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Meldungen vom 30.07.2002

  • Falcon Stor schafft hochverfügbare Speichernetze durch den Kauf von IP Metrics

    Der Hersteller von Virtualisierungs-Software für Speichernetze Falcon Stor hat den texanischen Trunking-Software-Spezialisten IP Metrics für einen nicht genannten Kaufpreis übernommen. IP Metrics bietet die Hochverfügbarkeits-Lösung "NIC Express" an, die speziell für unternehmenskritische Netzwerke im Finanz-, Regierungs- und Militär-Bereich sowie für länderübergreifende Netzwerke konzipiert wurde. Die Software schafft redundante Datenpfade zwischen allen Netzwerk-Servern und den angeschlossenen Workstations und sichert so den Datenfluss im Unternehmen. Falcon Stor will die Technologie von IP Metrics nutzen, um hochverfügbare Speichernetzwerk-Infrastrukturen aufzubauen. Damit erweitert der Käufer sein Produktportfolio um die Lösung "Dyna-Path" und "IP-Trunking"-Optionen. Sie ergaenzen die "IP-Stor"-Software-Suite und stellen unternehmenskritischen Servern hochverfügbaren Netzwerk-Speicher zur Verfügung. Neu hinzugekommen sind außerdem die beiden Hochverfügbarkeits-Produkte NIC Express Enterprise Editon und NIC Express Standard Edition. (ce) …mehr

  • Sommeraktion bei Oki: Mehr Marge für die Partner

    Druckerspezialist Oki , bietet ab sofort eine Cash-Back Aktion für die Farb-Seitendrucker der Serie "C9200" und ihre Nadeldrucker an. Gestaffelt nach Produkttyp, reduziert sich der normale Händler-EK um bis zu 500 Euro. Mit dieser Aktion, die bis zum 31. August 2002 läuft, will der Hersteller die Absatzzahlen der Farb-Printer und Nadeldrucker weiter ausbauen. Gleichzeitig erlaubt diese Maßnahme den Oki-Partnern eine lukrative Erhöhung der Handelsmarge während des Sommerloches, so der Hersteller. Im Einzelnen betrifft die Aktion die professionellen LED-Farbseitendrucker C9200, C9200n und den C9200dn sowie alle 9- und 24-Seiten-Nadeldrucker aus dem Hause OKI. Eigens für den Handel hat das Unternehmen eine Hotline unter der Nummer 0211 / 5266-200 eingerichtet, wo weitere Auskünfte über die Maßnahme erfragt werden können. Weitere Informationen zur Cash-Back Aktion finden Interessenten auf der Hersteller-Homepage. (mf) …mehr

  • Akt III: Actebis schickt Gainward eine Unterlassungserklärung

    Es ist noch kein Ende des Schlagabtauschs zwischen der Gainward Europe GmbH und Actebis in Sicht. Der Streit geht in die nächste Runde: Actebis schickte dem gekündigten Lieferanten eine „strafbewehrte Unterlassungserklärung" zur Unterschrift. Während der Hersteller in einer offiziellen Mitteilung mit dem Titel „Gainward stellt richtig" am Freitag auf die vorangegangene Actebis-Erklärung antwortete, signalisierte Actebis-Chef Urban Freitag Abend noch mal Gesprächsbereitschaft unter vier Augen: „Da es auf Seiten der Firma Gainward scheinbar weiteren Klärungsbedarf gibt, werden wir unsere Anstrengungen darauf konzentrieren, diesen Vorfall intern so schnell wie möglich gemeinsam mit Gainward zu lösen, statt Zeit auf das Schreiben von Gegendarstellungen zu verwenden." Trotz der öffentlich bekundeten Bereitschaft „diesen Vorfall intern so schnell wie möglich zu lösen" flatterte Gainward kurz danach eine „strafbewehrte Unterlassungserklärung" ins Haus. In dem Schreiben, das der ComputerPartner-Redaktion vorliegt, fordert Actebis von Gainward : keine „Zitate aus vertraulicher Geschäftskorrespondenz (...) publik zu machen, zu verbreiten, in Verkehr zu bringen". Außerdem solle der Hersteller keine „Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse nach § 17 UWG wie Umsatzzahlen" mehr in Umlauf bringen. Bei „Zuwiderhandlung" werde eine Vertragsstrafe in Höhe von 20.000 Euro fällig. Gainward-Deutschland-Chef Wolfram Tismer ließ das Schreiben allerdings cool: „Nein, wir werden die Unterlassungserklärung nicht unterschreiben", erklärte er gegenüber ComputerPartner. (ch) …mehr

  • "HP-Happy Day" bei der COS AG

    Am Mittwoch, den 31. Juli 2002 veranstaltet die COS AG gemeinsam mit Hewlett Packard (HP) den zweiten „HP-Happy Day". An diesem Tag bietet der Disti ausgewählte Drucker, wie HP Scanjet 4400, HP Photosmart 318 oder diverse Deskjet-Drucker, zu Sonderkonditionen an.Preise werden vorab nicht genannt und die Aktion beschränke sich laut COS auch nur auf diesen einen Tag. Bei dem Lindener Distributor werden für diesen Tag zwei Hotline-Telefonnummern freigeschaltet. Zwei HP-Mitarbeiter stehen an diesem Tag für Fragen der Kunden zur Verfügung. Die Telefonnummern der Hotline lauten: 06 40 3/9 71 56 0 und 06 40 3/9 71 56 1.(bw) …mehr

  • Ixos: Deutschland-Chef geht von Bord

    Nach zwei Jahren als Verantwortlicher für die Gesamtregion Deutschland der Ixos Software AG verlässt Bernd von Staa, President Region Germany, zum 15. September den Hersteller von Software für das Dokumentenmanagement. Richard Gailer, Vorstand Vertrieb und Marketing von Ixos, übernimmt den Verantwortungsbereich Region Deutschland zusätzlich. In seiner Position war Bernd von Staa seit September 2000 verantwortlich für die Umsetzung des Restrukturierungsprogramms der Vertriebsregion Deutschland sowie für die Positionierung des Dokumentenmanagement-Herstellers als Lösungsanbieter im deutschen Markt. Der 44jährige wechselt in die Position eines Chief Operations Officer zum auf Customer Relationship Management spezialisierten Systemintegrator Syskoplan. (hei) …mehr

  • Mitcom übernimmt den Vertrieb von Tintenspar-Software "Inksaver"

    Das kanadische Unternehmen Strydent hat mit der Mitcom Neue Medien GmbH einen Distributor für sein Produkt "Inksaver" (ComputerPartner berichtete) gefunden. Die Softwarelösung verspricht eine bis zu viermal längere Lebensdauer von Tintenpatronen.  …mehr

  • Hauptversammlung vorverlegt: Prout AG hat ärger mit den Aktionären

    Das riecht nach Ärger: Der Vorstand der Prout AG hat entschieden, die ursprünglich für den 25. Oktober 2002 geplante Ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft auf den 3. September vorzuverlegen. Neben der Vorlage des Jahresabschlusses 2001/2002 stehen auch die von Minderheitsaktionären anonym eingebrachten Anträge auf der Tagesordnung: Es geht um die Abberufung des amtierenden Aufsichtsrats und Neuwahlen des Gremiums. Begründet werden die Forderungen mit einer negativen Einschätzung der Geschäftsentwicklung bei Prout.Der Vorstand wehrt sich: „Wahrheitswidrig" werde der Eindruck erweckt, bei dem am 29. Mai 2002 veröffentlichten Jahresabschluß 2001/2002 handle es sich um ein Quartalsergebnis. Dabei resultiere der für das gesamte Geschäftsjahr ausgewiesene Verlust in Höhe von 2,5 Millionen Euro zum größten Teil aus der Zeit vor dem - im September 2001 - beschlossenen Restrukturierungsprogramm. Mittlerweile hätten die Maßnahmen schließlich eine deutliche und fortschreitende Konsolidierung des Unternehmens bewirkt: Die Kosten seien signifikant gesenkt und die Verluste von Quartal zu Quartal deutlich reduziert worden. „Wir befinden uns auf dem richtigen Weg und sehen realistische Chancen das verbleibende Geschäftsjahr mit einem ausgeglichenen operativen Ergebnis abzuschließen", so Finanzvorstand Günter Laukhardt. Das am Neuen Markt gelistete Software-Haus hat im ersten Quartal 2002/2003 trotz eines Umsatzrückgangs seinen Verlust verringert. Der Umsatz sei auf 4,2 Millionen Euro von 5,3 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück gegangen, heißt es in einer entsprechenden Bekanntgabe, gleichzeitig sei der Verlust vor Zinsen und Steuern von 1,008 Millionen Euro auf aktuell 0,49 Millionen Euro gesunken. Als „umso bedauerlicher" beurteilt Siegfried Philipp, Vorstandsvorsitzender der Prout AG, den jetzt erfolgten Vorstoß der Aktionärsgruppe. „Mit nachweislich falschen Behauptungen werden Mitarbeiter und Kunden verunsichert." Das Unternehmen drohe dadurch Schaden zu nehmen und werde sich dagegen mit allen verfügbaren rechtlichen Mitteln zur Wehr setzen. „Vor allem wollen wir aber die Mehrheit unserer Aktionäre von Richtigkeit und Chancen des eingeschlagenen Konsolidierungskurses überzeugen", ergänzt Philipp. - (mf) …mehr

  • Team Brendel stellt Kontaktmanagement-Lösungen ein

    Der Hersteller von Software für das Management der Kundenbeziehungen Team Brendel stellt den Support und die Weiterentwicklung für die Kontaktmanagement-Software "Home" und "Junior" ein. Das Schweizer Unternehmen wird sich nach eigenen Angaben künftig ausschließlich auf seine Flaggschiff-Produkte "Wincard CRM" und "Wincard Pro" für mittelständische Unternehmen konzentrieren. (hei) …mehr

  • Zu teuer: Warum die Vorstände von USU-Openshop gehen mussten

    Die beiden Vorstände der USU-Openshop AG in Ulm Bruno Rücker (Vorsitzender) und Harald Weimer sind am Wochenende aus dem Unternehmen ausgeschieden (ComputerPartner berichtete gestern). Neuer Alleinvorstand ist der bisherige Finanzchef Bernhard Oberschmidt. Gegenüber der "Financial Times Deutschland" erklärte Oberschmidt, der Rücktritt der beiden Vorstandskollegen diene der Kostensenkung. Die Gehälter des Vorstands lagen 2001 bei knapp eine Millionen Euro. Der Umsatz des Unternehmen betrug 3,5 und der Verlust 26,2 Millionen Euro. (sic)  …mehr

  • Teuro? Was der Euro im Ausland wert ist

    Urlaub oder ein Geschäftsbesuch im Ausland kann ganz schön ins Geld gehen. Denn in den USA zum Beispiel kosten viele Genussmittel wie Bier und Wein fast doppelt soviel wie in Deutschland. Teuerstes Urlaubsland für Deutsche in Europa ist aus gleichem Grund Norwegen. Kein Wunder, dass die Fähren von und nach Oslo voll von trinkfreudigen Vikingernachfahren sind. Aber nicht nur dort erlebt der deutsche Tourist oder Geschäftsreisende so manche unangenehme Überraschung. Das zeigt folgende vom Statistischen Bundesamt herausgegebene Übersicht über die Kaufkraft des Euro in ausgewählten Ländern: Kaufkraft des Euro im AuslandLand/Hauptstadt1 € = ... €Portugal / Lissabon 1,05Griechenland / Athen1,02Spanien / Madrid1,00Belgien / Brüssel0,98Niederlande / den Haag0,94Italien / Mailand0,92Österreich / Wien0,92Irland / Dublin0,88Frankreich / Paris0,87Schweden / Stockholm0,87Finnland / Helsinki0,83Schweiz / Bern, Genf, Zürich0,77Dänemark / Kopenhagen0,74USA / Washington0,74UK / London0,73Norwegen / Oslo 0,66Japan / Tokio0,54Quelle: Statistisches Bundesamt(kh) …mehr

  • Europa im Online-Spielerausch

    Europäische Internet-Nutzer waren im Juni derart vom WM- und Wimbledon-Fieber angesteckt, dass sie regelrecht auf Online-Spiele flogen. Das geht aus einer Studie von Domain-Registrierer Netvalue hervor. Mit einem Plus von 31 Prozent den größten Besucherzufluss erfuhren Web-Seiten in Norwegen, gefolgt von Spanien (+25%) und Italien (+19%). In Deutschland waren im Juni 18 Prozent mehr Besucher von Online-Spielen zu verzeichnen. Nur die Schweden und Franzosen ließ das Online-Spielfieber im Sportmonat Juni offenbar kalt. (kh) …mehr

  • T-Systems: 433 Millionen Euro Verlust ist viel Geld

    Die T-Systems, das zum Telekom-Konzern gehörende IT- und TK-Dienstleistungsunternehmen, hat im vergangenen Jahr einen Vorsteuerverlust (Ebit) in Höhe von 433 Millionen Euro erzielt. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kam ein Gewinn von 825 Millionen Euro heraus. Der Umsatz lag bei 11,9 Milliarden Euro. Die Konzernmutter Telekom (Konzernfehlbetrag 2001: 3,454 Milliarden Euro) verlangt von ihrer ITK-Tochter, dass sie in den nächsten 18 Monaten die Kosten um 500 Millionen Euro senkt. T-Systems-Chef Christian Hufnagl will diese Vorgabe mit einer "aggressiven Restrukturierung" erreichen. Bereits in diesem Jahr soll zum ersten Mal ein positiver Cashflow erzielt werden. Dass der Umsatz in diesem Jahr aber nennenswert über dem des Vorjahres liegen wird, glaubt bei T-Systems niemand. (sic) …mehr

  • Lintec: Der Vorwurf der "drohenden Pleite" ist "absolut fehl am Platz"- aber es gibt deutlichen Restrukturierungsbedarf

    Computerbauer Lintec, der zu den 30 umsatzstärksten Unternehmen Ostdeutschlands zählt, dementiert kategorisch, ihm drohe die Pleite. „Für Spekulationen über eine mögliche Lintec-Insolvenz ist es also nicht nur viel zu früh – im Gegenteil: sie sind absolut fehl am Platze", wies der Lintec-Vorstand die Darstellung der „Sächsische Zeitung" zurück. Dass der sächsische Anbieter aber dabei ist, sich in Richtung Anbieter von Eigenmarken zu entwickeln, um auch weiterhin zu bestehen, räumte er gegenüber ComputerPartner ein. Anlass für den erschreckenden Bericht der Zeitung war die Kündigung des Kreditlimits , das die beiden Kreditversicherer Hermes AG und die Allgemeine Kreditversicherung AG in Mainz dem in Taucha angesiedelten Unternehmen bisher eingeräumt hatten. Es betrug insgesamt rund 15 Millionen Euro. Fehle dieser Betrag, stehe Lintec, so die Zeitung, „vor dem Abgrund". Zwar bestreitet Lintec nicht die Kündigung, doch man sei auf diese Kreditumfänge nicht angewiesen. „Der über Kreditversicherer in Anspruch genommene und künftig zu ersetzende Finanzierungsbetrag bewegte sich in der jüngeren Vergangenheit allerdings lediglich zwischen 500 und maximal 800.000 Euro", so das Unternehmen. Und weiter: „Damit entfällt für die nächste Zeit eine der drei Fremdfinanzierungsarten." Da man aber bei den vier Banken bis Ende Februar 2003 gesicherte Kreditlinien in Höhe von insgesamt 13,8 Millionen Euro ausschöpfen könne, so Lintec-Prokurist Dirk Heynig gegenüber ComputerPartner, könne man etwaige Finanzierungslücken ausgleichen. Zudem habe das Unternehmen im zweiten Quartal 2002 „seine Liquidität deutlich verbessert". Den Banken sei glaubhaft dargestellt worden, dass Lintecs Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich wären. „Konzentration auf die Eigenproduktion" Zur aktuellen Situation in Taucha erklärte der Prokurist, man werde für das zweite Quartal einen operativen Verlust ausweisen. Die Notebook-Tochter RFI habe deutliche Verluste gemacht. „Ein stärkerer Umbau" inklusive Entlassungen und „die Konzentration auf mehr Eigenproduktion und das OEM-Geschäft statt auf die margenschwache Distribution", stehe an. Zudem müsse die Pixelnet-Pleite abgeschrieben werden. Auch Lintec selbst werde sich noch mehr darauf konzentrieren müssen, mit Eigenprodukten im Markt zu bestehen. „Es wird ein Mix aus klassischem Geschäft und neuen Geschäftsfeldern sein", blickt Heynig voraus. Insbesondere nannte er die Segmente Industriecomputer und Senioren-PCs; ferner wolle man über den Fachhandel die Eigenmarke stärken. „Wir können kein Me-too-Anbieter sein, das haben wir erkannt." Als nächste konkrete Schritte plane das Unternehmen, den Einkauf und die Distribution von „dünnmargigerPeripherie"  zu verringern. Auch bei den Eigenmarken werde man sich auf wenige Lieferanten konzentrieren. Und außerdem dafür sorgen, dass die Geschäftsplanung deutlich mache, wohin sich Lintec zukünftig bewege: „In Richtung distributierender Produzent" von PCs, Notebooks und Servern. „Wir sind deutlich entspannter als noch im März", fasst Heynig zusammen. Auch wenn davon künftig so mancher Mitarbeiter nur mehr aus der Zeitung erfahren wird. (wl) …mehr

  • ITK-Branche Deutschland: Arbeitsmarkt bricht ein

    Jetzt ist es quasi offiziell: Erstmals seit Anfang der 90er-Jahre ist die Zahl der Beschäftigten in der Informations- und Telekommunikations-Branche rückläufig. Das gab der Branchenverband Bitkom jetzt bekannt. Rund 28.000 Arbeitsplätze fallen noch im Laufe diesen Jahres weg. Das entspricht einem Rückgang um 3,4 Prozent. 2001 standen noch 819.000 Arbeitnehmer im ITK-Bereich in Lohn und Brot.  …mehr

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