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Meldungen vom 19.11.2002

  • Neuer Voice-over-IP-Chip sorgt für bessere Tonqualität

    Der 1996 gegründete texanische Chipentwickler Silicon Laboratories bietet jetzt mit dem "Si3216-ProSLIC" einen Chip für DSL-Modems an, der "Voice over IP"-übertragungen im Frequenzbereich von 50 Hz bis 7 kHz ermöglichen soll. Laut dem Hersteller werde damit die mangelhafte Audio-Qualität überwunden; diese ist bedingt durch die Bandlimitierung des Line-Interfaces auf derzeit übliche 200 Hz bis 3,4 kHz. Der SLIC (Subscriber Line Interface Circuit) soll unter 6 US-Dollar in 10.000er Stückzahlen kosten. Entwickler-Boards könne man für für 150 US-Dollar beziehen. (wl) …mehr

  • Sind deutsche Web-Surfer sexsüchtig?

    Um die Ehre der Deutschen im WWW zu retten: Wichtigster Suchbegriff bei Lycos.de ist „Routenplaner", aber gleich an zweiter, vierter und achter Stelle folgen die Begriffe „Porno", „Sex" und „Erotik". International geben sich die Web-Surfer laut Wordtracker.com, wie die untere Listen zeigen, offenbar sehr viel zugeknöpfter:Top-10 der SuchbegriffeTop-10 der SuchbegriffeRangDeutschlandInternational1.RoutenplanerPersonensuche2.PornoAutos3.SteuersongReisen4.SexGoogle5.ChatHotels6.KaZaaYahoo7.MP3Witze8.ErotikBilder9.HoroskopEbay10.Cheats (Spieletipps)GesundheitQuelle: Fireball.de/Worldtracker.com (kh) …mehr

  • Europäische HP Software Universe in L eröfnet

    Gestern abends begann HPs zentrale Veranstaltung für die europäischen Software-Partner, die HP Software Universe 2002. In seiner Eröffnungsrede betonte Peter Blackmore, Chef der Enterprise System Group (ESG), dass Hewlett-Packard der fünftgrößte Software-Anbieter weltweit ist (andere Quellen sehen wiederum HP an sechster Stelle, hinter Microsoft, IBM, SAP, Oracle und Computer Associates). Jedenfalls beansprucht die Company fünf Millarden Software-Umsatz für sich. An Neuigkeiten hatte HP ansonsten relativ wenig zu verkünden, nur so viel: Mit dem Ansatz des „adaptive management“ wolle man die Bedürfnisse der Kunden noch eher entdecken und in „Echtzeit“ abdecken. Ermöglichen sollen dies neue Komponenten der System-Management-Lösung „HP Open View“. So offeriert der Hersteller unter anderem eine Plattfom zum Managen von XML-basierten Web-Service. Ferner haben Entwickler die Diagnostik-Werkzeuge im Netzwerk-Management verbessert und ab sofort soll Open View auch mit Storage-Verwaltungssoftware von Fremdanbietern klar kommen. Mit großem Engagement treibt außerdem HP seine Windows-Management-Lösung „Open View for Windows“ voran. Mit diesem Software-Produkt sollen vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen als Kunden gewonnen werden. Hierbei möchte die Konzernführung auch den Compaq-Channel mit ins Boot nehmen. Mehr dazu erfahren Sie morgen bei ComputerPartner online. Dann gibt es auch erste Stimmen zur Kür der ITC GmbH zum deutsche HP Software Business Partner für das Jahr 2002. (rw) …mehr

  • Neuer Account-Manager für Händlerbetreuung bei Secure Computing

    Andreas Pieri, 33, ist als neuer Account-Manager der Secure Computing Corporation tätig. Er kümmert sich bei dem Softwarehaus um die Händler- und Projektbetreuung. Pieri kommt von Network Associates. Dort begann er seine Karriere als Account-Manager und wurde später zum Channel-Manager ernannt. (bz) …mehr

  • FIC bringt in Taiwan Win-XP-Tablet-PC für unter 1.500 Euro auf den Markt

    Während sich die Preise für die ersten Tablet-PCs mit „WinXP Tablet PC Edition" in Deutschland sich noch bei rund 2.500 Euro und darüber bewegen, scheint in Taiwan bereits ein harter Preiskampf ausgebrochen zu sein. So hat der Top-OEM-Hersteller First International Computer (Dazhong Diannao, FIC) gerade erst ein Gerät für unter 50.000 NT Dollar (New Taiwan Dollar) auf den Markt gebracht. Der „Leo Slate Vision FT800" wird in Taiwan für 49.900 NT Dollar (knapp 1.440 Euro) angeboten und die professionellere Lösung „Leo Slate Vision FT933" für 54.900 (knapp 1.584 Euro). Damit liegen die Preise noch unter denen vor einer Woche. Beide Geräte sollen demnächst auf der Comdex Fall in den USA vorgestellt werden. Zur Computex Taipei im Juni 2003 sollen auch die ersten FIC-Tablet-PCs mit dem neuen mobilen Intel-Prozessor „Banias", 10,4- oder 12,1-Zoll-TFT-Touchscreen und optional eingebauter Tastatur präsentiert werden. Eunice Chiu, Präsidentin von Microsoft Taiwan, freut die große Unterstützung, welche die neue Tablet-PC-Edition von Windows XP in Taiwan erfährt. Schließlich seien von den 20 Hardware-Herstellern für Microsofts WinXP Tablet PC Edition über die Hälfte Unternehmen aus Taiwan. (kh) …mehr

  • Wal-Mart will ins White-Box-Geschäft mit PCs made in Taiwan einsteigen

    Berichten aus Taiwan zufolge, plant die US-amerikanische Lebensmittelkette Wal-Mart, in Amerika neben dem Verkauf von Built-to-Order-PCs der Firma Microtel Computer Systems mit Linux-Betriebssystem sowie anderer Marken-Geräte nun auch ins White-Box-Geschäft mit PCs aus Taiwan einzusteigen. Als mögliche OEM-Partner im Gespräch sind FIC (First International Computer, Dazhong Diannao), Acer, Tatung (Datong) und Mitac (Shenda Diannao). Wie aus Herstellerkreisen verlautbart, gehen mit dem Wal-Mart-Deal in Taiwan die Erwartungen einher, dass die Nachfrage nach PCs zugunsten der einheimischen Industrie steigen wird. (kh) …mehr

  • Viele Comdex-Smarties: Bill Gates preist hauseigene Softwareinnovationen an an und prophezeit der IT-Industrie herrliche Zeiten

    Nicht nur PCs, sondern Alltagsgegenstände werden bald mit „intelligenter" Software ausgerüstet sein, die ihren Benutzern realen Nutzen bringe. Mit dieser Botschaft eröffnete Bill Gates vorgestern in Las Vegas die Comdex Fall 2002, Amerikas größter Computermesse. Microsoft werde für diese Absicht Soft- und Hardware anbieten, warb der Chefentwickler des Redmonder Softwerkers, und rund 12.000 Zuhörer in der Riesenarena des Spielerhotels MGM versuchten mit ihm zu hoffen, die IT-Krise werde angesichts solcher Zukunft bald ein Ende haben. Dass die von Gates angeführte Software Smart Personal Object Technology (SPOT) nach dreijähriger Entwicklung tatsächlich auch in Schlüsselanhänger, Armbanduhren, Weckern und anderen Gebrauchsgegenständen (bezahlte) Dienste verrichten werde, war sich Gates sicher: „Die Magie der Software springt vom PC auf alle anderen Geräte über. Die gesamte Architektur unserer Alltagsgegenstände - gleich ob Armbanduhr, Fernseher oder Auto - wird in den nächsten 10 Jahren durch Software und Vernetzung völlig umgeformt." Kurz: Die Wiederkehr der vor drei Jahren unter dem Label gehandelten „Internet Appliance" Geräte stehe bevor. So demonstrierte Gates anhand eines mit der Microsoft-Software ausgerüsteten Weckers, dass dieser aktuelle Wettervorhersagen, Stauprognosen für die Fahrt zur Arbeit oder den ersten Termin des Arbeitstages annoncieren könne. Ebenso könnten nach Bedarf verteilbare Minibildschirme überall in der eigenen Wohnung weitere Datendienste verrichten - wer nicht darauf wartet, dass am Kühlschrank die neuesten Aktien (hierzulande die neuesten Rentenfinanzierungsnachrichten) flimmern, ist nicht smart genug für den Microsoft-Plan, in jedem Gerät XP-Abkömmlinge zu installieren. Für die, die die „Smart Objects" nicht abwarten können, gab Gates bekannt, dass am 8. Januar 2003 von Windows XP angetriebene „Smart Displays" auf den US-Markt kommen werden. Diese mit WLAN-Fähigkeit versehenen Flachbildschirmcomputer, im Januar erstmals vorgestellt auf der diesjährigen Comdex Spring, sollen eine reale Notebook-Alternative nicht nur in Haushalte darstellen, sondern überall eingesetzt werden. Gates nannte dieses Gerät als Beispiel für den „Übergang" zum „wirklichen, überall möglichen Personal Computing". Zudem präsentierte er eine neue Büro-Software namens Onenote. Das Textprogramm, das voraussichtlich Mitte nächsten Jahres zeitgleich mit dem Büropaket Office 11 erscheinen soll und eigentlich wie ein digitaler Notzblock funktionieren soll, ermögliche unter anderem Handschrifteingabe oder Skizzen per Stift, gesprochene Kommentare im Text, das Einfügen von Bildern, Powerpoint-Folien und Texte und die Auszeichnung von Office-Texten mit Notizen. Es soll mit einem Quicknote-Modus auch bei laufenden Programmen geöffnet werden können. Der Tablet-PC erfahre dadurch einen weitere Aufwertung, vor allem bei der Vorbereitung und Handhabung zeitraubender Meetings. Nachdem aber die Comdex nicht nur das Forum für die scheinbar nimmermüden Microsoft-Ambitionen war, sondern auch der von Insolvenz bedrohte Veranstalter Key3Media und Zuhörer von dem Microsoft -Gründer erwarteten, dass er sich zum Zustand der IT-Industrie äußern würde, tat er dies auch. Gewiss befände sich die High-Tech-Industrie derzeit in schwierigen Zeiten, verhindere die schlechte Konjunktur Investitionen der Wirtschaft in neue Computer und Software, so Gates, doch ein Blick af die neuen Technologien zeige, dass die IT-Industrie die besten Zeiten noch vor sich habe. (wl) …mehr

  • Nokia erwartet positives Handy-Jahr 2003

    Obwohl der Anbieter für Mobilfunkgeräte Nokia für das kommende Jahr eine weiterhin abgeschwächte Konjunktur in Europa und USA erwarten, rechnen die Finnen mit einem anwachsenden Handy-Geschäft. "Die Aussichten stehen gut, dass der Markt für Mobilfunkgeräte in den kommenden drei Jahren jährlich zehn bis 15 Prozent an Volumen gewinnt", äußerte sich Nokia-Chef Jorma Olilla gegenüber der "Financial Times". Und das gehe nicht zu Lasten der Verkaufspreise, wie der Finne betont. Diese bleiben nicht nur stabil, sondern dürften im Mittel sogar leicht ansteigen.  …mehr

  • Halb Armbanduhr, halb Organizer

    Eine echte Kombination aus Armbanduhr und PDA will der amerikanische Uhrenhersteller Fossil im Frühling nächsten Jahres auf den Markt bringen. Das Modell läuft mit Palm OS 4.1 als Betriebssystem, wodurch an der Uhr auch direkte Eingaben in die Anwendungen möglich sind. Wie von den Palm−PDAs gewohnt, stehen die Applikationen Kalender, Adressen, Aufgaben und Merkzettel zur Verfügung. Das Mitnehmen eines "normalen" Organizer soll sich dadurch erübrigen. Das erste Modell dieser Gerätemischung im vergangenen Jahr hatte kaum Beachtung gefunden, da der Anwender auf dem Gerät nur Termine und Adressen ansehen konnte, die er vorher per Infrarot−Schnittstelle von einem "richtigen" PDA überspielt hatte.Das neue Gerät ist 35 x 51 x 13 Millimeter groß und 160 Gramm schwer. In seinem Innern arbeiten ein 33 MHz schneller Dragonball−VZ−Prozessor von Motorola sowie jeweils 2 MB RAM und Flash−ROM. Das Touchscreen−Display kann 16 Graustufen mit einer Auflösung von 160 x 160 Pixel darstellen. Als Eingabehilfe dient ein kleiner Stift, der bei Nichtgebrauch im metallenen Armband steckt. Die Bedienung kann aber auch über vier Knöpfe an den Gehäuseseiten erfolgen. Für die Kommunikation sind ein Infrarot− und ein USB−Port vorhanden. Wird die PDA−Funktion der Uhr täglich etwa 30 Minuten gebraucht, so ist nach Angaben des Herstellers nach etwa vier Tagen eine Auffrischung des Lithium−Ionen−Akkus fällig.Unter dem Namen "Wrist PDA with Palm OS" soll der Handgelenk−Organizer zunächst in den USA für 199 Dollar zu haben sein. (tö) …mehr

  • überraschung im deutschen Notebookmarkt: Neue HP auf Platz 1

    In Deutschland wurden laut dem Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest im dritten Quartal 482.532 Notebooks verkauft, was einem Wachstum von 34,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Dem gegenüber stehen in Q3 389.817 verkaufte Geräte, die der Marktforscher IDC meldet. Diese Differenz begründete Brian Gamage, Analyst bei Gartner Dataquest, in einem Gespräch mit ComputerPartner damit, dass Dataquest zusätzlich besonderes Augenmerk auf „White Lable"-Anbieter richte (siehe hierzu auch den Artikel: „SMB-Kunden sorgen für Auftrieb im deutschen PC-Markt" auf Seite 28 der ComputerPartner Ausgabe 46/02). Die Platzierungen der Führungsriege wurden gegenüber dem zweiten Quartal 2002 kräftig durcheinandergeschüttelt. Während sich Hewlett Packard und Compaq im zweiten Quartal noch mit den Plätzen neun und zehn zufrieden geben mussten, liegt die neue HP im abgelaufenen Quartal mit 12,2 Prozent an der Spitze der Notebook-Anbieter. Gericom hält mit einem Marktanteil von 10,6 Prozent den zweiten Platz und Toshiba ist mit 9,6 Prozent Marktanteil vom ersten auf den dritten Rang gerutscht. Im Mittelfeld konnte IBM mit 8,7 Prozent den vierten Platz halten, während Direktanbieter Dell in Deutschland den dritten Platz des vorangegangenen Quartales gegen den fünften Platz (8,3 Prozent) eintauschen musste. Mit 7,2 Prozent behauptet sich Fujitsu Siemens Computers an sechster Stelle. Die folgenden Plätze teilen sich Acer (6,7 Prozent), IPC (3,5) und Sony mit 3,3 Prozent. Der Letztplatzierte, Actebis weist einen Marktanteil von 3,2 Prozent aus. (bw) …mehr

  • Glasfaser? Alter Hut! Es kommt die Plastikleitung ...

    Glasfaser ist das bevorzugte Material, wenn es um es Übertragung von großen Datenmengen über lange Entfernungen geht. Doch das könnte sich bald ändern: Forschern von den Bell Laboratories ist es gelungen, eine Kunststoff-Leitung zu entwickeln, über die sich 20 mal mehr Daten übertragen lassen als in einer Glasfaser. Möglich wird dies, weil die Modulationsfrequenz 20 mal höher ist als in der herkömmlichen Glasfaser: 200 statt zehn GHz. Dabei sollen die Produktionskosten für die neue Leitung unter denen für Glasfasern liegen. Das Herstellungsverfahren ist denkbar einfach: Um einen dünner Goldfaden werden mehrere Kunststoff-Schichten gelegt. Zur Stabilisierung des ganzen dient ein äußerer Kunstharz-Mantel. Genaueres dazu findet man in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science (Broadband Modulation of Light by Using an Electro-Optic Polymer). (rw) …mehr

  • Inder kaufen deutschen Service-Provider AD Solutions AG

    Die in Neu Dehli ansässige Firma NIIT kauft den deutschen Service-Provider AD Solutions AG samt Hauptniederlassung in Monheim bei Düsseldorf und den Geschäftsstellen in Stuttgart, Luzern, Wien und San Franzisco. Über den Kaufpreis des bisher in privater Hand gehaltenen Unternehmens vereinbarten die beiden Parteien Stillschweigen. AD Solutions beschäftigt derzeit 75 Mitarbeitern, Umsatz- und Ergebniszahlen berichtet der Service Provider nicht.   Die deutsche AD Solutions AG ist bereits die vierte Firma, die NIIT dieses Jahr aufkaufte. Im Januar übernahmen die Inder das Software-Entwicklungsgeschäft des Hersteller von E-Learning-Werkzeugen Click-2-Learn. Im April kaufte NIIT den ameriknischen SAP-Parnter Osprey Systems und vergangenen Monat erwarb die Company aus Neu Dehli die amerikanische IT-Consulting-Company Data Executives International. NIIT zählt zu den zehn größten indischen Privatfirmen und zugleich zu den führenden Softwarefirmen international. Das Unternehmen ist außerdem Indiens größter IT-Ausbilder und unterhält Niederlassungen auf der ganzen Welt. (ce) …mehr

  • Suchmaschinen: Schnelle Ergebn oder flotter Wechsel

    Bei der Recherche schnell auf den Punkt zu kommen, zählt zu den wichtigsten Anforderungen von Nutzern an eine Suchmaschine. Denn gründlicher nachgehakt wird selten. Cyber Atlasveröffentlichte jetzt eine Untersuchung von iProspect mit dem Ergebnis, dass 56 Prozent aller Internet-User bei Suchmaschinen-Resultaten nicht mehr als die ersten beiden Seiten betrachten. 16 Prozent beschränken sich sogar lediglich auf die ersten angezeigten Treffer, während 32 Prozent sich bis zum Ende der ersten Ergebnisseite und 23 Prozent sich bis auf die zweite Seite durcharbeiten. Gerade einmal 10,3 Prozent der Suchenden schaffen es noch bis zur dritten Ergebnisseite und 8,7 Prozent auch darüber hinaus.Auch was die Wahl der Suchmaschinen angeht, vertraut man eher dem Bewährten: 52,1 Prozent nutzen stets den gleichen Suchdienst, während 35 Prozent auch schon einmal unterschiedliche Anbieter zu Rate ziehen. 13 Prozent der Nutzer machen die Wahl der Suchmaschine vom jeweiligen Themenumfeld abhängig.Werden die Nutzer nicht sofort fündig, wechseln sie lieber die Suchmaschine als die Recherche mit zusätzlichen Begriffen weiter einzugrenzen: Gerade einmal 7,5 Prozent der Befragten gaben an, mit der Eingabe weiterer Keywords bessere Resultate anzusteuern.Insgesamt zeigten sich die Befragten jedoch sehr zufrieden mit der Leistungsfähigkeit von Suchmaschinen: Drei Viertel aller Nutzer sind nach eigener Aussage mit den gelieferten Ergebnisse in aller Regel sehr zufrieden.(go) …mehr

  • Coole Tipps zur heißen Spiele-Saison: Neues aus der Gamer-Szene

    Sportlich geht es in die Vorweihnachtszeit. Vor allem Renn- und Fußballsimualtionen sind bei den Kunden sehr beliebt. Welche Games sich derzeit am besten in Deutschland verkaufen, zeigen die aktuellen Top Ten des Spieledistributors Playcom. Die nach Verkaufszahlen wöchentlich erhobenen Playcom-Charts gelten aktuell für diese Woche.(go)PC-SpielePC-Spiele 1.Anno 15032.Sims - Tierisch gut drauf3.FIFA 20034.Unreal Tournament 20035.Battlefield 19426.Mafia7.Need for Speed - Hot Pursuit 28.Hitman 2 - Silent Assassin9.Gold Games 610.Stronghold Crusader  Playstation 2 1.GTA Vice City2.FIFA 20033.Herr der Ringe -Die zwei Türme4.Need for Speed - Hot Pursuit 25.Tekken 46.Hitman 2 - Silent Assassin7.Timesplitters 28.Ratchet & Clank9.This is Football 200310.Pro Evolution Soccer 2  Gamecube 1.Resident Evil 12.Super Mario Sunshine3.Eternal Darkness Sanity´s Requielm4.FIFA 20035.Turok Evolution6.Need for Speed - Hot Pursuit 27.Timesplitters 28.Smuggler´s Run Warzone9.Spider-Man - The Movie10.Star Wars Rogue Squadron 2  Xbox 1.FIFA 20032.Hitman 2 - Silent Assassin3.Timesplitters 24.Need for Speed - Hot Pursuit 25.Colin McRae Rally 3.06.Quantum Redshift7.Turok Evolution8.Hunter - The Reckoning9.Commandos 2 - Men of Courage10.Conflict: Desert Storm  DVD Video 1.Ice Age2.Der Herr der Ringe - Die Gefährten3.Ocean´s Eleven4.Der Grinch5.Pakt der Wölfe6.Harry Potter - Stein der Weisen7.Stirb Langsam 2 Special Edition8.Panic Room9.Vanilla Sky10.The Fast and the Furious  Gameboy Advance 1.Dargonball Z - Legacy of Goku2.Golden Sun 13.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme4.Crash Bandicoot XS5.Herr der Ringe 1 - Die Gefährten6.Castlevania 2- Harmonie of Disson.7.Sonic Advance8.Super Mario Advance 29.Spide-Man - The Movie10.Breath of Fire 2 …mehr

  • IBM-PC-Chef Cerny: "Wir haben mit Partnern Fortschritte erzielt"

  • PC- und Notebook-Hersteller

    In schlechten Zeiten erinnern sich viele gerne an altbewährte und krisenerprobte Partnerschaften. So auch der deutsche IT-Fachhandel. Erstmals setzten die Channel-Partner IBM auf den "Channel-Champions"-Thron. Der letztjährige Sieger HP und Dauerkonkurrent Toshiba mussten sich mit den Plätzen begnügen. …mehr

  • 2.400 Händler sind befragt worden

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