Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 20.01.2003

  • Promarkt geht für einen Euro an Gründer zurück

    Für den symbolischen Preis von einem Euro wechselt die seit Jahren Verluste schreibende Elektromarkt-Kette Promarkt den Besitzer. Die britische Baumarkt-Kette Kingfisher. gibt eigenen Angaben zufolge ihre Anteile an die „Promarkt"-Gründer Michael und Matthias Wegert. Diese hatten die Elektromarkt-Kette zwischen 1998 und 2000 an die Briten für insgesamt 169 Millionen Euro übereignet. Betroffen von der Rückgabe und der anstehenden Sanierung sind 3.500 Mitarbeiter, 92 „Promarkt"-Filialen und 93 Wegert Foto-Geschäfte in Deutschland und Österreich, ein Labor zur Fotoentwicklung und das „Promarkt"-Online-Geschäft. Die Elektromarkt-Kette liefert sich seit Jahren einen für sie ruinösen Preiskampf mit den Metro-Töchtern Saturn und Mediamarkt. Im Geschäftsjahr 2001/02 (Ende Februar 2002) machte das Unternehmen bei rund 949 Millionen Euro Umsatz einen Verlust von 42,5 Millionen Euro; in diesem Jahr soll sich der Verlust auf rund 53 Millionen Euro ausweiten. Laut Kingfisher werden der Promarkt beziehungsweise Michael und Matthias Wegert weiterhin finanzielle Hilfe erhalten. So soll das Unternehmen für die Finanzierung des laufenden Geschäfts mit 55 Millionen Euro bezuschusst werden. Weitere 32,5 Millionen Euro würden in Form eines Kredits zur Verfügung gestellt. Mit diesem soll der Finanzbedarf der Kette insbesondere in der Jahresspitzenzeit von August 2003 bis Januar 2004 sowie im selben Zeitraum des folgenden Jahres gedeckt werden, so Kingfisher. Die Briten zählen zu den drei größten Baumarktketten der Welt. In Europa sind sie Marktführer mit rund 600 Geschäften in zwölf Ländern. (wl) …mehr

  • Neuartige Glasfasern brauchen keine Linsen mehr

    Bisher mussten Lichtstrahlen nach ihrem Austritt aus Glasfasern durch optische Linsen fokussiert werden. Das ist nun nicht mehr nötigen, behaupten australische Forscher um John Canning. Die am Optical Fibre Technology Centre (OFTC) in Sydney angestellten Wissenschaftler haben nämlich den herkömmlichen Lichtleiter so modifiziert, dass der Laserstrahl ständig auf den inneren Bereich der Leitung fokussiert wird. Das ganze funktioniert, weil der Brechungsindex der Glasfaser nach außen hin zunimmt und dadurch der Lichtstrahl ins Innere der Glasfaser hin gebeugt wird. Das Fehlen von Linsen erleichtert die Integration des Lichtleiters in Umwandler, die aus Licht elektrische Impulse erzeugen. Außerdem kann mit dieser Anordnung das Infrarotlicht der Wellenlänge 1500 nm mit relativ schwacher Dämpfung verwendet werden. (rw) …mehr

  • IBM mit halbiertem Jahresgewinn

    Das Geschäftsjahr 2002 verlief für Big Blue durchwachsen. Zwar konnte der IT-Riese im Servicegeschäft, nicht zuletzt durch den Kauf der Beratungsgesellschaft PwCC (Pricewaterhouse Coopers Consulting) zulegen, doch insgesamt musste er bei Gewinn und Umsatz zurückstecken.>p>Wie das Unternehmen mitteilt, erwirtschaftete es im Geschäftsjahr 2002 81,19 (Vorjahr: 83,07) Milliarden Dollar. Der Gewinn ging auf 3,58 (Vorjahr: 7,71) Milliarden Dollar zurück, was einer Halbierung gleichkommt. Infolge dessen bezeichnete IBM-Chef Samuel Palmisano das Jahr 2002 als „eines der schwierigsten Jahre im Geschäft". Für das laufende Jahr peilt IBM-Finanzchef John Joyce Jahr ein „hohes einstelliges" Umsatz- und zirka zehn Prozent Gewinnwachstum an. Man werde dem Wettbewerb Marktanteile abnehmen.Nach Regionen aufgeteilt lagen den die USA mit 36,4 Milliarden Dollar weit vor Europa mit 24,3 und Asien/Pazifik mit 17,2 Milliarden Dollar. In Europa seien vor allem der deutsche und der englische Markt schwach gewesen, in Asien/Pazifik habe der japanische Markt weniger hergegeben, dafür der chinesische Markt mehr. Zugleich bilanzierte IBM die Zahlen für das abgelaufenen vierte Quartal 2002. Bei einem Umsatz von 23,68 (Vorjahreszeitraum: 22,14) Milliarden Dollar wurde ein Nettogewinn von 1,02 (2,33) Milliarden Dollar ausgewiesen. Die Servicesparte habe um 17 Prozent zugelegt, man habe neue Serviceverträge im Wert von mehr als 18 Milliarden Dollar abgeschlossen, was einer Verdoppelung des Auftragsvolumen gegenüber dem Vergleichsquartal 2001 bedeute. Auch das Rechnergeschäft inklusive Mainframes habe sich brauchbar entwickelt, allerdings habe die Unix-Abteilung unter Plan gelegen. Die Einnahmen der Softwareabteilung seien stagniert, doch habe sie profitabler als im Vorjahresquartal gewirtschaftet. Dagegen deutlich negativ sei das Geschäft mit Lizenzeinnahmen verlaufen; rund 893 Millionen Dollar Verlust bilanziert IBM für abgeschlossene Geschäften, wozu Big Blue die an Hitachi verkaufte Festplattenabteilung rechnet.(wl) …mehr

  • Routerspezialist Juniper schreibt schwarze Zahlen

    Verhalten erfreut zeigt sich Cisco-Konkurrent Juniper Networks über sein Ergebnis im abgelaufenen vierten Quartal des Geschäftsjahres 2002. Der Umsatz habe mit 155,3 (Vorjahreszeitraum 151) Millionen Dollar zugelegt, der Nettogewinn (gemäß GAAP) habe 8,5 (minus 5,1) Millionen Dollar betragen, so das kalifornische Unternehmen. Als Gesamtergebnis 2002 weist der Netzwerker 546,5 (Vorjahr: 887) Millionen Dollar Umsatz aus; der Nettoverlust liege bei 119,6 (minus 13,4) Millionen Dollar. Bei der Bilanz fällt auf, das die Barmittel des Netzwerkers innerhalb eines Jahres von 606 auf 194 Millionen Dollar gesunken sind. Juniper-CEO Scott Krings erklärte, das Unternehmen sei nach dem schwierigen, von Restrukturierungen, Entlassungen, aber auch vom Erwerb des Konkurrenten Unisphere Networks geprägten Jahr 2002 gut gerüstet. Er erwarte sich von dem Transformationsprozess der Netze in Richtung IP einen Umsatzzuwachs. Juniper könen Lösungen anbieten, die dem Übergang zu IP gerecht werden. Dennoch erwarte sich Juniper einen stagnierenden Umsatz im laufenden Quartal; es rechne mit rund 155 Millionen Dollar Einnahmen. (wl) …mehr

  • Microsoft-Lizenzen sollen dem Handel zusätzlichen Umsatz bescheren

    Microsoft schätzt, dass rund zwei Drittel aller mittelständischen Unternehmen unterlizenziert sind, dafür aber circa zehn Prozent zu viel Geld für Lizenzen bezahlen. Um diese beiden Missstände auszuräumen, hofft der Software-Hersteller auf die Mithilfe seiner Handelspartner. Ihnen bietet Microsoft an, sich zum "Licensing Specialist 2003" ausbilden zu lassen. Ausgerüstet mit dieser Lizenzvertriebs-Qualifikation sollen sich die Wiederverkäufer als kompetente Experten für Lizenzfragen ausweisen. Microsoft will die Absolventen mit gemeinsam durchgeführten Marketing-Kampagnen unterstützen. Die 199 Euro teure Ausbildung zum Lizenz-Spezialisten beinhaltet das zweitätige Basistraining "Lizenzierung" sowie ein eintägiges verkaufsorientiertes Zusatztraining: "Vertriebsansätze für Microsoft Lizenzprogramme". Letzteres schließt mit dem Test zum Licensing Specialist 2003 ab. Partner, die den Titel bereits im vergangenen Jahr erworben haben, können diesen erneuern, indem sie ein eintägiges Update-Training und die eintätige Vertriebsschulung für insgesamt 129 Euro besuchen. Wer die Zertifizierung nach dem 01. September erwarb, erhält das Zusatztraining kostenlos. Laut den Berechnungen von Microsoft erschließt sich einem Handelspartner mit dem Zertifikat Licensing Specialist 2003 ein enormes Umsatzpotential. Bei 7,6 Millionen PCs, die in den kleinen und mittelständischen Unternehmen Deutschlands stehen, gibt es viel zu verkaufen, sollten tatsächlich zwei Drittel der Kunden zu wenig Software-Lizenzen besitzen. Eine von Techconsult durchgeführte Studie zur Lizenzsituation in Deutschland ergab, dass lediglich rund die Hälfte der befragten Unternehmen mindestens einmal pro Jahr den eigenen Softwarebestand überprüft. Dafür bedienen sich die meisten einer aufwendigen Belegsammlung, sieben Prozent der Kunden nutzen Software-Tools um ihren Bestand zu ermitteln. Lizenzmodelle der Hersteller sind bei knapp der Hälfte der Befragten nicht bekannt. Für 86 Prozent der Unternehmen ist die unzulässige Mehrfachnutzung einer Lizenz die häufigste Ursache von Urheberrechtsverletzungen. Um die Folgen solcher Vergehen zu vermeiden, wünschen sich laut Techconsult 46 Prozent eine individuelle und herstellerunabhängige Beratung vor Ort durch den Fachhandel und Systemhäuser. (ce) …mehr

  • Wenn die Frühlingsgefühle erwachen - Neues aus der Gamer-Szene

    Auch in dieser Woche halten sich die aktuellen Sport- und Wirtschaftssimulationen sowie Action-Spiele in der Top-Ten des Spiele-Distis Playcom auf den vorderen Rängen. Jedoch ein triebgesteuertes schwarzes Schaf hat sich klammheimlich auf den zweiten Platz der PC-Spiele-Hitliste gepoppt. Vor „Sven Zwo" ist kein schnuckeliges Schäfchen auf der Weide und anscheinend auch kaum ein Büro-Computer mehr sicher. Hier die aktuelle Verkaufs-Hitliste der gängigsten Spiele:PC-SpielePC-Spiele 1.Anno 15032.Sven Zwo3.Fussball Manager 2003 4.Gothic II5.FIFA 20036.Sims - Tierisch gut drauf7.Harry Potter 28.Sims Deluxe9.Medal of Honor - Allied Assault Addon10.James Bond 007 - Nightfire  Playstation 2 1.GTA Vice City2.The Getaway3.FIFA 20034.Dragonball Z - Budokai5.Tony Hawk´s Pro Skater 46.Herr der Ringe -Die zwei Türme7.James Bond 007 - Nightfire8.Kingdom Hearts9.Need for Speed - Hot Pursuit 210.RTL Skispringen 2003  Gamecube 1.Starfox Adventure: Dinosaur Planet2.Medal of Honor - Frontline3.Mario Party 44.Super Mario Sunshine5.Resident Evil 16.James Bond 007 - Nightfire7.Eternal Darkness Sanity´s Requiem8.FIFA 20039.Tony Hawk´s Pro Skater 410.Harry Potter 2  Xbox 1.Splinter Cell2.Medal of Honor - Frontline3.Elder Scrolls 3 - Morrowind4.FIFA 20035.Unreal Championship6.Halo - Combat Evolved7.Ghost Recon - Tom Clancy8.James Bond 007 - Nightfire9.Star Wars Jedi Knight 210.Hunter - The Reckoning  Gameboy Advance 1.Dragonball Z - Legacy of Goku2.Harry Potter 23.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme4.Super Mario Advance 3 -Yoshi Island5.Golden Sun 16.Metroid Fusion7.FIFA 20038.Castlevania 2- Harmonie of Disson.9.Herr der Ringe 1 - Die Gefährten10.Sonic Advance  DVD Video 1.Star Wars Episode 2 - Angriff der Klonkrieger2.Ice Age3.Spiderman Collector Edition4.Herr der Ringe 1 -Extended Edition5.The Fast and the Furious6.Snatch - Schwein und Diamanten7.Alien 1-4 Legacy Box8.The Scorpion King9.The Grinch - Collectors Edition10.American Werewolf 1(go) …mehr

  • Macromedia übernimmt E-Learning-Anbieter

    Der Softwarehersteller Macromedia hat den E-Learning-Anbieter Presedia übernommen. Den Kaufpreis für das Privatunternehmen teilte der Grafikspezialist nicht mit. Zum Portfolio von Presedia gehört die E-Learning-Software „Express", die Elemente aus gängigen Office-Programmen wie Word oder Power Point übernehmen und mit Audiosequenzen kombinieren kann, um sie dann als Macromedias Flash-Anwendung zu exportieren. (hei) …mehr

  • Tobit: David Home mit TV-Anschluss ab April verfügbar

    Nicht nur David für Linux, sondern auch das bereits im Sommer von Softwerker Tobit angekündigte "David TV" (ComputerPartner berichtete) steht auf der "To-do-Liste" der Ahauser. Es soll nach der Cebit unter dem Namen "David Home" verfügbar sein. Dabei handelt es sich um eine Kombination von Software und zentralem Internet-Service, die aus dem PC eine "ultimative TV-Maschine" (Tobit) macht.  …mehr

  • Geschäftsergebn von AMD und Microsoft

    Exorbitant steigende Nettoverluste hatte AMD im vierten Quartal 2002 zu beklagen. Während sich der negative Beitrag im letzten Jahresviertel 2001 mit 15,843 Millionen Dollar noch in Grenzen hielt, gab es 2002 einen Rückschlag auf minus 854,74 Millionen Dollar – und das bei einem um 28 Prozent auf 686,43 Millionen Dollar gesunkenem Umsatz während der letzten drei Monate. Dennoch sieht AMDs Finanzchef Robert J. Rivet auch positive Zeichen: "Wir haben den Umsatz mit PC-Prozessoren um 60 Prozent und die Verkäufe von Flash-Speichern um 15 Prozent steigern können. Ohne einen baldigen Markteintritt der 64-Bit-CPUs sieht es aber für AMD düster aus. Das beste Quartal seiner Geschichte brachte gerade Microsoft hinter sich – zumindest was den Umsatz (8,54 Milliarden Dollar) betrifft. Auch der Nettogewinn von 2,55 Milliarden Dollar kann sich sehen lassen. Dabei stiegen aber die Einnahmen nicht gleichmäßig über alle Geschäftsbereiche hinweg: Während etwas das Server-Geschäft gegenüber den letzten drei Monaten 2001 um 12 Prozent auf 1,76 Milliarden zunahm, sank der Umsatz mit Client-Produkten leicht von 2,56 auf 2,54 Milliarden Dollar. (rw) …mehr

  • Kein Urlaubsgeld im Erziehungsurlaub

    Ergibt sich aus einer tariflichen Regelung unzweideutig, dass das Urlaubsgeld an einen bestehenden Urlaubsanspruch anknüpft, also ohne Urlaubsanspruch auch ein Urlaubsgeldanspruch nicht entstehen kann, so entfällt für die Zeit der Inanspruchnahme des Erziehungsurlaubs auch ein Anspruch auf Zahlung des tariflichen Urlaubsgeldes (Arbeitsgericht Freiburg, Az.: 10 Ca 232/01). (jlp) …mehr

  • Handspring: die Blutungen sind noch nicht gestillt

    Für das zweite Geschäftsquartal 2003 (endete am 28. Dezember 2002) meldet Handspring auf GAAP-Basis einen Verlust von 12,3 Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal wies das Unternehmen einen Verlust von 19,8 Millionen Euro aus. Der Umsatz belief sich nach Unternehmensangaben im zweiten Geschäftsquartal auf 47,8 Millionen Dollar gegenüber 70,5 Millionen Euro im Vergleichsquartal. Trotz rückläufigen Umsatzzahlen gegenüber dem ersten Geschäftsquartal (54,1 Millionen Dollar) reduzierte der Cellphone-Hersteller seine Verluste unter anderem auch durch die Fortführung seiner Reorganisationsmaßnahmen. Davon waren unter anderem die Handspring-Niederlassungen in England, Holland und Deutschland im November vergangenen Jahres betroffen. Für das kommende dritte Geschäftsquartal sieht Handspring weiterhin einen Umsatzrückgang. Der Abverkauf werde leicht zurückgehen, da die Channel-Partner ihre Lager abverkaufen würden. Auch im nächsten Quartal will der Hersteller die Verluste durch den kürzlich erfolgten Entlassungen, eine Reduzierung der Herstellungskosten und eine Verringerung der Mietkosten durch den Auszug aus zwei bisher gemieteten Unternehmensgebäuden reduzieren. (bw) …mehr

  • überhitzungsgefahr: APC ruft zwei USV-Modelle zurück

    USV−Hersteller APC ruft zwei seiner Modelle aus dem Einstiegssegment zurück. Es handelt sich um die "Back−UPS CS 350" und die "Back−UPS CS 500", die zwischen November 2000 und Dezember 2002 hergestellt und auch in Deutschland verkauft wurden. Nach Auskunft des Unternehmens können die Geräte überhitzen und das Gehäuse schmelzen. Wer ein entsprechendes Modell im Einsatz hat und w will, ob es gefährdet ist, sollte die Serienummer auf der Geräteunterseite überprüfen. Liegt sie in den Bereichen AB0048 bis AB0251, BB0104 bis BB0251 oder JB0125 bis JB0251, sollten die angeschlossenen Geräte heruntergefahren und die USV vom Stromnetz getrennt werden. Nicht betroffen vom Rückruf sind laut APC Geräte mit einer auf "R" endenden Seriennummer.Support bieten die Rufnummern 08 00/1 01 00 67 oder 0 03 53 (0) 91/70 27 02. (tö) …mehr

  • CRM-Hersteller Update schließt Niederlasssungen

    Der seit November 2002 amtierende Update-CEO Thomas Deutschmann hat den Kostenrasenmäher angeworfen: Alle Niederlassungen des CRM-Spezialisten, die unterhalb einer kritischen Masse liegen, werden geschlossen. Davon betroffen sind die Update-Filialen in Frankreich, Großbritannien, Dänemark und Belgien. „Wir haben in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Tschechien und den Niederlanden bis Ende November 2002 mehr als 90 Prozent unseres Umsatzes erzielt", begründet Deutschmann die Entscheidung. 2003 werde Update nur mehr in diesen Ländern selbst tätig sein. Seinen indirekten Vertrieb stärkt der CRM-Hersteller: Die Top 50-Kunden werden direkt betreut, alle anderen gemeinsam mit Partnern oder ausschließlich über diese. (hei) …mehr

  • Sun macht mit Abschreibungen Milliardenverluste

    Zunächst die gute Nachricht: In Deutschland hat Sun Microsystems in dem am 29. Dezember beendeten zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2003 den Umsatz im Vorjahresvergleich um zehn Prozent steigern können. Vice President und Deutschlandgeschäftsführer Helmut Wilke führt das Ergebnis unter anderem auf die hohe Nachfrage nach großen Storage- und Server-Konsolidierungsprojekten und auf den Erfolg der eigenen Workgroup-Server-Produktlinie zurück. Weltweit fiel der Umsatz mit 2,915 Milliarden Dollar um sechs Prozent geringer aus als in den letzten drei Monaten des Jahres 2001. Im Vergleich zum vorangehenden Quartal kam Sun zwar auf ein Plus von ebenfalls sechs Prozent, dafür wog der Nettoverlust mit 2,283 Milliarden Dollar umso schwerer. Dabei seien allerdings „Wertberichtigungen auf Finanzanlagen" (sprich Abschreibungen) in Höhe von 2,125 Milliarden Dollar sowie erhöhte Aufwendungen für die geplante Restrukturierung zu berücksichtigen. Ohne diese Sonderausgaben käme Sun auf einen Gewinn von zehn Millionen Dollar, während das Unternehmen ein Jahr zuvor noch einen Verlust von 99 Millionen Dollar ausgewiesen hatte. Finanzchef Steve McGowan will denn auch nur die positive Seite gegenüber dem Vorquartal sehen und weist auf eine Verbesserung der Bruttomargen und eine Reduzierung der operativen Ausgaben hin. „Unsere Bilanz sieht sehr gut aus, mit über fünf Milliarden Dollar an Barmitteln und einem Aktienvermögen von über sieben Milliarden Dollar", reibt McGowan sich die Hände. (kh) …mehr

  • Und es geht doch! PC-Markt wieder im Aufwärtstrend

    Endlich gibt es wieder etwas Positives von der PC-Front zu vermelden! Wie die ersten vorläufigen Zahlen von Gartner Dataquest zum vierten Quartal 2002 sowie das gesamte Jahresgeschäft 2002 im EMEA-PC-Markt zeigen, geht der Trend wieder aufwärts. So konnten die Stückzahlen im Q4 um mehr als sechs Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesteigert werden. Dabei machte sich vor allem die starke Nachfrage nach Consumer-Notebooks positiv bemerkbar. Über das gesamte Jahr gesehen steigerten sich die verkauften Stückzahlen im Vergleich zum Vorjahr immerhin noch um drei Prozent. Wie Gartner berichtet, entwickelte sich der PC-Markt in EMEA vor allem ab dem zweiten Halbjahr stetig aufwärts. Selbst im geschwächten aber wichtigsten Markt Westeuropa wurde eine Erholung gesichet. So konnten sich die verkauften Stückzahlen immerhin auf dem Niveau von 2000 einpendeln. Für 2003 erwartet Gartner Dataquest aber weiterhin kein Wunder und hält an seiner ersten Prognose von einem moderaten Wachstum von sechs bis sieben Prozent fest. Während Marktführer Hewlett-Packard fast 13 Prozent einbüßte, konnten Direktanbieter Dell und in ganz besonderem Maße Acer zulegen. Der taiwanische Hersteller schaffte es dank seines extremen Wachstumsschubs sogar, IBM vom vierten Platz zu stoßen. Der PC-Markt EMEA in Q4/02 und im gesamten Jahr 2002 EMEA-PC-Markt in Q4/02     HerstellerStückzahlen Q4/02Marktanteil Q4/02(in Prozent)Stückzahlen Q4/01Marktanteil Q4/01(in Prozent)Wachstum (in Prozent)HP2.253.00017,32.581.00021,0-12,7Dell1.197.0009,21.060.0008,612,9FSC935.0007,2944.0007,7-0,9Acer683.0005,2530.0004,328,9IBM681.0005,2653.0005,34,2Andere7.304.00055,96.507.00053,112,2Gesamt13.054.000100,012.277.000100,06,3      EMEA-PC-Markt in 2002     HerstellerStückzahlen 2002Marktanteil 2002(in Prozent)Stückzahlen 2001Marktanteil 2001(in Prozent)Wachstum (in Prozent)HP7.816.00019,08.447.00021,2-7,5Dell3.867.0009,43.557.0008,98,7FSC2.935.0007,13.007.0007,5-2,4IBM2.064.0005,02.323.0005,8-11,1Acer1.824.0004,41.520.0003,820,0Andere22.633.00055,120.994.00052,87,8Gesamt41.139.000100,039.848.000100,03,2Quelle: Gartner Dataquest (go) …mehr

  • Actebis und Peacock: frachtfreie Lieferung bis Ende März

    Fachhändler können ab sofort bis Ende März bei Actebis und Peacock frachtfrei bestellen. Die Aktion gilt für beliebig viele Lieferungen innerhalb Deutschlands. Ausgeschlossen sind Sonderdienste wie Express-, Kurier-, Früh- oder Samstagslieferungen. Um an der „Frühjahrsoffensive Frachtfrei" teilzunehmen, muss man allerdings eine einmalige Vorabzahlung in Höhe von 100 Euro leisten. Aber: Wer sich über das Online-Bestellsystem des Distributors anmeldet, erhält für jeden Werktag an dem eine Bestellung eingeht, eine Gutschrift in Höhe von 4,95 Euro. (gn) …mehr

  • Was taugen die Homepages unserer Bundestagsabgeordneten?

    92 Prozent der 603 Abgeordneten im deutschen Bundestag haben bereits eine eigene Homepage ins Internet gestellt. Diese Nachricht vom Politikerscreen-Webtest hat schon etwas Beruhigendes. Denn vor zwei Jahren waren es gerade mal 41 Prozent - ein schwaches Bild für Politiker in einem Land, das schon damals zu den wichtigsten IT-Absatzmärkten der Welt zählte. Kein Wunder, dass viele Amtsstuben erst jetzt langsam auf den PC kommen.Auffällig ist mittlerweile die hohe Zahl von Abgeordneten im Alter von zwischen 40 und 60 Jahren. Nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ stellt der Politikerscreen eine deutliche Verbesserung der Webseiten unserer Parlamentarier fest. Die Bestnote „sehr gut" erhielten aber nur drei Politiker. Weitere 97 stufte die Jury als „gut" ein. Absoluter Testsieger war für die Aktualität und Informationsvielfalt trotz leichter Abstriche beim Design die Homepage des vogtländischen SPD-Abgeordneten Rolf Schwanitz. Den zweiten Platz teilten sich sein Darmstädter Parteifreund Walter Hoffmann und der Berliner CDU-Abgeordnete Michael Meister. Überhaupt gibt es aus Berlin keinen einzigen Bundestagsabgeordneten, der keine eigene Homepage hat. Stark in der Online-Welt an Repräsentanz gewonnen haben auch die Parlamentarier aus Brandenburg und Thüringen, während im konservativen Bayern nur 78 Prozent der Bundestagsabgeordneten auf eine eigene Webseite verweisen können. (kh) …mehr

Zurück zum Archiv