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Meldungen vom 25.10.2002

  • PC Spezialist: Rechner plus Flachbildschirm für 999 Euro

    Ab November bietet der PC−Spezialist einen Rechner inklusive 15−Zoll−TFT−Monitor für 999 Euro an. Der PC ist ausgestattet mit einem Athlon 2000+, 256 MB DDR−Speicher, einer 40 GB Festplatte, einer Geforce 4 MX−Grafikkarte, einem 40x CD−Brenner und einem 16x DVD−Laufwerk. Als Basis für die Komponenten dient ein Motherboard von Epox mit integriertem Sound, vier PCI−Steckplätzen und sechs USB−Anschlüssen. Das Softwarepaket ist allerdings, wohl aufgrund des geringen Preises, recht mager ausgefallen. Nur Norton Ghost und Nero Burning ROM liegen bei. Das Betriebssystem fehlt. Für Windows XP sind dann noch zusätzlich 140 Euro fällig.Wer mehr will kann noch 200 Euro darauf legen und bekommt dann anstelle des DVD−Laufwerkes einen DVD−Brenner. Dabei handelt es sich, laut Auskunft des Unternehmenssprechers, Bastian Fröhlig um einen Toshiba DVD−R−Brenner. Von den technischen Daten und der Ausstattung her überzeugt der PC. Aufgrund des eingebauten 350 Watt−Netzteiles dürfte sich der Rechner auch ohne Probleme aufrüsten lassen. (jh) …mehr

  • Actebis: Preiswerter Mini-PC soll Familien zum Zweit-PC verführen

    Der Soester Distributor Actebis startet mit einer neuen Produktreihe - dem „Mini-PC" im Baukastenprinzip. Der erste Vertreter des „Mini-PCs" wird ein „mobiler Zweit-PC für die ganze Familie" sein. Der Family-Rechner besteht unter anderem aus einem „Barebone System" (Sound/LAN und Video bereits „on Board"), einer Intel Pentium 4 2000 CPU, 40 Gbyte Festplatte und DVD ROM. Als zusätzliche Optionen gibt es beispielsweise D-RAM, Betriebssysteme oder ISDN.Für Fachhändler gibt es diverse Möglichkeiten den Mini-PC zu verkaufen: Neben der Assemblierung könnten sie Software-Installation, einen „Bring-In-Service" oder beispielsweise Finanzkauf anbieten. Zur Vertriebsförderung gibt es aus Soest passendes POS-Material.(gn) …mehr

  • ComputerPartner-Chronik KW 43: Was bewegte die IT-Branche vor fünf Jahren?

    Wie gewohnt, erhalten Sie hier zum Wochenausklang eine Übersicht der Ereignisse, die vor fünf Jahren für Schlagzeilen in der Branche sorgten. Wir blicken auf die 43. Kalenderwoche 1997 zurück: * Das hatte es in Deutschlan bis dato noch nicht gegeben: Die fünf Unternehmen Hauser Computer (München), Horn & Görwitz (Berlin), PSB (Frankfurt), ECS (Hamburg) und Computer Partner (Kempten) fusionieren zu einer einzigen AG mit einem Firmenwert von 71 Millionen Mark (nachlesen). * Nur noch Rauch, Trümmer und Asche: 22.000 Monitore fielen dem Brand in einer Maxdata-Lagerhalle zum Opfer. Maxdata-Chef Holger Lampatz erreichte die Hiobs-Botschaft während der Systems in München (nachlesen). * Seinen ersten „öffentlichen Auftritt" hat der Value Added Distributor Avnet Hall-Mark auf der Systems. Dem Chef George Smith steht als Geschäftsführer der deutschen GmbH Peter Richter unterstützend zur Seite (nachlesen). Weitere Kurzmeldungen: IBM-Manager Jürgen Renz will die Zahl der autorisierten Partner mehr als verdoppeln - 500 sollen es werden. Intel kauft DECs Alpha-Fertigung. DEC-PC-Chef Peter Kaiser freut sich. Star-Division-Chef Marco Börries ruft das erste Partnerprogramm ins Leben VDMA/ZVEI-Sprecher Hermann-Josef Lamberti ist sich sicher: Der Computerfachhandel wird wachsen Nach der Übernahme durch Gateway 2000 will Server-Hersteller ALR trotzdem am Partnervertrieb festhalten Personal- und Branchenmeldungen: Gerhard Merkel, bisher Chef von Sequent Computer, ist neuer Vertriebs- und Marketingchef bei NEC in Ismaning.Werner Niebel, vor kurzem ausgeschiedener Informix-Manager, hat als Geschäftsführer des Softwarehauses GSB in Erlangen eine neue berufliche Heimat gefunden.Peter Keijzer. Bis dato Marketingchef bei Dell in Lange, ist jetzt für den SOHO- und Consumer-Vertrieb zuständig.Nach Actebis wird auch Frank & Walter in Braunschweig Assemblierungspartner von Hewlett-Packard. Die Redaktion ComputerPartner wünscht Ihnen ein schönes Wochenende!(cm) …mehr

  • Spielt sich das Taiwan-Drama bald auch bei PDAs ab?

    Nach den verheerenden Einbrüchen im PDA-Markt seit Ende 2001 haben große Markenanbieter wie Dell, Toshiba und seit kurzem auch Viewsonic begonnen, sich einen unerbitterlichen Preiskrieg zu liefern. Das Ergebnis war, dass der PDA-Markt im dritten Quartal 2002 erstmals wieder deutlich angezogen hat (mehr dazu in der nächsten Print-Ausgabe von ComputerPartner). Auszubaden hat die Price-Cuts der letzten Monate, wie so oft, die taiwanische Auftragsfertigungsindustrie (Link-Liste siehe unten), die dadurch zunehmend unter Margendruck gerät. High Tech Computer Corp. hat zum Beispiel zwei Jahre lang mit durchaus gesunden Gewinnspannen von bis zu 25 Prozent für Compaq produziert. Doch jetzt sind die Margen der taiwanischen PDA-Hersteller auf 15 bis 18 Prozent gesunken, weiß Ken Ko, Analyst bei dem Topology Research Institute zu berichten. Anlass für sein Statement war der preisoffensive Einstieg des amerikanischen Herstellers Viewsonic in den Markt, der demnächst ein Gerät für etwa 299 Dollar anbieten will. Erster Vertragspartner ist der in Europa kaum unter eigener Marke bekannte Computer- und Elektronikriese Mitac. Toshiba hat schon vor einigen Monaten mit 399 statt 500 Dollar neue Preispunkte gesetzt und Dell plant, bis Jahresende ein neues PDA für 299 auf den Markt zu bringen. Produziert werden die Produkte der beiden großen OEM-Kunden von Compal Electronics, seines Zeichen mittlerweile größter Notebook-Hersteller der Insel, und der Acer-Produktionstochter Wistron. Auch Asus und Inventec (als Einziger mit lange zurückreichenden Erfahrungen als Hersteller von elektronischen Wörterbüchern) drängen mit günstigen Lieferangeboten ins PDA-OEM-Geschäft. Dem halboffiziellen Marktforschungsinstitut MIC zufolge wird Taiwans PDA-Industrie in diesem Jahr voraussichtlich 3,5 Millionen Geräte produzieren, was etwa 15 Prozent des Weltmarktes wären. Sinkende Margen können die OEM-Hersteller allerdings nur durch steigende Stückzahlen auffangen, womit sich das Taiwan-Drama wie im Markt für TFT-Displays und einer Reihe von anderen Produkten bald auch bei PDAs abspielen könnte. Kurioses am Rande. Gerne schmücken sich die taiwanischen Hersteller mit möglichst amerikanisch klingenden Namen:Englischer NameChinesischer NameHigh Tech ComputerHong-Da Diannao (=Computer)MitacShen-Da DiannaoCompal ElectronicsRen-Bao DiannaoAcer GroupHong-Ji JituanWistron Inc.Wei-Chuang ZitongAsus bzw. AsustekHua-Shuo DiannaoInventec Corp.Ying-Ye-Da(kh) …mehr

  • AG Neovo: neuer Distributionsvertrag mit Monitor-2000

    High-End-Display-Hersteller, AG Neovo , konnte einen neuen Distributor für den deutschen Markt gewinnen: die Stuttgarter Monitor-2000. AG Neovo ist ein taiwanesischer Anbieter und adressiert in erster Linie Projektkunden. (ch) …mehr

  • Microsoft: Neue Kampagne gegen Softwarekriminalität

    Mit einer weiteren Kampagne zum Thema „Urheberrechtsverletzungen" wird Microsoft in IT-Medien und IT-Fachhandelsmedien bis Dezember präsent sein. Der Softwareriese möchte mittels dieser Kampagne sowohl über die wichtigsten Formen des Handels mit Raubkopien aufklären als auch über seine Serviceangebote für Händler informieren. Ehrliche Händler litten besonders unter illegalen Softwareangeboten, so Microsoft, während illegale Anbieter sich Wettbewerbsvorteile verschafften. Image und Qualität des Handels stünden damit auf dem Spiel. Zur argumentativen Unterstützung seiner Kampagne rechnet Microsoft vor, dass für jeden Dollar, den es einnimmt, acht Dollar Einnahmen für Partnerunternehmen des Softwareriesen herauskommen würden. Viele Händler würden dieses Geschäftspotenzial nicht nicht sehen. Die Kampagnen, die Microsoft gegen illegale Raubkopien führt, sind mittlerweile Legion. Im Moment zieht die BSA (Business Software Alliance) mit einer Plakataktion durch Deutschland. Ihr Motto: Noch x Tage „Schonfrist". Zugleich versucht Microsofts, durch Testkäufe Händler ausfindig zu machen, die illegal kopierte Software an den Mann beziehungsweise an Firmen zu bringen versuchen. Auf der diesjährigen Systems ließen die Redmonder Besucher über im Boden eingelassen Raubkopien schreiten. (wl) …mehr

  • Netgear Gigabit-Okkasion für Fachhändler

    Zwei „GA302T"-Gigabit-Kupfer-Karten (für Server respektive Client) kostenlos dazu - so bewirbt Netzwerker Netgear vor Weihnachten den Abverkauf des 4-Port Gigabit-Kupfer-Switch„GS104". Fachhändler und, geht es nach dem SMB-Netzwerker, solche, die es bei Netgear werden wollen, erhalten den Switch mitsamt den Karten bei autorisierten Netgear-Distributoren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz (Actebis, Compu-Shack, COS, Darius, Ingram Macrotron, Peacock und TechData). „Voraussetzung sei, so Netgear, „dass der Switch zwischen dem 01. Oktober und dem 31. Dezember 2002 erworben wurde, und dass das Antragsformular bis zum 31. Januar 2003 bei Netgear eingegangen ist. Dieses Formular kann ab sofort bei Netgear oder den Distributoren angefordert werden."Der Gigabit-Switch wurde im Juli auf den Markt gebracht. Damaliger EK-Preis: 659 Euro.(wl) …mehr

  • Taiwan: Flat-Panel-Industrie hängt am dünnen Weihnachtszweig

    Die Zukunft von Taiwans TFT-Panel-Industrie hängt stark davon ab, wie sich das Weihnachtsgeschäft entwickelt, meint Lee Kun-yao, Chairman von AU Optronics Corp. (You-Da Guangdian), laut Display Search nach Samsung und LG/Philips drittgrößter Hersteller der Welt. Sollten die Preise weiter so fallen wie bisher, befüchtet Lee für einige Mitbewerber das Schlimmste. Gerüchten zufolge plant AU Optronics sich mit einem anderen der Top-Five-Panel-Hersteller zusammenzutun, mit keinem anderen nämlich als die bereits schwer angeschlagene Quanta Display Inc. (Guanghui Dianzi), 30-prozentige Tochter von Quanta Computer (Guangda Diannao), einem der größten OEM-Auftragsfertiger Taiwans. Lee wollte diese Spekulationen nicht ausräumen, aber auch nicht kommentieren.AU Optronics ist nach einem Verlust von knapp 66,9 Millionen Euro im letzten Jahr wieder auf dem besten Weg bis Ende dieses Jahres den Turnaround zu schaffen, während Quanta Display von Analysten in Taiwan bei einer sich abzeichnenden Marktkonsolidierung als erster Übernahmekandidat gehandelt wird. Display Search zufolge haben sich die Überkapazitäten bei den Herstellern im letzten halben Jahr um zehn Prozent verstärkt, weshalb die Panel-Preise immer mehr in den Keller rutschen. Debby Wu, TFT-LCD-Analystin bei Yuanta Core Pacific Securities glaubt nach den Erfahrungen der letzten Monate nicht mehr daran, dass sinkende Preise sich in einer erhöhten Nachfrage niederschlagen würden. „Wenn LG/Philips und AU im zweiten Quartal 2003 ihre Produktionsanlagen der fünften Generation in Betrieb nehmen, werden die Panale-Preise (von derzeit 190 für einen 15-Zöller) auf 150 Dollar fallen", lautet ihre Prognose. (kh) …mehr

  • Ciscos Storage-Lösungen sollen die von Mc Data und Brocade übertreffen

    Im August kaufte Cisco Systems die Firma Andiamo und kündigte erstmals Connectivity-Produkte für den Speichermarkt an. Heute präsentiert der Hersteller schon Benchmarkrekorde, laut denen seine Mulitlayer-Datacenter-Switches (MDS) die Direktoren von McData und Brocades Core-Fabric-Switches überholt haben sollen. Cisco behauptet, seine Fibre-Channel Switch-Familie "MDS 9500" übertrifft die Datentransferrate von zwei Gigabit pro Sekunde. Für den Test benutzte Cisco das Labor und Equipment des Performance-Analysten Spirent Communications. Laut Spirent testete Cisco den MDS 9509 bei fortdauernder Geschwindigkeit von zwei Gigabit pro Sekunde mit über 112 Ports unter Laborbedingungen. Ferner sei dies die höchste Anzahl an Ports, die jemals durchgängig diese Geschwindigkeit erzielt hätten. (ce) …mehr

  • Die neue RFI Distribution: Lieferantenverträge im Sack und Händlerprogramme in Planung

    Die Vermutungen, eines Wiederauflebens der RFI Distribution haben sich gestern bestätigt. ComputerPartner-Online berichtete.Rechtlich unabhängig von der RFI Technologies AG und der Lintec-Gruppe wird die neu gegründete RFI Distribution GmbH, mit Sitz in Mönchengladbach, am 1. November 2002 ihr Geschäft aufnehmen. Die Geschäftsführung übernimmt Dieter Klinke und die Vertriebsleitung liegt in den Händen der ehemaligen Prokuristin und Vertriebs-Chefin der RFI Technologies AG, Barbara Flander. Der neue Mobile-Disti geht mit 14 Mitarbeitern an den Start, die vielen Kunden und Händlern aus alten RFI-Zeiten bekannt sein dürften. „Ich bin überzeugt davon, dass dieses Unternehmen fortbestehen wird und wir auf jeden Fall Profit erwirtschaften werden", ist sich die Vertriebsleiterin sicher.Das Produktportfolio der RFI Distribution GmbH wird sich aus mobilen Geräten und Produkten aus der Präsentationstechnik zusammensetzen. Verträge hierzu habe man bisher mit Toshiba und Acer geschlossen. Mit weiteren Herstellern sei man noch in Verhandlungen, so Flander. Das nächste Ziel sei es, die rund 8.000 Fachhändler aus der Datenbank der RFI Technologies AG über die Gründung des neuen Mobile-Distributors zu informieren. Und durch Servicekonzepte und Händlerprogramme wieder ihr Vertrauen zu gewinnen, erklärt die Vertriebs-Chefin weiter.(Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der ComputerPartner Ausgabe 43/02)(bw) …mehr

  • Neuer Vertriebsleiter bei Selling Point

    Markus Endejan, 33, ist als neuer Vertriebsleiter bei dem IT-Distributor Selling Point Großhandels GmbH tätig. Er verantwortet den gesamten Vertrieb bei den Dortmundern.Endejan arbeitet seit über zehn Jahren in der IT-Distribution. Zuletzt leitete er bei Tarox Systems & Services die Key-Account-Abteilung.(bz) …mehr

  • Bechtle-Vorstand Klenk neuer ComputerPartner-Chefredakteur h.c.

    Zum dritten Mal hat die Redaktion ComputerPartner in diesem Jahr ihren Chefredakteur h.c. (honoris causa, ehrenhalber) gewählt. Mit überwältigender Mehrheit fiel die Wahl auf Ralf Klenk, Vorstandsmitglied des Systemhauses Bechtle AG. Klenk, der vor kurzem in Berlin mit drei Stunden und 24 Minuten eine neue persönliche Marathonbestzeit aufstellte, ist in diesem Ehrenamt der Nachfolger von PC-Spezialist-Vorstandschef Frank Roebers. Bei der Premiere im Jahr 2000 war der damalige Arxes-Vorstand Sascha Hancke (jetzt Fujitsu Siemens) zum Chefredakteur h.c. gewählt worden. Die ComputerPartner-Redaktion vergibt die Auszeichnung einmal im Jahr an eine Person, die sie in beispielhafter Weise bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt, die wertvolle Hinweise zur Verbesserung des Heftes gibt und/oder die sich für die Belange des indirekten Vertriebs einsetzt. Mindestens zwei der genannten Kriterien müssen erfüllt sein. (sic)  …mehr

  • WLAN-Hardware-Geschäfte im zweiten Quartal 2002: 392 Millionen Dollar weltweit

    Allein mit WLAN-Hardware - Zugangsknoten (Access points) und Clientzugangskarten (Network interface cards) - ließen sich auch im zweiten Quartal dieses Jahres Geschäfte in dreistelliger Millionenhöhe machen. Das berichtet der kalifornische Marktforscher Infonetics. Ihm zufolge flossen weltweit 392 Millionen Dollar während der Monate April bis Juni in die Kassen der Anbieter. Rund 40 Prozent der Umsätze wurden mit Geschäftskunden gemacht, während Privatkunden für 55 Prozent Umsatz stehen. Fast 50 Prozent der Umsätze wurden in den USA realisiert, rund 33 Prozent in Europa. Als Marktführer nennt der Marktforscher Cisco und Linksys Group. Als weitere Broadline-Anbieter der beiden nennt Infonetics NetGear, Buffalo Technology in den USA, DLink; Avaya und Enterasys Networks sowie die Spezialisten für vertikale Märkte, Symbol und Proxim. Für alle gilt, dass sie das Segment 802.11b bedienen. Infonetics betont, dass auch in den hierzulande noch nicht zugelassenen 802.11a-Markt Produkte verkauft würden und kommt zu dem wenig überraschenden Schluss, schon im nächsten Jahr würden sich die Marktanteile für 802.11a-Produkte signifikant erhöhen. Für das dritte Quartal prognostiziert der Marktforscher eine nahe zugleich bleibende prozentuale Verteilung der Umsätze. Schätzungen zur Umsatzentwicklung in den Monaten Juli und folgende machte Infonetics nicht, genauso wenig dazu, wie hoch der Anteil von Bluetooth-Hardware an den Quartalsumsätzen war. (wl) …mehr

  • Kundenschutz in der Werbung

    Ein Unternehmer, der im Haus seines Kunden eine Solaranlage einbaut, verletzt das Persönlichkeitsrecht des Kunden, wenn er dessen Haus fotografiert und das Bild unter Angabe des Namens und des Wohnorts des Kunden zu Werbezwecken veröffentlichen lässt. Zwar kann der Unternehmer Fotografien zur eigenen Dokumentation anfertigen, doch schließt dies nicht das Recht ein, diese Bilder an Dritte ohne die Genehmigung des betroffenen Kunden weiterzugeben (Amtsgericht Rüsselsheim, Az.: 3 C 806/01). (jlp) …mehr

  • HP Software: Compaq-Händler genügen nicht den Anforderungen

    Einen Vorgeschmack auf die Anfang November in Lissabon stattfindende Veranstaltung für Software-Partner von Hewlett-Packard, die HP Software Universe 2002, gab schon mal der frisch gebackene General Manager Software ESG Europe, Cesare Capobianco: "Dort werden wir eine Initiative in Richtung Web-Services starten". Voraussichtlich wird es sich dabei um eine Erweiterung der System-Management-Lösung "HP Open View" handeln. "Das Management von Web-Services wird für uns in Zukunft eine sehr wichtige Rolle spielen", so Capobianco.Mit der Frage konfrontiert, ob ehemalige Compaq-Partner auch die HP-Software verkaufen können, gab der Manager folgendes Statement ab: "Ich weiß nicht, ob jemand, der bisher nur NT-Boxen verschoben hat, auch in der Lage sein wird, so komplexe Software wie HP Open View zu implementieren. Das werden nur einige wenige Compaq-Händler schaffen." Dabei sieht es für den mit dieser Software erzielten Lizenzumsatz laut Capobianco sehr gut aus: "In diesem Jahr haben wir in Europa dieses Geschäft um einen zweistelligen Prozentsatz steigern können – und das in einem schrumpfenden Markt". Außerdem glaubt der HP-Manager, dass der Funktionsumfang von Open View fast das Niveau von BMCs System-Management-Lösung erreicht hat: "Hier haben wir einiges aufgeholt". (rw) …mehr

  • Deutschland-Chef Kurt Sibold verlässt überraschend Microsoft

    Die Softwarefirma Microsoft hat bekannt gegeben, dass der bisherige Deutschland-Statthalter Kurt Sibold das Unternehmen verlässt. Es heißt, der 53jährige Manager wolle sich künftig beruflichen Aufgaben in seiner Heimat im Südwesten Deutschlands widmen.  …mehr

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