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Meldungen vom 05.08.2002

  • Microsoft beendet Infiniband-Unterstützung

    Der Softwareriese aus Redmond denkt nicht mehr daran, Infiniband in seiner Dotnet-Software zu verwenden. Man setze nun, so das Unternehmen, auf Gigabit Ethernet statt auf den schnellen I/O-Bus. Kundengespräche hätten diese Entscheidung nahe gelegt. Microsoft werde aber jedoch bei seiner Software die Bedürfnisse von Infiniband-Anbietern berücksichtigen. Mit dem Infiniband-Stop folgt Microsoft der im Mai getroffenen Entscheidung Intels, die hauseigene Entwicklung von Infiniband Host-Control-Adaptern einzustellen. Auch Hewlett-Packard hatte angekündigt, künftig statt eigener nativer Implementation in Servern und Speichergeräten den zwischen 2,5 und 10 Gb/s schnellen Bus lediglich zu unterstützen. Ob die Zukunft Infinibands von dem Ausstieg der beiden IT-Größen beeinträchtigt wird, ist unter Analysten umstritten. Dass Infiniband, das bereits mit Produkten, unter anderem von IBM und Adaptec, auf dem Markt vertreten ist, zugunsten Gigabit Ethernet gestoppt werden könnte, bezweifeln die Marktexperten. Dazu sei der Standard, derzeit bei Spezifikation 4 angelangt, zu weit voran getrieben und werde von zu vielen Herstellern unterstützt. (wl) …mehr

  • Storage-Tek: Fujitsu-Siemens gleicht den Hewlett-Packard-Verlust aus

    Storage Technologies verlor zwar vor kurzem Hewlett-Packard als OEM-Kunden für seine Bandlaufwerke (dieses Geschäft gewann der Wettbewerber Overland Storage, der vorher bereits Compaq belieferte), der Storage-Hersteller erweitert dafür aber jetzt seine Beziehungen zu Fujitsu Siemens. Bereits seit Februar dieses Jahres ergänzt Fujitsu-Siemens sein "Centric-Stor"-Archivierungssystem mit den Storage-Tek-Tape Libraries "L180", "L700", "L700e" und "9310" sowie den Tape-Laufwerken "DLT8000", "LTO", "9840" und "9940". Jetzt nimmt FSC zusätzlich die Hightend-Tape-Library "L5500" von Storage-Tek mit in sein Produktprogramm. Mit einem Speichervolumen von bis zu 13,2 Petabyte ist die L5500 laut Hersteller das größte Bandspeichersystem auf dem Open-Systems-Markt. FSC verlängerte zusätzlich die Vertriebsvereinbarung für die Mainfram-Tape-Library "Powder Horn". (ce) …mehr

  • Gestern noch Microsoft-Präsident, morgen CEO bei Quantum

    Richard Belluzzo wird am 3. September den noch amtierenden Chief Executive Officer von Quantum, Michael Brown, ablösen. Brown arbeitet bereits seit 18 Jahren für Quantum, davon die letzten sieben als CEO. Er wird weiterhin als Chairman Quantums Board of Directors leiten.. Belluzzo war bis Mai dieses Jahres als Präsident und Chief Operating Officer (COO) bei Microsoft für die strategischen und operativen Geschicke diverser Geschäftsfelder verantwortlich. Dazu zählten der Online-Service MSN, die Video-Console X-Box sowie der Set-Top-Box-Bereich. Beobachter vermuten, Belluzzo sei mit Microsoft-Chef Steve Ballmer zusammengestoßen und würde deshalb das Unternehmen verlassen. Belluzzo kam im September 1999 von Silicon Graphics zu Microsoft, wo er als Chairman und CEO agierte. Davor arbeitete er 20 Jahre bei Hewlett-Packard. Als Vizepräsident und General Manager war er für die Computersysteme und Speicherprodukte verantwortlich, davor kümmerte er sich als Vizepräsident um die Drucker und Scanner. Zu Beginn seiner Karriere bei Hewlett-Packard leitete er die Ink-Jet-Produktgruppe. (ce) …mehr

  • Suchmaschinen-ärger: Wenn Werbeseiten einen nicht mehr loslassen

    Haben Sie sich auch schon geärgert, dass Sie bei der Suche nach einem Begriff im Internet versehentlich auf der Seite eines Online-Versandhauses landen, die Sie dann trotz mehrmaligen Klickens nicht mehr loslässt? Dann sind Sie nicht allein. Auch Sexangebote nehmen bei der Suche nach so harmlosen Begriffen wie „Hausfrauen" immer mehr überhand und verdrängen wertvolle Informationen über Selbsthilfegruppen und dergleichen. Der Verdacht liegt daher nahe, dass Suchmaschinen-Betreiber die Besucher bewusst auf Kauf-Links lotsen. Verbraucherschützer in Deutschland und Amerika fordern seit geraumer Zeit eine deutliche Kennzeichnung von gekauften Links in Suchmaschinen. Ins Visier der Federal Trade Commission (FTC) geraten sind in diesem Zusammenhang unter anderem auch so große Betreiber wie Altavista, AOL, Lycos und Microsoft. Konkrete Sanktionen gibt es jedoch noch nicht. Auch in Deutschland laufen bereits Ermittlungen. So ist es der Wettbewerbszentrale in Bad Homburg zum Beispiel gelungen, drei Betreiber zur Unterzeichnung von Unterlassungserklärungen zu bewegen und dazu, „Sponsored Links" als solche zu kennzeichnen. Allerdings haben Anbieter von Suchmaschinen, was die Kennzeichnung betrifft, immer noch gewisse Freiräume, die offenbar weidlich ausgenutzt werden. „Die Suchmachinenbetreiber wandeln auf einem schmalen Grat", erklärt Stefan Karzauninkat, Buchautor und Betreiber der Internetseite „Suchbibel.de". Sie müssten Geld verdienen, dürften die Nutzer aber nicht vergrätzen. Bannerwerbung allein bringe zu wenig. Sponsored Links sind für ihn daher der Preis für kostenlose Internetrecherche. (kh) …mehr

  • Belinea: neuer 17-Zoll-Entry-TFT zum Hammerpreis

    Ab Ende August ist die neue Belinea-TFT-Serie von Maxdata komplett: Mit zehn neuen Modellen wollen die Marler dann im deutschen Markt unterwegs sein. „Damit können wir 80 Prozent der Kundensegmente bedienen", ist sich Marius Sylla, Produktmanager Monitore bei Maxdata, sicher. Alle Flachbildschirme mit Belinea-Label sollen dann mit integrierten Lautsprechern ausgerüstet sein. Außerdem mit von der Partie: ein neuer 17-Zoll-TFT („Belinea 10 17 15") für das Einsteigersegment. Laut Herstellerangaben beträgt die Auflösung 1.280 x 1.024 Pixel. Endkundenpreis inklusive Mehrwertsteuer: 640 Euro, ab sofort verfügbar. „Wir sind davon überzeugt, dass der 17-Zoll-Markt künftig am stärksten wachsen wird. Ein Beleg dafür ist auch, dass die großen Panel-Produzenten teilweise bis zu 50 Prozent ihrer Produktion auf 17-Zöller konzentrieren", erklärt Sylla. In das Entry-Display setzt Belinea "große Erwartungen", so der Produktmanager, auch wenn er noch keine Stückzahl-Vorgaben nennen will. (ch) …mehr

  • Haitec feuert Vorstand nach nur einem Monat

    Das Münchener Systemhaus Haitec AG kommt nicht zur Ruhe. Der erst im Juli als neuer Vertriebs- und Marketingvorstand angetretene Wolfgang Gemmel – er war zuvor Geschäftsführer der Océ Printing Systems GmbH - ist aus dem Unternehmen schon wieder "entfernt" worden. Im üblichen gegenseitigen Einvernehmen, wie es in einer Adhoc-Meldung vom Freitag heißt. Reinhard Pfleger, seit zehn Jahren in leitenden Vertriebsfunktionen innerhalb der Haitec AG tätig, wird die Leitung und strategische Ausrichtung des gesamten operativen Geschäfts verantworten. Zudem gibt Herbert Walter, Vorstand Dienstleistung, den Vorstandssitz ab und verbleibt als Geschäftsführer der Haitec Services GmbH, einem Tochterunternehmen der Haitec AG, im Konzern. Neuer Alleinvorstand der Haitec AG ist Christian Ruppert, bisher zuständig für Finanzen und Administration; bis auf weiteres, wie es heißt. Darüber hinaus hat sich Haitec entschieden, den Neuen Markt zu verlassen und zum September an den Geregelten Markt zu wechseln. Ausschlaggebend für den Segmentwechsel sind die hohen Kosten, die sich jährlich auf über 300.000 Euro belaufen, der geringe Handelsumsatz sowie die anhaltende Vertrauenskrise am Neuen Markt. Nach Ansicht der Gesellschaft wirkt sich das generell schlechte Image des Neuen Markts negativ sowohl auf den Aktienkurs als auch auf die Reputation des Unternehmens aus. (sic) …mehr

  • Adiva: Eskalations-Alternative bei Auftrags-Problemen

    Value-Added-Distributor Adiva entwickelte für seine Partner ein Dienstleistungskonzept, damit diese auch bei personellen Engpässen komplexe Solaris-Projekte annehmen und abwickeln können. Die Partner können in allen Projektphasen Consulting-Leistungen von Adiva zukaufen. Zum Ausprobieren bietet Adiva in der Einführungszeit zwei Stunden pro Projekt kostenlos. (ce) …mehr

  • Ruhe bitte! Auch Transtec bringt Leise-PC

    Die Transtec AG in Tübingen bringt zwei neue Arbeitsplatzrechner und zwei neue Speichersysteme auf den Markt. Die "Transtec 900 Workstation" ist ein Einsteiger-PC für Office-Anwendungen. Für 549 Euro erhält der Anwender einen Intel-Celeron mit 1,26 GHz, 128 MB RAM und eine 40,8-GB-Harddisk. Für Anwender, die Wert auf eine möglichst geringe Geräuschentwicklung legen, ist die neue "Transtec 1300 Low-Noise-Workstation" gedacht. Schallschutzmatten ermöglichen eine Geräuschentwicklung unter Vollauslastung von weniger als 26 dBa. Der Rechner arbeitet mit einem Pentium4-Prozessor und kostet 1.210 Euro.  …mehr

  • Dataquest: Notebook-Weltmarkt wächst um sechs Prozent

    Im zweiten Quartal 2002 wurden laut Marktforscher Gartner Dataquest weltweit rund 6,9 Millionen Notebooks verkauft. Das sind 6,1 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Aber nicht überall war das Wachstum gleich: Während der Absatz in den USA um 9,3 Prozent stieg, war er in Japan und Lateinamerika sogar leicht rückläufig. Die Analysten gehen davon aus, dass der Notebook-Markt bis weit ins Jahr 2003 hinein überdurchschnittlich wachsen wird, während der Desktop-PC-Markt dann erst langsam wieder anziehen wird. Direktanbieter Dell liegt mit 1,03 Millionen verkauften Geräten oder einem Plus von 10,6 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2001 noch immer an der Spitze. Hewlett-Packard brachte es trotz der Fusion mit Compaq nur auf 1,01 Millionen Geräte (ein Minus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und damit auf Platz zwei. An dritter Stelle folgt mit 885.000 Portables Toshiba, an vierter mit 737.000 Stück IBM und an fünfter Sony mit 489.000 Units. Die meisten Notebooks stammen jedoch von No-Name-Anbietern, die knapp 40 Prozent des Weltmarktes bestritten. (kh) …mehr

  • Entlässt DTP-Softwerker Quark in Deutschland?

    Die Stadt Ludwigsburg leidet akut unter Betriebsschließungen. Zuletzt machte der regionale TV-Sender BTV mit 200 Mitarbeitern dicht, und in der Stadt diskutiert man die Gefährdung des „Medienstandortes Ludwigsburg". Jetzt steht die deutsche Niederlassung des amerikanischen Publishing-Spezialisten Quark zur Disposition. Laut unbestätigten Informationen der Stuttgarter Zeitung habe das Unternehmen beim Ludwigsburger Arbeitsamt eine so genannte „Massenentlassungsanzeige" eingereicht. Unternehmen über 20 Mitarbeiter sind bei Entlassungen, die mehr als zehn Prozent der Mitarbeiter betreffen, zu dieser Anzeige verpflichtet (Kündigungsschutzgesetz § 17). Wie viele der Beschäftigten an dem Entwicklerstandort betroffen seien, stehe ebenfalls nicht fest. Vermutungen, denen zufolge bis zu 60 Mitarbeitern gekündigt werden würde, wurden von dem in Denver, Colorado, beheimateten Unternehmen wie folgt kommentiert. „Einige Stellen in Deutschland werden gestrichen, während neue Positionen geschaffen werden", so Quark-Sprecher Glen Turpin in den USA. Man werde die Ludwigsburger Niederlassung nicht schließen, sondern wie die Standorte in Hamburg und München „optimieren". Quarks deutscher Geschäftsführer, Kambis Ebrahimi, war für ComputerPartner nicht zu erreichen. Die erstaunliche Auskunft des Hauses lautete: „Wenn Herr Ebrahimi jede Presseanfrage beantworten würde, wäre er nur noch damit beschäftigt." Zumal, wenn es um die Kleinigkeit des deutschen Quark-Standortes geht. So viel steht aber fest: Quark ist dabei, sich weltweit zu reorganisieren. Dabei will der DTP-Marktführer, der derzeit weltweit rund 1.000 Mitarbeiter zählt, die bisher über die vier Entwicklungszentren Denver, Ludwigsburg, Chandigarh (Indien) und Singapur verteilte Produktentwicklung von „QuarkXpress" komplett nach Chandigarh verlegen. Das Unternehmen hatte Anfang Juli, 18 Monate nach dem ursprünglichen Termin, die Version 5 von „QuarkXpress" auf den Markt gebracht. (wl) …mehr

  • Systemhaus BOV trennt sich von IT-Tochter

    Das auf Webservices spezialisierte Systemhaus BOV aus Essen hat sich von seiner 75,5-prozentigen Beteiligung an der Intermoves AG Paderborn, einem Spezialisten für die B2B-Geschäftsprozess-Abwicklung, und von einem 73-prozentigen  Engagement an der B.F.K. Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsinformatik GmbH Paderborn im Rahmen eines Management-Buy-Out getrennt. Der Schritt wurde laut BOV notwendig, da die Indikatoren und die jüngste Entwicklung dafür sprachen, dass weitere Investitionen in den Geschäftsbetrieb der Intermoves AG beziehungsweise der BFK GmbH nötig geworden wären, aber nicht mehr der ursprünlgichen Planung entsprochen hätten. Der Vorstand des Paderborner-Unternehmens teilte mit, an seinen Strategien und Marktpräferenzen festzuhalten. (hei) …mehr

  • Taucht Intel-Herausforderer Via aus dem Tal der Tränen empor?

    Nach einem Umsatz von umgerechnet 617,7 Millionen Dollar in den ersten sieben Monaten des Jahres 2001 sind die Umsätze des taiwanischen Chipherstellers Via Technologies im gleichen Zeitraum des laufenden Jahres um mehr als 30 Prozent auf 428 Millionen Dollar geschrumpft.  …mehr

  • Neuer LCD-Preiskrieg in Sicht - Zukunft ungew

    Nachdem Panel-Hersteller Samsung angekündigt hat, die LCD-Panel-Preise über die ganze Bank weg um zehn Dollar zu senken, wollen Taiwans OEM-Hersteller wie Chunghwa Picture Tubes (CPT), Chi Mei Optoelectronics (CMO), AU Optronics (AUO) und Hannstar Display gleichziehen. Damit dürften die Kosten für ein 15-Zoll-TFT-Display auf 240 Dollar runtergehen, während die für einen 17-Zöller sogar um 20 Dollar auf 340 Dollar sinken könnten. Auch japanische Panel-Hersteller wie Toshiba, Sharp und Hitachi haben bereits Preissenkungen in Aussicht gestellt. Ob die Price-Cuts jedoch die derzeit flaue Nachfrage beflügeln werden, steht noch in den Sternen. Denn Branchenkenner behaupten, dass die Hersteller zurzeit - zumindest in Deutschland - auf hohen Lagerbeständen sitzen. (kh) …mehr

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