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Meldungen vom 29.01.2003

  • Ex-M+S-Vertriebschef Thiede heuert bei Horn Cosifan an

    Thorsten Thiede, 38, steigt am 1. Februar 2003 als neuer Geschäftsführer beim Systemhaus Horn & CosiFan Computersysteme GmbH in Frankfurt ein. Er wird dort die Bereiche Vertrieb und Marketing verantworten. Thiede ist in der IT-Branche kein Unbekannter: Er war Vertriebsdirektor Deutschland beim inzwischen insolventen Systemhaus M+S, wechselte danach als Geschäftsführer zur Comics Informationssysteme GmbH in Frankfurt. Gunter Horn, 39, Geschäftsführender Gesellschafter von Horn & CosiFan, wird sich künftig schwerpunktmäßig um die Bereiche Finanzen und IT-Dienstleistungen kümmern. Horn und Thiede kennen sich bereits seit einigen Jahren. Vor allem zu Thiedes M+S-Zeiten sei man sich des Öfteren in Wettbewerbssituationen begegnet, erzählt Horn: „Wir haben inzwischen festgestellt, dass wir auch gut harmonieren könnten." Thiede soll in seiner neuen Funktion den strategischen Vertrieb des 1993 gegründeten Unternehmens vorantreiben: „Thiede ist ein Vertriebsprofi, wird sehr aktiv am Markt agieren", so die Einschätzung des neuen Arbeitgebers. Horn & CosiFan ist regional aufgestellt, hat vor allem im Rhein/Main-Gebiet eine starke Position. Dazu Horn: „Die möchten wir weiter ausbauen, überregionale Ambitionen haben wir derzeit nicht." Das Unternehmen arbeitet seit Jahren eng mit Fujitsu Siemens zusammen und gilt als einer der größten regionalen Partner des Herstellers. Horn & Cosifan erwirtschaftet mit rund 30 Angestellten derzeit einen Umsatz von rund 15 Millionen Euro und wird nach eigenen Angaben zum Abschluss des laufenden Geschäftsjahres am 31. März 2003 das erfolgreichste Jahr in seiner Geschichte verbuchen. (mf) …mehr

  • Der PDA-Weltmarkt litt 2002 nicht nur unter der schwachen Konjunktur

    Trotz massiver Preisbewegungen war der PDA-Markt im letzten Jahr für die meisten Anbieter ein Minusgeschäft. Schon die Westeuropazahlen verrieten mit 6,7 Prozent weniger verkauften Handhelds wenig Tröstliches. Weltweit ist der Markt mit knapp 12, 07 Millionen Geräten den Analysten von Gartner Dataquest sogar um 9,1 Prozent eingebrochen. Als einer der Hauptgründe dafür nennen die Marktforscher die Tatsache, dass die Unternehmensträume der Anbieter sich nicht materialisiert haben. 70 Prozent der kleinen Handcomputer wurden 2002 im Consumer-Segment abgesetzt und nur 30 Prozent bei Unternehmen. Denn zum Einen litt der lukrative Enterprise-Markt unter den schwierigen ökonomischen Bedingungen und zum Anderen darunter, dass die Unternehmen bei PDAs offenbar nicht genug Return on Investment (ROI, Amortisierung) sehen. Ein weiterer Grund für die allgemeine Kaufzurückhaltung war laut Dataquest der, dass im Bereich Wireless meist noch zu wenig Fortschritte zu erkennen sind. Oft scheitert der Kaufwunsch schon daran, dass es noch nicht einmal den Händlern gelingen will, den Internetzugang über PDA und Handy vorzuführen. Für Unternehmen besonders wichtig, gibt es auch in punkto Wireless-Sicherheit noch manche offene Fragen. Außerdem sind die Datenübertragungsraten in der Regel viel niedriger, als von den Herstellern propagiert. Last but not least werden die Kunden auch durch zu hohe Übertragungskosten abgeschreckt. Dies trifft den Analysten zufolge vor allem auf die USA zu, wo der Mobilfunkmarkt noch relativ unterentwickelt ist. Marktführer Palm hat bei den Stückzahlen im letzten Jahr zwar weltweit 12,2 Prozent eingebüßt, konnte aber immer noch doppelt so viele Geräte verkaufen als der Klassenzweite Hewlett-Packard (HP, siehe Tabelle). Die einzigen Gewinner in dem Markt waren die Späteinsteiger Sony und Toshiba. Letzterer konnte seinen Absatz sogar um 3.652,5 Prozent steigern. PDA-Weltmarkt im Jahr 2002PDA-Weltmarkt im Jahr 2002AnbieterStückzahl 2002Marktanteil 2002 (%)Stückzahl 2001Marktanteil 2001 (%)Wachstum (%)Palm4.438.73036,85.055.91838,1-12,2Hewlett-Packard1.628.72913,52.236.66716,9-27,2Sony 1.332.66611,0506.3583,8163,2Handspring698.2285,81.371.02810,3-49,1Toshiba450.2983,712.0000,13.652,5Casio396.8903,3514.5943,9-22,9RIM272.4502,3391.9963,0-30,5Nokia267.3102,2320.0002,4-16,5Hi-Tech Wealth257.3782,1203.0901,526,7Sharp226.3001,9265.3002,0-14,7Andere2.097.39617,42.392.57118,0-12,3Gesamtmarkt12.066.375100,013.269.522100,0-9,1Quelle: Gartner DataquestBei den PDA-Betriebssystemen lag „Palm OS" mit einem Anteil von 55,2 Prozent im letzten Jahr noch immer weit vorne. Microsoft ist es aber gelungen, den Anteil an Geräten mit „Windows CE" auf 25,7 Prozent stark zu erweitern. Auf die übrigen Betriebssysteme entfielen somit nur weniger als 20 Prozent. (kh) …mehr

  • Ex-Microsoft-Chef Sibold jetzt bei Mittelständler Living Systems

    Kurt Sibold hat sein Versprechen gehalten: Der ehemalige Deutschland-Chef des Software-Riesen Microsoft hatte nach nur anderhalbjähriger Leitung das Unternehmen Ende Oktober verlassen. Er begründete diesen überraschenden Schritt, er wolle mehr Zeit mit seiner Familie verbringen und deshalb lieber für einen Mittelständler im Südwesen Deutschlands arbeiten. Gesagt, getan. Ab Anfang Februar wird der langjährige HP-Manager bei Living Systems in Donaueschingen anfangen, jedoch nicht als Geschäftsführer sondern als „Berater mit Generalvollmacht". Gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Peter Záboji soll Sibold „maßgeblich die Geschicke bei Living Systems leiten", wie es in einer Pressemitteilung heißt. Das mittelständische Unternehmen ist auf den Logistikmarkt und auf adaptive Logistikprodukte ausgerichtet. Die Zweierspitze hat nun von den Gründern und Gesellschaftern die Order erhalten, Living Systems weiter nach vorne zu bringen. Das ist eine interessante Aufgabe in angenehmer Umgebung, zumal sie direkt vor der Sibolds Haustür wartet.(go) …mehr

  • Maxtor: externe Festplatte mit 200 GB Kapazität und zwei Schnittstellen

    200 GB fasst die neueste externe Festplatte aus dem Hause Maxtor. Der Hersteller möchte mit der "Personal Storage 5000DV" vor allem PC-Anwender ansprechen, die viel Platz für Spiele und Bild-, V- oder Audiodateien benötigen. Die Komponente arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und besitzt einen 8 MB großen Zwischenspeicher. Sie kann mit einer Firewire- oder USB-2.0-Schnittstelle verbunden werden. Preis: 469 Euro. (tö) …mehr

  • MediaWays und HighwayOne bilden die neue Firma Telefonica Deutschland

    Vorallem angeleitet von der Absicht, der Deutschen Telekom im Segment Geschäftskunden mehr Konkurrenz als bisher zu machen, wird der spanische Telefonriese Telefonica seine zwei deutschen Tochtergesellschaften MediaWays, Gütersloh, und HighwayOne, München, zusammenlegen. Das erklärten beide Unternehmen, die künftig unter dem Namen Telefonica Deutschland GmbH von Verl aus agieren wird.  …mehr

  • Slammer-Wurm infizierte Microsoft-Server

    Seit Juli 2002 existiert ein Patch für Microsofts SQL-Server 2000; seit letztem Wochenende weiß man in der Redmonder Company, dass auch die eigenen Administratoren Patches ignorieren. Denn die hausinternen SQL-Server, womöglich Desktop-Serverversionen, brachen unter der „Denial of Service"-Attacke des Slammer-Wurms zusammen, wie aus internen Mails Microsofts hervorgeht. Laut US-Berichten attackierte der Wurm die Server Samstag früh vergangener Woche. Da diese sofort überlastet waren, rätselte man bei Microsoft zunächst über die Ursache des plötzlichen Serversterbens. Darauf, dass die eigenen Patches nicht eingespielt worden waren, kam niemand. Erst als die Server gegen 22 Uhr abends wieder funktionierten, stellte sich das Manko heraus. Man mag die wenig kaschierte Häme, mit der US-Kommentare diesen Vorfall kommentieren, ignorieren, nicht aber folgenden Aspekt: „Der Vorgang zeigt, dass das System des regelmäßigen Einspielens von Sicherheits-Updates nicht funktioniert", meinte Bruce Schneier, Cheftechniker des Sicherheitsdienstleisters Counterpane Internet Security. Microsoft könne sich nicht damit heraus reden, dass die Verantwortung für die Patches allein bei Kunden liege. Frank Beier, Präsident des englischen Web-Design-Unternehmens Dynamic Webs wies darauf hin, dass Systemadministratoren es bekanntlich oft vermieden, Patches einzuspielen, da jedes Update so gut wie jedesmal neue Probleme nach sich ziehe. „Sie spielen lieber Russisches Roulett", erklärte er. Microsofts CIO Rick Devenuti versuchte, das SQL-Malheur möglichst fern der den Backoffice-Arena anzusiedeln. Er sagte, er wisse bis jetzt nicht, wie der Wurm das hauseigene Netz befallen konnte. Doch er vermute, dass Desktop-Server verantwortlich gewesen wären. Auf von Entwicklern genutzten Rechnern seien oft SQL-Versionen aufgespielt. Im übrigen sei auch bei Microsoft eine hundertprozentige Kontrolle aller Rechner nicht möglich... Ob seine Ansicht von Microsoftkunden geteilt wird, womöglich als Argument dienen wird in Helpdesk- respektive Administratorenabteilungen, die aus Kostengründen am Rande der Unterbesetzung angesiedelt sind? (wl) …mehr

  • Zwanghaft: Taiwans Notebook-Industrie verlagert sich immer mehr nach China

    Der Notebook-Markt befindet sich unter einem massiven Druck. Da ist einmal der Konkurrenzdruck der Anbieter untereinander, der sich in einem harten Preiskampf ausdrückt. Damit wächst auch der Druck, die Kosten in den Griff zu bekommen. Folglich drängen Dell, IBM, HP und Co. ihre OEM-Partner in Taiwan, die Produktion ins Billiglohnland China zu verlagern. Den Druck, den die Auftragsfertiger der Insel versprürten, gaben sie wiederum an ihre Regierung weiter. Und so kam es, dass 2001 der aus politischen und strategischen Gründen noch verbotene Umzug der High-Tech-Produktion ganz offiziell wurde.Die Acer-Tochter Wistron plant zum Beispiel, ihr Werk in der Provinz Jiangsu ab März zur Hauptproduktionsstätte für Notebooks mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtung und monatlichen Kapazitäten von 150.000 Stück zu machen. Letztes Jahr hatte Wistron 2,3 Millionen Notebooks produziert, 1,1 Millionen davon in der Subic Bay auf den Philippinen und 700.000 in Hsinchu auf Taiwan. Das Werk in Hsinchu soll nun weitgehend dem Rotstift zum Opfer fallen, und ein Ausbau der Fabrik in der Subic Bay ist nicht geplant. Hauptabnehmer der Notebooks aus den Philippinen ist IBM. Dell- und HP-Auftragnehmer Compal hat indes angekündigt, dass zur Jahresmitte das zweite festlandchinesische Notebook-Werk in Betrieb genommen werden könne, das mehr als doppelt so groß ist als das letztes Jahr eröffnete erste. Andere große OEM-Hersteller wie Quanta, , Inventec und Arima haben nach oder bereits vor Aufhebung des Investitionsverbots ebenfalls bereits Fabriken in China errichtet. (kh) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 5/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 5/ 2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Neue Comteam als MarkenartikelZum Start 100.000 Adressen für alle +++ Der RingkampfShake-out im ERP-MarktÜbersicht: Was die Produkte wirklich können +++ Geld oder LebenIT-Händler über die Zahlungsmoral ihrer Kunden +++ Platte verdrängt BandDie neue Archivierungslösung an der Uni Tübingen +++ Linux World: Bericht von der Messe in New York +++ Bausatz: Lautloser PC für Assemblierer Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • Cisco kauft Sicherheit

    Mit einer vollen Akquisitionskasse lässt sich derzeit allerhand Interssantes aufklauben. Das findet auch Netzwerker Cisco, mit nach eigenen Angaben rund 21 Milliarden Dollar Rücklagen bestens gerüstet für den Kauf von interssanten Firmen: Das Unternehmen wird sich den 1999 gegründeten, eigenen Angaben zufolge 52 Mitarbeiter zählenden US-Netzsicherheitsanbieter Okena einverleiben. Das 1999 gegründete Venture Capital-Unternehmen mit Sitz in Waltham, Massachusetts, soll maximal 154 Millionen Aktiendollar kosten. Nach Angaben von Cisco wird die Software in die eigene „Virtual Private Network und Security"-Abteilung eingegliedert. Okena stellt Software her, die Desktop- und Server-Systeme gegen Viren, Denial of Server-Attacken und der Ausführung von fremden Code schützt. Dabei werden nicht Signaturen geprüft, sondern Anfragen an die Betriebs- und Datensysteme, die Registry und das Netzwerk gescannt, mit definierten Access-Parametern verglichen und bei mangelnder Authentifizierung automatisch verworfen. (wl) …mehr

  • Entscheidungshilfe für Partner: Mittelständische ERP-Hersteller im Fokus

    Bis 2004 werden rund 50 Prozent der im Jahr 2000 existierenden Software-Hersteller verschwunden sein, prognostiziert der Marktforscher Gartner. Vertriebspartner müssen sich deshalb heute entscheiden, ob sie großen oder kleinen Software-Häusern ihr Vertrauen schenken. Einen Kardinalsweg gibt es dafür nicht, aber eine Entscheidungshilfe von ComputerPartner. In der morgen erscheinenden Ausgabe lesen Sie, wie sich mittelständische Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standard-Software für die Zukunft rüsten. Außerdem zeigt ComputerPartner anhand einer Vorabveröffentlichung der Metagroup-Studie: „ERP im Wandel: 2002 bis 2005" was Partner künftig können müssen, um erfolgreich zu sein. (hei) …mehr

  • Tech Data: Barbara Bengs verantwortet Absatzmarketing für Softwarehersteller

    Barbara Bengs leitet ab sofort die Business Unit Software und Lizenzen der Tech Data Deutschland GmbH. Die 36-jährige ist für die Betreuung und das Absatzmarketing von 18 Softwareanbietern sowie die Leitung ihres 21-köpfigen Teams zuständig.Die ausgebildete Werbekauffrau kommt von dem E-Business-Anbieter Hybris, wo sie das Channel-Marketing in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) aufbaute. Weitere berufliche Karrierestationen waren Computer Associates (Marketingleitung Indirect Channel) und Peacock (Produktmanagement Software).(bz) …mehr

  • Yamaha gibt Herstellung von CD-Brennern auf

    Der vor allem durch Musikinstrumente und Motorräder bekannte Mischkonzern Yamaha beendet sein Engagement bei CD-Brennern. Künftig werde man keine optischen Laufwerke mehr produzieren und sich im IT-Bereich nur noch auf die Gebiete Heimkino und Soundanlagen nebst Zubehör beschränken, erklärt das Unternehmen. Von der Schließung der betroffenen Abteilung seien neun Mitarbeiter betroffen. Im Sortiment von Yamaha befanden sich zuletzt bis zu 44x schnelle CD-RW-Laufwerke für E-/Atapi-, Ultra-SCSI-, USB-2.0- oder Firewire/I-Link-Schnittstellen. (tö) …mehr

  • Neues Linux-Duo: Fujitsu mit Intel

    Fujitsu, bisher ein treuer Abnehmer der Sun-Sparc-Prozessoren, hat sich mit Intel daraufhin verständigt, in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres Dual-Xeon-basierende Linux-Server auf den Markt zu bringen. 2005 soll gar eine 64-Bit-Maschine folgen, die dann bis zu 128 Itanium-2-Prozessoren vereinigt. Diese Nachricht dürfte vor allem Sun nicht besonders gut schmecken, denn viele bisherige Kunden der Kalifornier sehen sich derzeit nach preiswerteren Lösungen um. Dell ist bereits umgestiegen, die US-amerikanische Fluglinie America West sucht nach einer kostengünstigen Solaris-Alternative und ist bei Linux fündig geworden. Weitere Neuigkeiten von der am Samstag beendeten LinuxWorld lesen Sie bitte in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner print. (rw) …mehr

  • Microsoft lässt NT 4 ein Jahr länger leben

    Nicht wie beabsichtigt Ende dieses Jahres, sondern nunmehr Ende 2004 plant Microsoft den Support für Windows NT 4 Server einstellen. Bis dahin sollen Anwender des erstmals 1996 veröffentlichten Betriebssystems Support, Sicherheits-Patches und Hotfixes erhalten. Laut Microsoft läuft die seit Oktober 2001 nicht mehr fabrizierte Software bei immerhin 15 Prozent aller Windows-Server-Anwender. (wl) …mehr

  • Ariba übernimmt deutschen IT-Consultant

    Der E-Procurement-Spezialist Ariba hat den deutschen Service- und Technologie-Anbieter für internetbasierte Reverse Auctions, Ausschreibungen und E-Sourcing-Beratung, Goodex, übernommen. Die Hamburger unterhalten dreizehn Standorte in neun europäischen Ländern sowie in Asien und den USA. Mit rund 50 Mitarbeitern unterstützen sie mittelständische und große Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. (hei) …mehr

  • Printronix mit profitablem dritten Quartal

    Printronix hat im dritten Quartal seines laufenden Geschäftsjahres (31.12.2002) einen Nettogewinn von 0,8 Millionen Dollar und einen Umsatz von 34,1 Millionen Dollar erwirtschaftet. Die Umsätze des Herstellers von Drucklösungen für die Logistikkette entsprechen damit fast genau den Ergebnissen des Vorjahres und liegen um 2,1 Millionen Dollar beziehungsweise 6,6 Prozent über dem zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Die Bruttogewinnspanne stieg im Vergleich zum Vorjahr von 33,8 auf 35,2 Prozent. „Wir investieren auch weiterhin in unseren Vertriebs- und Marketing-Bereich und bauen auf ein strategisches und nachhaltiges Wachstum", kommentiert Robert A. Kleist, Präsident und CEO von Printronix, die Ergebnisse. „Mit der Einstellung von zwei Vertriebs- und Marketing Direktoren haben wir diesen Bereich weiter verstärkt und uns intensiv auf kundenspezifische Lösungen konzentriert sowie mit gezielten Initiativen den Firmennamen Printronix gestärkt." (mf) …mehr

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