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Meldungen vom 12.02.2003

  • OEM-Riese Acer will selbst verstärkt outsourcen

    Taiwans Aushängeschild Acer ist selbst einer der ganz Großen in der Auftragsfertigung (OEM-Industrie). Doch nachdem das Unternehmen letztes Jahr mit einem Nettogewinn von 8,7 Milliarden NT-Dollar (New Taiwan Dollar, umgerechnet 251 Millionen US-Dollar) hart an der Zielmarke von 10,6 Milliarden NT-Dollar vorbeigerauscht ist, will es nun die Produktion selbst verstärkt outsourcen. President T. J. Wang sprach von einem Warenwert von 2,7 Milliarden US-Dollar. Ganz oben auf der Liste der in Frage kommenden Produkte stünden Desktop-PCs, Notebooks und TFT-Panels. Doch wer diese für Acer produzieren soll, darüber schwieg Wang sich aus. Zu den OEM-Partnern des Unternehmens gehören derzeit Taiwans Notebook-Riesen Quanta und Compal sowie Wistron, eine zur Acer Group gehörende Produktionsfirma, die vor zwei Jahren gegründet wurde, um sowohl für die eigene Muttergesellschaft als auch für andere Hersteller die Auftragsfertigung zu übernehmen. Große Wachstumsziele verbindet Wang mit Europa und dem Großraum China. Acer plant, mit den Modellen der n10-Reihe PDAs für unter 270 Euro auf den Markt zu werfen, die entweder mit Palm OS oder Microsoft Pocket PC als Betriebssystem kommen sollen. Die für Mitte des Jahres angekündigten Modelle der n10w-Serie sollen mit WLAN ausgerüstet sein. Mit Tablet-PCs hat sich Acer im vergangenen Jahr laut Marktforscher Context in Europa bereits einen zweiten Platz und einen Marktanteil von 33,6 Prozent erobert. Analysten gehen davon aus, dass in diesem Jahr weltweit rund zehn Millionen superflache Notebooks verkauft werden, wobei auf Tablet-PCs auf einen Anteil von 30 Prozent kommen sollen. (kh) …mehr

  • Europastudie: UMTS darf ruhig etwas mehr kosten

    In der zweiten Jahreshälfte 2003 dürfte es soweit sein, dann soll nämlich der Startschuss für die ersten UMTS-Handys fallen. Über drei Jahre gährt nun schon der Streit, ob, wie und wann der Mobilfunk der dritten Generation sich für die Betreiber rechnet. Diese gingen bei der Ausschreibung der teuren Lizenzen mitunter von monatlichen Mehreinnahmen von 25 Euro und mehr aus. Ganz so viel wird es wohl nicht werden, aber die Mehrheit der potenziellen UMTS-Nutzer in Europa ist schon bereit, für die neuen Handys und ihre Dienste etwas mehr springen zu lassen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Telecoms, in Deutschland vertreten durch TNS Emnid, in zehn europäischen Ländern.Demnach sind 42 Prozent der Handy-Nutzer an den neuen Diensten der dritten Mobilfunkgeneration schon gewissermaßen interessiert. Die Hälfte davon würde für bestimmte Services wie MMS, High-Speed-Internetzugang und E-Mail durchaus sechs bis zehn Euro im Monat mehr ausgeben. Bei einer durchschnittlichen Mobilfunkrechnung von derzeit 26 Euro im Monat wäre das nicht gerade wenig. Jeweils 77 Prozent legen de Schwerpunkt ihres Interesses dabei auf den E-Mail-Verkehr und/oder die Nutzung des Handys als Bildtelefon. Das Herunterladen von Musikdateien und das Betrachten von Videoclips spielen dagegen mit 47 respektive 40 Prozent eine eher untergeordnete Rolle. Für das 3G-Handy selbst wäre die Mehrheit der UMTS-Interessierten bereit, im Schnitt 330 Euro zu berappen. Dabei war der angegebene Betrag aber stark davon abhängig, ob die Handys von den Betreibern wie in Deutschland, Frankreich oder in Großbritannien subventioniert werden oder nicht. >p>Dort wo das nicht der Fall ist, sieht Wolfgang Best, Director Telecommunication & IT bei TNS Emnid für die Akzeptanz des neuen Mobilfunkstandards eher schwarz. (kh) …mehr

  • Karstadt Quelle verkauft acht Schaulandt-Filialen an Electronic-Partner

    Kurz vor der übernahme von acht Schaulandt-Filialen steht der Düsseldorfer Händlerverbund Electronic-Partner. Das berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) in ihrer gestrigen Ausgabe. Der bisherige Eigentümer Karstadt Quelle hat bis dato eine Stellungsnahme dazu abgelehnt. Electronic-Partner-Sprecherin Claudia Michahelles bestätigt hingegen gegenüber ComputerPartner, dass derartige Gespräche erfolgt sind, derzeit aber ruhen. Erst im März - nach einer internen Prüfungsphase - möchte man den Faden wieder aufnehmen und über den Kauf der betroffenen Schaulandt-Filialen in Hamburg und Umgebung weiter beraten.  …mehr

  • Microsoft droht erneut eine Untersuchung durch die EU

    Gegen Microsoft ist bei der EU-Komm in Brüssel eine neue Beschwerde eingereicht worden. Sie beziehe sich auf das Betriebssystem Windows XP, bestätigt Ed Black, Präsident des Branchenverbandes Computer and Communications Industry (CCIA). Zu CCIA gehören Unternehmen wie AOL Time Warner, Nokia sowie Sun Microsystems und Oracle. Diese aktuelle Beschwerde war von Sun angestoßen worden. Das Unternehmen sieht sich durch Microsoft auf dem Markt für niedrigpreisige Server massiv behindert. Mit Windows XP habe die Praxis von Microsoft sein bestehendes Monopol bei Betriebssystemen zu schützen "eine neue Qualität erreicht", heißt es. Eine Entscheidung in diesem Fall wird Mitte des Jahres erwartet. Seit Februar 2000 prüfen die EU-Wettbewerbshüter Vorwürfe illegaler Geschäftspraktiken von Microsoft. (mf) …mehr

  • IBM wirft Linux-Entwicklung für Itanium hin

    Viel Lust, Linux-Entwickler für Intels 64-Bit-Chip „Itanium 2" abzustellen, scheint Big Blue nicht mehr zu haben. Denn das Dutzend Entwickler erhielt nun die Aufgabe, Linux für den hauseigenen „Power5"-Prozessor fit zu machen. IBM-Sprecher Ron Favali erklärte, die sehr zögerliche Marktakzeptanz von Itanium sei ein Grund für diese Entscheidung gewesen. Ein zweiter, dass sich der Chip eher als „wissenschaftliches Projekt" erwiesen habe. „Es gibt keinen Markt für Itanium", beschied der IBM-Mann kategorisch. Die Unterstützung, die Intels Serverchip durch Big Blue erfahren hat, hielt sich auch bisher in engen Grenzen. Man werde irgendwann einen „Itanium 2"-Server anbieten, so der IT-Riese, der jedoch zusammen mit Suse Linux für Itanium-Rechner vertreibt. Den so häufig eingestreuten Hinweis auf Kundenwünsche lies IBM, das sehr wohl Intels 32-Bit-Prozessor Xeon verbaut, nicht vermissen. Man werde natürlich Itanium-Rechner anbieten, falls Kunden das wünschten, so der IBM-Sprecher. Aber der Wunsch sei der Server-Abteilung bisher nicht zu Ohren gekommen. Für Analysten kommt die Abwehrhaltung der Armonker nicht überraschend. „IBM verliert allmählich die Scheu, klarzumachen, dass es zuallererst seinen Power-Chip für 64-Bit-Computing inklusive Linux einsetzen wird", meinte Gordon Haff, Analyst bei Marktforscher Illuminata. Das sei verständlich, denn erstens „beherrschen sie diesen Chip", und zweitens könnten sie „mit diesem Chip Geld verdienen", so Haff. Eine Intel-Sprecherin erklärte zu der Absage IBMs, man sei, bei allem Respekt für Big Blue, ganz anderer Meinung. Intel erlebe in vielen vertikalen Märkten eine deutliche Nachfrage nach Itanium-Rechnern. Intel-Partner HP sagte, man sei IBM bei der Linux-Entwicklung für Itanium meilenweit voraus, was der Server-Konkurrent aber nicht zugeben wolle. (wl) …mehr

  • Erster PC mit AMD Athlon XP 3000+ ab sofort bei Maxdata

    Der Marler PC- und Monitorhersteller Maxdata bringt ab sofort mit dem Fortune 5000 deutschlandweit den ersten PC mit AMDs Athlon XP 3000+ auf den Markt. Maxdata ist in Deutschland der einzige offizielle Partner von AMD. Weltweit wird dieser Prozessor nur noch von NEC vom Start weg angeboten.Der Fortune 5000 ist ab sofort im Fachhandel zum Preis von 2.079 Euro erhältlich. Zur Ausstattung des Mini Towers gehören 512 MB DDR SDRAM, eine 80-GB-Festplatte, ein Asus-Mainboard sowie eine ATI Radeon 9500 Grafikkarte mit 128 MB DDR SDRAM. Zur Abrundung ist der PC mit einem DVD-ROM-Laufwerk (16-/48-fach) und ein CD-RW (52-/24-/52-fach) ausgestattet. Wie bei allen anderen Maxdata PCs verfügt der Neue über eine Garantielaufzeit von 36 Monaten.(go) …mehr

  • Apple geht in den Markt für Speichersysteme

    Bislang hat Apple seine Speichersysteme zugekauft: bei HP, bei Sun und anderen. Doch mit Speichersystemen lässt sich generell Geld verdienen, und die Unix-basierten Apple-Server insbesondere könnten sich mit einem RAID-System im Rücken besser in Unternehmen verkaufen. Zumal, wenn man sich wie Apple im datenintensiven Grafik- und Prepress-Markt positioniert. Daraus zog der kalifornische Computerbauer die Konsequenz: Er wird jetzt selber Anbieter von Speichersystemen. Unter dem Label „Xserve RAID" und aktuell mit drei Fiber Channel-Modellen betritt er diesen Markt. Das laut Apple hochskalierbare, in Teilen redundant ausgelegte, drei Rack-Höheneinheiten einnehmende Highend-Speichersystem (Raid 0, 1, 3, 5, 0+1 und Hybridlevel 10, 30 und 50) hat eine maximale Plattenkapazität von 2,5 Terabyte, wobei Apple von , doch von Experten als keineswegs ausfallsicher eingeschätzte180 GB-ATA-Festplatten zusammen hängt. Zwei unabhängige RAID-Controller mit maximal einem GB vorgeschalteten Cache und 14 unabhängigen ATA/100-Laufwerkskanälen sollen für den sicheren Datenfluss sorgen. Eine redundante Fibre Channel-Schnittstelle mit zwei GB erlaube sogar Videobearbeitung in Echtzeit. An die für Kupfer- respektive optische Kabel ausgelegte Schnittstellen werden die überarbeiteten, jetzt mit zwei 1,3 GHz-Dual-Prozessoren ausgerüsteten Rackserver Apples angeschlossen.Laut dem Unternehmen können IT-Administratoren mit der in Java geschriebenen Software „RAID Admin" mehrere RAID-Systeme passwortgeschützt via IP in LANs und über WANs kontrollieren. Zudem könnten mit der Software „Rendezvous" über IP weltweit die hauseigenen Plattensysteme identifiziert und angesteuert werden. Problemberichte erhalte der Administrator über automatisch verschickte Mails. Die Plattensysteme, für die zusätzliche 24-Stunden-Dienstleistungen geordert werden können, sind ab März im Fachhandel und in den Apple-Läden online zu haben. Die Einstiegsversion mit vier 180-GB-Plattenmodulen und 8MB Laufwerks-Cache ist für 7770,84 Euro zu haben 14.150,84 Euro kostet das 2,5 GB-System. (wl) …mehr

  • Microsoft will Patent für Dotnet-Schnittstellen

    Der Redmonder Softwareriese hat vor, sich ein umfassendes Patent für die Schnittstellen (APIs; Application Programming Interfaces) seiner noch wenig konkreten Dotnet-Architektur zu sichern. Insbesondere die Handhabung von Daten aus verschiedenen Quellen, die XML-Übergabe von Daten und der Netzzwerkzugriff betreffe das Patent, schreibt der amerikanische Newsdienst CNet. Microsoft kommentierte den Bericht bislang nicht. Unabhängige Software-Anbieter, die für Dotnet entwickeln, müssten damit rechnen, von Microsoft künftig gegängelt zu werden, argumentiert Cnet gegen das Patentansinnen. Denn mit dem Patent könnte die Gates-Company kontrollieren, wie die Schnittstellen zu handhaben sind. Falls Microsoft die Schnittstellen nicht offen lege, erklärten US-Anwälte, könnte sogar der Fall eintreten, dass Software-Entwicklern der Zugang zu den Schnittstellen verweigert würde. Man braucht nicht lang zu überlegen, um sich auszumalen, dass beispielsweise OpenSource-Entwicklungen blockiert werden könnten... (wl) …mehr

  • Sun denkt an die Speicher-Einsteiger

    Sun Microsystems erweitert sein Speicher-Angebot um das Network Attached Storage-System "Stor-Edge 3310 NAS" und die Storage Area Networking-Lösung "Stor-Edge 3510 Fibre Channel Array". Beide sind für den Low-End-Markt bestimmt. Das Stor Edge 3510 Fibre Channel Array beginnt bei zwei Höheneinheiten. In dieser Größe verfügt es über fünf 36-GB-Festplatten und kostet 22.995 Dollar. Insgesamt passen 12 Festplatten in ein Gehäuse, wobei sich drei Einheiten zu einer Gruppe mit insgesamt 36 Festplatten zusammen schließen können. Durch den Einsatz von 146-GB-Festplatten fasst der Verbund schließlich bis zu 5,2 Terabyte. Das System besitzt bis zu acht Fibre-Channel-Host-Ports und unterstützt maximal 1.024 logische Einheiten (LUNs). Mit einem Preis von 18.995 Dollar ergänzt das Stor Edge 3310 NAS die neuen Blade-Server um Netzwerk-Speicher. Es ist in der gleichen Festplatten-Konfiguration erhältlich wie das 3510 und arbeitet mit einem proprietären Betriebssystem, an das sich bis zu 128 File-Systeme anschließen lassen. Es unterstützt das Common Internet File System (CIFS) sowie das Network File System (NFS) und ist für Suns Blade-Server optimiert. Die gleiche Kundengruppe wie die beiden neuen Netzwerkspeicher soll auch der Autoloader "L8" ansprechen. Sun lizenzierte das Gerät von ADIC. Es kann LTO- oder Super-DLT-Laufwerke laden und kostet ab 7.600 Dollar. (ce) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 07/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 07/ 2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ 225 Millionen Dollar bar auf die KralleTech Data greift für Azlan tief in die Tasche +++ Garantiefall(e)Selbermachen kann teuer werdenWelche Notebooks Händler reparieren dürfen +++ Sony-Kundentage 2003Wie der Elektronik-Riese dieses Jahr meistern will +++ Band-EndeDie Tape-Technologie wird abgewickelt +++ Notebooks: plus 53 Prozent Absatz - was geht noch? +++ Lockere Beziehung: der Monitor-PC von Philips Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (cm) …mehr

  • Verwirrung perfekt: Laut IDC bleibt FSC Nummer eins im deutschen PC-Markt

    Nun liegen auch die Zahlen des Marktforschers IDC zum deutschen PC-Markt im vierten Quartal 2002 vor und die Verwirrung ist perfekt. Anders als bei Gartner Dataquest spielt Aktionsanbieter Medion bei IDC nicht die Hauptrolle im PC-Krimi. ComputerPartner online berichtete. Statt über 472.000 Geräten soll das Unternehmen laut IDC nur 104.000 Geräte unter seinem Markennamen verkauft haben. Doch wo sind die restlichen 360.000 PCs und Notebooks verblieben? Der Erklärungsansatz von IDC, Medion sei bekanntermaßen ein großer OEM-Lieferant, unter anderem für HP, kann nicht der ausschlaggebende Grund für diese unterschiedlichen Zahlen sein, da HP in der IDC-Zählung nur 20.000 Stück mehr verkauft hat als nach Ansicht von Gartner. Somit ist der Verbleib von 340.000 Geräten immer noch ungewiss.Doch nun zurück zu IDCs finalen Daten für das Q4 2002. Nach Ansicht der Marktforscher konnte der deutsche PC-Markt keineswegs im vierten Quartal 2002 zulegen, er verlor nach ihrer Rechnung vielmehr 3,5 Prozent Volumen. Andererseits hatte die bewährte alte Reihenfolge der Top-Anbieter Bestand. So sehen die Analysten von IDC weiterhin FSC auf dem deutschen PC-Thron, auch wenn die Bad Homburger überdurchschnittlich viel verloren. Ein dickes Minus von mehr als 31 Prozent konnte auch HP nicht vom zweiten Platz verjagen. Den dritten Rang belegt wie gehat Direktanbieter Dell. Vom sechsten auf den vierten Rang konnte sich Acer verbessern und erst auf den fünften Platz setzt IDC Medion. Aufgrund ihrer deutlichen Verluste rutschten Vobis und Actebis um einige Plätze nach unten.Die Top-Ten-Anbieter im deutschen PC-Markt Q4/02 zeigt die folgende Tabelle auf der Grundlage aller PCs, Notebooks und Server unter eigenem Label. AnbieterAnbieterQ4/02 StückzahlenQ4/02 Marktanteile in %Q4/01 StückzahlenQ4/01 Marktanteile in %Wachstum in %FSC393.00018,9423.00019,6-7,1HP (neu)219.00010,5319.00014,8-31,4Dell145.0007,0129.0006,012,5Acer130.0006,393.0004,340,0Medion104.0005,071.0003,346,8Vobis91.0004,4126.0005,8-27,5Maxdata81.0003,978.0003,63,6Actebis79.0003,8103.0004,8-22,4IBM71.0003,472.0003,4-1,4Gericom59.0002,843.0002,033,2Andere710.00034,1699.00032,41,5Gesamt2.082.0001002.157.000100-3,5(go) …mehr

  • Garantiefall Notebook: Wo darf der Fachhändler selbst Hand anlegen?

    Viele Hersteller sehen es gar nicht gerne, wenn ein nicht zertifizierter Fachhändler im Falle einer Garantiereparatur Hand an ihre Geräte legt. Andere wiederum trauen den IT-Fachhändlern mehr technische Fähigkeiten zu. Im schlimmsten Fall erlischt die Herstellergarantie und das kann für den Fachhändler teuer werden. Bei Sony beispielsweise ist in den Garantiebestimmungen ganz klar zu lesen: „Die vorliegende Garantie gilt nicht für: [...] (F) versuchte Instandsetzung durch andere Personen oder Firmen als eine autorisierte Sony PC-Serviceeinrichtung [...]" Dieser Passus lässt keine Fragen offen. „Die Sony Vaio Notebooks dürfen nur unsere ‘Value Added Service Partnern’ reparieren, die sich durch entsprechende Schulungen zertifiziert haben", kommentiert Jörn Taubert, General Manager Information Technology Products, diese Aussage. Ein Fachhändler, der diese Zertifizierung nicht hat, könne sich über das Sony Kundenhandbuch auf der Homepage des Herstellers genau darüber informieren, wie in einem Garantiefall zu verfahren sei. Es gibt nun einmal diese Zertifizierung und der Fachhandel muss dies akzeptieren, so Taubert. „Es geht einfach nicht, dass jeder einfach außerhalb dieses Programms repariert", nimmt der Sony-Manager klar Stellung. Sony wolle kontrolliert und mit überzeugten Partnern wachsen und „diese Partner beobachten wir und suchen sie uns aus". Dagegen sieht Acer einen solchen Fall etwas entspannter: „Bei der speziell für unsere Fachhändler eingerichteten Hotline kann der Partner im Garantiefall die Komponente im Austausch anfordern und uns dafür das defekte Teil nach der Reparatur zurücksenden" erklärt Jens Hermann, Operation-Manager bei Acer. Welche Standards bei anderen Notebook-Herstellern gelten und welche Punkte der Fachhändler bei einem Garantiefall beachten sollte, lesen Sie in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe 07/02 auf Seite 20. (bw) …mehr

  • Toshiba ernennt Country-Manager für seine Handy-Abteilung

    Als Country-Manager verantwortet Peter Dieckmann bei der Toshiba Europe GmbH die Geschäfte der deutschen Mobile Communications Division (MCD), die Ende vergangenen Jahres an den Start ging. Der 46-jährige soll für die Einführung von Toshibas Mobiltelefonen und die Positionierung des Unternehmens am hiesigen Markt sorgen.  …mehr

  • Philips’ tragbarer Monitor: die Flucht vom Schreibtisch

    Wer sich schon immer geärgert hat, dass er beim Gebrauch des Desktop−PCs an seinen Schreibtisch gebunden ist, sich aber kein Notebook zulegen will, für den hat Philips vielleicht genau das Richtige: einen portablen Monitor, der aber auch wie ein herkömmlicher, stationärer Bildschirm genutzt werden kann. Der Name des Neuen lautet "Desxscape 150DM" (sprich: "desk escape", also "Flucht vom Schreibtisch".)Der TFT−LCD−Bildschirm besitzt eine 15 Zoll große Diagonale und arbeitet mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel (XGA). Im "Normalzustand", also wenn der Anwender an seinem Schreibtisch sitzt, steht der Desxcape in einer Dockingstation. Richtig interessant wird es jedoch erst, wenn der User zum Beispiel lieber von der Terrasse aus surfen möchte. Oder lieber vom gemütlichen Wohnzimmersessel aus chatten möchte. Dann muss er den Bildschirm lediglich aus der Dockingstation ziehen – was auch bei laufender Anwendung geht – und kann ihn mitnehmen. In dem Augenblick der Trennung von der Dockingstation schlägt die Stunde der im Desxscape eingebauten WLAN−Karte (Standard IEEE 802.11b). Sie kommuniziert fortan bis zum erneuten "Andocken" mit dem Rechner – natürlich nur, wenn auch der Computer WLAN−fähig ist.Da es sich beim Bildschirm um einen Touchscreen handelt, kann der Anwender also auch zum Beispiel von der Terrasse aus auf die gerade auf seinem Rechner laufende Applikation eingreifen. Am einfachsten mit dem mitgelieferten Stylus−Stift, wie er von Organizern bekannt ist. Der Eingabe von Texten dient eine virtuelle Softwaretastatur, die auf Wunsch im unteren Teil des Bildschirms erscheint. Wer jedoch größere Textstrecken eingeben muss, kann sich auch einer mitgelieferten Hardwaretastatur bedienen. Sie schickt ihre Daten per RF−Funk an den Desxscape, von wo sie per WLAN−Funk an den Rechner weitergegeben werden.Der Akku des 2,4 Kilogramm schweren tragbaren Monitors kann nach Angaben von Philips für bis zu fünf Stunden drahtlosen Betrieb sorgen, bevor er in der Dockingstation wieder aufgeladen werden muss. Im Innern des Desxscape 150DM stecken ein 400 MHz schneller Xscale−Prozessor von Intel, 64 MB SDRAM und 32 MB Flash−ROM. Als Betriebssystem liegt Microsofts Windows CE for Smart Displays vor. Das Gerät ist ab März erhältlich und kostet 1.699 Euro. (tö) …mehr

  • Web-Services: Dotnet liegt vor J2EE

    Unternehmen, die sich mit Webservices beschäftigen, präferieren laut Berichten der US-Marktforscher Gartner und IDC die Software „Dotnet" aus dem Hause Microsoft. Suns „J2EEE" sei nur zweite Wahl bei der Entwicklung von plattübergreifenden Applikationsdiensten im Web. Gartner hatte 44 Unternehmen gefragt, ferner 138 Unternehmenskunden, die zusammen mit Integratoren eine Web-Services-Infrastruktur in Angriff nehmen wollten. Mit dem Ergebnis: 58 Prozent der Unternehmen bevorzugen Dotnet, J2EE wählten 39 Prozent. Gartner-Analystin Joanne Correia meinte: „Unternehmen suchen nach Web Services von Anbietern, von denen sie bereits etwas installiert haben." Wer Unix einsetze, würde eher Java wählen, Dotnet, wer Windows Backoffice-Produkte laufen habe. Eine IDC-Befragung im Herbst 2002 hatte das selbe Resultat ergeben. 58 Prozent der befragten Integratoren wollten Dotnet einsetzen, Der Marktforscher wies damals darauf hin, lediglich fünf Prozent der Unternehmen hätten mit der Implementierung von Web Services begonnen. Allerdings würden sich immer mehr Unternehmen mit diesen beschäftigen, so dass der Markt für Web Services bis zum Jahr 2007 Umsätze in Höhe von rund 21 Milliarden Dollar versprechen werde. (wl) …mehr

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