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Meldungen vom 24.01.2003

  • Datadesign schließt Niederlassung in Leipzig

    Der Software-Hersteller Datadesign AG hat im Zuge der weiteren Geschäftskonsolidierung seine Niederlassung in Leipzig geschlossen und wird sich in Zukunft auf den Standort München konzentrieren. Die Datadesign Stuttgart GmbH wird weiterhin vom Standort Stuttgart aus tätig sein. Allerdings hat die deutsch-ungarische Interactive Net Design GmbH (IND) mehrheitlich Anteile an der Stuttgart-Gesellschaft übernommen. Gleichzeitig vereinbarten die Datadesign AG und der E-Finance-Spezialist aus Ungarn eine strategische Partnerschaft. (hei) …mehr

  • Hitachi: Serverfestplatte mit 15.000 Umdrehungen

    Mit 15.037 Umdrehungen in der Minute arbeitet die "Ultrastar 15K73", die neueste Festplatte von Hitachi Global Storage Technologies. Die 3,5-Zoll-Platte wird es mit Kapazitäten von 36,9 oder 73,9 GB geben und ist wegen ihrer lauten Betriebsgeräusche (42 Dezibel) nur für den Einsatz in Servern geeignet. Der Anschluss zum Host-PC kann über Ultra-320-SCSI oder 2-Gbit/s-Fibre-Channel erfolgen. (tö) …mehr

  • Das neueste aus der Linuxwelt

    Eine ganze Latte an Neuigkeiten brachte die diesjährige LinuxWorld mit sich. So verabschiedete etwa die United-Linux -Initiative, unter der Federführung von Suse ein spezielles Programm für Software-Entwickler. Dessen Ziel ist es, ISVs die Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die zum Portieren, Debuggen und Neuentwickeln von Linux-basierten Anwendungen notwendig sind. Hierzu zählt zum Beispiel ein extra zu diesem Zweick eingerichtetes Diskussionsforum, in dem sich Entwickler austauschen können. Ferner bietet United Linux Programmiern vereinfachte Bestellmöglichkeiten von Werkzeugen sowie einen Zugang zu speziellen Angeboten der Technologie-Partner. Computer Associates (CA) nutzte die LinuxWorld, um ihre Linux Technology Group der Öffentlichkeit vorzustellen. Diese soll bei dem Softwerker die Produktentwicklung im Open-Source-Umfeld koordinieren. Aus diesem Grund ist dort Personal aus allen sechs Produktgruppen, unter anderem System-Management, Sicherheit und Storage, versammelt. Bisher galt CA lediglich als Linux-Experte auf dem Mainframe. Lotus hat zwar immer noch keinen Notes-Client für die Open-Source Plattform vorgestellt, dafür offeriert nun die IBM-Business-Unit auch einen Web-Client für Netscape 7.0 unter Linux. Die Explorer-Alternative möchte Lotus auch auf Windows-Clients unterstützen. Im Spätsommer soll es endlich so weit sein. Weit aus dem Fenster hat sich AMD in New York gelehnt. Der Chip-Hersteller verspricht ein echtes 64-Bit-Linux auf seinem Opteron-Prozessor – und das bereits im April. Zu einer der ersten Anwendungen, die für diese CPU optimiert worden sein sollen, zählt angeblich die 64-Bit-Version der IBM-Datenbank DB2. Als Betriebssystem ist hierfür Suse Linux vorgesehen. (rw) …mehr

  • Paybox gibt auf

    Rund eine Million Privatkunden in England, Schweden, Deutschland und Österreich nutzen derzeit die Zahlungsabwicklung über ihr Handy per Paybox. Das soll ein Ende haben: „Der paybox-Service wird in Deutschland, England und Schweden mit sofortiger Wirkung vorübergehend eingestellt", lässt das in Raunheim bei Frankfurt angesiedelte Unternehmen auf seiner Web-Seite wissen. Auch Geschäftspartner müssten sich auf ein Ende ihrer Vertragsbeziehung mit der 1999 gegründeten, mit großen Erwartungen gestarteten AG einstellen. Man werde die Geschäfte bis 31. März einstellen. Lediglich in Österreich erhalte das Unternehmen sein bisheriges Geschäft mit Hilfe der Mobilkom Austria aufrecht. Als Grund für das Ende des Endkundengeschäftes nennt Paybox die mangelnde Bereitschaft von Banken und Service Providern, die Zahldienste anzubieten. Und da sich nach dem Ausstieg der Deutschen Bank auch kein Investor gefunden habe, werde sich das Unternehmen jetzt auf Consultingdienste für Payment-Lösungen beschränken. Die Konsequenz: Zwischen 60 bis 80 Mitarbeiter wurde im Dezember gekündigt. Man benötige für die neuen Geschäfte nur mehr 20 bis 40 Mitarbeiter. Deren 150 hatte Paybox noch  Anfang des Jahres 2002. (wl) …mehr

  • Nach Reorganisation plant IPC Archtec wieder mit schwarzen Zahlen

    Die IPC Archtec AG hat nach eigenen Angaben ihre Umstrukturierung abgeschlossen. In der Schweiz hat das Unternehmen eine Tochterfirma gegründet, um auch hier ihre Produkte zu vertreiben. In Deutschland wird die IT-Com GmbH, eine Tochter der Bemi GmbH, ausschließlich Serviceleistungen im Bereich der Garantieabwicklung erbringen. Bemi hat mit der Neubesetzung der Geschäftsführung (ComputerPartner berichtete) ihre Umstrukturierung abgeschlossen. Die Archtec Reparatur Service GmbH, die bisher bereits für die Bereiche Garantieabwicklung, Assemblierung und Technik zuständig war, wird in Zukunft auch die Bereiche Einkauf und Vertrieb im deutschen Markt verantworten. Neuer Geschäftsführer dieser Gesellschaft ist Christian Czupalla. Im Jahr 2002 erzielte IPC Archtec nach eigenen Angaben einen operativen Verlust von rund 25 Millionen Euro (VJ: 11,8 Millionen Euro Gewinn). Aufgrund des Rückzugs der kreditgebenden Banken und der Kreditversicherungen musste das Unternehmen den Umsatz zum überwiegenden Teil aus eigenen Mitteln finanzieren, was zu einer Senkung der Umsatzprognose geführt hatte. Bis heute hat IPC Archtec keine neue Bankenpartner finden können. Der Umsatz für 2002 wird bei rund 328 Millionen Euro liegen (VJ: 240 Millionen Euro). Für dieses Jahr erwartet der Vorstand einen ähnlichen Umsatz bei einem positiven Ergebnis. (sic) …mehr

  • AVM bleibt auf Erfolgskurs

    Mit einem Umsatz von 170 (Vorjahr: 170) Millionen Euro hat der Berliner Kommunikationsspezialist AVM das Jahr 2002 beendet. Nach Angaben von AVM-Geschäftsführer Johannes Nill habe man sich im Vergleich zum Markttrendgut entwickelt: „Wir haben unsere ambitionierten Ziele erfüllt" AVM wolle in diesem Jahr weiter wachsen. Nills erklärte, es sei sowohl der Eintritt in das DSL- und Bluetooth-Geschäft gelungen als auch die Ausweitung der marktbeherrschenden Stellung bei ISDN-Controllern in Europa (von 49 auf 54 Prozent) und in Deutschland (von 74 auf 83 Prozent; beide Angaben laut Marktforscher IDC). AVM, das mittlerweile 500 Mitarbeiter beschäftige, verkaufe seine Produkte nunmehr in 51 Ländern. (wl) …mehr

  • Lucent wird Cisco-Wiederverkäufer

    Einen Drei-Jahres-Vertrag haben die früheren Kontrahenten Lucent und Cisco abgeschlossen. Ihm zufolge vertreibt Lucent als Wiederverkäufer künftig Ciscos IP-Gateways, „Packet Data Serving Node", „Gateway GPRS Support Node"und „MGX8000 Media Gateway und „ATM Aggregation products". Mit diesen Produkte können IP-Daten paketvermittelt über WANs, GSM- und G3-Netze, die Lucent nach wie vor einer der führenden Komponenten-Anbieter aufbaut, transportiert werden. Lucent hatte seine eigene entsprechende Produktreihe voriges Jahr aus dem Verkehr gezogen. Pikant an der Kooperation: Bisher begegneten sich Lucent- und Cisco-Vertriebler höchstens aus Kontrahenten bei Projektausschreibungen. Lucents Wiederverkäufer-Abkommen erscheint im Licht der jüngst vorgelegten Quartalszahlen jedoch als dringend notwendig. Denn die Company musste zum elften Mal in Folge Verluste ausweisen. Ein Minus von 264 Millionen Dollar schlug im ersten Quartal 2002/03 (Stichtag: 31 Dezember 2002). Im Vergleichsquartal des Vorjahres betrug das Minus 423 Millionen Dollar. Als Umsatz gibt Lucent 2.08 (Vorjahresquartal: 3.58) Milliarden Dollar an - ein Rückgang von 41 Prozent. Dennoch erklärte der Tk-Ausrüster, er gehe davon aus, Ende dieses Geschäftsjahres wieder profitabel zu sein. Als Umsatzziel für das laufende Quartal gab Lucent rund 2,5 Milliarden Dollar an. Man scheint sich auf dauerhaft geringere Umsätze als bisher gewohnt einzurichten. (wl) …mehr

  • Vorläufige Zahlen von IDS Scheer: Ebit-Anstieg um 177 Prozent

    Die IDS Scheer AG hat ihr operatives Ergebnis im letzten Geschäftsjahr fast verdreifacht. Dies ergeben die "vorläufigen Berechnungen" des Anbieters von Unternehmenslösungen für Geschäftsprozessmanagement. Das Ebit stieg demnach von 8,5 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2001 auf rund 23,5 Millionen Euro im Jahr 2002.  …mehr

  • Microsoft-Mitarbeiter schwören auf ihre Company: Deutschlands "bester Arbeitgeber"

    Die knapp 1.500 Beschäftigten von Microsoft Deutschland haben in einer Umfrage entschieden: Die deutsche Vertriebstochter ist der „beliebteste Arbeitgeber“. Von der Belegschaft vor allem gelobt wurden umfangreiche Sozialleistungen - etwa der Betriebskindergarten, der Fitnessclub und die berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten - sowie die kooperative Weise des Umgangs in dem Unternehmen. So urteilten die Mitarbeiter, das Managements sei offen für Fragen und nehme sich Zeit für sie; es werde Verantwortung auf das Personal übertragen und Bezahlung sei angemessen. Die Fluktuation unter den Beschäftigten sei mit 2,3 Prozent sehr gering. Jürgen Gallmann, Chef von Microsoft Deutschland sagte, man setze stark auf die Eigenverantwortung der Beschäftigten. Microsoft siegte in der Katagorie Großunternehmen. Auf den Plätzen landeten der Baubeschläge-Produzent Siegenia-Aubi KG, Hermelskeil, und die Cap-Gemini Ernst & Young-Tochter sd&m AG aus München. In der Kategorie mittelständische Unternehmen kam die Oberhachinger IT-Beratungfirma Skytec AG als Deutschlands bester Arbeitgeber auf Platz Eins; zweiter wurde der Münchener Unternehmensberater Bain & Company Germany, Inc.; dritter der Erlanger Spezialist für Steuerungssoftware 3Soft GmbH. Weitere IT-Unternehmen finden sich in der „Liste der 50 Besten“ auf den Plätzen 11, Soft Imaging System, 19, Nokia, 23, SAS Institute GmbH, 28, GSD GmbH, sowie auf den Plätzen 40 und 41, Philipps und E-Plus Mobilfunk. Die erstmals in Deutschland erstellte, von der Europäischen Union und dem Versicherer Asstel finanzierte Studie hat den seit fünf Jahren ausgetragenen US-Wettbewerb Great Place to Work zum Vorbild. Dieser versucht, die beliebtesten Arbeitgeber zu ermitteln. An der deutschen Umfrage nahmen 123 Firmen teil; 3300 Firmen, praktisch alle namhaften Unternehmen in Deutschlandwaren, waren schriftlich um Teilnahme gebeten worden. Doch viele Unternehmen hatten laut der deutschen „Great Place to Work" die Teilnahme abgelehnt. Sie befürchteten, ungünstig bewertet zu werden, da sie derzeit in Schwierigkeiten steckten. Als Unternehmensgrößen der Teilnehmer werden angegeben: 57 Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern, 66 Unternehmen mit 501 bis über 10.000 Mitarbeitern. Mittels einer schriftliche Mitarbeiterbefragung wurden die Themen Vertrauen: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz, Team-Orientierung bei den Mitarbeitern abgefragt; durch ein schriftliches Kultur-Audit wurden Konzepte, Programme und Maßnahmen im Personalbereich der Unternehmen erfasst. Auffallend an der Befragung ist, dass die meisten Angestellten ihren Arbeitgebern positive Noten gaben. So gaben drei von vier Befragten an, ihre Geschäftsführung führe die Firma kompetent. Immerhin sechs von zehn bescheinigten ihrer Firma, dass Arbeitsziele klar und verständlich formuliert werden. Nachdenklich muss allerdings stimmen, dass nur 47 Prozent der Angestellten sich in Entscheidungen, die sie selbst betreffen, eingebunden fühlten. (wl) …mehr

  • Service Packs und ein Patch von Microsoft

    Der Remonder Softwareanbieter kündigte an, das Service Pack 3, für den SQL Server 2000 steht zum Download bereit. Es enthalte, so Microsoft, alle Patches der letzten 14 Monate, neue Treiber und ein neues API für Administratoren und Third-Party-Anbieter für verbessertes Fehler-Monitoring. Des weiteren enthält das rund 100 MByte dicke Pack eine überarbeitete Multi-Server-Administration und Sicherheits-Anleitungen in Form von elektronischen Büchern. Insgesamt soll der SQL Server mit dem Service Pack deutlich schneller. Eine Entwicklerversion soll demnächst nachgeschoben werden.Auch für den Commerce Server 2002 gibt es ein erstes Service Pack. Das Update der Produktionsversion des Commerce Server 2002 enthält alle Patches seit vorigem Jahr und stopft ein Sicherheitsloch in dem Content Management Server 2001. Schließlich gibt es einen Softwareflicken für Outlook 2002 beziehungsweise den Exchange-Server. Es soll den Fehler beheben, den ein Bug im V1 Exchange Server Security Zertifikat verursacht und für unverschlüsselte statt verschlüsselte Emails sorgt. Vorerst gibt es den Flicken nur in Englisch. (wl) …mehr

  • Trend 2003: Telcos weiterhin auf Sparkurs

    Die Telekommunikationsbranche muss weiterhin den Gürtel enger schnallen. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschers Mummert Consulting unter 130 Fach- und Führungskräfte der Telco-Branche. Demnach halten zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten Kostenoptimierung und -konsolidierung für die wichtigsten unternehmerischen Herausforderungen in diesem Jahr. Im vergangenen Jahr war das nur für knapp die Hälfte (49 Prozent) besinders wichtig. Auf Platz zwei und drei landen gute Kundenbindung (49 Prozent) und Erlössteigerung pro Unit . Das schnelle Internet belegt mit 16 Prozent der Nennungen nur noch den achten Platz der Top-Ten.Hier die zehn wichtigsten Herausforderungen dieses Jahres:11.Kostenoptimierung und –kontrolle2.Kundenbindung3.Durchschnittserlöse pro Unit steigern4.Marktanteil ausbauen5.Prozessoptimierung6.Kundenabrechnung7.UMTS8.DSL-Technologie9.Markenpositionierung10.Neue Marktsegmente erschließen(go) …mehr

  • Nokia steigert Gewinn im Geschäftsjahr 2002

    Trotz sinkender Umsätze (30 Milliarden Euro) hat der Handy-Marktführer Nokia im letzten Geschäftsjahr seinen Gewinn um drei Prozent auf 5,4 Milliarden Euro steigern können. Die Finnen hatten im Jahr 2002 rund 117 Millionen Mobiltelefone weltweit verkauft, davon allein 46 Millionen im vierten Quartal. Der weltweite Anteil von Nokia am Handymarkt stieg auf 39 Prozent an.(gn) …mehr

  • Online-Weihnachtsgeschäft in Deutschland hat 2002 deutlich zugenommen

    Rund zwei Drittel der deutschen Online-Nutzer haben statistisch gesehen einen Teil ihrer Weihnachtseinkäufe im Internet erledigt. Das haben die Marktforscher von Emind@Emnid herausgefunden. Gegenüber dem Vorjahr kommt das einer Steigerung von 24 Prozent gleich.  …mehr

  • Tech Data Midrange: Betreuung der HP-Partner verstärkt

    Der Value-Added-Distributor Tech Data Midrange hat in die Key-Account-Betreuung seiner HP-Partner investiert: Patrick Maurer, 30, ist für die Partner in Baden-Württemberg und Hessen zuständig. Der Diplom-Betriebswirt bringt vier Jahre Vertriebserfahrung von seiner Tätigkeit bei Hewlett-Packard mit. Zuletzt war er dort als Key-Account-Manager für den Bereich Enterprise Computing verantwortlich. Peter Fröhlich betreut von seinem Home-Office in Hamburg aus die HP-Partner im Gebiet Nord. Der 33-jährige war bisher in der Hauptniederlassung in München als Vertriebsmitarbeiter und zuletzt als Key-Account-Manager tätig. (bz) …mehr

  • Teac: "Minus"-DVD-Brenner mit V

    Der jüngste DVD-Brenner aus dem Hause Teac, das Modell "DV-W50E", gehört zur "Minus"-Fraktion. Er beschreibt DVD-R-Medien mit maximal vierfacher und DVD-RW-Scheiben mit zweifacher Geschwindigkeit. CD-Rs lassen sich mit bis zu 16x, CD-RWs mit bis zu 8x brennen. Gelesen werden CD-ROMs mit 32x, DVD-ROMs mit 12x. Das Atapi/-Laufwerk gibt es mit der V Pinnacle (Version 8) für 349 Euro. (tö) …mehr

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