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Meldungen vom 31.07.2002

  • Linux-Welle schwappt auf Asien über

    Nicht nur in Europa und auf dem amerikanischen Doppelkontinent ist Linux ein Thema, auch Asien entwickelt sich immer mehr zu einem Open-Source-Vorreiter. Nachdem bereits in China derartige Bestrebungen im Gange sind, hat sich nun ebenfalls der kleine Bruder des Riesenreiches, Taiwan, zu Linux geoutet. Laut einem Bericht der britischen Online-Publikation "The Inquirer" will die taiwanesische im großen Stil auf Linux migrieren. Hierzu hat der taiwanesisch Wirtschaftsminister Mittel in nicht genannter Höhe zur Verfügung gestellt, damit etwa 100 Unternehmen Linux-basierte Software entwickeln können. Das ehrgeizige Ziel lautet, mehr als die Hälfte der Regierungs-eigenen IT-Infrastruktur innerhalb der nächsten fünf Jahren auf Linux zu portieren. Als mögliches Motiv für diesen Schwenk könnten auch die verstärkten Maßnahmen der US-Behörden gegen Taiwans Urheberrechtsverletzungen herhalten. Denn ein Großteil der Lizenzverstöße gegen Microsoft passiert in Ostasien, auch in Taiwan. Außerdem müssen auch die dortigen Regierungen nun sparen, und dem steht Microsofts neue Lizenzpolitik diametral entgegen. (rw) …mehr

  • Sommerschlussverkauf bei HP

    Pünktlich zum Sommerschlussverkauf lässt auch HP die Preise purzeln: Ab 1. August gibt es die Drucker der HP Business Inkjet-Serie 2600 um bis zu 24 Prozent billiger. So beträgt die unverbindliche Preisempfehlung für den "Inkjet 2600" 1.299 Euro sowie 1.799 Euro für den "Inkjet 2600DN". Beide Printer sind seit März im Handel, eignen sich laut Hersteller insbesondere für den Druck von Grafikdateien und richten sich an große und mittelgroße Unternehmen (mf) …mehr

  • Infineon, AMD und UMC kooperieren

    Die Chiphersteller Infineon , AMD und UMC wollen zusammen Herstellungsverfahren für künftige Chips entwickeln. Der Zweck dieser Kooperation ist, sich Kosten und Risiko bei der Chipfertigung zu teilen. Wie Infineon mitteilte, beabsichtigen die drei Hersteller, „eine einheitliche Plattform-Technologie für die hochvolumige Produktion von Logik-Chips mit Strukturgrößen von 65 nm und 45 nm auf 300-mm-Wafern" zu entwickeln. Man werde das Pilotprojekt in einem Werk der taiwanischen UMC starten. Diese Kooperation, deren erste Produkte im Jahr 2005 auf den Markt kommen dürften, stellt die zweite in der Chip-Branche dar. Im April 2002 hatten Philips, STMicroelectronis und Motorola bekannt gegeben, sich aus den gleichen Gründen zusammen zu tun. Den aktuellen Hintergrund dieser Kooperation bilden sowohl die fallenden Chippreise als auch die allgemeine Absatzflaute im Markt. Als Antwort darauf versuchen Hersteller, die Entwicklungs- und Fertigungskosten zu drücken. Man kann also gespannt sein, wann Intel eine vergleichbare Koalition bekannt gibt. (wl) …mehr

  • Palm für die Schule

    Von PDA-Anbieter Palm kommt ab August die Schul- und Studiumofferte „Palm Campus Paket". Sie besteht aus dem Handheld m130 und einem Palm Campus Software Kit (als CD) zusammen und soll 299 Euro kosten. Laut Palm enthält das Softwarepaket fünf Anwendungen: So können Benutzer mit „Action Names School" „alle bildungsrelevanten und privaten Termine, Kontakte und (Haus)-Aufgaben", so Palm, organisieren. „Easy Calc" dient dazu, naturwissenschaftliche Grafiken darzustellen sowie auf dem Palm komplizierte Rechenaufgaben zu bewältigen. Mit „Imagi Math" können mathematische Daten dargestellt werden; „Slovo Ed" ist ein elektronisches Wörterbuch (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Deutsch), und das Spiel „Ababall" soll der Entspannung dienen. Leider nicht im Preis inbegriffen ist die Garantie, den PDA in Schulen auch benutzen zu dürfen. Das Paket gibt es laut der deutschen Palm-Dependance ab kommenden Montag im Fachhandel. (wl) …mehr

  • Hoffnung! Irlands IT-Produktion für Europa wächst wieder

    Ein positives Signal für die europäische IT-Branche kommt aus Irland. Im Mai ist die Produktion von Computern, Software und Peripherieprodukten um 6,7 Prozent gegenüber April gestiegen. Das ist zwar noch nicht der Durchbruch, aber wenn man berücksichtigt, dass es in den Monaten zuvor zum Teil scharfe Einbrüche bei der Produktion gegeben hat, zumindest doch ein Hoffnungsschimmer. Zahlreiche Hersteller unterhalten in Irland Fabrikationsstätten und produzieren hier überwiegend für den europäischen Markt. Irland produziert IT-Equipment im Wert von 15 Milliarden Euro jährlich. Nach Angaben von Offiziellen ist Irland hinter den USA der zweitgrößte Software-Exporteur der Welt. (sic) …mehr

  • DSL-LAN- Angebot von T-Online

    Mit der neuen , nur auf den ersten Blick als Flatrate-Angebot erscheinenden  T-DSL 1500-Offerte versucht T-Online, private und professionelle Nutzer von LAN-Rechnern zu ködern. Laut dem Unternehmen erlaubt der Tarif dsl 1500 (1500 steht für 1.500 KBit/s Downstream), gleichzeitig mehrere Rechner über einen Router ins Internet gehen zu lassen. Das Angebot zum Preis von 25 Euro beinhaltet eine monatliche Download-Rate von fünf Gigabyte; jedes Bit darüber kostet zusätzlich, für ein Megabyte sind 1,49 Cent zu berappen. Mehrere eingeloggte Nutzer lässt sich T-Online wenig verständlich symbolisch bezahlen: mit täglich je 0,0255 Euro pro angemeldeten Benutzer. Das Angebot, das nur in Verbindung mit einem DSL-Anschluss sinnvoll erscheint, gilt vorerst nur in Berlin, Hamburg, München und Stuttgart. Ab Herbst werde es bundesweit offeriert. (wl) …mehr

  • Fachhandelsaktionen sollen dem Yakumo-PDA auf die Sprünge helfen

    Fachhändlern, die in der Aktionszeit bis zum 16. August 2002 den Yakumo PDA alpha im eigenen Webshop, per Mailing, Newsletter oder Anzeige prominent bewerben, verspricht der Hersteller pro Gerät eine Gutschrift von 25 Euro. Außerdem schickt Yakumo die Top 5 Yakumo PDA alpha-Händler Ende August zu einem Wochenende am Lausitzring. …mehr

  • Oracle: Consulting-Chef Deutschland tritt ab

    Der Datenbankspezialist Oracle bestätigte auf Anfrage von ComputerPartner den Rücktritt von Jürgen Samuel, Vice President bei Oracle Deutschland. Der Verantwortliche für das Consulting-Busisness der Ellison-Company in Deutschland habe nach Unternehmensangaben Oracle aus persönlichen Gründen verlassen. Ein Nachfolger für Samuel steht bislang jedoch nicht fest. Das nährt Gerüchte, denen zu Folge der Consulting-Chef den Datenbankspezialisten aufgrund von Unstimmigkeiten über die Geschäftsstrategie verlassen hat. Rolf Schwirz, Geschäftsführer bei Oracle Deutschland, hat mehrfach betont, dass das Kerngeschäft des Unternehmens Produkte sind. Schwirz stärkte dadurch vor allem das Partnergeschäft. (hei) …mehr

  • HDE: Einzelhandel büßt im ersten Halbjahr 4,7 Prozent ein

    Trotz guter Stimmung im Sommerschlussverkauf musste der deutsche Einzelhandel dem Hauptverband HDE zufolge in der ersten Jahreshälfte verglichen mit den ersten sechs Monaten des Vorjahres Umsatzeinbußen von 4,7 Prozent hinnehmen. Besonders hohe Verluste schrieben die Branchen Bürowirtschaft mit minus 9,4 Prozent sowie Haus- und Heimausstattung mit minus 7,2 Prozent. Mit minus 5,7 Prozent ebenfalls hart betroffen ist die Bekleidungs-, Uhren- und Schmuckbranche.HDE führt die Umsatzeinbußen der ersten sechs Monate vor allem auf mangelndes Vertrauen der Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung, die Sorge um Arbeitsplatzverlust und Negativmeldungen wie Firmenpleiten, Finanzskandale und Einbrüche der Aktienmärkte zurück. Die Teuro-Euro-Debatte wird in der entsprechenden Pressemitteilung mit keinem Wort erwähnt. Dabei fallen neben der Gastronomie und einigen Lebensmittelhändlern gerade auch die mit Umsatzrückgang kämpfenden Baumärkte immer wieder durch Euro-Preistreiberei auf. Am tiefsten für den Einzelhandel waren die Einschnitte im Mai mit einem Umsatzrückgang von 5,7 Prozent. Im Juni waren es minus 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Einzig im Bereich Elektronik war im Juni dank der Fußball-WM mit einem Plus von 0,2 Prozent eine kleine Sonderkonjunktur festzustellen, wovon vor allem die Hersteller von Fernsehgeräten profitierten. Für die zweite Jahreshälfte hofft HDE auf eine Stabilisierung der Umsätze und rechnet im Gesamtjahr mit einem abgeschwächten Umsatzrückgang von 2,75 Prozent. (kh) …mehr

  • Netshelter VX: Servergehäuse mit Raffinessen

    American Power Conversion stellt mit NetShelter VX eine Gehäusegeneration vor, die auf den Trend der wachsenden Leistungsdichte in Serverräumen und Datenzentren reagiert. Neben technischen und physikalischen Gegebenheiten soll das Rack auch ökonomischen Anforderungen gerecht werden. Die Schränke der NetShelter VX Reihe sollen ein maximales Platzangebot bei minimalen Ausmaßen bieten, innovatives Kabelmanagement besitzen und mit verbesserten thermischen Eigenschaften aufwarten. Komplett perforierte Türen an Front- und Rückseite sollen den eingebauten Komponenten natürlichen Lüftungsfluss erlauben. Für erhöhten Kühlungsbedarf größerer Server steht auf der Schrankvorder- beziehungsweise -rückseite genügend Platz zur Verfügung. Vier vertikalen Montageschienen sind nach Höheneinheiten (HE) nummeriert und erleichtern die Montage der installierten Komponenten. Bajonettverschlüsse vereinfachen Verbindungen von Racks. Geteilte hintere Türen verringern den Platzbedarf bei Installationen und Wartungsarbeiten. Effiziente Einbaumöglichkeiten für Stromverteiler sparen Höheneinheiten. APC Stromverteiler lassen sich durch spezielle Einhängevorrichtungen schnell und ohne zusätzliches Werkzeug montieren. Stromkabel können leicht installiert werden, ohne andere Komponenten im Rack zu beeinträchtigen. Die saubere Trennung von Strom- und Datenkabeln eliminiert zudem elektromagnetische Interferenzen (EMI) und erhält die Datenintegrität. Die Gehäuse der NetShelter VX Reihe sind jeweils in den Farben schwarz oder beige mit Preisen ab 1150,- Euro ohne MwSt. lieferbar: (jh) …mehr

  • Comtech lebt doch weiter: Mobilcom verkauft 62 Filialen an Trend-e-pak

    Die Arbeitsplätze von 325 verbleibenden Comtech-Mitarbeiter bleiben erhalten. Das Mutterunternehmen Mobilcom AG hat in letzter Sekunde noch einen Käufer gefunden: die Wolfsburger Trend-e-pak-Gruppe. Noch am 18. Juli hieß es: „Mobilcom schließt alle 62 Comtech-Filialen". ComputerPartner-Online berichtete Der Sozialplan für die Mitarbeiter wurde bereits ausgearbeitet. Noch vor zwei Wochen sah es zappenduster für die Zukunft der PC-Kette aus. Zum 1. August wird die Comtech Computersysteme GmbH an die Trend-e-pak GmbH verkauft. Der neue Eigentümer bezeichnet sich selbst als „mittelständisches IT-Systemhaus". Das Wolfsburger Unternehmen beschäftigte bisher 25 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2001 nach eigenen Angaben einen Umsatz von rund 12,5 Millionen Euro. Über den Kaufpreis für die Comtech-Handelskette vereinbarten beide Parteien Stillschweigen. „Trend-e-pak ist auf uns zugekommen. Das Unternehmen hat ein überzeugendes Konzept präsentiert, das die Arbeitsplätze sichert", erklärte Mobilcom-Mitarbeiter Wilhelm Fuchs gegenüber ComputerPartner-Online. Trend-e-pak-Eigentümer und Geschäftsführer Michael Märtens war gestern telefonisch nicht erreichbar. Offiziell erklärte er: „Mit dem Know-how unserer neuen Mitarbeiter in den 62 Filialen bieten wir unseren Kunden künftig individuellen Service vor Ort." (ch) …mehr

  • IBM kauft PwC-Consulting

    Was der Hewlett-Packard-Chefin Carly Fiorina verwehrt blieb, hat jetzt Sam Palmisano, der neue Mann an der Spitze von Big Blue geschafft: Für 3,5 Milliarden Dollar übernimmt IBM Pricewaterhouse Coopers Consulting. Das Service-Business des IT-Giganten wuchs unter den vormaligen CEO Lou Gerstner zum wichtigsten Standbein des Unternehmens heran. Durch die Übernahme von PwC kommen zu der weltweit 150.000 Mitarbeiter starken Division weitere 30.000 hinzu. (hei) …mehr

  • Sun als Exchange- und Lotus-Herausforderer

    Um weiter von ihrem Image als Hardware-Herstellerin wegzukommen, möchte sich nun die Sun Microsystems Corporation noch stärker als Software-Company profilieren. Neben ihrem Java-Engagement haben die Kalifornier nun auch den Messaging-Markt im Visier und wollen mit einer eigenen Lösung Microsoft und IBM Konkurrenz machen. In einem Interview mit dem News-Dienst Computerwire erklärt Suns Chefmarketier für Desktop-Produkt,e Tony Siress, dass man mit Star Office und dem eigenen E-Mail-Client eine Alternative zu Microsofts Exchange- und Office-Produkten schaffen wolle. Noch ist allerdings nicht ganz klar, auf welcher Software Suns Messaging-Lösung aufbauen wird. Hier werden gleich zwei potentielle Kooperationspartner beziehungsweise Übernahmekandidaten gehandelt: die schwedische MySQL AG und die in Boston ansässige Ximian Inc. (rw) …mehr

  • Tech Data Europe: Distributionsvertrag für Sony-Speichermedien

    Tech Data hat ein paneuropäisches Distributionsabkommen mit Sony Recording Media Energy Europe (REE) abgeschlossen. Der Broadliner wird ab sofort sämtliche Sony-Speichermedien wie Disketten, beschreibbare CDs und DVDs sowie USB-Wechselspeicher anbieten. Die Kunden können sich an Tech Datas Supplies-Vertical-Business-Unit (VBU) wenden. (ch) …mehr

  • Gartner: US-Aufschwung rettet den Serverweltmarkt ins Plus

    Im zweiten Quartal 2002 wurden laut Marktforscher Gartner Dataquest weltweit 1,08 Millionen Server verkauft, das sind gerade mal 0,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ohne den US-Markt, der mit 482.647 verkauften Servern um sage und schreibe 9,9 Prozent zulegte, wäre dieses leichte Plus jedoch nicht möglich gewesen. Von einer Erholung in dem Markt kann auch noch lange keine Rede sein, da viele Unternehmen angesichts der angespannten Weltwirtschaftslage weiter auf die Sparbremse treten und sich vor allem bei High-End-Servern die Produktzyklen immer mehr verlängern. Nach der Fusion mit Compaq hat sich Hewlett-Packard (HP) trotz Absatzeinbußen mit einem Marktanteil von 30,5 Prozent an die Spitze weltweit gesetzt. Direktanbieter Dell konnte seinen Absatz zwar deutlich steigern, musste sich aber weit hinter HP mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Ebenfalls gute Erfolge im Servermarkt feiern konnte auch Sun Microsystems, während Gateway in den USA fast ein Viertel des Vorjahresabsatzes verlor und weltweit gar nicht erst unter den Top-Five auftaucht. Weltweiter Server-Absatz Q2/02Weltweiter Server-Absatz Q2/02HerstellerAbsatz Q2/02Marktanteil Q2/02 (in %)Veränderung (in %)Hewlett-Packard*329.96530,5-9,2Dell194.77618,012,9IBM156.90614,5-2,9Sun Microsystems70.7186,510,8NEC23.2812,21,8Andere306.48228,34,5Total1.082.128100,00,5*) mit CompaqQuelle: Gartner Dataquest  (kh) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 30/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der kommenden Donnerstag erscheinenden Ausgabe 30/02 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Microsoft „Large Account Reseller"Wie man es wird, bleibt und was es bringt +++ Die AnklageGainward zerrt Actebis vor den KadiStreit zwischen Hersteller und Disti eskaliert +++ Rating im HandelSo beschafft man sich Fremdkapital +++ Von wegen abgesichert!Virenscanner und Firewall allein reichen nicht +++ PC-Markt: Die aktuellen Gewinner und Verlierer +++ Exklusiv: Analyst Gümbel analysiert SAP und Microsoft Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • Vobis: Darf es ein wenig mehr sein? Palm als Dankeschön

    Bis zum 31. August bekommt jeder Käufer eines PCs aus dem Programm „PC à la carte" von Vobis einen Palm m105 im Wert von 169 Euro gratis dazu. Mit dieser Aktion will Vobis das Sommerloch überwinden und den Verkauf von PCs ankurbeln.Die PCs im à la carte Programm von Vobis beginnen preislich bei 725 Euro inkl. MwSt. mit dem Standardmodell des Highscreen XI Business Edition 1700. Der PC wird mit einem Intel Celeron 1,7 GHz Prozessor, 256 MB PC-266 DDR RAM, einer 40 GB Festplatte, einem 16x DVD-Laufwerk, 10/100 MbitLAN Netzwerkanschluss sowie 6 x USB 2.0 Anschluss, Tastatur und Maus inklusive IBM PC DOS 7 angeboten.Egal, für welche Konfiguration der Käufer sich entscheidet, das Palm m105-Geschenk ist bei jedem Highscreen Business Edition Rechner dabei. Der Rechner kann über die Vobis Firmenservice-Hotline 0180-5909191 bestellt werden. Wer seine Bestellung online tätigt, bekommt einen zusätzlichen Rabatt von 50 Euro.(jh) …mehr

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