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Meldungen vom 19.08.2002

  • Wortmann lädt Partner zur jährlichen Hausmesse

    Die Wortmann AG veranstaltet am 13. und 14. September mit der „Do it" wieder ihre jährliche Hausmesse am heimischen Standort in Ostwestfalen. Auf mehr als 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden 40 Aussteller über Trends zum Jahresendgeschäft informieren. Eingeladen sind Fachhandelspartner und solche, die es werden wollen. Als besonderes Highlight kündigte der Hersteller (Terra-Computersysteme, Magic-Displays) und Distributor im Vorfeld bereits das neue Logo für seine Marke Terra an, das dann erstmals den Besuchern präsentiert wird. (ch) …mehr

  • Akcent Computerpartner: Steigender Umsatz bei weniger Mitgliedern

    Die Einkaufskooperation Akcent Computerpartner Deutschland AG weist laut ihrem veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2001 ein Einkaufsvolumen von 194,3 Millionen Euro aus. Dies entspricht einer Steigerung von 11,75 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (174,3 Millionen Euro). Das Ergebnis wurde trotz der geringeren Partnerzahl von 871 gegenüber 1022 im Vorjahr erreicht.  …mehr

  • Angst ums Weihnachtsgeld

    Laut einer aktuellen Umfrage des TNS-Emnid-Instituts fürchten immer mehr deutsche Arbeitnehmer um ihr Weihnachtsgeld. Ein Großteil rechnet mit Kürzungen beim Weihnachtsgeld. 23 Prozent der Befragten sorgen sich um ihre Gratifikation. 66 Prozent glauben, dass die Auszahlung wie erwartet kommt. Mit elf Prozent vergleichsweise viele w noch nicht, wie ihre Arbeitgeber verfahren. (go) …mehr

  • MSC und Samsung erweitern Disti-Vertrag um LSI-Produkte

    Ab sofort verkauft die MSC Vertriebs GmbH die System-LSI-Produkte von Samsung in Zentraleuropa und UK. Schwerpunkt sind die 4- und 8-Bit-Microcontroller, E-Proms, LCD-Treiber, SOC/ASICs und die 32-Bit-Standard-Prozessoren. Die Produkte werden in den Segmenten X-DSL, Networking, PDAs sowie verschiedenen Industrieanwendungen eingesetzt. (ch) …mehr

  • Auf der Jagd nach dem goldenen Trendwort

    Vom Nachrichten-Schlagwort zum Online-Star: Wie eine Untersuchung der Domainbörse Nicit.de ergeben hat, werden aktuelle Medienwörter immer schneller in allen Varianten als Domainnamen registriert. Aktuelle Beispiele hierfür sind „Bonusmeilen", „Spendenaffaere", „Parteispenden", „TV-Duell" „Pisastudie", „11September" oder „Jobfloater".Fällt so ein Schlagwort, etwa in den Fernsehnachrichten, wird es immer häufiger in allen möglichen Schreibweisen innerhalb nur eines Tages registriert. Diese Domainjäger hoffen wohl, ein neues Trendwort zu erwischen, das sie dann möglichst gewinnbringend weiterverkaufen können. Andere nutzen die vielen Zugriffe der Domains per Weiterleitung für ihre eigenen Websites. (go) …mehr

  • Aufräumarbeiten bei Arxes: Hancke raus, 90 Jobs weg, Rückkehr in geregelten Markt

    Die Arxes Information Design AG räumt (mal wieder) auf. Erst im März hatte das Systemhaus mit massiven Umstrukturierungsmaßnahmen versucht, die Verluste des Jahres 2001 aufzufangen, und man sah nach eigenen Angaben wieder Licht.Doch die Veränderungen reichten wohl nicht aus. Um nun die geplante Konzentration auf das IT-Dienstleistungsgeschäft zu beschleunigen, wird ab dem 1. Oktober das operative Dienstleistungs- und Projektgeschäft in der Kölner Tochtergesellschaft Arxes Network Communication Consulting AG (Arxes NCC) gebündelt. In diesem Zusammenhang werden etwa 90 Arbeitsplätze abgebaut. Danach wird die Arxes etwa 1.000 Mitarbeiter beschäftigen, 600 davon allein in der Arxes NCC.Prominentestes „Opfer" dieser Aufräumarbeiten ist Sascha Hancke, Mitbegründer und Vorstand für Vertrieb & Marketing. Er verlässt zum 30. September den Vorstand der Arxes ID AG und wechselt in den Aufsichtsrat der Arxes NCC. Der 36-Jährige hat sich nach eigenen Angaben bewusst für NCC entschieden, da von dieser Tochter seiner Meinung nach die Zukunft von der gesamten Arxes abhängt.Aber „nur" im Aufsichtsrat zu sitzen, ist nicht Hanckes Ding. Direkt nach Bekanntgabe der Veränderungen durch eine Adhoc-Meldung (dazu sind aktiennotierte Unternehmen verpflichtet) fanden seinen Angaben nach schon die ersten interessanten Gespräche statt. Er werde wohl sehr wahrscheinlich in der IT-Branche bleiben, es könne jedoch ein Systemhaus, ein Hersteller oder ein bisheriger Kunde sein. Viel wichtiger für ihn sei die Qualität der Zusammenarbeit.In einer weiteren Adhoc-Mitteilung meldete die Arxes ID AG auch den Wechsel in den geregelten Markt zum 9. September. Damit wolle das Unternehmen auf die anhaltende Vertrauenskrise am Neuen Markt reagieren, die in keiner Weise die Leistungsstärke und die Reputation des Unternehmens angemessen reflektiere. Und nicht zuletzt wären auch erhebliche Kosteneinsparungen unmittelbare Konsequenz des Wechsels.(go) …mehr

  • Notebook-Systemhaus OFD in der Insolvenz - doch es soll weitergehen

    Ausgebliebene Projektgeschäfte, verschobene Investitionen, davonlaufende Kosten: Bodo Schäfer, Chef des auf mobile Lösungen spezialisierten Systemhauses OFD Computersysteme GmbH musste bereits Mitte vergangener Woche den schweren Gang zum Insolvenzgericht antreten. "Die Hausbank hat uns die Kreditlinie gestrichen, da war nichts mehr zu machen", so Schäfer gegenüber ComputerPartner. "Jetzt haben wir die Notbremse gezogen, die Kosten drastisch gesenkt".  …mehr

  • Sonntags-Schnäppchen: unlautere Anlockmethode

    Die Werbung eines Möbelmarktes, dass an bestimmten verkaufsoffenen Sonntagen zwischen 13 und 18 Uhr für Sonderangebote nochmals eine Preisreduzierung gewährt werde, ist unlauter und damit unzulässig. Solche zeitlich begrenzten Preisreduzierungen locken die Kunden in unzulässiger Weise an und sind mit dem geltenden Wettbewerbsrecht nicht zu vereinbaren (Oberlandesgericht Frankfurt, Az.: 6 U 215/00). (jlp) …mehr

  • ärger vorprogrammiert: HP stellt den Fachhandel ins Abseits

    Wie unsere Schwesterzeitschrift "Computerwoche" berichtete, steuert HP auf einen heftigen Disput mit den Channel-Partnern zu. Ab 1. November 2002 soll, amerikanischen Presseberichten zufolge, ein neues Programm namens „Partner One" die bisherige Strategie, die unter dem Namen „Hard Deck" bekannt war, ersetzen.Durch „Hard Deck" sicherte HP seinen Channel-Partnern zu, nur bei einigen Großkunden direkt zu vertreiben. Das restliche Feld war den Vertriebspartnern überlassen. Sollte die neue Strategie am 1. November durchgesetzt werden, bringt sie einschneidende Veränderungen für den Fachhandel mit sich: Intel-Server, PCs, Notebooks und Drucker wird der Hersteller dann direkt an Endkunden vertreiben. Nur bei Speichersystemen und Unix-Servern will sich das Unternehmen zurückhalten. „Die Bedingungen der Computerindustrie haben sich geändert", begründet eine amerikanische HP-Sprecherin den Plan. Das Programm „Hard Deck" sei gerade im PC- und Intel-Server-Sektor nicht durchführbar gewesen. In diesem Segment hatte das Unternehmen erhebliche Verluste einstecken müssen. So muss der Hersteller, um seine Marktanteile wieder zu erhöhen, in der Lage sein, diese Geschäfte direkt abzuwickeln, so das Unternehmen weiter. Auf Anfrage von ComputerPartner konnte HP Deutschland zu dem Programm „Partner One" noch keine definitiven Aussagen machen. Man müsse sich bei der amerikanischen Zentrale selbst erst genauere Informationen holen, so das Unternehmen. Zum derzeitigen Zeitpunkt seien diese Meldungen für HP Deutschland noch nicht relevant. Man stehe nach wie vor zu den Vertriebspartnern und führe die bisher mit den Partnern erfolgreich durchgeführten Programme auch weiterhin fort, betont Eleonore Körner, PR-Managerin HP Services bei HP Deutschland, gegenüber ComputerPartner. Wenn CEO Carly Fiorina dieses Programm geplant hat, wird es höchstwahrscheinlich auch auf Deutschland übertragen. Dass der deutsche Markt davon nicht begeistert sein wird, ist verständlich. So gibt auch der Arxes-Manager Sascha Hancke zu bedenken: „Die Befürchtung besteht zu Recht, dass das Programm auch nach Deutschland kommen wird." Es sei leider so, dass amerikanische Unternehmen keine Ahnung vom deutschen Handel hätten - siehe Dell, so Hancke weiter. Sobald die Deutschlandzentrale des Herstellers genauere Informationen zu den in Amerika gemachten Aussagen hat, werden wir unsere Leser Online darüber informieren.Lesen Sie mehr zu diesem Thema in ComputerPartner 33/02. (bw) …mehr

  • Festplatten-Hersteller Maxtor stoppt NAS-Produkte

    Der Ausflug in das Netzwerk-Business hat Maxtor eine Stange Geld gekostet: Im August 1999 hatte das Unternehmen für 57 Millionen Dollar den NAS-Spezialisten Creative Design Solutions übernommen. Jetzt schließt der Festplatten-Hersteller Maxtor seinen Geschäftsbereich Network Attached Storage (NAS). Die unter dem Markennamen „Max Attach" angebotenen Produkte werden nicht mehr hergestellt und verkauft. Kunden mit installierten Max-Attach-Lösungen und existierenden Verträgen sollen aber weiterhin Support erhalten. (hei) …mehr

  • Electronic-Partner: eine Million Euro für die Flutopfer

    Electronic-Partner hat einen Fonds für die Opfer der aktuellen Flutkatastrophe in Deutschland und Österreich ins Leben gerufen. Die Verbundgruppe wird jene Mitglieder, deren Geschäfte vom Hochwasser überflutet wurden, mit Direktzahlungen, langfristigen Darlehen mit einem stark subventionierten Zinssatz in Höhe von drei Prozent und zinslosen Zahlbarkeitsstellungen für eine Waren-Neubestückung, unterstützen, insgesamt steht derzeit eine Million Euro für die Sofort-Hilfe zur Verfügung. Für Betroffene wurde eine Hotline eingerichtet: 0 81 03/90 60 90.„Wir lassen unsere von der Flutkatastrophe geschädigten Mitglieder nicht im Stich und werden alles daran setzen, ihnen unbürokratisch und schnell zu helfen, um Existenzen zu sichern", bekräftigt Hartmut Haubrich, Vorsitzender der EP-Geschäftsführung. „Wir sind sicher, dass sich die Hersteller unseren Hilfsmaßnahmen anschließen werden". Mit „völligem Unverständnis" und massiver Kritik reagiert der Vorsitzende auf die eingeleiteten Soforthilfen der Bundesregierung: „Die Modalitäten der Kreditanstalt für Wiederaufbau sind schlichtweg unmöglich. Ein Programm, das - statt schnelle Hilfe zu bieten - in langwierigen Formalitäten ausufert und obendrein von den Betroffenen noch Sicherheiten und einen effektiven Jahreszinssatz von 4,71 Prozent einfordert. Das ist nichts weiter als „Sankt-Bürokratius" und Wahlkampfgetöse schlechthin", so Haubrich. (mf) …mehr

  • Drastischer Preisverfall bei PCs

    Das Statistische Bundesamt hat für Juli eine moderate Steigerung des „harmonisierten Verbraucherpreisindex" (HVPI) von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr gemeldet. Preistreiber waren in diesem Monat vor allem Dienstleistungen, die sich im Schnitt um 1,9 Prozent im Jahresvergleich verteuerten. Besonders stark war auch das Plus bei Pauschalreisen sowie Hotels und Gaststätten. Lebensmittel und Mineralölprodukte verbilligten sich dagegen leicht. Wer beim Einkaufen so richtig sparen wollte, kam bei Computern voll auf seine Kosten. Deren Preise fielen im Jahresvergleich drastisch um fast 20 Prozent.(go) …mehr

  • Compunet und der anonyme Brief: Neue Vorwürfe und Dementis

    Die Affäre um angebliche Bilanzfälschungen bei GE Compunet spitzt sich weiter zu. Der Nachrichtensender n-tv hatte - unter Bezugnahme auf einen anonymen Brief - von einer Anzeige wegen Bilanzfälschung gegen das Unternehmen berichtet. Neben den Urhebern des Schreibens sollen sich nun weitere Personen gemeldet haben, die sich zu den Vorwürfen äußern und zudem behaupten, dass nicht nur GE Compunet, sondern beispielsweise auch GE Power Controls (Niederspannungstechnik) betroffen sei. „Die Hinweise auf bilanzielle Ungereimtheiten bei deutschen Tochterunternehmen des US-Mischkonzerns General Electric (GE) verdichten sich. Inzwischen liegt eine entsprechende anonyme Anzeige auch der Staatsanwaltschaft Köln vor", so der Wortlaut des Artikels. Allerdings ist das nicht ganz korrekt: Man habe das Schreiben nicht vom ursprünglichen Verfasser, sondern von n-tv selbst zugeschickt bekommen, so eine Sprecherin der Behörde gegenüber ComputerPartner. „Man kann im Grunde aber schon sagen, dass es bei uns eingegangen ist". Derzeit werde geprüft, ob überhaupt ermittelt werden muss. „Wir sind uns noch nicht sicher, ob ein Anfangsverdacht besteht oder nicht", so die Sprecherin. Aktuell habe man jedenfalls noch keine Hinweise. Das kann noch kommen: Die Vorprüfung werde voraussichtlich Ende der Woche abgeschlossen sein.Bei GE Compunet scheint man schon mal aufzuatmen: „Wir haben jetzt eine Kopie des anonymen Briefs erhalten, der voller Ungereimtheiten und wirrer Anschuldigungen ist", so Unternehmenssprecherin Uta Letzel. „Wir sind auf Basis des Inhalts dieses Briefes und der ersten Ergebnisse unserer Untersuchungen zuversichtlich, dass diese Behauptungen jeglicher Grundlage entbehren." Für den Fall der Fälle wird aber schon vorgebaut: Compunet-Gründer Günther Lamperstorfer betonte in einer Stellungnahme, er sehe sich von einer Mitwisserschaft weit entfernt und könne sich eine Buchführungspraxis, wie sie jetzt beschrieben wird ("egal wie ich zu GE stehe") nur schwer vorstellen. Ausdrücklich ausgeschlossen hat er die beschriebenen Vorgänge aber nicht. Vorsorglich äußerte sich auch Carsten Barth, Pressechef von General Electric Deutschland: Unregelmäßigkeiten könnten, wenn überhaupt, nur in Unkenntnis des GE-Managements stattgefunden haben, sagt er. Mehr dazu lesen Sie in der kommenden ComputerPartner-Ausgabe. (mf) …mehr

  • DVD-Brenner schreiben bald mit 4x

    Um DVD−Brenner künftig auch über die 2,4−fache Schreibgeschwindigkeit hinauskommen zu lassen, hat die DVD+RW Alliance die Spezifikation für DVD+R−Medien um ein vierfaches Brenntempo ergänzt. Dies entspricht einer Datenübertragungsrate von etwa 5,5 MB/s, womit sich eine 4,7 GB große DVD+R−Scheibe in etwa einer Viertelstunde vollständig beschreiben ließe. Die Richtlinie für DVD+RWs soll Ende des Jahres folgen. Damit stünde der Produktion von 4x−DVD−Brennern nichts mehr im Weg.Außerdem unterstützt die DVD+RW−Allianz nicht mehr nur die herkömmlichen Zwölf−Zentimeter−DVD−Rohlinge, sondern fortan auch Acht−Zentimeter−DVDs. Sie bieten eine Speicherkapazität von 1,46 GB. (tö) …mehr

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