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Meldungen vom 13.09.2002

  • Canon: 11,1-Megapixel-Kamera auf der Photokina

    Canon will Ende Dezember mit seiner neuen „EOS 1Ds" eine Digitalkamera mit einer Bildauflösung von 11,1 Megapixeln vorstellen. Das Gerät soll auf der Photokina, die vom 25. bis 30. September in Köln stattfindet, vorgestellt werden. Dort sollen auch weitere technische Details bekannt gegeben werden. Die Kamera ist für den Profi-Bereich bestimmt, der Preis dürfte bei rund 6.000 Dollar liegen.Eigentlich werden die Neuvorstellungen noch unter Verschluss gehalten, erst am 24. September wollte Canon die offiziellen Veröffentlichungen starten. Bekannt wurde die Neuigkeit durch ein internes Versehen, als das Unternehmen eine Pressemitteilung fälschlicherweise eine gute halbe Stunde auf seiner europäischen Homepage veröffentlichte. Die Zeit reichte, um die Meldung in zahlreichen Foren von Fotografie-Freunden zu verbreiten, so das „PC Magazin". Nach einigen Versuchen, die Links auf Kopien der Meldung von den jeweiligen Betreibern der Seiten entfernen zu lassen, gab Canon mittlerweile zu, dass die Informationen korrekt seien. (mf) …mehr

  • Zu kompliziert: Microsoft bastelt weiter am Lizenzmodell

    Laut Aussage von Wolfgang Ebermann, dem Direktor für den Mittelstandsvertrieb bei der Microsoft Deutschland GmbH, haben sich in Deutschland bereits 95 Prozent der Großkunden, jedoch lediglich 30 Prozent der Mittelstandskunden für das neue Lizenzmodell License 6.0 entschieden. "Der Mittelstand ist noch sehr zögerlich", so Ebermann. Seit einem Jahr gilt das neue Modell, das neben dem Kauf auch die Miete von Software ermöglicht. Bis zum Ende Juli dieses Jahres hatten Microsoft-Kunden die Chance, mit der so genannten "Upgrade Advantage" relativ günstig in das neue Modell einzusteigen.  …mehr

  • GrowthPlus: 107 deutsche Unternehmen unter den Top-500 in Europa

    Es gibt sie doch noch, die guten Nachrichten aus der Wirtschaft: Zu den 500 wachstumsträchtigsten und dynamischten Unternehmen in Europa gehören nach einer aktuellen Erhebung von GrowthPlus (europäische Vereinigung der mittelständischen Wachstumsunternehmer) auch 107 deutsche Firmen, darunter überraschend viele IT-Spezialisten. Insgesamt haben die europäischen Wachstumsträger ihre Beschäftigungszahlen laut Studie um mehr als 277.000 Arbeitsplätze erhöht, das heißt sie haben ihre Beschäftigungszahlen in den letzten fünf Jahren nahezu verdreifacht. Davon entfallen allein 68.709 Stellen auf die Deutschen: Das sind im Schnitt 642 Arbeitsplätze pro Unternehmen, damit liegen die hiesigen Firmen 15 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Trotz der derzeitigen schwierigen Wirtschaftslage können mehr als die Hälfte der ausgezeichneten Unternehmen ein nachhaltiges Wachstum seit 1995 aufweisen, 17 Prozent der Unternehmen sogar über die letzten neun Jahre (15 Prozent in Deutschland). Insgesamt wurden aber nicht nur die Beschäftigungszahlen um 23 Prozent erhöht, sondern auch der Umsatz von 21,1 auf 67,3 Milliarden Euro verdreifacht. Dieses Wachstum wurde hauptsächlich eigen finanziert; nur 36 Prozent der Unternehmen sind an der Börse gelistet; im letzten Jahr waren es noch 42 Prozent. 54 Prozent der „Europe’s 500" sind laut der Vereinigung Klein-Unternehmen, die weniger als 100 Beschäftigte zu Beginn der Mess-Periode (1996) hatten. Unter den aktuellen Top-500 sind altbekannte Namen aus der IT-Branche: Darunter SHS Informationssysteme AG (Platz 18), GFT Technologies AG (20), Bechtle AG (33), Cancom IT-Systeme AG (71), Materna GmbH (109) und Komsa Kommunikation Sachsen AG (151). Weitere Details zum Ranking lesen Sie in der nächsten ComputerPartner-Ausgabe. (mf) …mehr

  • Symantec: Neuer Computerwurm lockt mit 11.September

    Gefährlich und geschmacklos: Ein neuer Computerwurm lockt mit der Thematik des WTC-Anschlags in New York. Der bei Symantec als „W32.Chet@mm" geführte Erreger tauchte erstmals zum Jahrestag der Tragödie auf. Der Betreff lautet „All people!!", als Absender gibt der 26.628 Bytes große Wurm „main@world.com" an. Angehängt ist die Software „11september.exe". Wird die Datei geöffnet, sendet sich der Wurm selbst via Outlook an alle Adressen weiter. Betroffen sind wieder Anwender von Windows 95, Windows 98, Windows NT, Windows 2000, Windows XP und Windows Me. Laut McAfee kommt der Wurm vermutlich aus Russland. Der Hersteller teilte zudem mit, dass der Code des Wurms fehlerhaft sei: Nicht immer klappt der massenhafte Weiterversand. Laut Symantec sind bis heute Morgen weltweit weniger als 50 Infektionen gezählt worden. (mf) …mehr

  • Microsoft-Gold-Partner stellt Insolvenzantrag

    Die Pallas Soft AG aus Regensburg hat gestern einen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Die Tochtergesellschaften des Microsoft Gold Certified Partners: Pallas IT-Solutions GmbH, Pallas Informatik GmbH und Pallas E-Solutions GmbH meldeten ebenfalls Konkurs an. An der gestrauchelten Pallas Soft hält die Beko Holding AG aus Wien einen Anteil in Höhe von 51 Prozent, die restlichen 49 Prozent liegen im Besitz des Managements des Regensburger IT-Hauses selbst. Das österreichischen Beteiligungsunternehmen für die IT-Branche hat dem Management der Pallas Soft das Vertrauen entzogen: "Aufgrund der Cash-Burn-Rate des Unternehmens war ein weiteres Engagement nicht möglich", erklärt Max Höfferer, Sprecher der Beko Holding AG. (hei) …mehr

  • Intel stellt Notebook-CPU vor

    Laut dem Chipkrösus soll Anfang 2003 der bislang „Banias" genannte neue Chip für Mobilrechner auf den Markt kommen. Mit dem mit von 1,3 bis 1,7 MHz getakteten, stromsparenden Chip würden vor allem Subnotebooks bestückt werden, so die Intel-Pläne. Der Chip beinhalte ein neues Powermanagement, das nur soviel CPU-Power freigebe, wie die jeweilige Anwendung aktuell fordere. Zudem könne der Prozessor mittels einer „Micro Operations Fusion" genannten Architektur mehrere Befehle und gemeinsam verarbeiten. Infolge dessen sei „Banias" mit 77 Millionen Transistoren und einem 512 KB großen L2-Cache leistungsfähiger als eine Pentium IV, befand Intel. Selbstverständlich ist der Chip WLAN-fähig (nach IEEE 820.11 a und b); dass er zentraler Bestandteil der Intel-Strategie ist, im Markt für Heimnetze eine führende Rolle zu spielen, betonte Louis Burns von der Desktop Platforms Group. So arbeite Intel auch an einem „Digital Media Adapter", der erlaube, Daten vom PC über „UPnP" (Universal Plug and Play von Microsoft) und 802.11 zu empfangen und über ein Standardkabel an Fernseher und Stereoanlage weiterzuleiten. Ab Mitte 2003 will Intel erste entsprechende Produkte auf den Markt bringen. (wl) …mehr

  • Intel zeichnet beste Desktops und Notebooks aus

    Der PC "Kaitian 6800" von Legend ist in den Augen von Intel der beste Business−Desktop−PC des Jahres 2002. Dies gab der Chiphersteller bei der Verleihung des "Innovative PC Award 2002" bekannt. Die Vorzüge des geehrten Rechners lägen in seinen geringen Abmessungen und seiner hohen Benutzerfreundlichkeit, betonte Intel. Das Unternehmen zeichnet alljährlich PC−Hersteller für innovatives Design und herausragende neue Features bei Desktop−Rechnern und Notebooks aus. Am Rande der Entwicklerkonferenz in San José wurden in diesem Jahr sieben Kategorien bewertet – überflüssig zu erwähnen, dass nur Intel−Systeme geehrt wurden.In der Gruppe Consumer Desktops kamen sowohl der "700XL" von Gateway als auch der "Tianhui 9220" von Legend auf den ersten Platz. Der Gateway−Rechner ist laut Intel reichhaltig ausgestattet, der Legend−Computer bietet zahlreiche I/O−Optionen auf der Gehäusevorderseite. Die Kategorie Full−size Mobile ging an Samsungs "Sens P10", ein "verbraucherfreundliches Notebook mit Stil". Im Bereich Mini−Notebook Mobile durfte sich IBM mit dem "Thinkpad X30" freuen. Intel gefiel hier dessen Leichtigkeit kombiniert mit dem Titangehäuse. Die Kategorie Sub−Notebook Mobile gewann das "CF−R1" von Panasonic, weil es "kompakt, leistungsstark und stilvoll" ist. Toshibas "Portege 4010" ist für Intel aufgrund des niedrigen Energiebedarfs bestes Notebook der Thin−and−light−Mobile−Fraktion. Und Acer darf sich in der Kategorie Slate/Tablet Mobile dank des "Travelmate C100" über den ersten Platz freuen. An dem umrüstbaren Tablet−PC gefiel dem Chiphersteller, dass er die Bedürfn des Anwenders berücksichtig und die konventionelle Benutzung durch direkte Stifteingabe erlaubt. (tö) …mehr

  • Peoplesoft plant Partnervertrieb

    Stefan Höchbauer, der frisch gebackene Deutschland-Geschäftsführer von Peoplesoft, krempelt das Vertriebskonzept des ERP-Herstellers um: "Für den Mittelstand setzen wir über kurz oder lang auf Partner", gibt Höchbauer die künftige Strategie vor. Der Startschuss dafür werde aber nicht vor Beginn des nächsten Jahres fallen. Wie Branchenkenner berichten, verhandelt die Software-Schmiede bereits mit potenziellen Partnern, darunter mit der hundertprozentigen IBM-Tochtergesellschaft Sercon. Der SAP-Wettbewerber hatte bereits angekündigt, mittelständischen Unternehmen vorkonfigurierte Software-Pakete, so genannte „Accelerated Solutions", im Bundle mit IBM-Servern inklusive „DB2" und Middleware-Produkten anzubieten. Außerdem werde der Vertrieb des Software-Herstellers künftig alle Anwendungen aus einer Hand anbieten und seinen Kunden nach Branchen unterscheiden. "Wir gehen weg vom Fachvertrieb und hin zum Key Account Management", betont der Peoplesoft-Chef. (hei) …mehr

  • Serial ATA vor der Markteinführung

    Serial ATA wird zur Anbindung von internen Speichergeräten wieFestplatten, DVDs und CD−R/Ws an das Motherboard in mobilen und Desktop−PCssowie kostensensitiven Servern und Networked Storage eingesetzt und soll die parallele ATA−Schnittstelle ablösen. Auf dem Intel Entwickler Forum in San Jose wurde von der Serial ATA Working Group die Spezifikationen für die neue Schnittstelle freigegeben."Die ganze Industrie arbeitet nach dem gleichen Zeitplan an der Entwicklungund Auslieferung von Serial ATA Produkten", sagte Jason Ziller, Chairman derSerial ATA Working Group und Intel Technology Initiatives Manager. "DutzendeUnternehmen kündigten Produkte und Produktpläne während der letzten Monatean, und wir werden noch weitere in den kommenden Monaten sehen. Derkommerzielle Einsatz wird für das Jahr 2003 erwartet, und es ist keinZufall, dass dies das Jahr der Freigabe des ersten Intel Chipsatzes mitintegriertem Serial ATA ist."Die das begleitende Produkt−Ausstellung zeigte mehrere Serial ATAProdukte zum ersten Mal, zum Beispiel ein optisches DVD Laufwerk und erste Server−und Networked Storage−Lösungen.Die Serial ATA Working Group besteht mittlerweile aus mehr als 100 Mitglieder führender Unternehmen der Bereiche Chip−Design, Kabel−, Stecker−,Speicher− und Systemindustrien. (jh) …mehr

  • Lünendonk-Liste: IBM führendes IT-Service-Unternehmen in Deutschland

    Will man wissen, welches die führenden IT-Service-Unternehmen in Deutschland sind, dann befragt man am besten die Mitbewerber. Genau das ist der Ansatz, dem die Marktbeobachter von Lünendonk folgen. Die neue Chart-Liste wird mit 44 Prozent der Stimmen von IBM angeführt. Big Blue löst damit die Telekom-Tochter T-Systems (einschließlich Teile der ehemaligen Debis) ab, die im letzten Jahr noch von 66 Prozent der Mitbewerber als führender Anbieter genannt wurde. Diesmal reichte es wie für Siemens Business Services (SBS) nur für 33 Prozent der Stimmen und damit für den dritten Platz. Aufgerückt ist in der Achtung der Mitbewerber hingegen SAP, nämlich von Platz sechs auf Platz vier. Die wichtigsten IT-Service-Unternehmen in Deutschland:Die wichtigsten IT-Service-Unternehmen in Deutschland: Wettbewerber bewerten sich gegenseitigAnbieterBranchenbewertungIBM44%T-Systems/Debis33%Siemens/SBS33%SAP28%EDS11%Accenture11%GE Compunet11%Datev11%TDS11%Hinzu kommen 22 Unternehmen mit jeweils unter 10 Prozent Nennung.Quelle: Lünendonk(kh) …mehr

  • Roxio: Neue PhotoSuite-Software erstmals in Köln zu sehen

    Auch Roxio stellt auf der Photokina in Köln Produktneuheiten aus den Bereichen Foto- und Videobearbeitung vor: Das Unternehmen wird die neue Version 5 der Bildbearbeitungssoftware „PhotoSuite" vorführen. Highlights der neuen Software sind laut Hersteller das einfache und schnelle Erfassen von Bildmaterial aus fast allen gängigen Eingabegeräten, die intelligente Organisation von Bildern, die logische Benutzeroberfläche, die den Anwender durch das gesamte Programm führt sowie das automatische Erkennen von Problemen und Fehlerkorrektur. PhotoSuite 5 wird auf der Photokina in der Beta-Version präsentiert werden.Erste Einblicke gewährt Roxio auch in „WinOnCD 6", der Nachfolgeversion der Multimedia-Projekt-Software „WinOnCD 5" für kreatives CD- und DVD-Recording. Es werden zwei unterschiedliche Versionen auf den Markt kommen, eine Power Edition und eine DVD-Edition. Zu den neuen Leistungsmerkmalen der Power Edition gehören unter anderem SVCD-Unterstützung, eine vereinfachte Benutzeroberfläche und „Video Overspan", mittels dessen überlange Videos auf mehre CDs verteilt werden. Hinzu kommen optimierte Funktionalitäten aus dem Bereich Audio, wie zum Beispiel das Musikalbum. Die DVD-Edition wird den gesamten Funktionsumfang der Power Edition beinhalten und bietet zusätzlich Möglichkeiten zum DVD-Video-Authoring. „Durch die Akquisition von MGI Software hat sich unsere Produktpalette im Bereich Multimedia stark in Richtung Foto- und Video-Bearbeitung ausgeweitet", so Scott Marx, Head of Corporate Communication bei Roxio. „Der Foto- und Videomarkt ist ein vielversprechender Sektor, dem Analysten in den nächsten Jahren ein grosses Wachstum bescheinigen. Für Roxio ist die Photokina 2002 eine Premiere und wir freuen uns, Neu- und Weiterentwicklungen aus diesen Bereichen vorstellen zu können." (mf) …mehr

  • Magirus wird Lotus-Distributor von Suse

    Ab sofort agiert Magirus als Value Added Distributor von Suse. Die Stuttgarter werden exklusiv ein für den Einsatz als Lotus-Domino-Server angepasstes Linux-Paket der Franken vertreiben. Es handelt sich dabei um die Suses "Linux Enterprise Server 7.0"-Version, die mit eine speziellen Installationsroutine versehen ist, dem Suse Linux Extension Pack for Lotus Domino. Offenbar bietet diese Zusammenarbeit beiden Partnern Vorteile an: Suse muss nicht mehr so viel Lotus-Support leisten und Magirus kann sein Linux-Know-how stärken. "Für unsere Wiederverkäufer ist das ideal, da sie von Magirus alle Komponenten für eine Lotus-Lösung aus einer Hand erhalten", begründet Michal Kummer, Suses Business-Partner-Manager, das Zustandekommen des Distributionsabkommens. "Unsere Partner fragen verstärkt Suses Business-Lösungen nach", lautet die Legitimation von Jürgen Franz, dem Vertriebsdirektor Central Region IBM Software bei Magirus. (rw) …mehr

  • Apple: Ab Januar 2003 bootet nur noch Mac-OS X

    Wer Apple wählt, wird ab Januar kommenden Jahres auch Mac OS X wählen müssen. Das ist die Botschaft Steve Jobs zur Pariser „MacWorld". Weitere Botschaften, wie die Verfügung der Programme iChat, iCal und iSync, standen ebenfalls auf der Themenliste des Apple-Chefs, die er in rund 90 Minuten abhandelte. Laut Jobs gelte künftig, dass Entwickler ausschließlich für das neue Betriebssystem „Jaguar" arbeiten sollen. Um auch Unwillige zu überzeugen, werden ab kommenden Jahr alle neu ausgelieferten Macs nur noch Mac-OS X booten. Zwar werde weiterhin für Mac-OS 9 die Classic-Umgebung verfügbar sein, doch mangels Bootmöglichkeit sei den Nutzern die bisherige Möglichkeit versperrt, unter Max OS 9 auf Max OS X-Daten zuzugreifen. Laut Apple arbeiten im Moment rund drei Millionen Anwender mit Mac OS X; dafür stünden rund 3.900 kommerzielle Programme zur Verfügung. Diese Zahl hofft Apple bis Ende kommenden Jahres auf rund 5.000 Programme hochzutreiben; ebenso soll die Zahl der X-Anwender auf rund fünf Millionen oder rund 20 Prozent der installierten Apple-Basis steigen. Im Rahmen des Dauer-Marketings für den sogenannten „Digital Hub", also der Mac-gesteuerten kompletten Heim-Anwender-Plattform, stellte der Apple-Chef auch die Programme „iCal" (ein elektronischer Kalender ausschließlich für Mac OS X 10.2) und „iSync"vor. Miz diesem ist ein Abgleich zwischen Mac-Rechner  und anderen Gadgets, etwa dem Handy oder dem iPod-Player, möglich. Ical steht zum Download bereit. Für Isyc bietet Apple ab Oktober eine Betaversion an. Zudem trommelte Jobs in Paris für die hauseigene Netzwerktechnologie „Rendezvous". Mit ihr sollen netzfähige externe Geräte, beispielsweise ein Drucker, automatisch erkannt werden. Nachdem sich die IP-basierte Technologie auch für Heimnetze eignet, hofft Apple, Unterhaltungselektronik-Hersteller für sie zu begeistern. Die Firmen Philips, Canon, Xerox, Sybase und World Book konnten dafür schon gewonnen werden. „Rendezvous" ist bereits in Mac OS X eingebaut. (wl) …mehr

  • AU-Bescheinigung zu spät vorgelegt: keine außerordentliche Kündigung

    Auch ein mehrfacher Verstoß gegen die Pflicht am ersten Tag nach einer Erkrankung eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen, rechtfertigt nicht stets eine außerordentliche Kündigung. Insbesondere gilt dies dann, wenn es durch die verspätet vorgelegten Arbeitsunfähigkeitbescheinigungen nicht zu konkreten Betriebsstörungen gekommen ist (Landesarbeitsgericht Köln, Az.: 4 Sa 1066/00) (jlp) …mehr

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