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Meldungen vom 14.01.2003

  • Mit Firmenwagen gegen den eigenen Pkw: kein Geld von der Haftpflicht

    Ein Arbeitnehmer, der einen Firmenwagen steuert und beim Rangieren sein eigenes Privatfahrzeug beschädigt, hat gegen die Haftpflichtversicherung des Firmenfahrzeuges keinen Anspruch auf Schadenersatz. Ein solcher Anspruch scheitert bereits daran, dass in einem solchen Fall das Eigentum des "anderen" nicht beschädigt wurde. Ist also der schädigende Fahrzeugführer mit dem Geschädigten identisch, liegt ein nicht zu regulierender, selbstverschuldeter Eigenschaden vor. Hierfür muss die Kfz- Haftpflichtversicherung nicht aufkommen (Landgericht Paderborn, Az.: 5 S 282/01). (jlp) …mehr

  • 2002: Markt für Digitalkameras wuchs um 59,3 Prozent

    Digitalkameras sind von der Absatzkrise im IT-Markt nicht betroffen - im Gegenteil: Laut einer Studie des Marktforschers Nikkei Market Access, produzierten die Hersteller weltweit rund 59,3 Prozent mehr Geräte als im Vorjahr. Insgesamt wurden weltweit demnach 26,54 Millionen Digitalkameras abgesetzt. Die Produktion im ersten Quartal 2002 sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur leicht (um 13,2 Prozent) angestiegen, heißt es weiter. Den Boom machten die Marktbeobachter stattdessen für die folgenden Dreimonatszeiträume aus: Hier gab es im Jahresvergleich laut Studie Wachstumsraten zwischen 40 und 100 Prozent. Auch für dieses Jahr rechnen die Digicam-Hersteller mit einem weiteren Nachfrageanstieg. So planen die Produzenten für 2003 die Produktion auf 40 Millionen Einheiten hochzuschrauben. Die Marktforscher sehen ebenfalls ein positiven Trend, gehen aber von geringeren Plus als 2002 aus: Die Wachstumsrate wird nach Ansicht der Analysten 18,3 Prozent betragen und damit bei insgesamt 31,40 Million Digicams liegen. (mf) …mehr

  • Verrücktes Japan: Aibo und Paro als Seelentröster für Senioren

    „Früher war alles besser", singen es die Alten den Jungen. Dasselbe Lied ist nun wohl auch in Japan, Taiwan und vielen anderen aufstrebenden ostasiatischen Ländern zu hören, wo konfuzianische Tugenden wie Familienzusammenhang, Pietät und Ehrfurcht den Älteren gegenüber zunehmend dem Egotrip des Kapitalismus zum Opfer fallen. Denn auch dort werden immer mehr Alte einfach in Seniorenheime abgeschoben. Fanden die Japaner früher in der Familie und in den alten Göttern und Geistern Seelentrost und Halt, sind es heute technische Spielereien. Den Anfang machte der Tamagochi-Wahn, der nach einem kurzen Ausbruch zur weltweiten Epidemie mittlerweile wieder abgeklungen ist. Doch nun hat die japanische Industrie eine neue Zielgruppe entdeckt und stellt ernsthafte Forschung darüber an, ob Roboter wie Sonys „Aibo" oder der wie ein Seehundbaby aussehende „Paro" sich nicht als therapeutische Begleiter für die Altenpflege eignen. Tatsächlich schaffte es der von Takanori Shibata, Chefforscher des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology in Tsukuba, entwickelte Paro im Februar letzten Jahres als therapiegeeignetster Roboter sogar ins Guiness-Buch der Rekorde. Ein Gespann von Wissenschaftlern der Hammatsu University School of Medicine will bei einem Experiment mit 30 Seniorenbewohnern herausgefunden haben, dass der Umgang mit Sonys Aibo die Alten nicht nur glücklicher erscheinen lässt, sondern auch die Ausschüttung von Stresshormonen mindern soll. Ein ähnlicher Effekt wurde auch bei älteren Mitmenschen auch mit Hunden und Katzen festgestellt. Doch anders als bei den Haustieren könnten Roboter keine Krankheiten übertragen und bedürften auch kleiner Pflege wie etwa Gassi gehen oder füttern, hoben die Forscher hervor. Shibata erwägt bereits, ein Start-up zu gründen, um sein auf Streicheleinheiten reagierenden Seehundroboter als Therapiewunder zu vermarkten. Spieleentwickler und Sony-Partner Namco Ltd. denkt nach erfolgreichen Langzeittests in Japan sogar schon an eine weltweite Vermarktung von therapeutisch einsetzbaren Robotern. (kh) …mehr

  • Peter Kroyer steigt als General-Manager bei NEC ein

    Die NEC-Mitsubishi Electronics Display Europe GmbH ernennt Peter Kroyer, 40, zum neuen General-Manager Business Development. Er verantwortet bei dem Monitorhersteller weltweit die Bereiche Product-Management (Marketing und Development), Corporate Marketing Communications sowie Public Relations. Kroyer kommt von der Nemetschek AG, wo er gerade mal vor einem Jahr als Senior Vice President Corporate Marketing einstieg. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur hatte zuvor als Vice President Corporate Marketing und General-Manager der Groupware-Abteilung bei Ixos Software Station gemacht. Mitte der 90er Jahre stand Kroyer als Marketing-Manager EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) bei Intel in Lohn und Brot. Bei Compaq und Siemens Nixdorf hatte er seine berufliche Laufbahn begonnen. (bz) …mehr

  • 7,5 Millionen Euro Schaden: Unbekannte stehlen Lkw mit Pentium-4-Chips

    Auf dem Londoner Flughafen Heathrow sind am Wochenende Pentium-4-Chips im Wert von 7,5 Millionen Euro abhanden gekommen. Die Chips waren aus USA eingeflogen worden und befanden sich noch auf einem Umschlagplatz in der Nähe des Flughafens in einem LKW. Zwei Unbekannte fuhren mit dem unbewachten Fahrzeug einfach weg. Zwar wurde der gestohlene Wagen später von der Polizei gefunden, doch es fehlten drei Viertel der Ladung. Für wen die Chips ursprünglich bestimmt waren, ist nicht bekannt. (mf) …mehr

  • AOL-Gründer Steve Case kündigt Rücktritt als Chairman an

    AOL-Gründer Steve Case (44) kündigt zum Mai dieses Jahres den Rücktritt von seinem Posten als Aufsichtsratsvorsitzender an. Als Grund für diesen Schritt führt er die Unzufriedenheit einiger Aktionäre mit der Kursentwicklung seit der Fusion mit Time Warner an, die ihm persönlich angelastet werde. Allein in den letzten zwei Jahren soll das Unternehmen fast 200 Milliarden Dollar an Marktwert eingebüßt haben. Inzwischen ist der Börsenwert auf etwa 66,5 Milliarden Dollar geschrumpft.US-Medien zufolge plädiere auch CNN-Gründer und Großaktionär Ted Turner dafür, dass Case nach dem Rücktritt von Robert Pittmann als Nummer zwei bei AOL Time Warner im Juli 2002 persönliche Konsequenzen ziehe und seinen Hut nehme. Pittmann war es dem Vernehmen nach nicht gelungen, den unter der Internet-Flaute leidenden Online-Dienst AOL wieder auf Kurs zu bringen, sodass dieser schließlich zu einem einfachen Geschäftsbereich degradiert wurde. Case wird AOL Time Warner auch künftig als Director erhalten bleiben und weiterhin im „Strategy Comittee" mitarbeiten. Die Geschicke des Unternehmens lenken werde aber nach Abschluss des Fusionsprozesses künftig im Wesentlichen das Führungstrio um CEO Dick (Richard) Parsons, Jeff Bewkes und Don Logan.(kh) …mehr

  • Gut bei Stimme: Online-Kontaktanzeigen jetzt auch mit Ton

    Immer mehr Menschen nutzen Kontaktbörsen im Internet, um einem Partner zu finden. Dabei spielt neben dem Aussehen für viele auch die Stimme eine entscheidende Rolle. Bislang konnte man sich bei den Online-Dating Services aber nur einen sehr eingeschränkten Eindruck vom Äußeren eines Kandidaten oder einer Kandidatin per Foto machen. Und zur Stimmlage und -qualität gab es gar keine Hinweise. Dem hilft der neue Personals Service von Yahoo ab sofort mit Voice und Video Greetings ab.Man braucht nur ein Mikrofon und eine Webcam und schon kann es losgehen. Wie Yahoo mitteilte, steigen die Erfolgschancen mit Bild und Ton erheblich: Bereits mit Fotos erzielen Kontaktanzeigen durchschnittlich achtmal mehr Antworten als ohne. Für die einzelne Anzeigen müssen Yahoo-Nutzer bislang nicht bezahlen, allerdings können nur Abonnenten zum Preis von 25 Dollar monatlich oder 100 Dollar für ein Jahr in Kontakt mit anderen Partnersuchenden treten. Analysten gehen davon aus, dass die Kontaktvermittlung per Internet einen lukrativen Markt darstellt, der in Zukunft mit weiteren Zuwachsraten rechnen kann. Immerhin haben nach Angaben von Jupiter Research im vergangenen Jahr rund 17 Millionen Menschen persönliche Online-Anzeigen gelesen und 2,5 Millionen eine kostenpflichtige Kontaktanzeige aufgegeben. (go) …mehr

  • Neuer Peacock-Chef Nieder sagt ja zum Cebit-Auftritt

    Die erste Entscheidung unter der neuen Peacock-Geschäftsführung, bestehend aus Jörg Nieder und Ronald Bulla, ist gefallen: Die Actebis-Tochter wird vom 12. bis 19. März auf der Cebit 2003 in Halle 25 vertreten sein. Nieder will in Hannover "seine neuen Strategien darlegen", teilte das Unternehmen offiziell mit. (ch) …mehr

  • Foundry spricht von erstaunlich gutem Quartal

    Mit einem Ergebnis über den Erwartungen wird der amerikanische Netzkomponentenanbieter Foundry Networks das vierte Quartal 2002 (Stichtag: 31 Dezember) abschließen. Laut den Kaliforniern werde der Umsatz zwischen 84 und 87 (Vorjahresquartal: 65,4) Millionen Dollar liegen; geplant waren rund 79 Millionen Dollar.  …mehr

  • Umfrage: Bei Intel arbeiten zufriedene Menschen

    Glaubt man der US-Zeitschrift „Fortune", so werden bei Intel in Irland alle Mitarbeiter gleich behandelt. So sei zum Beispiel die Bürofläche für alle gleich bemessen und es gebe für alle Mitarbeiter einen großen Parkplatz - ohne Bevorrechtigung des Managements. Dies hat laut einer Umfrage von Fortune der irischen Intel den Platz drei unter der zehn beliebtesten Arbeitgebern Europas eingebracht. Damit befindet sich Intel in guter Gesellschaft mit Ferrari (Platz 1) und der schwedischen Bekleidungskette H&M (Platz 2). Es sind nicht in erster Linie hohe Gehälter, die für zufriedene Mitarbeiter sorgen. Vielmehr bringen Teamgeist oder klare Kommunikation der Führungsebenen die Mitarbeiter dazu, morgens gerne in die Arbeit zu gehen. Noch ein Ergebnis der Umfrage: Zufriedene Angestellte und wirtschaftlicher Erfolg widersprechen sich nicht, auch wenn so manch panischer Chef da im Moment daran zweifeln mag. (gn) …mehr

  • IBM Deutschland: Erwin Staudt räumt Chef-Sessel

    IBM Deutschland wechselt seine Führungsspitze aus: Der bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung, Erwin Staudt, wird mit sofortiger Wirkung von Walter Raizner abgelöst. „Die Anforderungen von Kunden, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit an das Unternehmen erfordern eine Neuaufstellung auch des Managements der IBM Deutschland", so die offizielle Begründung. Staudt soll den Vorsitz des Aufsichtsrats der IBM Deutschland GmbH übernehmen. Dort werde er sich verstärkt um die Kundenbeziehungen kümmern, insbesondere um die Bereiche Politik und Verwaltung, heißt es. Raizner war zuletzt in den USA für IBM tätig und dort als General Manager Storage Products Division für das weltweite Speichergeschäft der IBM mit Sitz in Somers (N.Y.) zuständig und hatte in dieser Funktion die Verantwortung für rund 7.000 Mitarbeiter. Der Diplom-Kaufmann arbeitet seit 1984 für IBM. Als Nachfolger von Staudt ist er verantwortlich für das gesamte operative Geschäft der IBM Deutschland und berichtet direkt an Mark Elliott, General Manager IBM EMEA (Europe, Middle East, Africa).(mf) …mehr

  • Petra Laißle leitet Vertrieb für IBM eServer iSeries

    Seit Beginn des Jahres ist Petra Laißle als Direktorin für den Vertrieb der IBM eServer iSeries (AS/400) in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. In dieser Funktion berichtet sie direkt an Francis Kühlen, IBM Vice President Systems Sales für Zentraleuropa. Die 38-jährige löst Ralf Dannemann ab, der im Rahmen der Initiative „Skills for Growth" für einen begrenzten Zeitraum zu dem IBM-Business-Partner Becom wechselt, so das Unternehmen.Petra Laißle ist bereits seit 18 Jahren bei IBM tätig. Zuletzt baute sie als Direktorin im Bereich Business-Partner-Vertrieb Deutschland das Business-Partner-Telecoverage-Team in Zusammenarbeit mit ibm.com und der Mittelstandsorganisation auf.(bz) …mehr

  • Microsoft empfiehlt McData für Rechenzentren

    Bei der Entwicklung der "Microsoft System-Architektur für Enterprise Data Center" (MSA EDC) kooperiert der Software-Konzern mit dem Hersteller von Speicher-Netzwerklösungen McData. Bei MSA EDC handelt es sich um eine empfohlene, standardisierte und getestete Konfiguration für den Aufbau einer zentralen IT-Infrastruktur, die Sicherheit, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und einfache Verwaltung verspricht. Diese für den Betrieb in Rechenzentren vorgesehene Architektur nutzt McDatas "Sphereon Fabric Switches" der 3000er Serie.(ce) …mehr

  • Borland schließt weitere Akquisitionen nicht aus

    Das erste Quartal des gerade begonnen Jahres werde Borland dazu nutzen, die nun nach den zahlreichen Akquisitionen anstehenden Hausaufgaben zu machen. So soll es bereits bald erste Produkte für eine vereinfachte Anwendungsentwicklung geben, soviel ließ zumindest Fred Ball, der für Geschäftsfortschritte bei Borland verantwortliche Vizepräsident, durchsickern. Außerdem könnte es durchaus passieren, dass die Company weitere Akquisitionen tätigt, um eigene Defizite auf dem Feld der Lebenszyklus-Pflege von Anwendungen zu beheben, hieß es in einer Aussage gegenüber dem Branchendienst Computerwire. Der Kauf des Entwicklungswerkzeuge-Hersteller Together Soft ist bereit ausgemachte Sache, nachdem Borland dafür grünes Licht vom Staat Kalifornien erhielt. Komplettiert ist außerdem die Akquisition von Starbase. Damit erhielt Borland einen beträchtliche Zuwachs an Know-How zum Bau von Entwicklungsumgebungen sowohl für die Java- als auch die Dot-Net-Welt. Nun gilt es aber für die Company, Personal, Produkte und Techonologien der übernommenen Firmen in die eigene Infrastruktur zu integrieren. Diese Anstrengungen lassen wiederum weitere Übernahmen erst mal unwahrscheinlich erscheinen – ganz ausgeschlossen sind sie aber nicht. In diesem Sommer plant Borland ferner, das langerwartete Dot-Net-Entwicklungsumgebung herauszubringen. Nichts dran sei jedenfalls an dem Gerücht, Microsoft wolle Borland kaufen, stellte Vizepräsident Ball klar: "An so etwas denken wir erst gar nicht mal!". (rw) …mehr

  • HP soll US-Behörden getäuscht haben

    Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Kalifornien, Bill Lockyer, rollt einen Fall auf, der Hewlett-Packard, Toshiba und NEC, Packard-Bell NEC und E-Machines in den Jahren 1999 und 2000 vor deutliche Probleme gestellt hatte. Damals (siehe ComputerPartner Heft 40/1999) hatte der Computerexperte Phillip Adams davor gewarnt, fehlerhafte Controller in den Diskettenlaufwerke, die diese Hersteller in ihre Rechner eingebaut hatten, könnten den Verlust oder die Veränderung von Kundendaten bewirken. Eine Sammelklage gegen den japanischen Lauwerkehersteller Toshiba hatte eine Strafe von 2,1 Milliarden Dollar nach sich gezogen. Computerexperte Adams hatte zunächst die US-Behörden beraten. Jetzt beschuldigt Generalstaatsanwalt Lockyer Hewlett-Packard, es hätte, als es Gegenstand der damaligen Untersuchung wurde, die Ermittlungsbehörden in die Irre geführt und mit Hilfe von Adams, der plötzlich zum Berater HPs geworden war, die Ermittlungen hintertrieben. Adams, dem HP immerhin 27,5 Millionen Dollar Salär bezahlt haben soll, beriet HP in allen Fragen der Untersuchung. Zugleich übertrug er dem IT-Unternehmen die Rechte an seiner patentierten Software „fix", mit deren Hilfe der Bug im Controller der Diskettenlaufwerke behoben werden konnte. Lockyer wirft HP nicht nur taktische Winkelzüge vor, sondern er will die Anklage auch als Warnung für alle Berater verstehen, die in Zukunft aus finanziellen Gründen Behörden in den Rücken fallen wollten. HP weist die Vorwürfe strikt zurück. Eine Firmensprecherin erklärte, das Unternehmen habe sich damals korrekt verhalten; man habe zudem kundenfreundlich reagiert und dank Adams´ Software Kunden schnell eine Lösung für das Laufwerksproblem anbieten können. Adams hat auf die Vorwürfe noch nicht reagiert. Im Jahr 2001 hatte er allerdings den Behörden in einer Stellungsnahme vorgeworfen, ihre Ressourcen dafür zu verschwenden, Hersteller zu beschuldigen, die sich bemühten, eine Lösung anzubieten, statt Hersteller ohne Lösungsangebot zu belangen. Außerdem hätten die US-Behörden seine Software eingesetzt, ohne ihm dafür Lizenzen zu bezahlen. (wl) …mehr

  • Neuer IBM-Xeon-Server für KMU

    Mit dem Intel-Server „x225" offeriert Big Blue einen Ein - beziehungsweise Zweiwege-Rechner für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Der Server ist optional als Rackversion mit vier Höheneinheiten erhältlich; der Einstiegspreis für einen Xeon-Prozessor mit zwei GHz, 533 MHz Front Side Bus, Dual Channel Ultra320SCSI Disk-Subsystem mit zwei Kanälen und RAID 1 (optional RAID 5i) beträgt laut IBM 1.900 Euro. Unter anderem ist der Server mit „Light Path Diagnostics" für LED-Fehleranzeigen und Selbstheilungseigenschaften über die bestechend benannte „Software Rejuvenation" (Verjüngung)  versehen. Diese selbstreparierende Software erlaube, Software-Probleme frühzeitig zu erkennen und sie automatisch zu beheben. Das heißt laut Big Blue, der Server wird rebootet, wobei der letztmals fehlerfreie Zustand zur Grundlage des Neustarts genommen wird. Hilft das nichts, bleibt der Griff zum Telefon unbenommen. Ebenso sei Fernüberwachung über „Remote Supervisor Adapter" und Systemmanagement mit „IBM Director" möglich. Von selbstreparierenden Tools sprach IBM erstmals vor knapp einem Jahr im Zusammenhang mit seiner Projektankündigung „Eliza". (wl) …mehr

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