Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 20.11.2002

  • "Gedrehte" Maus für die natürliche Armhaltung

    Die Benutzung herkömmlicher Computermäuse schadet dem Unterarm des Anwenders. Davon ist die US-Firma Evoluent überzeugt, denn das flache Liegen der Hand auf der Tischoberfläche ist ihrer Meinung nach keine natürliche Haltung. Deswegen bietet sie die „Vertical Mouse optical" an. Bei diesem Eingabegerät sind die Tasten derart angeordnet, das der Unterarm nicht mehr um 90 Grad gedreht werden muss, um sie zu bedienen. Gelenke und Sehnen ließen sich dadurch schonen, behauptet Evoluent. Die Produktneuheit ist mit einer Höhe von 7,6 Zentimeter etwa doppelt so hoch wie eine gewöhnliche Maus. Sie arbeitet optisch mit einer Auflösung von 400 dpi und besitzt ein Scrollrad sowie fünf programmierbare Tasten. Diese befinden sich an den stark geneigten Seitenflächen. Die Vertical Mouse optical lässt sich an die USB- oder PS/2-Schnittstelle anschließen und soll – wenn sie nach Deutschland kommt – etwa 60 Euro. (tö) …mehr

  • Software übersetzt Babygeschrei

    Wenn es darum geht, der Ursache für das Schreien ihres Säuglings auf den Grund zu gehen, verlassen sich Mütter wie Väter normalerweise auf ihre Intuition. Wer sich nicht darauf hoffen mag, für den könnte eine neuartige Entwicklung eines spanischen Ingenieurs eine Alternative sein. Pedro Monagas Asensio hat das Schreimuster von 100 Babys untersucht und eine Software entwickelt, die Kindergebrüll übersetzt.  …mehr

  • HPs System-Management-Lösung für Windows-Umgebungen

    Der zweite Tag der europäischen Veranstaltung für HPs Software-Partner, die HP Software Universe 2002, stand ganz im Zeichen des „adaptive managements“. Darunter versteht Hewlett-Packard eine schnellere Reaktion des IT-Departments auf die Bedürfnisse des Kunden. Sobald es einen Engpass im E-Mail-Verkehr gibt oder Festplatten-Speicher knapp wird, sollte dies HPs „neue“ Open View-Lösung merken und am besten die fehlenden Kapazitäten unmittelbar zur Verfügung stellen. Während dies noch Zukunftsmusik ist, nimmt HPs Initiative zur Versorgung des Mittelstands mit System-Management-Lösungen nun konkrete Ausmaße an. Der Einstiegspreis für „Open View Operations for Windows“ liegt bei 20.999 Euro, vor allem Firmen mit fünf bis zwanzig Windows-Servern sollen dafür als Abnehmer in Frage kommen. "Auch für diese Kunden ist ein Return on Investment (ROI) in sechs bis neun Monaten realisierbar", äußerte sich Michael Bueckle, HPs Software-Channel-Chef, in einem Exklusiv-Interview mit ComputerPartner. Gleichzeitig können auch Wiederverkäufer von diesem bis Ende Januar 2003 gültigen Angebot partizipieren: Für die Vermittlung eines Projekts und nach dessen erfolgreichem Abschluss erhalten auch von HP nicht autorisierte Partner eine Provision in Höhe von 1.600 Euro. Einen ausführlichen Bericht von der HP Software Universe erhalten Sie mit der kommenden Ausgabe von ComputerPartner nächste Woche. (rw) …mehr

  • Alarmierend: Funknetze laden Datendiebe ein

    Zurzeit steigt die Verbreitung von Funknetzwerken (Wireless LAN) in Deutschland stark an. Laut einer Studie von Mummert Consultinghaben bereits knapp die Hälfte aller Unternehmen (46 Prozent) drahtlose Kommunikaton im Einsatz oder zumindest kurzfristig geplant. Das Erschreckende: zwei von fünf Unternehmensnetzwerken in Deutschland sind jedoch ungeschützt und öffnen somit Datendieben Tür und Tor. Das Problembewusstsein der Firmen ist noch sehr niedrig. Gerade einmal elf Prozent planen, die Sicherheit drahtloser Netzer kurzfristig auszubauen.Und das Verrückte daran: Nach aktueller Rechtslage ist das Eindringen in ein ungeschütztes Netzwerk nicht strafbar - es kommt dem Lesen fremder Postkarten gleich. Auf die Funknetze übertragen bedeutet das für Hacker, dass sie sich nur im Umkreis des Netzwerks bewegen müssen und schon können sie ungehindert die Daten einsehen. (go) …mehr

  • Weltwirtschaftsforum: USA, Finnland und Taiwan haben die besten Wachstumsaussichten

    Das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) mit Sitz in Genf hat unlängst die neuesten Listen der wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit von 80 Staaten veröffentlicht. Danach sind die USA, Finnland und Taiwan die Länder mit den besten Wachstumsaussichten. Deutschland ist von Platz 17 auf Platz 14 aufgerückt, während die Niederlande zum Beispiel von Platz acht auf Platz 15 abgefallen sind. Was die mikroökonomische Basis für anhaltenden Wohlstand angeht, musste Finnland den ersten Rang an die USA abtreten. Großbritannien ist von Platz sieben auf Platz drei aufgerückt. Deutschland konnte den vierten Platz behaupten. Taiwan ist hingegen von Platz 21 auf Platz 16 aufgerückt und China von Platz 43 auf Platz 38. Konkurrenzfähigkeit der wichtigsten IndustrienationenLandWachstums-aussichtenMikro-ökonomieRang2002Rang 2001Rang2002Rang 2001USA1212Finnland2121Taiwan371621Singapur4499Schweden5966Schweiz61555Australien751414Kanada831012Norwegen962119Dänemark101488Großbritannien111237Island12161716Japan13211110Deutschland141744Niederlande15873Neuseeland16102220Hongkong 17131918Österreich18181211Quelle: Weltwirtschaftsfroum (WEF)(kh) …mehr

  • Zwei Multimedia-Fachhändler wollen TüV-Plakette für guten Service

    Der Red-Zac-Händler Johann + Wittmer und CHC Mediapark, ein Unternehmen aus der Expert-Gruppe, streben bundesweit als erste ihrer Zunft eine "ServiceFirst"-Zertifizierung an. Hinter der Auszeichnung verbirgt sich ein branchenübergreifendes Prüfsiegel, das die Servicequalität von Dienstleistern und die Zufriedenheit ihrer Kunden dokumentieren soll. Vergeben wird es von der VDK - Vereinigung für kundenfreundliche Dienstleister GmbH, einem Partnerunternehmen des TüV Süddeutschland.  …mehr

  • Bitkom mit neuem Geschäftsführer für den Bereich Technik

    Das Präsidium der Branchenorganisation Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.) hat Peter Broß in die Geschäftsführung berufen. Der 52-jährige verantwortet ab dem 1. Januar 2003 den Geschäftsbereich Technik. Er soll sich dann um Informations- und Kommunikationstechnik sowie allgemeine Elektrotechnik und Software kümmern. Des weiteren fallen ITK-Services und IT-Sicherheit sowie Umwelt, Entsorgung und Forschungsförderung in seinen Verantwortungsbereich.  …mehr

  • Tech Data: Online-Bestellsystem um Autodesk-Produkte erweitert

    Ab sofort können Tech Data-Kunden Autodesk-Produkte über das Online-Bestellsystem Web-in-Touch bestellen. Die erforderliche Händler-Zertifizierung für bestimmte Produkte ist im System hinterlegt, so dass die zum Kauf berechtigten Kunden ihre Aufträge online plazieren können. Der Bestellvorgang soll so vereinfacht werden, da Autodesk-Lizenzen "jetzt nicht mehr separat geordert werden müssen", so der Broadliner. (ch) …mehr

  • Nvidia: Mit der Geforce FX zur alten Vormachtsstellung

    Nachdem ATI mit seinem Radeon-Chip, Nvidia im letzten Jahr etliche Marktanteile abnehmen konnte, schlägt der Grafikspezialist nun zurück. Mit der neuen Geforce FX soll die alte Vormachtsstellung wieder gefestigt und weiter ausgebaut werden. Der Chip selbst besteht aus 125 Millionen Transistoren in 0,13 Mikrometertechnologie, wird mit 500 MHz getaktet und kann 200.000.000.000 Gleitkommaoperationen pro Sekunde ausführen. Zur Kühlung des Monsterchips setzt Nvidia eine Heatpipe ein, die per Ventilator frische Luft direkt von der Rückseite des PCs auf den Chip bläst. Eine intelligente Steuerung sorgt für Power-Management. Deshalb lässt sich der Geforce FX auch im Büro einsetzen. Der Ventilator dreht nur so schnell, wie nötig.Das Weihnachtsgeschäft ist allerdings für Nvidia gelaufen. Die ersten Produkte mit diesem Chip werden laut Aussage von Nvidia wohl erst Mitte Februar bei Retailern zu finden sein. Mit minimalen Mengen will Nvidia ab Mitte Dezember zuerst das Business-Geschäft bedienen. Mehr zum Geforce FX lesen Sie in der Ausgabe 46/02 von ComputerPartner. (jh) …mehr

  • 0190-Anbieter geraten in Bedrängnis

    Für 0190-Dienste sollen Preisobergrenzen eingeführt werden. Dies ist einer der Vorschläge der Bundesregierung für ein neues Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von Mehrwertdiensten. In jüngster Zeit häufen sich die Schlagzeilen über fragwürdige Angebote unseriöser Anbieter von 0190-Diensten. Telefonkunden beschweren sich immer wieder über die Höhe der 0190-Gebühren, die sie auf ihren Telefonrechnungen vorfinden. Nachdem Verbraucherschutz-Staatssekretär Matthias Berninger kürzlich bereits empfindliche Geldstrafen für unseriöse Mehrwert-Anbieter vorgeschlagen hatte, hat das Bundeswirtschaftsministerium nun erklärt, dem Verbraucherschutz müsse bei den 0190-Diensten "absoluter Vorrang" eingeräumt werden. Das Wirtschaftsministerium möchte für Mehrwertdienste ein ganzes Bündel regulatorischer Maßnahmen durchsetzen: Neben Preisobergrenzen sollen Preisansagen gesetzlich vorgeschrieben werden. Bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post RegTP soll zudem ein Register für alle Diensteanbieter eingerichtet werden. Die Vorschläge der Bundesregierung sind der zweite empfindliche Schlag für Mehrwertdienste-Anbieter innerhalb einer Woche: Erst am vergangenen Donnerstag hatte das Verwaltungsgericht Köln entschieden, dass die Deutsche Telekom nicht verpflichtet ist, 0190-Gebühren bei zahlungsunwilligen Kunden einzutreiben (Urteil vom 14.11.2002, Az. 1 K 2788/00). Der Berliner Rechtsanwalt Niko Härting warnt allerdings vor zuviel Aktionismus: "Die Kölner Gerichtsentscheidung und die Pläne der Bundesregierung stellen die Zukunft der Mehrwertdienste ernsthaft in Frage. Zu befürchten ist, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird und der sinnvolle Einsatz von 0190-Nummern beispielsweise zur Spendensammlung unnötig erschwert wird." (rk) …mehr

  • Microsoft zeigt Zähne: Tastatur und Maus mit Bluetooth

    Aus einer Tastatur, einer Maus und einem Bluetooth-Empfänger besteht Microsofts 199 Euro teures Bundle „Wireless Optical Desktop for Bluetooth". Die neuen, in transparentem Dunkelblau gehaltenen Eingabegeräte kommunizieren per Funk im 2,4-GHz-Bandbereich bei 1.600 Frequenzsprüngen pro Sekunde miteinander und identifizieren sich mittels einer 48 Bit langen Codenummer. Tastatur und Maus können dabei jeweils bis zu zehn Meter vom Empfänger entfernt stehen. Bei der Tastatur weist der Hersteller auf Eigenschaften hin, wie sie schon von anderen Modellen bekannt sind. Oben in der Mitte befinden sich Multimedia-Steuerungstasten, an den Seiten sind so genannte Hotkeys angebracht. Die zwölf F-Tasten lassen sich auf Wunsch doppelt programmieren. Die zum Bundle gehörige Maus „Wireless Intelli Mouse Explorer für Bluetooth" ist für 99 Euro auch allein erhältlich. Sie arbeitet optisch und erstellt rund 6.000 Bilder pro Sekunde vom Untergrund. Fünf programmierbare Tasten und ein Scrollrad sollen die Steuerung des Cursors vereinfachen. Das dritte Teil des Bundles, der Bluetooth-Empfänger, muss in die USB-Schnittstelle des Rechners gesteckt werden. Laut Microsoft kann der Empfänger auch für die Verständigung mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten wie Drucker oder Handys hergenommen werden. Die Systemvoraussetzungen für die Installation des Wireless Optical Desktop for Bluetooth sind nicht ohne. Auf der Softwareseite: das Betriebssystem Windows XP Home Edition oder Professional mit Service Pack 1 und das Windows XP Update für Bluetooth. Auf der Hardwareseite: ein Computer mit einem mindestens 233 MHz schnellen Pentium-Prozessor, wenigstens 128 MB Arbeitsspeicher und etwa 100 MB freier Festplattenspeicher für die zugehörige Software. Und: Die Installation klappt natürlich nur, wenn am Rechner eine Tastatur und eine Maus bereits vorhanden sind. Damit macht es wenig Sinn, die Microsoft-Produkte als Bundle beim Verkauf eines neuen Computers anzubieten. (tö) …mehr

  • Yakumo bringt Pocket-PC-PDA für 333 Euro auf den Markt

    Ende November bringt Yakumo den Nachfolger des „Yakumo PDA alpha" in die Läden. Der Hersteller bietet den „Yakumo PDA delta" zu einem Endverbraucherpreis von 333 Euro, also 136 Euro unter dem Vorgängermodell, an. Der auf Windows Pocket PC 2002 basierende PDA ist mit einem Intel PXA 250 Prozessor mit 200 MHz ausgestattet. An Speicher stehen 64 MB SDRAM Arbeitsspeicher und 32 MB NAND Flash-Rom zur Verfügung. Für die Darstellung sorgt ein 3,5 Zoll LC-Farbdisplay mit Hintergrundbeleuchtung, das bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixel 65.000 Farben wiedergeben kann. Mittels einer Vier-Wege-Navigationstaste, vier individuell programmierbaren Schnellstart-Tasten und einer seitlichen Taste für die Blätter-Funktion kann der Anwender das Gerät bedienen, so der Hersteller. Die Eingabe kann sowohl über Stylus Stift auf dem Touchpanel, Handschrift-Erkennung oder die On-Screen Tastatur erfolgen. An Verbindungen sind ein Erweiterungssteckplatz für SD/SD I/O und MMC Memory Cards sowie eine Infrarot-Schnittstelle vorhanden. Das Gerät kann zudem als Diktiergerät benutzt werden. Für diese Funktion und auch für den integrierten MP3-Player ist der PDA alpha mit einem Mikrofon und Lautsprecher, sowie einem Anschluss für externe Lautsprecher versehen. Der Litium-Ionen-Akku hält das Gerät, laut Aussage des Herstellers, bei aktiver Nutzung acht Stunden am laufen. Im Standby-Modus verspricht Yakumo eine Mindestbetriebsdauer von 21 Tagen. Die Maße des PDAs sind 121,7 x 76,8 x 11 Millimeter bei einem Gewicht von 120 Gramm. (bw) …mehr

  • Exklusive Produktvorschau auf dem Microsoft IT-Forum in Kopenhagen

    Ein ganzes Paket neuer Produkte und Betaversionen brachte Microsoft mit nach Kopenhagen. Dort findet noch bis Freitag das Microsoft IT-Forum statt. Mehr als 2.500 Infrastruktur-Profis erhalten auf der Veranstaltung tiefgreifende technische Einblicke in aktuelle und künftige Produkte. Das IT-Forum löst in Europa die Microsoft Exchange Conference (MEC) ab. Dennoch spielt Exchange auch in diesem Jahr eine tragende Rolle, denn Microsoft nutzte die Gelegenheit, um Ausblicke auf den Nachfolger von Exchange 2000 zu geben. "Exchange Titanium" soll im Sommer des kommenden Jahres zusammen mit "Outlook 11" auf den Markt kommen. Mit den beiden Produkten verspricht Microsoft seinen Anwendern mal wieder ein neues User-Erlebnis, zum Beispiel wegen der neuen Oberfläche. Mit bunten Fahnen kann der Anwender seine E-Mails klassifizieren und für spätere Bearbeitungen kenntlich machen. Eine Suchfunktion durchforstet die Mailbox nach allen erdenklichen Kriterien, beispielsweise kann man die Engine auffordern, nach der größten Mail zu suchen. Outlook 11 sortiert E-Mails nicht nur nach Datum, sondern trennt die Nachrichten der einzelnen Wochentage optisch voneinander. Der Anwender soll so einen besseren Überblick behalten.Exchange Titanium und Outlook 11 bieten aber nicht nur Spielereien. Mit dem neuen Outlook-Client stehen alle E-Mails offline zur Verfügung. Nur wenn eine Aktion des Anwenders einen Zugriff auf den Server verlangt, wird eine Online-Verbindung im Hintergrund aufgebaut. Microsoft arbeitet derzeit an der Technologie "XSO", die voraussichtlich mit Titanium verfügbar sein soll. Damit ist es beispielsweise möglich, Termine gebuchter Flüge automatisch in den Outlook-Kalender zu übertragen. Robbie Ray Wright, Microsofts Mobility Director für die EMEA-Region (Europa, Naher Osten, Afrika), demonstrierte mit den jeweiligen Produkt-Managern noch mehr Produktneuigkeiten, darunter den "Content Management Server 2002", das "Windows Powered Smart Phone" und den "Windows Dotnet-Server 2003". Release Candidate 2 (RC2) des Dotnet-Servers soll in den nächsten Wochen verfügbar sein, die kommerzielle Vermarktung beginnt voraussichtlich im April 2003. Am heutigen Mittwoch will Microsoft Einzelheiten zu seinem E-Business-Projekt mit Codenamen "Jupiter" bekannt geben.(ce) …mehr

  • Benq: Weihnachtsaktion für Brenner - get one for free

    Benq Deutschland startet heute eine Storage-Sonderaktion, die bis zum 13. Dezember läuft. Bei Bestellung der beiden externen Brenner-Modelle „CRW2410MR" und „CRW 4012EU" legt der Hersteller ein weiteres Gerät kostenlos obendrauf. Aber damit ist noch nicht Schluss: Beim Kauf von zehn Brennern gibt es eine Benq-Digitalkamera, „DC1500" für 129 Euro, als Dankeschön dazu. Bei 30 Brennern winkt dem Kunden ein LC-Display der Silver-Edition (Straßenpreis 449 Euro). Der Fachhändler braucht die externen Brenner nicht auf einmal bestellen, sondern entscheidend ist die Abnahmemenge im gesamten Aktionszeitraum. Folgende Benq-Distributoren betreuen das Programm: Astra, COS, Ingram Micro, Krysteltech Lynx, Systeam und Tech Data. (ch) …mehr

Zurück zum Archiv