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Meldungen vom 08.01.2003

  • Plextor: CD-Brenner aus der SCSI-Fraktion

    Dass es bei CD-Brennern nicht immer die Atapi/-Schnittstelle sein muss, zeigt Plextor beim "Plexwriter 40/12/40S": Das Laufwerk passt an eine Ultra-SCSI-Schnittstelle, die eine Datentransferrate von bis zu 20 MB/s ermöglicht. Der Brenner beschreibt CD-R-Medien mit bis zu 40-facher Geschwindigkeit und CD-RW-Scheiben mit bis zu 12x. Sein Lesetempo liegt bei maximal 40x. Er kostet 277 Euro. (tö) …mehr

  • SGI mit neuen Linux-Supercomputern

    Bis zu 64 Prozessoren des Typs Intel Itanium 2 vereinigen SGIs neueste Rechner aus der "Altix" 3000-er Reihe. Sowohl das Modell 3300 als auch 3700 nutzen eine an Red Hat 7.2 angelehnte 64-Bit-Linux-Version, Jeder dieser Maschinen vermag bis zu 512 GB Arbeitsspeicher anzusprechen, wobei mehrere dieser Knoten (nodes) auch noch zusätzlich miteinander zu einem Cluster verbunden werden können. Dies erlaubt SGIs Numalink-Technologie. Dadurch teilen sich mehrere Prozessoren den Arbeitsspeicher, was zum Beispiel in der Pharma-Industrie dazu benutzt wird, gleich ganze genetische Datenbanken statt auf der Festplatte im RAM vorzuhalten, um sie von dort möglichst rasch abzurufen. Bis Ende dieses Jahre sollen so Cluster mit bis zu 512 Prozessoren entstehen und 2003 könnte dann schon die 1.000-CPU-Grenze fallen, verspricht SGI. Die Preise für die Linux-basierenden Altix 3300-Server beginnen bei 70.176 Dollar (vier Prozessoren, 32 GB Arbeitsspeicher). Das High-end-Modell Altix 3700 mit 64 Prozessoren kostet mindestens 1.129.262 Dollar. Die Maschinen sind ab sofort verfügbar. (rw) …mehr

  • Microsoft-Mailserver "Titanium" Beta 2 zum Download

    Der Nachfolger des Groupware-Servers "Exchange 2000" soll Mitte dieses Jahres auf den Markt kommen. Doch damit Microsoft rechtzeitig erfährt, was noch geändert werden muss, um den unter dem Codenamen ""Titanium" gehandelten Mailserver Kunden schmackhaft zu machen, sollen diese nun zum zweiten Mal als Betatester agieren. Die künftig "Exchange Server 2003" benannte Software steht zum Download bereit. (wl) …mehr

  • Ex-Actebis-Chef William Geens startet als Tarox-Vorstand

    William Geens, bis Juli Deutschland-Chef bei Actebis, hat einen neuen Job: Im Januar steigt er als Vorstand bei der Tarox Holding AG in Lünen wieder ein. In Zweitfunktion wird Geens auch als Geschäftsführer der Tarox Systems & Services GmbH für die Bereiche Produktmarketing, Einkauf und Vertrieb verantwortlich sein, teilte das Unternehmen mit. Das Management-Team des Distributors ist jetzt vierköpfig, bestehend aus Dirk Hartmann, Matthias Steinkamp, Bernd Tillmann und William Geens. (ch) …mehr

  • Hitachi kündigt superschnelles Microdrive mit vier Gigabyte Speicherplatz an

    Hitachi kündigt für Mitte des Jahres ein Compact Flash vom Typ II gemäßes Microdrive mit einer Speicherkapazität von vier Gigabyte an. Ermöglicht werden soll die hohe Datendichte von 60 Gigabits pro Quadratzoll (6,4516 Quadratzentimeter) durch „Pixie Dust", eine von Hitachi patentierte Technik, bei der drei Datenspeicherschichten durch zwei Schichten aus dem Edelmetall Ruthenium getrennt sind, die jeweils nur drei Atome dünn sind. Der Schreib-Lesekopf der Ein-Zoll-Festplatte soll nur halb so groß wie sein Vorgänger sein und mit einem um 40 Prozent geringeren Abstand über der Datenträgerscheibe (Platter) arbeiten. Zudem verspricht der japanische Hersteller eine gegenüber den IBM-Modellen mit 340 MB, 512 MB und einem Gigabyte eine um 50 Prozent höhere Datentransferrate, womit sich das neue Microdrive an Geschwindigkeit durchaus mit herkömmlichen Festplatten messen könne. Über den Preis ist noch nichts bekannt. In den USA werden 1-GB-Microdrives schon für unter 220 Dollar gehandelt. Man darf gespannt sein, was das 4-GB-Modell von Hitachi kosten soll. (kh) …mehr

  • Telekom: Partnersuche für T-Systems stockt

    Die Telekom hat bei der Suche nach einem Partner für T-Systems einen Rückschlag erlitten. Der Wunschkandidat Cap Gemini Ernst Young sieht nach ersten Gesprächen keine Basis mehr für eine mögliche Partnerschaft. Angeblich war den Franzosen der Preis zu hoch. Damit steht Telekom vor einem Problem: Um das Auslandsgeschäft in Frankreich, Großbritannien und den USA auszubauen und sich lukrative Großaufträge zu sichern, braucht die Technologiesparte einen etablierten Partner. Doch auch eine Allianz zwischen T-Systems und dem zweiten ernsthaften Kandidaten IBM droht zu scheitern: Nach Einschätzung von Analysten werden die Kartellämter hier ein Veto einlegen. (mf) …mehr

  • Gerücht aus Taiwan: Aus für den Imac mit Flachbildschirm?

    Nach einem Bericht der taiwanischen IT-Zeitung Digitimes soll Apple Mitte dieses Jahres die Produktion seiner "Imac"-Reihe mit 17-Zoll-Flachbildschirm einstellen. Die "Digitimes" beruft sich auf Informationen aus Unternehmenskreisen, die für Apple in Taiwan fertigen. Von Apple Deutschland war kein Kommentar zu erhalten, doch Apple-Sprecher Frank Limbacher ließ durchblicken, er halte den Wahrheitsgehalt der „Digitimes“-Meldung für ausgesprochen gering. Apple hatte im Oktober vorigen Jahres die Produktion des Imacs mit 15-Zoll-Flachbildschirm eingestellt, nachdem die Nachfrage nach dem kleineren Imac nicht mehr den hausinternen Erwartungen entsprachen. Der Kompaktrechner mit dem schwenkbaren Monitor war im Januar 2002 auf den Markt gekommen und hatte Apple nicht nur extrem viel Aufmerksamkeit, sondern auch zeitweilig glänzende Verkaufszahlen verschafft. Rund 600.000 Rechner konnte Apple bis heute absetzen; laut der "Digitimes" sollen weitere 300.000 bis 400.000 Flachbildschirm-Imacs bis Juni ausgeliefert werden. (wl) …mehr

  • 0900: Das Sterben der 0190er-Nummern hat begonnen

    Seit 1. Januar sind die neuen 0900-Servicenummern aktiv. Sie sollen bis Ende 2005 die bisherigen 0190-Nummern ablösen. Laut Telekom soll damit „Abzockern" ins Handwerk gepfuscht werden. Die 0900er-Nummern sollen dem Verbraucherschutz entgegenkommen. Auf die Dienstekennzahl 0900 folgt eine Ziffer, an der Kunden den Inhalt des Diensteangebotes erkennen können. Die „1" steht demnach für Information, die Ziffer „3" bedeutet Unterhaltung und hinter der „5" stecken alle übrigen Dienste. Erotische Inhalte beispielsweise dürfen nur die „5" als Kennziffer benutzen. So wird es für Verbraucher einfacher, bestimmte Nummern zu sperren. Allerdings: Diese Regelung fällt unter das Stichwort „freiwillige Selbstkontrolle" und wird von der RegTP nicht überwacht.Blocktarife über drei Euro müssen bei den neuen Nummern in Zukunft vom Verbraucher mit der Tastenkombination „1 und 9" bestätigt werden. Zudem nimmt beispielsweise die Telekom bei allen 0900-Verbindungen automatisch eine Zwangstrennung nach einer Stunde vor. Dies sei allerdings nicht branchenweit üblich, so ein Telekom-Sprecher gegenüber Heise-Online.Die 0900er-Nummern werden von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post einzeln an die Inhalteanbieter vergeben und nicht mehr wie bei den 0190er-Servicenummern in 100er-Blöcken an die Netzbetreiber. Dadurch soll es für Verbraucher einfacher werden, den eigentlichen Anbieter des Dienstes zu identifizieren. Die neuen Dienstenummern sind frei tarifierbar. Bei Telefonangeboten muss der Preis vorher dem Anrufer mitgeteilt werden.Eine weitere wesentliche Änderung betrifft die Abrechnung solcher Dienste. Bei den 0900er-Nummern wird nicht bereits während des Gespräches abgerechnet, sondern erst danach im so genannten Offline-Billing-Verfahren. Auch ist in Zukunft nicht mehr die Telekom für das Inkasso zuständig, sondern der Carrier selbst. Laut dem Netzbetreiber In-telegence ist dies ein „kompliziertes Verfahren". Geschäftsführer Christian Plaetke: „Wer diesen Abrechnungsprozess nicht beherrscht, kann in enorme Liquiditätsengpässe kommen." Ein Carrier müsse sowohl organisatorisch als auch technisch über die notwendigen Strukturen verfügen, um die 0900-Nummern anbieten zu können. In-telegence ist nach eigenen Aussagen neben der Telekom einer der ersten Netzbetreiber, der die neuen Nummern anbietet. Spätestens bis Mai diesen Jahres allerdings muss auch der Mitbewerb fit sein. Denn ab diesem Zeitpunkt dürfen keine neuen 0190-Nummern mehr zugeteilt werden. Die bestehenden Nummern dürfen noch bis Ende 2005 genutzt werden. (gn) …mehr

  • Adobe: Software verwaltet digitale Fotos

    Mit der Software "Photoshop Album" stellt Adobe Systems ein Bildverwaltungsprogramm vor, mit dem sich Schnappschüsse organisieren lassen. Dazu importiert die Software Bilder direkt von der Digitalkamera, Scanner, einer CD oder auch der Festplatte und sortiert sie in ein digitales Fotoalbum. Darin werden sie nun, geordnet nach Datum und Uhrzeit der Aufnahme, sortiert und können anschließend mit Schlagworten versehen werden.  …mehr

  • Konica und Minolta fusionieren

    Die beiden japanischen Elektronikkonzerne Konica und Minolta fusionieren, um sich auf dem hart umkämpften Markt gemeinsam besser zu behaupten. Die entsprechende Größe haben sie demnächst auf jeden Fall: Die Produzenten von Kameras, Fotokopierern, Druckern und Scannern würden zusammen ein Umsatzvolumen von 8,35 Milliarden Dollar erreichen und damit auf Platz vier hinter Canon, Fuji und Ricoh landen. Bei Highspeed-Fotokopierern würde das Gemeinschaftsunternehmen Xerox von Platz drei am Markt verdrängen. Die Geschäfte der Partner sollen im August unter dem Dach einer Holding kombiniert werden, wie die Unternehmen gestern mitteilten. Bis zum Geschäftsjahr 2005/2006 (Ende März) wollen sie einen gemeinsamen Betriebsgewinn von 150 Mrd. Yen (rund 1,2 Mrd. Euro) und einen Jahresumsatz von 1,3 Billionen Yen erreichen. Bis dahin sollen ferner 4.000 der insgesamt derzeit 38.500 Stellen wegfallen. (mf) …mehr

  • PDF Grabber: PDF-Dateien in andere Formate konvertieren

    Die Firma Pixel Planet hat mit dem „PDF Grabber" ein Tool angekündigt, mit dessen Hilfe sich der Inhalt von PDF-Dokumenten in verschiedene Formate exportieren lassen kann. Zur Auswahl stehen unter anderem Möglichkeiten, eine PDF-Datei in Excel, Access, Dbase, Word, RTF oder CSV zu exportieren. Dies berichtet der Online-Auftritt unserer Schwesterzeitschrift PC Welt. Laut Angaben des Herstellers wird keine Vollversion von Adobes Acrobat benötigt. In der Profilverwaltung kann der Anwender die Exportoptionen festlegen und dadurch später schnell abrufen. Das Programm gestattet es auch, nur seitenweise den Inhalt der PDF-Datei zu konvertieren oder sich auf bestimmte Elemente wie Text, Formularfelder, Links, Bilder, digitale Signaturen und Inhaltsverzeichnisse zu konzentrieren. Der „PDF Grabber" soll ab Februar zum Preis von etwa 115 Euro erhältlich sein. (tö) …mehr

  • Waibel: PC-Hersteller kämpft ums überleben

    Geschäftsführer Andreas Waibel bestätigt gegenüber ComputerPartner, dass sich sein Unternehmen zurzeit im Moratorium befindet, was nichts anderes heißt, als dass er einen Lieferantenvergleich anstrebt. Am 7.1.2003 sollten die Vergleichsverhandlungen abgeschlossen werden. Auch die Webseite des Unternehmens ist seit kurzem nicht mehr auf dem Netz erreichbar. Das habe aber nichts mit dem Moratorium zu tun, erklärt Waibel und schiebt diesen Umstand einem Prov zu. (jh) …mehr

  • So startet Deutschland ins Jahr 2003: zu teure Arbeit, zu viele Beschwerden, zu geringe Gewinne

    Deutsche Dienstleister hinken ihren europäischen Nachbarn hinterher. Bei den Arbeitskosten, bei Beschwerden und beim Gewinn gehört Deutschland zu den Schlusslichtern. Britische Arbeitnehmer erwirtschaften zum Beispiel einen fast dreimal so hohen Gewinn wie ihre deutschen Kollegen. Die Deutschen sind nur bei Beschwerden führend: Nirgendwo werden so viele Aufträge bemängelt wie im Land des "Made in Germany". Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Managementkompass Kosteneffizienz" von Mummert Consulting. Verglichen wurden die jeweils effizientesten Dienstleister aus fünf Staaten - Spanien, Italien, Grossbritannien, Österreich und Deutschland. Kosteneffizienz wird anhand von Kennzahlen gemessen. Eine wichtige ist der Umsatz je Beschäftigter. Bei den Dienstleistern, die zu den effizientesten 25 Prozent ihrer Branche in Deutschland zählen, sorgt jeder Beschäftigte im Schnitt für einen Umsatz von 117.000 Euro pro Jahr. Damit landen die deutschen Unternehmen weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Zum Vergleich: In Spanien und Großbritannien sind es mehr als 200.000 Euro. In Österreich und Italien setzen die Arbeitnehmer 192.000 beziehungsweise 145.000 Euro um. Auch der Gewinn je Arbeitnehmer fällt in Deutschland karg aus. Vor Steuern können deutsche Dienstleister lediglich einen Jahresgewinn von 8.000 Euro je Beschäftigten erzielen. Nur in Spanien fallen die Erlöse mit jährlich 7.500 Euro magerer aus, während in den anderen europäischen Staaten deutlich höhere Gewinne gemacht werden. Ein britischer Arbeitnehmer erwirtschaftet im Schnitt einen Gewinn von 22.000 Euro, ein italienischer immerhin noch rund 12.000 Euro. Dies bedeutet: Beschäftigte in den anderen europäischen Ländern arbeiten deutlich kostengünstiger.(go) …mehr

  • NAI auf Einkaufstour

    Offenbar möchte Network Associates (NAI) wieder mal zum Komplettanbieter in Sachen Sicherheit mutieren und hat sich aus diesem Grund den Anti-Spam-Spezialisten Deersoft Inc. einverleibt. Über die finanziellen Details des Deals hat die Company nichts verlauten lassen. Mit der Transaktion erwarb NAI Deersofts Filter-Programme für die komplette Outlook- und Exchange-Produktpalette von Microsoft. Als erstes nahm der Sicherheits-Allrounder die "Spam Assasin"-Software vom Markt, alle bestehenden Anwender werden jedoch weiterhin unterstützt. Die eigene "McAfee Spam Killer"-Software wird NAI nun mit dem Deersoft-Produkt kombinieren und in einer Enterprise-Version im zweiten Quartal dieses Jahres herausbringen. Der Kauf von Deersoft ist allerdings nur der erste Schritt in der NAI-Expansion: "Wir wollen weiterhin in Anti-Spam- und Content-Filtering-Technologie investieren", so NAIs Präsident Art Martin. Ziel ist es, Spam-Mail-Versender bereits vor deren Eintrag in sogenannte "schwarze Listen" aufzuspüren. (rw) …mehr

  • IBM wird Wiederverkäufer von Ciscos SAN-Switches

    Ab Ende März wird IBM die SAN-Switches der Serie „MDS-9000" von Netzwerker Cisco vertreiben. Die für den Einsatz in Storage Area Networks (SANs) seit August 2002 angebotenen Multiprotokoll-Netzkomponenten wird IBM neben SAN-Switches von Herstellern wie Brocade, McData und Inrange Technologies vertreiben. IBM selbst verkauft als drittgrößter Anbieter von Storage-Produkten unter anderem sein Enterprise Storage System „Shark", die FastT-Midrange-Systeme sowie Bandbibliotheken plus dazu gehörende Management-Software. Dennoch kann Cisco, das zu IBM seit 1999, als es die Netzwerkabteilung der Armonker kaufte, beste Beziehungen pflegt, das Abkommen mit Big Blue als Erfolg werten. Denn der Router-König ist ein Neuling im SAN-Geschäft; er kaufte sich in den Markt ein - unter anderem durch den Erwerb des Fibre-Channel-Spezialisten Andiamo im August 2002. Dass er nun die IBM-Testes erfolgreich abschloss und zudem die Managementweihe durch IBMs Tivoli-Produkte erhielt, manövriert ihn schlagartig in eine Reihe mit etablierten SAN-Switches-Anbietern wie etwa Brocade. (wl) …mehr

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