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Meldungen vom 28.11.2002

  • Schnell und schlittenlos

    Das aus Titan gefertigte Gehäuse des Titanium Powerbook G4 beherbergt einen 1 GHz schnellen Power-PC-G4-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, eine 60 GB große Festplatte und die ATI-Grafikkarte Mobility Radeon 9000 mit 64 MB V. Der Hersteller weist auch auf das schlittenlose "Super Drive"-Laufwerk hin (so genannte Snap-In-Mechanik), mit dem sich nicht nur CD-Rs und CD-RWs, sondern auch DVD-R-Medien beschreiben lassen. Der Gebrauch mit Acht-Zentimeter-CDs ist dadurch aber erschwert.Das Notebook besitzt einen 15,2 Zoll großen Bildschirm, der mit einer Auflösung von 1.280 x 854 Pixel arbeitet. Dem 2,4 Kilogramm schweren und 2,6 Zentimeter dünnen Rechner hat Apple zudem eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle und ein 56k-Fax-Modem spendiert. Zur Rechnerausstattung gehört auch die so genannte Airport-Karte für drahtlose Kommunikation auf Basis des IEEE-802.11b-Standards. Als Betriebssystem liegt Mac OS X v10.2 vor.KurzgefasstHersteller: AppleProdukt: Notebook Titanium Powerbook G4Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Personen, die auch unterwegs nicht auf ihren Apple-Rechner verzichten wollenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.827 EuroVerkaufsargumente: Zu den herausragenden Bestandteilen des Notebooks gehören der Prozessor, das optische Laufwerk und die Grafikkarte.ComputerPartner-Meinung: Mit diesem Rechner zeigt Apple, dass ein leistungsstarkes Notebook nicht immer nur aus der "Wintel"-Fraktion kommen muss. (tö)Infos: www.apple.de …mehr

  • Handheld mit Digicam und Palm OS 5.0

    Der neue Clié-Handheld aus dem Hause Sony trägt den Namen "PEG-NX70V" und richtet sich vor allem an Profianwender. Neben einem Gewicht von 220 Gramm besitzt das Gerät folgende Abmessungen: 72,3 x 136,6 x 23,5 Millimeter (B x H x T).Der Clié ist mit einem 200 MHz ARM-Prozessor ausgerüstet und arbeitet unter dem Betriebssystem Palm OS 5.0. Die integrierte Digitalkamera zeichnet im Gegensatz zum Vorgängermodell nun auch Mpeg-V auf. Darüber hinaus lässt sich der Handheld auch als Diktiergerät nutzen. Auf dem 128-MB-Memory-Stick sollen sich so bis zu 520 Minuten Sprache aufnehmen lassen (im Long-Play-Modus). Aber auch als Audioplayer, beispielsweise für MP3-Daten, kann der Handheld eingesetzt werden. Um die Batterie zu schonen, lässt sich beim Musikhören das LC-Display aus-schalten. Das um 260 Grad drehbare Display des Clié besitzt eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln und stellt 65.536 Farben dar. Ein integrierter Lithium-Ionen-Akku soll das Produkt rund zehn Tage in Betrieb halten. Zum Lieferumfang gehört neben einem USB-Cradle auch ein Stereo-Kopfhörer. Mit dem optionalen Lautsprecher-Cradle wird der NX70V zur Mini-Anlage, deren Lautstärke sich über den Jog-Dial regulieren lässt.KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: Handheld Clié PEG-NX70VProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Geschäftsleute, professionelle AnwenderVerfügbarkeit: ab Januar 2003Preis: etwa 650 EuroVerkaufsargumente: Neben den üblichen Funktionen eines Taschencomputers besitzt der Clié eine integrierte Digitalkamera und lässt sich als Audioplayer einsetzen.ComputerPartner-Meinung: Der Handheld besitzt viele Funktionen und einen schnellen Prozessor. Ob dies einem potenziellen Kunden jedoch 650 Euro wert ist, bleibt abzuwarten, zumal Highend-PDAs derzeit nicht unbedingt wie warme Semmeln weggehen. (kat)Infos: www.sony.de …mehr

  • Moderne Schiefertafel: Notebook mit Tablet-PC-Funktionen

    Sie schreiben Ihre Notizen immer noch auf Papier? Wie langweilig. Eine neuer Tablet-PC aus dem Hause Toshiba soll jetzt Abhilfe schaffen. Denn auf dem Display des "Portege 3500" lassen sich handschriftliche Anmerkungen niederschreiben. Wie ein klassisches Notebook kann man das Gerät jedoch auch per Tastatur bedienen. Verpackt in einem chicen silber-schwarzen Gehäuse besitzt der Portege die Größe einer DIN-A4-Seite. Mit rund 3.800 Euro richtet er sich eher an die gutbetuchte Kundschaft. Das 1,85 Kilogramm schwere Gerät arbeitet mit einem 1,3-GHz-Mobile-Pentium3-Prozessor. Sein 12,1-Zoll-Display besitzt eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel und stellt 16,7 Millionen Farben dar. über ein Gelenk kann das Display nach hinten (180 Grad) gedreht werden. Das ist insbesondere bei Präsentationen hilfreich, da nicht das gesamte Gerät gedreht werden muss und es so noch per Tastatur bedient werden kann.Neben einer 40-GB-Festplatte bietet der Tablet-PC 256 MB SD-RAM. Dieser lässt sich bis auf 1.024 MB aufrüsten, verspricht Toshiba. Neben zwei USB-Ports ist der Portege mit einer Infrarot- und Ethernet-Schnittstelle ausgerüstet und Bluetooth- sowie WLAN-fähig. Der integrierte Lithium-Ionen-Akku soll den Portege 3,5 Stunden in Betrieb halten.Kurzgefasst Hersteller: ToshibaProdukt: Tablet-PC Portege 3500Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Geschäftsleute und Anwender, die oft unterwegs sindVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 3.800 EuroVerkaufsargumente: Der Portege 3500 vereint die Funktionen eines Notebooks mit denen eines Taschencomputers. Die Dateneingabe erfolgt über Tastatur oder Stift.ComputerPartner-Meinung: Mit 1,85 Kilogramm und rund 3.800 Euro ist der Portege der schwerste und zugleich teuerste Tablet-PC. Dennoch bietet er Features wie beispielsweise das drehbare Display, die Geschäftsleute sicherlich zu schätzen w. Denn dadurch muss das Gerät beispielsweise bei Präsentationen nicht gedreht werden. Ob dies jedoch einen so hohen Preis rechtfertigt, muss der Käufer selbst entsche. (kat)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Neue Produkte für die digitale Kommunikation mit ISDN und DSL

    Nicht größer als ein Schokoriegel und 47 Gramm leicht: Der Bluetooth Access Point "Blue Fritz AP-ISDN" wird einfach in die ISDN-Buchse gesteckt. Mittels einer Funkverbindung überträgt der Access Point die Daten zwischen dem ISDN-Anschluss und dem PC. Dazu ist jedoch noch ein Client, der "Blue Fritz USB" nötig, der via USB mit dem Rechner verbunden wird. Die Reichweite soll etwa 100 Meter betragen. Da der Access Point seinen Strom über den ISDN-Anschluss bezieht, ist kein externes Netzteil nötig. Das Gerät unterstützt außerdem das PAN (Personal Area Networking-)Profil und kann so auch in einem kabellosen Netzwerk mit sieben PCs eingesetzt werden. Etwa 140 Euro muss man für den Access Point ausgeben. Ein Set, bestehend aus Access Point und dem Client Blue Fritz USB, wird für rund 220 Euro angeboten.Die Fritz Card DSL gibt es ab sofort auch in einer USB-Variante. Das weinrote 96 Gramm leichte Gerät stellt Verbindungen zu DSL und ISDN über ein Kabel her. Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Anschluss des PCs. Zum Lieferumfang gehört die Internetzugangssoftware Fritz Web DSL sowie eine ADSL-Monitoring-Software. Leuchtdioden informieren über ISDN- und DSL-Verbindungen. Das Gerät schlägt mit etwa 150 Euro zu Buche. Die Dritte im Bunde, die ISDN-Kombianlage "Fritz X USB", ist ab sofort in der Version 3.0 zu haben. Damit lassen sich nun auch unerwünschte Verbindungen, beispielsweise zu 0190-Nummern, unterbinden. Die Software ISDN Watch informiert mit einem Pop-up-Fenster über abgelehnte Anwahlversuche. Ein weiteres Feature ist die interne Dreier-Konferenz: So können drei Familienmitglieder gleichzeitig intern miteinander telefonieren, ohne dass Gesprächskosten entstehen. Die so genannte Remote-Wakeup-Funktion hilft Strom zu sparen: Befindet sich der PC im Standby-Modus, startet die Anlage bei einem eingehenden Anruf den PC. Anschließend geht er wieder in den Standby-Modus über. Der Preis für die Kombianlage beträgt rund 180 Euro.KurzgefasstHersteller: AVMProdukt: Bluetooth Access Point "Blue Fritz AP-ISDN"Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: hauptsächlich PC-Nutzer mit ISDN-AnschlussVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 140 EuroVerkaufsargumente: Mit dem Gerät kann ein PC-Nutzer bis zu einer Entfernung von 100 Metern kabellos auf ISDN zugreifen.ComputerPartner-Meinung: Gute , denn dadurch muss der Rechner nicht mehr in unmittelbarer Nähe zur ISDN-Buchse stehen. (kat)Infos: www.avm.de …mehr

  • Langhaltender Akku

    Für eine Leistung von 1.000 Voltampere (670 Watt) beziehungs-weise 1.500 VA (980 Watt) sind die Anlagen zur Unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) "Smart-UPS 1000" und "Smart-UPS 1500" von American Power Conversion (APC) ausgelegt. Sie besitzen eine serielle RS232- und eine USB-Schnittstelle. Im Falle eines Stromausfalls können sie bei Volllast nach Angaben des Herstellers jeweils für etwa sechs Minuten als Stromspender einspringen, bei halber Last beläuft sich die überbrückungszeit auf 20 Minuten (Smart-UPS 1000) beziehungsweise 24 Minuten (Smart-UPS 1500).APC betont, dass während des Aufladens der Akkus deren Temperatur nicht über einen bestimmten Wert steigt, wodurch sich die Lebensdauer der Akkus erhöhe. Unterspannungen aus dem Netz oberhalb von 160 Volt werden durch einen Verstärker automatisch angehoben, überspannungen oberhalb von 286 Volt gekappt.KurzgefasstHersteller: APCProdukte: USV-Anlagen Smart-UPS 1000/1500Produktgruppe: USVs Zielgruppe: kleine bis mittlere Büros oder UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 488/666 EuroVerkaufsargumente: Die APC-USVs lassen sich über zwei Schnittstellen anschließen und arbeiten Akku-schonend.ComputerPartner-Meinung: Die Anlagen besitzen einen breiten Eingangsspannungsbereich, sind sonst aber nur Standard. (tö)Infos: www.apc.com/de …mehr

  • Schreiben, speichern, Daten übertragen - alles mit einem Stift

    Logitechs digitaler Stift "io" sieht zwar aus wie ein etwas zu dick geratener Kugelschreiber, er ist aber mehr als ein einfaches Schreibwerkzeug: Denn was der Anwender mit ihm unterwegs oder in Besprechungen auf Papier schreibt, kann er später in verschiedenen Anwendungen auf seinem Computer wiederfinden. Grund dafür ist ein optischer Sensor an der Stiftspitze, der die handschriftlichen Notizen erfasst. Grundlage für dieses Prinzip ist eine Technologie von Anoto, die das schwedische Unternehmen vor etwa zwei Jahren vorstellte.Einzige Voraussetzung für das Funktionieren: Beim Papier muss es sich um ein spezielles "Digitalpapier" in Form eines DIN-A4-Blocks oder spezielle Post-It-Zettel handeln. Diese enthalten vorgedruckte winzige Punkte in Form einer einmaligen Struktur ohne Wiederholungen. Beschreibt man ein solches Papier, die Optik im Stift anhand charakteristischer Strukturen im Punktmuster die genaue Position des Schreibgeräts und damit die auf dem Blatt ausgeführten Bewegungen.Bildspeicher im StiftAus diesen quasi "fotografierten" Einzeldaten stellt der integrierte Prozessor ein Bild zusammen und speichert es im Innern des Stiftes. Auf diese Weise lassen sich die Notizen von bis zu 40 DIN-A4-Seiten zwischenlagern. Eine Ladung des integrierten Lithium-Ionen-Akkus soll reichen, um 25 Seiten zu beschreiben. Der "io" ist natürlich auch als herkömmlicher Kugelschreiber auf normalem Papier einsetzbar, dann allerdings ohne Speicherfunktion.Zurück an seinem Arbeitsplatz, steckt der Anwender den digitalen Stift in die zugehörige Dockingstation und überträgt die Notizen per USB-Schnittstelle an seinen Computer. Nach Angaben von Logitech lassen sich die Daten zum Beispiel in den Applikationen Microsoft Word, Microsoft Outlook, Adobe Illustrator oder Lotus Notes darstellen. Die handschriftlichen Notizen werden dabei aber nur als Bild (Pixelwüste) dargestellt.Mit dem "io" sei auch das Verfassen von E-Mails von unterwegs ein Kinderspiel, betont der Hersteller. Es sei lediglich erforderlich, die E-Mail-Adresse auf ein speziell ausgewiesenes Feld des Digitalpapiers zu schreiben. Die zugehörige Software erkennt laut Logitech bei der nächsten Synchronisierung die E-Mail-Adresse mit Hilfe der ICR-Technik (Intelligent Character Recognition), wandelt die Daten in ASCII-Text um und verschickt die Notiz automatisch. Die Adresse muss allerdings fein säuberlich in großen Druckbuchstaben geschrieben sein.Der digitale Stift kostet 249 Euro. Zum Lieferumfang gehören ein Block Digitalpapier mit 50 Blatt, 25 Post-It-Zettel und fünf Ersatz-Kugelschreiberminen. Für einen neuen Papierblock sind sieben Euro fällig, für einen neuen Post-It-Block mit 50 Blatt fünf Euro.KurzgefasstHersteller: Logitech Produkt: digitaler Stift ioProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: Personen, die fernab des Arbeitsplatzes viel notieren oder aufzeichnen: Ingenieure, Architekten, Außendienstmitarbeiter, ManagerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 249 EuroVerkaufsargumente: Der digitale Stift erlaubt es, fernab des Arbeitsplatzes Notizen elektronisch festzuhalten.ComputerPartner-Meinung: Logitechs io zeigt sich als eine ausgereifte , wird aber über eine Nischenrolle nicht hinauskommen. Lesen Sie dazu auch den Kommentar auf Seite 8. (tö)Infos: www.logitech.de www.anoto.com …mehr

  • Draußen vor dem Rechner

    Die geringste Kapazität weist das Modell "Personal Storage 5000LE" auf. Es arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und ist USB-2.0-kompatibel. Als Speicherkönig tritt dagegen das 250-GB-Modell "Personal Storage 5000XT" auf. Auch diese Platte dreht mit 5.400 Umdrehungen pro Minute, dem Anwender steht jedoch ein Firewire- und ein USB-2.0-Anschluss zur Verfügung. Dritter Neuling im Bunde ist die 120 GB große Festplatte "Personal Storage 5000DV". Sie routiniert 7.200 Mal pro Minute. Die Besonderheit: Sie besitzt jeweils zwei USB-2.0- und zwei Firewire-Schnittstellen, sodass sich mehrere Laufwerke dieses Typs an einem Computer in Reihe schalten lassen.Für alle drei Neulinge ist ein Synchronisationsknopf auf der Gehäusevorderseite charakteristisch. Der Knopf dient dazu, jederzeit bequem ein Backup der Daten auf der internen Festplatte machen zu können.KurzgefasstHersteller: MaxtorProdukte: externe Festplatten Personal Storage 5000LE/5000DV/5000XTProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Personen, die zum Beispiel V archivieren wollenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 299/399/499 EuroVerkaufsargumente: Die externen Festplatten eignen sich zum Archivieren großer Datenmengen und zum sicheren Speichern kritischer Daten.ComputerPartner-Meinung: Ein Synchronisationsknopf bei externen Festplatten ist in Mode - auch andere Hersteller haben so etwas schon vorgestellt. Warum auch nicht, schließlich erleichtert er die Arbeit. (tö)Infos: www.maxtor.com …mehr

  • Firewall-Server-Kombination fürmittelständische Unternehmen

    Die neue Firewall-Server-Kombination namens "Ve- dotto Wall" von Teac richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen. Das Produkt vereint zwei getrennte Systeme in einem Gehäuse: Neben einem Server-Board verfügt Vendotto Wall über ein Firewall-Board der Firma Sonic Wall. Die Serverbox besitzt folgende Abmessungen: 70 x 257 x 195 Millimeter (B x H x T). Einmal an das Netz angeschlossen, lässt sich das Gerät als Web- und Fileserver, Internet-Router, Printserver oder als Wireless LANAccess Point nutzen. So können Mitarbeiter, die mit einem Notebook auf zentrale Daten zugreifen möchten, per Wireless LAN eine verschlüsselte Verbindung aufnehmen. Als Linux-basierendes Gerät lässt sich der Vendotto gleichzeitig als Groupserver einsetzen. Dazu kann er mit einer Speicherkapazität von bis zu 120 GB ausgerüstet werden.Um das Firmennetzwerk vor Viren oder Hackern zu schützen, fungiert der Vendotto gleichzeitig als Firewall. Dabei arbeitet er mit einem standardisierten Internet Security Protocol und verschlüsselt die Daten (Triple DES). So können beispielsweise Mitarbeiter im Außendienst via Internet auf das Netz der Zentrale zugreifen oder ihre Arbeit anderen Mitarbeitern auf dem Intranet-Server zur Verfügung stellen. Mit Vendotto lassen sich fünf VPN-Verbindungen (Virtual Private Network) gleichzeitig aufbauen.Kurzgefasst Hersteller: TeacProdukt: Firewall-Server-Kombination Vendotto WallProduktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: kleine und mittlere UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 1.970 Euro (mit 80 GB, ohne WLAN)Verkaufsargumente: Das Gerät vereint Sicherheits-, Netzwerk- und Serverdienste in einem Gehäuse.ComputerPartner-Meinung: Dank seines ansprechenden äußeren kann der Vendotto Wall in kleineren Unternehmen auch einen Platz auf dem Schreibtisch einnehmen. (kat)Infos: www.teac.de …mehr

  • Kartenlesegerät und USB-Hub in einem

    Xelo präsentiert das spacig gestylte Kartenlese- und Schreibgerät "USB 5in1 Card Reader". Damit lassen sich folgende Speicherkartenformate einlesen: Compact Flash Card, Secure Digital Card, Multimedia Card sowie Smart Media Card. Zudem kommt es auch mit IBMs Minifestplatte Microdrive zurecht. Jeder der drei Kartenschächte wird dabei laut Xelo wie ein eigenes Laufwerk angesprochen: So sollen sich beispielsweise Fotos von einer Karte auf eine andere kopieren lassen. Unter Windows ME und XP ist nicht einmal ein Treiber notwendig, damit das Gerät vom PC erkannt wird. Außerdem lassen sich zusätzliche Peripheriegeräte anschließen. Dank zweier zusätzlicher USB-Ports an der "Filmdose" kann der USB-Reader auch als Hub für weitere USB-Devices verwendet werden.KurzgefasstHersteller: XeloProdukt: USB 5in1 Card ReaderProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Digitalkamera- und PDA-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 60 EuroVerkaufsargumente: Kombigerät aus Speicherkartenleser und HubComputerPartner-Meinung: Gute , das Gerät auch als USB-Hub nutzen zu können. Jedoch gibt es mittlerweile auch Geräte, die zudem Memory Stick einlesen können. (kat)Infos: www.xelo.de …mehr

  • Wollsocke als Handytasche

    "Halt Dein Handy warm" - unter diesem Slogan bietet das Unternehmen More Mobilfunkzubehör allen Handybesitzern eine Handytasche speziell für die kalte Jahreszeit an. Beim "Knitbag" handelt es sich um nichts anderes als eine Wollsocke, in die das Handy gesteckt wird. Somit ist es laut Hersteller unterwegs sicher verstaut, vor Beschädigungen geschützt, und es bleibt im Winter etwas wärmer. Dadurch werde ein Einfrieren des Displays verhindert. Da die Socke elastisch ist, würden alle gängigen Handymodelle darin Platz finden.Am Rand des Knitbag ist ein Karabinerhaken befestigt, an dem seinerseits eine Schnur hängt. Somit lässt sich das verstaute Handy um den Hals tragen oder an der Gürtelschlaufe der Hose anbringen. Die Tasche gibt es in den Farben rot, grau, weiß und schwarz.Kurzgefasst Hersteller: More MobilfunkzubehörProdukt: Handytasche KnitbagProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: HandybesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 12,90 EuroVerkaufsargumente: Mit der Wollsocke ist das Handy sicher verstaut und vor Beschädigungen geschützt.ComputerPartner-Meinung: Das kann sich ja wohl jeder selbst basteln: Man braucht nur eine alte Socke, einen Karabinerhaken aus dem Baumarkt und eine Schnur. Wozu also knapp 13 Euro zahlen? (tö)Infos:www.more-deutschland.com …mehr

  • Softline mit besserem Ergebnis

    Die Softline AG hat im ersten Quartal ihres laufenden Geschäftsjahres 2002/03 den Jahresfehlbetrag deutlich verringert. Er belief sich auf eine Million Euro und konnte damit gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp die Hälfte gesenkt werden. Im Rahmen der Restrukturierung hat sich die Softline-Gruppe von der Softline BV in Benelux, der NPR Software in Irland und der Rapid Group in England getrennt. Dies habe gegenüber dem Vorjahreszeitraum zwar zu einem geringeren Umsatz, aber auch zu einer Ergebnisverbesserung geführt. Der Gesamtumsatz belief sich auf 16, 4 Millionen Euro (VJ:21,4). Der Vorstand zeigt sich zuversichtlich, dass man "in absehbarer Zeit" trotz schwieriger Rahmenbedingungen wieder schwarze Zahlen schreiben wird. (mf) …mehr

  • Preisreduzierung für den Toshiba Pocket PC E330

    Die Toshiba Europe GmbH hat Ihren Preis für den Pocket PC E330 gesenkt. Bisher lag der Verkaufspreis für den, auf dem Betriebssystem Windows Pocket-PC 2002 basierenden Handheld bei 599 Euro. Ab sofort ist er laut Herstellerangaben für 529 Euro im Fachhandel erhältlich. (bw) …mehr

  • HP eröffnet Store bei E-Bay

    Der Drucker- und Personalcomputerhersteller Hewlett-Packard (HP) fügt seinen bestehenden Vertriebskanälen einen weiteren hinzu: Die Fiorina-Company hat innerhalb einer Zusammenarbeit mit dem Internet-Auktionär E-Bay und dem IT-Dienstleister Accenture seine Produkte auf einer Auktionsplattform im Bereich E-Bay Eletronics eingebunden. Das Angebot des "HP Stores" umfasst den Angaben zu Folge anfänglich PCs, Workstations, Server, Handhelds, Drucker und Zubehör. Die Offerte soll größtenteils stornierten Aufträgen und Rücksendungen von Produkten entstammen, die ihrer Originalverpackung nicht entnommen wurden. "Wir glauben, dass E-Bay, mit seiner großen und wachsenden Kundenbasis, einen signifikanten, bislang nicht genutzen Markt für HP darstellt", erklärt Marius Haas, Vice President of worldwide E-Business bei Hewlett-Packard. E-Bay kann laut der Mitteilung auf 55 Millionen registrierte Nutzer aufweisen.(hei) …mehr

  • Computacenter übernimmt GE Compunet Deutschland

    General Electric (GE) und Computacenter plc. haben heute angekündigt, dass Computacenter GE CompuNet und GE Capital IT Solutions Austria erwerben will. Das Management von Computacenter und von GE haben den Kauf bereits einstimmig beschlossen. Der Zusammenschluss sieht vor, dass GE CompuNet und GE Capital IT Solutions Österreich 100prozentige Tochterunternehmen der Computacenter plc. werden. Der Übernahme müssen jetzt noch die Aktionäre von Computacenter und die Regulierungsbehörden zustimmen. Der Abschluss des Merger wird Anfang 2003 erwartet. Durch die Fusion entsteht ein IT-Dienstleister mit einer starken Marktposition in den drei größten Ländern Europas: Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Das neue Unternehmen wird auch Kunden in Österreich, Belgien und Luxemburg direkt betreuen. Der IT-Service-Gigant wird den Angaben zu Folge ein Umsatzvolumen von mehr als 4 Milliarden Euro erreichen und rund 10.000 Mitarbeiter beschäftigen, die Kunden in den drei größten europäischen Märkten betreuen werden: Deutschland, Großbritannien und Frankreich zusätzlich zu der direkten Abdeckung in Österreich, Belgien und Luxemburg. Mike Norris, CEO von Computacenter, erklärt: „GE CompuNet ist das deutsche Äquivalent zu Computacenter. Das Portfolio von GE CompuNet hat ein ausgeprägtes Service-Element und unterstützt damit die Strategie von Computacenter, sein Dienstleistungsgeschäft weiter auszubauen und Umsätze durch langfristige Dienstleistungsverträge zu sichern. Die Akquisition ist ein wichtiger Schritt, Computacenter zum führenden europäischen Unternehmen für IT-Infrastruktur-Dienstleistungen zu machen. (hei) …mehr

  • Azlan: Ab Dezember auch 3Com-Produkte

    Ab Dezember werden die Netzwerklösungen von 3Com auch in den Preislisten des Value Add Distributors Azlan zu finden sein. Die Kooperation betrifft beispielsweise Produkte aus den Bereichen LAN Infrastruktur, Wireless und Small Business Gateways. Besonderes Augenmerk wollen der Hersteller und der Disti auf das Thema XRN (Expandable Resilient Networking) und die damit verbundene "Pay-as-you-grow"-Strategie für den LAN-Core-Bereich legen. 3Com will durch die Kooperation mit Azlan vor allem das Enterprise-Geschäft weiter ausbauen. (gn) …mehr

  • Media-Markt zieht PC zurück – Parallelen zum strahlenden Volks-PC bei Plus?

    Aufgrund des Scheiterns bei der Strahlungsprüfung in der aktuellen Testreihe der Zeitschrift Computerbild hat Media−Markt einen seiner Computer aus den Regalen genommen. Es handelt sich um das Modell "E−Media 25120", das der Retailer für 1.099 Euro angeboten hatte. Als Begründung gab Media−Markt an, es nicht riskieren zu wollen, dass die Kunden verunsichert werden.Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass besagter Rechner von der Firma 4MBO stammt. Diese geriet schon Ende Oktober in die Schlagzeilen, als unsere Schwesterzeitschrift PC Welt ihren über die Lebensmittelkette Plus verkauften Computer namens "PCVO" (auch "Volks−PC" genannt) anprangerte. Demnach hatte auch schon der PCVO den Strahlungstest nicht bestanden. Dies veranlasste 4MBO, anschließend seinerseits das Ergebnis einer Prüfung vorzulegen, wonach der Volks−PC alle Strahlungswerte einhalten würde.Für die kommende Woche haben Plus und 4MBO eine Neuauflage des Volks−PC zum Preis von 999 Euro angekündigt. (tö) …mehr

  • Online-Händler gehen verstärkt gegen Netzbetrüger vor

    Immer mehr Online-Händler wappnen sich gegen Betrugsversuche im Netz. So haben in diesem Jahr zwei von drei US-Tailern zusätzliche Sicherheits-Maßnahmen für ihren Online-Shop ergriffen. Laut einer aktuellen Untersuchtung von Mindwave Research planen inzwischen 71 Prozent der Online-Händler in den USA den Einsatz von so genannten Address Verification Services (AVS), um die Adressangaben mit den Kreditkartenangaben abzugleichen. 2001 setzten gerade einmal 46 Prozent auf AVS. In der Studie geht man davon aus, dass dieses Jahr wie auch im Vorjahr etwa drei Prozent aller Online-Transaktionen „faul" sein dürften. Dabei erwarten 29 Prozent der befragten US-Online-Händler, dass die Betrugsversuche mit Kreditkartenzahlungen in diesem Weihnachtsgeschäft noch weiter ansteigen.Aber auch im eigenen Haus werden die Händler sicherheitsbewusster: So verschlüsseln immerhin schon 59 Prozent der E-Shop-Inhaber die gespeicherten Kreditkarteninformationen ihrer Kunden. Das entspricht einer Steigerung von elf Prozent im Jahresvergleich.(go) …mehr

  • IT-Dienstleister Systor stellt Insolvenzantrag

    Der IT-Dienstleister für Consulting, Systemintegration und Outsourcing Systor GmbH & Co. KG hat zusammen mit seinen beiden Tochtergesellschaften Systor Software Beratung GmbH und Systor Security Solutions GmbH Antrag auf ein Insolvenz-Verfahren in Deutschland gestellt. Bettina Cohen, Pressesprecherin der Schweizer Muttergesellschaft Systor Business Services AG in Zürich, teilte mit, dass der Verwaltungsrat der AG alle Optionen geprüft habe, aber letztlich keine weitere Möglichkeit sah, die Überschuldung der GmbH mit eigenen Mitteln zu beheben. (hei) …mehr

  • Bintec: die Lage bleibt angespannt

    Gestern veröffentlichte der Nürnberger Netzwerker Bintec seine Quartalszahlen: demnach setzte das Unternehmen in dem am 30. September beendeten Vierteljahr 7,4 Millionen Euro um. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ist dies zwar eine Steigerung um 8,8 Prozent, stellt man hingegen die Zahlen ersten neun Monate des aktuellen Geschäftsjahres denen von 2001 gegenüber, bleibt eine Erlösrückgang von 9 Prozent fest zu halten. Zumindest ihre Verluste konnten die Nürnberger in Zaum halten: sie sanken im vergangenen Quartal von 1,087 Millionen auf 362.000 Euro. Dennoch rechnet der Netzwerk-Ausstatter mit einem Fehlbetrag von rund vier Millionen Euro im aktuellen Geschäftsjahr. "Die Liquiditätssituation bleibt angespannt", heißt es in der Ad-hoc-Mitteilung. In der Tat, den Umsatzzuwachs im dritten Quartal verdankt das Unternehmen zum großen Teil einem Großauftrag der France Telekom, die nun ihre Kunden mit Bintecs DSL-Routern der X2300-Reihe ausstatten möchte. Damit die Franken nicht nur von Großaufträgen abhängig bleiben, umgarnen sie derzeit den Channel. Neukunden bietet Bintec über die Distributoren Tech Data, Ingram Micro und Troy derzeit die X8500-S3-Router zum vierwöchigen Test kostenlos an. Stammkunden offeriert der Netzwerker die gleichen Router billiger als im Listenpreis von 4.990 Euro angegeben an. Im Lieferumfang inbegriffen ist begrenzte kostenlose Installations- und Betriebsunterstützung sowie Erweiterungsmöglichkeiten, was die Ausstattung der Router betrifft. Dieses Paket wird über die VADs (Value Added Distributoren) Adiva, Compushack und TKL abgewickelt. (rw) …mehr

  • Microsoft liefert XSO mit dem neuen Exchange-Server "Titanium" aus

    Voraussichtlich mit dem nächsten Exchange-Server "Titanium" wird Microsoft neue Technologie liefern, die das Namenskürzel "XSO" trägt. Es handelt sich dabei um eine Schnittstelle, die den Datenaustausch zwischen Outlook und bestimmten Internetseiten organisiert und gewährleistet. Zum Beispiel sorgt XSO dafür, dass die Termine, der über das Internet gebuchten Flüge automatisch in den Outlook-Kalender übertragen werden.  …mehr

  • Elf IT-Firmen aus Taiwan unter den Top 100 von Business Week

    Unlängst hat die amerikanische Business Week eine Liste der 100 erfolgreichsten ITK−Unternehmen der Welt veröffentlicht, darunter auch elf Firmen aus Taiwan, obwohl die meisten Hersteller der Insel nicht über den Mittelstand hinauskommen. Angeführt wird die Liste, nach der es um Kriterien wie Kapitalausschüttung (Shareholder Return), Eigenkapitalrendite (Return on Equity), Umsatzwachstum und Gesamtumsatz ging, von einigen Unternehmen, die relativ unbekannt sind. An der Spitze ist zum Beispiel der Pentagon−Lieferant CACI International Inc., der in den letzten be Quartalen Regierungsaufträge im Wert von über 1,1 Milliarden Dollar erhalten hat und seinen Nettogewinn allein im dritten Quartal um 56 Prozent auf 3,1 Millionen Dollar steigern konnte. Direktanbieter Dell rangiert hingegen erst an zwölfter und Softwareriese Microsoft an 17. Stelle. Auch unter den Top−IT−Firmen aus Taiwan ist mit dem Handy− und Computeranbieter Synnex Technology International Corp. (Lianqiang) ein in Europa eher unbekanntes Unternehmen an der Spitze und belegt in der Liste Platz vier. Weitere taiwanische Unternehmen sind der OEM−Hersteller Compal auf Platz 22, der Fibre−Optical−Hersteller Hon Hai Precision Industry (Foxconn) auf Platz 31, Gigabyte auf Platz 55, Quanta Computer auf Rang 68, Acer−Tochter Benq auf Platz 69, Accton auf Platz 82, D−Link auf Platz 84, die Elite Group auf Platz 88 und Asus auf Platz 89. Die Deutsche Telekom ist in der Liste übrigens auf Platz 39 und Hewlett−Packard auf Platz 35. (kh) …mehr

  • E-Mail-Service für Handsprings Treo

    Ab sofort steht die Treo-Mail-Software auf der Homepage des britishen Handheld-Herstellers, Handspring, zum Download zur Verfügung. Für einen begrenzten Zeitraum können Interessenten den Service zunächst 90 Tage lang kostenlos testen.Nach Angaben des Herstellers kann das in zwei Versionen erhältliche Treo-Mail via POP3 auf Internet-Accounts oder auf firmeninterne Mail-Server wie Lotus Notes oder Exchange sowie POP3-Accounts hinter Firewalls zugreifen. Zudem erlaube der Mail-Client den direkten Zugriff auf URLs, E-Mail-Adressen und Telefonnummern innerhalb einer E-Mail. Eine 128-Bit-Verschlüsselung soll für den sicheren Transfer sorgen. Der Service funktioniere sowohl in GSM- und GPRS- als auch in CDMA-1xRTT-Netzwerken.Die jährlichen Kosten für die Internet Edition von Treo Mail 1.5 betragen knapp 50 Dollar, für die Corporate Desktop Edition muss der Kunde 100 Dollar hinblättern.(bw) …mehr

  • Nielsen Netratings: Zahl der Online-Käufer in Deutschland stark gesunken

    Nach Schätzung von Web-Forscher Nielsen Netratings ist die Zahl der Menschen mit Internet-Anschluss daheim im dritten Quartal 2002 auf 563 Millionen gestiegen. Den größten Anteil stellen mit 30 Prozent oder 167,1 Millionen Internet-Haushalten noch immer die US-Amerikaner, gefolgt von den Europäern mit 23 Prozent oder 129,5 Millionen privaten Internet-Nutzern. Auf Asien und den Pazifikraum entfallen 13 Prozent oder 75 Millionen private Web-User und auf Lateinamerika zwei Prozent, nicht näher benannt sind die Ländern der verbleibenden 32 Prozent. Was das Online-Kaufverhalten in ausgewählten Ländern angeht, stellt Nielsen Netratings einige gravierende Veränderungen fest. Demnach sind die deutschen Web-Surfer, die im letzten Jahr noch international mit den Spitzenplatz einnahmen, offenbar online-kaufmüder geworden und wurden von den Briten überholt (siehe Tabelle). Mit einem Anteil von 44 zu 49 Prozent besuchen fast ebenso viele Europäer mittlerweile schon Websites von Online-Sortimentanbietern wie die US-Amerikaner. Online-Käufe in den letzten sechs MonatenOnline-Käufe in den letzten sechs MonatenLandQ3/02Q3/01VeränderungGroßbritannien70619Schweden61592Australien56506Deutschland5267-14Niederlande513912Frankreich4753-6Hongkong423111Brasilien3945-6Italien35314Spanien35297Angaben in Prozent: Anteil der Web-Surfer mit Internet-Anschluss daheim (ab 16), die in den letzten sechs Monaten Online-Käufe getätigt habenQuelle: Nielsen Netratings(kh) …mehr

  • IBM und Chartered Semiconductor: gemeinsame Chipproduktion

    Der Technologiekonzern IBM ist eine Partnerschaft mit dem angeschlagenen Chiphersteller Chartered Semiconductor Manufacturing aus Singapore eingegangen. Die beiden Unternehmen wollen in der Entwicklung und Fertigung von Chips in 0,09- bis 0,065 Mikrometerarchitektur zusammenarbeiten und so einen der drei größten Produktionsverbünde in dem Sektor schaffen. Die Vereinbarung beinhaltet auch eine Option zur Ausweitung der Verträge auf 0,045 Mikrometer-Architekturen. Weiterhin sollen die Kapazitäten der Werke von IBM und Chartered bei Schwankungen in der Auftragslage eines der Partner jeweils möglichst gleichmäßig ausgelastet werden. Zu den finanziellen Details des Vertrages wurden von Seiten der Unternehmen keine Angaben gemacht. Der Chiphersteller aus Singapore betreibt eine Auftragsproduktion von Halbleitern, die von den Kunden als eigenen Marken vertrieben werden. Dabei steht das Unternehmen weltweit an dritter Stelle nach den beiden taiwanesischen Konkurrenten TSMC und UMC.(go) …mehr

  • Eine Wollsocke als Handytasche

    "Halt Dein Handy warm" – unter diesem Slogan bietet das Unternehmen More Mobilfunkzubehör allen Handybesitzern eine Handytasche speziell für die kalte Jahreszeit an. Beim "Knitbag" handelt es sich um nichts anderes als eine Wollsocke, in die das Handy gesteckt wird. Somit ist es laut Hersteller unterwegs sicher verstaut, vor Beschädigungen geschützt und es bleibt im Winter etwas wärmer. Dadurch werde ein Einfrieren des Displays verhindert. Da die Socke elastisch ist, würden alle gängigen Handymodelle darin Platz finden.Am Rand des Knitbag ist ein Karabinerhaken befestigt, an dem seinerseits eine Schnur hängt. Somit lässt sich das verstaute Handy um den Hals tragen oder an der Gürtelschlaufe der Hose anbringen. Die Tasche gibt es in den Farben rot, grau, weiß und schwarz. Sie kostet 12,90 Euro. (tö) …mehr

  • "Eiverbibsch": Online-Wörterbuch erkennt Dialekt

    Geht es nach Alexander Geyken von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften wird sein aktuelles Projekt - das DWDS (Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts) irgendwann rund eine Milliarde Wörter mit unterschiedlichen Wendungen und Zusammenhängen erklären können. Und dies nicht nur in der sogenannten „Hochlautung", sondern auch in ihrer Dialekt-Variante, mit allen semantischen Eigenschaften und mit einem Verweis auf sinnverwandte Wörter.Das digitale Wörterbuch will sich von Anfang an die Quellen der neuesten Datentechnik zu Nutze machen. „Wir programmieren neue Suchfunktionen, die es so bei keinem anderen deutschen Wörterbuch gibt", erklärte Geyken gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Noch ist es aber nicht so weit. Zwar ist das DWDS schon online, aber in einer sehr abgespeckten Version. Denn bevor es an die eigentliche Wörterbucharbeit geht, muss das Team um Geyken erst einmal die Textquellen der vergangenen hundert Jahre digitalisieren - und das sind immerhin etwa 2,5 Millionen Texte. Geyken konzentriert sich mit seiner Sprachdatenbank nicht nur auf literarische Texte, sondern auch auf Werbeslogans, Zeitungsartikel oder auf gesprochene Sprache. Unterstützt wird das Projekt unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom Datenbankhersteller Oracle. Ab 2003 sollen einige Teile des Textkorpus aktiv geschaltet werden - zunächst erst einmal mit Texten aus der ersten Hälfte des Jahrhunderts. Dann soll auch die Sprachfunktion des Wörterbuchs funktionieren. „Ab nächstem Jahr können unsere Nutzer sich die regional unterschiedliche Aussprache eines Wortes direkt am Computer anhören", stellt Geyken in Aussicht. Bis alles fertig ist, werden allerdings noch ein paar Jahre ins Land ziehen. Im historischen Vergleich hält das im Jahr 2000 gestartete Online-Wörterbuch allerdings den Geschwindigkeitsrekord: Am Grimmschen Wörterbuch, das bislang das umfangreichste ist, wurde schließlich 120 Jahre lang gearbeitet. (gn) …mehr

  • Bechtle: E-Commerce-Vorstand Jürgen Renz geht von Bord

  • Microsoft-Gründer Gates: Verlust ist Teil der Strategie

  • Mit Volldampf in die Nische

  • Chips im Dreierpaket bedrohen Notebook-Markt

    Intel plant, ab nächstem Jahr Chips im günstigeren Dreierpaket anzubieten. In Taiwan wird das nicht nur begrüßt, sondern ruft auch Befürchtungen wach, dass in Wirklichkeit die Konkurrenz ausgehebelt werden soll und die Margensituation sich damit künftig noch mehr verschlechtere. …mehr

  • Netzwerker treffen sich zur Krisenbewältigung auf der Exponet

    Als "Überraschung des Jahres", die sogar ein "positives Zeichen für die IT-Branche signalisiert", will Veranstalter DC-Europa die diesjährige Netzwerkermesse "Exponet" in Köln ausgemacht haben. Doch die Branche ist noch lange nicht über den Berg. Im Gegenteil: Sie hat Angst vor dem kommenden Jahr. …mehr

  • Restrukturierung frisst den angekündigten Gewinn auf

  • Suse: Wer schneller Erfolg hat, kann früher gehen

  • Scott gibt CRT-Geschäft ab sofort auf

    Die Scott LCD GmbH gibt das Geschäft mit Röhrenmonitoren auf - eine Nachricht, die bei den Partnern nicht unerwartet eintraf. …mehr

  • Update bleibt weiter in den Miesen

  • Mit freundlichen Grüßen

  • Presseschau

  • 2000 durch Firmen bestärkt in die Umschulung gestürzt

    Zum Feedback in ComputerPart-ner 43/02, Seite 70, auf den Offenen Brief zum Thema "Kann der Blinde dem Lahmen helfen?", erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • "Jupiter": drei E-Business-Server in einem

    Ein ganzes Paket neuer Projekte, Produkte und Betaversionen brachte Microsoft mit nach Kopenhagen. In der dänischen Hauptstadt fand das erste Microsoft-IT-Forum statt. …mehr

  • Keine Konsolen-Preisschlacht zu Weihnachten

  • Newsticker

  • Das tut weh: MuM holt CAD-Nebenbuhler an Bord

    Das riecht nach Retourkutsche: Nachdem Autodesk im Sommer angekündigt hat, verstärkt auf Direktvertrieb zu setzen, reagiert der langjährige Disti, die Mensch und Maschine AG, mit einer neuen Partnerschaft. Mit PTC nehmen die Weßlinger einen direkten Konkurrenten des Softwareherstellers an Bord. …mehr

  • Langhaltender Akku

  • Technische Innovation sorgt für weiteres Wachstum im Handymarkt

    Der deutsche Mobilfunkmarkt ist weit gehend gesättigt. Dennoch hegen laut Markt- und Meinungsforscher Allensbach viele Bundesbürger aufgrund technischer Fortschritte neue Anschaffungspläne. …mehr

  • Halbleitermarkt: zweistelliges Wachstum prognostiziert

  • Adobe-Geschäftsführer Kemm: "Wir wachsen auf Kosten der Wettbewerber"

    Zum dritten Mal hintereinander konnte Adobe die begehrte Auszeichnung zum Channel Champion Software erringen. Mit Uwe Kemm, dem Geschäftsführer der Deutschland-Niederlassung, sprach ComputerPartner-Redakteur Ronald Wiltscheck. …mehr

  • Handheld mit Digicam und Palm OS 5.0

    Sony stattet den Nachfolger des "Clié PEG-NR70V" mit einem schnelleren Prozessor und neuem Betriebssystem aus. …mehr

  • Softwarehersteller

  • Netiq: Anwendungs-Portfolio für VoIP-Diagnose-Tools erweitert

  • Arbeitsplatz geht vor Bequemlichkeit

  • Marktticker

  • Schnell und schlittenlos

    Mit dem "Titanium Powerbook G4" stellt Apple sein neuestes Spitzenmodellim Bereich mobiler Computer vor. …mehr

  • "Die Zeit für Gespräche nutzen"

    Egal, ob man nun HP als fünf- oder sechstgrößte Software-Company der Welt betrachtet: Nach dem Merger mit Compaq gewinnt das Softwaregeschäft immer mehr an Bedeutung, wie die europäische Partner-Veranstaltung unter Beweis stellte. …mehr

  • Wollsocke als Handytasche

  • Terratec: externer Wandler füranaloge und digitale Videos

  • Unternehmensticker

  • Tech Data: Online-Bestellsystem um Autodesk-Produkte erweitert

  • Auch IBM reduziert Festplatten-Garantie

  • Delo und Sharp: gemeinsames Fachhandelskonzept gestartet

  • 2.400 Händler sind befragt worden

  • E-Plus/Mobilcom: UMTS-Netzauf Wanderschaft

  • Enmic: anschlussfreudige Grafikkarte für 3D-Anwendungen

  • Der Unternehmer kann sich nur selbst den Weg frei machen

    Im dritten und letzten Teil unserer Serie "Mittelstand und Bankenkrise" rät Dieter Keil* zu mehr Eigeninitiative - nicht nur Unternehmern, sondern allen, die es zur Selbstständigkeit drängt: Die Gründer von heute sind nicht nur die Arbeitgeber von morgen, sie nehmen auch den kommenden Aufschwung in ihrem (neuen) Unternehmen voll mit. …mehr

  • Produkteticker

  • 2.400 Händler sind befragt worden

  • Schwenk in die Vertikale

    Die Festplattentechnologie ist noch lange nicht ausgereizt. Forscher von Seagate haben es geschafft, mehr als 100 Gigabit pro Quadratzoll auf einer Festplattenoberfläche zu speichern. …mehr

  • Ideen muss man haben

    Wer glaubt, dass es keine innovativen Ideen in IT-Branche mehr gibt, der irrt. Das russische Unternehmen Starforce bietet jetzt einen erschwinglichen Kopierschutz für jedermann an. Damit will das junge Team ein völlig neues Marktsegment erschließen. …mehr

  • Mesonic: kaufmännische Software zum monatlichen Festpreis

  • WTN-Online: PCI-Steckkarte verhindert Datenverlust

  • Zire jetzt auch an der Tanke

  • Zuschlag für kleine Bestellungen gestrichen

  • Draußen vor dem Rechner

    Zwischen 80 und 250 GB sind die drei neuen externen Festplatten von Maxtor groß. Sie besitzen einen Synchronisationsknopf auf der Gehäusevorderseite. …mehr

  • Channel Champions, Teil 4: die Softwarehersteller

    "Same procedure as every year", so kann man mittlerweile die Beurteilung der Softwarehersteller durch IT-Dienstleister kommentieren. Zum dritten Mal hintereinander konnte sich Adobe die Position des beim Fachhandel beliebtesten Unternehmens sichern. …mehr

  • Ingram Micro ist Suses Exklusiv-Distributor

    Dass Linux tatsächlich in den Unternehmen Einzug hält, beweist die vergangene Woche geschlossene Vereinbarung zwischen der Suse AG und Ingram Micro. …mehr

  • Im SAN von Euroforum virtualisiert Datacores "San-Symphony"

    Als die Cema AG ihren Kunden Euroforum kennen lernte, hatte sich dieser bereits für ein Speichernetz entschieden. Nicht nur das: Auch die dazugehörige Hard- und Software waren bereits vorhanden. Aber nichts funktionierte, wie es sollte. …mehr

  • Testsoftware für Java-Anwendungen

  • Bäurer: Banken stimmen dem Sanierungskonzept zu

  • E-Commerce: in Deutschland einen Gang runtergeschaltet

  • Intel: Serverprozessoren aus der Xeon-Familie beschleunigt

  • Neue Produkte für die digitale Kommunikation mit ISDN und DSL

    Die AVM Computersysteme Vertriebs GmbH will mit neuen ISDN- und DSL-Produkten ihre Marktposition weiter auszubauen. …mehr

  • Späte Reue für frühe Sünden

  • Komponententicker

  • Schreiben, speichern, Daten übertragen - alles mit einem Stift

    Notebooks sind sehr nützlich, wenn es darum geht, fernab des Arbeitsplatzes Daten und Notizen elektronisch festzuhalten. Diese Aufgabe könnte nach Meinung von Logitech künftig ein digitaler Stift übernehmen. …mehr

  • Kundenfang durch Domain-Namen

  • Microsoft-Partner Aston trennt sich von SAP-Geschäft

    Microsoft und SAP buhlen um potente Partner für ihr Mittelstandsgeschäft. Das internationale Systemhaus Aston hat sich jetzt ganz den Redmondern verschrieben. Durch die Übernahme von kleinen Axapta-Partnern der ehemaligen Navision will Aston in Deutschland weiter wachsen. …mehr

  • Preisbrecher G-Vision umwirbt nun den Fachhandel direkt

    Nach Lostreten der Preislawine im LCD-Markt vor zwei Jahren gibt sich der taiwanische Anbieter G-Vision geläutert und versucht nun, unter dem neuen Namen Princeton den qualifizierten Fachhandel direkt zu umgarnen. …mehr

  • Firewall-Server-Kombination fürmittelständische Unternehmen

    Mit einem neuen Security-Server erweitert Teac seine Produktpalette im Netzwerkbereich. …mehr

  • Moderne Schiefertafel: Notebook mit Tablet-PC-Funktionen

    Toshibas neuer Tablet-PC vereint die Funktionen eines Notebooks mit deneneines Taschencomputer. In Anbetracht des doch sehr hohen Preises dürfte das Gerät vorerst aber nur etwas für die gutbetuchte Kundschaft sein. …mehr

  • Kartenlesegerät und USB-Hub in einem

  • Excelon: Light-Version ermöglicht günstigen XML-Datenbank-Einstieg

  • Fachhändler beantragen TÜV-Plakette für guten Service

  • Uneinheitliche Entwicklung der PC-Märkte in den Nachbarländern

    Der südeuropäische PC-Markt präsentierte sich laut IDC im dritten Quartal 2002 sehr uneinheitlich. Während Spanien und Frankreich zulegen konnten, litten vor allem Italien und Portugal unter politischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Griechenland musste auf niedrigem Niveau ebenfalls Einbußen hinnehmen. …mehr

  • Erste United Linux-Versionen

  • Vereinte Nationen: 30 Prozentmehr Internetnutzer

  • Gehälter in der DV-Branche stagnieren - Trend zur variablen Vergütung

    Alles wird teurer, nur die Gehälter in der IT-Branche stagnieren. Neu- und Quereinsteiger müssen sogar mit deutlich geringeren Löhnen rechnen als noch vor einem Jahr. …mehr

  • Actebis: zwei Targa-CRTs mitplaner Bildröhre

  • Unterstützung für IBM-Softwarepartner

  • Teac: Lautsprechersysteme für Multimedia-PCs

  • Avnet übernimmt Seagate-Distribution

  • Brocade: Entlassungen trotz Umsatzsteigerungen

  • Distributionsticker

  • Adobe-Geschäftsführer Kemm: "Wir wachsen auf Kosten der Wettbewerber"

  • Mitarbeiter verzichten freiwillig auf Gehalt

  • Neues Konzept erleichtert Kundenfang

  • Erhöhter Kauftrieb zu Weihnachten

  • Wippermann: neuen Design-PC der Eigenmarke Diano vorgestellt

  • Sehr teuer, aber wenig produktiv

  • Economy-Paket auf internationalem Postweg verloren

  • Lösungsticker

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