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Meldungen vom 31.10.2002

  • Großformatdrucker für grafische Abteilungen

    Canon präsentiert zwei neue Großformatdrucker namens "W7200" und "W7250. Die Tintenstrahler wurden vor allem für den grafischen und den Fotomarkt entwickelt und bieten eine Auflösung von 1.200 dpi. Der W7200 bedruckt laut Canon Medien bis zum Format A0 in einer Geschwindigkeit von zwei Minuten, der W7250 bewältigt Formate bis A1 in 1,5 Minuten. Möglich wird die Geschwindigkeit durch den b Druck, bei dem die Tinte beim Hin- und Rückweg des Druckkopfes aufgetragen wird. Be Drucker besitzen je sechs Tintentanks (Cyan, Magenta, Yellow, Black, Light Cyan sowie Light Magenta). Diese sind mit integrierten Chips ausgerüstet, die beim Leerwerden der Patronen zum Wechsel auffordern. Neben einer USB-1.1- und USB-2.0-Schnittstelle verfügen die Drucker über Ethernet und Firewire. KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: Großformatdrucker W7200/W7250Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Grafiker, FotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 9.200/6.500 EuroVerkaufsargumente: Die Drucker verarbeiten Papier bis zum Format A0 beziehungsweise A1 und besitzen eine hohe Druckgeschwindigkeit.ComputerPartner-Meinung: Für Grafiker oder Fotografen, die farbige Plakate ausdrucken und dabei nicht auf Schnelligkeit verzichten wollen, könnten die be Printer interessant sein. (kat)Infos: www.canon.de …mehr

  • Laserdrucker machen ordentlich Dampf

    Die so genannte "Color Laserjet 5500"-Familie ist für ein monatliches Druckvolumen von 120.000 Seiten ausgelegt und bedruckt Medien bis zum Format A3. Fünf verschiedene Modellvarianten gehören zu der Serie, die alle eine Druckgeschwindigkeit von 22 Seiten pro Minute sowohl in schwarzweiß als auch in Farbe bieten. Dabei soll die Auflösung 600 x 600 dpi betragen. Anwender halten die erste Seite in 18 Sekunden in den Händen, verspricht Hewlett-Packard. Für die schnelle Datenverarbeitung sorgen ein 400-MHz-Prozessor sowie ein Arbeitsspeicher von 96 MB beziehungsweise 160 MB (modellabhängig). Dieser ist laut Hewlett-Packard bis auf 416 MB erweiterbar. Ab dem "Laserjet 5500N" verfügen die höheren Modelle (5500DN/DTN/HDN) über ei-nen integrierten Printserver und ermöglichen darüber hinaus den Duplexdruck. Das HDN-Modell ist zudem mit einer Zehn-Gigabyte-Festplatte ausgerüstet.Dank integrierter Infrarot-Schnittstelle sowie Wireless LAN oder Bluetooth sind alle Modelle in der Lage, ohne Kabel und PC-Anschluss zu drucken: Drei I/O-Steckplätze sorgen zudem für unterschiedliche Netzwerkanbindung.KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Laserjet 5500er-SerieProduktgruppe: DruckerZielgruppe: kleine UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab etwa 4.500 Euro bis 7.800 EuroVerkaufsargumente: Laserdrucker mit hoher Druckgeschwindigkeit. Papier lässt sich bis zum Format A3 bedruckenComputerPartner-Meinung: Die Drucker der 5500-Serie sind Arbeitstiere fürs Büro und könnten auch für grafische Anwender interessant sein, die farbig drucken wollen. Der Preis ist dafür okay. (kat)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Premiere von Multis mit drei Talenten

    Ein enormes Potenzial sieht Epson im Markt für Multifunktionsgeräte. Daher hat sich das Unternehmen entschieden, auch in diesem Bereich mitzumischen. Den Anfang machen der "Stylus CX3200" und der "Stylus CX5200", be Geräte, mit denen der Besitzer drucken, kopieren und scannen kann. Die zwei Neulinge lassen sich über die USB-1.1-Schnittstelle ansteuern und arbeiten mit einer Druckauflösung von 1.400 dpi. Wird spezielles Fotopapier verwendet, sind laut Epson sogar Auflösungen von bis zu 5.760 dpi möglich. Im farbigen Textmodus liegt die höchste Druckgeschwindigkeit des CX5200 bei elf Seiten pro Minute. Falls nur Schwarzweiß-Text gedruckt wird, sind laut Hersteller sogar 22 Seiten pro Minute möglich. Beim CX3200 liegen diese Werte bei jeweils 14 Seiten pro Minute. Unterschiede gibt es auch in der Scan-Funktion: Während der CX5200 mit 1.200 ppi arbeitet und auf ein Tempo von 7,8 (Schwarzweiß) beziehungsweise 1,5 Seiten pro Minute (Farbe) kommen kann, muss sich der CX3200 mit 600 ppi und Maximalwerten von 6,5 beziehungsweise 1,3 Seiten pro Minute begnügen.KurzgefasstHersteller: EpsonProdukte: Stylus CX3200/CX5200Produktgruppe: MultifunktionsgeräteZielgruppe: Soho-ArbeitsplätzeVerfügbarkeit: ab November/ ab Anfang 2003Preise: 199/279 EuroVerkaufsargumente: Die Geräte erlauben es, auf kleinstem Platz viele typische Büroarbeiten zu erledigen.ComputerPartner-Meinung: Wurden Multifunktionsgeräte von den Herstellern früher oft noch stiefmütterlich behandelt, hat sich das zwischenzeitlich geändert. Viele Firmen erkennen hier einen noch längst nicht gesättigten Markt. (tö)Infos: www.epson.de …mehr

  • Rechner mit Rückgaberechtund eigener Benutzeroberfläche

    Kernstück der vier neuen Rechner von Lintec ist eine deutschsprachige Benutzeroberfläche, die oberhalb von Windows XP liegt. Ihre Schaltflächen bringen den Nutzer zum Beispiel zu Büroanwendungen, zum E-Mail-Programm, zum Internet oder zu eigenen Dateien. Mit diesem Konzept will der Hersteller auch Personen ansprechen, die sich zwar schon einmal mit einem Computer versucht haben, mit dessen Bedienung aber nicht zurechtkamen. Die vom Rechner unabhängige Software ist auch als einzelnes Produkt erhältlich.Für absolute Neueinsteiger ist der PC "Easy Start" gedacht. In dem M-Tower-Gehäuse befinden sich unter anderem ein mit 1,2 GHz getakteter Celeron-Prozessor, 256 MB DDR-SDRAM-Arbeitsspeicher, eine 20-GB-Festplatte, ein CD-Brenner und ein 56k-Modem. Der Preis beträgt 965 Euro. Nur dieses Modell wird auch in einem Komplettpaket einschließlich 17-Zoll-Röhrenmonitor, Tintenstrahldrucker und Lautsprecher angeboten. Preis: 1.195 Euro.Flaches Desktop-Gehäuse Bei den Ausführungen "Easy Silence" (1.195 Euro) und "Easy Premium" (1.295 Euro) hat sich Lintec für ein anderes Aussehen entschieden. Be Rechner kommen im Hifi-Design daher, wodurch sie sich laut Hersteller besonders gut im Wohnzimmer machen. Ihre Abmessungen betragen 43 x 9 x 38,5 Zentimeter. Innerlich sind sie sich sehr ähnlich: Sie besitzen 256 MB Arbeitsspeicher, eine 40 GB große Festplatte, ein kombiniertes DVD-ROM-/CD-RW-Laufwerk und ein 56k-Modem. In be befindet sich ein Celeron-Prozessor, im Silence-Modell einer mit 1,2 GHz, in der Premium-Variante einer mit 1,7 GHz. Dafür sind die Betriebsgeräusche des Easy Silence nach Angaben von Lintec sehr gering.Vierter Neuling ist der PC "Easy Power", für den Lintec einen Verkaufspreis von 1.495 Euro empfiehlt. In seinem M-Tower-Gehäuse sind unter anderem ein Pentium-4-Prozessor mit 2,0 GHz, 512 MB Arbeitsspeicher, eine 80 GB große Festplatte, ein kombiniertes DVD-ROM-/CD-RW-Laufwerk und ein 56k-Modem untergebracht. Auf Wunsch des Käufers lassen sich alle vier Rechner statt des 56k-Modems mit einem ISDN-Anschluss und statt einer Standardtastatur und -maus mit funkbasierenden Eingabegeräten ausstatten.Besondere Aufmerksamkeit gebührt laut Lintec dem Angeboteines dreimonatigen Probekaufs: Wer mit einem Easy-Modell nicht zurechtkommt, kann den Rechner an seinen Fachhändler zurückgeben. Ihm wird dann nur eine monatliche Nutzungspauschale berechnet. Erwähnenswert auch die Schulungsangebote: Im Rahmen eines Kurzurlaubs unter dem Motto "Ferien mit der Maus" in Bad K, Templin, Friedrichroda und Schellerhau können Computeranfänger Schulungskurse direkt an den Easy-PCs buchen.KurzgefasstHersteller: LintecProdukte: Computer Easy Start/Silence/Premium/PowerProduktgruppe: PCsZielgruppe: vor allem PC-AnfängerVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 965/1.165/1.265/1.495 EuroVerkaufsargumente: Der Rechner für den unbedarften PC-Nutzer zeichnet sich durch Rückgaberecht, eigene Benutzerober-fläche und Schulungsangebote aus.ComputerPartner-Meinung: Da sich PCs heutzutage inhaltlich kaum mehr untersche, muss ein Hersteller - will er nicht nur einer von vielen sein - vor allem auf das Drumherum Wert legen. Lintecs Schulungs- und Serviceangebote klingen viel versprechend. (tö)Infos: www.lintec.de …mehr

  • Creative geht mit Audigy 2 im PC-Heimkinomarkt aufs Ganze

    Bei 6.1-Systemen erzeugt ein zusätzlicher Center-Speaker hinter dem Zuschauer vollen Raumklang. Das ist der Trend in großen Filmtheatern, den Creative jetzt mit der "Audigy 2" und einem entsprechenden 6.1-Lautsprechersystem der Inspire-Serie auch für Heimkinofans möglich machen möchte. Die "Sound Blaster Audigy 2" ist nach Aussagen von Creative dieerste Soundkarte mit voller DVD-Audio-Unterstützung in 24 Bit/192 kHz beziehungsweise 24 Bit/96 kHz bei 5.1-Mehrkanalton, 6.1-Sound gemäß Dolby-Digital-EX- und -THX-Zertifizierung. Zwei Spiele zumEinstimmen Mit der Audigy 2 erreicht die von Creative in der ersten Versionbereits vorgestellte Technologie"Sound Blaster 24-Bit Advanced HD (High Definition) Audio" einen Rauschabstand von 106 db. High-Definition-Audio ist auch bei den erweiterten EAX-Features Trumpf. 64 3D-Hardwarestimmen sollen Spielen ein unglaublich realistisches Raumklangerlebnis verleihen. Und um sich davon überzeugen zu können, sind auch gleich zwei Spiele "Hitman 2: Silent Assassin" von E Interactive und I/O Interactive sowie "Soldier of Fortune II: Double Helix" von Activision und Raven Software beigepackt. Außerdem bietet die Audigy 2 die Möglichkeit der Mehrkanal-Aufnahme in 24-Bit/96-kHz-Qualität und unterstützt als eine der ersten Soundkarten überhaupt "Windows Media Audio 9 Professional". Im Bundle ist mit "Creative Mediasource" ein völlig neuer Software-Player mit zahlreichen Anwendungen für MP3- und WMA-Ripping. In der Karte integriert ist neben verschiedenen Audio-Ein- und -Ausgängen auch eine Firewire-Schnittstelle. Erhältlich ist die Audigy 2 in der einfachen Version zum Preis von 159 Euro oder für 249 Euro in der "Platinum"-Version mit einem zusätzlichen "Audigy 2 Drive", an dem sich weitere analoge und digitale Anschlüsse befinden, darunter auch eine zweite Firewire-Schnittstelle gemäß Industriestandard 1394.Dazu gibt’s gleich dieneuen Lautsprecher Um die vielen Möglichkeiten der neuen Audigy 2 voll zur Entfaltung zu bringen, hat Creative auch gleich mehrere neue Lautsprechersysteme im Programm. Da ist zum Beispiel das 6.1-System "Inspire 6700" mit einem Frequenzgang von 40 Hz bis 20 kHz zum Preis von 149 Euro. Es umfasst fünf Satelliten mit jeweils acht Watt Sinusleistung, einen Center-Speaker mit 20 Watt Sinus und einen Holz-Subwoofer mit 22 Watt Sinus. Dabei ist Creative bei der Leistungsangabe ehrlich, während andere Anbieter mit zum Teil äußerst phantasievollen PMPO-Leistungen protzen.Mehr Leistung und noch besseren Klang bieten die "Megaworks THX 5.1 550" mit einem Rauschabstand von 99 db zum Preis von 399 Euro und das 2.1-System THX 2.1 250 D zum Preis von 249 Euro. Be Systeme haben jeweils größere Satelliten als die Inspire-Serie sowie einen wuchtigeren Subwoofer im Holzgehäuse. Standardmäßig dabei ist auch eine Kabelfernbedienung für die benötigten Einstellungen. Hinter diesen Lautsprechern können sich klanglich sogar etliche große Boxen fürs Wohnzimmer verstecken. "Das ist es ja genau, wo wir hinwollen", meint Creative-Technikexperte Michael Deinhardt.KurzgefasstHersteller: CreativeProdukte: Sound Blaster Audigy 2, Audigy Platinum und das 6.1-System Inspire 6700Produktgruppe: SoundkartenZielgruppe: Heimkino- und SpielefansVerfügbarkeit: Mitte Oktober 2002Preise: 159/249/149 EuroVerkaufsargumente: 6.1-Systeme bieten ein realistischeres Hörerlebnis als solche mit nur fünf Satelliten. Hinzu kommen bei den Soundkarten der Audiga-2-Reihe hohe Qualitätsstandards wie THX-Zertifizierung, EAX Advanced HD, verschiedene Effekte für realistischen Raumklang und eine Fülle von Aufnahme- und Wiedergabemöglichkeiten im Mehrkanal-Ton.ComputerPartner-Meinung: Vom Preis-Leistungs-Verhältnis und vom Sound her sind die neuen, auf vollen Raumklang abgestimmten Produkte von Creative unbestritten verführerisch. Die Frage ist nur: Braucht man das? Denn bisher werden 6.1- oder sogar 7.1-Systeme überhaupt nur von wenigen DVD-Filmen unterstützt. (kh)Infos: www.creative.com …mehr

  • Photo Impact mit zahlreichen Neuerungen

    Ulead Systems präsentiert die bereits achte Version der Grafiksoftware "Photo Impact". Diese stellt neue automatische Fotokorrekturen wie Kontrast, Helligkeit, Farbe und Sättigung zur Verfügung. Mit neuen Effektfiltern wie beispielsweise Sternenfilter, Filmkörnung oder Farbverlaufsfilter lassen sich digitale Fotos aufpeppen. Dank der Funktion Helligkeitsaufbesserung sollen sich gezielt Belichtungsunterschiede in hellen und dunklen Bereichen korrigieren lassen. Ein Zuschnitt-Werkzeug erlaubt es, Bilder auf handelsübliche Fotoformate zuzuschne, verspricht Ulead. Auch das Selektionswerkzeug wurde überarbeitet, mit dem man nun mehrere Ausschnitte aus einem Objekt bearbeiten kann. Mit dem in Photo Impact integrierten Photo Explorer lassen sich Bilder archivieren sowie Audio- und V verwalten. Der Photo Explorer unterstützt das Sichern der so genannten Exif-Dateien, also detaillierter Bild-Informationen wie Belichtungszeit und Datum der Aufnahme. Diashows können auf eine V-CD (VCD) gebrannt werden Die Integration einer Java-Script-Diashow in eine Webseite soll ebenfalls möglich sein.KurzgefasstHersteller: UleadProdukt: Photo Impact 8Produktgruppe: GrafikprogrammeZielgruppe: Besitzer von DigitalkamerasVerfügbarkeit: ab Ende OktoberPreis: 111 Euro, Update rund 70 EuroVerkaufsargumente: Grafiksoftware mit integriertem BildverwalterComputerPartner-Meinung: Photo Impact 8 ist für Hobbyfotografen eine günstige Alterna-tive zu Photoshop und Co. (kat)Infos: www.ulead.de …mehr

  • Die ganze Bandbreite des Projektorenmarktes

    Die Bandbreite der jüngsten Toshiba-Beamer reicht von leichten und tragbaren Apparaten für kleine Konferenz- und Schulungsräume über ein Gerät für das Kinoerlebnis zu Hause bis hin zum Projektor für die Festinstallation in Kongresssälen. Entsprechend umfassen ihre Preise den Bereich von 2.500 bis 13.800 Euro.Die kleinsten und billigsten Neuheiten sind dabei die Modelle "T50" und "S30". Es handelt sich um äußerlich gleiche, jeweils 2,3 Kilogramm schwere Geräte aus der LCD-Fraktion. Unterschiede gibt es nur in der darstellbaren Auflösung: Der T50 schafft 1.024 x 768 Pixel, der S30 800 x 600 Bildpunkte. Jeder Projektor erzeugt einen Lichtstrom von 1.400 Ansi-Lumen und bietet ein Kontrastverhältnis von 400:1. Vorhanden sind jeweils ein RGB-, ein S-V- und ein Audio-Anschluss. Der T50 kostet 3.816 Euro, den S30 gibt es für 2.540 Euro.Ganz andere Eigenschaften weist dagegen das Modell "MT8" auf. Und das muss es auch, schließlich soll der Anwender in seinem Wohnzimmer Filme wie im Kino erleben. Dabei helfen soll in erster Linie ein Kontrastverhältnis von 1.000:1, sodass auch der Einfall von Tageslicht nicht weiter stört. Auch das 16:9-Format und die DLP-Technik mit einem speziell für bewegte Bilder konzipierten V dürften in den Augen von Toshiba beim Cineasten gut ankommen. Der 4,0 Kilogramm schwere MT8 arbeitet mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel (WXGA) sowie einem Lichtstrom von 1.000 Ansi-Lumen und erzeugt ein Betriebsgeräusch von 35 Dezibel. Der Preis des Home-Cinema-Beamers liegt bei 8.990 Euro.Vierter Neuling im Bunde ist der LCD-Projektor "X4100". Ihm hat Toshiba wiederum eine ganz andere Aufgabe zugedacht: als fest ins-tallierter Apparat für Präsentationen in großen Konferenzsälen vor Hunderten von Zuhörern. Aus diesem Grund bietet der Hersteller neben dem Standardobjektiv, das eine Projektionsentfernung von bis zu 14,7 Metern ermöglicht, auch zwei Wechselobjektive an: eines für kürzere und eines für größere Abstände von bis zu 34 Metern.Der X4100 kommt auf ein Gewicht von 8,4 Kilogramm und bietet ein Kontrastverhältnis von 800:1 sowie eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Als Schnittstellen liegen unter anderem zwei RGB-Anschlüsse und ein DVI-D-Eingang vor. Erwähnenswert ist zudem, dass der Projektor auch mit einem Lichtstrom von 3.000 Ansi-Lumen betrieben werden kann, was seine Lampe schont. Erhältlich ist er zu einem Preis von 13.800 Euro.KurzgefasstHersteller: Toshiba Produkt: Heimkino-Projektor MT8Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Personen, die auch zu Hause Kinoerlebn genießen wollenVerfügbarkeit: ab NovemberPreis: 8.990 EuroVerkaufsargumente: 16:9-Format, hohes Kontrastverhältnis und DLP-Technologie bringen einen Hauch Kinoatmosphäre ins Wohnzimmer.ComputerPartner-Meinung: Der Markt für Heimkino-Projektoren ist noch überschaubar. Was nicht nur daran liegt, dass sich nicht jeder die Geräte leisten kann, sondern auch daran, dass nicht jedes Wohnzimmer ausreichend groß ist. (tö)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Innen Bildschirm, außen Holz

    Unternehmen, die hohen Wert auf Exklusivität in ihren Büroumgebungen legen, bietet die Firma Holtlook dazu passende Monitore an. Es handelt sich um TFT-Flachbildschirme aus dem Hause Samsung, die in einen Holzrahmen gefasst sind. Auf Wunsch kann auch der Monitorfuß aus Holz sein, alternativ gibt es ihn in einer Edelstahlausführung.Das Angebot von Holtlook umfasst sechs Bildschirmgrößen (15, 17, 18,1, 19, 21,3 und 24 Zoll) und verschiedene Holzarten. Zur Auswahl stehen Buche, Erle, Kirsche, Mahagoni, Teak, Birne, Eiche, Ahorn und Vogelaugenahorn. Das Unternehmen betont, dass auch ein Beizen oder Lackieren der Holzrahmen möglich sei. Außerdem könne beim unteren Rahmen, also bei der Bedienblende, auf Holz verzichtet werden und stattdessen Metall zum Einsatz kommen.KurzgefasstHersteller: HoltlookProdukte: Samsung-Flachbildschirme mit HolzrahmenProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Unternehmen mit einem Hang zur ExklusivitätVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 1.280 bis 1.460 Euro (15 Zoll), 1.500 bis 1.690 Euro (17 Zoll), jeweils HEK; andere auf AnfrageVerkaufsargumente: Ein Monitor mit einer Holzverkle ist ein Blickfang auf jedem Schreibtisch oder an jedem Empfang.ComputerPartner-Meinung: Sicherlich mal etwas anderes als das Einheitsgrau. Aber reichlich gewöhnungsbedürftig. (tö)Infos: www.holtlook.de …mehr

  • Musik und Filme aus einer Quelle

    Gleich für mehrere Dinge kann man das Gerät "MP3 Moviebox II" von Microboss Software verwenden. In erster Linie dient es als MP3-Player, wobei die MP3-Dateien von einer Compactflash-Speicherkarte (CF) des Typs I oder II gelesen werden. Die Neuheit von Microboss lässt sich auch als V benutzen, da sie in der Lage ist, Filme im Mpeg-1-Format abzuspielen. Wer also zum Beispiel ein Werbe-v ins Mpeg-1-Format konvertiert und auf einer CF-Karte abspeichert, kann es über einen an die Moviebox angeschlossenen Fernseher (PAL oder NTSC) oder einen Monitor abspielen - auch außer Haus bei Messen oder in Schulungsräumen. Des Weiteren eignet sich das Gerät laut Hersteller als elektronisches Fotoalbum, da es auch mit dem JPEG-Format zurechtkommt. Somit sind auch Produktpräsentationen als Sl-Show in Schaufenstern möglich. Entsche sich der Käufer für die MP3-Moviebox-II-Ausführung mit einer integrierten, 10 GB großen Festplatte, dient das Gerät auch als transportables Speichermedium. Wenn also unterwegs die CF-Karte einer Digitalkamera vollgeschrieben wurde, lassen sich ihre Daten auf der Festplatte der Moviebox ablegen und die Speicherkarte danach weiterverwenden.KurzgefasstHersteller: Microboss SoftwareProdukt: kombinierter MP3-/V MP3 Moviebox IIProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Werbebranche, Läden mit Schaufenstern, Hobbyfilmer und -fotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 159 Euro (mit Festplatte: 399 Euro)Verkaufsargumente: Das Gerät kann MP3-Player, V, Bildbetrachter und Speichermedium in einem sein.ComputerPartner-Meinung: In der Tat ein Alleskönner. Damit das Produkt aber ein Markterfolg wird, müssen sich die Leute bewusst machem, dass es sich trotz des Namens nicht nur um einen MP3-Player handelt. (tö)Infos: www.microboss.de …mehr

  • Wetterdaten im Telefon

    Als Weltneuheit preist das Unternehmen Oregon Scientific sein Kombinationsgerät aus Telefon und Wetterstation an. An die Telefon-Bas, die nach dem DECT-Standard arbeitet, können bis zu fünf Mobilteile angeschlossen werden. Der Nutzer kann auf die Funktionen Rufweiterleitung, Freisprecheinrichtung, Tastensperre und Babyruf zurückgreifen. Fünf verschiedene Ruftöne in sechs Lautstärken sowie ein Telefonbuch für 50 Einträge gehören ebenfalls zur Ausstattung. In der rechten Hälfte des WD 338 befindet sich ein LC-Display, das verschiedene Wetterdaten anzeigt. Im oberen Bereich sind Symbolanzeigen für die Wettervorhersage der nächsten 12 bis 24 Stunden abzulesen, darunter aktuelle Werte der Temperatur, des Luftdrucks und der relativen Luftfeuchtigkeit für innen und außen. Diese stammen von einem in die Bas integrierten Sensor beziehungsweise einem Apparat für Außenmessungen, der per Funk die Daten übermittelt. Auf Wunsch des Anwenders können bis zu drei externe Messeinheiten mit der Bas Kontakt aufnehmen. Für den Vertrieb des Produkts ist Huger Electronics zuständig.KurzgefasstHersteller: Oregon ScientificProdukt: Telefon-Wetterstation WD 338Produktgruppe: TK-EndgeräteZielgruppe: Personen mit überdurchschnittlichem Interesse am WetterVerfügbarkeit: ab NovemberPreis: 300 EuroVerkaufsargumente: Das Gerät dient als herkömmliches DECT-Schnurlostelefon und informiert zudem über aktuelle und künftige Wetterverhältn.ComputerPartner-Meinung: Ein hübsches Weihnachtsgeschenk für einen Platz am Schreibtisch im heimischen Arbeitszimmer. (tö)Infos: www.oregonscientific.de …mehr

  • Samsung: änderungen bei den Monitor-Distis

    Samsung Electronics arbeitet jetzt mit einem veränderten Distributorennetz für das Monitorgeschäft. Der Hersteller trennt seine Distis nach den beiden geführten Marken: Syncmaster als Premiummarke und Samtron für das Einstiegssegment. Ab sofort sind vertreiben folgende Distributoren Syncmaster-Monitore: Delo Computer, Ingram Micro, Lion Electronics, Monitor 2000, Tech Data. Der technische Service bleibt weiterhin bei Teleplan in Weiterstadt. Mit Actebis hatte der Hersteller bereits im Sommer „im gegenseitigen Einvernehmen", wie es von beiden Seiten hieß, den Distributionsvertrag aufgelöst. Samtron-Monitore kann der Handel über API, COS, Selling-Point, Tarox und Tech Data beziehen. Tech Data ist derzeit der einzige Broadliner, der beide Produktfamilien im Portfolio führt. Den technischen Service für Samtron-Monitore übernimmt weiterhin Europoint in Niedernberg. (ch) …mehr

  • USU-Openshop beteiligt sich an SAP-Beratungshaus

    Die in Dortmund ansässige Beteiligungsgesellschaft Dovest und die Möglinger USU-Openshop Gruppe haben ein Joint Venture vereinbart. Gemeinsames Tochterunternehmen wird dem zu Folge die Quantum Solutions GmbH mit Sitz in Dortmund sein. Zu diesem Zweck erwirbt das schwäbische Softwarehaus eine 30-Prozent-Beteiligung mit der Option, die Gesellschaft zu einem späteren Zeitpunkt vollständig zu übernehmen. Über weitere Details zur Beteiligung haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Durch das Joint-Venture soll der Geschäftsbetrieb der ehemaligen Quantum GmbH auf eine neue Basis gestellt werden. Dovest hatte das auf die Projektierung von Application Services im SAP-Umfeld spezialisierte Unternehmen jüngst von dem Distributor Comline AG und dieser von dem mittlerweile insolventen Dokumentenamangement-Hersteller SER erworben. Wie USU-Openshop hat Quantum seine Kundenpräsenz in den Branchen Finanzdienstleister und öffentliche Hand. Mit dem SAP-Produkt-Know how sowie der Praxiserfahrung im Beratungs- und Projektgeschäft mit SAP/R3-basierten Lösungen will USU-Openshop durch den strategischen Erwerb dieser Assets sein Produkt- und Dienstleistungsportfolio um ein Segment ergänzen. (hei) …mehr

  • Lintec: Computer zur Anprobe

    Ein dreimonatiges Rückgaberecht und eine deutschsprachige Benutzeroberfläche sind die Kennzeichen der neuen PC−Familie von Lintec. Die Rechner richten sich an PC−Anfänger aller Altersgruppen. Im Herbst des vergangenen Jahres machte Lintec mit einem speziell für Senioren auslegten Computer von sich reden.Kernstück der vier neuen Modelle bildet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche, die oberhalb von Windows XP liegt. Ihre Schaltflächen bringen den Nutzer zum Beispiel zu Büroanwendungen, zum E−Mail−Programm, zum Internet oder zu eigenen Dateien. Mit diesem Konzept will der Hersteller auch Personen ansprechen, die sich zwar schon einmal mit einem Computer versucht haben, mit dessen Bedienung aber nicht zurecht kamen. Die vom Rechner unabhängige Software ist auch als alleiniges Produkt erhältlich.Für absolute Neueinsteiger ist der PC "Easy Start" gedacht. In dem M−Tower−Gehäuse befinden sich unter anderem ein 1,2 GHz schneller Celeron−Prozessor, 256 MB DDR−SDRAM−Arbeitsspeicher, eine 20 GB große Festplatte, ein CD−Brenner und ein 56k−Modem. Der Kaufpreis beträgt 965 Euro. Bei den Ausführungen "Easy Silence" (1.195 Euro) und "Easy Premium" (1.295 Euro) hat sich Lintec für ein anderes Aussehen entschieden. Be Rechner kommen im Hifi−Design daher, wodurch sie sich laut Hersteller besonders gut im Wohnzimmer machen würden. Vierter Neuling ist der PC "Easy Power", für den Lintec einen Verkaufspreis von 1.495 Euro empfiehlt. In seinem M−Tower−Gehäuse sind unter anderem ein Pentium−4−Prozessor mit 2,0 GHz, 512 MB Arbeitsspeicher, eine 80 GB große Festplatte, ein kombiniertes DVD−ROM−/CD−RW−Laufwerk und ein 56k−Modem untergebracht. Besondere Aufmerksamkeit gebührt laut Lintec dem Angebot eines dreimonatigen Probekaufs: Wer mit einem Easy−Modell nicht zurecht kommt, kann den Rechner an seinen Fachhändler zurückgeben. Ihm wird dann nur eine monatliche Nutzungspauschale berechnet. Erwähnenswert auch die Schulungsangebote: Im Rahmen eines Kurzurlaubs unter dem Motto "Ferien mit der Maus" in Bad K, Templin, Friedrichroda und Schellerhau können Computeranfänger Schulungskurse direkt an den Easy−PCs buchen.Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen ComputerPartner−Ausgabe 43/02. (tö) …mehr

  • Intershop verabschiedet Gewinnprognose

    Nachdem das dritte Quartal 2002 der Jenaer Intershop AG deutlich schlechter als geplant lief, verabschiedet sich dder Anbieter von "Shop-Lösungen für Großunternehmen" (Intershop), wie beabsichtigt wieder in die Gewinnzone zu kommen. Laut Unternehmensangaben sank der Umsatz im dritten Quartal (Stichtag: 30. September) von 12,1 Millionen Euro im zweiten Quartal auf 8,9 Millionen Euro. Der Nettoverlust betrug 7,5 Millionen Euro. Im Vorquartal hatte Intershop ein Minus von 5,8 Millionen Euro bilanziert.  …mehr

  • überraschender Chef-Wechsel bei HP: Menno Harms löst Heribert Schmitz ab

    Heribert Schmitz, bislang Vorsitzender der Geschäftsführung bei HP Deutschland, räumt den Chefsessel. Die eigentliche Sensation ist aber seine Nachfolge: Jörg Menno Harms, von 1993 bis Mai 2000 bereits Chef des Unternehmens, hat seinen alten Posten wieder. Der 62-jährige Harms ist mit HP groß geworden: Gleich nach seinem Studium startete er seine Karriere bei HP als Entwicklungsingenieur, arbeitete sich souverän nach oben und übernahm 1993 den Vorsitz der Geschäftsführung. Sieben Jahre leitete er die Geschicke des Unternehmens, bevor er im Mai 2000 in den Aufsichtsrat wechselte und Platz für einen Jüngeren machte: Rainer Geissel galt genau neun Monate lang als Hoffnungsträger des Unternehmens. Dann wurde er als General Manager bei HP Europa „zwischengeparkt", bevor er entnervt und nach über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit freiwillig das Unternehmen verließ. Auch Schmitz gehört zu den „Altgedienten": Seit 1983 bei HP, war zunächst für den Ausbau des Projektgeschäftes in Deutschland und Europa zuständig, übernahm dann 1989 die Leitung der damaligen HP Professional Services Organisation. Der HP-Geschäftsleitung gehört er seit 1993 an, war als Vice President und General Manager für HPs Service-Geschäft in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika verantwortlich, bevor er zum Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen wurde. Nach offizieller Mitteilung tritt er nun aus „persönlichen Gründen" vom Vorsitz zurück, bleibt aber als Aufsichtsrat weiterhin im Unternehmen. Schmitz gilt als ruhig, besonnen und eher öffentlichkeitsscheu. Genau das waren die Eigenschaften, die ihm - nach dem ehrgeizigen und rührigen Geissel - zur Beförderung verhalfen, nun sollen sie ihm als Schwäche ausgelegt und zum Verhängnis geworden sein: Wie üblich wird bereits gemunkelt, der Manager habe nicht freiwillig hingeschmissen. Vielleicht, so das Branchengetuschel, habe er aber auch den Erfolgsdruck nicht mehr ausgehalten. Sicher ist nur: Schmitz selbst war lieber der Macher im Hintergrund, als Showmaster auf der Konzern-Bühne. Das sich im Management etwas bewegen wird, deutete sich schon an: Bereits vergangene Woche glänzte Schmitz beim alljährlichen Top-Partner-Event in Bonn durch Abwesenheit. Dass ausgerechnet der Chef beim Treffen mit den größten und wichtigsten Vertriebspartnern von HP fehlte, sorgte für Irritationen. Als dies dann noch wahlweise mit „Krankheit", „Dienstreise" oder „internen Terminen" entschuldigt wurde, galt sein Abschied vom Tagesgeschäft als gesichert. Schmitz übernimmt nun Harms´ Funktion als Aufsichtsratschef von HP Deutschland, der Wechsel soll bereits am Freitag über die Bühne gehen. (mf) …mehr

  • Suse: Nächstes Jahr wollen wir die Nummer 1 sein

    Ehrgeizige Pläne hegt Suse für das kommende Jahr: "Noch sind wir nur die Nummer Zwei im Linux-Markt, doch das wird sich 2003 ändern, dann wollen wir die Marktführerschaft übernehmen", mit dieser Anspielung auf Red Hat begann Petra Heinrich, Vizepräsidentin bei der Suse AG, die Vorstellung der neuen Client-Produkte der Nürnberger auf der diesjährigen LinuxWorld in Frankfurt. So sollen kleinere Firmen mit bis zu 30 Einzelarbeitsplätzen auf das Suse Linux Office Desktop zurückgreifen. Anfang 2003 wird dieses Produkt verfügbar sein und 129 Euro pro Client kosten. In diesem Software-Paket ist Suses Linux 8.1-Betriebssystem, Suns Star Office 6.0, Codeweavers "Cross Over Office 1.2"-Emulation für Windows-Anwendungen, das Mail-Programm "Evolution" sowie die Benutzeroberfläche KDE 3.0.3 oder Gnome 2.0 enthalten. Größeren Unternehmen offerieren die Franken ab dem ersten Quartal 2003 den "Suse Linux Enterprise Client" (SLEC). Diese Version soll sich zentral installieren und warten lassen. Als Pilotkunde für diese verteilten Linux-Clients ist das Versicherungsunternehmen Debeka eingesprungen, mittlerweile stellt auch die Stuttgarter Lebensversicherung ihre mehr als 1.000 Clients auf Linux um. (rw) …mehr

  • Deutscher IT-Fachhandel optimistisch für 2003

    Ist es echter Optimismus oder eher Fatalismus, ganz nach dem Motto: „Schlimmer geht’s nimmer"? Auf die Frage des Marktforschers Push it im Rahmen des monatlichen Monitors nach der Einschätzung der Geschäftsentwicklung 2003 prognostizieren knapp 63 Prozent der Händer ein gutes (knapp 53 Prozent) bis sehr gutes (knapp 10 Przozent) Geschäftsjahr 2003. Nur etwa 15 Prozent zeigen sich pessimistisch und mehr als 21 Prozent sind zu einer neutralen Einschätzung geneigt.Viel diffuser sind hingegen die Antworten auf die Frage nach dem prägenden Produkt des Jahresendgeschäftes. Jeder Dritte (33,3 Prozent) kann keinen Weihnachtskracher ausmachen. Immerhin knapp 18 Prozent sehen im Notebook gutes Potential. Jeweils knapp 10 Prozent votieren für den Bereich Mobile Computing sowie für den PC. TFTs und DVD-Brenner werden nur von knapp 7 respektive 5 Prozent als potentielle Verkaufsschlager angesehen.Überhaupt keine gute Meinung hat der deutsche IT-Handel von Dells White-Label-Produkten. Etwa 60 Prozent würden die Zusammenarbeit mit Dell grundweg ablehnen. Nur 13 Prozent stehen der White-Label-Idee positiv gegenüber und ein Viertel gibt sich neutral.(go) …mehr

  • Magirus meldet "deutliches Umsatzplus" im ersten Halbjahr

    Trotz der wirtschaftlich angespannten Lage kann die Magirus AG im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (1.4.2002 bis 31.3.2003) eine „positive Geschäftsentwicklung verzeichnen", so das Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr stieg der Gesamtumsatz um 15,1 Prozent: von 202,271 Millionen Euro auf 232,761 Millionen Euro. Angaben zum Profit machte der Stuttgarter Value-Added-Distributor nicht. Die Umsätze der Magirus AG lagen in den ersten beiden Quartalen (1.4. bis 30.9.02) „wieder deutlich im Plus", teilte das Unternehmen mit. Insbesondere in Italien (plus 56 Prozent), Großbritannien (plus 38,8 Prozent), Deutschland (plus 22,4 Prozent), Belgien (plus 18,6 Prozent) und der Schweiz (plus 10,3 Prozent) konnte der VAD nach eigenen Angaben Zuwächse beim Umsatz verbuchen. „Erstmalig trugen auch die Anfang des Jahres aufgenommenen Aktivitäten im Mittleren Osten der Magirus-Niederlassungen in Dubai und Kuwait zum Erfolg bei", meldete die Stuttgarter Zentrale. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten Woche: in der ComputerPartner-Ausgabe 44/02. (ch) …mehr

  • Ingram Micro: Verluste im dritten Quartal reduziert

    Die Ingram Micro Inc. gab gestern ihre Ergebnisse für das dritte Quartal 2002 bekannt. Der Broadliner konnte seine Verluste im Vergleich zum Vorjahresquartal reduzieren - beim Umsatz musste das Unternehmen leichte Einbußen hinnehmen. Im dritten Quartal hatte der Broadliner ein Generalstabsprogramm zur Kostenreduzierung angekündigt. ComputerPartner berichtete - auch über die Auswirkungen für die Europa-Niederlassungen. Die Kosten für das Sparprogramm schlagen auf das operative Einkommen mit 45,1 Millionen Dollar zu Buche vor Steuern (nach Steuern mit 28,4 Millionen Dollar). Diese Kosten eingeschlossen, musste Ingram Micro im dritten Quartal einen Verlust von 8,3 Millionen Dollar wegstecken. Im Vorjahresquartal waren es allerdings noch 13,3 Millionen Dollar Minus. Der Umsatz des Broadliners sank um vier Prozent: von 5,83 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 5,83 Milliarden. (ch) …mehr

  • Cancom-Chef Weinmann: "Apple ist ziemlich verschnupft"

    Mit dem Versand von 200.000 Exemplaren des neuen "Media Solution Katalogs" hatte Klaus Weinmann, Vorstandschef des europaweit größten Apple-Händlers Cancom IT Systeme AG, seinem Lieferanten kräftig vors Schienenbein getreten. Auf den neuen Partnervertrag mit Apple reagierten die Scheppacher nämlich ziemlich bärbeißig und bieten erstmals in der Neuauflage des Katalogs auch vergleichend Wintel-PCs an. ComputerPartner hat ausführlich darüber berichtet.  …mehr

  • Deutscher PC-Markt im Aufwind - Dell verliert Marktanteile

    Laut einer Studie der Gartner-Tochter Dataquest verzeichnete der deutsche PC-Markt im dritten Quartal 2002 einen Anstieg von 12,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit lag Deutschland deutlich über dem westeuropäischen Durchschnitt, der nur um 6,5 Prozent wuchs und belegt mit insgesamt 1,51 Millionen verkauften PCs weiterhin den Spitzenplatz in Europa. Das entspricht einem Anteil von 23 Prozent an der Gesamtsumme von 6,4 Millionen PCs. Der Geschäftskundenbereich wies ein Wachstum von 8,6 Prozent auf, während der Konsumermarkt ein deutliches Plus von 18,8 Prozent verzeichnete. Fujitsu Siemens Computers konnte dank seines massiveren Einsatzes im Consumer- und SMB-Bereich die verkauften Stückzahlen um drei Prozent steigern und verteiligt seine Stellung als Marktführer erfolgreich gegen die neue HP. Der drittplazierte Dell tut sich immer schwerer, den US-Erfolg seiner Direkt-Strategie auch in Deutschland umzusetzen. Schon in den vergangenen Quartalen flachte die Wachstumskurve von Dell erkennbar ab. Dieses Mal wuchs der Marktanteil deutlich geringer als der Durchschnitt und Dell musste Einbußen bei seinem Marktanteil hinnehmen. Einen rasanten Wachstumsschub von 177,7 Prozent legte Vobis hin. Dieses Ergebnis muss man aber relativieren: Im vergangenen Jahr hatte Vobis noch keine eigene Notebook-Marke und demnach auch keine Notebook-Zahlen an Gartner weiter gegeben. Hinzu kommt, dass sich auch das Geschäft mit Wiederverkäufern über die Vobis-Tochter Adam Riesig sehr gut entwickelt hat. Alle diese Werte fließen nun in die Konzernzahlen ein. Der taiwanische Notebook-Hersteller Acer konnte sich dank eines guten Wachstums um mehr als 24 Prozent den fünften Platz ergattern. Vor allem dessen Stärke im Segment der Einstiegs-Notebooks für Privatkunden und mittelständische Unternehmen kam hier zum Tragen.(go) HerstellerQ3/02 StückzahlenQ3/02 Marktanteil in %Q3/01 StückzahlenQ3/01 Marktanteil in %Wachstum in %FSC288.15019,1279.43620,83,1HP233.36615,4197.44614,718,2Dell100.8336,792.1606,99,4Vobis80.2775,328.9032,1177,7Acer78.7795,263.3584,724,3Maxdata67.6964,566.4504,91,9Gesamt1.510.686100,01.344.870100,012,3 …mehr

  • Dell fertigt EMCs neue Clariion, die auch Fujitsu-Siemens verkauft

    EMC lässt die neue Einsteiger-Speicherlösung "Clariion CX200" von Dell in den Werken in Austin (Texas), Limerick (Irland) und Penang (Malaysia) fertigen. Dell stellt allerdings nur die Systeme her, die der Direktvermarkter auch verkauft. Alle anderen CX200-Lösungen fertigt EMC selbst. Clariion CX 200 nutzt EMCs patentierte Technik und Software. Mit einer Kapazität von 2,2 Terabyte soll es vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen ansprechen. …mehr

  • Ingram Micro und IBM Software Group starten SMB-Fachhandelsinitiative

    Um kleinen und mittleren Fachhändlern die nötige Beratungskompetenz in Sachen IBM-Software zu vermitteln, startet die Ingram Micro Distribution GmbH zusammen mit der IBM Software Group am 1. November die Initiative „Ingram Micro Value-Class".Neben regelmäßigen Informationsfaxen und -mailings laden beide Partner interessierte Fachhändler am 13. November 2002 zu einer kostenfreien Händlertagung nach Herrenberg ein. Weitere Informationsveranstaltungen sollen folgen. Händlern, die sich speziell in dieser Richtung engagieren wollen, bietet der Außendienst von Ingram Micro Beratungstermine beim Kunden mit anschließender Potenzialanalyse an. Bei ausreichendem Interesse und Potenzial könne durch Ingram Micro ein sogenannter IBM-Businessplan erstellt werden.Der nächst mögliche Schritt sei die Mitgliedschaft in der „Ingram Micro Value-Class" in der der Distributor dem Handelspartner persönliche Betreuung sowie Marketingunterstützung verspricht. Interessierte Fachhändler können sich über die E-Mail-Adresse ValuaClass@ingrammicro.de anmelden oder Fragen zu dieser Iniative stellen.(bw) …mehr

  • Vobis: Billiger als Aldi und Konsorten

    Lebensmitteldiscounter sollen das Nachsehen haben. Mit einer großen Pre von 200 Euro will Vobis den Discountern das Geschäft madig machen. Das Top−Notebook Highscreen XD 2400 M9 kostet ab heute (Donnerstag, den 31.10.) lediglich 1.599 Euro inklusive MwSt. statt wie bisher 1.799 Euro. Der mobile Rechner ist in allen Filialen der Vobis Microcomputer AG sowie im Vobis Online Shop erhältlich.Trotz des absoluten Kampfpreises steckt im Gerät eine Ausstattung, die den Vergleich zu anderen Notebooks nicht zu scheuen braucht. Mit dem ATI Mobility Radeon M9 mit 64−MB−DDR−RAM Grafik−Chipsatz − dem zurzeit schnellste Grafikchip für Notebooks und dem hochauflösendem SXGA+ 15 Zoll Display, das 1400 x 1050 Bildpunkte darstellt, soll das Gerät eine exzellente Bildqualität liefern. Als Prozessor arbeitet in dem Notebook ein Intel Pentium 4−Prozessor mit 2,4 GHz. Zu den weiteren Ausstattungsfeatures gehören eine 20−GB−Festplatte, 256 MB−DDR−Speicher und ein 16x DVD/CD−RW−Combo−Laufwerk. Weiterhin sind 4 USB 2.0 Ports, Firewire, Infrarot, TV−Out und eine parallele Schnittstelle vorhanden, sowie Modem− und Netzwerkanschluss. Der mitgelieferteHochleistungs−12−Zellen−Lithium−Ionen−Akku soll lange Laufzeiten ermöglichen.Zur Software−Ausstattung gehören Microsofts Windows XP OEM−Version, DVD−Software und NeroBurning ROM Brennsoftware. Die Garantie für das Highscreen Notebook beträgt 24 Monate. Während dieses Zeitraums bietet Vobis zudem einen kostenlosen Abholservice an(jh) …mehr

  • Office 11 läuft nur unter Windows 2000/XP

    Mit einer Hiobsbotschaft für Upgrade-Unwillige Windows-Anwender macht Microsoft in den USA Schlagzeilen. Das nächste Office-Paket (Office 11) werde allein unter Windows 2000 und XP laufen. Sicherheitsbedenken gegen ältere Windows-Betriebssysteme hätten zu dieser Entscheidung geführt, so das Redmonder Softwarehaus. Eine Sprecherin bestätigte den Plan, wollte aber nicht ausschließen, dass man das Vorgaben nochmals überdenken werde - falls die Kunden dagegen Sturm laufen sollten. „Wir wissen dass diese Entscheidung unpopulär ist, aber sie ermöglicht uns, ein besseres und stabileres Produkt zu entwickeln", so die Sprecherin. Sie erklärte ferner, es sei jetzt noch zu früh, um sich auf definitive Systemvoraussetzungen des Büropaketes festzulegen. Office 11 durchläuft derzeit eine Betaphase; Mitte 2003 soll es auf den Markt kommen. Die amerikanische Newsseite Betanews, die das Vorhaben Microsofts bekannt machte, fügte noch ein paar Details dazu. So habe Microsoft in einem Forum erklärt, Windows 9x sei "ein wenig veraltet" und außerdem "zu unsicher".Dass Microsoft mit diesem Geständnis auch ein Stimmungsbild der Windows-Nutzern bekommt, belegen Untersuchungen des US-Marktforschers IDC. Ihnen zufolge dürften bis Ende dieses Jahres nur maximal 40 Prozent der Windows-Nutzer XP oder 2000 einsetzen. Wenigstens 60 Prozent der Kunden würden, falls es bei Microsofts Vorhaben bliebe, neben der bisherigen Office-Version eine zweite kaufen beziehungsweise lizenzieren müssen. (wl) …mehr

  • Billige ATA-Festplatten entdeckt

  • Premiere von Multis mit drei Talenten

  • Marktticker

  • Compuram: Speichermodule mit "gutem Auge" für Bitfehler

  • Extreme Networks mit neuer zweistufiger Kanal-Strategie

    450 Partner hat Netzwerker Extreme Networks befragt. Resultat: ein europaweit geltendes Vertriebsprogramm mit "paneuropäischen" Distributoren und Partnern. Was bleibt, ist das Unternehmensmantra "Cisco-Alternative". …mehr

  • Cobra: Telefonscript erweitert Kundenmanagement-Software

  • Produkteticker I

  • Jet Computer: Temperaturkontrolle und zusätzliche Anschlüsse

  • Meister muss vom Fach sein

    Zum offenen Brief in ComputerPartner 41/02, Seite 3, erreichten uns folgende Zuschriften: …mehr

  • Kostenlose Inspektion der HL-1000-Serie

  • Distributionsticker

  • Unternehmensticker

  • AMD: Duron wird eingestellt - Nachfolger in Sicht

  • E-Commerce: Autokauf per Internet kaum genutzt

  • 1.000 Partner anvisiert

  • Overland: "Power Loader" jetzt auch mit LTO-Laufwerken

  • IT-Manager manchmal "Kunstflieger"

    Zum offenen Brief in ComputerPartner 41/02, Seite 3, erreichten uns folgende Zuschriften: …mehr

  • Canon: A3-Drucker für die grafische Industrie

  • Tech Data: Retail-Chef Lederwascherzu seinen Plänen

    Neuanfang für die Retail-Abteilung von Tech Data Deutschland: In den vergangenen zwei Jahren schwieg man diesen Geschäftszweig in der Baierbrunnerstraße gerne tot. Mit Rückendeckung von Martin Furuseth soll die Abteilung unter Leitung von Robert Lederwascher jetzt wieder aktiv und aggressiv im Markt auftreten. …mehr

  • Creative geht mit Audigy 2 im PC-Heimkinomarkt aufs Ganze

    Neue Maßstäbe im PC-Heimkino- und Spielemarkt will Creative mit der THX-zertifizierten Soundkarte Audigy 2 und einem 6.1-Lautsprechersystem setzen. …mehr

  • Sanierung nicht neu erfunden

    Zum Beitrag "Troubleshooter soll Vobis wieder flottmachen - in Österreich" in ComputerPartner 38/02, Seite 18, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Kreter: "Die Zeit der Kaffee trinkenden VBs ist vorbei"

    Seit Anfang Oktober hat Secure-ID-Anbieter RSA Security mit Ralf Kreter einen neuen Regional Director Central Europe. Im Gespräch mit ComputerPartner erklärt er, was er sich für seinen neuen Job vorgenommen hat. …mehr

  • Actebis: Preiswerter Mini-Rechner soll Familien zum Zweit-PC verführen

  • AG Neovo: Distributionsverträge mit API und Monitor 2000

  • Komponententicker

  • Bäurer: Insolvenzantrag nachgeplatzter Brückenfinanzierung

  • Quereinsteiger haben großen Schaden angerichtet

    Zum offenen Brief in ComputerPartner 41/02, Seite 3, erreichten uns folgende Zuschriften: …mehr

  • Neue RFI: Verträge bereits im Sack

    Die RFI Distribution GmbH in Mönchengladbach geht am 1. November an den Start. Ehemalige Mitarbeiter und das Know-how der RFI Mobile Technologies AG sind der Grundstock des neu gegründeten Mobile-Distributors. …mehr

  • Avnet CMG "Jetzt ist die Zeit der Ernte gekommen"

    Als Avnet 1997 die Fühler nach Deutschland ausstreckte und ein erstes Vertriebsbüro in München eröffnete, zitterte die VAD-Branche vor dem amerikanischen Schwergewicht. Hohe Einstiegsbarrieren waren zu überwinden, Firmenzukäufe zu verdauen. Das alles hat viel Zeit, Arbeit und Geld gekostet. Doch mittlerweile tritt der Value Added Distributor selbstbewusst im Markt auf. Und Ex-Tech-Data-Midrange-Manager Roland Vogt will den Elan nutzen, um richtig aufs Gaspedal zu drücken. …mehr

  • Highend-Grafik für den Massenmarkt

    Vor drei Monaten stellte ATI den Grafikchip Radeon 9700 Pro vor. Dieser bietet zurzeit die höchste Rechenleistung, ist für den Mainstream-Markt aber noch zu teuer. Vorige Woche stellte das Unternehmen drei weitere Chips vor, die zu einem vergleichsweise günstigen Preis für Grafikpower in diesem Consumer-Segment sorgen sollen. …mehr

  • Microsoft Deutschland: neuer Chef kommt vom Erz-Konkurrenten IBM

  • HP nach der Fusion: erste Bewährungsprobe vor den Partnern

    Pünktlich zum Geschäftsjahresende lud HP vergangene Woche seine 250 wichtigsten Händler zum "Top-Partner-Event" nach Bonn ein. Traditionell präsentierte die Geschäftsführung ihre Marschrichtung für das kommende Geschäftsjahr. Fazit: Die Kosten müssen gesenkt, die Partner zu Loyalität erzogen und die Weichen für einen Angriff auf den SMB-Markt gestellt werden. …mehr

  • Rechner mit Rückgaberechtund eigener Benutzeroberfläche

    Vor etwa einem Jahr brachte Lintec einen für Senioren ausgelegten Computer heraus. Nun will das Unternehmen mit mehreren Modellen, die PC-Anfänger adressieren, auf sich aufmerksam machen. …mehr

  • Lösungsticker

  • Pro DAD: eigene Videofilme mit Texteinblendungen versehen

  • EWG will Broadlinern in Europa Paroli bieten

  • Compu-Shack: Wie sicher ist das System? Hacker-Demo für Kunden

  • Entwicklung des indirekten und direkten Vertriebs in Deutschland

    Die IDC-Studie "IT-Distributionskanäle in Deutschland 2001 bis 2006" untersucht die langfristigen Geschäftsaussichten und Prognosen für den indirekten und direkten Vertriebskanal im deutschen Markt. Die Prognosen umfassen auch den Anteil des indirekten Kanals an Hardware, Standardsoftware und Services mit einer detaillierten Aufschlüsselung. Exklusiv in ComputerPartner stellt IDC-Analyst Wafa Moussavi-Amin die Ergebnisse der Studie vor. …mehr

  • Damit der Sysadmin nur noch ein Netz pflegen muss

    In gerade mal zwei Wochen installierte der Swyx-Partner Frings Datacom bei dem Medizintechnik-Lieferanten Dahlhausen eine komplette VoIP-Anlage. Die exzellente Vorbereitung des Kunden machte dies möglich. …mehr

  • CRM-Markt: Auf das Boomjahr 2000 folgt ein Minus von acht Prozent

  • Musik und Filme aus einer Quelle

  • Großformatdrucker für grafische Abteilungen

  • Produkteticker II

  • Neuer Icon-Chef Jekat: "Wir dürfen uns nicht zu Tode sparen"

    Icon Systems hat - wie viele Wettbewerber auch - eine turbulente Zeit hinter sich. Die Organisation wurde gestrafft und die Geschäftsführung ausgewechselt. Nun will der Disti mit "zielgerichteten Maßnahmen" wieder in Richtung Aufschwung marschieren. …mehr

  • Web-Services: babylonisches Gebrabbel um den Begriff

  • Münsteraner Distributor TLK macht weiter

    Trotz des Konkurses der Münchener Schwesterfirma TLK Computer GmbH & Co. KG Ende August (siehe ComputerPartner online) kann die Münsteraner TLK Kommunikationssysteme GmbH mit derzeit elf Mitarbeitern weitermachen. …mehr

  • Laserdrucker machen ordentlich Dampf

    Die neue Farblaser-Familie von Hewlett-Packard bietet eine hohe Druckgeschwindigkeit und wurde insbesondere für kleine Unternehmen konzipiert. …mehr

  • Ralf Klenk neuer ComputerPartner-Chefredakteur h. c.

  • 3Com: Händlerrabatt bei Kauf eines Superstack-3-Switches

  • 13.000 Handys gestohlen

  • Software AG: Vorstandsvorsitzender Erwin Königs legt Amt nieder

  • Co-Produktion: öffentliche WLANs von Ericsson, Agere und Proxim

  • Die ganze Bandbreite des Projektorenmarktes

    Mit vier neuen Projektoren will Toshiba in diesem Herbst potenzielle Kunden überzeugen. An den Neuheiten zeigt sich die ganze Vielfalt dieses Marktes. …mehr

  • FSC will Partner bei Personalsuche unterstützen

  • Produkteticker III

  • PC-Markt im dritten Quartal lässt wieder etwas hoffen

    Nach den Einbrüchen der vorangegangenen 15 Monate geben die von Gartner und IDC veröffentlichten Zahlen für den europäischen und den weltweiten PC-Markt im dritten Quartal 2002 erstmals wieder Anlass zu hoffen. …mehr

  • Palm: Die Segel sind neu gesetzt

    Fast könnte man meinen, Palm sei aus dem Winterschlaf erwacht. Der Hersteller bringt zum Jahresende neue Produkte auf den Markt, und Lieferengpässe sollen in Zukunft der Vergangenheit angehören. Jetzt will Palm neue Zielgruppen an Land ziehen. …mehr

  • Photo Impact mit zahlreichen Neuerungen

  • Mit freundlichen Grüßen...

  • Newsticker

  • Für den PDA-Markt könnte 2002 der Weihnachtsstern aufgehen

    Die PDA-Hersteller haben im dritten Quartal dieses Jahres gute Arbeit geleistet. Nach vier aufeinander folgenden Quartalen mit Einbrüchen und stagnierenden Zahlen wuchs der Handheld-Markt in Westeuropa erstmals wieder um 15 Prozent. Das ist eine gute Ausgangsbasis für das vierte Quartal, in dem bekanntlich im Consumer-Geschäft noch einiges an Stückzahlen gutgemacht werden kann. …mehr

  • Wozu einen Meistertitel?

    Zum offenen Brief in ComputerPartner 41/02, Seite 3, erreichten uns folgende Zuschriften: …mehr

  • "Wir haben Fehler gemacht, sie erkannt und werden die Probleme nun lösen"

    Die Taskarena AG, ein aus dem Zusammenschluss von sieben Systemhäusern entstandenes Unternehmen, soll in massiven finanziellen Schwierigkeiten sein, die Gerüchteküche spricht gar von einer bevorstehenden Pleite. Vorstandssprecher Achim Greif sprach mit ComputerPartner-Chefreporterin Marzena Fiok über kurzfristige Liquiditätsprobleme, die Zukunft seiner Firma und die Moral in der Branche. …mehr

  • Red Hat: der neue Europachef kommt aus Italien

  • Sage KHK zündet zweite Umbaustufe im Vertriebspartnerprogramm

    Der Gegenwind aus dem Channel blies Sage KHK lange eisig ins Gesicht. Der innere Druck durch die Partner und der äußere durch neue starke Wettbewerber wie Microsoft und SAP bewegten Geschäftsführer Peter Dewald jetzt zum Dialog mit seinen Wiederverkäufern - von den Ergebnissen profitieren beide. …mehr

  • Der Neue Markt war zu kostspielig

  • Mäusekönig Logitech legt wieder mal ein Rekordergebnis hin

    Kaum ein Unternehmen umschifft die IT-Krise so meisterhaft wie Logitech.Diesen Erfolg gibt der Hersteller in Form von hohen Margen auch an den Fachhandel weiter. …mehr

  • Innen Bildschirm, außen Holz

  • TFT-Panel-Preise weiter im freien Fall

  • Version 8 als Beta jetzt kostenlos

  • Toshiba: Festplatte, die per Bluetooth kommuniziert

  • Wetterdaten im Telefon

  • APC: Serverschränke in unterschiedlichen Variationen

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