die sollten ihr Profil über eine teure 0190er-Nummer verschicken. Dass im Anschreiben der Tarifhinweis wegen einer technischen Panne fehlte, nimmt ihm außer dem Provider wohl keiner ab. …mehr

  • Europäischer PC-Markt wieder im Minus

  • Mobilcom: bis Ende August alle 62 Comtech-Filialen dicht

  • Was Kunden von ihren (CRM-)Systemhäusern erwarten

    Die Marktdurchdringung von CRM-Lösungen im Mittelstand ist noch gering. Aber das Potenzial ist riesig. So soll der Weltmarkt laut Analysten bis 2008 um 18 Prozent jährlich auf fast 37 Milliarden Dollar anwachsen.Was Kunden von ihren CRM-Dienstleistern und -Integratoren erwarten, hat das Beratungsunternehmen Meta Group untersucht. Die Ergebnisse sind auch für das Thema CRM gültig. …mehr

  • Neue Moral im Doppelpack

    Gegensätzliche Gemeinsamkeiten und Rück(en)tritte …mehr

  • Neue Optio-Familie: Präzision im Zigarettenschachtelformat

    Mit der "Optio 330 RS" und der "Optio 430 RS" will Pentax an seine bisherigenErfolge im Markt für Digitalkameras anknüpfen. Die Nachfolger in der etablierten Optio-Bestseller-Familie sind technisch raffinierter und optisch immerhin einwenig trendiger als ihre Vorgänger. …mehr

  • Eventuell wieder eine deutsche Version?

  • Marken: Nokia "Brand of the Year 2002", Dell "Aufsteiger des Jahres"

  • Deutsche Niederlassung als Ersatz für Exklusiv-Disti

    Was macht ein taiwanischer Monitorhersteller, dessen deutscher ExklusivDistributor dicht macht? Einen neuen Disti suchen, oder gleich einen eigenen Standort eröffnen. Sampo Technology hat sich für die zweite Version entschieden. Nächstes Jahr wird eine deutsche Niederlassung eröffnet. Der Vertrieb wird auf mehrere Distis verteilt. …mehr

  • Trojanische Pferde: der Spion, der aus dem Internet kam

  • Marktticker

  • Mobilität ist Trumpf

    Während Desktops mit stagnierenden oder gar sinkenden Marktanteilen zu kämpfen haben, holen Notebooks gewaltig auf. Ist das Ende des Desktops schon eingeläutet? Im ComputerPartner-Roundtable diskutierten Vertreter der führenden Hersteller, wie die Zukunft des PCs aussehen wird. …mehr

  • "Wir werden keine zweite Elsa sein"

    Bei dem Leonberger Netzwerker Eicon Networks stehen die Zeichen auf Sturm: Gegen die kanadische Mutter läuft ein Insolvenzverfahren, und EiconAktionär I-Data hat wegen Millionenschulden seine Zahlungen eingestellt. Dennoch gibt man sich in der deutschen Filiale "hoffnungsvoll". …mehr

  • AG Neovo - der Mercedes unter den TFT-Displays

    Kaum ein Unternehmen demonstriert Taiwans Abschied vom früheren Babyblau- und Schweinchenrosa-Image so eindrücklich wie AG Neovo. Nach ersten OEM-Gehversuchen mit Wortmann drängt die TFT-Designerschmiede nun auch unter eigenem Namen auf den deutschen Markt. …mehr

  • Es liegt an den Verbrauchern, wachsam zu sein

  • Newsticker

  • Supply Chain Automation: Der Markt wächst ungebremst

  • Unternehmensticker

  • Microsoft: in schweren Zeiten fast 28 Prozent Umsatzrendite

  • Umstrukturierung abgeschlossen

    Die Waibel GmbH hat sich umstrukturiert. Im ersten Schritt wurde im Januar in Krefeld ein Call-Center errichtet, das die gesamte Auftragsannahme für Privatkunden und den Small-Business-Bereich abwickelt. "Wie bei Dell unterscheiden wir jetzt auch zwischen Firmen- und Endkunden," erzählt Geschäftsführer Andreas Waibel. …mehr

  • Microsofts Weg zum Lösungsanbieter führt über die Partner

    Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte Microsoft seinen Umsatz trotz Flaute in sämtlichen IT-Bereichen um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 28,37 Milliarden Dollar. Der Softwarehersteller will auch in Zukunft im Desktop-Bereich weiter wachsen. Langfristig plant Microsoft jedoch, sich als Lösungsanbieter zu etablieren. Dieses Ziel erklärte der Softwaregigant seinen Partnern auf der Fusion 2002 in Los Angeles. …mehr

  • Die neue HP: "Kulturelle Differenzen und Siegermentalität"

    Der Graben der Kulturen in der neuen HP wird breiter: nach der Bekanntgabe der Details zum Stellenabbau zeigten sich die Hewlett-Packard-Mitarbeiter zufrieden, die Compaq-Vertreter reagierten hingegen mit einer erneuten Kampfansage an das Management. …mehr

  • Datenbank mit Kontaktdaten der Inhalteanbieter gefordert

  • Presseschau

  • Pay-TV chancenlos?

  • Handspring reduziert Verluste

  • Worldcom: größte Pleite der US-Geschichte

  • Ericsson: siebtes Quartal in Folge mit roten Zahlen

  • "Klar war, es musste sich was ändern"

  • Dicom Asia rückt näher zur Mutter

  • CEO Burney: "Alles geplant - im nächsten Jahr wieder profitabel"

    Im vergangenen Jahr konnte der kanadische Hersteller von Grafiksoftware Corel mit drei positiven Quartalen überraschen. Seit diesem Jahr allerdings schrumpfen Umsatz, Profit und Barbestand stetig. "Alles geplant", wie Corel CEO Derek Burney versichert. …mehr

  • An Lösungen muss auch der Partner verdienen

  • Ingram Macrotron: Der Erfolg von 2001 soll keine Eintagsfliege sein

    Dass das vergangene Jahr für Ingram Macrotron erfolgreich war, ist jetzt auch offiziell dem Geschäftsbericht zu entnehmen. Vor allem auf der Ertragsseite hat der Distributor einen großen Sprung nach vorne gemacht. Und auch in diesem Jahr heißt die Parole bei Ingram Macrotron: Wir trotzen dem Markttrend. …mehr

  • Baycom: Worldbook 4 für mobile Anwender

  • Laserprinter für geringe Druckvolumen

    Kyocera erweitert die Produktpalette um einen Laserdrucker, der das Portfolio zwischen dem Einstiegs- und dem Mittelsegment abdecken soll. …mehr

  • Intra2net: Kommunikations-Server auf Linux-Basis für den Mittelstand

  • Cyberdrive: Brenner beschreibt mit 16facher Geschwindigkeit CD-RWs

  • Avid: Videobearbeitungssoftware in neuer Version

  • TD Midrange/IBM: mehr Spielraum mit neuem Finanzierungstool

  • Rittal: Outdoor-Gehäuse für empfindliche elektronische Bauteile

  • Konzentrierte Arbeit mit Musik auflockern

  • ATI auf der Überholspur - Nvidia abgehängt

    Im Rennen um den besten Grafikchip hat ATI seinen Rivalen Nvidia nicht nur eingeholt, sondern ihn mit dem neuen Flaggschiff "Radeon 9700" sogar abgehängt. Den technischen Daten zufolge stellt der neue Radeon-Chip die Spitze des technisch Möglichen dar. …mehr

  • Kundenmanager für Kleinunternehmen

  • COS ist nun ein gekrönter Disti

  • Sirius-Vertriebsteam komplett

  • Filemaker: XML-Unterstützung für universellen Datenaustausch

  • I-Bus Phoenix: Serverfarm bietet Platz für bis zu 19 Blade-Server

  • Quallaby: Proviso 3.2 überwacht Virtual Private Networks von Cisco

  • Creative: externes Modem mit integriertem Prozessor

  • Star Office 6.0 ab sofort bei DNS

  • E-Mail-Liste fürs Direktmarketing

  • Lösungsticker

  • Komponententicker

  • Wortmann: Power-Packages-Sales-Aktion für den Fachhandel

  • Eine zentrale ASP-Lösung für 18 Kanzleien

    Application Service Providing (ASP) war 2000 das große Hype-Thema.Ein Jahr später wollte keiner mehr davon etwas wissen. Dabei gibt es durchaus erfolgreiche ASP-Projekte, wie der nachfolgende Bericht belegt. …mehr

  • Edler LCD-Monitor im Aluminiumgehäuse

    Schluss mit dem Plastik: Eizo bietet für den anspruchsvollen Anwender eine neue Generation von TFT-Bildschirmen im exklusiven Aluminum-Outfit. …mehr

  • Zwei Athlons in einer Höheneinheit

  • Deutschlandtour statt Systems

  • Bis zu zehn Meter weit drahtlos drucken

  • Distributionsticker

  • Produkteticker

  • Magirus: Vertriebsmodell für IA-32-Remarketing-Workstations von HP

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