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Meldungen vom 31.01.2003

  • Radiomusik am Arbeitsplatz: keine Gema-Gebühren

    Das Abspielen von Radiomusik in dem Nebenraum einer Firma, Praxis et cetera, der weder den Kunden noch sonst der öffentlichkeit zugänglich ist, verstößt nicht gegen das Urheberrecht. So genannte Gema-Gebühren für die öffentliche Wiedergabe von Musikstücken fallen nicht an.  …mehr

  • Die Software AG blickt skeptisch auf dieses Jahr

    Wie erwartet hat Datenbankhersteller Software AG für das vierte Quartal 2002 (Stichtag: 31.12. 2002) einen Umsatzrückgang gemeldet. 120,3 statt 159,6 Millionen Euro wie im Vorjahresquartal flossen in die Kassen der Darmstädter. Sie erklärten, den Gewinn erst anlässlich der offiziellen Bilanzvorstellung beziffern zu wollen. Für das Geschäftsjahr 2002 erwartet sich der Datenbankhersteller Umsätze in Höhe von 475 (Vorjahr: 588,5) Millionen Euro. Das Ergebnis je Aktie werde im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als einen Euro betragen.  …mehr

  • AOL: größter Jahresverlust in der amerikanischen Geschichte

    Der amerikanische Medienkonzern AOL Time Warner hat mit einem Minus von 98,7 (Vorjahr: minus 4,93) Milliarden Dollar den bislang größten Verlust in der amerikanischen Firmengeschichte ausgewiesen. Das Minus ist laut Firmenangaben auf Abschreibungen für die Internet-Abteilung AOL und den Kabelfernsehbereich zurückzuführen. Das weltgrösste Medienunternehmen habe im vierten Quartal 2002 44,9 Milliarden Dollar abgeschrieben; im ersten Quartal 2002 hatte es eine Wertberichtung in Höhe von 54 Milliarden Dollar (laut US GAAP) bekannt gegeben. Operativ konnte sich das Konzernergebnis jedoch sehen lassen. Im vierten Quartal nahm AOL Time Warner 2,8 Milliarden Dollar ein (vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Firmenwertabschreibungen; EBITDA); der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um zehn Prozent auf 11,4 Milliarden Dollar an. Für das Jahr 2002 bilanziert AOL Time Warner Einnahmen in Höhe von 41,1 (Vorjahr: 38,5) Milliarden Dollar und einen Gewinn von 9,1 (8,6) Milliarden Dollar. Während die Time Warner dank Filmen wie „Harry Potter" oder „Herr der Ringe" glänzte, die Zahl der Kabel- und Fernsehabonnenten stieg und das Musikgeschäft stark zunahm, stagnierten die Ergebnisse von AOL. Zwar nahm die Zahl der AOL-Subskribenten zu, doch geringere Werbeeinnahmen ließen die Umsätze auf knapp 9,1 (Vorjahr: 9,4) Milliarden Dollar fallen. Der Bilanzgewinn betrug statt 2,3 nurmehr 1,8 Milliarden Dollar. Für das laufende Geschäftsjahr geht AOL Time Warner von einem moderaten Wachstum aus. Welche Auswirkungen der gerade erfolgte Rücktritt von Ted Turner haben wird, ist derzeit offen. Der Großaktionär und der Erfinder des Nachrichtenkanals CNN hatte sich in den letzten Monaten vehement gegen den Zusammenschluss von Time Warner mit AOL im Jahr 2000 gewehrt. Klar ist, dass derzeit bei dem Medienkonzern ein Machtkampf um die zukünftige Ausrichtung tobt. (wl) …mehr

  • Primuspixel stellt Geschäftsbetrieb ein

    Der Online-Dienstleister Primuspixel stellt heute seinen Geschäftsbetrieb. Laut Branchenkennern ziehen sich die beiden Gesellschafter des Fotodienstes Primus Online und Pixelnet aus dem Joint Venture zurück. (hei) …mehr

  • Panasonic: Notebook mit robuster Außenhülle

    Mit einer harten Schale kommt es daher, das neue „Toughbook CF-50" von Panasonic. Gedacht für Außendienstmitarbeiter, soll der mobile Rechner selbst Stürze aus bis zu 30 Zentimetern Höhe überstehen. Zum Schutz des LCD-Bildschirms wurde eine Magnesiumlegierung verwendet, die laut Hersteller 20-mal so hart sein soll wie herkömmlicher Kunststoff. Auch die Festplatte ist in stoßabsorbierendes Material eingebettet. Als Herzstück des mobilen Rechners arbeitet ein mit 1,7 GHz getakteter Mobile Pentium 4-Prozessor. Sein 256 MB Arbeitsspeicher lässt sich bis auf 768 MB erweitern. Das Toughbook CF-50 ist mit einem 15 Zoll TFT-Display ausgerüstet, das eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixel (UXGA) besitzt und 16 Millionen Farben darstellt. Der interne Lithium-Ionen-Akku soll das Gerät bis zu 3,5 Stunden mit Strom versorgen. Etwa 3.300 Euro muss man für das Notebook ausgeben. (kat) …mehr

  • IBM und Siebel entwickeln zusammen

    Mit rund 300 Millionen Dollar Investitionen werden Kundenmanagement-Softwerker Siebel und IBM die Zusammenarbeit ihrer Softwarepakete vorantreiben. Nachdem Siebels CRM-Systeme (Customer Relation Management) bereits für Microsofts Dotnet-Serversoftware eingerichtet werden, soll mit ihnen das selbe mit IBMs IT-Infrastruktur-Suite „Websphere" geschehen. 200 Siebel-Programmierer werden dafür in die IBM-Labors in San Mateo abgestellt, um dort auf der Grundlage von Java (J2EE; Java 2, Enterprise Edition) Code zu schreiben. Zudem sollen von IBM entwickelten Web-Services in die Siebel-Plattformen integriert werden, so Big Blue. Erste Produkte, „basierend auf offenen Standards", sollen schon Ende dieses Jahres Bankkunden angeboten werden. Damit verfolgt Siebel, seit zwei Jahren Partner von IBM, wie sein Konkurrent SAP eine Zwei-Plattform-Strategie. Anfang des Jahres hatte SAP angekündigt, die hauseigene Betriebswirtschafts-Software werde gleichermaßen für die Middleware von IBM und die Dotnet-Plattform von Microsoft fit gemacht. (wl) …mehr

  • Deutscher PC-Markt: Plus 7 Prozent in Q4/02 und Medion entthront FSC

    Laut den aktuellen Zahlen von Gartner Dataquest zum deutschen PC−Markt im vierten Quartal 2002 sorgte das Weihnachtsgeschäft für zwei Sensationen: Nach langer Durststrecke konnte der hiesige PC−Markt um bemerkenswerte 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zulegen, und Dauerprimus Fujitsu Siemens Computers wurde von Medion vom Thron gestürzt. über das Jahr gesehen wuchs der deutsche PC−Markt gerade einmal um 2,6 Prozent, Dabei verzeichnete der Geschäftskundenbereich nur ein hauchdünnes Plus von 0,8 Prozent. Der Consumer−Markt hingegen legte um stattliche 14 Prozent zu. In diesem Umfeld liegt auch der enorme Zuwachs des Aktionsanbieters Medion begründet. "Eine Reihe von Sonderaktionen im vierten Quartal bewirkten, dass fast 300.000 PCs zu Niedrigstpreisen in Supermärkten verkauft wurden. Markenhersteller wie zum Beispiel Fujitsu Siemens Computers können und wollen bei dem entstehenden Preisverfall nicht mithalten", so Meike Escherich, Analystin bei Dataquest in London. Allein das Volumen der Medion−Promotionen über Aldi ermöglichte dem Unternehmen, FSC erstmals von Platz eins zu verdrängen. An dritter Stelle liegt Hewlett−Packard, wobei das "schlechte Abschne zwei Gründe hat: zum Einen der Vergleich mit den extrem hohen Verkaufszahlen im vierten Quartal 2001 und und zum Anderen die immer noch andauernden Probleme im organisatorischen Bereich wegen der Fusion mit Compaq. Direktversender Dell liegt weiterhin mit weitem Abstand zu den ersten Drei auf dem vierten Rang, dicht verfolgt von Acer. Der taiwanische Hersteller konnte vor allem bei Consumern und mittelständischen Unternehmen mit seinen Einsteiger−Notebooks punkten und legte mit einem Plus von mehr als 40 Prozent ein Bilderbuchquartal hin. Der deutsche PC−Markt im vierten Quartal 2002 (Desktops und Notebooks) HerstellerQ4/02 StückzahlenQ4/02 Marktanteil (in Prozent)Q4/01 StückzahlenQ4/01 Marktanteil (in Prozent)Veränderung (in Prozent)Medion472.48821,5293.17214,361,2FSC371.23716,9407.52419,9−8,9HP192.1528,8288.78814,1−33,5Dell130.4545,9119.8705,88,8Acer127.8535,890.7114,440,9Andere900.57541,1849.75341,56,0Gesamt2.194.759100,02.049.818100,07,1Quelle: Gartner Dataquest (go) …mehr

  • DMS-Dienstleister Mikromatic wird mit Wettbewerber verschmolzen

    Die U-plus Umweltservice AG verstärkt ihre Dokumentenmanagement-Sparte. Die Tochtergesellschaft der Energie Baden-Württemberg AG hat alle Anteile der Mikromatic GmbH erworben. Die im gleichen Marktfeld wie Mikromatic agierende U-plus-Tochtergesellschaft DDS Deutsche Dokumenten Service GmbH wird mit dem DMS-Spezialisten verschmolzen. Die im Jahr 2000 gegründete DDS hat sich auf elektronische Dokumentendienstleistungen unter anderem im Auftrag von Justizbehörden spezialisiert. Mikromatic hat beispielsweise als Franchisegeber mit der Marke „Scanpoint" ebenfalls als DMS-Services-Anbieter agiert. Das neue Unternehmen erhält mit der bisherigen Mikromatic-Geschäftsführerin Petra Greiffenhagen und dem U-plus-Geschäftsführer Jörg Scheibel eine Doppelspitze. (hei) …mehr

  • Microsoft willigt in Passport-änderungen der EU ein

    Nach langem Hin und Her ist Microsoft nach Angaben der EU-Kommission einverstanden, sein umstrittenes Authentifizierungs-System „Passport" zu ändern. Das System werde den Erfordernissen der EU-Datenschutz-Richtlinien entsprechen, sagte Jonathan Todd, Sprecher der EU-Kommission. Mit Passport sollen Online-Nutzer sich weltweit mit einem einzigen Passwort auf verschiedenen Internet-Seiten melden können. Umgekehrt verschaffe sich Microsoft durch Passport womöglich ein weltweites Login-Konzept, da die Benutzerdaten zentral gespeichert werden sollen, ohne dass die Benutzer wüssten, wie ihre Daten gehandhabt werden, so Kritiker des Konzepts. Die EU hatte voriges Jahr Passport kritisiert und ein Verfahren gegen Microsoft eingeleitet.Laut der EU-Kommission hat der Softwarekonzern nun eingewilligt, Datenschutz-Maßnahmen in das System einzubauen. So sollen die mit Passport verbundenen Websites auf international gültigen Datenschutz-Standards basieren und garantieren, dass Unbefugte in keiner Weise Zugriff auf Nutzer-Daten haben. Beispielsweise werde für EU-Bürger ein Hinweiskasten auf dem Bildschirm auftauchen, der die Benutzer über geltendes Datenschutzrecht in der EU informiere. Wichtiger aber erscheint, dass RU-Angehörige weltweit bei der Passport-Authentifizierung wählen können, wie viele persönliche Daten und an wen sie diese schicken werden. Zudem erhalten sie eine Anleitung bei der Wahl ihres Passwortes.EU-Sprecher Todd erklärte, mit der Einwilligung von Microsoft sei das Verfahren gegen den Konzern beendet. Microsoft begrüßte laut einem Sprecher die Einigung und lobte die konstruktive Zusammenarbeit mit der EU-Kommission.(wl) …mehr

  • Creative startet neuen Versuch mit PC-Cam für unter 100 Euro

    Der Sound-Spezialist Creative lässt nicht locker: Mit der „PC-Cam 550" wagt er einen neuen Versuch, den Markt für digitale Kameras von unten aufzurollen. Zum Preis von 99,90 Euro soll die mobile Web-Cam mit in ihrem 8-MB-Speicher bis zu 195 Schnappschüsse mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel oder 88 Bilder mit 640 x 480 Pixel mit 1,3 Megapixel (aber leider nur interpoliert) festhalten. Wie bei den Vorgängermodellen lassen sich mit Ton auch kurze Videos aufnehmen. Im Vergleich zu anderen Angeboten im Einstiegssegment ist die PC-Cam 550 aber leider noch etwas zu teuer. Gerade erst heute bringt der Lebensmitteldiscounter Aldi eine 1,3-Megapixel-Kamera der Medion-Marke Tedion heraus, die mit 16 Megabyte internem Speicher kommt und mit einer Auflösung von 1.248 x 960 Pixel nur knapp 65 Euro kosten soll.Das erste Creative-Modell „PC-Cam 300", das zum Jahresende 2001 für damals knapp 300 Mark auf den Markt kam, bot zwar bereits einige ganz netten Features, war aber wegen zu grober Pixel nicht wirklich ernst zu nehmen. Das bald darauf folgende nächste Modell „PC-Cam 600", das mittlerweile nicht mehr im Angebot ist, aber durch eine höhere Auflösung und Bildqualität schon eher überzeugte. Der Einführungspreis lag damals aber bei knapp 200 Euro. Neben der PC-Cam 550 sind derzeit die PC-Cam 300 mit 1,3 Megapixel interpoliert zum Straßenpreis von knapp 70 Euro im Angebot und das 2,1-Megapixel-Modell „PC-Cam 750" für etwa 150 Euro. (kh) …mehr

  • Pre bei Infocus: Projektoren um bis zu 50 Prozent billiger

    Bis zu 2.000 Euro weniger verlangt Infocus ab kommender Woche für vier seiner sowieso schon dem Einstiegssegment zuzurechnenden Projektoren. Der im Herbst 2002 erschienene LCD-Beamer "LP240" mit einem Lichtstrom von 1.000 Ansi-Lumen und SVGA-Auflösung kostet künftig statt ursprünglich 2.300 nur noch rund 1.500 Euro (jeweils empfohlener Verkaufspreis), das Schwestermodell "LP250" (1.300 Ansi-Lumen, XGA) statt 3.400 lediglich 2.300 Euro. Für den erst vor wenigen Wochen vorgestellten DLP-Projektor "X1" mit 1.000 Ansi-Lumen und einem Kontrastverhältnis von 2.000:1 verlangt der Hersteller nur noch rund 1.700 statt knapp 2.100 Euro. Und während der Preis des DLP-Beamers "LP500" (2.000 Ansi-Lumen, SVGA-Auflösung) bei seiner Markteinführung vor knapp einem Jahr noch bei etwa 4.000 Euro lag, müssen für ihn jetzt nur noch knapp 2.000 Euro hingelegt werden. (tö) …mehr

  • SAP hat ohne Massenentlassungen Renditeziel übertroffen

    Das Walldorfer Softwareunternehmen SAP hat im letzten Jahr gezeigt, dass es in einem schwierigen Markt- und Markt- und Wirtschaftsumfeld möglich ist, anders als viele Konkurrenzunternehmen in den USA auch ohne Massenentlassungen die Kosten zu senken und die Rendite zu steigern. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um 15 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Vor Abzug der Kosten für aktienbezogene Vergütungsprogramme und Akquisitionen verbesserte sich die Marge aus dem operativen Ergebnis um fast drei Prozentpunkte auf 22,7 Prozent. Für 2003 strebt das deutsche Vorzeige-Softwareunternehmen bei der Marge sogar die 24-Prozentmarke an. Der Umsatz soll nach vorläufigen Berechnungen um ein Prozent auf 7,4 Milliarden Euro gestiegen sein. Der Produktumsatz aus Lizenzen und Wartungsverträgen belief sich auf 4,7 Milliarden Euro, wobei im Lizenzgeschäft durch Mehreinnahmen bei Wartungsverträgen aufgefangen werden konnten. Vorstandschef Henning Kagermann zufolge habe sich SAP im Verdrängungswettbewerb mit US-Anbietern sehr gut behauptet. Im Vergleich zu den fünf größten Mitbewerbern will das Unternehmen seinen Marktanteil bis Ende 2002 von 41 auf 50 Prozent gesteigert haben. In den USA sieht sich SAP auf Basis von Lizenzumsätzen als größten Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software. Bei CRM (Customer Relationship Management) ist das Unternehmen im vierten Quartal bereits an den bisherigen Marktführer Siebel vorbeigezogen. Das Konzernergebnis für das Gesamtjahr 2002 gibt SAP mit 509 Millionen Euro an. Das sind 72 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Dabei sind aber hohe Abschreibungen auf die Firmenwerte von Beteiligungen vor allem bei dem US-Unternehmen Commerce One und Aktienrückkäufe in Höhe von 279 Millionen Euro zu berücksichtigen. Das bereinigte Ergebnis fiel mit einer Milliarde Euro um 21 Prozent besser aus als im Jahr zuvor und stieg damit von 2,70 auf 3,29 Euro pro Aktie.Der Umsatz im EMEA-Raum erhöhte sich um sieben Prozent auf 4,1 Milliarden Euro, der in Deutschland sogar um zehn Prozent, während die Einnahmen in den USA aufgrund von Wechselkursverlusten um acht Prozent auf 2,5 Milliarden Euro sanken. Ohne Berücksichtigung von Währungseinflüssen wäre der US-Umsatz nach Angaben des Unternehmens um zwei Prozent gestiegen, in Ostasien einschließlich Japan sogar um neun Prozent auf 862 Millionen Euro. Für 2003 geht Kagermann durch emsiges Festhalten an dem letztes Jahr eingeleiteten Kostensenkungsprogramm von einer nochmals verbesserten Rendite und einem moderaten Umsatzwachstum aus. Die Börse reagierte entsprechend positiv. Im frühen Handel stieg die Aktie um 1,7 Prozent auf 85 Euro.(kh) …mehr

  • Mittelstand verschenkt Vorteile von E-Recruiting

    Mittelständische Unternehmen schöpfen die Potenziale der internetgestützten Personalsuche („E-Recruiting") nur unzureichend aus. Das ist das Ergebnis der Studie „Recruiting Trends 2003", die vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main gemeinsam mit dem Internet-Stellenmarkt Monster Deutschland und dessen Muttergesellschaft, dem internationalen Personaldienstleistungsunternehmen TMP Worldwide, durchgeführt wurde. Dabei untersuchte man die Personaleinstellungspraxis von 1.000 deutschen Unternehmen. Besonderes Augenmerk lag dabei auf E-Recruiting-Maßnahmen: auf dem Einsatz der eigenen Firmen-Website zum Zweck der Mitarbeiterrekrutierung wie auch auf der Nutzung externer Internet-Stellenmärkte.Großunternehmen haben anscheinend die Vorteile dieser Art von Mitarbeiterrekrutierung bereits erkannt und zu ihrem Nutzen umgesetzt. So bewerten 81 Prozent der Firmen, die mehr als 10.000 Mitarbeiter beschäftigen, den Nutzen ihrer Unternehmens-Homepage hinsichtlich des Erfolgs bei der Personalbeschaffung als „hoch" oder „sehr hoch". Dagegen schätzen im Durchschnitt aller für die Studie befragten Unternehmen nur 54 Prozent die Rekrutierungs-Effektivität ihrer Firmen-Website als „hoch" oder „sehr hoch" ein. Den Untersuchungsergebnissen zufolge sieht der überwiegende Teil der Unternehmen die Hauptvorteile von E-Recruiting-Maßnahmen künftig in Kostenersparnissen beim Schalten von Stellenanzeigen (80 Prozent) sowie in höheren Bewerberzahlen (30 Prozent). Zudem spielen bei Internet-Stellenmärkten - im Gegensatz zu traditionellen Printmedien - Layout und Größe einer Stellenanzeige keinerlei Rolle, weil Bewerber die Online-Stellendatenbanken „nur" nach Berufskategorien und Stichworten durchsuchen; der Vorsprung, den sich finanzkräftige Unternehmen bislang „erkaufen" konnten, indem sie mit einer großen und aufwändig gestalteten - also teuren - Printanzeige höhere Aufmerksamkeit erzielten, wird also neutralisiert. Nach Auswertung der Daten sehen die Studienverantwortlichen konkreten Handlungsbedarf für den Mittelstand. So rät Prof. Dr. Wolfgang König, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Universität Frankfurt und Co-Autor der Studie: „Vor dem Hintergrund, dass mittlere Betriebe oftmals über eine nur regional begrenzte Bekanntheit verfügen, kommt Online-Stellenbörsen eine wichtige Funktion zu. Denn durch sie kann ein Unternehmen seine Position als Arbeitgeber - gerade auch gegenüber größeren und bekannteren Wettbewerbern - deutlich verbessern." Als weiterer Vorteil komme hinzu, dass Firmen im „Wettkampf um die besten Köpfe" bei Online-Stellenbörsen Lebenslauf-Datenbanken „durchforsten" und von sich aus geeignete Kandidaten ansprechen können, um sie im direkten Kontakt von den Vorteilen des zu besetzenden Arbeitsplatzes zu überzeugen.(go) …mehr

  • Tastaturen und Mäuse von Microsoft erhalten Ergonomie-Siegel

    Wer viel am PC arbeitet, hat bestimmt schon einmal über eine verkrampfte Rückenmuskulatur oder brennende Augen geklagt. Selbst die Tastatur scheint es auf die Gesundheit des PC-Nutzers abgesehen zu haben. Das besagt zumindest eine Warnung auf neueren Eingabegeräten, die besagt: „Einige Experten sind der Meinung, dass die Verwendung von Tastaturen Gesundheitsschäden hervorrufen kann." Auch andere sogenannte Eingabehilfen, wie etwa die Maus, haben für den Nachfolger des Tennisarmes gesorgt - für den „Mausarm". Mediziner und Wissenschaftler haben sich zur Aktion gesunder Rücken e.V., einem unabhängigen Gremium zusammengeschlossen, das Produkte unterschiedlicher Coleur auf ihre Ergonomie überprüft. Geräte, die diesen Check bestehen, erhalten das Ergonomie-Zertifikat der AGR.Zu dieser illustren Gruppe gehören nun auch weitere fünf Microsoft-Produkte. Wie schon die Wireless Intellimouse Explorer gelten nun auch die Wireless Optical Mouse Blue, Wireless Optical Mouse Black und die Optical Mouse Blue sowie die beiden Tastaturen Wireless Optical Desktop Pro und das Natural Multimedia Keyboard als rückenfreundlich.(go) …mehr

  • Telekom: UMTS-Start in diesem Sommer

    Rund 200 deutsche Städte werden ab diesem Sommer zu UMTS-Funkzonen erklärt. Diesen "Starttermin für UMTS" gab Telekom-Vorstandschef Kai-Uwe Ricke auf einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Er erklärte, dass damit von Beginn an die von der Regulierungsbehörde ReTP geforderte UMTS-Mindestabdeckung von 25 Prozent der deutschen Bevölkerung erreicht würde. Neben der Telekom würden die Lizenznehmer Vodafone, E-Plus und 02 an das UMTS-Netz gehen. Zur Kundenzahl machte Ricke keine Angaben. „Im ersten Schritt spielt es keine Rolle, wie viele Kunden wir haben", meinte er. Auf die Frage, ob UMTS, in das die Telekom seit Jahren investiert hat, vor allem Geld kosten werde, antwortete er: „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir UMTS ebenso zu Erfolg bringen werden wie das mit anderen innovativen Technologien in der Vergangenheit gelungen ist." Branchenkenner spekulieren, UMTS werde sich frühestens ab dem Jahr 2015 amortisieren. Dennoch argumentieren auch sie, dass der Übergang von GMS- zu UMTS-Netzen angesichts einer großen Nachfrage nach Breitband-Mobilfunk erforderlich sei. Welche Applikationen insbesondere damit gemeint sind, ist offen. Manche Beobachter nennen die Fussballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland für eine geeignete Möglichkeit, eine UMTS-Kampagne zu starten. Eine Vielzahl multimedialer Informationsangebote rund um das kommende Spektakel könnte UMTS populär machen, so ihre Vermutung. (wl) …mehr

  • Also ABC: Zwei neue Verträge mit Notebookherstellern

    Gleich zwei große Fische hat die Also ABC Trading an Land gezogen. Toshiba und Samsung geben neue Distributionsverträge mit dem Straubinger Distributor bekannt.Ab sofort kann der Fachhandel Notebooksocket-PCs und Server von Toshiba sowie das gesamte Samsung Notebook-Portfolio bei Also bestellen. Zudem bietet der Distributor auch den technischen Support für Samsung-Notebooks an.(bw) …mehr

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