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Meldungen vom 21.11.2002

  • Flinker Laserprinter

    Ausgelegt für ein monatliches Druckvolumen von über 80.000 Seiten richtet sich der Farblaserdrucker "Phaser 7300" von Xerox insbesondere an große Arbeitsgruppen. Er besitzt eine Auflösung von 600 x 2.400 dpi und bedruckt Papier bis zum Format A3. 37 monochrome und 30 farbige Ausdrucke bringt der Phaser 7300 in einer Minute zu Papier (im Format A4). Er verfügt über einen 500-MHz-G3-Prozessor sowie über 128 MB RAM, die bis auf 512 MB aufgerüstet werden können. Zum Lieferumfang gehört eine Druckermanagement-Software.KurzgefasstHersteller: XeroxProdukt: Farblaserdrucker Phaser 7300Produktgruppe: DruckerZielgruppe: mittlere bis große ArbeitsgruppenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 5.200 EuroVerkaufsargumente: Der Farblaserdrucker bedruckt Papier bis zum Format A3 und besitzt eine hohe Druckgeschwindigkeit. Eine Druckermanagement-Software wird mitgeliefert.ComputerPartner-Meinung: Der Phaser 7300 ist ein leistungsfähiger Farb-Laserprinter, der mit der Konkurrenz durchaus mithalten kann. (kat)Infos: www.xerox.de …mehr

  • Laserdrucker mit bis zu drei Schnittstellen

    Mit einer Druckhöchstgeschwindigkeit von 14 Seiten pro Minute will der Schwarzweiß-Laserdrucker "T9114" von Tally aufhorchen lassen. Das Gerät arbeitet mit einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi und ist für Papiergrößen bis DIN A4 ausgelegt. Laut Hersteller sorgt ein spezielles Kantenglättungsverfahren dafür, dass selbst hauchdünne Linien perfekt abgebildet werden. Und Bildaus-schnitte würden durch eine zu-sätzliche Grauabstufung scharfe Konturen erhalten.Der Drucker besitzt sowohl einen parallelen als auch einen USB-Anschluss. In der Ausführung "T9114N" gehört auch eine Fast-Ethernet-Schnittstelle zur Ausstattung. Die Größe des Zwischenspeichers beträgt beim T9114 4 MB, beim T9114N 12 MB. Das Fassungsvermögen der Papierkassette liegt bei 550 Blatt, eine Multifunktionszufuhr bietet Platz für 100 Blatt. Ein zusätzliches Papiermagazin für 550 Blatt ist optional erhältlich.KurzgefasstHersteller: TallyProdukt: Laserdrucker T9114/T9114NProduktgruppe: DruckerZielgruppe: kleine bis mittlere Abteilungen oder UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 395/650 EuroVerkaufsargumente: Der T9114 bietet dem Anwender zwei, der T9114N sogar drei Schnittstellen an.ComputerPartner-Meinung: Die Anzahl der Schnittstellen und der relativ günstige Preis heben Tallys Geräte von Konkurrenz-modellen ab. Alle sonstigen Eigenschaften sind Standardwerte. (tö)Infos: www.tally.de …mehr

  • Notebook als Desktop-Ersatz

    Das neue Notebook der Littlebit AG trägt den Namen "Shark 533" und richtet sich insbesondere an Profi-Anwender. Neben einem Pentium-4-Deskop-Prozessor mit 2,8 GHz Taktfrequenz ist das Notebook mit einer ATI-Radeon-Mobility-9000-Grafikkarte ausgerüstet. Standardmäßig wird das 4,9 Kilogramm schwere Gerät mit einem 15-Zoll-TFT-Display geliefert, das eine Auflösung von 1.400 x 1.050 Pixel besitzt. Optional ist ein 15-Zoll-UXGA-Display mit einer Auflösung von 1.600 x 1.400 Pixel erhältlich. Festplatten stehen in den Kapazitäten 20, 30, 40 und 60 GB zur Auswahl. Der Arbeitsspeicher kann wahlweise bis auf zwei Gigabyte aufgerüstet werden. Ein DVD/CD-RW-Laufwerk gehört zur Standardausrüstung des Shark 533. Das Diskettenlaufwerk lässt sich wahlweise durch ein weiteres DVD-Laufwerk, eine zweite Festplatte oder einen weiteren Akku austauschen. Zudem verfügt das Notebook über ein Kühl-system, das die Temperatur der CPU kontinuierlich bei 20 Prozent unter der zulässigen Höchsttemperatur hält, so der Hersteller.Neben vier USB-Ports bietet das Notebook eine Ethernet- und eine Firewire-Schnittstelle. Optional kann das Gerät auch mit Wireless LAN oder Bluetooth ausgerüstet werden. Der integrierte Akku soll das Notebook rund zwei Stunden in Betrieb halten, mit einem zusätzlichen Akku lässt sich laut Littlebit eine Laufzeit von bis zu fünf Stunden erreichen.KurzgefasstHersteller: LittlebitProdukt: Notebook Shark 533Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Profi-Anwender Verfügbarkeit: ab sofortPreis: ab etwa 2.300 Euro bis 3.900 Euro (je nach Ausstattung)Verkaufsargumente: Notebook mit schneller CPU, indiv konfigurierbarComputerPartner-Meinung: Das Shark 533 ist in Anbetracht des Gewichts von fast fünf Kilogramm nur etwas für Anwender, die ihren Desktop-PC durch ein Notebook austauschen wollen. (kat)Infos: www.littlebit-ag.de …mehr

  • PDA für Einsteiger

    "Pocket Viewer PV-S1600" nennt sich der neue Einsteiger-PDA aus dem Hause Casio. Dieser ist mit einem 16 MB großen Speicher ausgerüstet und bringt 140 Gramm auf die Waage. Sein berührungssensitives Display bietet eine Auflösung von 160 x 160 Pixeln. Neben den Standardfunktionen wie Terminplaner mit Erinnerungsfunktion, Adressbuch oder Quick Memo für handschriftliche Notizen bietet der PDA ein Reisewörterbuch. Dank des so genannten File-Transfer-Managers kann der PDA auch als Speicher zum Datentransport von Excel-, Word-, MP3- und JPG-Dateien genutzt werden. Für die Synchronisation mit dem PC sorgt ein USB-Kabel. Zwei Batterien sollen den PDA etwa 180 Stunden in Betrieb halten. KurzgefasstHersteller: CasioProdukt: Pocket Viewer PV-S1600Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: PDA-EinsteigerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 149 EuroVerkaufsargumente: Taschencomputer mit 16 MB SpeicherComputerPartner-Meinung: Ein schicker Taschencomputer mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. (kat)Infos: www.casio.de …mehr

  • Microsoft zeigt Zähne: blaue Tastatur und Maus

    Aus einer Tastatur, einer Maus und einem Bluetooth-Empfänger besteht Microsofts 199 Euro teures Bundle "Wireless Optical Desktop for Bluetooth". Die in transparentem Dunkelblau gehaltenen Eingabegeräte kommunizieren per Funk im 2,4-GHz-Bandbereich bei 1.600 Frequenzsprüngen pro Sekunde miteinander und sich mittels einer 48 Bit langen Codenummer. Tastatur und Maus können dabei jeweils bis zu zehn Meter vom Empfänger entfernt stehen.Bei der Tastatur weist der Hersteller auf Eigenschaften hin, wie sie schon von anderen Modellen bekannt sind. Oben in der Mitte befinden sich Multimedia-Steuerungstasten wie Stopp, Start, Pause, Vor- und Zurückspulen sowie Lautstärke. An ihren Seiten sind so genannte Hotkeys angebracht, durch die der Anwender zum Beispiel auf oft genutzte Programme oder spezielle Dateien zugreifen kann. Die zwölf F-Tasten lassen sich auf Wunsch doppelt programmieren: Auf diese Weise können sie auch mit Alltagsfunktionen wie Hilfe, Rückgängig, Neu, öffnen, Schließen, Wiederholen, Speichern oder Drucken belegt werden.Die Maus gibt’s auch alleinDie zum Bundle gehörige Maus "Wireless Intelli Mouse Explorer für Bluetooth" ist für 99 Euro auch allein erhältlich. Sie arbeitet optisch und erstellt rund 6.000 Bilder pro Sekunde vom Untergrund. Fünf programmierbare Tasten und ein Scrollrad sollen die Steuerung des Cursors vereinfachen. Das dritte Teil des Bundles, der Bluetooth-Empfänger, steckt - anders als bei herkömmlichen kabellosen Eingabegeräten - nicht im Tastatur- oder Mausanschluss, sondern in der USB-Schnittstelle des Rechners. Laut Microsoft kann der Empfänger auch für die Verständigung mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten wie Drucker oder Handys verwendet werden.Die Systemvoraussetzungen für die Installation des Wireless Optical Desktop for Bluetooth sind nicht ohne. Auf der Softwareseite sind das Betriebssystem Windows XP Home Edition oder Professional mit Service Pack 1 und das Windows-XP-Update für Bluetooth Pflicht. Was die Hardware betrifft, funktionieren Microsofts Eingabegeräte nur mit einem Computer mit einem mindestens 233 MHz schnellen Pentium-Prozessor und wenigstens 128 MB Arbeitsspeicher. Für die zugehörige Software müssen etwa 100 MB Festplattenspeicher frei sein. Und: Die Installation klappt natürlich nur, wenn am Rechner eine Tastatur und eine Maus bereits vorhanden sind. Damit macht es wenig Sinn, die Microsoft-Produkte als Bundle beim Verkauf eines neuen Computers anzubieten.KurzgefasstHersteller: MicrosoftProdukt: Tastatur-Maus-Bundle Wireless Optical Desktop for BluetoothProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: Personen, die ihren Kabelsalat auf dem Schreibtisch loswerden wollenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 199 EuroVerkaufsargumente: Die Eingabegeräte vereinfachen die Bedienung des Computers und befreien den Schreibtisch von lästigen Kabeln.ComputerPartner-Meinung: Als Erstes fallen die hohen Rechnerressourcen unangenehm auf. Außerdem können die Microsoft-Geräte nichts, was herkömmliche kabellose Tastaturen und Mäuse nicht auch können. Angesichts des gigantischen Preises sind die Bluetooth-Produkte also nur etwas für Leute, die nicht w, wohin mit ihrem Geld. (tö)Infos: www.microsoft.de …mehr

  • Projektoren, die mit Schnittstellen nicht geizen

    Zwei der Neuen bezeichnet Kindermann als "Allrounder", während die anderen be in die Kategorie der mobilen Projektoren fallen. Letztgenannte tragen die Namen "Omega KS 70" beziehungsweise "Omega KX 80". Sie wiegen jeweils 2,9 Kilogramm und sollen sich daher für Präsentationen sowohl auf Reisen als auch in kleineren Konferenz- und Schulungsräumen eignen.Ihr einziger Unterschied betrifft die Auflösung: Während der KX 80 1.024 x 768 Pixel (XGA) darstellen kann, muss sich der KS 70 mit 800 x 600 Pixel (SVGA) zufrieden geben. Be arbeiten mit einem Lichtstrom von 1.200 Ansi-Lumen und einem Kontrastverhältnis von 400:1. Stolz ist das Unternehmen auf die vorhandenen Anschlussmöglichkeiten: Der Omega KV 70 und der Omega KX 80 weisen jeweils eine analoge RGB-, eine digitale DVI-Schnittstelle, einen Vi-deo-, einen S-V- und einen Komponenten-V-Eingang auf. Der Preis des KV 70 liegt bei 2.890 Euro, der des KX 80 bei 4.050 Euro.Erstes Ziel: Schulungen und TrainingsDie be anderen Neulinge, der "Omega KX 200" und der "Omega KX 2000", sieht Kindermann eher als Präsentationslösung in Weiterbildungseinrichtungen und bei Seminaren. Während der KX 200 mit einem Lichtstrom von 1.700 Ansi-Lumen arbeitet, kommt der KX 2000 auf 2.000 Ansi-Lumen. Zu ihren weiteren Eigenschaften gehören jeweils eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, ein Kontrastverhältnis von 400:1 und ein Gewicht von 3,4 Kilogramm. Für die Kommunikation sind die RGB- und die DVI-Schnittstelle sowie der V- und S-V-Eingang zuständig. Der KX 200 kostet 4.400 Euro, der KX 2000 5.340 Euro.KurzgefasstHersteller: KindermannProdukte: LCD-ProjektorenOmega KS 70/KX 80Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Unternehmen mit KonferenzräumenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 2.890/4.050 EuroVerkaufsargumente: Die Projektoren besitzen fünf Anschlussmöglichkeiten für Computer, digitale Kameras oder DVD-Player.ComputerPartner-Meinung: Die Anzahl der Schnittstellen liegt über dem normalen "Projektor-Durchschnitt". Fraglich ist jedoch die Einstufung der Kindermann-Geräte in die Gruppe der portablen Beamer, denn dafür sind sie recht schwer. (tö)Infos: www.kindermann.com …mehr

  • E-Mails überall und jederzeit ansehen

    Wer auch auf Reisen, beim Einkaufen oder bei Freizeitaktivitäten w will, wer ihm gerade eine E-Mail schickt und was sie beinhaltet, könnte bei der E-Message Deutschland GmbH das Richtige finden. Das Unternehmen bringt mit dem Dienst "E-Notice" und dem Gerät "E-Notice Primo" eine entsprechende Lösung auf den Markt.Die beim Prov eingetroffene Nachricht wird dabei via Satellit zu den Bas von E-Message und von dort im Frequenzbereich von 460 MHz an einen Funkrufempfänger, den E-Notice Primo, weitergeleitet. Der Besitzer dieses handflächengroßen Empfängers in Form eines Pagers kann 80 Zeichen einer E-Mail auf dessen Display ablesen. Ob es sich um die Adresse des Absenders, die Betreffzeile oder einen Teil der eigentlichen Nachricht handelt, hängt vom Prov ab. Das ganze System funktioniert natürlich nur mit Prov, die eine E-Mail-Benachrichtigung zu einem Pager unterstützen, zum Beispiel gmx.de oder web.de.Wichtige E-Mails lassen sich speichernE-Message betont, dass 99,87 Prozent der Nachrichten den Empfänger schnell und zuverlässig erreichen würden. Der E-Notice Primo zeigt den Eingang jeder Nachricht durch ein Tonsignal oder eine Vibration an. Er bietet Platz für 16 E-Mails, anschließend wird die jeweils älteste überschrieben. Bis zu acht besonders wichtige Nachrichten können aber mit einem überschreibschutz belegt werden. Wichtig ist zudem, dass der Anwender vor einer Reise auf der Webseite von E-Message die Empfangsregion seines Pagers ändern muss, damit ihm die Nachrichten auch zugestellt werden können.E-Notice kann vier Wochen lang kostenlos getestet werden. Wer den Dienst bis zum Jahresende abonniert, muss für das erste Jahr 99 Euro zahlen, sonst sind 119 Euro jährlich fällig. Der Funkempfänger kostet 60 Euro.KurzgefasstHersteller: E-MessageProdukt: E-Mail-Benachrichtigungssystem E-NoticeProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Personen, die nicht ohne ihre E-Mails leben könnenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 119 Euro jährlich, Funkrufempfänger 60 Euro im BundleVerkaufsargumente: Der E-Notice-Dienst ermöglicht es, den eigenen E-Mail-Account jederzeit im Blick zu behalten.ComputerPartner-Meinung: Schwer vorstellbar, dass Geschäftsleute heute mit einem Funkrufempfänger herumlaufen, wo doch auch Notebooks und PDA-Handy-Kombinationen den E-Mail-Zugriff ermöglichen. (tö)Infos: www.enotice.de …mehr

  • Digicam knipst Fotos und filmt V

    Die Digitalkamera "Finepix M603" von Fuji Photo Film besitzt eine Auflösung von 3,1 Megapixel und einen optischen Zweifach-Zoom. Neben Fotos lassen sich mit der Kamera auch V mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Zudem verfügt die M603 über eine Serienbildfunktion, mit der sich vier Einzelbilder pro Sekunde knipsen lassen. Dank Schnittfunktion können die V direkt in der Kamera zusammengestellt und dann auf dem 2,5-Zoll LCDisplay angesehen werden. Als Speichermedium nutzt die Fine-pix M603 eine XD-Picture-Card. Bei einer Speicherkapazität von1 GB soll sich ein V in der Länge von 15 Minuten speichern lassen.KurzgefasstHersteller: Fuji Photo FilmProdukt: Finepix M603Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 700 EuroVerkaufsargumente: Mit der Digitalkamera lassen sich neben Fotos auch V aufnehmen.ComputerPartner-Meinung: Gute , V gleich in der Digitalkamera zu schne und daraus einen ganzen Clip zu produzieren. (kat)Infos: www.fujifilm.de …mehr

  • Firmenumzug: Arbeitsplatz geht vor der eigenen Bequemlichkeit

    Gibt ein Arbeitgeber als Folge von Umstrukturierungen seiner Firma Teile des Unternehmens auf oder verlegt er den Firmensitz, dann ist auch der Arbeitnehmer verpflichtet, an diesem neuen Arbeitsplatz zu arbeiten, wenn ihm der jetzt längere Arbeitsweg zuzumuten ist.  …mehr

  • Xerox: Restrukturierung fr Gewinn auf

    Um die Betriebskosten weiter zu senken, will der amerikanische Drucker- und Kopiererhersteller Xerox 2.400 Stellen, das sind 3,4 Prozent seiner rund 69.000-köpfigen Belegschaft, abbauen und einige Fertigungsstellen schließen. Die Kosten für die Umstrukturierungsmaßnahmen belaufen sich im vierten Quartal auf 350 bis 400 Millionen Dollar und verzehren somit den in Aussicht gestellten Jahresgewinn komplett. Analysten schätzen außerdem, dass Xerox bis Jahresende die Gelder in der angeschlagenen Pensionskasse noch mit einigen 100 Millionen Dollar aufstocken muss, heißt es in einem Bericht unserer Schwesterzeitschrift Computerwoche. CEO Anne Mulcahy erklärte, der unerwartet hohe Stellenabbau sei notwendig, um sicherzustellen, dass Xerox wettbewerbsfähig bleibt. Nachdem in diesem Jahr bereits Kosten in Höhe von einer Milliarde Dollar eingespart wurden, plant das Unternehmen, die jährlichen Ausgaben noch einmal um diesen Betrag zu kürzen. „Die großen wirtschaftlichen Herausforderungen erfordern entsprechende Entscheidungen", so Mulcahy. Bereits vor zwei Monaten wurde bekannt, dass der Konzern auch in Deutschland Personalmaßnahmen fordert: Bis 2004 sollen hier insgesamt 514 Arbeitsplätze abgebaut werden, das wäre knapp die Hälfte der Belegschaft. (mf) …mehr

  • Microsoft setzt auf "Jupiter"

    Auf dem derzeit in Kopenhagen stattfindenden IT-Forum gab Microsoft Details von "Jupiter" bekannt. Der Software-Konzern plant, seine E-Business-Server-Familie "Content Management Server 2002", "Commerce Server 2002" und "Biz Talk Server 2002" in Einzelbestandteile aufzusplitten und diese dann als Gesamtpaket anzubieten. Aus diesem Pool kann jeder Kunde die für seine Bedürfnisse notwendigen Komponenten zusammenstellen. Mit Jupiter gibt Microsoft Anwendern die Möglichkeit, E-Commerce und Business-Prozess-Produkte miteinander zu kombinieren, ohne die gesamten Pakete, wie sie derzeit noch angeboten werden, kaufen zu müssen. Jupiter wird in zwei Phasen in den nächsten 18 Monaten auf den Markt kommen. Erste Angebote sind für die zweite Jahreshälfte 2003 angekündigt.(ce) …mehr

  • Channel Champions: Händler wählen Deutschlands beste PC- und Notebook-Hersteller

    Zum dritten Mal in Folge waren IT-Händler und Systemhäuser in diesem Jahr aufgerufen, ihre „Channel Champions" zu wählen. 2.400 Händler beurteilten - nach den Monitorherstellern und den Distributoren in den vergangenen Wochen - jetzt Deutschlands beste PC- und Notebook-Anbieter. Wie schon in den vergangenen Jahren kämpften HP, IBM und Toshiba um die Krone. Erstmals konnte aber IBM den ersten Platz erringen und den bisherigen Ersten HP vom Thron vertreiben. Auch im Mittelfeld kam es zu einigen interessanten Veränderungen. Neulinge wie Samsung verbesserten sich in fast allen Kategorien, während Disti-Marken wie Targa, Peacock und V7 Videoseven in den Augen der Händler deutlich verloren. Einen ausführlichen Beitrag mit allen Einzelergebnissen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von ComputerPartner 46/02 oder gleich online.(go) …mehr

  • Sony: keine Konsolen-Pre zum Weihnachtsgeschäft

    Die heftigen Kämpfe um Marktanteile bei den Spielekonsolen, die für erhebliche Preisrückgänge für diese Geräte sorgten, sind vorerst vorüber. Derzeit herrscht offensichtlich ein Waffenstillstand zwischen den Kontrahenten Sony (Playstation), Microsoft (X-Box), Sega (Dreamcast) und Nintendo (Gamecube).  …mehr

  • Europäische Retail-Ketten entdecken Riesenmarkt China für sich

    Sieben ausländische Retail-Ketten, die bereits in Shanghai Dependancen eröffnet haben, drängen im nächsten Jahr dem offiziellen Nachrichtenblatt „China Daily" (Zhongguo Ribao) zufolge auch in die chinesische Hauptstadt Peking (Beijing). Diese sind der britische Haushaltsausstatter B&Q, der deutsche Baumarkt Obi, der Möbelanbieter Leroy Merlin und der Hypermarkt Auchan aus Frankreich, die US-Ketten Walmart und Seven Eleven sowie ein spanischer Discounter. Auch Joint-Venture-Retailer wie Ikea, Carrefour (Frankreichs in Asien sehr erfolgreicher größter Hypermarkt) und die japanische Lebensmittelkette Ito Yokada wollen nach Beijing ausweiten. Die Öffnung für ausländische Ketten war Teil der Bemühungen Chinas, in die Welthandelsorganisation (WTO) einzutreten, sowie der Bewerbung Beijings um die Austragung der Olympischen Spiele im Jahr 2008. Bis Ende 2005 sollen der State Economic and Trade Commission zufolge im Reich der Mitte 100.000 Kettenläden mit einem Gesamtumsatz von 700 Milliarden Yuan (84,4 Milliarden Euro) entstehen. Im Jahr 2000 waren es noch 21.000 Kettenläden mit einem Umsatz von 155 Milliarden Yuan (18,69 Milliarden Euro). Nach dem Erfolg von Bau- und Möbelmärkten ist es wohl nur eine Frage der Zeit, dass auch ausländische Elektronikmärkte dem Ruf Chinas folgen. (kh) …mehr

  • Kein Notebook, kein PDA – und dennoch E-Mails überall und jederzeit lesen

    Wer auch auf Reisen, beim Einkaufen oder bei Freizeitaktivitäten wissen will, wer ihm gerade eine E-Mail schickt und was sie beinhaltet, könnte bei der Firma E-Message das Richtige finden. Das Unternehmen bringt mit dem Dienst „E-Notice" und dem Gerät „E-Notice Primo" eine entsprechende Lösung auf den Markt. Die beim Provider eingetroffene Nachricht wird dabei via Satellit zu den Basisstationen von E-Message und von dort im Frequenzbereich von 460 MHz an einen Funkrufempfänger, den E-Notice Primo, weitergeleitet. Der Besitzer dieses handflächengroßen Empfängers in Form eines Pagers kann 80 Zeichen einer E-Mail auf dessen Display ablesen. Ob es sich um die Adresse des Absenders, die Betreffzeile oder einen Teil der eigentlichen Nachricht handelt, hängt vom Provider ab. Das ganze System funktioniert nur mit Providern, die eine E-Mail-Benachrichtigung zu einem Pager unterstützen, zum Beispiel gmx.de oder web.de. E-Message betont, dass 99,87 Prozent der Nachrichten den Empfänger schnell und zuverlässig erreichen würden. Der E-Notice Primo zeigt den Eingang jeder Nachricht durch ein Tonsignal oder eine Vibration an. Er bietet Platz für 16 E-Mails, anschließend wird die jeweils älteste überschrieben. Bis zu acht besonders wichtige Nachrichten können aber mit einem Überschreibschutz belegt werden. Wichtig ist noch, dass der Anwender vor einer Reise auf der Webseite von E-Message die Empfangsregion seines Pagers ändern muss, damit ihm die Nachrichten auch zugestellt werden können. E-Notice kann vier Wochen lang kostenlos getestet werden. Wer den Dienst bis zum Jahresende abonniert, muss für das erste Jahr 99 Euro zahlen, sonst sind 119 Euro jährlich fällig. Der Funkempfänger kostet 60 Euro. (tö) …mehr

  • Ingram Micro ist Suses Exklusiv-Distributor

    Ab sofort agiert Ingram Micro als Exklusiv-Distributor für "Suse Linux Enterprise Server 8". Gestern Mittag hat sich der Broadliner die Rechte an der Linux-Version für den Einsatz in Unternehmen endgültig bei den Nürnbergern gesichert. Zu diesem Anlass lud Suse gemeinsam mit Ingram interessierte Vertriebspartner nach München ein, um ihnen die neue Strategie zu erläutern. Etwa 20 Händler folgten dieser Einladung. Genau die gleiche Veranstaltung findet nochmals diese Woche in Düsseldorf statt. Sowohl Suse als auch Ingram Micro erhoffen sich einiges von dieser Zusammenarbeit. "Wir freuen uns, dass Suse ein deutliches Bekenntnis zum Channel gibt", kommentierte die Ankündigung Robert Beck, Geschäftsführer Produktmanagement bei der Ingram Micro Distribution GmbH. "Der größte deutsche Broadliner ist besonders im Small-Medium-Business und im Systemhaus-Bereich stark", begründete Petra Heinrich, bei Suse fürs Consumer-Geschäft zuständig, die Entscheidung für Ingram Micro. "Mit gemeinsamen Vertriebs- und Marketing-Aktionen werden wir die entsprechenden Kundengruppen eingehen." Mehr über diese Zusammenarbeit erfahren Sie in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner nächste Woche. (rw) …mehr

  • Oracle-Mitarbeiter in Deutschland verzichten "freiwillig" auf 15 Prozent Gehalt

    Die fast 600 Consulting-Mitarbeiter von Oracle in Deutschland sollen laut "Wirtschaftswoche" ab sofort bis Mai 2003 weniger arbeiten und auf 15 Prozent ihres Fixgehaltes verzichten. Die Arbeitszeit soll in diesem Zeitraum auf 80 Prozent sinken. Variable Gehaltskomponenten sowie Sonderleistungen bleiben von der Regelung unberührt. Wie aus einem internen Schreiben von Deutschland-Chef Rolf Schwirz hervorgeht, haben 556 der 590 Consulting-Mitarbeiter dem Kompromiss zugestimmt. Schwirz weiter: „Damit haben wir Zeit für die Neugestaltung des Consulting-Geschäfts gewonnen."(go) …mehr

  • Palms Billig-PDA Zire gibt’s bald auch in Supermärkten und an der Tanke

    Der Handheld-Hersteller Palm verkauft seinen neuen Billig-PDA Zire über 20 neue Handelskanäle in Europa, darunter auch Supermärkte und Tankstellen. Das gab das Unternehmen nun in Milpitas, Kalifornien bekannt. Ziel ist das Gerät schnell im Massenmarkt zu etablieren. Bisher hatte man Elektronikhändler und Handyshops als Distributionskanäle genutzt. In Deutschland bietet die Tankstellenkette BP den Zire an. In Großbritannien ist es die Discounterkette Asda (Wal-Mart). Weitere neue Palmpartner sind die Lebensmittelmärkte Auchan in Frankreich, Italien und Spanien und Carrefour in Belgien, Frankreich, Italien und Spanien. Der Grund für die Ausweitung der Kanals ist ganz banal: Organizer haben es bislang kaum geschafft den Massenmarkt zu erobern. Zudem ist der Markt in den letzten zwölf Monaten dramatisch eingebrochen. Palm argumentiert, dass nur vier Prozent aller Europäer einen Handheld nutzen würden. Mit dem Zire will man nun die Massen erobern. Zielvorgabe für das kommende Jahr ist eine Marktpenetration von acht Prozent. Vesey Crichton, Palms Vice President Europe, hofft auf Spontankäufer. "Der Straßenpreis macht den Kauf zu einer Entscheidung für Kurzentschlossene," sagte er. "Die Menschen verwenden derzeit Wandkalendar, Post-its, Taschenkalendar und Zigarettenschachteln, um ihr Leben zu organisieren." Der Zire Handheld ist ein Einsteigermodell. Sein Listenpreis liegt bei etwa 130 Euro, aber den verlangt kaum einer. Im BP-Online-Shop kostet der PDA 109 Euro, bei Vobis oder Saturn ist er sogar schon für 99 Euro erhältlich. Mit 109 Gramm ist er der leichteste Palm Handheld auf dem Markt, ein Klappdeckel schützt das 160x160 Monochrome-Display. Der Zire verfügt über 2 MB RAM Speicher. Die Software Chapura Pocket Mirror bietet eine Verbindung zu Microsoft Outlook. (go) …mehr

  • Microsoft-Partner Aston trennt sich von SAP-Geschäft

    Die Aston Group hat sich im Zuge ihrer Ausrichtung auf die Microsoft Business Solutions (MBS) von ihrem SAP-Geschäft getrennt. Der Bereich SAP-Business-Line des dänischen Systemintegrators wurde an den IT-Dienstleister Maersk Data mit Hauptsitz in Dänemark verkauft. Mit dem Kauf des SAP-Geschäfts von Aston übernimmt Maersk Data rund 110 Mitarbeiter in Dänemark, Norwegen und Finnland sowie ein Umsatzvolumen von 15,8 Millionen Dollar im laufenden Jahr. Über die Konditionen der Transaktion wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Für den Bereich Management Consulting, der mit 65 Mitarbeitern 2002 einen Umsatz von 8,2 Millionen-Dollar erwirtschaftet, ist inzwischen ein "Letter of Intent" unterzeichnet worden. Die Aston Group erwartet, dass der Verkauf bald abgeschlossen sein wird. Nach dem Verkauf der beiden Unternehmenseinheiten wird sich die Belegschaft der Aston Group auf 650 Mitarbeiter in 10 Ländern belaufen. Das Unternehmen erwartet 2002 einen Umsatz von 86 Mio. US-Dollar. Durch diese Schritte will sich die Aston Group ganz auf das Kerngeschäft mit Microsoft Business Solutions konzentrieren und weiter wachsen: "Insbesondere in Deutschland plant Aston kurz- und mittelfristig weitere Navision und Axapta-Partner in das strategische Gesamtkonzept aufzunehmen", erklärt Roland Abele, Geschäftsführer der Aston Group Deutschland GmbH und betont in diesem Zusammenhang: "Wir streben auch die Übernahme von anderen Softwareanbietern mit Branchenerfahrung an." Mit dem Axapta Solution Center ITC GmbH und dem IT-Dienstleister aus Wuppertal Röth Datensysteme beschreitet die Aston Group Deutschland GmbH bereits diesen Weg. Die Unternehmen haben beschlossen, gemeinsam eine Firma für Axapta-Lösungen zu gründen. Die Aston Group Deutschland ist eine Tochtergesellschaft der Aston Group A/S, Kopenhagen, einem internationalen Beratungs- und Systemhaus. In Würzburg-Rimpar, dem Hauptsitz der deutschen Niederlassung, sind derzeit circa 70 Mitarbeiter ausschließlich mit der Realisierung von nationalen und internationalen Kundenprojekten beschäftigt. Die Dänen beschäftigen weltweit circa 800 Mitarbeiter und haben sich darauf spezialisiert, die Geschäftsprozesse von Industrie- und Handelsunternehmen durch EDV-Einsatz auf Basis von „Navision" branchenspezifisch zu optimieren. Mit weltweit über 600 Navision-Professionals agiert die Aston Group heute nach eigener Einschätzung als einer der weltweit größten Microsoft NSCs. …mehr

  • Unerfreuliche Fortsetzung: Jetzt schraubt auch IBM die Garantie für Festplatten zurück

    Die ComputerPartner-Meldung, dass Maxtor, Seagate und Western Digital die Garantiezeit ihrer Festplatten senken, hatte im September hohe Wellen geschlagen. Nun zieht auch IBM nach und reduziert die freiwillige Herstellergarantie für alle Modelle mit höchstens 2 MB Cache von drei Jahren auf ein Jahr. Betroffen sind alle Festplatten, die nach dem 15. November verkauft wurden oder werden. Im Einzelnen handelt es sich nach Angaben von IBM um die Produkte „Deskstar 40GV", „Deskstar 60GXP", „Deskstar 75GXP", „Deskstar 120GXP" und „Deskstar 180GXP". IBM betont, dass die Senkung nichts mit einer angeblich schlechteren Qualität zu tun habe und erhöhte Fehlerraten bei diesen Modellen statistisch nicht festgestellt wurden . Stattdessen lägen die Gründe im gestiegenen Kostendruck und den gesunkenen Margen in diesem Marktsegment. IBM weist Fachhändler aber darauf hin, dass sie bei den genannten Festplatten dennoch eine Drei-Jahres-Garantie bekommen könnten. Voraussetzung dafür ist, dass sie die Geräte beim Distributor MCE kaufen. Dieser stehe auch im zweiten und dritten Jahr nach dem Kauf für einen Garantiefall ein. Unabhängig von der IBMs Ankündigung müssen Fachhändler seit 1. Januar 2002 dem Endkunden eine gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren einräumen. (tö) …mehr

  • Avnet Applied Computing wird autorisierter Seagate-Distributor

    Seagate hat Avnet Applied Computing (AAC) mit sofortiger Wirkung zum paneuropäischen Distributor ernannt. AAC übernimmt damit die Vermarktung und Distribution der Seagate-Festplatten und externen Speicher-Lösungen - inklusive der ATA- und SCSI-Laufwerke sowie Tape-Backup-Systeme - in 19 europäischen Ländern. „Die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung von 24 Monaten wird Seagate in den EU-Ländern beibehalten. Das ist kein Thema", versichert Hans-Dieter Blaser, Sales Director Distribution für Europa bei Seagate, gegenüber ComputerPartner. Die Garantie habe der Festplattenhersteller allerdings auf ein Jahr verkürzt - auch in Deutschland. „Nächstes Jahr gibt es das böse Erwachen beim Endkunden, wenn er auf den Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie aufmerksam wird", vermutet Blaser. (ch) …mehr

  • Multifunktions-Handys sind in Europa stark im Kommen

    Bis Ende 2007 sollen laut einer Studie der Marktforscher von Analysys mehr als 278 Millionen Europäer im Besitz eines Handys mit einer Vielzahl neuer Features sein. Dazu gehören Farbdisplays, Java-Spiele, Digitalkameras und polyphone Klingeltöne sowie Möglichkeiten der Bildübertragung und des Speicherns digitaler Musik. Gleichzeitig sollen in den folgenden fünf Jahren die Umsätze mit mobilen Datenservices von 14 auf 45 Milliarden Euro mächtig ansteigen. (kh) …mehr

  • CRM-Spezialist Update bleibt in den Miesen

    Thomas Deutschmann, der neue Mann an der Spitze der Update Software AG , hat von seinem Vorgänger Gerhard Schuberth eine Hypothek mitbekommen: Mit einem Umsatz von knapp 3,05 Millionen Euro im dritten Quartal des am 30. September abgeschlossenen Geschäftsjahres 2002 erwirtschaftete der Anbieter von Lösungen für das Customer Relationship Management (CRM) rund 20 Prozent weniger Umsatz als im Vergleichszeitraum. Das operative Ergebnis, das im Vorjahr von Januar bis September noch ein Minus 15,429 Millionen Euro auswies, konnten die Österreicher allerdings auf minus 4,921 Millionen Euro drücken. Deutschmann will schaffen, was seinen Vorgängern Gabriele Rittinghaus und Gerhard Schuberth verwehrt blieb: der Break-even. „Wir rechnen damit, dass dies spätestens im zweiten Quartal des kommenden Jahres der Fall sein wird", beteuert Deutschmann. (hei) …mehr

  • Vtech: Lerncomputer für Kinder bis sieben Jahre

  • Distributionsticker

  • Dünne Schublade für dünne Eingabegeräte

  • 2.400 Händler sind befragt worden

  • Der Geforce 5 heißt jetzt FX

    Unter dem Codenamen NV30 geisterten schon lange Gerüchte um das neue Flaggschiff von Nvidia durchs Internet. Nun hat die Grafikchipschmiede den neuen Grafikprozessor der Öffentlichkeit vorgestellt, und das Rätselraten hat ein Ende. Anstelle des erwarteten Geforce 5 heißt die neue GPU nun "Geforce FX". …mehr

  • Menschen I

  • Fachhandelstermine

  • Projektoren, die mit Schnittstellen nicht geizen

    In regelmäßigen Abständen stellt das Unternehmen Kindermann neue Projektoren vor - sei es als Distributor oder selbst als Anbieter. Diesmal sind vier Beamer auf LCD-Basis aus dem eigenen Haus an der Reihe. …mehr

  • Ingram Micro: neue Bestellfunktion für Software-Updates in IM-Order

  • Draht oder Äther - was ist billiger?

    Funknetzwerke sind für kleinere oder vorübergehend eingerichtete Büros laut Marktforscher Gartner oft die günstigere Alternative. Mittelgroße Betriebe sollten Wireless LAN dagegen, auch wegen der geringeren Bandbreiten, höchstens als Ergänzung zu bestehenden kabelgebundenen Netzwerken betrachten. …mehr

  • "Wenn ein Wind von 60.000 Euro Sie umwirft,sind Sie kein Unternehmer"

    Im zweiten Teil unserer Serie "Mittelstand und Bankenkrise" zeigt Dieter Keil*, wie unerwartet kleine undmittlere Unternehmen von den plötzlich so rigiden Kreditvergaberichtlinien der Geldinstitute getroffen wurden.Schließlich ist Basel II noch gar nicht in Kraft. …mehr

  • Weltweit wieder auf Erholungskurs

    Der weltweite Workstation-Markt scheint auf Erholungskurs zu sein. Im dritten Quartal 2002 legte er um knapp sieben Prozent zu. …mehr

  • Möbelhaus: Mit Kindern ist zu rechnen

  • Kobil: firmenweiter Einsatz von Einmal-Passwörtern

  • Borland: Werkzeug zum Bau und zur Pflege von Java-Anwendungen

  • E-Mails überall und jederzeit ansehen

    Ohne E-Mails läuft heutzutage nichts mehr - zumindest im Geschäftsleben. Um künftig auch unterwegs stets den Überblick über die elektronischen Nachrichten zu haben, bietet E-Message eine kombinierte Produkt-Service-Lösung an. …mehr

  • Sun Microsystems bezieht Service von Orchestra

    Eigentlich verkaufen Hersteller Produkte an Distributoren. Im vorliegenden Fall gehen zwei Unternehmen den umgekehrten Weg: Sun bezieht Dienstleistungen vom VAD Orchestra, wenn die eigene Expertise im Endkundengeschäft nicht ausreicht. …mehr

  • Produkteticker

  • Disti erweitert Eigenmarke um Notebooks

  • IBM: Notebook-Festplatte mit acht Megabyte Zwischenspeicher

  • Der Abgezockte hat mehr Rechte, als immer behauptet wird

    Vorbeugung ist gut. Auch im Internet - nicht zuletzt durch so genannte 0190Warner. Doch wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen beziehungsweise der Dialer auf dem Rechner installiert ist und stattliche Kosten verursacht hat, gibt es Möglichkeiten, sich juristisch zur Wehr zu setzen. Jürgen Klass* weiß Genaueres. …mehr

  • Channel Champions, Teil 3: die PC- und Notebook-Hersteller

    In schlechten Zeiten erinnern sich viele gerne an altbewährte und krisenerprobte Partnerschaften. So auch der deutsche IT-Fachhandel. Erstmals setzten die Channel-Partner IBM auf den "Channel-Champions"-Thron. Der letztjährige Sieger HP undDauerkonkurrent Toshiba mussten sich mit den Plätzen begnügen. …mehr

  • Kundenschutz in der Werbung

  • Schuldner muss Inkassokosten zahlen

  • E-Government nur virtueller Schaukasten?

  • IBM-PC-Chef Cerny: "Wir haben mit Partnern Fortschritte erzielt"

    Zum ersten Mal konnte sich IBM gegen die starken Dauerkonkurrenten HP und Toshiba durchsetzen und errang den Channel Champions Award. Mit Michael Cerny, dem Leiter des deutschen PC-Geschäfts, sprach ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking. …mehr

  • Spekulationsgewinne und Bankgeheimnis

  • Microsoft zeigt Zähne: blaue Tastatur und Maus

    Microsoft lässt nach eigenen Angaben mit der weltweit ersten Bluetooth-fähigen Tastatur-Maus-Kombination aufhorchen. Die Lösung setzt allerdings hohe Systemleistungen voraus. …mehr

  • Cisco: Ethernet für KMUs auf der Telefonleitung

  • Der Markt befindet sich fest in asiatischer Hand

  • Lösungsticker

  • Teac: externer CD-Brenner mit USB-2.0-Schnittstelle

  • Was heißt "Mittelstand"?

  • Teuer Spaß für deutsche Unternehmen

  • Allasso: Händler-Schnäppchen für E-Safe von Aladdin

  • Flinker Laserprinter

  • Chef nicht für Fehler der Vorgänger verantwortlich

  • Neues Logistikzentrum in Betrieb

  • Manager im Dialog

    Marianne Nickenig (35) ist als stellvertretende Geschäftsführerin der Algol Deutschland GmbH tätig. Sie stieg 1998 als Vertriebsleiterin Süd bei dem Kölner Distributor ein (damals Nettrust). Davor war die Diplom-Betriebswirtin als Relation-Managerin bei der Landis GmbH beschäftigt. www.algol-deutschland.de …mehr

  • Notebook als Desktop-Ersatz

    Die Littlebit AG erweitert ihr Produktpalette im Bereich der Profi-Notebooks. …mehr

  • Allnet: Kooperation mit Corinex bringt Netzwerk über die Steckdose

  • Digicam knipst Fotos und filmt Videos

  • Damit Vertragshändler Kreditanträge online einreichen können

    Bis vor einem halben Jahr nutzten Mitsubishi-Vertragshändler noch den veralteten BTX-Dienst, um mit der Firmenzentrale und der hauseigenen Bank elektronisch zu kommunizieren. Nun sind sieüber ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) angebunden. …mehr

  • PDA für Einsteiger

  • Benq: schneller CD-Brenner für weniger als 100 Euro

  • Pentium 4 mit Doppelherz

    Bei Servern sorgen Mehrprozessorsysteme schon lange für den erforderlichen Geschwindigkeitsschub. Doch die sind teuer, benötigen sie doch ein aufwändigeres Mainboard und eben mindestens zwei Prozessoren. Mit dem Pentium 4 HT will Intel nun das Mehrprozessorkonzept im Consumer-Markt einführen. …mehr

  • Komponententicker

  • Mietvertrag über zehn Jahre ist zulässig

  • Beratungspflicht und -rechteingeschränkt

  • Sony: DVD-Brenner mit großem Formatverständnis

  • Facts & Figures

  • Menschen II

  • Hewlett-Packard: LTO-2-Laufwerk mit doppelter Kapazität

  • Bankrücklagen nach BASEL II

  • Laserdrucker mit bis zu drei Schnittstellen

  • Partnerprogramm erweitert

  • Microsoft: ranghöchste Frau verlässt das Unternehmen

  • Mit über 50 Red-Zac-Stores vertreten

  • Microsoft-Babys hängen noch an der Milchflasche

    Microsoft hat in einer Antragsstellung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC erstmals in der Firmengeschichte die einzelnen Geschäftsbereiche getrennt ausgewiesen: vier von sieben Abteilungen schrieben im dritten Quartal rote Zahlen. …mehr

  • Das Ende der eigenständigen Storage Systems Group

    Die Vizepräsidentin der Storage Systems Group Linda Sanford soll sich umIBMs derzeit wichtigste Angelegenheit "E-Business-On-Demand" kümmern. Ihre Division verliert die Eigenständigkeit und fällt an die Server-Group zurück …mehr

  • Dell/T-Systems: Eine Hand wäscht die andere

  • Oki definiert neue Leistungsklasse bei Farbdruckern

    Der japanische Konzern Oki Systems hat einen neuen Deutschland-Geschäftsführer. Rainer Sauer, vormals Managing Director bei Olympus, leitet seit wenigen Wochen die Geschicke von Oki in Deutschland, in der Schweiz und Österreich. ComputerPartner wollte wissen, ob sich für den Fachhandel dadurch etwas ändert? …mehr

  • Die Distribution wird zum Dreh- und Angelpunkt für alle Partner

    Gerade einmal zwei Monate ist Sascha Hancke, Ex-Vorstand und Mitbegründer von Arxes,neuer Leiter des Consumer-Geschäftes bei FSC. Dennoch hat er in dieser kurzen Zeit erheblicheVeränderungen in der Channel-Strategie eingeführt. …mehr

  • Newcomer bringt 19-Zoll-LCD für 999 Euro

  • Marconi: Rund 600 Stellen fallen dem Rotstift zum Opfer

  • Low-Cost-Pocket-PC imAnmarsch

  • Ex-Compaq-Chef: Capellas geht zu Worldcom

  • Wal-Mart plant Einstieg ins White-Box-Geschäft

  • Veränderungen auf den ersten Plätzen

  • Presseschau

  • Warum Comics-Heilbronn Insolvenz anmelden musste

    Mit der ehemaligen Gerich Datenverarbeitung GmbH in Heilbronn musste ein weiteres Systemhaus Insolvenz anmelden. Das Tischtuch zwischen den Gesellschaftern ist zerschnitten, man verkehrt nur noch über die Anwälte miteinander. Grund des Zerwürfnisses: ein völlig zerrüttetes Vertrauensverhältnis - und Geld. …mehr

  • SMB-Kunden sorgen für leichten Auftrieb im deutschen PC-Markt

    Nach sechs schlechten Quartalen geht es mit dem deutschen PC-Markt wieder aufwärts. Laut den endgültigen Zahlen von IDC legte der Markt im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,9 Prozent zu. Dabei sorgten vor allem die SMB-Kunden für den nötigen Aufschwung. …mehr

  • Händlerkonzept IP-Care läuft rund

  • 33.000 Windows-Entwickler umgepolt

  • Newsticker

  • Zwischen Hoffen und Bangen warten Softwarehäuser auf Microsoft-CRM

    Microsofts Schritt in das Geschäft mit Software für das Kundenbeziehungsmanagement zwingt seine ISVs zum Handeln. Mit einem Rückzug auf Branchenlösungen vollziehen sie jetzt den Spagat zwischen Loyalität zum Technologiepartner und Konkurrenz zum Anwendungshersteller Microsoft. …mehr

  • Business-Pläne: IT-Anbieter achten zu wenig auf Markt und Kunden

  • EDI: Großvater des B2B ist noch ganz schön rüstig

  • Windows versus Symbian: Die Jagd wird hart

  • Mit freundlichen Grüßen

  • T-Systems: Plant Telekom-Chef Ricke einen (Teil-)Verkauf?

  • Marktticker

  • Online-Weihnachtskäufe: Deutsche zurückhaltender als die Briten

  • Lindows: Tablet-PC für 500 Dollar angekündigt

  • Unternehmensticker

  • Schnupper-Projektplanung

  • Vom Anbieter kostenloser Web-Tools zur B2B-Softwareschmiede

    Die Zeiten als Anbieter von kostenloser Online-Übersetzungssoftware sind für Babylon seit vergangenem Jahr vorbei.Das Unternehmen veränderte sein Geschäftsmodell und will nun Geld verdienen. Im deutschen Markt streckt die MünchenerVertriebsniederlassung gerade ihre Fühler in Richtung Handel aus. …mehr

  • Kleiner Vorgeschmack

    Die ersten Weihnachtsgelder wurden ausgezahlt …mehr

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