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Meldungen vom 13.01.2003

  • Hot spots: WiFi-Allianz will "Wi-Fi ZONE" weltweit einrichten

    Die WiFi Alliance, in der mehr als 200 WLAN-Hersteller (gemäß IEEE 802.11x) vertreten sind, beabsichtigt, aus dem WiFI-Label Kapital zu schlagen. Sie möchte weltweit Hotspots, öffentlich zugängliche Funkzugänge, mit dem Label "Wi-Fi ZONE" versehen. Eine eigene Website wurde für Provider bereits eingerichtet. Bis Ende März dieses Jahres stehe diesen die Registrierung offen; der WiFI-Verband verspricht ihnen die kostenlose Teilnahme an dem Programm bis März 2004. Aber auch Endanwender sollen in dem Verband zum Zuge kommen. Laut WiFI werden sie künftig über eine derzeit noch wenig informative Website die Möglichkeit, weltweit „Wi-Fi-ZONEs" finden. Dennis Eaton, Vorsitzender der Wi-Fi-Alliance, erklärte, der Verband wolle der verwirrenden Menge unterschiedlich bezeichneter Hotspots ein Ende machen; Benutzer, wo immer sie sich befänden, sollten wissen, wo sie einen öffentlichen WLAN-Zugang finden könnten. Das Label „WiFi-Zone" könnte für ISPs ausgesprochen interessant sein. Denn es gibt ihnen die Möglichkeit, Kunden mit grenzüberschreitenden eindeutigen Abrechnungsmodellen zu gewinnen.(wl) …mehr

  • COS Memory: neue Adresse und bessere Lieferkonditionen

    Ab sofort ist die COS Memory AG unter einer neuen Adresse im frisch bezogenen Firmengebäude zu erreichen. Vorteil für die Kunden: "Durch ein auf das Portfolio abgestimmtes Kleinteilelager konnte die Komm optimiert und die Versandabteilung insgesamt deutlich beschleunigt werden", teilt der Speicher-Distributor mit. Bestellungen verfügbarer Ware, die bis 18.00 Uhr eintreffen, verlassen noch am selben Tag das Haus, Freitags gilt das bis 17.00 Uhr, versichert das Unternehmen seinen Kunden. (ch) …mehr

  • 24 Millionen WLAN-Chips verkauft

    Mit rund 24 Millionen ausgelieferten WLAN-Chips (gemäß IEEE80211X) im letzten Jahr, so das Marktforschungsunternehmen ABI (Allied Business Intelligence) mit Sitz in Oyster Bay, New York, wurde deutlich, das WLANs nicht mehr allein die sogenannten „Early Adapter" meinen, sondern nunmehr in Richtung Massenmarkt marschieren. Und dabei soll es nicht bleiben: Laut der Prognose von ABI werden im Jahr2007 rund 150 Millionen Chipsätze verkauft werden. Dabei geht das Marktforschungsunternehmen von einer jährlichen Chip-Zuwachsrate von 43 Prozent in den Jahren 2002 bis 2007 aus. Acht Millionen Chips wurden laut ABI im Jahr 2001 verkauft, mehr als 40 Millionen sollen es in diesem Jahr sein. ABI prognostiziert, dass die Schlüsselmärkte Home Networking und SOHO sein werden. Beide dürften vor allem von Retailern bedient werden. Ferner werde der Markt ab nächstem Jahr von Chips bestimmt werden, die sowohl den Standard 80211b (mit bis zu 11 MBit/s brutto bei 2,4 GHz) als auch 80211g (mit bis zu 54 MBit/s brutto bei 2,4 GHz) beherrschen. Single-Chipsets würden ins Hintertreffen geraten. Doch auch wenn die Anstrengungen der Vielzahl von Herstellern von dem enormen WLAN-Zuwachs jetzt belohnt würden, so müssten Anbieter doch mit enormen Preisverfällen rechnen, bedingt durch Marktkämpfe und dem Angebot taiwanischer Hersteller, die hier eine Auslastung ihrer Kapazitäten witterten. Nichts desto trotz rechnet ABI damit, dass im Jahr 2007 rund 1,13 Milliarden Dollar in die Kassen der Chip-Hersteller gespült würden. Zu Risiken und Nebenwirkungen der WLANs, die auch Einzug in Handhelds, Handys und andere Kleingeräte halten werden, äußert sich der ABI-Bericht nicht. (wl) …mehr

  • Gema: Abgabe auf DVD-Rohlinge beschlossene Sache

    Die in der ZPü zusammengeschlossenen Verwertungsgesellschaften haben mit dem Informationskreis Aufnahme Medien, kurz IM genannt, eine einvernehmliche Regelung über die Zahlung von Urhebervergütungen von DVD−Rohlingen getroffen. Demnach werden alle DVD−Rohlinge mit einer Speicherkapazität von 4,7 GB mit 0,087 Euro je Spielstunde beaufschlagt. Dabei wurde ein Rohling mit zwei Stunden Spieldauer angesetzt. Die Regelung gilt ab den 1.1.2003 und beträgt dementsprechend 0,174 Euro pro Rohling.Daten−CD−R/RWs werden mit 0,072 Euro je Spielstunde veranschlagt. Dabei gilt: Es werden nur volle Stunden berechnet. Eine 74 Minuten CD−R entspricht also zwei Stunden und die ZPü erhält dementsprechend 0,0144 Euro pro Rohling. Da Daten−CDs nur zu einem geringen Teil für die überspielung von Musikdaten genutzt werden müssen auch nur für 30 Prozent der eingeführten Rohlinge Abgaben entrichtet werden. Bei DVD−Rohlingen gilt das allerdings nicht, hier sind für alle verkauften Rohlinge Abgaben zu entrichten. Die Abgaben muss entweder der Hersteller oder aber der Importeur zahlen. (jh) …mehr

  • Funknetze: HomeRF-Arbeitsgruppe löst sich auf

    Die „HomeRF Working Group" hat aufgegeben. Sie hat ihre Webseite geschlossen und damit gegenüber dem konkurrierenden Funk-Defacto-Standard IEEE802.11x (Wifi) den Kürzeren gezogen. Man habe nach dem Scheitern des HomeRF-Entwurfs 3.0, der über 40 MBit/s schnell sein sollte, die Konsequenzen gezogen, erklärte Horst Laven, Entwicklungsleiter bei Siemens, Vorsitzender der europäischen Sektion der HomeRF Working Group und noch bei der Cebit 2002 unermüdlicher Verfechter von HomeRF, Er glaubt dennoch, dass das 10 MBit/s ermöglichende HomeRF 2.0 Chancen gegenüber Bluetooth habe, da diese Anbindung lediglich ein Mbit/s offeriere. Beispielsweise sei ein Haushalt, der sich einen Internetzugang mittels Funk teile, mit Bluetooth mangels Bandbreite nicht in der Lage, zugleich den drahtlosen PDA-Zugriff auf einen T-DSL-Modem und ein gleichzeitig geführtes DECT-Telefongespräch im Haushalt zu gewährleisten. Dennoch dürfte diese seltene Konstellation HomeRF nicht retten. (wl) …mehr

  • Rekord: In Deutschland wurden zu Weihnachten über 1,5 Millionen PS2-Konsolen verkauft

    Sony Computer Entertainment Europa (SCEE) hat in den letzten zwei Monaten des Vorjahres in Deutschland die 1,5 Millionen-Hürde mit der PS2-Konsole überrundet. In dieser Zeitspanne erzielte das Unternehmen den höchsten Durchverkauf für Hard- und Software-Produkte in seiner Geschichte. Auch europaweit war Sony extrem erfolgreich. Dort konnte der Herstelller insgesamt 3,4 Millionen Playstation 2 und immerhin noch 800.000 Stück der Playstation 1 absetzen.Nach eigenen Angaben hält Sony etwa 75 Prozent des Marktes der neuesten Konsolengeneration. Die Xbox von Microsoft und der Nintendo Gamecube teilen sich das verbliebene Viertel. Im dazugehörigen Software-Markt - einshließlich der Drittanbietertitel - hält Sony sogar rund 85 Prozent. Diese Daten beziehen sich auf die in den Haushalten installierten Produkte. (go) …mehr

  • IBM macht ernst mit Supercomputing-on-Demand

    Seinen Kunden bietet IBM an, gewünschte Supercomputing-Leistungen auf Abruf zu beziehen. Sie müssen die auf Power- oder Intel-Prozessoren basierenden Rechner-Cluster nicht kaufen, sondern bezahlen lediglich für die benötigte Kapazität und Dauer der in Anspruch genommenen Rechnerleistung. IBM hat auch schon einen ersten Kunden für Supercomputing-on-Demand gefunden. Das amerikanische Erdöl-Explorationsunternehmen Petroleum Geo-Services PGS nutzt das Angebot für die Simulation seismischer Daten im Tiefwasser des Golfs von Mexiko. Mit Supercomputing-on-Demand haben Kunden die Möglichkeit die neuesten Technologien zur Lösung von anspruchsvollen Rechnerproblemen nutzen zu können, ohne hohe Investitionen tätigen zu müssen. Mit dem Angebot wendet sich IBM hauptsächlich an Branchen, die Leistung von Supercomputern nur für begrenzte Zeiten innerhalb ihrer Produktzyklen benötigen, wie beispielsweise die Erdölindustrie, Filmindustrie und Biowissenschaften. Für das neue Angebot, das zur E-Business-on-Demand-Strategie gehört, wird IBM Power- und Intel-basierende Supercomputer-Grids aufbauen. Die erste Supercomputing-Hosting-Anlage soll in Poughkeepsie im Bundesstaat New York stehen. Sie soll mit weiteren nationalen und internationalen Anlagen vernetzt werden. Das Supercompuing-Grid umfasst letztendlich mehrere hundert IBM E-Server p655-Systeme, einen Unix-Server, der bis zu 128 Power4-Prozessoeren in einen einzelnen Frame aufnehmen kann, einen umfangreichen Linux-Cluster mit IBM E-Server x335- und x345-Systemen sowie Rack-Server mit Intel-Xeon-Prozessoren. (ce) …mehr

  • CES: Navigationsexperte Garmin stellt Palm-PDA mit GPS-Empfänger vor

    Lange Zeit stand der Name Garmin unter Yacht- und Outdoor-Fans praktisch als Synonym für GPS (Global Positioning Systems). Doch neben Hauptkonkurrent Magellan drängen in jüngster Zeit auch immer mehr günstigere Anbieter wie der taiwanische Hersteller Holux in den Markt, die mit GPS-Mäusen und anderen Compact-Flash-Lösungen für PDAs aufwarten. Der Navigationsexperte Garmin sieht sich daher wohl gezwungen, neue Wege zu beschreiten und präsentiert daher auf der zur Zeit stattfindenden Consumer Electronic Show in Las Vegas kurz nach Einführung seines ersten GPS-GSM-Handys (siehe Online-Meldung vom 10.01.03) mit dem „iQue 3600" erstmals auch ein Palm-PDA mit integriertem GPS-Empfänger und Sprachausgabe. Rund 160 Gramm schwer, soll das Palm-OS 5-Gerät mit einem Farb-LCD, 32 MB DRAM-Speicher und einen Slot für zusätzliche SD-Erweiterungskarten ausgestattet sein. Hinzu kommen verschiedene Anschlussmöglichkeiten wie IrDa, USB und RS232 sowie für ein Mikrofon und einen Kopfhörer. Das Garmin-GPS-Handheld soll in der zweiten Jahreshälfte samt Netzadapter, USB-Dockingstation, Stylus, Softcover und Kartenmarterial für die Nordamerika und Europa auf den Markt kommen und in den USA voraussichtlich für 590 Dollar angeboten werden. Das wäre geradezu ein Schnäppchen. Denn für Garmin-Geräte mit vergleichbarer Ausstattung muss man derzeit in Deutschland weit über 1.000 Euro hinblättern. (kh) …mehr

  • United Internet: Dommermuth optimistisch für 2003

    Ralph Dommermuth, Vorstandschef der United Internet AG (1&1), glaubt für sein Unternehmen an ein gutes Jahr 2003. Während Marktführer T-Online eher pessimistisch gestimmt ist, will Dommermuth die Zahl er Online-Kundenverträge in diesem Jahr von 2,1 auf 2,8 Millionen Kunden steigern (+ 33 Prozent). "Irgendwann", so Dommermuth in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" von gestern, "haben wir vielleicht mal fünf Millionen Verträge." Dieses Wachstum bei den Kundenverträgen soll sich "auch in unseren Kennzahlen widerspiegeln", so der United-Internet-Chef. Für das Jahr 2002 geht Dommermuth von einem Gewinn in Höhe von 37 bis 38 Millionen Euro aus. Wachsen soll das Unternehmen auch im Ausland. "In Großbritannien kämpfen wir uns schon gut vorwärts", so Dommermuth. (sic) …mehr

  • Sony: Linux ist das Betriebssystem für Unterhaltungselektronik!

    Eine Linux-basierende Set-top-Box zum Empfang von digitalen Fernsehinhalten und als Breitbandzugang zum Internet präsentierte Sony vergangene Woche auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Sonys Präsident Kunitake Ado kündigte in seiner Eröffnungsrede den Beginn des interaktiven und ständig empfangsbereiten Fernsehens an: "Die ersten 50 Jahre des Farbfernsehens waren doch nur Kinderkram". Von diesem Fernseher des 21. Jahrhunderts wird der geneigte Konsument über ein Linux-Netzwerk alle anderen Multimedia-Inhalte (Musik, Filme, Online-Spiele und Internet-Seiten) abrufen können. Steuern lassen soll sich die Set-top-Box über eine klassische Fernbedienung oder eine PC, wahlweise aber auch über einen Mobil-Telefon. Wann die "Co Coon" genannte Set-top-Box auf dem Weltmarkt verfügbar sein wird, konnte Sony aber noch nicht genau sagen. So viel ist jedenfalls schon jetzt bekannt: Das ganze basiert auf einer Linux-Version von Monta Vista, die sich besonders gut für sogenannte "embedded devices" wie Set-top-Boxen, Kühlschränke, Mikrowellengeräte oder Aufzugssteuerungen eignet. Sonys Entscheidung für Linux stelle keinesfalls ein Affront gegenüber Microsoft dar, beeilte sich Ando klarzustellen: "Wir kommen oft mit Bill Gates zusammen und hoffen, dass die Interoperabilität zwischen IT-Geräten und Unterhaltungselektronik schon bald Realität wird." Genau festlegen, wann es denn so weit sein wird, wollte sich der Japaner aber auch nicht.... (rw) …mehr

  • "Köpfe 2002": Die 100 wichtigsten Personen im deutschen IT-Handel - jetzt online

    Jetzt ist sie auch online verfügbar: die Übersicht über die 100 wichtigsten Personen im deutschen IT-Handel (ComputerPartner berichtete). Alle, die das ComputerPartner-Sonderheft "Köpfe 2002" nicht erhalten oder verschenkt haben, erhalten hier die komplette Ausgabe in digitaler Form. (sic) …mehr

  • VPN-Handy bei Telcat: Partner telefonieren kostenlos

    Das ITK-Systemhaus Telcat hat sich für seine Mitarbeiter und Handelspartner etwas zur Verbesserung der Kommunikation einfallen lassen: Ein VPN-Handy. Mit diesem Handy können die Partner jeden Monat 300 Minuten lang kostenlos untereinander (von Vertriebspartner zu Vertriebspartner) und zu Telcat telefonieren. Telefonate zu Außenwelt kosten neun Cent die Minute. Zudem wird es ab Februar eine Händler-Plattform im Internet geben, die unter anderem Tarifübersichten, Schulungen, Incentives oder Dokumentvorlagen bieten wird. Die Telcat Multicom ist ein Tochter des Salzgitter Konzerns. Das ITK-Systemhaus hat sich auf Lösungen aus den Bereichen CTI-, Unified-Messaging, Sprach- und Datenübertragung oder Funk- und Datenfunk spezialisiert. Highlights des letzten Jahres war die Übernahme der Festnetzaktivitäten von Cybernet, Novento und Multicall. Innerhalb der nächsten drei Jahre will das Unternehmen, in dem derzeit 500 Mitarbeiter in über 20 Standorten tätig sind, zur Nummer drei der Wiederverkäufer in Deutschland heranwachsen. (gn) …mehr

  • Microsoft steigt in den Online-Verkauf ein

    Der Software-Hersteller Microsoft wird seine „Plus Digita Media Edition", ein Zusatzprodukt für das Betriebsystem Windows XP, über das Internet verkaufen. Auf Anfrage von ComputerPartner online teilten die Redmonder mit, dass in den nächsten zwei bis drei Monaten die Multimedia-Erweiterung mit Screen-Savern und Spielen sowohl im Paket als auch online in Deutschland angeboten wird. Um die Software nach dem Download zu aktivieren, muss der Anwender einen 25-stelligen Code eingeben. Dieser so genannte "Product Activation Code" soll laut Newsfactor.com die Hard- und Software-Konfiguration des Benutzers in einer Datenbank abspeichern. Persönliche Informationen über den Käufer würden dabei aber nicht übermittelt. (hei) …mehr

  • Allasso: Europaweiter Vertrieb von Netilla-VPN-Lösung

    Allasso, nach eigenen Angaben Channel Solution Provider von IT-Sicherheitslösungen, wird die Distribution der Netilla Service Plattform für den gesamten europäischen Security-Network- und Enterprise-Markt übernehmen. Netilla Networks ist Anbieter von Virtual Private Network Plattformen auf SSL- und Internet-Basis. Die Lösung arbeitet mit einem internetbasierten "Thin-Client"-Konzept, wodurch die Installation auf den PCs der dezentralen Benutzer entfällt. (gn) …mehr

  • Easy lagert Proxess-Entwicklung an Service-Partner aus

    Mit Jahresbeginn hat die Neuwieder It-Service Grigull GmbH die Entwicklung, die Betreuung der derzeit 13 Vertriebspartner und den Service für die 320 Kunden der Archivierungslösung „Easy Proxess" von dem Dokumentenmanagement-Hersteller Easy Software AG übernommen. Der Neuewieder IT-Dienstleister erhält auch die exklusiven Distributionsrechte an der auf SQL-Technologie basierenden DMS-Software. Alle Produktrechte verbleiben laut Lutz Krocker, Vertriebsleiter bei It-Service Grigull, bei Easy. Die Kooperation der Unternehmen soll die Verfügbarkeit und Weiterentwicklung von Proxess ermöglichen, das 1999 von SHD aus Andernach zu dem DMS-Hersteller kam. It-Service Grigull, ein Unternehmen ehemaliger SHD- und Easy-Mitarbeiter, erbringt den Angaben zu Folge bereits seit Januar 2002 den Hotline- und Vor-Ort-Service für die Archivierungslösung für Vertriebspartner und Bestandskunden. (hei) …mehr

  • Uni Bamberg: Neuer IT-Studiengang

    Den neuen Studiengang "Wirtschaftspädagogik mit Schwerpunkt Informationstechnologie" bietet die Universität Bamberg an. Dieser bundesweit einmalige Studiengang soll IT mit Wirtschaftsw und Lehrerbildung verknüpfen. Dementsprechend sind die Studieninhalte Informationstechnologie, Wirtschaftsw und Pädagogik. Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester. (sic) …mehr

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