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Meldungen vom 06.12.2002

  • Samsung: Luxus-Monitor im Silber-Outfit

    Die Zeiten werden schlechter, da muss man sich was gönnen: „SyncMaster 241MP" nennt Samsung seinen neuen Luxus-Flachbildschirm der „Extra-Klasse". Das Gerät ist im edlen Silber-Outfit gehalten und bietet spektakuläre 24 Zoll Bildschirmdiagonale. Der Neue ist als Computer- und TV-Monitor gleichzeitig nutzbar. Die Soundboxen mit zweimal fünf Watt runden das Designerstück beidseitig ab. Auch das Innenleben des Monitors ist vom Feinsten: Die native Auflösung des Computer-Screens beträgt 1.920 mal 1.200 Bildpunkte. Da passen Webseite, Video, Media Player, E-Mail und Office mühelos gleichzeitig auf den Schirm. Das Umschalten zwischen den verschiedenen Modi kann ebenso wie die Einstellung der einzelnen Anzeigeoptionen per mit gelieferter Fernbedienung erfolgen. Die kurze Bildaufbauzeit von 25 Millisekunden sorgt für die schlierenfreie Darstellung von schnellen Animationen und Videosequenzen. Der Betrachtungswinkel von 170 Grad (horizontal und vertikal) gewährt auch aus der Schräge noch einen angenehmen Blick auf die Bildschirmfläche. Samsung hat sein Luxus-Stück mit allen Anschlüssen ausgestattet, die man für eine Computer-TV-Kombination braucht. Dazu gehören 15 Pin Sub-D, S-Video, Cinch und Scart. Damit passt der flachste Maybach der Welt nicht nur an jeden Rechner mit Analogausgang, sondern auch an Videorekorder, DVD-Player und Stereoanlage. Alle Anschlusskabel sind im Lieferumfang enthalten. Der eingebaute TV-Tuner verarbeitet in der deutschen Konfiguration die in Deutschland übliche PAL-Norm. Der Anschaffungspreis liegt bei 4.299 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). (mf) …mehr

  • Streit zwischen Sun und OpenBSD

    Streit zwischen Sun und OpenBSDZwischen Unix-Spezialisten Sun und der von Kanada aus vetretenen Unix-Entwicklergemeinde OpenBSD ist ein Streit um Suns Ultrasparc-III-Chip entbrannt. Theo de Raadt, Projektleiter der frei verfügbaren OpenBSD, klagt, dass Sun Spezifikationen seiner Unix-Chips geheim halte. Seit über einem Jahr weigere sich Sun, mit den Unix-Entwicklern sich über Chip-Spezifikationen auszutauschen, so daß der OpenBSD-Kernel, der mit kommerziellen Unix-Derivaten und Linux konkurriert, nicht an die Ultrasparc-Architektur angepasst werden könnte. Sun streitet diese Informationsverweigerung nicht ab. Im Gegenteil, das Unternehmen teilte mit, es werde der Open-BSD-Gruppe demnächst die gleichen Informationen wie anderen Open-Source-Gruppen mitteilen. Derzeit läuft OpenBSD in der Version 3.0 auf gängigen Hardware-Plattformen, unter anderem von HP, Sun, Apple und Intel. (wl) …mehr

  • Ex-Batavia-Chef Sawatzky wegen Betrugsverdacht verhaftet

    Der ehemalige Batavia-Vorstand und Pixelnet-Gründer Matthias Sawatzky sitzt in Haft. Kapitalanlagebetrug, Kursbetrug und Steuerhinterziehung im großen Stil lauten die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Landshut. Es habe eine Großrazzia in sechs Bundesländern in mehr als 40 Wohnungen, Banken und Büros gegeben. Sawatzky soll zum Börsengang von Pixelnet im Juni 2000 die Bilanz mit Scheinrechnungen schön gerechnet haben und damit Anleger absichtlich getäuscht haben, berichtet das Manager Magazin. Derzeit werde gegen fast 20 weitere Verdächtige wegen Kapitalanlagebetrug, Kursbetrug und Steuerhinterziehung ermittelt. Gegenüber dem „Manager Magazin" bestätigte Pixelnet-Insolvenzverwalter Nikolaus Schmidt, es gehe „um Vorgänge bei Pixelnet aus der Zeit vor der Insolvenz" im August dieses Jahres. Mit in die Insolvenz, von der insgesamt 1.400 Mitarbeiter betroffen waren, ging auch die Fotokette Photo Porst, die Pixelnet Anfang 2001 für eine Mark erworben hatte. Der damalige Batavia-Vorstand Sawatzky hatte den Pixelnet-Börsengang betrieben. Dabei soll er, so die Staatsanwaltschaft, im Austausch mit vier anderen Firmen, darunter Batavia, Rechnungen in teilweise zweistelliger Millionenhöhe fingiert haben soll, um die den Anlegern ein prosperierendes Unternehmen vorzugaukeln. Der Börsengang hatte die Pixelnet-Kasse mit 46 Millionen Euro gefüllt. (wl) …mehr

  • Cisco und HP verweigern Prognose

    Die IT-Krise macht zwei Große der IT-Zunft offensichtlich ratlos. Sowohl Netzausrüster Cisco als auch Computerriese HP erklärten vor Analysten, sie könnten die weitere Marktentwicklung nicht einschätzen und folglich keine Prognose (Cisco) beziehungsweise keine modifizierte (HP) abgeben.Cisco-Chef John Chambers erklärte vor Analysten, seine Company werde ihre Strategie weiter verfolgen. Oberstes Ziel sei derzeit, Kunden mit für sie möglichst rasch profitablen Komponenten zu versorgen. Dafür werde der weltgrößte Netzwerkausrüster weiterhin Firmen kaufen und Partnerschaften mit anderen Herstellern und IT-Anbietern eingehen. Was aber Prognosen für das laufende Quartal oder sogar darüber hinaus angehe - dazu könne er mangels verlässlicher Indikatoren nicht sagen. Ähnlich äußerte sich HP-Chefin Carly Fiorina. Sie halte daran fest, dass der IT-Konzern im nächsten Jahr nach Umsatz um zwei bis vier Prozent zulegen werde. Eine Erhöhung der Prognosen, woran sich Investoren interessiert zeigten, sei ihr jedoch angesichts der Wirtschaftsentwicklung nicht möglich. Immerhin sagte sie, die aus der Fusion von HP mit Compaq erwarteten Einsparungen von drei Milliarden Dollar würden bereits im kommenden Jahr realisiert sein. HP habe schon 2,4 Milliarden Dollar eingespart. (wl) …mehr

  • Ein weiterer Softwareflicken für Explorer und Outlook

    Für die Versionen 5.5 und 6.0 des Internet Explorers offeriert Microsoft einen weiteren Sammelpatch. Er soll, neben allen bisher bekannten Sicherheitslücke,  ein Softwareloch im CDSM (Cross Domain Security Model) beheben, das Angreifer nützen könnten, um die Sicherheitseinstellungen des Browsers zu umgehen und lokal gespeicherte Dateien lesen und ausführen zu können. Allerdings muss der Anwender zuvor auf manipulierte Websites gelenkt worden sein oder präparierte HTML-Mails geöffnet haben. Infolgedessen stuft Microsoft das Risiko als gering ein. Das zu stopfende Loch in Outlock 2002 ist laut den Redmondern weniger harmlos. Hacker können ein Leck in Version 2002 des „Personal Information Manager" (PIM) nutzen, um durch eine E-Mail mit manipuliertem Header den angegriffenen Rechner zum Absturz bringen. Mit der Konsequenz, dass Outlook nicht mehr zu starten sei, bis die infizierte Mail aus dem Postfach entfernt wurde, so Microsoft. In Frage kommen Outlook-2002-Clients, die Postfächer über die Protokolle POP3, IMAP und WebDAV erreichen, also alle. (wl) …mehr

  • Gartner: Lug und Trug trüben das Online-Weihnachtsgeschäft in den USA

    Durch Betrug und fälschlicherweise zurückgewiesene Transaktionen gehen den Online-Händlern in den USA vor Weihnachten fast 500 Millionen Dollar durch die Lappen. Das ist das Ergebnis einer Gartner-Studie auf Basis einer Umfrage bei über 50 großen Internet-Handelshäusern. Dabei gehen die Marktforscher davon aus, dass im US-Onlinehandel im vierten Quartal 2002 rund 15,66 Milliarden Dollar umgesetzt werden.Gartner zufolge kostet Kreditkartenbetrug den Online-Händlern zirka 160 Millionen Dollar oder ein Prozent ihres Umsatzes. Die Summe der zweifelhaften Transaktionen gibt Gartner für das vierte Quartal mit 950 Millionen Dollar oder sechs Prozent der gesamten Online-Umsätze im vierten Quartal an. Ein Drittel davon oder zwei Prozent der gesamten Online-Weihachtsumsätze gingen aber den Händlern verloren, weil sie Geldanweisungen oder andere Transaktionen oft zu schnell als zweifelhaft zurückweisen. (kh) …mehr

  • Channel Champions: Händler wählen Deutschlands beste Druckerhersteller

    Zum dritten Mal in Folge waren IT-Händler und Systemhäuser in diesem Jahr aufgerufen, ihre „Channel Champions" zu wählen. 2.400 Händler beurteilten - nach den Software- sowie den PC- und Notebookanbietern in den vergangenen Wochen - jetzt Deutschlands beste Druckerhersteller.Hewlett-Packard ist demnach nicht nur Marktführer im deutschen Druckermarkt, sondern zum dritten Mal in Folge auch des Händlers Liebling: Der Hersteller wurde in allen Kategorien der Channel-Champions auf den ersten Platz gewählt. Aber auch Canon und Kyocera haben in der Gunst der Partner zugelegt. Wettbewerber Epson hat hingegen an Beliebtheit leicht eingebüßt. Doch trotz etwas schlechterer Noten als im Vorjahr wird der Hersteller nach wie vor zu den wichtigsten und beliebtesten Partnern im Druckermarkt gezählt. Auch IBM macht Karriere im Printer-Segment: „Big Blue" konnte sich gegen zahlreiche Konkurrenten durchsetzen und wurde unter zu einem der „Top-Five" gekürt.Einen ausführlichen Beitrag mit allen Einzelergebnissen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von ComputerPartner 48/02 oder gleich online.(mf) …mehr

  • IT-Kosten laufen aus dem Ruder

    Die Experten des Marktforschungsinstituts Mummert Consulting geben deutschen Unternehmen in Sachen IT-Budgetplanung schlechte Noten. Demnach werfen diese bis zu sechs Prozent ihres IT-Budgets aus dem Fenster. Hauptschuld tragen schlechte Planungen bei IT-Management und den Fachabteilungen. Systeme und Anwendungen würden nur unzureichend abgestimmt eingekauft, rudimentär eingebunden und oftmals unrentabel eingesetzt.Ebenfalls an der Tagesordnung seien Budget- und Terminüberschreitungen. Der Preis für den am Bildschirm sichtbaren Teil einer E-Commerce-Anwendung liegt laut Mummert Consulting durchschnittlich bei 100.000 Euro. Die dazugehörige Integration in die bestehenden Firmen-IT-Systeme kann jedoch bei fehlerhafter Planung schnell das Zehnfache kosten. Das habe unnötige Nacharbeiten zur Folge, wobei keiner sicher sein kann, ob sich die Investitionen wie geplant auch rentieren würden. Einige Unternehmen würden aufgrund dieser Unwägbarkeiten aus Unsicherheit sogar eher ein komplett neues EDV-System kaufen statt neue und alte Softwaresysteme verknüpfen. Dabei könne man mit einer umfassenden Anforderungserhebung, bedarfsorientiertem Einkauf, optimierten Prozessabläufen und einem effizienten IT-Controlling bis zu neun Prozent der anfallenden IT-Kosten sparen. (go) …mehr

  • Hitachi Data Systems: Vier Partner-Programme in einem

    Speicher-Anbieter Hitachi Data Systems will mit einer neuen weltweiten Partnerinitiative sein Engagement für alle Vertriebspartner verstärken. Unter dem Dach von "True North Solutions Alliance" vereint HDS ab sofort einheitlich Programme, Richtlinien und Verfahren für sämtliche Vertriebskanäle. Das Unternehmen will damit sicher stellen, dass alle Partner die notwendigen Informationen, Schulungen, Unterstützung und Zertifizierung erhalten. Insgesamt zählen vier Programme zu der Initiative True North Solutions Alliance. Für die Channel-Partner setzte HDS das "True North Solutions Partner Program" auf. Es handelt sich hierbei um ein Stufenprogramm, über das HDS Distributoren, Lösungsanbieter und Systemintegratoren qualifizieren möchte. Hitachi Data Systems unterstützt seine Partner mit finanziellen Vergütungen, Marketingaktionen sowie durch Bereitstellung von Vertriebs- und Schulungsressourcen. Genauere Details zu diesem und allen anderen Programmen sind allerdings noch nicht bekannt. "True North Global Solutions Program" richtet sich an global agierende Systemintegratoren sowie vertikal agierend Integratoren in Branchen wie beispielsweise dem Gesundheitswesen, Pharmazie, Medien, Finanzdienstleistung und Telekommunikation. Seinen Lösungspartnern und den unabhängigen Software-Anbietern stellt Hitachi Data Systems mit "True North Technology Partners" Werkzeuge, Schulungen und Zertifizierungen bereit. Das "True North Developer Partner Program" soll Entwicklern bei der Konzeption und dem Einsatz von Produkten für das Speicher-Management helfen, die auf den Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) der HDS Software Hi Command basieren. (ce) …mehr

  • Oracle startet Mittelstandsoffensive

    Wie ComputerPartner Anfang Juli berichtete, antwortet Oracle mit einer abgespeckten Edition seiner ERP-Suite „11i" auf die Initiativen seiner Wettbewerber Microsoft und SAP im Mittelstand. Die so genannte „Special Editon" enthält Anwendungen wie Buchhaltung, Rechnungserstellung sowie Verkaufs- und Bestellwesen, und ist den Angaben zu Folge in 13 Ländern, darunter Deutschland, England und Frankreich, verfügbar.Die Light-Version von 11i liefert Oracle vorkonfiguriert und vorinstalliert aus. „Ein Vertrag mit Hewleltt-Packard ist unterzeichnet", berichtet Tony Mulligan, Senior Director EMEA Sales Channels bei Oracle. Um im Konkurrenzkampf zu bestehen, räumt der Datenbank-Spezialist das Vertriebsrecht an der Light-Version für den Mittelstand erstmals ausschließlich seinen Vertriebs-Partnern ein. Bestehende ERP-Partner, die mindestens über den Certfied-Status verfügen, dürfen die Special-Edition sofort anbieten. Neue Wiederverkäufer müssen dagegen laut Mulligan ein Accelerate-Programm durchlaufen, bevor sie mit dem Mittelstandspaket an den Markt gehen können. Dieser liegt laut Oracle bei Betrieben, die zwischen 100 und 500 Mitarbeiter beschäftigen oder einen Umsatz zwischen 20 und 250 Millionen Dollar erwirtschaften. „Dazu zählen in Europa 200.000 Unternehmen", berichtet Alfonso Di Ianni, Oracles Senior Vice President Marketing, Alliances & Channels. In der nächsten ComputerPartner-Ausgabe erfahren Sie alle Details zu Produkt-, Preis- und Vertriebsstrategie der neuen ERP-Suite von Oracle für den Mittelstand. (hei) …mehr

  • Schon über 50 Millionen europäische Homebanker

    Bis Ende des Jahres wird die Zahl der Europäer, die Online- oder Homebanking nutzen, laut Marktforscher Jupiter Research auf 39 Prozent oder 54,1 Millionen steigen. Dabei lasse sich jedoch ein deutliches Nord-Süd-Gefälle feststellen. Denn während Verbreitungsrate von Homebanking in Schweden bei 54 Prozent liegt, sind es in Griechenland zum Beispiel nur 13 Prozent. 2005 werden Jupiter zufolge im Schnitt 48 Prozent aller Westeuropäer Homebanking nutzen. Damit sei der Sättigungsgrad jedoch so ziemlich erreicht, denn bis 2007 gehe die Rate dann nur noch auf 51 Prozent hoch. Die meisten Europäer nutzen Homebanking derzeit nur dazu, Einsicht in ihre Kontobewegungen zu erhalten. In einem Bank-Portal Überweisungen vorgenommen haben laut Jupiter bisher nur elf Prozent der europäischen Internet-Nutzer. Wegen der Bequemlichkeit des Bankeinzugverfahrens sei nicht zu erwarten, dass diese Rate bis 2007 auf mehr als 22 Prozent steigen wird. (kh) …mehr

  • HR-Berater Arinso übernimmt SAP-Consultant

    Das Beratungshaus für HR-Technologie (Human Resources) Arinso International hat die Geschäftanteile der auf Management-Systeme für das Personalwesen von SAP fokussierten IT2 Information Systems AG in Deutschland übernommen.  …mehr

  • Nach Erfolg in Asien: Siemens bringt erstes Klapphandy nach Europa

    In Asien heißt es „Siemens 8008" und ist zum Preis von umgerechnet knapp 350 Euro bereits ein großer Erfolg. Jetzt will der deutsche Hersteller Siemens sein erstes Klapphandy unter der Bezeichnung CL50 im Januar 2003 auch auf den europäischen Markt bringen. Der Preis in Deutschland steht allerdings noch nicht fest. Gerade mal 73 Gramm leicht und in den Abmaßen 73 x 39 x 22 mm, lässt sich das Dual-Band-WAP-Handy wie ein Schmuckstück um den Hals tragen und erinnert damit an die Klapp-Minis aus dem dem Motorola-Lager. Im Adressbuch mit 100 möglichen Kontakten lassen sich jeweils bis zu neun Einträge speichern.Hinzu kommen Terminkalender und Aufgabenliste, T9-Eingabe, polyphone Klingeltöne, Hintergrundbilder und EMS-Nachrichten (Enhanced Messaging Service) für Kurztexte mit kleinen Grafiken, Animationen und Klingeltönen im Anhang. Im Deckel ist übrigens ein zweites kleines LCD-Display eingebaut, das beim zugeklappten Handy Datum, Uhrzeit und den Namen des Anrufers beziehungsweise dessen Telefonnummer anzeigt.Für den mobilen Datenversand eignet sich der jüngste Siemens-Sprößling wegen fehlender GPRS-Unterstützung und kabelloser Notebook-Anbindung allerdings nicht. Plaudertaschen kommen aber voll auf ihre Kosten, denn das Gerät ist mit einem 600mAh-Litium-Ionen-Akku ausgestattet, der bis zu 220 Stunden Betriebsbereitschaft und 4,5 Stunden Gesprächszeit versprechen soll. (kh) …mehr

  • Das große Geschäft mit den kleinen Kameras

    Der Absatz von Digitalkameras in Deutschland ist nach Einschätzung des japanischen Herstellers Fuji in diesem Jahr auf 2,4 Millionen Stück gewachsen. Er habe sich im Vergleich zum Vorjahr sogar verdoppelt und sei damit deutlich stärker gewachsen als erwartet. Der Anteil von digitalen Kameras am Gesamtmarkt werde 44 Prozent erreichen. In den kommenden Jahren sei allerdings mit einem etwas weniger rasanten Marktwachstum zu rechnen.Kodak, Sony sowie Canon und Olympus halten rund 60 Prozent am Weltmarkt. (mf) …mehr

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