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Meldungen vom 23.10.2002

  • NEC: DVD-Brenner für be Welten

    Während sich die einzelnen Unternehmen immer noch nicht einig sind, welcher Standard sich bei DVD−Brennern durchsetzen wird, will NEC mit einem formatunabhängigen DVD−Brenner eine Entsche herbeiführen. Unternehmenssprecher Ralf Wolf dazu: "Der Kunde kann jetzt entsche, welches System für ihn das Beste sei. Er hat damit die Freiheit DVD−R(W) oder DVD+R(W) zu nutzen." Der DVD+/−R(W)−BrennerND−1100A wird im Dezember verfügbar sein. Bereits im November bringt NEC mit dem ND−1090A die DVD+R(W)−Variante des ND−1100A auf den Markt.Der Brenner bietet mit vierfacher Geschwindigkeit die momentan schnellste, verfügbare Aufnahme von DVDs, zusammen mit flottem Schreiben von CDs und exzellenten Lesegeschwindigkeiten. Eine Stunde DVD−V kann in nur 15 Minuten aufgezeichnet werden. Der ND−1100A soll 349 Euro und der ND−1090A 329 Euro kosten.(jh) …mehr

  • Das Taiwan-Drama: TFT-Panel-Preise weiter im freien Fall

    Wie aus Taiwan bekannt wurde, hat Großabnehmer und Aldi-Lieferant Medion wegen der dramatischen Preiserosion bei Panels unlängst eine ganze Charge TFT-Displays storniert. Die Folge davon waren noch mehr Überkapazitäten und ein weiterer Preisverfall, der sich bei Media Markt unter anderem durch ein Angebot von 299 Euro für einen 15-Zöller niederschlagen soll. Innerhalb der letzten vier Monate sind die Panel-Preise im Schnitt um 32 Prozent gefallen. Laut Branchenbeobachter China-TFT.com haben die 15-Zoll-Panel-Preise mit 180 bis 185 Dollar (195 bis 200 Euro) jetzt einen neuen Tiefststand erreicht. Den Analysten zufolge sind bei 15-Zöllern selbst für große OEM-Auftragsfertiger wie Chi Mei kaum noch Margen drin, wenn sie nicht sogar draufzahlen müssen. Bei 17-Zöllern sei aber noch Luft, obwohl auch hier die Panel-Preise weiter abrutschen. Lagen sie im September noch bei etwa 300 Dollar, machten sie unlängst bei 290 bis 295 Dollar halt. Einige Marktteilnehmer in Taiwan rechnen damit, dass 17-Zöller bis Ende 2003 schon die Hälfte aller TFT-Lieferungen ausmachen werden. Zumindest was Zentraleuropa angeht, hält Christoph Dassau, Senior Manager Displays, bei Ingram Micro (vormals Ingram Macrotron), diese Prognose für durchaus möglich. Getrieben werde diese Entwicklung aber vor allem von dem koranischen Hersteller Samsung, der seine Produktion derzeit ganz auf 17-Zoll-TFTs umstellt und damit das Feld der 15-Zöller den Herstellern aus Taiwan und China überlässt. (kh) …mehr

  • IBMs neuer Mainframe: fast geschenkt

    Der neue „eServer z800 0E1" ist, so IBM-Manager Kurt-Georg Martin, nicht wirklich geschenkt: Immerhin 300.000 Dollar will IBM dafür haben. Dafür bekommt der Kunde einen auf 40-Mips mittels Microcode abgebremsten Prozessor für traditionelle VM/VSE- und OS/390- respektive z/OS-Umgebungen, dazu einen eigenen Linux-Prozessor, der mit maximal 185 Mips Daten verarbeitet. Potentielle Kunden, insbesondere kleine bis mittlere Unternehmen mit Mainframes, würden nicht nur 25 Prozent an Softwarekosten sparen, indem sie unter Linux Web-Transaktions- oder ERP-Software laufen lassen, sondern könnten auch ihre Server konsolidieren.Laut IBM-Manager Kurt-Georg Martin konnte IBM von der „Entry-Reihe" z800 seit ihrer Auslieferung im Februar 2002 zirka 500 bis 600 Rechner verkaufen. 15 Prozent fanden Abnehmer im deutschsprachigen Raum, so der Produkt Manager zSeries für D.A.CH (Central Region). Big Blue werde sich anstrengen, „plattformfremde Kunden", zum Beispiel von Sun, für sich zu gewinnen. Als Vorteile gegenüber Sun machte Martin unter anderem die Möglichkeit geltend, Serverumgebungen auf einem Rechner virtuell zusammenzufassen zu können, also Serverkonsolidierung betreiben zu können, und alle geschäftskritsichen Anwendungen mittels eines ausgetüfteltem Workload-Management (auch mit 64 Bit) fahren zu können. Das Geschäft werde hierzulande übrigens zu 80 Prozent über Partner gemacht, zeigte Martin auf. „Das werden wir weiter antreiben", so der IBM-Manager gegenüber ComputerPartner.(wl) …mehr

  • Overland entdeckt LTO

    Overland liefert ab Mitte November das bisher mit DLT-Technologie ausgestattete Bandspeichergerät "Power Loader" wahlweise auch mit LTO-Laufwerken aus. Bis zu 3,4 Terabyte komprimierte Daten speichert das System auf maximal 17 Kassetten – mit einer Performance von bis zu 108 Gigabits pro Stunde. Je nach Anforderung ist das LTO-System mit einem oder zwei Laufwerken ausgestattet. Ein Gerät mit nur einem Laufwerk lässt sich allerdings auch im Nachhinein noch mit einem zweiten bestücken. Der Power Loader findet seinen Einsatz typischerweise in kleinen Netzwerken. Zu seinen Standard-Features zählen die Unterstützung zweier Laufwerke, ein Barcode-Scanner, ein einzelnes einfach herausnehmbares Kassetten-Magazin, ein interaktiv zu bedienendes Display und optionale Web-basierte Überwachungs- und Steuerungsfunktionen. Die Preise für die LTO-Power Loader fangen, für die Variante mit einem Laufwerk, bei 10.285 Dollar an. (ce) …mehr

  • Update für Entwickler: Sybase liefert runderneuerte Portal-Software aus

    Mit der Version 5.0 von Enterprise Portal wird Softwerker Sybase kommende Woche auf den Markt kommen. Laut dem Hersteller wurde die überarbeitete Version um die Möglichkeit erweitert, sogenannte Portlets zu entwickeln und in verteilten Umgebungen laufen zu lassen. Als Portlets bezeichnet man mehrfach verwendbare Software wie zum Beispiel ein Email-Programm, die sich in eine Portalseite integrieren lässt: Entwickler erhalten dafür das Tool „Portal Studio".Als weitere Versionsneuigkeit ist das „Portal Framework" zu nennen. Damit lassen sich Web-Inhalte in Form eines Portlets in ein Portal einbinden. Laut Sybase unterstützt Enterprise Portal 5.0 alle gängigen Applikations-Server Die Preise werden am Tag des Markteintrittes, am 28. Oktober, bekannt gegeben. - (wl) …mehr

  • Ulead: Grafiksoftware Photo Impact mit zahlreichen Neuerungen

    Ulead Systems präsentiert die bereits achte Version der Grafiksoftware „Photo Impact". Diese stellt neue automatische Fotokorrekturen wie Kontrast, Helligkeit, Farbe und Sättigung zur Verfügung. Mit neuen Effektfiltern wie beispielsweise Sternenfilter, Filmkörnung oder Farbverlaufsfilter lassen sich digitale Fotos aufpeppen. Dank der Funktion Helligkeitsaufbesserung sollen sich gezielt Belichtungsunterschiede in hellen und dunklen Bereichen korrigieren lassen. Ein Zuschnitt-Werkzeug erlaubt es, Bilder auf handelsübliche Fotoformate zuzuschneiden, verspricht Ulead. Auch das Selektionswerkzeug wurde überarbeitet, mit dem sich nun mehrere Ausschnitte aus einem Objekt bearbeiten lassen.Mit dem in Photo Impact integrierten Photo Explorer lassen sich Bilder archivieren sowie Audio- und Videodateien verwalten. Zudem unterstützt der Photo Explorer das Sichern der sogenannten Exif-Dateien, also detaillierte Bild-Informationen wie Belichtungszeit und Datum der Aufnahme. Photo Impact 8 ist ab Ende Oktober erhältlich und kostet 111 Euro, das Update schlägt mit rund 70 Euro zu Buche. (kat) …mehr

  • Microsoft setzt auf Unix-Migration

    Um Windows noch stärker als Server-Plattform zu etablieren, setzt Microsoft verstärkt auf Migration von Unix-Systemen auf das eigene OS. Unter der Bezeichnung "Microsoft Solution for Unix-Migration" (MSUM) stellen die Redmonder bereits eine ganze Palette an entsprechenden Lösungen bereit. Einige Partner der Gates-Company haben sich bereits für diese Initiative erwärmen können, so unter anderem Dell und IBM Global Services. Gleichzeitig hat Microsoft eine Reihe von neuen Werkzeugen und Methoden veröffentlicht, um zu demonstrieren, wie man am besten von Unix nach Windows migriert, oder zumindest für die Interoperabilität zwischen den beiden Plattformen sorgt. "Unix-Kunden fragen verstärkt derartige Lösungen nach", weiß auch S. Somesagar, Leiter des Windows Engineering Services Teams bei Microsoft, zu berichten. Als erster Kunde hat sich das Cornell Theory Center (CTC) für einen kompletten Umstieg von Unix auf Windows entschieden: "Performance-Steigerung und niedrigere Kosten haben uns die Entscheidung einfach gemacht", so der dort tätige oberste Techniker David Lifka. Das Cornell Theory Center analysiert IT-Anwendungen in den Bereichen Physik, Biologie, Sozialforschung, Ingenieurs- und Wirtschaftwissenschaften. (rw) …mehr

  • Teac: CD-Brenner mit Höchstgeschwindigkeiten

    Mit seinen be jüngsten Atapi-CD-Brennern will Teac neue Maßstäbe setzen. Der "CD-W548E" kann CD-Rs mit 48facher Geschwindigkeit und CD-RWs mit 16fachem Tempo beschreiben. CD-ROMs lassen sich mit bis zu 48x lesen. Der "CD-W552E" setzt noch einen drauf: Seine Maximalwerte gibt Teac mit 52x/24x/52x an. Während der 48x-Brenner 99 Euro kosten wird, steht der Preis des 52x-Laufwerks noch nicht fest. (tö) …mehr

  • Finanzielle Turbulenzen bei Taskarena: Prozesse und Strukturen auf dem Prüfstand

    Die Gerüchteküche brodelt: Die Taskarena AG, ein im Jahr 2000 aus dem Zusammenschluss von sieben Systemhäusern entstandenes Unternehmen, soll in „massiven Schwierigkeiten" oder gar schon „zahlungsunfähig" sein, munkelt man in der Branche. Alles falsch, versichert Vorstandsmitglied Achim Greif gegenüber ComputerPartner. Der Manager räumt allerdings auch ein, dass man - „ebenso wie viele andere Systemhäuser und IT-Integratoren" - unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen leide: „Wir haben einige schwere Wochen hinter uns". Die schwache Konjunktur habe „fatale Kettenreaktionen" ausgelöst: „Wir hatten Ende September Liquiditätsprobleme bei der IT-Solutions - das Ergebnis von offenen Forderungen einer- und Zahlungsverpflichtungen andererseits", erklärt Greif. Weil Kunden ihre Rechnungen nicht rechtzeitig beglichen hätten, sei auch die Taskarena IT-Solutions GmbH selbst in finanzielle Turbulenzen geraten. Zudem habe die IT-Solutions für 2002 ein sogenanntes Null-Wachstum ausgewiesen: Man hätte aber bei Investitionen und Niveau auf Basis des guten Ergebnisses in 2001 geplant: „Da müssen wir jetzt korrigieren", sagt Greif, „eine Korrektur, die für uns wie für die anderen Marktteilnehmer nicht vorhersehbar war." Die anderen drei Unternehmen der Holding, die Taskarena Software Engineering GmbH, die Training und Consulting GmbH sowie die Industrial Solutions GmbH, hätten allerdings auch in dieser Zeit solide Wachstumsraten von bis zu 30 Prozent ausgewiesen und würden nach wie vor „höchst profitabel" arbeiten, betont der Manager. Das Gesamtunternehmen sei im Plus, von einer bedrohlichen Krise der Taskarena AG könne demnach keine Rede sein. Inzwischen habe man die Situation auch bei der IT-Solutions wieder im Griff: Mit einem Team von Kienbaum Management Consultants habe man „einen Weg für alle am Prozess Beteiligten" erarbeitet, mit Kunden, Banken, Mitarbeitern und Distributoren gesprochen, eine fundierte wirtschaftliche Analyse vorgelegt und Kundenaufträge für dieses und nächstes Jahr belegt. 2003 werde man durch die bereits laufenden Spar- und die geplanten Restrukturierungsmaßnahmen jedenfalls wieder einen „erheblichen operativen Gewinn erzielen", so Greif. Man sei „begründet optimistisch", nicht nochmal in eine solche Situation zu geraten: „Wir haben Fehler gemacht, aber das Gute ist, wir haben sie erkannt und werden die Probleme lösen". Auch strategisch soll sich einiges ändern: Stärker als bisher werde man bei IT-Solutions auf die eigenen Kernkompetenz setzen, sich künftig vor allem auf IT-Dienstleistung und IT-Security konzentrieren. Aber auch personelle Konsequenzen will Greif nicht ausschließen: „Bei uns sind alle Prozesse und Strukturen auf dem Prüfstand. Und dies bezieht sich natürlich auch auf das Management." Die Ergebnisse müsse man allerdings noch abwarten. Offene Kommunikation sei ihm wichtig, betont Greif, umso mehr ärgere er sich über die Gerüchte: „Ich glaube, dass in Deutschland im Augenblick zuviel über Krise und Gefahr einer Rezession gesprochen und geunkt wird. Anstatt sich auf neue Aufgaben zu konzentrieren, sich gegenseitig Mut zu machen und auch wieder über andere Dinge zu sprechen, wird nur schwarz gemalt und negativ gesprochen." Er schaue für die Taskarena AG jedenfalls lieber nach vorne und hoffe, dass es - bald wieder zu „mehr Gemeinschaftlichkeit, Fairneß und gegenseitiger Verantwortung" kommen werde: „Das ist übrigens für unsere Company eine klare Aufgabe, die wir noch in diesem Jahr mit einem Projekt angehen werden". Mehr Neuigkeiten über die Taskarena AG und ein ausführliches Interview mit Achim Greif finden Sie in der ComputerPartner-Ausgabe Nr. 43.(mf) …mehr

  • Warnfunktion einer Abmahnung muss deutlich sein

    Die Warnfunktion einer Abmahnung kann erheblich dadurch geschwächt werden, dass der Arbeitgeber bei ständigen neuen Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers stets nur mit einer Kündigung droht, ohne jemals arbeitsrechtliche Konsequenzen folgen zu lassen.  …mehr

  • Intel: 150 Millionen Dollar für WLAN-Firmen

    Insgesamt 150 Millionen US-Dollar stellt Intel eigenen Angaben zufolge für Firmen bereit, die drahtlose Netze (gemäß IEEE 802.11x) entwickeln. Zweck des Investments, das die hauseigene Firma Intel Capital tätigen wird, ist vorallem, die Nachfrage nach eigenen WLAN-Lösungen zu fördern. Aber Intel erklärte auch, man wolle die Entwicklung des Marktes für WLANs fördern. Vor allem Unternehmen mit dem Fokus Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für WLANs sowie Ausdehnung der Funk-Reichweite, Sicherheit und Abrechnungssysteme in drahtlosen Netzen könnten mit den Geldern des Chipriesen rechnen. Diesen Firmen will Intel selbstredend auch den unlängst angekündigten, stromsparenden Mobil-Chip Banias schmackhaft machen.Intels Ambition, im Markt für Mobil- und Netzchips zu eine gewichtige Rolle zu spielen, hat sch in den letzten Monaten noch mal deutlich verstärkt, gilt doch der Funknetz-Markt laut übereinstimmender Meinung von Analysten als einer der IT-Hoffnungsträger schlechthin. Allerdings muss sich Intel in diesem Markt mit Anbietern wie Agere, Texas Instruments oder Infineon auseinander setzen. Zudem haben Anbieter wie Cisco, Proxim oder 3Com sowie die Phalanx kleinerer WLAN-Anbieter den Lösungsmarkt längst ins Visier gefasst beziehungsweise besetzen in bereits. Sogar Microsoft möchte ein Stück des Funk-LAN-Kuchens haben; man werde noch in diesem Jahr mit eigenen WLAN-Lösungen auf den Markt kommen, kündigte der Softwareriese im Juli dieses Jahres an. Eine Ankündigung, die kleinere Anbieter von Funk-Lösungen jetzt schon bangen lässt.(wl) …mehr

  • Storage Tek mit billigen ATA-Festplatten

    Storage Tek plant ab Mitte November, Speichersubsysteme auf den Markt zu bringen, die mit kostengünstigen ATA-Festplatten (Advanced Technology Attachment) und Fibre-Channel-Controllern arbeiten. Diese Kombination bietet angeblich günstigen Speicherplatz, aber trotzdem Gigabit-Geschwindigkeiten. Das erste Modell "Blade Stor B150" mit vier Terabyte Speicherkapazität wird rund 85.000 Dollar kosten. Es soll mit nur einem Controller auf bis zu 160 Terabyte skalieren können. Die Blade Stor-Disksubsysteme sind laut Hersteller optimiert für das Online-Speichern von hochvolumigem, sogenannten "Fixed Content". Dabei handelt es sich um sehr große Dateien, die archiviert, aber später nicht mehr verändert werden müssen, wie beispielsweise Röntgenbilder oder Dokumentationen. Storage Tek positioniert seine Blade Stor B-Serie somit unter anderem gegen EMCs "Centera", allerdings mit einem nicht zu missachtenden preislichen Unterschied. EMC verlangt für eine Konfiguration mit fünf Terabyte Kapaziät 101.500 Dollar zuzüglich 103.200 Dollar für die passende Storage Management Software. Bisher fanden sich ATA-Festplatten lediglich in PCs, da es ihnen an der für ein Data Center notwendigen Performance und Verfügbarkeit mangelte. Fortschritte in Qualität und Geschwindigkeit machen sie heute für Hersteller interessant, die auf die günstigen Preise ihrer Systeme setzen. Dennoch haben ATA-Festplatten mit ihren 7.200 Umdrehungen pro Minute immer noch eine geringere Datentransferrate als ihre SCSI- oder Fibre-Channel-Konkurrenten, die sich in der gleichen Zeit 15.000 mal drehen. Beispielsweise leistet Storage Teks High-End-Fibre-Channel-Array "D280" bis zu 160.000 I/Os pro Sekunde, während Blade Stor auf 20.000 Inputs/Outputs kommt. Dafür kostet bei Blade Stor Speicherplatz lediglich ein bis zwei Cents pro Megabyte, während bei dem schnelleren D280 für die gleiche Kapazität drei bis zehn Cents fällig sind. (ce) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 42/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 42/2002 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Beruhigungspille für PartnerInterview mit Microsoft-Geschäftsführern+++ Systems 2002Viel Zeit zum JammernNur die Messeleitung erkennt Stimmungsaufhellung+++ Stabile SeitenlageDer Markt für Krankenhausinformationssysteme+++ Reaktion auf MonitorkriseView Sonic jetzt auch mit PDAs und Tablet-PCs+++ Projektbericht: Neues Fachhändlerportal für Grundig+++ Der Azlan-Plan: SMB, Security, TrainingMit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • Westeuropäischer PDA-Markt kommt langsam wieder auf die Beine

    Dass sich im dritten Quartal dieses Jahres wieder ein Aufschwung abzeichnen könne, wurde von den Marktanalysten erwartet. „Das dritte Quartal 2001 war ein außerordentlich schwaches Quartal", sagt Roberta Cozza, Analystin bei Gartner Dataquest. Dennoch könne von einer Erholung des Gesamtmarktes zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesprochen werdenIm westeuropäischen Markt wurden, laut Marktforscher Gartner Dataquest, im dritten Quartal 2002 insgesamt 495.821 Handhelds verkauft. Das sind 63.270 mehr als im dritten Quartal des Vorjahres. So glänzt das abgelaufene Quartal sowohl gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal (minus 14 Prozent) mit einem Plus von 15 Prozent als auch gegenüber dem zweiten Quartal 2002 (minus 17,9 Prozent) mit einem Wachstum um drei Prozent.Ein Anbieter der ersten Stunde, den das Tal der Tränen in den vergangenen 12 Monaten hart getroffen hatte, kann jetzt erst einmal tief durchatmen. Palm holte sich mit einem Marktanteil von 30,9 Prozent den ersten Platz in Westeuropa zurück. Die Neue HP musste, gegenüber dem zweiten Quartal 2002 (30,7) Marktanteile einbüßen und rutschte, trotz eines Wachstums von 26 Prozent auf den zweiten Rang mit 21,1 Prozent Marktanteil ab. Den dritten Rang belegt Sony, die im vergangenen Jahr mit viel Entertainment-Features als erster Palm OS-Lizenznehmer den Pocket PC 2002-PDAs Paroli bot. Mit 7,7 Prozent Marktanteil ist jedoch noch ein großer Unterschied zu den beiden Erstplatzierten. Auf Platz vier findet sich Communicator-Hersteller Nokia, der gegenüber dem Vorjahresquartal um 40 Prozent weniger Geräte verkaufte, mit sieben Prozent Marktanteil wieder. Auf den Plätzen fünf, sechs und sieben folgen Toshiba (6,3 Prozent), Casio (6,2 Prozent) und der Neueinsteiger Fujitsu Siemens Computers (4,2 Prozent). Die letzten drei Plätze besetzen Hersteller, die von der klassischen PDA-Schiene etwas abweichen. Das sind O2 mit 2,3 Prozent, gefolgt von Handspring mit 2,2 und RIM mit 2,2 Prozent Marktanteil.(bw) …mehr

  • Siemens entlässt weniger Netzwerker und übt sich in Zweckoptimismus

    Laut der IG Metall scheint man bei Siemens bereit zu sein, auf den Abbau von mehr als die Hälfte der ursprünglich geplanten Streichung von rund 2.300 Stellen in München zu verzichten. Der Personalabbau bei der kränkelnden Siemens-Netzwerksparte (ICN) in München werde zunächst einmal auf 1.100 verringert, erklärten der Siemens-Betriebsrat und die IG Metall. Damit wären die in den letzten Tagen von Streiks und heftigen Streits geprägten Auseinandersetzungen zwischen Management und Arbeitnehmern beendet. Von Siemens war keine Stellungnahme zu erfahren, man könne diese mit Blick auf die laufenden Verhandlungen nicht geben. Von der IG Metall war jedoch zu erfahren, dass alle ICN-Mitarbeiter am Standort München nun einer Verkürzung ihrer Arbeitszeit - 2,5 Stunden pro Woche - zustimmen sollten. Ferner sollen ausgelagerte Werkverträge wieder zurück ins Unternehmen geholt werden; ältere Mitarbeiter sollen sich über Abfindungen vorzeitig zur Ruhe setzen. Das Netzwerk-Geschäft (ICN) des Konzerns mit seinen rund 35.000 Mitarbeitern (Stand: 2001) ist durch die Krise der Telekommunikationsbranche schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Sie schreibt seit fünf Quartalen Verluste. Parallel dazu erklärte Siemens-Vorstand Rudi Lamprecht, der Markt für Telekommunikation werde sich zwar erst 2004 erholen, doch schon im kommenden Jahr würden sich eine leichte Erholung abzeichnen. Grundsätzlich gehe er davon aus, dass Unternehmen in die neue Mobilfunkgeneration UMTS investieren würden.(wl) …mehr

  • CIOs wollen investieren

    Die Mehrheit der europäischen CIOs wird im nächsten Jahr ihre IT-Investitionen erhöhen Einer Umfrage von Gartner Dataquest zufolge plant jeder dritte IT-Entscheider in mittleren bis großen Unternehmen, im nächsten Jahr seine Ausgaben um über drei Prozent zu steigern. Jeder Zehnte hat für 2003 vor, über zehn Prozent mehr für IT auszugeben. Anderseits gab jeder fünfte CIO an, sein Budget schrumpfe um mindestens drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Jeder elfte wird die IT-Ausgaben um mehr als zehn Prozent senken. Betrachtet man Italien und Deutschland, sind die italienischen CIOs offensichtlich bedeutend ausgabefreudiger. 46 Prozent der IT-Entscheider in italienischen Unternehmen planen, ihr Budget 2003 um drei Prozent oder mehr zu steigern. Dagegen planen lediglich 18,1 Prozent der deutschen IT-Entscheider, im nächsten Jahr ihre Ausgaben um mindestens drei Prozent zu steigern. Mehr als ein Viertel von ihnen wird seine Ausgaben um mindestens drei Prozent senken. Nach Ansicht von Peter Sondergaard, Chef der europäischen Research-Abteilung von Gartner, sollten IT-Entscheider, statt lediglich Kosten zu reduzieren, ihre Kosten optimieren - zum Beispiel durch Outsourcing. Mit der Folge, so der Gartner-Analyst, dass Unternehmen ihre Hardwarekosten auf Service-Anbieter abwälzen könnten, umgekehrt die Outsourcer ihre IT Infrastruktur für mehr als einen Kunden einsetzen könnten. Dadurch erhielten Unternehmen günstige Service-Verträge, während die Outsourcer schneller amortisieren würden. Den Weg in Richtung Kostenoptimierung zeigen laut Sondergaard die de fakto bereits festzustellenden niedrigen Hardwareausgaben in Europa. (wl) …mehr

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