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Meldungen vom 18.11.2002

  • Ohne Belehrung: Auskünfte dürfen zur Besteuerung verwertet werden

    Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die anlässlich einer Betriebsprüfung durch Auskünfte des Steuerpflichtigen festgestellten Tatsachen auch dann im Besteuerungsverfahren zu berücksichtigen sind, wenn der Steuerpflichtige vor der Auskunftserteilung nicht darüber belehrt worden ist, dass er nicht verpflichtet sei, sich selbst wegen einer Steuerstraftat oder einer Steuerordnungswidrigkeit zu belasten.  …mehr

  • Zweistelliges Wachstum bei Plasma-Monitoren in Europa

    Einen Zuwachs von 12,3 Prozent für das dritte Quartal 2002 in Europa gegenüber dem vorhergehenden Kalenderviertel haben die Analysten des Marktforschungsunternehmens Interconnection beim Absatz von Plasma-Monitoren verzeichnet.  …mehr

  • Ex-Compaq-Chef Capellas neuer Chef von Worldcom

    Der angeschlagene TK-Anbieter Worldcom hat einen neuen CEO. Wie bereits vermutet, wird Michael Capellas diesen Job übernehmen. Außerdem wurde er zum Chef des Verwaltungsrates berufen. Capellas war zuvor CEO von Compaq und hat nach der Fusion mit Hewlett Packard zusammen mit Carly Fiorina die Führungsspitze der neuen HP gebildet.„Heute starten wir mit einem neuen Unternehmen", sagte er in New York anlässlich seiner Ernennung. Als erstes müsse sich Worldcom aber das Vertrauen und den Respekt der Kunden wieder erarbeiten. Worldcom hatte in den letzten Monaten nach mehreren Bilanzskandalen eines der größten Konkursverfahren der US-Wirtschaft hingelegt. Capellas erklärte, er sei in seinem Entschluss durch die stabile finanzielle Lage des Unternehmens bekräftigt worden. Derzeit verfüge Worldcom über rund 1,4 Milliarden Dollar in Cash. Außerdem sei er sich sicher, dass das Management alles unternommen habe, um das „unpassende Verhalten" Worldcoms in der Vergangenheit künftig zu vermeiden.(gn) …mehr

  • Der Countdown läuft: DVDs, die sich selbst zerstören

    Wer demnächst eine DVD in den Händen hält, die von der Firma Flexplay entwickelt wurde, sollte sich beeilen. Die DVD könnte sich möglicherweise nur noch eine kurze Zeit abspielen lassen. Grund: Das Unternehmen hat zwischen die DVD−Schichten eine bestimmte Chemikalie eingebracht, die licht− und luftempfindlich ist. Das hat zur Folge, dass acht Stunden nach der öffnung der Verpackung ein Selbstzerstörungsprozess einsetzt und die DVD unbrauchbar wird.Die temporären Datenträger sollen vor allem bei unterschiedlichsten Werbeaktionen Verwendung finden. Den Anfang macht die Plattenfirma Atlantic Records. Sie legt jeder verkauften CD der Hip−Hop−Band "Nappy Roots" eine dieser kurzlebigen DVDs, auf der Begleitmaterial wie V oder Hintergrundinfos zu finden sind, bei. Sobald sie der Käufer auspackt, bleiben ihm noch acht Stunden, um sie anzusehen.Nach Angaben von Flexplay ist die Auflösungstechnik für interessierte Firmen sicherer und kostengünstiger als der Einsatz einer Software, die die DVD−Inhalte zeitlich steuert. Die Qualität des Datenmaterials soll sich während der Lebenszeit aber nicht von dem herkömmlicher DVD−Medien untersche. (tö) …mehr

  • IDC sieht bei den IT-Ausgaben das Tal der Tränen durchschritten

    Nach zwei Jahren der Stagnation oder sogar rückläufiger IT-Ausgaben sieht Marktforscher IDC für bestimmte Produkte wie Netzwerkausrüstung und Software das Tal der Tränen durchschritten. Bis 2006 sollen sogar wieder Wachstumszahlen möglich sein, die an die Zeit vor 2001 anknüpfen könnten. Das Schlimmste sei für die meisten Sektoren der IT-Industrie bereits überstanden. 2002 werden die weltweiten IT-Ausgaben wieder ansteigen, auch wenn Wachstumszahlen von 11,5 Prozent wie im Boomjahr 2000 noch lange ein Traum bleiben werden. Erst 2005 sei wieder mit einem weltweiten Plus von etwa zehn Prozent zu rechnen. Was die IT-Ausgaben in Lateinamerika und Europa betrifft, gibt sich IDC aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten in den Regionen aber immer noch vorsichtig. Schwierig wird es auch für die PC-Industrie bleiben, die sich weiterhin auf rückläufige Verkaufszahlen einstellen müsse. Hinzu kämen politische Unsicherheiten, ein möglicher drohender Krieg und die allgemein noch schwache Weltwirtschaftslage. Schlimmstenfalls müssten die Prognosen für eine Erholung der IT-Wirtschaft auf 2004 und weiter in die Zukunft verschoben werden. Die besten Aussichten, wieder auf den Wachstumszug zurückzufinden, hätten Software-Anbieter und entsprechende Beratungsdienstleister, wobei mit Front-Office- und Sicherheits-Software die größten Zuwächse zu erwarten sind. 2006 rechnet IDC für Software wieder mit Wachstumszahlen von zehn Prozent und mehr. Gleiches gilt auch für IT-Services, da Themen wie Server-Konsolidierung und Web-Services künftig sehr viel stärker vorangetrieben werden. Auch Storage-Hardware wird IDC zufolge wieder zu gesunden Wachstumsraten zurückfinden, allerdings sei das der einzige Lichtblick im Hardware-Sektor, der 2001 um 20 Prozent einbrach. 2002 war deutlich besser, aber laut IDC-Research-Director Stephen Minton wird das Minus immer noch zweistellig ausfallen. Der PC-Markt wird sich den Analysten mindestens bis 2006 nicht mehr wirklich erholen. Grund ist vor allem auch der Umsatzschwund. So erwartet IDC für 2003 zwar wieder wachsende Stückzahlen, aber noch geringere Umsätze als in diesem Jahr. Weiter an dem PC-Wachstumsbaum sägt auch die sich immer mehr verstärkende Marktsättigung, die den Anbietern 2004 erneut Absatzeinbußen von 12 Prozent bescheren könnte. Die höchsten Wachstumszahlen sieht IDC in naher Zukunft in Asien, und hier vor allem in China und Indien. Minton spricht hier von „Joker"-Regionen (Wild Card Regions), da es schwierig ist, in diese Märkte einzubrechen. Die IT-Ausgaben in Europa, Japan und Lateinamerika werden sich im Zuge der anhaltenden Rezession nicht so schnell erholen wie in den USA, so seine Prognose. Gute Karten hätten in Europa aber Anbieter von drahtlosen konvergierten Geräten wie Smart-Phones und Handhelds. Der Markt soll bis 2006 dreimal so stark wachsen wie in den USA. (kh) …mehr

  • Dataquest: mehr Umsätze mit intelbasierten Servern als mit RISC-Servern

    Laut einer aktuellen Studie des Marktforschers Gartner Dataquest steigen die Umsätze mit intelbasierten Servern so stark, dass sie im nächsten Jahr mit geschätzten 20 Milliarden Dollar erstmals die Umsätze mit RISC- basierten Servern überrunden werden. Deren geschätzter Umsatz 2003 wird bei rund 18 Milliarden Dollar liegen.Intel-basierte Server sind seit dem ersten Quartal 1996 auf dem Markt und machen dank ständigem Wachstum aktuell 87 Prozent aller verkauften Server aus. (go) …mehr

  • Statt Excel Co.: Radio hören am PDA

    Wer noch darüber brütet, zu welchem Zweck er sich eigentlich einen Pocket-PC angeschafft hat, kann es ja mal mit diesem Zubehör probieren. Für 44 Euro bietet das Unternehmen Euric AG eine Radiokarte im Compact-Flash-Format (Typ I) an. …mehr

  • Erstmals publik: Vier von sieben Microsoft-Abteilungen schreiben Verluste

    Microsoft hat in einer Anstragsstellung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC erstmals in der Firmengeschichte die einzelnen Geschäftsbereiche getrennt ausgewiesen. Vier der sieben Betätigungsfelder waren im dritten Quartal (Q3) laut dem Dokument bei der SEC unprofitabel. Die Ergebnisse basieren auf den internen Bilanzierungsmethoden, die sich von den öffentlich in den Bilanzen verwendeten unterscheiden. Vor allem der exzessive Preiskampf mit Nintendo und Sony im Markt für Spielekonsolen kostet der Gates-Company eine Stange Geld: Die Home and Entertainment Division, zu der die X-Box gehört, schrieb im dtritten Quartal einen operativen Verlust von 177 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 505 Millionen Dollar. Auch der der neue Geschäftsbereich Business Solutions, der Navision und Great Plains umfasst, weist einen Verlust von 68 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 107 Millionen Dollar. Die Internet-Operationen, zusammengefasst unter MSN, wies einen Fehlbetrag von 97 Millionen Dollar aus, während die CE/Mobility Divison, die beispielsweise Software für Handhelds herstellt, 33 Millionen Dollar verlor. Das Brot- und Butter-Geschäft erwirtschaftet Bill Gates mit Betriebssystemen, Office-Software und Server-Plattformen. Das Client Segment mit  Windows ist mit einem Gewinn von 2,48 Milliarden Dollar im dritten Quartal das profitabelste. Der Umsatz lag in diesem Geschäftsbereich bei 2,89 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass Microsoft mit Windows mit jedem Dollar Umsatz auch fast einen Dollar Gewinn einfährt.   Das Information Worker Segment, dass das Office Softwarepaket umfasst, weist einen Gewinn von 1,88 Milliarden bei einem Umsatz von 2,39 Milliarden Dollar aus. Immerhin noch 519 Millionen Dollar Profit fuhren die Redmonder im Geschäft mit Server Plattformen ein. Dazu zählen beispielsweise der Datenbank-Server „SQL" und der Collaboration Server „Exchange" (hei) …mehr

  • AMD reduziert Belegschaft um 2.000 Stellen

    Letzte Woche kündigte AMD an, weltweit etwa 2.000 Stellen abbauen zu müssen. Dies entspricht einem Personalabbau von etwa 15 Prozent, der bis Ende des zweiten Quartals 2002 erledigt sein sollte. AMD begründet diese Entsche mit einer neuen Strategie des Unternehmens, um schneller wieder die Gewinnzone zu erreichen. Zu diesem Zweck sollen auch die Ausgaben in 2003 um 350 Millionen Dollar gesenkt werden.Der angekündigte Personalabbau betrifft AMD Standorte in den Vereinigten Staaten, Europa und Asien. "Unser Erfolg muss eine sol finanzielle Basis haben," sagte Hector Frimley Business Park Ruiz, AMDs Pres und Chief Executive Officer. "Im Rahmen unserer gegenwärtigen Strategie ergreifen wir entsche Maßnahmen, um unsere operativen Ausgaben und Kapitalinvestitionen zu senken. Zu diesen Maßnahmen zählt auch die Reduzierung unserer Mitarbeiterzahl. Obwohl dieser Schritt schmerzhaft und bedauerlich ist, wird er uns bei der Neupositionierung von AMD helfen, so dass wir von der erhofften Erholung des Marktes profitieren können. Im Laufe der nächsten sechs Monate werden wir eine Reihe von wettbewerbsstarken Produkten und Lösungen auf den Markt bringen. Diese werden uns in die Lage versetzen, in neuen Marktsegmenten aktiv zu werden, die wir bisher noch nicht besetzt hatten." (jh) …mehr

  • Sonic Solutions kauft ganze Division von Veritas Software

    Sonic Solutions, eine Softwarecompany aus dem kalifornischen Novato, die auf Werkzeuge für DVD-Brenner spezialisiert ist, kauft eine Division von Speichersoftware-Hersteller Veritas. Sonic Solutions unterzeichnete einen Vereinbarung, in der sich das Unternehmen verpflichtet 9,2 Millionen Dollar in Aktienanteilen gegen die Desktop- und Mobile-Division von Veritas einzutauschen. Die Abteilung stelle PC-Backup- und Brennwerkzeuge für Discs her. Der Kauf beinhaltet die CD- und DVD-Brennwerkzeuge "Veritas Record Now" und "Drive Letter Access" sowie die beiden Applikationen "Simple Backup" und "My PC". (ce) …mehr

  • Privatkopie von Datenträgern auch weiterhin erlaubt

    Wer Musik oder andere Datenträger für private Zwecke dupliziert, bewegt sich auch in Zukunft im rechtsicheren Raum. Das sieht der Entwurf für ein neues Urhebergesetz vor.  …mehr

  • T-Systems: Plant Ricke einen (Teil-) Verkauf?

    Der frisch gebackene Vorstandsvorsitzender der Telekom, Kai-Uwe Ricke, sucht einen Partner für die IT-Sparte T-Systems. Das will das „Handelsblatt“ in Erfahrung gebracht haben. Nach dem Handelsblatt-Bericht sagte Ricke, dass das Geschäft der T-Systems „in substanziellen konjunkturellen Schwierigkeiten“ sei. „Wir sind derzeit aus eigener Kraft nicht in der Lage, die notwendige Internationalisierung in dem Bereich zu stemmen“, zitiert die Zeitung den Telekom-Chef. Das heißt nach Ansicht von Branchenkennern, dass die Telekom einen (Teil-) Verkauf des Systemhausgeschäfts (Debis Systemhaus) plane; entsprechende Verhandlungen seien bereits im Gange. Als möglicher Käufer wird HP genannt. Der gesuchte Partner soll in dem Unternehmen die unternehmerische Führung übernehmen. Die Telekom-Einheit T-Systems solle sich dann auf die Übertragung von Daten konzentrieren. In den ersten neun Monaten dieses Jahres setzte T-Systems 8,3 Milliarden Euro um und musste einen Vorsteuerverlust von 1,6 Milliarden Euro ausweisen. (sic) …mehr

  • BEA steigert Umsatz

    Nach vier laufenden Quartalen Umsatzrückgang konnte der amerikanische Softwerker Bea seine Quartalseinnahmen wieder steigern und Gewinn erzielen. Wie das Unternehmen mit Sitz in San Jose, Kalifornien, mitteilt, lag der Umsatz des dritten Quartals (Stichtag: 31. Oktober) des laufenden Fiskaljahres 2002/03 bei 234 (Vorjahreszeitraum: 219,6) Millionen Dollar; als Nettogewinn (gemäß GAAP) weist der Middleware-Spezialist 24,7 (minus 90,9) Millionen Dollar aus. Mit Lizenzen verdiente Bea 126,1 Millionen Dollar, die Serviceeinnahmen betrugen 107,9 Millionen Dollar. Eine Prognose für das vierte Quartal gab Bea nicht ab, doch Bea-Gründer und Präsident Alfred Chuang lies es sich nehmen, die Marktführerschaft im Bereich Web-Transaktionssoftware zu beanspruchen - vor IBM Oracle und SAP. Dass dieser Anspruch nicht eben neu, aber bis heute nicht geklärt ist, erwähnte er nicht.(wl) …mehr

  • Microsoft: Dotnet-Nachfolger "Longhorn" Server erst 2006?

    Die vor XP geltende Microsoft-Regel, bei Betriebssystemen gleichzeitig mit einer Server- und einer Desktopversion auf den Markt zu kommen, wird, wie schon bei XP, auch bei dessen Servernachfolger „Longhorn" außer Kraft gesetzt bleiben. Wie das Unternehmen mitteilt, werde die Desktopversion, wie angekündigt, Mitte 2004 erscheinen, doch erst Ende 2005 oder Anfang 2006 werde die Serverversion mit dem hausinternen Label „Blackcomb" auf den Markt kommen. Zur Begründung gab Microsoft an, es wolle dem Kundenwunsch entsprechen, Zeit zu lassen zwischen der Einführung des Windows Dotnet-Server im Jahr 2003 (Whistler) und dem Nachfolgeserver.Schon die XP-Serverversion „Whistler" war nicht zeitgleich mit Windows XP im vorigen Jahr auf den Markt gekommen. Sie wird erst im kommenden Jahr erscheinen. Der Grund dafür ist allerdings nicht besagter Kundenwunsch, sondern Microsoft war mit dem Release nicht rechtzeitig fertig geworden. Nachdem dann auch noch die hauseigene Sicherheitsinitiative Trustworthy Computing rund 5.000 Programmierer in Redmond zur Überarbeitung aller Codes zwang, war der Aufschub von Whistler unvermeidlich. Die jetzige Entscheidung Microsoft wird von Analysten unterschiedlich eingeschätzt. Während einige darauf hinweisen, dass sich Kunden einen Releasewechsel beinahe im Jahresturnus nicht gefallen lassen würden, womit sie zweifellos recht haben, weisen andere darauf hin, dass Microsoft nun merke, wie komplex die Aufgabe „Dotnet" tatsächlich sei. Der Softwarekrösus hatte angekündigt, in den Dotnet-Server nicht nur umstrittene Sicherheitsmechanismen wie Palladium einzubauen, sondern auch für Mitarbeiter CRM-Fähigkeiten mittels einer relationalen XML-Datenbank zur Verfügung zustellen. Zudem soll die Serverversion so hoch skalierbar sein, dass sie auch für Enterprise-Anwendungen, die bislang von Oracle, IBM oder SAP dominiert werden, in Betracht gezogen werden könnte. Was Longhorn wirklich enthalten wird - darüber können Microsoft-Kunden drei Jahre spekulieren.(wl) …mehr

  • Sun Microsystems übernimmt Software-Haus

    Obwohl der Börsenkurs des Herstellers von IT-Hardware und Infrastrukturmanagement-Software Sun Microsystems im diesem Jahr in den Keller fiel, reichen die Mittel der Kalifornier für eine Akqusition: Die McNealy-Company übernimmt Terraspring, einem nicht börsennotierten Entwickler von Automations-Software. Mit den Lösungen des Software-Herstellers fügt Sun seinem Projekt zur Optimierung von Datenzentren „N1" einen weiteren Baustein hinzu. Das Prinzip von N1 besteht darin, die Applikationen von dedizierten Systemressourcen zu entkoppeln. So sollen im Rechenzentrum immer nur genau so viele Ressourcen belegt sein, dass das von der IT-Organisation entsprechend den Anforderungen des Geschäftskunden festgelegte Service-Level erreicht wird. (hei) …mehr

  • 3Com und Xircom begraben Patentstreit

    Die beiden Netzawerker 3Com und Inteltochter Xircom haben ihre gegenseitigen Patentklagen ad acta gelegt. Die Unternehmen einigten sich außergerichtlich darauf, dass sie künftig ihre jeweiligen Technologie gegenseitig lizenzieren; ferner bekommt 3Com 15 Millionen Dollar vom Wettbewerber. 3Com hatte die Klage gegen Xircom im Februar 2001, kurz vor dessen Übernahmen durch Intel, wegen 29 Patentrechtsverletzungen eingereicht. Insbesondere sollte Xircom die Produktion und der Vertrieb der Ethernet-PCI-Karten „RealPort" und "RealPort2" verboten werden. Xircom antwortete mit einer Gegenklage wegen zweier Patentrechtsverletzungen. Im Juli dieses Jahres gelang es 3Com mittels einer einstweiligen Verfügung, die Fertigung und Produktion der „RealPorts" zu untersagen.. (wl) …mehr

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