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Meldungen vom 13.08.2002

  • Release Candidate für Notes/Domino 6

    Mit einem so genannten Release Candidate schickt IBM-Tochter Lotus seine Notes-Version 6 in die letzte Runde vor der Marktreife. Vorher gegangen waren vier Beta-Versionen und zwei Pre-Releases. Die endgültige Version soll im 3. Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen. Wie Lotus mitteilt, sollen interessierte Anwendern erneut die Gelegenheit erhalten, die Groupware zu erproben. Verbessert wurden unter anderem die Installation über den „Admin Client" des Microsoft Installer (MSI) und die Benutzerschnittstelle für Kalender und Termine, ferner der Web-Zugang über „iNotes" und die Möglichkeit, Notes stabil mittels der „Java Live Console" zu administrieren, so die IBM-Tochter. Der „Release Candidate" steht in englischer Sprache als Notes-Client für Windows und Mac OS, als Domino-Server für Windows, Solaris, Linux, AIX und OS/400 zur Verfügung. (wl) …mehr

  • Auch für Elsa-Geräte: Firmware-Update für Lancom-Router

    Die Firmware-Version 2.80 bietet die Lancom Systems GmbH ab sofort auf ihrer Homepage zum Herunterladen. Bei diesem kostenlosen Update stellt der Anbieter vor allem die Unterstützung für VPN-Clients (PPTP und IPsec) hervor. Verbesserungen seien außerdem in Punkto Sicherheit und einer vereinfachten Konfiguration vorgenommen worden. Das Firmware-Update ist sowohl für Lancom Systems-Produkte als auch für ehemalige Elsa-Geräte anwendbar. (bw) …mehr

  • DIN-Norm für gebrauchte Patronen und Druckköpfe

    Patronen und Druckköpfe fast aller Tintenstrahldrucker lassen sich nach dem Gebrauch reinigen und wiederbefüllen. Doch bei potenziellen Kunden herrscht oft Skepsis, ob diese Produkte nicht von minderer Qualität sind im Vergleich zu den Originalen. Eine neue DIN−Norm soll dem Deutschen Institut für Normung zufolge ein wenig Licht in dieses Marktsegment bringen und die Bedenken gegenüber der Qualität dieser Second−Hand−Produkte ausräumen.Um die DIN−Norm DIN 33871 ("Aufbereitung von gebrauchten Tintendruckköpfen und Tintentanks für Tintenstrahldrucker") zu erfüllen, müssen die Produkte künftig 18 Prüfungen bestehen – zum Beispiel Tests des Abfärbverhaltens oder der Wassertropfenfestigkeit. Das Resultat ist eine so genannte "Ergiebigkeitszahl", die fortan auf der Verpackung einer wieder hergerichteten Patrone beziehungsweise eines Druckkopfes zu finden ist. "1,0" bedeutet zum Beispiel, dass sich mit einer aufgefüllten Patrone durchschnittlich genau so viele Seiten drucken lassen wie mit dem Originalartikel. Ein Wert größer 1,0 bedeutet im Schnitt mehr Seiten, ein Wert kleiner als 1,0 weniger. (tö) …mehr

  • Internet-Dienstleister Blue C steht vor der Pleite

    Der Spezialist für E-Business Lösungen, mobilen Anwendungen und Internetauftritten Blue C hat am Handelsgericht in Wien einen Insolvenz-Antrag gestellt. Zeitgleich beantragte die Geschäftsführung der Blue C Internet GmbH - einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Blue C Consulting AG - in direkter Konsequenz ebenfalls die Eröffnung des Insolvenzverfahrens . Mehrere verlorene Projekte langjähriger Kunden sowie die generell sehr schwierige Marktlage für Internetdienstleistungen zwingen das Unternehmen nach eigenen Angaben zu diesem Schritt. (hei) …mehr

  • Wave Computersysteme: Wechsel in der Vertriebsspitze

    Die bisherige Vertriebsleiterin der Wave Computersysteme GmbH, Ina Scherbaum, wechselt in die Geschäftsleitung des Unternehmens. Ihre Nachfolge bei dem Lindener Distributor für Computerkomponenten übernimmt Santiago Catrufo, der dort bisher als stellvertretender Vertriebsleiter tätig war. Ina Scherbaum verantwortet in ihrer neuen Position die Bereiche Vertriebskoordination und Projektmanagement. Außerdem soll sie die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen weiter ausbauen. (bz) …mehr

  • Machtkampf in der Microsoft Business Solutions tobt

    Thilo Roetger, Geschäftsführer bei Greatplains Deutschland, muss im Machtpoker um die deutsche Führungsspitze der neuen Microsoft Business Solutions passen. Der Quereinsteiger verlässt das Unternehmen. Wer das Spiel um den Platz an der Sonne gewinnt, ist jedoch noch nicht entschieden. Lars Damsgaard Andersen, Country Manager Deutschland und Vice President Central Europe bei Navision, wollte sich ab 1. September seiner Familie und seinem Boot widmen. Daraus wird nichts: Sein designierter Nachfolger John Frederiksen, der bis zur Übernahme durch Microsoft die Amerika-Geschäfte des dänischen ERP-Herstellers leitete, verließ von einem Tag auf den anderen die Hamburger-Zentrale. Lesen Sie in der ComputerPartner-Ausgabe 32/02 über die Irrungen und Wirrungen der Microsoft Business Solutions. (hei) …mehr

  • SAP konkretisiert Partner-Programm für Business One

    Die SAP hat ihr Vertriebspartner-Programm für das neue Softwarepaket „Business One" aus der Taufe gehoben. Derzeit läuft bundesweit das Auswahl-, Ausbildungs- und Zertifizierungsprogramm für Partnerfirmen, die den Vertrieb, die Implementierung und den Service der Softwarelösung bei kleinen und mittelständischen Firmen übernehmen werden. Ab September wollen die Walldorfer mit mindestens fünf deutschen "SAP Sales und Service Partnern" (SSP) für Business One in eine erste Pilotphase gehen. Das Partnernetz wird auch einige größere Vertriebspartner umfassen, die als SAP Business One Center fungieren. Auch sie leisten Services im Support, in der Implementierung und der Schulung, verkaufen jedoch nicht direkt an Endkunden, sondern unterstützen und beliefern ihr Vertriebsnetz. Wie bereits angekündigt, wird SAP die Softwarelösung für den Mittelstand ausschließlich über Partner vermarkten. Das Vertriebsnetz wird sich aus Partnern mit regionaler, nationaler oder auch globaler Präsenz zusammensetzen sowie aus Firmen unterschiedlicher Größe und Ausrichtung, beispielsweise auf bestimmte Branchen. Dabei werden Software, Support und Service als Gesamtpaket angesehen, das ein SSP für SAP Business One seinen Kunden bereitstellt. Der Second-Level-Support kostet pro Jahr zehn Prozent vom Listenpreis der Software. Die SSPs setzten den Preis für die Endkunden fest, wobei SAP 20 Prozent vom Listenpreis empfiehlt. Für die Auswahl ihrer Business-One-Partner hat der ERP-Marktführer ein Anforderungsprofil definiert und plant ein umfassendes, mehrstufiges Zertifizierungsprogramm für potenzielle Partnerfirmen sowie deren zuständige Mitarbeiter in Vertrieb und Support. Die deutsche, von Wirtschaftsprüfern zertifizierte, Version der Softwarelösung soll im Oktober auf den Markt kommen. Noch im vierten Quartal will der deutsche Software-Hersteller weitere Länderversionen für Österreich und die Schweiz sowie Dänemark, Finnland, die Niederlande und Norwegen verfügbar haben. Der Preis für die Software beträgt pro Lizenz 2.500 Euro und wird nach einem Named-User-Konzept berechnet. Die minimale Preislizenz liegt bei 10.000 Euro. (hei) …mehr

  • Der deutsche B2B-Handel wird bald brummen

    Der europäische B2B-Handel wird laut Forrester Research sein Online-Handelsvolumen von 2003 bis 2004 verdoppeln. Die Analysten erwarten im kommenden Jahr einen Umsatz von 465 Milliarden Euro, der sich bis 2004 auf 946 Milliarden Euro erhöhen soll.Bis 2006 vollziehen laut Forrester die drei größten europäischen Märkte Frankreich, Deutschland und Großbritannien mindestens 23 Prozent ihres Vertriebs per Internet. Anders sieht es in Italien und Spanien aus, die nach EU-Schnitt nur 57 beziehungsweise 46 Prozent in entsprechende IT investiert haben und kaum Wachstum erwarten können. Auch für Griechenland und Portugal fallen die Prognosen düster aus. Keines dieser vier Länder können laut Forrester bis 2006 auf mehr als zehn Prozent B2B-Anteil kommen, wenn sie nicht weiter in IT-Anwendungen investieren.(go) …mehr

  • Solides Wachstum am LAN-Ethernet-Markt

    Na also, in einigen wenigen Segmenten des IT-Marktes gibt es noch solide, zweistellige Zuwachsraten. Zu dieser seltenen Gruppe gehört nach Ansicht des Marktforschungsunternehmens Gartner Dataquest auch der LAN-Ethernet-Switch-Markt. Dieser wird nach Analystenschätzung in EMEA in diesem Jahr auf 52,1 Millionen Ports steigen. Das ist ein Wachstum von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bis zum Jahr 2006 prognostizieren die Marktforscher sogar ein Anwachsen auf 71,1 Millionen Ports. Unangefochten auf Platz ist und bleibt Cisco mit einem Marktanteil von 40,2 Prozent und einem Umsatzanteil sogar von über 65 Prozent.(go) …mehr

  • Nackt im Netz

    Fast jeder zweite deutsche Internet-Nutzer (45,2 Prozent) war schon einmal im Adams- respektive Eva-Kostüm im Netz unterwegs. Das ergab eine Umfrage von AOL Deutschland unter mehr als 8.000 Mitgliedern. Beim Chatten mögen es die Deutschen eben gerne bequem. Fast jeder Fünfte trägt bei Online-Flirt und Info-Suche Unterwäsche (Igitt: Feinripp-Alarm!), Bademantel oder Sportbekleidung (Doppel-Igitt: Adiletten und ausgebeulte Jogging-Hose!). Aber auch gleich im Bett liegen bleiben und Pyjama tragen, wird von fast 20 Prozent bevorzugt.Immerhin: Bei so einem legeren eigenen Dress-Code zeigen die Onliner auch viel Nachsicht beim Chatpartner. So ist es 56,9 Prozent der Surfer egal, welche Kleidung ihr Gesprächspartner trägt. Na, dann her mit dem kuscheligen X-Large-T-Shirt. Aber spätestens jetzt kann wohl jeder verstehen, dass immer mehr Firmen ihren Angestellten verbieten, während der Arbeitszeit privat zu surfen....(go) …mehr

  • Tobit lüftet das Geheimnis um neues Produkt "David.TV"

    Der Ahauser Software-Hersteller Tobit stellte jetzt erstmals sein neues Produkt „David.TV" vor. Dabei handelt es sich um eine Kombination von Software und zentralem Internet-Service, die aus dem PC eine „ultimative TV-Maschine" (Tobit) macht. David.TV soll den Nutzer in die Lage versetzen, Fernsehsendungen unabhängig von den Anfangszeiten und überdies ohne Werbeunterbrechungen zu schauen. Der Ahauser Software-Hersteller erwartet daher gravierende Auswirkungen auf die Anbieter des werbefinanzierten Fernsehens.David.TV soll ab Oktober dieses Jahres verfügbar sein und über den Handel in den Markt gebracht werden. Das Softwarepaket kostet inklusive einer halbjährigen Nutzung des TV-Internet-Services 129 Euro. Für eine Verlängerung um sechs Monate werden 39 und für zwölf Monate 69 Euro fällig. Wer einen neuen Abonnenten wirbt, erhält drei Monate Gratis-Service. Einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie in ComputerPartner 32/02. (sic) …mehr

  • AOC: Markteinführung von erstem 18-Zoll-LCD für nur 775 Euro

    Im August bringt die AOC International GmbH ihr erstes 18-Zoll-LCD auf den deutschen Markt. Parallel dazu stockt der Anbieter sein Diamondtron-CRT-Portfolio auf. Der neue 18-Zöller, „LM800" verfügt laut AOC über eine Bildfläche von 359 x 287 Millimetern (3,9 Millionen Subpixel). Das Kontrastverhältnis gibt der Anbieter mit bis zu 450:1 an. Die maximale Auflösung beträgt 1.280 x 1.024 Bildpunkte. Laut Hersteller wiegt das neue Modell nur 6,6 Kilogramm und verbraucht maximal 50 Watt. Der Endkundenpreis soll bei 775 Euro liegen - allerdings ohne Mehrwertsteuer. (ch) …mehr

  • Nikon: Rückrufaktion für Digitalkamera "Coolpix 2000"

    Der Fotohersteller Nikon ruft weltweit seine Digitalkamera „Coolpix 2000" zurück. Deren Akku kann unter Umständen so heiß werden, dass die Batteriefachabdeckung schmilzt. Betroffen sind die Geräte mit den Seriennummern 2010001 - 2042816, 2510001 - 2543248, 3010001 - 3060980, 3510001 - 356196, 4010001 - 4063334, 4510001 - 4555696, 5010001 - 5014664 sowie 5510001 - 5512592. Die Nummer findet sich im Typenschild auf der Unterseite der Kamera. In Deutschland sind nach Angaben des Herstellers rund 3.500 Geräte betroffen. Diese können beim Fachhandel abgegeben oder direkt an die Nikon GmbH c/o Henessen & Potthoff, Tempelsweg 22, 47913 Tönisvorst geschickt werden. Der Hersteller tauscht die betroffenen Geräte kostenlos gegen neue, einwandfreie Produkte aus. Weitere Informationen gibt es unter der kostenlosen Rufnummer 0800/1001796. (mf) …mehr

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