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Meldungen vom 16.12.2002

  • Mein Name ist Bond, James Bond - Neues aus der Gamer-Szene

    Der Countdown für Weihnachten läuft. In der Gamer-Szene ist diese Zeit aber alles andere als besinnlich. Neben teilweise anspruchsvollen Sport-Simulationen und phantastischen Reisen in die Vergangenheit beherrschen jetzt vor allem „Spiele zum Film" das Geschehen. Passend zu seinem 20. Abenteuer will nun auch der smarte britische Geheimagent Bond - James Bond - die Konsolen- und Spiele-Welt erobern. Welche Games für welche Hardwarebasis derzeit am gefragtesten sind, zeigen die aktuellen Top Ten des Spiele-Distis Playcom.(go) PC-Spiele 1.Fussball Manager 2003 2.Anno 15033.Gothic II4.FIFA 20035.Sims - Tierisch gut drauf6.Harry Potter 27.Unreal Tournament 20038.Medal of Honor - Allied Assault Addon9.Battlefield 194210.Need for Speed - Hot Pursuit 2  Playstation 2 1.GTA Vice City2.FIFA 20033.Dragonball Z - Budokai4.The Getaway5.Herr der Ringe - Die zwei Türme6.Tony Hawk´s Pro Skater 47.WWE Smackdown! 48.James Bond 007 - Nightfire9.Kingdom Hearts10.Need for Speed - Hot Pursuit 2  Gamecube 1.Starfox Adventure: Dinosaur Planet2.Mario Party 43.Resident Evil 14.Super Mario Sunshine5.James Bond 007 - Nightfire6.Eternal Darkness Sanity´s Requielm7.FIFA 20038.Harry Potter 29.Timesplitters 210.Smuggler´s Run Warzones  Xbox 1.Splinter Cell2.Elder Scrolls 3 - Morrowind3.Unreal Championship4.FIFA 20035.James Bond 007 - Nightfire6.Hitman 2 - Silent Assassin7.Hunter - The Reckoning8.Ghost Recon - Tim Clancy9.Tony Hawk´s Pro Skater 410.Timesplitters 2  DVD Video 1.Ice Age2.Star Wars Episode 2 - Angriff der Klonkrieger3.Herr der Ringe 1 - Extended Edition4.The Grinch - Collectors Edition5.Snatch - Schwein und Diamanten6.Stirb Langsam 2 - Special Edition7.American Werewolf 18.Harry Potter 19.Der Schuh des Manitu - Deluxe Edition10.Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück  Gameboy Advance 1.Dragonball Z - Legacy of Goku2.Harry Potter 23.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme4.Super Mario Advance 3 -Yoshi Island5.Metroid Fusion6.Golden Sun 17.Castlevania 2- Harmonie of Disson.8.Herr der Ringe 1 - Die Gefährten9.Sonic Advance10.FIFA 2003 …mehr

  • FSC und Sage KHK machen gemeinsame Sache bei Server-Paketen

    In der Kampagne „Easy Controlling" wird die Fujitsu Siemens Computers GmbH für ein Jahr der exclusive Hardwarepartner von Sage KHK sein. Ziel der Kooperation sei es, den indirekten Vertriebspartnern ein aufeinander abgestimmtes Hard- und Softwarepaket plus die dazugehörigen Services für kleine und mittelständische Unternehmen anzubieten, so FSC.Das aktuelle Angebot ist ein Komplettpaket, bestehend aus einem Primergy-Server F250 und dem Softwarepaket „Sage KHK Office-Line 100" mit Warenwirtschaft und Rechnungswesen, CRM-Paket Sage Kundenmanager, Mirosoft SQL-Server 2000 und einer Lizenz für zehn Arbeitsplätze. Zusätzlich beinhaltet das Paket die Installation, Schulung und Wartung mit fünf Tagen Vor-Ort-Implementierung und drei Jahren Software-Wartung durch einen Vertriebspartner der eigenen Wahl.Der Endkundenpreis für das bis 28. Februar 2003 befristete Angebot beträgt laut Angabe der Hersteller 32.190 Euro oder alternativ eine monatliche Leasingrate von 1.022,86 Euro bei einer Laufzeit von 36 Monaten.(bw) …mehr

  • Taipei legt die China-Investitionspläne von TSMC vorerst aufs Eis

    Taiwan Semiconductor (TSMC), seines Zeichens größter Halbleiter-Auftragsfertiger der Welt, ist mit seinem Antrag auf Errichtung einer Fabrik in Shanghais Songjiang Science Park beim Wirtschaftsministerium in Taipei vorerst gescheitert. Gerüchten zufolge soll es sich dabei um ein knapp 900 Millionen Dollar teures Vorhaben handeln. Wie es von einem Ministeriumssprecher heißt, bedürfe der Antrag noch einer eingehender Überprüfungen durch andere taiwanische Ministerien und weiterer Informationen vonseiten des Herstellers. Die Regierung in Taipei weiß sehr wohl, dass sie den China-Investitionsdrang der einheimischen Industrie schon alleine wegen des Drucks ausländischer Auftraggeber nicht stoppen kann, ist aber sehr darauf bedacht, einen möglichen Technologietransfer nur bei Low-Tech-Gütern zuzulassen und die High-Tech-Produktion auf der Insel zu halten. Daher hat sie im April dieses Jahres dem Ansinnen der einheimischen Halbleiterindustrie, Investitionen in China zu tätigen, nur unter zwei Bedingungen stattgegeben. Einmal müssen die modernen 12-Zoll-Waferproduktionsanlagen in Taiwan voll ausgelastet sein. Und zum Zweiten dürfen die Hersteller in China nur in ältere 8-Zoll-Waferanlagen investieren. Taiwans Regierung hegt offenbar Zweifel, dass TSMC sich an die genannten Auflagen halten werde. Schließlich handelt es sich dabei um eine der führenden Technologieunternehmen bei der Waferproduktion. (kh) …mehr

  • IDC-Marktforscher: So wird das IT-Jahr 2003

    Von gedämpftem Optimismus ist in der alljährlich aufgelegten Studie des Marktforschers IDC zu lesen. So wird nach Einschätzung der Analysten die Investitionen in IT-Güter jeglicher Couleur um schmale sechs Prozent auf 1,9 Billionen Dollar ansteigen. Alles andere als rosig wird 2003 für die Telekommunikationsbranche, der ein weltweiter Wachstumsrückgang von fünf Prozent vorhergesagt wird.  …mehr

  • Freizeit-Etat: Bei Kommunikation lassen sich die Deutschen nicht lumpen

    Insgesamt haben die Deutschen 2001 für Freizeitaktivitäten über 280 Milliarden Euro ausgegeben. Das sind nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln rund ein Viertel des Budgets aller Haushalte in Deutschland. 110 Milliarden Euro flossen in die Bereiche Unterhaltung, Pauschalreise, Sport und Kultur. Stark zugelegt haben die Ausgaben für Kommunikation, die mittlerweile fast acht Prozent des Haushaltsbudgets ausmachen. Das sind rund 1,3 Prozentpunkte mehr als noch Mitte der 90er Jahre. Auf Hotels und Gaststätten entfielen 2001 nur noch 20 statt 22 Prozent der Freizeitausgaben. Nach der (T)Euro-Einführung dürfte der Prozentsatz in diesem Jahr noch einmal drastisch zurückgegangen sein. Das Freizeitgewerbe ist aber immer noch ein riesiger Wirtschaftsfaktor und wichtiger Jobmotor. Allein in den Kernbereichen Tourismus, Kultur und Sport sind über 1,7 Millionen Menschen beschäftigt. Nimmt man Buchverlage, die Computerindustrie und andere Branchen, die der Freizeitgestaltung dienen hinzu, liegt die Zahl der Arbeitnehmer sogar bei über fünf Millionen. (kh) …mehr

  • E-Plus: Zweites Endgerät für I-Mode

    Rechtzeitig zum neuen Jahr wird E-Plus ein zweites Handy für I-Mode auf den Markt bringen - diesmal ein Toshiba-Gerät. Bislang gab es für I-Mode-Nutzer nur das "NEC n2li". Das Toshiba TS2li wiegt 99 Gramm, hat ein 128 x 121 Bildpunkte großes Display und meldet eingehende Anrufe mittels einem 16-stimmigen MIDI-Synthesizer und dem Bild des Anrufers.  …mehr

  • Schnäppchenpreis bei hoher Leistung: Enmic bringt Radeon 9500 Pro heraus

    Zwar präsentierte ATI den neuen Grafikprozessor Radeon 9500 Pro schon vor zwei Monaten der öffentlichkeit, Karten mit diesem Chip sind jedoch Mangelware, beziehungsweise gar nicht zu bekommen. Der norddeutsche Anbieter ENMIC bringt knapp, aber doch noch gerade rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft die ersten Karten mit diesem Chip auf den Markt.Die Mainstream−Grafikkarte "Excalibur" ist ab Mitte Dezember zu haben.Zum Jahresendgeschäft bieten die Norddeutschen mit dieser Platine ein echtesSchnäppchen, denn bis auf geringe Abweichungen enthält die ExcaliburRadon 9500 Pro alle Features des bislang unbesiegten ATI−FlaggschiffesRadeon 9700 Pro. Und das zu einem Preis von 239 Euro. Abgespeckt wurde das Speicherinterface (DDR SDRAM) von 256 bit auf 128 bit, die Speicherbestückung aber bleibt bei 128 MB. (jh) …mehr

  • Wall-Street-Gerücht: Microsoft will Borland kaufen

    Nach der Rational-Übernahme durch IBM sieht sich nun offenbar Microsoft im Zugzwang. Ende letzter Woche kursierten an der Börse Gerüchte, dass auch die Redmonder an Rational interessiert wären. Und nachdem sie den Preis für Rational auf 2,1 Milliarden Dollar hoch getrieben hätten, würden sie nun statt dessen Borland übernehmen. Eine Microsoft nahe stehende Quelle verneinte zwar gegenüber Computer Business Review Online das Interesse des Software-Konzerns an Rational, eine mögliche Übernahme von Borland wollten die Redmonder aber nicht kommentieren. Marktkenner glauben schon, dass die JBuilder-Company einen lohnenden Fang für Microsoft darstellen würde, denn einerseits ist Borland einer der führenden Anbieter sowohl für die Java- als auch die Dot-Net-Welt, andererseits würde vor allem die erst kürzlich von dem Entwicklungswerkzeug-Hersteller erworbene Together Soft eine Technologie repräsentieren, an der Microsoft dringend interessiert wäre und die IBM mit Rationals Kauf Gates vor der Nase weggeschnappt hätte – die Unified Modeling Language (UML). (rw) …mehr

  • Neuer Chef bei Motorola CG

    Christopher B. Galvin, Chairman und CEO von Motorola Inc., hat den Präsidenten und CEO des Commercial, Government und Industrial Solutions-Sektors (CG) ausgetauscht. Ab 1. Januar übernimmt Greg Brown, CEO bei dem Software-Hersteller Micromuse , den Posten vom bisherigen Amtsinhaber Bob Barnett. (hei) …mehr

  • IT-Dienstleister CSC übernimmt DynCorp

    Der internationale tätige IT-Dienstleister Computer Sciences Corporation CSC hat angekündigt, den IT-Konzern DynCorp zu übernehmen. Die Muttergesellschaft des deutschen IT-Dienstleisters CSC bietet für das auf IT-Sicherheitssysteme spezialisierte Unternehmen 950 Millionen Dollar. (hei) …mehr

  • Microsoft-Geschäftsführer tritt ab

    Die Fusion frisst ihre Kinder: Nach Thilo Roetger, ehemaliger Geschäftsführer bei Great Plains Deutschland, scheidet nun auch Thomas von Broich (36) aus der Geschäftsführung von Microsoft Business Solutions, vormals Navision, aus. Das für Vertrieb und Marketing verantwortliche Mitglied der Gechäftsleitung des neuen Microsoft-Geschäftsbereichs verlässt den Hersteller von Unternehmens-Software zum 31. Dezember 2002. Der Vertrieb von Microsoft Business Solutions wird weiterhin durch Carmen Belasus (33) als Director Sales und das Marketing durch Sven Buck (38) als Director Marketing geführt. Beide berichten direkt an Lars Damsgaard Andersen (Country Manager). Letzterer wollte sich nach der Übernahme durch Microsoft seinem Privatleben widmen. Der designierte Nachfolger John Frederiksen sprang aber kurz vor dem geplanten Führungswechsel ab. Ein neuer Kandidat ist noch nicht gefunden. Thomas von Broich scheidet nach fast sechs Jahren Tätigkeit beim ERP-Hersteller aus. Der Geschäftsführer Vertrieb und Marketing begann seine Laufbahn bei Navision Deutschland als Partnermanager im März 1997. Seit 1999 war er dort Mitglied der Geschäftsleitung Vertrieb. Hier leitete Thomas von Broich bis zu seiner Berufung als Geschäftsführer im August 2001 den strategischen Vertrieb. Zuletzt führte er ein Team von 45 Mitarbeitern und verantwortete die Betreuung der über 200 Partnerunternehmen von Navision und später dann Microsoft Business Solutions. (hei) …mehr

  • EMC baut NAS-Angebot aus

    EMC erweitert sein NAS-Angebot (Network Attached Storage) um das Midrange-System "Celera NS 600". Es kombiniert EMCs Enterprise-NAS-Betriebssystem DART (Data Access In Real Time) mit der Architektur der Clariion-Familie. Das neue System kann in zwei unterschiedlichen Modi konfiguriert werden, entweder für Hochverfügbarkeit oder für maximale Performance. Je nach Anforderung können Kunden die Art der Nutzung wechseln. Bei Konzentration auf die Performance, werden die beiden Datamover aktiv betrieben (Active/Active). Legt der Kunde Wert auf Hochverfügbarkeit, ist nur ein Datamover aktiv, während der andere als Hot-Standby dient (Active/Passive). Eine Einstiegskonfiguration mit einem Terabyte Speicherplatz kostet laut EMC-Liste 167.000 Dollar. (ce) …mehr

  • Neun Millionen Dollar Betrug bei Microsoft

    Der Leiter eines von Microsofts Dotnet-Projekten Daniel Feussner hat seinen Arbeitgeber um neun Millionen Dollar betrogen. Er orderte Server-Software über Microsofts internes Bestellsystem und verkaufte die Ware auf dem Schwarzmarkt. Seine illegalen Einnahmen verwendete er, um sich mehrere Autos, eine 172.000 Dollar-Yacht sowie teure Uhren und Diamanten zuzulegen. Das FBI verhaftete den Ingenieur, dem Betrug in 15 Fällen vorgeworfen wird. Ihn erwartet eine Strafe von maximal fünf Jahren Haft und zusätzlich eine Geldbuße von 250.000 Dollar für jeden Anklagepunkt. Microsoft gab ein Statement ab, das auf die Aussagen einiger Analysten hinweist, die vor internem Betrug warnen: "Wir nehmen Diebstähle durch Mitarbeiter sehr ernst und sind uns über die Auswirkungen bewusst. Wir haben eine Anzahl interner Messinstrumente installiert, um Diebe zu entlarven und arbeiten sehr eng mit den entsprechenden Behörden zusammen". Laut FBI ist Faussners Verhaftung nur ein Teil einer größer angelegten Ermittlung gegen den Missbrauch von Microsofts internen Bestellsystem. Feussner verkaufte die geklaute Software auf einem Parkplatz in der Gegend von Seattle sowie über die Mittelsmann-Company Cybershop Inn. Die Bestellungen kamen über den Software-Verkäufer Client Logic aus Buffalo herein. Mehr als 1.700 Software-Pakete wechselten seit Ende 2001 so den Besitzer, darunter Entwicklungs-Software und Kopien von Microsofts Betriebssystemen. Zu dem Fuhrpark, den sich Feussner von seinen Betrugseinnahmen anschaffte, zählen ein 95.000 Dollar teurer Ferrari, ein 37.000-Dollar-Hummer sowie ein Mercedes im Wert von 25.000 Dollar. Außerdem kaufte er sich eine Rolex und die "Barzilian Queen", eine 58-Fuß lange Yacht. Auf seiner Homepage (leider ist die Seite nicht mehr verfügbar) zeigt der 32-jährige Programmierer, der aus München stammt, seine teueren Spielsachen. (ce) …mehr

  • IBM und MSC wollen gemeinsam den Markt für Simulationslösungen erobern

    MSC, ein führender Hersteller von Simulationslösungen (etwa für Autokonstruktion) und IBM haben eine europaweite und weitgehende Kooperation rund um die integrierten Unix-Lösungen auf IBMs E-Server der P-Serie gestartet. Diese Partnerschaft umfasst gemeinsame Vertriebs-, Marketing- und Support-Aktivitäten.Das besondere an dieser Kooperation: MSC tritt nicht nur als ISV (Independent Software Vendor) auf, sondern auch als Wiederverkäufer für P-Series Produkte. Durch diese Übereinkunft haben die Kunden die Möglichkeit, integrierte Hardware, Software und Services aus einer Hand zu beziehen (das sogenannte One-Stop-Shop-Prinzip). Je nach Kundenanspruch werden regionale oder überregionale IT-Fachhändler beziehungsweise Systemhäuser bei den Projekten einbezogen.(go) …mehr

  • Hama: Computermaus liest auch Compact-Flash-Karten

    Die optische Zwei-Tasten-Maus "Mouse Drive CF" aus dem Hause Hama ist mehr als nur ein Eingabegerät: Im Innern verbirgt sie ein vollwertiges Compact-Flash-Lesegerät. Ist die CF-Karte eingesteckt, kann der Datenaustausch mit dem PC beginnen. Mit der nötigen Energie wird die Maus via USB 1.1-Schnittstelle versorgt. Ein Scrollrad gehört zur Ausstattung. Rund 60 Euro muss man für das Gerät ausgeben. (kat) …mehr

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